Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Das Verhör (fm:1 auf 1, 5368 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Feb 21 2025 Gesehen / Gelesen: 5879 / 4950 [84%] Bewertung Geschichte: 9.25 (55 Stimmen)
Unangekündigt und unerwartet

[ Werbung: ]
susilive
Erotische Livecams, heiße Videos und Livecam-Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Dimension Dom Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

"Johanna."

So ging es weiter mit Geburtsdaten, Wohn- und Meldeadressen der letzten zehn Jahre rückwirkend bis zu ihrem 18. Geburtstag. Das Beantworten dieser Fragen half ihr, wieder klar zu denken. Nachdem die erste Seite des scheinbaren Fragebogens beendet worden war, traute sie sich endlich.

"Darf ich fragen, warum jetzt eine Sicherheitsüberprüfung notwendig ist? Ich hatte doch schon eine bei meiner Einstellung."

"Das war die Erstprüfung und bereits fünf Jahre her. Diese hier ist anlassbezogen", lieferte er eine keineswegs vollständige Antwort.

Sie wurde trotzig: "Welcher Anlass denn bitte?"

"Der wird Ihnen zu gegebener Zeit mitgeteilt", antwortete er, ohne aufzuschauen.

"Wann denn?"

Nun schaute er auf.

"Frau Kloppenburg, Sie haben doch an allen diesbezüglichen Schulungen und Seminaren teilgenommen und haben mit Ihrer Unterschrift bestätigt, dass Sie die Inhalte verstanden haben", sprach er, zog ein entsprechendes Papier aus einem Hefter und schob dieses vor ihre Nase.

Das alles passierte am allerersten Tag. Längst hatte sie das meiste davon vergessen.

"Ihnen ist auch bestimmt klar, dass Sie aufgrund Ihrer Arbeit Zugang zu sensiblen Informationen haben und dadurch im Visier von Spionage- und Sabotageaktivitäten stehen können."

"Ja", antwortete sie kleinlaut.

"Dann wissen Sie auch, dass Sie bei jeglicher operativen Arbeit des Spionage- und Sabotageschutzes zur Mitwirkung verpflichtet sind, auch wenn Ihnen von der Operation selbst wenig bis keine Informationen zur Verfügung stehen."

Genervt nickte sie. Natürlich wusste sie dies. Die Arbeit beim Strahlenschutz erwies sich viel interessanter und spannender als von außen sichtbar, besonders in Zeiten von neuer Unruhe in Europa. Sie hatte das Gefühl etwas Sinnvolles zum Allgemeinwohl beitragen zu können, sie wusste über Dinge Bescheid, die die Bevölkerung gar nicht ahnen konnte. Als Beamtin im höheren Dienst waren das Gehalt und die vielen sonstigen Privilegien etwas, was man nicht mehr missen wollte. Die Kehrseite war unter anderem der Verfassungsschutz, der über weitreichende Befugnisse verfügte. Bislang dachte sie, sie würde nie etwas mit dem zu tun haben, zumal sie wirklich ein unbescholtenes Leben zu führen glaubte.

Während sie nachdachte, musste sie ein verstörtes oder vielmehr ein nervöses Gesicht gemacht haben, denn er wurde stutzig. Sie nahm gar nicht wahr, wie er sie kritisch beäugte. Als sie ihn schließlich bemerkte und sich ihr Blick mit dem seinen traf, errötete sie, was wiederum sein Misstrauen erhöhte.

Er legte das Tablet beiseite und atmete tief durch.

"Ihr Verhalten wirkt verdächtig", sagte er streng. "Wo haben Sie bitte Ihr Handy?"

Verwirrt schaute sie sich um.

"Ähm... müsste noch am Waschbecken sein", antwortete sie und stand auf.

Gleichzeitig erhob auch er sich von seinem Stuhl, streckte aber seinen Arm aus, um ihr den Vortritt zu lassen. Er folgte ihr dicht auf den Fersen ins Bad.

"Entsperren Sie es bitte!"

Sie gehorchte und es wurde die laufende Aufzeichnung einer Sprachnachricht sichtbar.

"Sie nehmen die Befragung eines BfV-Beamten auf?", stellte er sie zur Rede.

Sie geriet ins Stottern: "Ich... ich habe nur... wollte nur etwas für meine Freundin aufnehmen."

Sie spulte die Aufnahme zurück, um ihre Behauptung zu beweisen. Er blickte ihr dabei so scharf in die Augen, dass sie weiche Knie bekam. Sie begann sich schuldig zu fühlen, obwohl sie nichts verbrochen hatte.

Er nahm ihr das Gerät aus der Hand, löschte die Aufnahme und schaltete es aus. Sie musste zudem ihre Smartwatch und ihren Laptop aus dem Wohnzimmer holen und aufzeigen, dass diese nicht in Betrieb waren. Anschließend gingen sie zurück in die Küche, wo sie sich wieder hinsetzen wollte.

"Bleiben Sie ruhig stehen!", kam die Anweisung.

Sie gehorchte, da sie sich erneut wie eine unartige Schülerin fühlte, deren Geräte als Strafe abgenommen wurden. Zu allem Überdruss blies der bereits kühle Herbstwind durch das offene Fenster direkt auf ihren Oberkörper und ließ ihre Knospen im Nu so steif werden, dass diese förmlich durch den dünnen Stoff ihres T-Shirts hindurchzustechen drohten. Da erst begriff sie, dass sie keinen BH anhatte. Sie hatte große Brüste, auf die sie hätte stolz sein können, doch weil sie leicht hingen, verbarg sie sie am liebsten in einer festen Halterung. Außer sie war daheim und rechnete nicht mit einem Besuch - wie in diesem Fall.

"Die Notwendigkeit einer oberflächlichen Leibesvisitation ist eindeutig gegeben."

"Eine was?", protestierte sie erzürnt. "Wie kommen Sie dazu? Sie haben gar nicht das Recht. Das BfV darf das gar nicht."

"Paragraf acht Absatz zwei: Methoden zur Informationsbeschaffung. Paragraf fünf Absatz fünf Ziffer vier: Befragung", leierte er herunter. "Das Recht habe ich, ja sogar die Pflicht. Also, wenden sie sich der Wand zu, Arme nach oben und abstützen, Beine breit."

Sie zögerte, schnaufte vor blinder Wut und schenkte ihm giftige Blicke, wobei sie eigentlich nur Angst hatte.

"Wenn es nicht anders geht, muss ich Zwangsmaßnahmen geltend machen."

Seine Stimme war ruhig. So ruhig, dass sie ihr das Gefühl gab, er wäre sich der Sache sicher. Womit sie jegliche Hoffnung verlor, sich gegen dieses Vorgehen wehren zu können.

Mit zitternden Knien folgte sie also den Anweisungen, hatte neben Wut und Angst mittlerweile auch Gewissensbisse und schämte sich unendlich. Schon spürte sie seine Hände an ihrem linken Knöchel, die sich langsam an ihrem Bein hocharbeiteten. Noch nie wurde sie so abgetastet. Nur gehört und gelesen hatte sie davon, und natürlich in Filmen gesehen. Er kam gerade an ihrem Knie vorbei und sie wünschte sich, er würde noch viel langsamer werden, damit er vielleicht dabei einschlafe und weglaufen könne. So ein Quatsch! Wie immer, kamen ihr in aussichtslosen Lagen irrsinnige Vorstellungen, mit denen sie sich zu beruhigen versuchte. Erfolglos. Seine Pranken fuhren auf ihren Schenkeln hinauf, bis sie gegen ihre runden Backen stießen. Dann entfernten sie sich. Gerade wollte sie aufatmen, aber da ging es mit dem anderen Fuß weiter. Wenigstens wusste sie nun, was sie erwartete. Zuletzt folgte das Abtasten von Bauch, Taille und Achselhöhlen. Dann spürte sie, wie er ihr Haargummi entfernte und mit seinen Fingern mehrmals in ihr Haar fuhr. Dies fühlte sich zu gut an, sie bekam Gänsehaut auf ihrem Rücken.

Ehe sie über ihre Gefühle in Verzweiflung geraten hätte können, war er fertig.

"Sie können sich zu mir herdrehen."

Von wegen fertig! Er krallte ihr T-Shirt an der Mitte ihres Rückens und zog daran auf eine Weise, dass die Umrisse ihrer Vorderseite - ihrer Brüste inklusive - zum Vorschein kamen. Eine gefühlte Ewigkeit lang starrte er auf ihren Vorbau, ob da etwas versteckt wäre. Genug Zeit, um sie erneut rot werden zu lassen, denn ihre Scham erreichte unerträgliche Höhen. Sie schloss ihre Augen, um nicht im Boden zu versinken oder ohnmächtig zu werden.

"Alles klar, Sie können sich setzen. Wir machen weiter."

Seine Stimme war gefühllos und trocken. Es folgte ein akribischer Datenabgleich ihres Abiturzeugnisses, ihres Studiums, aller Prüfungen, ihrer Masterarbeit, bis hin zu ihrer Fortbildung, die sie erst drei Wochen zuvor besuchte.

Es war anstrengend, weil es so fürchterlich monoton war. Zudem verstand sie nicht, warum sie all diese Angaben bestätigen musste, wenn sowieso alles bekannt war. Noch wusste sie nicht, worum es tatsächlich ging, und es nur die vorbereitende Zermürbungstaktik war und eine Demonstration der Allwissenheit des BfV.

Die nächsten Seiten in der Akte widmeten sich ihrer Freizeit und ihren Hobbys. Die Fragen waren irgendwie gar nicht mehr so langweilig, beinahe vergaß sie, in welcher Konstellation sie sich befanden. Ein Mann fragte eine Frau nach ihren Interessen, an sich gar nicht so schlimm. Und dann, als die Befragung fast schon angenehm wurde, ging es zu sensiblen Gebieten über.

"Körpergröße?"

"Einhundertsiebzig."

"Gewicht?"

Sie wurde rot.

"Ähm... zweiundsechzig...", antwortete sie, korrigierte sich dann aber. "Sechzig."

Ihre Antwort klang wenig glaubwürdig.

"Ich habe da vorhin eine Waage gesehen. Wir wollen nachmessen", schlug er vor.

"Nein!", erschrak sie wegen der möglichen erneuten Demütigung. "Vielleicht sind es auch dreiundsechzig."

"Eine genaue Angabe ist unbedingt notwendig", erklärte er, stand auf und deutet mit seinem Arm an, ihr den Vortritt beim Verlassen der Küche zu lassen.

Zerknirscht ging sie ins Badezimmer und stellte sich auf das Gerät, während sie bedauerte, einige Tage zuvor die Batterien gewechselt zu haben. Sie fühlte sich wie bei einer ärztlichen Untersuchung und schämte sich.

"Aha! Fast fünfundsechzig. Ich kann wegen Ihrer Kleidung auf vierundsechzig abrunden. Oder wollen Sie etwa lieber ausgezogen neu messen."

Sie schüttelte den Kopf, dann kehrten sie in die Küche zurück. Er notierte das Messergebnis und verglich es mit den alten Werten.

"Sie haben zugenommen." Er blätterte auf die nächste Seite und schaute sie genau an, während er sich nach links und dann nach rechts lehnte. "Ihre Haarfarbe ist unverändert, die Haarlänge ebenfalls."

"Piercings?" "Nein."

"Tattoos?" "Nein."

"Alles klar, dann bleibt noch der letzte Bogen zu Ihrem Familienstand und Ihrem Privatleben."

Da fiel es ihr ein. An ihrem ersten Arbeitstag musste sie seitenweise Fragen über sich beantworten, da gab es auch einige Frage über Beziehungen und Sex. Konnte sie noch roter werden? Ein Rotwein wäre wegen ihrer Gesichtsfarbe bestimmt neidisch geworden.

"Sexuelle Orientierung?"

Es war schon peinlich genug gewesen, damals schriftlich Auskunft gegeben zu haben. Aber von einer Person die Fragen mündlich gestellt zu bekommen und die Antworten auch noch aussprechen zu müssen? Sie fühlte sich klein und komplett bloßgestellt.

"Heterosexuell."

"Anzahl Personen, mit denen Sie bislang insgesamt Geschlechtsverkehr hatten?" "Drei."

"Geschlechtsverkehr mit mehr als einer Person gleichzeitig?" "Nein."

Jede Frage klang gewichtiger, jedes Mal musste sie schlucken, trotzdem wurden ihre Antworten immer leiser und ihre Kehle immer trockener.

"Wir kommen zu den Sexualpraktiken. Vaginalverkehr?" "Ja."

"Oralverkehr?" "Ja."

"Analverkehr?" "Nein."

"Spielzeug, Hilfsmittel?" "Nein."

"Fetischismen?" "Nein."

"Gut, scheinbar gab es hierbei keine Änderungen in den letzten fünf Jahren."

Diese Feststellung klang wie ein vernichtendes Urteil über die Eintönigkeit ihres Liebeslebens. Es schmerzte sie, weil es eigentlich zutraf. Bevor sie allerdings zu sehr in Selbstmitleid versinken konnte, machte sie sich Hoffnungen, dass der Spuk nun vorbei sei, denn er begann, viele Papiere aufzuräumen.

"Mit dem Datenabgleich wären wir fertig. Wir kommen nun zum eigentlichen Grund meines Besuchs, der Befragung. Erzählen Sie mir von ihrem Intimeben!", kam die Aufforderung.

Es war keine Frage, die man mit einem Ja oder Nein beantworten könnte, es wurden auch keine möglichen Optionen angeboten. Sie schielte zu ihm hinüber und sah nur ein leeres Blatt. Er wiederholte seine Frage, woraufhin sie instinktiv eine Abwehrhaltung einnahm.

"Warum ist dies relevant?", fragte sie.

Er antwortete, indem er einfach nur eine Augenbraue hob. Diese Reaktion verunsicherte sie umgehend.

"Ich bin momentan nicht in einer Beziehung. Mehr möchte ich aber nicht sagen", versuchte sie damit trotzig die Beantwortung abzuschließen.

"Es ist aktuell wohl das Relevanteste in Verbindung mit Ihrer Person. Es ist eine Schwachstelle, die ausgenutzt werden kann."

Ihr Unverständnis war ihr aufs Gesicht geschrieben.

"Ihre aktuelle - wie soll ich es nennen - beziehungstechnische Lage könnte eine offene Flanke für Versuche bilden, Sie zu Spionage- und Sabotagezwecken zu benutzen. Ich muss Ihnen nicht erklären, dass es besonders in der aktuellen außenpolitischen Lage unsere Priorität ist, solche Bedrohungen abzuwenden. Ich könnte Ihnen eine Handvoll Paragrafen zitieren, aber es soll reichen, dass die Abwehr ebensolcher Bestrebungen selbst zu goldenen Friedenszeiten unser höchstes Ziel ist. Dementsprechend ist es ziemlich wichtig, dass Sie mir die Ereignisse der letzten zwei Monate genau schildern."

Verlegen blickte sie den Mann an, aber in seinem Blick war kein Ausweg zu erkennen.

"Ich... ich hatte eine langjährige Beziehung, die eben vor zwei Monaten zu Ende ging. Seitdem ist nichts. Ich bin Single."

"Wer beendete die Beziehung?"

"Ähm... also... einvernehmlich."

"Niemals beenden beide gleichzeitig eine Beziehung."

"Dann... eigentlich... ich."

"Was war der Grund?"

Sie fuhr hoch.

"Das ist dann wohl genug. Was tut das zur Sache? Es ist zu Ende und fertig!"

"Frau Kloppenburg, ich versuche ja wirklich geduldig zu sein. Doch wenn wegen fehlender Kooperation die Informationsbeschaffung gefährdet wird, kann aus einem breiten Arsenal von Möglichkeiten gewählt werden, um Sie zur Mitarbeit - wie soll ich sagen - zu motivieren. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass dies nun meine letzte Warnung ist. Beantworten Sie die Frage!"

Schmollend schüttelte sie ihren Kopf und verschränkte ihre Arme.

Daraufhin stand er auf und trat zu ihr hin. Obwohl er sich überhaupt nicht schnell bewegte, konnte er mit zwei raschen Bewegungen ihre Arme hinter ihren Rücken drehen. Ehe sie begriff, was überhaupt geschah, war ein mechanisches Klicken zu hören und sie spürte kaltes Metall auf ihrer Haut. Er hatte ihr tatsächlich Handschellen angelegt.

"Sie wollten es ja nicht anders. Eine intensive Leibesvisitation ist wohl unvermeidbar."

Er drückte ihren Rücken nach vorne, sodass ihr nichts anderes übrigblieb, als sich mit dem Oberkörper auf den Tisch zu legen. Schon im nächsten Moment zog er ihre Hose nach unten, bis diese von selbst zu Boden rutschte. Dann folgte ihr Slip.

Es hatte kaum mehr als 20 Sekunden gedauert und sie war entblößt, ausgeliefert, wehrlos. Sie begann zu zittern. Aus dem Augenwinkel sah sie, wie er eine kleine Tube hervorholte und sich einen Latexhandschuh anzog.

Sie begann leise zu weinen und flehte: "Bitte nicht!"

"Eine bereits angesetzte Maßnahme kann nicht mehr abgewendet werden. Es geht ganz schnell, eine Untersuchung der Körperöffnungen dauert weniger als eine Minute."

"Bitte nicht... bitte nicht... Ah..."

Schon spürte sie seine Finger in ihre Vagina gleiten. Es war zuerst einer, dann zwei. Sie machte ihren Mund weit auf, doch ihr stockte der Atem. Das plötzliche (so gar nicht unangenehme) Gefühl der Füllung raubte ihr die Sinne. Er tastete sie rundherum ab, als wäre ihr Organ lediglich eine kleine Röhre. Aus seiner Sicht war es in jenem Moment genau das. Seine Finger bewegten sich selbstbewusst, aber trotzdem sanft. Es war nicht unangenehm, ganz im Gegenteil.

Als er fertig war, zog er seine Finger abrupt heraus. So unerwartet, dass sie kurz aufschrie. Nicht, weil es Schmerzen verursachte. Oder doch: die plötzliche und ungewollte Abwesenheit der Finger verursachte einen Schmerz des Vermissens.

"So, mit der Scheide wären wir durch. Keine Auffälligkeiten. Weiter geht's."

Raubte ihr noch die Prüfung ihrer Vagina den Atem, so löste der Zeigefinger in ihrem Anus eine gegensätzliche Reaktion aus. Die Nervenenden zwangen sie zu stöhnen, nur knapp konnte sie dabei ihre Stimmbänder im Zaum halten, weshalb es sich nur wie ein lautes Schnaufen anhörte (und nicht wie ein weiblicher Lustschrei). Nach zweimal Kreisen an ihrem Schließmuskel entfernte er sich aus ihrem Hintertürchen.

"Wir wären fertig. Sie dürfen Sie sich setzen."

Er half ihr ein wenig beim Aufrichten, setzte sich dann aber gleich wieder hin. Fassungslos und verwirrt schaute sie ihm hinterher, denn untenrum war sie immer noch entblößt und sie hatte gehofft, dass die Handschellen gelöst oder zumindest Slip und Hose hochgezogen würden. Nichts dergleichen passierte, was kein Zufall sein konnte, das begriff sie. Etwas zu sagen oder gar zu bitten, traute sie sich nicht mehr. So musste sie sich wohl oder übel hinsetzen. Den Moment, als ihre Scham die kühle Sitzfläche berührte, signalisierte sie mit einem kurzen mädchenhaften Quieken. Sie konnte nicht entscheiden, ob sie sich freuen sollte, dass sie sich ungefähr eine halbe Stunde vor seiner Ankunft untenrum rasiert hatte.

Entgeistert blickte sie vor sich auf den Tisch. Noch nie fühlte sie sich so ausgeliefert und erniedrigt. Doch hätte sie gewusst, welche Fragen gleich auf sie zukommen, wäre sie anderer Meinung gewesen.

"Sind Sie nun in der Lage, konstruktiv mitzuarbeiten?"

Ein resigniertes Nicken war die Antwort.

"Sehr schön! Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, der Grund für das Ende ihrer Beziehung."

Tatsächlich fiel es ihr nun leichter, auf die Fragen zu antworten.

"Na ja... die Chemie stimmte nicht mehr... Es fand kein... ähm..."

"War der Grund sexueller Natur?"

"Ja", antwortete sie fast schon erleichtert.

Fragend neigte er seinen Kopf leicht zur Seite. Sie verstand, dass sie hierzu mehr erzählen sollte.

"Der Sex wurde... Also weder die Qualität noch die Quantität..."

"Haben Sie daran in den letzten zwei Monaten eine Besserung erzielen können?"

"Nein."

"Keine Liebschaften, Affären, One-Night-Stands?"

Sie schüttelte den Kopf und dachte gar nicht daran, dass diese Frage eigentlich bereits beim Datenabgleich beantwortet wurde.

"Sie hatten seitdem überhaupt keinen Sex?"

"Nein."

"Aber sie wünschen sich Sex?"

Sie zuckte nur mit den Achseln. "Wer wünscht sich das nicht?"

"Haben Sie gesucht? Hatten Sie Dates? Haben Sie sich auf Dating-Apps angemeldet?"

Sie senkte nur den Blick und konnte nicht antworten. Mit jeder Frage bohrte er tiefer in ihr Liebesleben und erhöhte ihre Pein, was einfach nur lähmend auf sie wirkte. Weder hatte sie den Mut, ehrlich Aufschluss zu geben, noch die Kraft, sich ihm zu widersetzen.

"Das wird nicht einfach, wenn Ihnen nach jeder fünften Frage die Lust aufs Antworten vergeht. Es steht mir noch ein breites Repertoire zur Verfügung, ihrer Kooperation auf die Sprünge zu helfen. Scheinbar möchten Sie das volle Programm?"

Sie reagierte nur mit einem hilflosen, bemitleidenswerten Blick. Dann schloss sie die Augen und atmete sie tief durch.

"Dating-Apps habe ich als erstes ausprobiert, aber... es war nicht das, wonach ich gesucht habe."

"Weiter?"

"Ich habe dann hier und da auf diversen Chatseiten Unterhaltungen geführt."

"Mit welchem Ziel?"

Sie brachte die Antwort nicht über die Lippen. Schweigend vergingen die Sekunden.

"Wie Sie wollen", sagte er und stand auf.

Unsanft zog er sie am Oberarm hoch, zwang sie zum Aufstehen und drückte ihren Oberkörper nach unten. Schon wieder befand sie sich in dieser ausgelieferten Position. Mit dem Oberkörper lag sie auf dem Tisch auf, wodurch ihr Hintern sich prächtig in den zur Schau stellte. Zu allem übel konnte sie ihre Beine auch nicht ganz schließen, sodass ihre frisch rasierte Spalte ihren aktuellen Erregungszustand unübersehbar preisgab.

Da spürte sie plötzlich seine Hand auf ihrer Pobacke. Wie ein Stromschlag! So obszön ihre Lage seit seiner Ankunft auch sein mochte, es war die erste tatsächliche Berührung. Anstatt empört zu reagieren oder überhaupt ein Zeichen des Widerstandes zu zeigen, empfand sie etwas, was sie betäubte und ihr die Kraft raubte. Seine Hand fühlte sich nämlich angenehm an. Sein Griff war nicht zu fest, seine Finger zeigten in die Richtung ihrer Vagina, berührten aber diese nicht einmal ansatzweise. Doch die Energie, die aus seinen Fingerspitzen strahlte, reichte bis zu ihrem Scheideneingang und brachte dort alles zum Glühen.

Sie konnte sich nicht wehren. Sie wollte sich nicht wehren.

"In solchen Fällen ist eine angemessene Sanktionierung anzuwenden, die der Schwere des Tatbestands entspricht. Da eine unkomplizierte Durchführung anzustreben ist, ist sie ohne ein gesondertes Verfahren zu verwirklichen. Willkommen sind Disziplinierungen, die sich in den Fallverlauf integrieren lassen, um so wenig Aufsehen wie möglich zu erwecken. Was könnte daher passender sein als..."

Er holte aus und klatschte auf ihre Backe, die er eben zuvor noch festgehalten hatte. Ein leichtes Schwabbeln lief durch ihren Po und den beiden Schenkeln hinab. Während der letzten Jahre hatte sie wegen der vielen Arbeit und der unglücklichen Beziehung etwas zugenommen, was sie allerdings nicht weniger attraktiv machte. Zumal die zusätzlichen Pfunde sich mehrheitlich an Brust und Po festsetzten und ihre schöne Figur umso mehr betonten.

Er holte nochmal aus und es knallte auf der anderen Hälfte. Vor Spannung hielt sie den Atem an. Sie konnte es nicht fassen, sie konnte diese Szene weder richtig begreifen noch verarbeiten. Zu viele Eindrücke und Emotionen wirbelten in ihrem Kopf und Körper umher. Was sie jedoch erkannte: Sie wollte nicht aus der Situation heraus.

Ihr wurde schwindelig. Sie brauchte Sauerstoff. Also machte sie ihren Mund auf, um die verbrauchte Luft entweichen zu lassen. Doch was war das? Das Ausatmen manifestierte sich als ein lauter, zittriger Seufzer, der eine unmissverständliche Beichte ihrer Erregung ablegte.

Hatte er nur auf diesen Augenblick gewartet?

"War das Ziel etwa Befriedigung?", fragte er.

Sie brauchte einige Augenblicke, um den Kontext richtig zuzuordnen.

"Ja", gestand sie leise.

"Wie oft befriedigen Sie sich selbst?"

"Ein oder zweimal am Tag", antwortete sie kaum hörbar.

Es klatschte mehrmals auf ihren Backen, jeden Einschlag quittierte sie mit einem Fiepen und einem Zucken ihres Körpers.

"Antworten Sie bitte laut und verständlich und einem ganzen Satz, damit man Sie nicht missversteht. Es ist nur in Ihrem Interesse", erschwerte er ihre Erniedrigung.

"Ich befriedige mich ein oder zweimal am Tag", sagte sie laut, wie eine Schülerin, die beim Unterricht aufgerufen wurde.

Gleichzeitig spürte sie ein Ziehen in ihrem Bauch, an ihrem Venushügel und an ihren Schamlippen. Ihre Klitoris war auf voller Fahrt. Die Tatsache, dass sie halbnackt und ausgeliefert war, während sie intimste Geheimnisse verraten musste, hatte eine bislang unbekannte Wirkung auf sie. Oder besser gesagt: So unbekannt war das nicht, es war vermutet, aber noch nicht real erlebt. Zudem spürte sie in jener Situation einen immer stärker werdenden inneren Zwang, gehorsam und ehrlich zu sein.

"Worum ging es in diesen Unterhaltungen?"

"Um... um erotische Themen", ächzte sie.

"Was für erotische Themen?"

Eine Antwort kam nicht, denn die Blockade vor der nächsten Bloßstellung war noch zu groß. Wo sollte sie dann auch anfangen?

Da klatschte es wieder auf ihrer Pobacke, was ihren Unterleib erbeben und ihre Erregung steigen ließ. Sie musste sich zusammenreißen.

"Wir schrieben darüber... was wir mögen und... was wir wünschen... wie wir es machen würden."

"Mit wie vielen Personen haben Sie sich denn auf diese Weise unterhalten?"

"Insgesamt drei oder vier, aber so richtig nur mit einer."

"Sind Sie der Ansicht, dass Sie sich richtig verhalten haben?"

Die Antwort war eigentlich eindeutig, aber da war eine Hand auf ihrem nackten Hintern. Diese Hand hatte ein gewisses Drohpotenzial inne und zwang sie, nicht das Wahre, sondern das Richtige zu sagen.

"Nein, wahrscheinlich nicht..."

"Ganz bestimmt nicht! Denn sie haben sich damit angreifbar gemacht. Haben Sie neben diesen Unterhaltungen vielleicht auch einschlägige Webseiten im Internet besucht?"

Sie wurde wieder rot. Die nächste Peinlichkeit, aber irgendwie hatte sie mittlerweile schon Übung darin.

"Ja, Bilder und Videos."

"Dies alles seit ihrer Trennung in den letzten zwei Monaten?"

"Ja."

"Sind Sie sicher, dass Sie nicht schon früher auf diese Weise aktiv waren?"

Sie schwieg, also klatschte es.

"Antworten Sie!"

"Möglich, dass ich mich früher auch ab und zu umgeschaut habe."

Es folgten drei kraftvolle Hiebe, weniger anregend als vielmehr schmerzhaft. Ihr Hintern brannte.

Erzürnt reagierte sie mit einem aufmüpfigen Schrei: "Ah! Warum das jetzt?"

"Weil ich von Ihnen enttäuscht bin, Frau Kloppenburg. Ich gebe Ihnen die Gelegenheit, die Wahrheit zu sagen, Sie aber ziehen es vor, die Tatsachen zu verschleiern."

Er packte sie am Oberarm und richtete sie auf. Dann drehte er ihr Gesicht an ihrem Kinn haltend so, dass sie ihm direkt in die Augen sehen musste.

"Glauben Sie denn wirklich, dass meinem Besuch keine umfassende Informationsbeschaffung vorangegangen war?"

Er ließ ihr Zeit. Sie wirkte immer unsicherer. Sie musste an all das denken, was sie nicht verraten hatte, er aber unter Umständen wissen könnte. Sie wurde bleich und verriet sich damit. Er lächelte überheblich und schob sie in die vorige Position zurück.

"Bei anlassbezogenen Sicherheitsüberprüfungen ist es Teil des Protokolls, die Kommunikationswege zu prüfen - unter anderem Anruflisten und besuchte IP-Adressen. Sie mögen sicher denken, Webseiten seien das eine, welche Inhalte ausgetauscht werden, das andere. In der Tat können wir wegen technischen und rechtlichen Einschränkungen den Datenverkehr nicht komplett überwachen und analysieren. Hier kommen andere altbewährte Methoden zum Einsatz."

Seine Hand ruhte wieder auf ihrer Pobacke, dieses Mal allerdings berührten seine Finger ihre Schamlippen.

"Wenn Sie sich darunter nichts konkret vorstellen können, dann helfe ich Ihnen auf die Sprünge. Nehmen wir Ihren Vornamen. Wie leicht sich aus Johanna das Alias Janna erstellen lässt. Es wird bei der Registrierung eingegeben, ist aber schon vergeben. Daher am besten noch ein paar zufällige Zahlen hinten anfügen und schon haben wir... Janna vier neun zwei."

Auch wenn sie praktisch auf dem Tisch lag, wurde ihr schwindelig. Ihr Herz begann wie verrückt zu pumpen. Sie war überführt.

"Sie bilden einen Angriffspunkt, der ausgenutzt werden kann. Es ist die älteste und zugleich effektivste Methode: Einer Person wird durch die Liebe beziehungsweise Sex der Kopf verdreht. Brauche ich Ihnen zu erklären, wie in ihrer Position diese Schwachstelle instrumentalisiert werden kann?"

Seine Finger lösten sich von ihrer Vulva, im darauffolgenden Augenblick setzte es den nächsten Schlag.

"Sie haben während Ihrer zahlreichen unverantwortlichen Gespräche so viele intime Details preisgegeben, dass es zu einer ernsthaften Bedrohung werden könnte. Dies hätten Sie melden müssen. Sie hätten bereits melden müssen, dass Sie durch Ihr Beziehungsende potenziell gefährdet sind. Ganz zu schweigen von ihren speziellen sexuellen Vorlieben. Bereits vor ihrer Anstellung hätten sie diese auf dem entsprechenden Fragebogen vermerken müssen."

"Damals habe ich das noch nicht gewusst", erklärte sie traurig und überlegte gar nicht, welche speziellen sexuellen Vorlieben er meinen könnte.

"Änderungen sind umgehend zu melden! Die Liste Ihrer Versäumnisse ist lang, Ihr regelwidriges Verhalten seit Monaten, wenn nicht Jahren anhaltend."

Ein weiterer Hieb landete auf ihrem Po.

"Sie können von Glück sagen, dass eine Entfernung aus dem Dienst keine Option ist. Ihre Arbeit wird geschätzt und Sie wären ein großer Verlust. Daher ist eine nachhaltige Lösung zu finden, die sicherstellt, dass Sie sich auf Ihre Arbeit konzentrieren können, ohne dabei ein Einfallstor für ausländische Spionage- und Sabotageversuche zu sein."

Die schlagende wurde nun zu einer packenden Hand. Besitzergreifend grabschte und knetete er ihre Oberschenkel und Pobacken Stück für Stück durch.

"Dazu wurde ein Aktionsplan erstellt, der aus mehreren Komponenten besteht und sicherstellt, dass gewisse Risiken reduziert werden."

Er zog einige Blätter aus seiner Aktentasche und legte sie direkt vor ihre Nase. Nach wie vor lag sie auf dem Tisch und da sie sich nicht traute, sich aufzurichten, konnte sie nur die Überschriften erkennen. Auf dem einen stand etwas mit Einwilligung, auf dem anderen irgendeine Vereinbarung und Zusammenarbeit.

"Die notwendigen Unterlagen für die ordnungsgemäße Dokumentation des Aktionsplans. Die ersten Seiten beschreiben die Sanktionen, dann folgen genaue Regelungen unserer Zusammenarbeit. Möchten Sie diese noch durchlesen, bevor Sie unterschreiben?"

Die Frage war rhetorischer Natur. Selbst wenn sie den kleingedruckten Text hätte lesen können, begriffen hätte sie kein Wort davon. Ihr Verstand konzentrierte sich nämlich nicht auf ihren Kopf, sondern auf ihren Körper, auf ihre erogenen Zonen, auf ihre Vagina - und auf den Mann neben ihr.

Ohne zu überlegen, schüttelte sie ihren Kopf. So nahm er einen eleganten Füller hervor und hielt ihn vor ihr Gesicht. Da er keine Anstalten machte, ihre Handschellen zu lösen, begriff sie schnell, was zu tun war. Sie nahm den Stift in den Mund und versuchte auf diese Weise die beiden Dokumente zu unterschreiben.

Wusste sie, wie erbärmlich sie aussah? Nahm sie wahr, wie erniedrigend die Situation war? Wohl kaum, denn es erforderte ihre ganze Konzentration, die Feder so zu führen, dass das Ergebnis einigermaßen an eine unleserliche Unterschrift erinnerte. Und da war noch die kleine Tatsache, dass wegen den vielen Poschlägen ihr Top hochgerutscht war und nun ihre Brustwarzen auf der Tischplatte herumtanzten, davon ganz hart wurden und ihre massigen Brüste in Gänsehaut hüllten. Unübersehbar.

Vorsichtig nahm er ihr den Stift wieder ab. Im nächsten Augenblick hätte sie am liebsten lauthals nach der Fortführung verlangt. Doch er ließ sich Zeit, prüfte nochmals jede Seite, ordnete und steckte sie akkurat in eine Folie, die er wiederum in die Tasche stecke, wo er noch langwierig aufzuräumen schien. Sie schloss die Augen, um diese ewig währenden Sekunden irgendwie auszuhalten.

Dann stellte er sich wieder hinter ihr. Schon diese Kleinigkeit brachte ihr Unterleib zum Knistern.

"Das Allerwichtigste hast du noch gar nicht zugegeben, Janna."

Es fiel ihr nicht auf, dass er sie plötzlich duzte. Doch wie er sich den Gürtel aus der Hose zog, das hörte sie sofort.

"Was hast du alles erzählt während jenen Chats, die bis in die Nacht dauerten?"

Der Gürtel pfiff durch die Luft und knallte laut auf ihr Gesäß.

"Hast du alle deine Sehnsüchte geteilt, dein dunkelstes Verlangen? Hast du sie durchgespielt und hast du dich dabei ständig angefasst?"

Gürtel.

"Von wegen nur ein- bis zweimal am Tag..."

Gürtel.

"Du unersättliches Fötzchen!"

Während der Gürtel einen weiteren roten Strich auf ihre runden Backen zauberte, begriff sie. Unersättliches Fötzchen. Das hatte er gesagt, so hatte er sie genannt. Er, mit dem sie tagelang jeden Abend bis tief in die Nacht gechattet hatte. Dem sie alles verraten hatte, weil er alles verstanden hatte. Dass sie sich danach sehnte, überwältigt und hart genommen zu werden. Dass sie sich nach Dominanz sehnte, nach Strafen, Erniedrigungen, Schmerzen. Dass sie sich nach einem Ort sehnte, wo sich voll und ganz dem einen Mann hingeben könnte. Dass sie sich danach sehnte, ihm all seine sexuellen Wünsche zu erfüllen. Dass sie sich danach sehnte, all ihre sexuellen Wünsche erfüllt zu bekommen. Sie hatte ihm alle Details verraten. Alle Stellungen, alle Positionen und alle Spielzeuge, die sie ausprobieren wollte, alle Szenen und Situationen und Rollenspiele. Alles. Wirklich alles. Weil sie sich von ihm so unfassbar erregen ließ.

Dann war er verschwunden. Tagelang war sie in der Chatgruppe eingeloggt und wartete auf ihn. Sie kannte weder seine Telefonnummer noch seine E-Mail-Adresse, nur seinen Nicknamen. Doch er meldete sich nicht.

Nun war er da, in Fleisch und Blut. Deshalb fühlte er sich so vertraut an. Deshalb war sie fast von Anfang an erregt. Er machte genau das, was sie ausführlich geschildert hatte.

Aber wie konnte das sein? War das nur ein Spiel? Hatte er das nur gemacht, weil es seine Arbeit war? War es überhaupt seine Arbeit?

Fast begann sie, sich Sorgen zu machen und alles in Zweifel zu ziehen, da fühlte sie etwas an ihrer Vagina zwischen ihren Schamlippen. Es war rund und dick.

"Weißt du, wer ich bin?", fragte er langsam.

Sie nickte. Zum Sprechen hatte sie keine Kraft mehr.

"Du kannst jetzt entscheiden. Ich kann sofort aufhören und gehen und wir sehen uns nie wieder. Oder ich erfülle dir deine dunkelsten Träume."

Einen kurzen Moment dachte sie nach. Nicht etwa, was sie antworten sollte. Ihre Entscheidung war längst gefallen. Sie musste lediglich überlegen, wie sie antworten sollte. Da fiel es ihr ein.

Langsam schob sie ihr Becken seiner Eichel entgegen und ließ sich von seinem Stab aufspießen. Das war ihre Antwort.

Ende.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Dimension Dom hat 11 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Dimension Dom, inkl. aller Geschichten
email icon Email: dimensiondom80@protonmail.com
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Dimension Dom:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "1 auf 1"   |   alle Geschichten von "Dimension Dom"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english