Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Der Nachhilfekreis (fm:Romantisch, 3986 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Feb 20 2025 Gesehen / Gelesen: 4238 / 2832 [67%] Bewertung Geschichte: 9.43 (84 Stimmen)
Junge Liebe mal anders

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© RalfB Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

in diesem mysteriösen Leben, vor der Playstation, eine normale und sportliche Figur nicht selten, sondern Regel war. Man bewegte sich halt noch, oder was meinst Du?

Martina stellte es als erste fest: "Sagt mal Leute, kann es sein, dass wir alle auf ganz unterschiedlichen Fächern abschmieren?" "Ja, das stimmt schon. Nur ist das Ergebnis eben das Gleiche, oder?" Martina fragte somit Stefan: "Stefan, du bist in Matte doch ein Ass, oder? Hast du nicht ne Zwei gehabt?" "Ja, schon. Habe den Rechenweg falsch aufgeschrieben. Sonst hätte ich eine Eins und die hätte ich für Englisch gut gebrauchen können. Ach Scheiße!" "Was haltet ihr denn davon, wenn wir uns gegenseitig Nachhilfe geben? Ich jedenfalls werde es alleine wohl nicht packen, weil ich Matte einfach nicht hinkriege. Ich will aber nicht aufgeben!"

"Wie stellst du dir das denn vor?" "Na wir könnten uns doch regelmäßig, nach der Schule treffen und zusammen lernen. Jeder hilft jedem, in jeweils dem Fach, in dem er gut ist. Wenn wir das alle so machen, könnten wir es doch dann auch alle schaffen, oder nicht?" "Ja gut, die Idee ist ja ganz gut, aber wo willst du dich denn treffen?" "Ja, dass weiß ich auch noch nicht. Bei uns geht's nicht. Meine Mama tickt aus. Wer hat denn einen guten Platz?" Es entstand eine ruhige Diskussion, keiner konnte etwas anbieten, aber alle fanden die Idee erst mal gut.

Ein paar Tage später standen die sechs in einer Pause, auf dem Schulhof zusammen, als Roland sagte: "Also Leute, falls es euch ernst ist, mit der Sache Nachhilfekreis. Mein Opa hat gesagt, wir könnten sein Gartenhäuschen nehmen. Eine Gartenlaube, auf seinem Grundstück, hinten am Wald, wo er die vielen Apfelbäume stehen hat. Wir hätten da Strom, Licht, Heizung und Toilette. Die haben da wohl früher auch öfter gefeiert. Ist gar nicht so klein da!" Von Julia kam: "Boa, krass, das wäre es doch, oder? Also ich würde richtig gerne mit machen. Meine Eltern diskutieren schon über eine Lehrstelle für mich!" "Ok, ich wäre auch gern dabei. Wann und wie wollen wir uns denn da treffen?" Antje sagte: "Also von mir aus sofort und rund um die Uhr. Ich habe gerade eine Fünf kassiert, in Bio. Ich könnte kotzen!"

Es war Klaus, der immer eher der Führende Hengst, in der Herde war, der sagte: "Unbedingt sofort. Wir sehen doch alle scheiße aus, egal, in welchem Fach. Ich würde vorschlagen, Mittwoch und Samstag. Samstag länger, da hätte ich mehr Zeit. Mittwoch so zwei Stunden, oder so?" Die Diskussion ging zwar einen Moment so weiter, aber entgegen zu heute, war damals eben noch alles leiser und einfacher. Sie einigten sich auf diesen Mittwoch, ab sechzehn Uhr, immer zwei Stunden und dann eben noch den Samstag, da aber vier Stunden. Je nach Bedarf wollten sie dann variieren und ändern. Alle waren richtig aufgeregt und sahen wieder Licht am Ende des Tunnels. So kam es dann auch zu den ersten Treffen. Sie brauchten einen Moment, bis sie sich eingespielt hatten und die Fächer auch fair sortiert hatten, dann lief es aber ganz gut.

Selbst die Eltern waren begeistert und unterstützten ihre Welpen tatkräftig, denn plötzlich ging es bergauf. Die sechs wurden wieder lockerer und freuten sich sogar auf ihre Treffen. Diese wurden so konsequent wie möglich durchgezogen und sie gewöhnten sich auch immer mehr an, danach noch etwas zu quatschen und abzuhängen. Nebenbei hatten diese Treffen auch direkt einen guten Einfluss auf die schulischen Ergebnisse. In der elften Klasse hatten sie dann ihre erste Klassenfahrt und alle fuhren mit. Zwischen ihnen allen hatte sich trotzdem nichts weiter getan, es entstanden keine Paare und auch keine Gefühle, wie Liebe, oder so, aber sie registrierten diese Entwicklungen natürlich unter ihren Mitschülern.

So wurde auch bei ihnen, wie bei uns allen, mit der Pubertät, das Thema Sex, die Liebe, immer wichtiger und präsenter. Auf dieser Fahrt hatte Antje ein Gefecht mit Sophie verloren, einer Klassenkameradin. Beide hatten es auf einen Kerl, aus der Parallelklasse abgesehen und Antje hoffte, ihn für sich gewinnen zu können. Nachdem sie aber nicht richtig küssen konnte und wollte und Fummeln auch nicht erlaubt war, nutzte der lieber die die Gunst der freizügigeren Sophie, mit der er sogar in der Kiste landete. Entsprechend mies war Antje, im Anschluss gelaunt.

Sie versaute schon etwas die Stimmung, in der Runde, hatte gefühlt, ihren ersten Liebeskummer, aber ausgelöst hatte die folgenden Ereignisse dann Julia: "Sagt mal Leute, ist euch aufgefallen, dass es auf der letzten Klassenfahrt teils heftig zur Sache gegangen ist?" "Oh ja. Die haben es teilweise ganz schön wild getrieben. Ich habe Rudi und diese Blonde, aus der anderen Schule auf dem Klo erwischt. War schon ganz schön krass!" "Wenn ich den Anderen so zuhöre, dann haben wir ja anscheinend keine einzige Jungfrau mehr in unserer Stufe!" "Ha, Ha, Sehr witzig, aber ja, stimmt schon. Bis auf mich!" "Ich will da nicht drüber reden!" "Klaus, hast du schon mal?"

"Geht dich zwar nichts an, aber ne. Ich wüsste aber auch nicht mit wem und wie!" Martina fragte mal so locker in die Runde: "Mal ehrlich, wer hat von euch schon mal?" "Schon mal was? Fahrrad gefahren?" "Roland, du Arsch. Hast du schon mal gevögelt?" Der guckte, ob der krassen Frage doch etwas blöd, aber sagte dann: "Ne. Noch nicht!" "Wer hat schon mal gevögelt?" Alle sahen beschämt nach unten und vermieden Blickkontakt, aber wenigstens machte keiner den Dicken und gab mit falschen Erfahrungen an. "Julia fragte dann bescheidener: "Wer hat von euch schon mal richtig geküsst?" Wieder das gleiche Resultat.

"Entweder die Anderen erzählen nur Mist, oder hier haben sich die sechs größten Looser der Schule versammelt!" Alle lachten zwar ausgelassen und warfen noch einige dumme Sprüche hin und her, aber auf dem Nachhauseweg hingen sie doch alle ihren Gedanken nach. Der kommende Samstag war wieder da und sie spulten stur ihr Programm ab. Trotzdem verbrauchten sie auch heute wieder eine angenehme Zeit zusammen, um im Anschluss noch ein bisschen zu quatschen. Stefan war dann mutig und warf mal so in die Runde:

"Ich würde gerne mal mit einem von euch Mädels küssen üben!" Es gab überraschenderweise nur ein kurzes Auflachen. Im geheimen hatten wohl noch mehrere eine solche Idee. Antje stand dann einfach auf, stellte sich vor Stefan und sagte: "Komm. Küss mich!" Was Gelächter auslöste, aber vor allem spannende Erwartung. Stefan stand mit angespanntem Gesicht auf. Er war nicht sicher, ob sie ihn verarschen würde. Sie stellten sich voreinander auf und Antje übernahm nun das Kommando. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und drückte ihm ihre vollen Lippen auf seinen Mund. Sie löste noch mal die Verbindung und zickte ihn an: "Augen zu und Mund auf. Sanft, du Esel!"

Und so küssten sich hier erstmals Antje und Stefan. Sie streichelten sich sehr sanft und vorsichtig. Vor allem küssten sie sich sehr vorsichtig und langsam mutiger werdend. Sie spielten mit ihren Zungen und testeten sich aus. Die Anderen saßen fasziniert daneben und staunten, machten aber alle keine Sprüche. Sie wollten auch und so probierten es schüchtern und ganz vorsichtig auch die anderen vier erstmalig aus. Martina war die wildeste von allen und war anschließend in die Runde: "Los, tauschen. Ich will wissen, wie es mit anderen ist. Wie die Unterschiede sind!" Sie küssten sich nun in ganz verschiedenen Konstellationen und alle hatten sehr erregte rote Gesichtsfarben und begannen zu schwitzen. Dieses Experiment nahm alle sichtlich mit und so machten sie auch ganz schnell, dass sie nach Hause kamen.

Dieses Experiment wurde die nächsten Treffen peinlichst totgeschwiegen und unter ihnen herrschte eine verboten verklemmte Stimmung. Am Samstag, zwei Wochen später platzte es dann aus Martina heraus: "Scheiße Leute. Ich will das so nicht. Lasst uns weiter machen. Ich will wissen, wie es geht und wie das ist. Lasst uns noch mehr ausprobieren und sehen, wie das so ist!" "Was meinst du jetzt mit mehr?" "Ich fand es toll und wir vertrauen uns doch, oder? Lasst uns zusammen doch noch mehr machen. Was man halt so machen kann!" Klaus war dann mal wieder der Leithengst und warf ein:

"Ok, ich spreche mal jetzt für mich. Ich kann nur sagen, ich fand es klasse. Ich fand es Hammer, als wir uns geküsst haben und ich gestehe, anders wäre das wohl nicht so bald passiert. Ich würde auch gerne noch viel mehr ausprobieren, aber so geht das nicht. Wenn wir entscheiden, dass wir zusammen ausprobieren wollen, dann müssen wir auch aufhören mit dem Rumdrucksen. Wenn wir zusammen Erfahrungen sammeln wollen, dann lasst uns auch offen drüber reden. Sollte einer ausgelacht werden, oder sich schämen müssen, dann bin ich dafür, dass wir das dann sofort beenden. Wir müssen uns dafür schon vertrauen!"

Die Zustimmung und die Erleichterung unter den sechsen war die erste Zustimmung und so diskutierten sie noch eine Weile, was, wer wie und wie weit jeder wollte. Sie waren alle erleichtert und so küssten sie sich auch heute wieder. Sie testeten auch heute wieder wechselseitig aus und trauten sich auch schon mehr. Heute gingen auch schon ein paar Hände auf die Reisen und ein paar Gesichter wurden gestreichelt. Das ging mit der Zeit so weit, dass sie sich auch an ihren intimen Stellen anfassten und streichelten. Erste blanke Haus wurde erkundet und sie sahen sich nun auch, in kleinen Schritten, immer mehr nackt und in voller Pracht gegenseitig an. Es blieb nicht beim Ansehen und so begannen sie sich gegenseitig zu erforschen und verschafften sich auf diese vorsichtig unerfahrene Art die ersten schönen Höhepunkte.

Zwar liebten sie sich eigentlich ja nicht, aber sie mochten sich nur immer mehr und so entstand eine merkwürdig verschworene Gemeinschaft, die sich nicht nur schulisch gemeinschaftlich auf Kurs brachte, sondern auch menschlich sehr aufeinander achtete und sich gegenseitig schützte. Sie lagen wieder gemeinsam, in dieser Hütte, waren alle nackt und streichelten sich in heute aktuellen Paarungen, als Julia sagte: "Antje, Martina, nehmt ihr eigentlich die Pille?"

Damit war ihr die Aufmerksamkeit aller sicher und jeder wusste, worauf diese Frage hinauslaufen sollte. "Ich würde auch gerne Sex mit euch haben wollen!" sagte Stefan und alle lachten etwas verklemmt. "Das wäre aber schon eine ziemlich krasse Sache, oder?" fragte Antje skeptisch. Martina sagte dann: "Ich will es auch machen!" Und so sprachen sie, sich gegenseitig streichelnd einfach mal ganz offen, über ihre gegenseitige Entjungferung. Wenn das, für sich nicht schon Hammer ist, oder?

Sie einigten sich auf folgende Absprachen. Sie wollten alle ohne Gummi starten, weil ja auch alle noch nie hatten und somit jawohl auch keiner eine Krankheit verbreiten könnte. Die Mädchen nahmen alle die Pille, sollten aber diejenigen sein, die sagen würden, was erlaubt war und wann Schluss war. Damit es keinen Streit geben konnte und jemand sich gewählt oder abgelehnt vorkam, sollten alle Lose ziehen. Die Mädels zogen dann aus einem Topf, jeweils einen Namen, somit einen Jungen. So, soweit ja ganz gut, aber jetzt standen alle ziemlich eingeschüchtert und verklemmt beisammen. Die Jungs hatten keinen stehen und die Mädels klemmten die Beine zusammen.

"Scheiße. Was jetzt?"

"Ich will so nicht entjungfert werden!"

"Ich auch nicht!"

"Wir machen am nächsten Samstag eine kleine Grillfeier hier. Lasst uns das anständig vorbereiten. Wir schmücken ein bisschen, machen den Kamin an und stellen ein paar Blumen und Kerzen auf. Einfach schön schmücken. Wir essen zusammen und gehen dann rein und treffen uns so, wie wir das jetzt gezogen haben. Ich würde gerne heimlich ein paar Matratzen auslegen, so dass unsere Eltern nichts mitkriegen und dann lasst es uns sachte mal versuchen. Wenn es nicht klappt, dann eben später. Was meint ihr!"

Was sich veränderte, war ein sehr sanfter und zarter Umgang miteinander. Alle Sechs hatten so ihre Hummeln im Bauch und alle waren aufgeregt und nervös. Sie benahmen sich aber in den nächsten Tagen eher liebevoll untereinander und passten aufeinander auf. Sie mussten noch eine Woche länger warten, weil Martina ihre Tage bekam, aber das machte gar nichts. Sie lernten weiter zusammen und trafen sich nun sogar täglich. Sie bereiteten zusammen alles vor und machten aktuell auch ihre Eltern sehr misstrauisch.

Auch unter diesen gab es dazu ein paar Gespräche, aber die entschieden, dass sie sich da raushalten würden. Tat diese Truppe sich doch untereinander derart gut, dass man das nicht nur an den Noten merkte, sondern auch an den Persönlichkeiten. Die Eltern hatten plötzlich viel mehr Ruhe und Harmonie zuhause. Die Kinder wurden erwachsen und deutlich sanfter. Meckern wollte da keiner und die Truppe würde schon machen.

Die Sechs merkten es nicht mal so sehr, aber Du würdest dich sicher wundern, warum die Eltern sogar mithalfen. Es wurden Getränke, Kohle, Grillgut und allerlei Deko herbeigefahren. Unsere Truppe bekam Unterstützung und dann wieder ihr eigenes unbehelligtes Reich. Selbst die Erlaubnis zur Übernachtung war erteilt, was damals, gerade für Mädchen schon sehr ungewöhnlich war. Alle Sechs packten zusammen an. Vom Rasenmähen, über Aufräumen und dekorieren, schmücken, Sie machten alles zusammen. Sogar die Fenster wurden geputzt. Es erstrahlte eine vollkommen unbekannte Seite, der Gemeinschaft, die die Eltern aus den Schuhen haute.

Als der Samstag dann kam, waren natürlich alle total nervös und aufgeregt. Sie nahmen sich einfach gegenseitig an die Hand und verbrauchten den Tag in einer ruhigen und sanften Atmosphäre. Sie Lachten, tanzten ein bisschen zur Musik und schmusten sehr viel. Als es dann in die Hütte ging, waren sie zwar noch nervös und aufgeregt, aber auch voller Erwartung. Sie waren alle beisammen und konnten sich alle gegenseitig beobachten. Das war zwar komisch, gab aber auch Halt und gerade die Jungs unterstützten sich so gegenseitig und halfen sich indirekt, indem sie voneinander ab spicken konnten.

Es dauerte überraschend lange, bis alle nackt waren, wenn man bedenkt, wer da gerade was vorhatte. Sie waren dann auf einen derart merkwürdigen Rhythmus umgestiegen, dass es fast wie ein Balletttanz anmutete, als sich die Mädchen gleichzeitig, auf dem Rücken liegend ausstreckten. Die Jungs erforschten sie nun fast synchron und streichelten und liebkosten ihre Mädchen. Sie küssten deren Körper und diese streichelten sich plötzlich gegenseitig. Mit ihren Mündern landeten sie schlussendlich auf den Schatzkästchen der Mädchen und verwöhnten diese nun mit ihren Zungen, Mündern und Händen. Sie ließen sich Zeit, sie waren sanft und trotz aller Anspannung und allem Drang, hielten sie sich zusammen im Zaum.

So waren es dann die Mädchen, die sich nach einem schönen Orgasmus und traumhaften Gefühlen still anlächelten und gleichzeitig ihre Jungs über sich zogen. Sie spielten alle noch etwas miteinander um es dann zeitgleich hinter sich zu bringen. Das mag nun vielleicht merkwürdig klingen, aber dieses erste Eindringen war tatsächlich ein eher feierlicher und berechnender Akt. Danach blieben sie alle einige Augenblicke ganz still vereint und beobachteten sich gegenseitig. Sie sahen sich alle, gegenseitig in die Augen und horchten in sich hinein. Sie verarbeiteten die Gefühle und Emotionen und unter Streicheln und Küssen begannen so, nach und nach, die ersten mit ihrem eigentlichen Akt.

Es wurde nicht die riesige wilde Nummer. Das wäre gelogen. Alle waren viel zu sehr aufgeregt und erregt. Die Jungs hätten sich auch gut schämen können, weil sie alle, aber wirklich auch alle Drei, viel zu schnell gekommen sind. Von den Mädchen hatte keine einen Höhepunkt. Aber alle waren glücklich, erleichtert und entspannt, weil es ihre ganz eigene und besondere Zeremonie wurde und die machte ihnen richtig Spaß.

Im Anschluss schmusten sie sich und küssten viel und natürlich kamen die Jungs sehr schnell wieder in Stimmung. Noch jung, stark und ungestüm, waren sie natürlich nicht auf längere Pausen angewiesen und so starteten Sie nun, unabhängig voneinander, in die nächste und nun sehr aufregende Runde. Nun kamen sie unterschiedlich oft, in verschiedenen Stellungen und mit ganz unterschiedlichen Temperamenten, wobei aber alle sechs am Ende zu einem glückstrahlenden Ende kamen. Wie sehr dieser eine Abend ihr ganzes Leben prägen und beeinflussen sollte, das war damals wohl noch keinem klar.

In der Folgezeit wurden diese sechs nicht nur von ihren Eltern bestaunt, sondern auch innerhalb der Schule, unter Lehrern und Mitschülern fielen sie ganz erheblich auf. Sie hingen jetzt richtig aneinander. Sie lachten und erzählten untereinander. Sie verbesserten sich fast gleich in ihren Noten und sie beschützten sich gegenseitig. Hatte irgendjemand mit einem Ärger, dann hatte er es automatisch mit allen sechs zu tun. Wurden die Mädchen angebaggert, dann war es schon auffällig, dass sie alle Drei, grundsätzlich ablehnten und im Anschluss auch wieder geschützt wurden. Das wurde nie abgesprochen. Das kam von ganz alleine. Sie hielten zusammen, wie Pech und Schwefel.

Sie ließen sich Zeit. Natürlich wollten sie sich nun austoben und austesten. Keine Frage, aber sie machten es die nächsten Male erst mit ihren ersten Partnern zusammen, wobei sie nun innerhalb und auch außerhalb der Treffen zusammenfanden. Erst nach und nach wechselten sie durch, bis jeder mit jeder seine Erfahrungen gemacht hatte. Sie kannten sich somit sehr bald blind und wussten alle, wie sie tickten. Nur Antje hatte später mal einen Ausrutscher und hätte fast mit einem anderen Kerl geschlafen, aber diesen Ausrutscher brach sie schneller ab, als der gucken konnte und beichtete das dann auch umgehend bei den Anderen:

"Ich muss euch was gestehen. Ich habe gestern fast mit einem anderen Kerl geschlafen!" "Fast, warum fast? Was ist passiert?" "Ich fand den ja süß und heiß, aber der hat mich auch ein bisschen überrumpelt. Ich will das jetzt nicht erzählen. Aber ich konnte dann nicht und wollte nicht. Ich bitte euch nur um Entschuldigung und will nicht, dass ihr es von jemand anderen erfahrt!"

Diese Gemeinschaft hatte so, mit der Zeit, so ziemlich alles ausprobiert. Bis auf schwule Experimente, die die drei alle nicht mochten. Die Mädchen testeten sich dagegen sogar sehr umfangreich aus und spielten sehr viel miteinander. Auch gönnte sich nach und nach jede mal zwei und auch drei Männer. Auch auf diese Art machten sie alles durch. Wenn eine mal die Jungs besetzte, machten die beiden verbliebenen eben unter sich ihr Spiel. Wenn sie sich angeblich auch nicht liebten, so waren sie doch unzertrennlich, zumindest bis heute. Bis heute hatte nicht einer ein Abenteuer mit einem Außenstehenden. Das ist schon krass, oder? Ich denke da immer an einen Spruch, von meinem Opa: "Junge, trennen bringt dir nichts. Du änderst nie die Probleme, nur die Gesichter!"

So hatte keiner, der sechs, Sex mit einem anderen Partner. Sie gingen mit ihrem Abitur von der Schule ab. Alle recht ordentlich, logischerweise mit Unterschieden, aber geschafft hatten sie es. Sie studierten jeder, was ihm am besten lag. So gab es einen Lehrer, einen Architekten, zwei Ingenieure, einen Informatiker und einen Juristen. Ganz unterschiedlich und auch auf verschiedenen Unis, im Umkreis, jedoch waren sie abends immer wieder zuhause. Auch dieses Zuhause wurde immer spezieller. So mieteten sie am Anfang ein altes Bauernhaus zusammen und lebten nun alle sechs fest zusammen.

Jeder hatte ein Zimmer, dass er sich selbst einrichtete und in das er sich zurückziehen konnte. So wie sie gerade Lust hatten, schlief dann der mit ihr und umgekehrt. Quasi eine feste Beziehung zu sechst, was die versammelte Elternschaft lange beschäftigte. Diese Art zu leben, sorgte aber im Umfeld für einige Schwierigkeiten und die lieben Nachbarn reimten sich immer mehr, immer abenteuerliche Märchen zusammen, sodass die Gruppe dann doch mehrfach umziehen musste, bis sie dann endlich in unserem "Clubhaus" landeten und dort bis heute wohnen. Zusammen mit aktuell zwei Kindern, deren Väter immer drei sind. Mal sehen, was noch kommt.

Ich frage mich die ganze Zeit, was ist das jetzt eigentlich? Dauerswinger mit Festabo? Eine Eheähnliche Gemeinschaft? Ich habe keine Ahnung!"

So aber sind diese sechs meine absoluten Highlights, weil ich sowas noch nie und nirgends je gesehen, oder gehört habe.

Du hast jetzt vielleicht gemerkt und stimmst mir zu, diese Mannschaft war es doch wert, mal über sie zu schreiben, oder? Sicher hätte ich jetzt ein besseres literarisches Werk in feinerem Deutsch erschaffen können. Tatsache ist aber, dass ich viel lieber versucht habe, die Charaktere und ihre Sprache zu vermitteln. Ich wollte, dass Du meine Freunde lebhaft erleben kannst. Ich hoffe, Du hattest Spaß, hast gute Laune und möglicherweise sieht man sich ja mal bei uns, in dieser unglaublich traumhaften Clique.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon RalfB hat 29 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für RalfB, inkl. aller Geschichten
email icon Email: RalfB1967@gmx.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für RalfB:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Romantisch"   |   alle Geschichten von "RalfB"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english