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Eine helfende Hand (fm:Selbstbefriedigung, 1470 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 20 2025 Gesehen / Gelesen: 2827 / 1913 [68%] Bewertung Geschichte: 9.17 (23 Stimmen)
Autobiographisches, homoerotisches Erlebnis, welches schon ein paar Jahre zurückliegt...

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"Wow, wie mutig!", dachte ich. Aber damit war der Bann gebrochen und sie hatte erneut den ersten Schritt gemacht. Ich fühlte mich ein wenig schuldig und eben nso überhaupt gar nicht mutig.

"Achso", murmelte ich, "wenn Du möchtest, können wir das direkt probieren", hörte ich mich sagen. "Wie...ist es Dir denn angenehm?" schaute ich sie mit fragendem Blick an und hielt den Duschkopf in der Hand. Man konnte den Strahl direkt am Kopf ein- und ausschalten und auch in eine Dauerstellung bringen, so dass man nicht die ganze Zeit den Knopf drücken musste. Durch Drehen am Kopf konnte man den Strahl verstellen, was aber für sie zu schwierig war. Ich drehte den Strahl auf die mittlere Stufe und schaltete ihn ein.

"So?" und lies den Strahl etwas zögernd von ihren Innenschenkeln, die sie nicht sehr weit im Rollstuhl öffnen konnte, vorsichtig in Richtung ihres dichten Schamhaares gleiten.

Sie schaute mit ihren Augen kurz suchend im Raum herum, um wohl dem Gefühl nachzuspüren.

"Ja, fast!" "Kannst Du ihn noch bisschen stärker einstellen?". Ich nahm ihn kurz von ihrer Vulva weg und richtete ihn auf den Boden. Drehte am Duschkopf und er wurde mittiger und fester.

"Besser?", fragte ich, während ich ihn diesmal direkter auf ihre Vulva richtete.

Eva grinste und schloss kurz die Augen. "Ja, so ist es gut", sagte sie fast schon ein wenig genießerisch.

"Okay", sagte ich während ich den Duschkopf wieder ausschaltete, "jetzt haben wir nur ein Problem: Wenn ich jetzt rausgehe und Du nach mir klingelst, werden sich die anderen ziemlich wundern...ist es okay, wenn ich in Deinem Zimmer bleibe und warte, bis Du mich wieder rufst?"

Eva nickte. Dann gab ich ihr den Duschkopf in die Hand und rastete die Dauerstellung ein. Sie richtete ihn direkt auf ihre Vulva und ich beobachtete sie kurz dabei.

"Gut, passt das so für Dich?", versuchte ich mich nochmals rückzuversichern und verließ den Raum. Eva nickte.

Die Türen waren zwar nicht ultradünn, aber in ihrem Zimmer konnte ich den Duschstrahl noch leise wahrnehmen. Ich beschloss, mich auf andere Gedanken zu bringen. Aber es gelang mir nicht. In keiner Sekunde. Wie gebannt lauschte ich auf den monoton rauschenden, hoffentlich seine Arbeit verrichtenden Duschstrahl. Und ja, ich spürte ein Ziehen im Becken. Ein deutliches. Eva befriedigte sich mit meiner Hilfe und das direkt im Raum nebenan und wir beide wussten es. Ich hab keine Ahnung, wie lange es dauerte, bis der Duschstrahl sein Geräusch änderte. Waren es 4 min? 7? Ich weiß es nicht. Aber durch meine Vulva pulsierte das Blut. Ich konnte mich gar nicht dagegen wehren. Kurz danach rief es durch die Tür: "Ellen?"

"Ja?"

"Kannst wieder reinkommen".

Ich stand von ihrem Schreibtischstuhl auf und öffnete vorsichtig die Tür zum Badezimmer.

Da saß sie nun, grinsend, irgendwie erlöst, der Duschstrahl schoss noch immer schräg auf den Boden, ihre wohl ermüdete Hand war auf ihren Schenkel geglitten, aber sie wirkte einfach total glücklich.

Nun konnte auch ich ein wenig strahlen und lief zu ihr:

"Hat es echt geklappt?!"

"Und wie!" entgegnete sie stolz.

"Ach, wie schön!", entgegnete ich. "Das ist doch toll! War es so, wie Du es Dir vorgestellt hattest?"

"Besser...eindeutig besser! Ich glaube, das war das schönste Gefühl meines ganzen Lebens. Danke Ellen, wirklich!!!"

Ich beugte mich kurz hinunter zu ihr, löste die Arretierung des Dauerstrahls und nahm die nasse Ellen, um die herum alles noch dampfte, vorsichtig in den Arm.

"Ach, das freut mich total für Dich", wurde nun auch ich ein wenig lockerer. Unwillkürlich musste ich, während ich mich wieder von ihr löste, auf ihr dichtes, schwarzes, völlig durchnässtes und zersaustes Schamhaar schauen, wie wenn ich nach einem sichtbaren Zeichen für ihre Erregung suchen wollte.

"Äh, aber wir haben die Beine und Füße noch nicht", fiel mir ein.

"Upps, stimmt!"

Ich schnappte mir nochmals die Waschlotion und wusch ihre Beine und die zarten Füße. Nein, ich konnte Eva in dieser Zeit kaum in die Augen sehen. Wir haben dann auch beide nicht mehr viel gesprochen und ich bin froh, dass sie mich nicht fragte, was ich in der Zeit eigentlich gemacht habe. Ich hätte keine gute Antwort gehabt.

Als wir endlich fertig waren mit der Körperpflege ging ich zu dem Schrank mit den Handtüchern und fing kurz danach an, sie abzurubbeln.

"Ist Dir noch warm genug?"

"Und wie!"

"Danke nochmal, das ist so großartig, dass Du Dich darauf eingelassen hast!"

"Ach, schon okay", murmelte ich, denn das typische "alles gut", gab es damals irgendwie auch noch nicht.

Ich zog Eva fertig an, schob sie wieder in ihr Zimmer und ging danach in die Küche. Zum Glück war ich alleine. Ich musste echt kurz durchschnaufen und mir erstmal einen starken Kaffee machen, um wieder auf andere Gedanken zu kommen.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich ihr wieder stabil in die Augen schauen konnte, so bizarr fühlte sich irgendwie alles an.

Abends sank ich erschöpft in mein Bett, mein Zimmer war auf der anderen Seite des Flurs. Wie von alleine wanderte meine Hand in meinen Slip und fing an, den Kitzler anzustupsen, zu umkreisen und zu streicheln. Es dauerte nicht lange, bis mein Becken sich vorschob und ich keuchend in mein Kissen hinein stöhnte.

Kurz danach schlief ich wohlig ein.



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