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M & M (fm:Romantisch, 7774 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 16 2025 Gesehen / Gelesen: 5575 / 3894 [70%] Bewertung Geschichte: 9.75 (121 Stimmen)
Lockere Erotik

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© RalfB Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Mitte dreißig, mit einer richtig schönen reifen Figur und ordentlich Kurven, hätte Michael normalerweise schon sehr gefallen, aber erstens vergeben und zweitens zu bissig.

Mit den Jahren fiel es eigentlich jedem auf. Das Pärchen harmonierte nicht mehr. Er fickte sich liebend gerne und regelmäßig bei sehr jungen und hübschen käuflichen Damen aus und genoss es, da zu machen, was er wollte. Sie verschreckte die Männer schon auf dem ersten Blick. Wer ihre Art, mangels geeigneter Sehhilfe, nicht rechtzeitig bemerkte, fing sich einen Spruch ein, den er lange noch verdauen musste. Eine echte Kratzbürste. Natürlich merkte Michael das von allen als Erster und beobachtete das auch nicht gerne. Schließlich konnte so was auch seinen Job kosten, den er aber nun mal so liebte.

Es war an einem Samstag, kurz vor Feierabend, als er wieder einen solchen Krach erlebte. Diese Streitereien waren wirklich nichts neues, aber diesmal tat sie ihm einfach leid. "Jochen, dass kannst du doch jetzt nicht bringen, heute ist doch mein Geburtstag. Können wir nicht mal heute was zusammen machen?" "Sabine, zieh doch mit deinen Freunden los. Ich habe keine Lust und hab auch schon was ausgemacht. Rechne nicht mit mir, es wird heute definitiv später!"

Michael war ein ziemlicher Knochen. Er scherte sich wenig um anderweitige schlechte Launen. Er genoss lieber das Leben. Das jetzt, war aber eine Situation, die ihm verboten weh tat und schwer zu schaffen machte. Wusste er doch ganz genau, dass seine Chefin, Sabine, ebenso gut wie keine Freunde hatte, da sie nun mal auch nicht einfach war. An ihrem Geburtstag aber, von ihrem eigenen Mann versetzt zu werden, dass fand selbst Michael zu viel. Er machte sein Ding, sah immer wieder zu ihr rüber und richtete sich dann auf und zu ihr, da sie mit hängenden Schultern, weinend und geschlagen, vor ihrer Büro Türe stand.

Sein Chef ging noch an ihm vorbei und meinte noch: "Schönes Wochenende. Mach alles dicht!" Weg war er. Michael raffte sich aber jetzt auf, nahm ein Tempo und ging zu ihr. Sie war so dick verheult, dass sie kaum etwas sehen konnte und er wischte, mit dem Tempo, einfach, ganz sanft, ihre Tränen aus den Augen. "Ach lass mich doch in Ruhe Michael. Das geht dich nichts an!" "Jawoll Chefin. Ich melde trotzdem an, dass wir alle heute, zu unserer Clique fahren, weil dort bei Grill und Bier ein paar Bands aufspielen. Wir machen heute eine richtige Party da draußen. Wenn du willst, fahr mit. Sonst bleibst du zuhause. Du brauchst deine Moped Klamotte. Ich bring dich dann wieder her!"

Damit drehte er sich um und wartete nicht mal eine Antwort ab. Er schob alle draußen stehenden Motorräder in die Halle, verschloss alle Türen. Machte die Kasse und checkte noch mal die Mails. Alles wie immer. Sabine hatte er, nach seiner Ansage nicht mehr gesehen, oder gehört und machte sich da auch überhaupt keinen Kopf mehr drüber. Heute Abend würden einige echt tolle Leute die Meute rocken und da freute er sich jetzt einfach drauf. Es klopfte noch mal ein verzweifelter Kunde an die Türe, der es nicht mehr rechtzeitig geschafft hatte und noch dringend ein Teil brauchte. Der Kunde bekam sein Teil noch und Michael hatte wieder ein Plus mehr. Er machte weiter alles aus und dicht und ging dann in den Aufenthaltsraum, um sich seine Motorradmontur anzuziehen. Als er dann an seine alte BMW R1200GS kam, stand Sabine bereits bereit und wartete in schwarzem Leder auf ihn.

Michael ist ein Mann, wie wir alle. Jeder Mann sieht direkt, wenn es sich lohnt, nochmal hin zu sehen. Sabine war noch sehr viele Blicke wert und würde heute Abend so manchen Verehrer vertreiben müssen. Sie sah ihn unsicher an und sah, wie er trocken schlucken musste. Sie lächelte wissend und sagte nur: "Danke!" Er grinste sie an und zusammen zogen sie Helm und Handschuhe an, Er sattelte auf und wartete, bis sie auch saß. Moped an und ab ging er, der Peter. Nicht auf direktem Weg, sondern seiner Lieblingsstrecke folgend, genoss er diese Feierabend Fahrt und staunte nicht schlecht. Die olle Kratzbürste hinter ihm, war eine ausgesprochen angenehme Beifahrerin, die er kaum merkte. So gut ging sie mit. Als er durch seinen Helm hörte, wie sie hinter ihm sogar sang und lachte, da war er richtig platt. "Kratzbürste" war glücklich und gut drauf. Gabs denn sowas?

Auf dem Festplatz angekommen, dachte Sabine schon, dass das Fest gleich wieder rum wäre. Dort standen mindestens acht Polizei Fahrzeuge, ein Krankenwagen und überall waren Menschen, aber keine Musik. Michael aber grinste nur und sagte: "Chefin, die sind immer da. Sind Freunde und die passen nur mit auf und feiern ein bisschen mit. Die Musik startet erst in ca. dreißig Minuten!" Und genau so kam es dann auch. Heute spielten verschiedene Bands wieder die geilsten Rock Klassiker und manchmal durchaus besser, als das Original. Michael liebte ja Pink Floyd oder Dire Straits, aber mal ehrlich, seine Kumpels hier sangen um Meilen besser. Mit den ersten Klängen von der Bühne konnte man mal sehen, wie Sabine plötzlich zu lächeln begann.

Ein Schlag und die verrufene Kratzbürste war eine echte Tanzmaus. Michael lachte und freute sich sehr und besorgte erst mal was zu trinken. Zwei Flaschen Radler, ohne Alkohol waren sein Start und er brachte die eine seiner Chefin. Die Flasche gereicht, angestoßen und von Michael: "Chefin alles liebe und Gute zu deinem Geburtstag. Lass es krachen und genieß deinen Abend!" Die Reaktion der Kratzbürste war das aller erste und bis dahin, einzige echte Lächeln, dass er je von ihr gesehen hatte und dazu gab es sogar noch einen Dankeschön Kuss. Das dumme Gesicht, der geschockte Michael entgingen der Chefin aber, weil die sich gleich wieder zur Bühne drehte und mit all den anderen mit grölte.

Sie aßen zusammen gegrilltes, sie tanzten mal zusammen und sangen mit den Musikern um die Wette. Beide hatten eine schöne Zeit. Als Michael merkte, dass Sabine immer wieder von verschiedenen Jungs angemacht wurde, dachte er sich nichts Schlechtes dabei. Sie werte sich ständig und ihre Laune verdüsterte sich schon wieder. Also ging er zu ihr, nahm sie in den Arm und machte seinen Besitzanspruch klar. Schon hörten die dummen Anmachen auf und Sabine hatte ihre Ruhe. Zumindest teilweise. Sie drehte sich zu ihm hin und giftete ihn an: "Lass das. Ich bin nicht zu haben!" Michael zog die Augenbrauen hoch, grinste und sagte nur: "Oh, Entschuldigung!" Er drehte sich um und ging grinsend wieder zu anderen Kumpels. Er hatte Spaß, alle lachten viel und er sah, wie Sabine, nach mehreren Anmachen, entnervt etwas suchte. Sie sah ihn, zeigte eine gewisse Erleichterung und ging zielstrebig auf ihn zu.

Sie nahm seinen Arm, legte ihn sich um die Schulter und wippte und sang jetzt eben wieder in seiner Nähe weiter. Wieder hatte sie ihre Ruhe, genoss das Konzert und vermied es, das fiese Grinsen von Michael zu bewundern. Das ging so noch lange weiter und beide hatten von Müdigkeit noch nichts gehört. Erst weit nach zwei Uhr morgens, wurde es dann still und alle brachen zum Heimweg auf. Sabine war jetzt doch geschafft aber erinnerte sich nicht, wann sie das letzte Mal so glücklich gewesen war. Sie sah des Öfteren zu diesem Michael und war ihm unglaublich dankbar, dass der ihren Geburtstag zu etwas ganz Besonderem gemacht hatte. Entsprechend gemütlich und nun auch müde, ging es dann auf den Heimweg und summend hatte sie sich an ihren Angestellten gelehnt. Sie war richtig glücklich, ohne einen Tropfen Alkohol hatte sie die ganze Party, bei bester Stimmung durchgehalten.

Zuhause angekommen, Die Chefs wohnten über dem Geschäft in einer Art Penthouse-Wohnung, Ließ er sie absteigen und machte noch mal das Motorrad aus. Sie sah ihn an und sagte: "Michael, ich danke dir ganz herzlich. Du hast meinen Geburtstag echt noch super gerettet. Das werde ich dir nie vergessen!" Sie hatte das noch nicht ganz gesagt, da kam auch schon Jochen um die Ecke gewütet und schimpfte gleich los: "Wo kommst du Schlampe denn jetzt erst her? Und Michael, ist das jetzt deine neue Art, mit deiner Chefin umzugehen, oder was?" Michael schüttelte nur den Kopf und dachte: "Du Arschloch, komm einen Schritt näher und wir haben Cheffchen im Dreck!" Aber Sabine machte das schon: "Michael hat mich mit zu deren Rock Konzert genommen und mir meinen Geburtstag gerettet. Ansonsten hat er auf mich aufgepasst und war ein uneingeschränkter Gentleman. Lass mich jetzt in Ruhe. Ich bin Müde!" Damit war sie weg und die beiden Männer sprühten nur noch mal Feuer, mit ihren Augen, zum Abschied.

Die nächsten Arbeitstage kamen und es änderte sich nichts. Michael machte seinen Job und genoss seine Kunden. Sabine war wieder genauso kratzbürstig, wie eh und je. Jochen konnte seinen Angestellten jetzt noch weniger leiden und den interessierte es genau so wenig, wie vorher. Am Mittwoch kam um die Mittagszeit ein Kunde, der ziemlich sauer war und schwer fluchte. Er hatte seine Ducati in seinen Bus geladen und stand jetzt hier mit übelsten Worten. "Scheiß Kiste. Kranker Stuhl. Wenn ich schon mal frei habe und fahren will! So viel Geld und dann streikt diese scheiß Mühle!" Michael konnte nicht schnell genug kommen, da er gerade eine 125er an ein junges Mädel übergab und sie einwies.

Sein Chef machte sich auf den Weg und stauchte seinen Kunden erst mal richtig zusammen: "Sie entfernen sich jetzt augenblicklich von unserem Gelände und kommen erst zurück, wenn sie sich benehmen können!" Augenblicklich war Ruhe und der Kunde sichtlich geschockt. Michael entschuldigte sich höflich bei Papa und Tochter, bat um einen Augenblick Geduld und rannte zu dem Transporter. "Stopp, Chef, ich übernehme das, Axel, was ist los? Was macht die Kiste? Komm, lass uns erst mal ausladen und gucken was los ist!" "Michael, geh mir aus dem Weg, der Kunde hat zu gehen!"

Michael drehte sich um, zischte seinen Chef ganz leise an: "Wenn du jetzt nicht innerhalb von Sekunden hier verschwunden bist, haue ich dir so eine aufs Maul, dass du auf deinem Arschloch Lapaloma pfeifen kannst!" "Spinnst du oder was? Das ist mein Laden!" "Verschwinde!" Damit ging der Chef dann fluchend. Axel und Michael sahen sich nur kurz an: "M und M, dass könnte es mit deinem Job gewesen sein, dass weißt du, oder?" "Egal, komm. Wir gucken jetzt was los ist. Du hast hier gute vierzig Tausend Euro für ein Moped ausgegeben. Die Kiste hat jetzt auch zu funktionieren. Logisch bist du sauer. Den regle ich später!"

Zusammen brachten die Beiden das gute Stück in die Werkstatt, wo ein Mechaniker gleich mal auf Fehlersuche ging: "Ihr kommt kurz alleine klar? Ich bin gleich wieder da!" Axel und der Mechaniker nickten nur besorgt, als Michael auch schon los stampfte. Er schloss noch schnell die Übergabe, an diese süße junge Maus ab und bedankte sich noch mal bei Vater und Tochter. Dann ging er direkt in die Büros, wo ihn schon beide Chefs erwarteten. Der Chef wollte gerade ansetzen, als Michael den rechten Zeigefinger erhob und sagte:

"Du riesiges Arschloch. Erlaube dir nie wieder, einen meiner Kunden anzumachen. Egal, ob der ein billiges Gebrauchtteil geschossen hat, oder wie hier, eines der teuersten Motorräder, dass wir überhaupt verkaufen. Wenn der ein versautes Wochenende hinter sich hat, weil die Kiste streikt, dann kriegt der einen Kaffee und etwas, das unsere Entschuldigung ausdrückt. Dann wird direkt und ohne zu denken zugesehen, dass er Hilfe bekommt. Du, mein lieber Chef, bist genau dann, am komplett anderen Ende dieses Grundstücks. Mach das noch ein einziges Mal und ich gehe direkt zum Werner in dessen Firma und nehme jeden Kunden mit, der bei mir bleiben will. Hast du mieser kleiner Wichser das verstanden?" "Ähm...!" "Nick nur mit dem Kopf. Das reich vollkommen!" Das Nicken kam.

Traurigerweise hatten das doch einige Leute mithören müssen. Die Kleine hatte noch Probleme mit dem Start. Michael lächelte sie an, die aber sehr ängstlich auf ihn reagierte: "Süße, du musst den Notaus erst zurückschieben. Da wirst du drangekommen sein. Keine Sorge. Wenn was ist, dann komm zu mir. Ich bin immer für meine Kunden da!" Sie lächelte ihn an. Das Moped startete und die Beiden konnten ziehen. Danach ging er in die Werkstatt und sah dort nach dem Rechten. Zwei grinsende Männer erwarteten ihn und der Mechaniker gab ihm einen Kaffee: "M und M, du sollst doch lieb zum Chef sein!" und lachte ihn an.

Sie fanden den Fehler und Axel konnte wieder auf die Piste, mit seiner roten Diva. In den nun mal kurzen Momenten, die Michael nun Ruhe bekam, setzte er sich auf einen Stapel Altreifen und musste nun doch mal nachdenken. Er war verzweifelt. Er gab sich so viel Mühe. Hatte so viel Spaß an der Sache und sein Chef machte hintenrum alles wieder kaputt. So konnte das doch nicht weiter gehen, oder? Er sah nur kurz auf, als die Chefin vorsichtig auf ihn zu kam und sich, mit etwas Abstand, zu ihm setzte.

"Michael, er ist komplett aus dem Kragen entglitten und tobt drinnen im Büro rum und ist am Fluchen. Das war jetzt wohl etwas zu viel. Was machen wir denn jetzt?" Er sah sie nur an, die ihn aber merkwürdig sanft ansah. "Was denkst denn du, was jetzt das Beste ist?" "Na so geht das auf keinen Fall weiter. Ihr werdet euch über kurz oder lang an die Gurgel gehen!" "Was willst du? Soll ich kündigen?" "Was dann? Willst du dann die Konkursmasse kaufen?" "Ok, was sonst?" "Ich habe ihn gefragt, ob er sich nicht aus dem Geschäft zurückziehen will und sich auf seine Börsen und anderen Geschäfte konzentrieren will. Darauf habe ich, außer Flüche und Beleidigungen noch nichts gehört!" Sie legte ihm eine tröstende Hand auf die Schulter und sagte: "Ich geh schnell beim Bäcker ein paar Krapfen holen. Dann reden wir, bei einer Tasse Kaffee!"

Michael raffte sich mühsam auf und ging wieder vor, ins Geschäft, wo gerade ein neuer Kunde ankam. "Hallo, kann ich dir helfen?" "Ja gerne, ich war am Wochenende hier und habe im Schaufenster diese ZX10R gesehen. Ist die noch zu haben?" "Klar. Davon haben wir aktuell drei da. Komm wir gucken mal!" "Was denkst du über das Teil?" "Oh, sie muss zu dir passen. Sie ist das Heißeste, was ich dir hier anbieten kann. Wenn du darauf stehst, dann super. Für mich hat die eindeutig viel zu viel Qualm an der Kette!" "Doch, genau sowas wollte ich haben. Wie ist es denn mit Zuverlässigkeit und so?" "Da mach dir mal keine Sorgen. Wir haben so gut wie nichts zu tun, außer die Standards. Inspektionen eben. Willst du sie mal fahren?" "Oh, ja, gerne. Habt ihr einen Vorführer da?" "Na aber sicher doch. Führerschein und Helm hast du mit?" "Ja, habe ich!" "Okay, dann komm. Kurz das Papiertechnische und dann gucken wir mal!"

Michael wickelte das ab, als wenn nichts gewesen wäre, ging nach dem Papierkram die Maschine mit dem Kunden durch und sah noch zu, wie der vom Hof fuhr. Danach setzte er seinen Weg ins Büro fort und traf dort auf einen vorbereiteten Tisch und seine beiden Chefs, die ihn mit vollkommen unterschiedlichen Gefühlen empfingen.

"Setz dich bitte und bediene dich. Greif einfach zu!" Michael nahm sich einen Krapfen und einen Kaffee und wartete auf die Dinge, die da kommen würden. "Ich mache das nicht mehr mit. Ich lasse mich von dir nicht mehr behandeln, wie der letzte Dreck!" So eröffnete der Chef das Gespräch und erntete damit einen verzweifelten Blick seiner Frau. "Und was willst du mir damit jetzt sagen? Willst du mich feuern?" "Stopp. Ihr beiden blöden Affen. Ruhe jetzt! Geliebter Ehemann. Hatte Michael Recht, oder Unrecht, mit dem was er dir an den Kopf geworfen hat?" ""Das ist hier doch vollkommen uninteressant. Ich bin der Chef und nicht diese Null hier!"

Michael sah ihn nur schweigend an und riss sich ganz erheblich zusammen. Er ließ die beiden reden und machen. Zwischenzeitig hörte man die Kawasaki zurückkommen und Michael ging erst mal raus, zum Kunden. "Na? Wie wars? Nach deinem Grinsen zu urteilen, hat sie dir mal ordentlich die Nebenhöhlen frei gepustet, oder?" "Oh ja man, Wahnsinn. Was kannst du im Preis denn noch machen?" "Was wären deine Möglichkeiten? Bar, oder Finanzierung? Muss was in Zahlung genommen werden?" "Ne du, bar und nichts zurück!" "Ei gut. Dann schlage ich dir vor, dass wir den Kaufpreis glatt machen. Genau und rund!" "Ja super. Cool. Wie machen wir das?" "Komm Morgen wieder her, mit der Kohle. Dann machen wir den Papierkram und ich schenke dir die erste Inspektion noch dazu. Dann, wenn du die Nummer, von der Versicherung hast und all den Kram, melden wir sie für dich noch an und bereiten alles vor. Du solltest sie dann am Freitag, zum Wochenende Gassi führen können!"

Ein strahlender Kunde, ein zufriedener Verkäufer und Michael ging wieder zu seinen Chefs.

"Michael, können wir den Laden auch zu zweit schmeißen?" "Wo ist der Unterschied zu jetzt?" "Du..." "Jochen, ich bin dran!" "Okay, Jochen zieht sich hier zurück und wir beide machen das hier alleine. Ich erwarte, dass ihr euch mit Ruhe und Anstand behandelt, wenn ihr euch mal über den Weg lauft! Ist das für euch Beide möglich?" "Du willst mit diesem Halbaffen hier alleine klarkommen?" "Ja, Genau so, wie schon seit Jahren!" "Willst du auch zufällig die Ehe gleich mit beenden?" "Ja. Das schwebt mir gerade so durch den Kopf. Ich denk da noch drüber nach!" Damit war Michael besänftigt und Jochen bedient. Dieser stand auf und verließ den Laden in die obere Wohnung. Sabine sah Michael nachdenklich an: "Ich bin dir sehr dankbar, dass du die Nerven behalten hast und mich nicht im Stich gelassen hast. Lass uns sehen, was jetzt kommt!" "Okay!" war das Einzige, was Michael dazu sagte und ging wieder an seine Arbeit.

Alles lief seit dem, genau wie immer, nur alles sogar noch besser. Die Kunden hatten nun eben nur noch einen Ansprechpartner, der dazu eben nicht laufend unhöflich oder giftig war. Die Umsatzzahlen stiegen jedenfalls sehr spürbar und direkt, was für Jochen keine weitere Argumentation zuließ. Michael hatte sogar seine Chefin überredet, endlich auch mal ein paar Feiern, für die Leute und Kunden zu veranstalten. So gab es einen Saison Abschiedstreff und ein Frühjahrserwachen. Das Ganze sorgte nur für noch mehr gute Laune. Nur die Chefin wurde immer leiser.

Michael hatte wieder ein Event auf dem Schirm und ging damit zu Sabine. "Chefin, zwäng dich heute Abend wieder in dein verboten geiles Leder und mach dich gesellschaftsfähig. Du kommst heute mit auf ein neues Festival. Ist zwar ein Schwermetall Treffen, von den Hells Angels, aber es sind alles nur Freunde dort. Das wird richtig geil. Bist du dabei?" "Ich weiß nicht, Michael. Jochen tobt dann wieder rum!" "Lass ihn toben. Guck mal in den Spiegel und denk selbst mal nach. Wenn du bei Feierabend da bist, kommst du mit. Sonst fahr ich alleine!"

Sie war da und sie fuhr mit. Es wurde der versprochen geile Abend und er hatte sie wieder im Arm um andere Jungs abzuhalten. Sie tanzten und sangen wieder und Sabine wurde sogar fast ein bisschen locker. Als sie dann aber wieder gingen und sich vor Michaels Motorrad ansahen, weinte sie los, wie ein Brunnenspeier. Sie war verzweifelt und heulte sich die Seele aus dem Leib und M und M nahm sie einfach in die Arme, um sie dann ruhig und sanft zu trösten.

Er sagte gar nichts. Er ließ sie einfach in Ruhe weinen und gab ihr Halt. Er wusste eh alles, genau wie sie. Als sie sich beruhigt hatte, sah sie ihn an und sagte sniefend: "Ich weiß nicht weiter und will das so nicht mehr. Er ist schon wieder bei so einer Nutte heute und ich muss auch noch seine Launen aushalten. Wenn du mich willst, möchte ich heute Abend gerne mit dir schlafen und einfach mal glücklich sein. Ist das ok für dich?" "Chefin, das wurde ja auch mal Zeit. Komm, wir fahren!"

Michael fuhr sie auf direktem Weg zu sich nach Hause. Er nahm sie bei der Hand und führte sie in sein Reich. Hier war sie das erste Mal so richtig am Staunen. Er hatte sich, in Holzständerbauweise ein richtig schönes Haus gebaut. Klein, aber richtig schnuckelig. Eigentlich als ein U vorzustellen. Das U selbst war mit einer Galerie versehen, mit normalen Wänden versehen. Im offenen Bereich war das Wohnzimmer, mit verglasten Dachflächen und einer Falttüranlage zum Garten, mit deren Hilfe das Ganze wirkte, als wäre man auf der Terrasse, wenn alles offen war. Sie musste ehrlich gestehen, dass sie ihm so viel Geschmack und Niveau gar nicht zugetraut hatte. Passte das überhaupt zu ihm? Michael ließ ihr einen Moment, sich alles anzusehen. Er fragte sie nach einen Getränkewunsch, den sie aber kopfschüttelnd ablehnte. Dann ging er mit ihr in sein Schlafzimmer, wo die Beiden sich dann einfach schweigend auszogen.

Völlig nackt und unsicher standen sie sich hier gegenüber. Von Romantik hatte das so überhaupt nichts. Michael lächelte sie an, nahm sie bei der Hand und legte sich, zusammen mit ihr, in sein Bett, um dort die Decke über beide zu ziehen. "Du willst mich nicht?" "Oh Chefin, du bist ein verboten heißer Feger. Ich will sicher keine mehr als dich, aber nicht so. Wie Arsch wirst du schon genug behandelt. Hier hast du einen Wert und ich werde deine Verfassung hier und jetzt nicht ausnutzen. Komm her, lass uns kuscheln und lass dich gehen. Schlaf schön und träum süß!"

So gut und behütet hatte Sabine seit vielen Jahren nicht mehr geschlafen. Als sie einschlief, merkte sie sein sanftes Streicheln und seine liebevolle Umarmung. Als sie aufwachte, fühlte sie sein sanftes Streicheln und seine liebevolle Umarmung. Sie fühlte sich rundherum pudelwohl und wachte am Morgen auch entsprechend gut gelaunt auf. Sicher ist Sabine auch heute noch nicht der Mensch, dem man die Gefühle direkt ansieht. Sie ist immer etwas reservierter. Aber auch ihr merkte man diese Nacht sehr gut an. Sie waren sanft und liebevoll zueinander. Sabine bekam ein Müsli, einen Kaffee zum Frühstück. Sogar eine neue Zahnbürste hatte er noch für sie. Es lief gut an. Zusammen fuhren sie dann ins Geschäft und machten diesmal alles zusammen klar. Sie ging nach Oben, um sich umzuziehen und Michael machte seinen Job.

Man konnte die Zwei da oben streiten hören, jedoch kam Sabine kurz darauf wieder nach unten und gab ihrem Angestellten einen sanften Kuss. Der Tag verging und trotz einiger negativer Ereignisse, waren die Beiden einfach entspannt und ausgeglichen bei der Arbeit. "Wirst du mich heute Abend wieder mitnehmen? Vielleicht sogar mit mir schlafen?" War die auf Sabine Art gestellte Frage. "Chefin, wie redest denn du mit mir? Ist das erlaubt, am Arbeitsplatz? Na bevor ich meine Papiere kriege, werde ich dich natürlich lieber mitnehmen!" Er drehte sich grinsend weg und ging zu den Jungs, in die Werkstatt, um dort ein paar Sachen zu besprechen. Die waren nicht blöd und grinsten nur und dachten ihren Teil. "M und M, das wurde ja auch mal Zeit. Jetzt kann es eigentlich nur noch besser werden!" Der Tag verging.

Am Abend standen beide wieder umgezogen am Moped und ab ging die wilde Fahrt, zu Michael nach Hause. Dort angekommen, zog Sabine ihre Moped Sachen aus und lief dann entspannt in Unterwäsche umher, was der böse Bursche schon sehr genoss. Barfuß, mit schlichtem, weißem Höschen und Trägertop, ohne BH. Junge Junge, dachte da der Michael grinsend, während er den Grill anschmiss. Seine Chefin hatte einen grünen schnellen Salat in der Küche vorbereitet, ein leichtes Dressing dazu gemacht und die bereitgelegten Brötchen in den Backofen geschmissen. Sie deckte den Tisch ein und beobachtete ihn genauso, wie auch er sie nicht aus den Augen ließ. Zusammen gingen sie zu Tisch und machten sich genüsslich über das Abendessen her. "Das läuft bei uns nicht so einfach und romantisch, wie man das aus dem Fernsehen so kennt, oder?"

"Süße Chefin, dass kann es, glaube ich, auch nicht, oder? Wir machen den ganzen Tag zusammen. Guck dir nur an, wie das Vorbereiten hier gelaufen ist. Als wenn wir das seit Jahren gewohnt wären. Wir sind ein phantastisches Team!" "Wirst du mich heute Abend ficken?" "Nein. Chefin. Aber lass uns sehen, was wir machen werden. Zum nur Ficken bist du mir zu schade!"

Die Zwei gingen so auch direkt, nach dem leichten Abendessen in den ersten Stock und trafen sich vor dem großen Bett. Sanft zog er sie in seine Arme und küsste sie erst mal, während er sie streichelte. Unter zärtlichen Liebkosungen zogen sie sich gegenseitig aus um sich dann gemeinsam, synchron auf das Bett zu knien. Sie schmusten, küssten und spielten miteinander. Sie streichelten und verwöhnten sich, bis Sabine sachte auf ihn zu robbte. Mit ihren Schenkeln nahm sie seine dazwischen um sich weiter über seine Beine zu robben. Sie bewegte ihre Pussi genau vor seinen Schwanz, um ihn dann, ohne händische Hilfe, in das gewünschte Ziel zu dirigieren. Im Knien, sich gegenseitig beobachtend und küssend, genossen sie nun, wie er langsam in ihr Heiligtum glitt und sie immer noch im Knien langsam anfingen sich zu bewegen. Ein Lächeln konnten sich beide nicht verkneifen.

"Chefin, bist du Jungfrau, oder was? Du fühlst dich ja verboten lecker an!" "Wenn Jungfrau, dann jetzt sicher nicht mehr du Vogel. Du bist nur ungefähr doppelt so groß wie Jochen. Wenn der das wüsste, wäre wieder Waldbrandgefahr!" "Chefin, ich muss mich entschuldigen. Ich muss meine viel zu schnell getroffene Behauptung rückgängig machen. Sorry!" "Was willst du mir sagen, du böser Mensch?" "Komm mit deinen Beinen rum und beug dich nach hinten. Jetzt!" "Oh, jawoll. Wie der Herr befehlen und was willst du jetzt machen?" "Jetzt werden ich meiner Chefin das bisschen Hirn aus dem Schädel ficken!" Und mit einem gewaltigen Stoß verpasste er seinen Worten den nötigen Nachdruck! Sie fickten sich derart wild die Seele aus dem Leib, sie putschten sich gegenseitig mit dreckigen Bemerkungen auf und Sabine war dabei so überhaupt keine liebe Chefin. Nein. Sie war eine richtige Ficksau, die alle Energie in diesen einen gewaltigen Fick legte.

"Fick mich jetzt von hinten. Sei nicht so ein Mädchen. Fick mich nicht in die Pussi. Fick mich in meinen Arsch, aber richtig, sonst bist du gefeuert!" Sie trieben es über einige Stunden. Ließen sanfte Pausen einfließen um dann wieder die wilde Sau frei zu lassen. Das hatten sie beide schon lange gebraucht und so schliefen sie auch spät in der Nacht einfach ein, wie sie waren. Fest ineinander verkeilt, klebrig und verschwitzt, fielen sie in einen tiefen und zufriedenen Schlaf. Am nächsten Morgen tat den Beiden dann aber auch alles weh und sie konnten sich Beide so manchen Jammerlaut nicht verkneifen. Unter der Dusche waren sie wieder sehr sanft zueinander und seiften sich gegenseitig ein. Der Start in den Tag war dann auch etwas holprig. Die Kampfspuren machten beiden zu schaffen, wobei sie sich immer bei Blickkontakt, ein Auflachen nicht verkneifen konnten.

Sie machten wieder gemeinsam den Laden auf. Jeder machte dann seins, Computer hochfahren, Kasse laden, Lichter an, Kaffee machen, um sich dann, wie selbstverständlich mit zwei Kaffee an der Theke zu treffen. Zwei lächelnde, zwei streichelnde, zwei küssende sagten alles, wie diese Nacht gelaufen war. Klar, dass in solchen Momenten immer einer kommen muss, der die Stimmung versaut. "Warst du Nutte, heute Nacht, wieder mit dem Penner hier unterwegs?" Michael beherrschte sich wieder und Sabine erwiderte: "Ich war nicht mit ihm unterwegs, ich war in seinem Bett und wir haben uns das Hirn raus gevögelt!" Diese Antwort brachte Michael dazu, seinen Kaffee über die Thekenplatte zu pusten und machte den lieben Jochen sprachlos.

"Du bist doch das aller Letzte. Was soll das jetzt werden? Will der überhaupt was Ernsteres von dir, oder fickst du jetzt einfach mal so die Angestellten durch?" Michael fands lustig und sagte jetzt: "Na ich hoffe mal, dass sie jetzt anfängt, immer mal ein paar Sachen mit zu mir zu bringen und dann auch bei mir zu Hause meine Chefin wird!" "Du bist doch krank. Was wird das? Willst du dich an mir rächen, oder was? Das wirst du so nicht schaffen!" "Ne du, du bist mir dabei eigentlich scheiß egal. Eigentlich wollte ich nur weiter deine geile Frau in den Himmel ficken!" Das brachte Jochen dazu, die Nerven zu verlieren. Er holte aus und wollte Michael schlagen. Dieser parierte den Angriff mit seinem linken Arm um dann mit seiner rechten Faust zu antworten. Man konnte gut den knirschenden Knochen der Nase hören und das Blut spritzte nur so umher.

Sabine holte eine Haushaltsrolle und hielt ein paar Blätter vor Jochens Nase. Mit weiteren Blättern machten sie und ihr Angestellter die Umgebung sauber. Völlig ungerührt sagte sie dann zu ihrem Mann: "Jochen, du behältst alles was uns gehört. Du behältst das Mietshaus und alles Andere. Ich bekomme den Laden, das Gebäude und das Grundstück hier. Alles was diese Firma hier betrifft bleibt meins und du ziehst in den nächsten Tagen oben aus. Wenn du so damit einverstanden bist, dann haben wir eine ganz einfache Scheidung und keinen Krach mehr. Was hältst du davon?" "Spinnst du jetzt? Der Laden hier und das hier ist doch nichts wert. Und dann die Scheidung? Wegen einem Fick? Wenn ich mich wegen jedem Fremdfick hätte scheiden lassen..." "So viele Dumme findest du nicht Jochen. Denk darüber nach. Ich hole nachher ein paar Sachen mit und fahre dann mit meinem Auto zu Michael. Wenn du hier noch einmal Streit anfängst, werde ich dich anzeigen!"

"Das Auto gehört dir dann ja wohl nicht mehr, oder?" "Falsch. Mein Auto ist ein Firmenwagen zu diesem Geschäft hier und jetzt verpiss dich!" Abwinkend, ein Tuch vor die Nase haltend machte sich der Chef vom Acker und die beiden anderen gingen mit einem zarten Küsschen an die Arbeit. Sabine machte sich nach Feierabend auf, in die obere Wohnung und packte sich ein paar Taschen, während Michael unten besorgt wartete. Jochen würdigte sie dabei keines Blickes und wechselte mit ihr kein einziges Wort. Sie brachte ihre Taschen in ihr Auto und sagte zu Michael: "Danke, dass du gewartet hast. Fahr schon mal vor. Ich fahr noch schnell zum REWE und hol ein paar Sachen zum Essen. Ich komm dann gleich nach. Ist dir das auch recht so?" "Chefin, frag nicht so einen Mist und beeil dich. Ich mach dir schon mal Schränke frei!"

Ohne es wirklich zu wissen, waren beide schon mehr als glücklich, aber auch am Staunen. Das konnte doch nicht wirklich so einfach mal eben ein neues Leben geben. Das war doch so nicht möglich, oder? Wie konnte das Alles nur so einfach und selbstverständlich ablaufen? Diese Gedanken gingen beiden durch den Kopf, während wieder jeder so sein Ding machte. Sie beim Einkaufen und Fahren, er beim Fahren und Räumen. Er ging in den Garten und schnitt sich eine schöne Rosenblüte ab, die er lächelnd in ihren Schrank legte. Er würde hier sicher einiges umbauen müssen, damit eine Frau, wie sie, hier glücklich werden könnte. So dachte er gerade und freute sich trotzdem darauf.

Als sie mit ein paar Einkaufstaschen vor der Türe ankam, stand diese schon einladend offen und Sabine konnte, ohne Hindernis, einfach in ihr neues Zuhause eintreten. Mit einem unverschämt verliebten Lächeln nahm sie dieses und die anderen Details zu Kenntnis. Auf der Küchenanrichte lag ein Schlüssel für sie. Daneben dampfte ihr Kaffee. Hinter ihr kam gerade Michael durch die Haustüre und brachte ihre Taschen schon nach oben. Sie fühlte sich nicht einfach nur willkommen. Sie fühlte sich angekommen und stapfte glücklich hinter ihm die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Sie sah ihn an und registrierte, dass er nur noch seine Schorts und ein T-Shirt anhatte. Bei der Abendhitze war das eine gute Idee und so hatte auch sie gleich nur noch beides an. Sie lächelten sich an und er zeigte ihr, wo er ihren Kram dachte, zu platzieren. Sie küsste ihn nur, besonders nach ihrem Blick auf die Rosenblüte und begann ihre Sachen einzuräumen, als sie merkte, wie er sie sanft, aber bestimmt an der Hüfte packte.

Er streifte ihr Höschen zur Seite und mit einem gewaltigen Hub rammte er ihr seinen Schwanz in die völlig überraschte, aber überraschend bereite Pussi. "Uh... Du perverser Sausack, du kannst mir doch nicht einfach so diesen Hammer in mein zartes Fötzchen rammen, Bist du bescheuert?" "Zartes Fötzchen, dass ich nicht lache, halt dich lieber fest, denn jetzt ramm ich dich erst mal ordentlich und arbeite dich anständig in den Dielenboden ein!"

Er fickte sie von hinten, wie ein Stier und sie hielt ihm kräftig entgegen, bis sie sich losriss, das Höschen wegwarf und ihn nun von vorne ansprang. Sie sattelte, mit seiner Hilfe wieder auf und fickend musste er sie zum Bett tragen. Ebenso fickend warf er sie so rückwärts auf die Matratze und rammte sie unbeirrt weiter. Sie sah ihm lächelnd in die Augen und begann ihn sanft zu streicheln wobei sie seine Stöße ungefiltert weiter empfing. Er wurde dadurch etwas ruhiger, küsste sie und stieß sie nun etwas ruhiger, aber fordernd weiter. Sie wechselten nicht mehr, sondern kamen schon kurz darauf, fast zeitgleich, während sie ihre Stöhn laute in den jeweils anderen Mund keuchten.

Als die beiden langsam wieder zur Ruhe kamen und in diese Welt zurück glitten, nahm er erschrocken ihren entsetzten Gesichtsausdruck zur Kenntnis. "Was ist? Habe ich was falsch gemacht? Habe ich dir weh getan?" "Oh verdammt, ich glaube, wir haben gerade richtig Mist gebaut!" "Was? Wieso? Es war doch richtig geil, oder nicht?" "Schatz, ich fürchte, du könntest mich gerade geschwängert haben!" ""Was? Wieso? Wie geschwängert?" "Na so, wie ein Mann eine Frau nun mal so schwängert, du Vogel! Jochen schießt nur mit Platzpatronen. Ich verhüte deshalb nicht. Wie ist das mit dir? Schießt du scharf?"

"Naja geliebte Chefin, dann müssen wir eben mein Rumpelzimmer aufräumen und herrichten. Hättest du eben vorsichtiger sein müssen!" "Was? Ich vorsichtiger sein? Welcher Vollhonk hat denn da diese riesige Ladung in meine zarte Pussi gespritzt? Kannst du nicht mal auf eine arme kleine Frau etwas besser aufpassen?" "Nö, hättest du eben keine Frau werden sollen, wenn du das nicht abkannst!" "Du... Boa... !" so musste sich der arme und unschuldige Michael mal wieder gegen die grobe und bösartige Willkür seiner Chefin währen, als diese ihn quer durch das Bett raufte und quälte. Man nennt das, glaube ich, häusliche Gewalt. Zumindest hatte dieses Bett keine lange Lebenserwartung mehr.

In der folgenden Zeit lebten die beiden sich immer mehr ein und Sabine fand sich sehr schnell und sicher zurecht. Ihr neues Zuhause war ihr so lieb, dass sie überhaupt keine Änderungswünsche äußerte. Die beiden waren schon immer ein sehr gutes Team. Jetzt wurde es sogar noch besser und selbst die verbissene Sabine wurde langsam immer beliebter. Bei den Kunden und genauso in der Clique, wo sie ohne Einschränkungen direkt willkommen war. Die meisten kannten sie ja schon aus dem Laden. Die positive Veränderung an ihr, sorgte für uneingeschränkte Zustimmung, zu dieser Beziehung. Ein paar Wochen später kam dann Jochen in den Laden und in das Büro, wo Sabine und Michael gerade frühstückten. Sie reichte ihm eine Tasse Kaffee und den Teller mit belegten Brötchen und wartete, was er sonst noch wollte. "Sabine, bist du dir sicher, mit dem was du da tust?"

Sie sah ihn nur an, würgte und rannte mit der Hand vor dem Mund auf die Toilette. Man hörte sie erbrechen und Michael machte sich schon übelste Sorgen. Er stand gerade auf, um nach ihr zu sehen, als sie auch schon zurückkam: "Verdammt, das gute Frühstück!" "Chefin, soll ich dich zum Arzt fahren? Bist du krank, oder hast du nur was nicht vertragen?" "Na wahrscheinlich hat sie einfach dich nicht mehr ertragen!" "Ach halt doch dein Maul Jochen. Du bist doch gerade hier reingekommen, oder? Und nebenbei, Danke, es geht mir gut und alles ist ok und normal so. Ich war schon beim Arzt und bin völlig gesund!"

Das sagte sie, während sie ihren Futtervorrat schon wieder auffüllte. "Ja aber...?" Michael machte sich wirklich riesige Sorgen und sah sie genauso verwirrt an, wie jetzt auch Jochen. "Wenn meine Mitarbeiter mich nicht immer schwängern müssten, mit ihren verboten großen Schwänzen, dann müsste ich auch nicht immer so viel essen, wovon ich dann die Hälfte wieder auskotzen darf!"

Michael mit offenem Mund und Jochen seinen Kaffee über den Tisch verteilend sahen sie beiden vollkommen entgeistert an. Die die einfach genüsslich weiter mampfte und die beiden abwechselnd verschlagen angrinste, sagte dann in die Stille hinein: "Dir, mein lieber Angestellter, habe ich schon tausendmal gesagt, du sollst aufpassen, wo du deinen Saft hin spritzt, oder? Und dir, mein lieber Exmann sage ich, dass du die Zwillinge, von diesem Typ da, sicher nicht ertragen willst. Also ja, sei dir sicher, ich bin mir sicher!" Wieder das gleiche Bild. Zwei blöde Männergesichter und eine zufrieden grinsende Chefin, die genüsslich an ihrem Brötchen kaute.

"Du dummes Stück hast dich von diesem Idioten da schwängern lassen?" "Oh ja und wie, es war verboten Geil kann ich dir sagen. Schatz, weißt du noch, als ich dir sagte, dass es jetzt passiert ist? Meine Frauenärztin meinte, dass der Termin wohl passen würde und viele Frauen das fühlen würden!" "Boa Chefin, echt jetzt? Zwillinge? Wir bekommen Zwillinge? Ist ja krass. Du machst echt nie halbe Sachen!" "Naja, mein immer geiler Hengst, du warst ja nicht ganz unbeteiligt!" Für Jochen waren die beiden Grinsenden nun kaum noch zu ertragen, als er ansetzen wollte und von seiner Nochfrau unterbrochen wurde: "Jochen, wolltest du uns nicht was mitteilen?"

"Man, du bist so ein Miststück, weißt du das? Aber gut. Ich habe es mir überlegt. Ich bin einverstanden mit deinem Vorschlag. Du behältst das hier alles. Ich bin nächste Woche oben ausgezogen. Ein Anwalt zusammen, der regelt das dann alles. Okay?" "Ja super, gut. Kümmre dich drum und alle sind zufrieden!" Kopfschüttelnd und fluchend verließ Jochen seinen ehemaligen Laden und sah nicht mehr, wie Michael und Sabine sich verliebt und knutschend in die Arme fielen. "Chefin, du bist der Hammer. Ich liebe dich so unglaublich. Wann ist es denn soweit?" "Du oller Kindskopf. Warst du nicht auf der Schule? Nichts gehört von neun Monaten und so?"

Die beiden richteten zusammen mit den drei Mechanikern für den Abend eine schöne kleine Feier ein und zusammen grillten sie, sie tranken und lachten viel, wobei die frohe Kunde auch in die Welt hinausgerufen wurde. Überhaupt änderte sich nun doch noch viel mehr, als sie selbst erwartet hätten. Alle fünf Arbeitenden, aus diesem Laden gewöhnten sich an, die Pausen nun zusammen zu verbringen. Dafür bekam der Aufenthaltsraum sogar eine richtig schicke neue Küche spendiert. Sabine fuhr zwar weiter auf dem Motorrad hinten drauf mit, fuhr aber nicht selbst. Der Sex, den sie fühlte, durch die Vibrationen und das Kuscheln, an ihrem Schatz, war ihr zu wichtig. Stattdessen kaufte Michael tatsächlich nun auch ein Auto, dass seine neue Familie bald gut behütet transportieren würde.

Monate später zeigte sich dann, dass auch Zwillinge dieses Team nicht schocken konnten. Meistens wickelte Sabine ihren Sohn, während Michael seine kleine Tochter wickelte. Beide fanden das so dermaßen geil, dass sie ein Zwillingspärchen bekamen und wurden davon total überrascht, da man auf den Ultraschallbildern bis zum Schluss nie sichere Aussagen treffen konnte. Wegen der Kinder fuhren sie jetzt getrennt ins Geschäft. Michael fuhr vor. Sabine kam dann nach und hatte lange Babyeinrichtungen in ihrem Büro stehen. Später fuhr Sabine die Beiden erst in den Kindergarten, dann in die Schule, bevor sie in den Laden kam, wo sie nur noch halbtags half.

Die beiden Kleinen wurden größer und blieben unzertrennlich. Sie haben auch heute noch ein gemeinsames Zimmer, obwohl sie schon fast erwachsen sind. Alle Versuche, dass zu ändern gingen schief und verursachten nur riesiges Geschrei und Ärger, sodass die Eltern es schließlich ganz ließen. Mit Beginn der Periode schleifte Sabine ihre Tochter aber sicherheitshalber zum Frauenarzt. Kati hatte die Pille zu nehmen und da hatte Mama keinen Spielraum für Toleranz. Weder Mama, noch Papa wollten mehr dazu wissen. Aber Sicher gehen war ja bekanntlich nie verkehrt. Schließlich lernt man ja aus seinen eigenen Erfahrungen noch am besten.

Kai und Kati. Ja. Die Zwillinge. Heute ist Kai auf der Uni und kommt weiter jeden Abend nach Hause. Er studiert BWL und Jura, wird dabei gefördert und unterstützt, vom Finanzamt, wo er seine berufliche Zukunft gewählt hat. Sicher kannst Du Dir die dummen Gesichter seiner Eltern vorstellen, oder? Trotzdem fördern und unterstützen sie ihn, wo sie nur können. Kati? Ja... Kati ist eine verboten süße Maus geworden. Alter Schwede. Als Model käme sie ganz groß raus. Kati kam ganz entschieden nach ihrem Papa und hatte mit Schule, Büro und Lernen nicht wirklich was am Hut. Nein, dieser süße und heiße Feger hatte es mit Schrauben, Öl und Maschinen. Sie macht gerade ihre Abschlussprüfung zum Zweiradmechatroniker und wird wohl mit Auszeichnung, als Klassenbeste abschließen. Natürlich konnte man den beiden Zwergen auch das Motorrad fahren nicht verbieten. Beide fahren genau so gerne, wie ihr Papa. Für den, der sich auskennt.

Kati hat sich eine Ducati 888 SP5 aufgebaut und hütet sie, wie ihren Augapfel. Bitte glaube mir, wenn ich Dir sage, dass Du sie und ihr Moped lieber nicht auf der Straße treffen willst. Unter unbeschreiblicher Geräuschkulisse wird sie Dich in Grund und Boden fahren und das letzte, was Du siehst, bevor Du den Scheitelpunkt Deiner Kurve verpasst, ist diese unglaublich geile Frau in diesem unverschämt sündigen Lederkombi. Nichts für schwache Nerven! Sabine und Michael sind unglaublich stolz auf ihre Beiden und zeigen das auch bei jeder möglichen Gelegenheit. Dass die Beiden noch nie einen möglichen Partner, oder Partnerin, mit nach Hause gebracht haben, noch nie ein Werben, von außen erhört haben, seit Jahren immer nur ein Bett nutzten, was dann irgendwann geändert wurde und das Zimmer jetzt nur noch ein großes Bett hat, dass nahmen die Eltern einfach so hin. Mehr wollten die auch gar nicht wissen. Dass diese verrückte Familie aber extrem harmonisch zusammenlebt. Das war allen schon immer wichtig.

Trotz vieler Aufforderungen, haben Sabine und Michael, bis heute nicht geheiratet. Michael sagt nur immer: "Ich heirate doch nicht meine Chefin, bin ich bekloppt? Die hat mich dann voll in der Hand und lässt mich für einen Hungerlohn arbeiten!" Von ihr kam im Gegenzug: "Den? Heiraten? Im Leben nicht. Der will sich doch nur den Laden unter den Nagel reißen!" Wenn sie dann regelmäßig an den Wochenenden, gemeinsam mit ihren Früchtchen am Tisch zum Essen sitzen und eins der Früchtchen dann mosert: "Papa, wenn du so weiter machst, hast du die Mama bald kaputt gerammelt!" dann wissen sie immer, dass bei ihnen noch alles frisch und gesund ist.



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