Das erste mal. ( Wifesharing ) (fm:Cuckold, 2179 Wörter) | ||
Autor: Lichti 83 | ||
Veröffentlicht: Feb 26 2025 | Gesehen / Gelesen: 12728 / 9540 [75%] | Bewertung Geschichte: 8.82 (104 Stimmen) |
Eine Geschichte die sich so ereignete. |
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verabredet die Finger unter dem Tisch auf Erkundung zu schicken. Madleen hat ihm den Mund wässrig gemacht indem sie mitteilte das sie dann keine Unterwäsche unter dem Kleid tragen will damit er direkt da ran kann wo er ran will.
"Meine Muschi zuckt und läuft aus" schrieb sie Ihm dann.
Darauf schickt er ihr ein Bild von seinem Bett. Darunter stand. Hier werde ich dich ficken während Mike zusieht.
Jetzt war es um sie Geschen. Er schlug eine Challenge vor.
Entschuldige dich. Geh ins Bad und schieb dir zwei Finger in deine Möse. Wenn du Mutig bist schick mir ein Bild davon.
Als Antwort kam nur.
"angenommen ! Moment ! "
Bis hier hin stand mein Schwarz so aufrecht und ich war so aufgegeilt das ich am liebsten sofort nach Hause gefahren wäre.
Doch es sollte noch nicht vorbei sein.
Die Bilder folgten und ich konnte kaum glauben was Sie schickte. Ihre nasse Muschi und in ihr steckte der Vibrator. Mal fast draußen mal tief drin.
Seine Antwort war ein einfaches. Danke ! Jetzt habe ich richtig abgespritzt. Es ist so geil was wir hier machen.
Sie antwortet. Auch ich bin zwei mal gekommen. Bis Sonntag müssen wir uns wohl noch gedulden.
Nach meine Ankunft zu Hause hat sie schon geschlafen. Wie sie nackt da lag konnte ich nicht anders. Sie war immer noch nass und so drang ich von hinten in Sie ein. Mit einem wohligen Stöhnen quittierte Sie mein eindringen. So erregt waren es nur wenige Minuten bis ich kam. Sie war nicht böse und meinte nur. Ich habe mir gedacht das du mich noch fickst. Arm in Arm schliefen wir ein.
Der Sonntag war schneller ran als gedacht.
Ich musste noch arbeiten und so hat sie mich abgeholt das wir zusammen dort hin fahren können. Wir waren beide sehr aufgeregt. Um so näher wir gekommen sind um so aufgeregter wurde Sie. Einen kurzen Moment lang wollte sie umdrehen und zurück fahren.
Als wir dann vor seiner Tür geparkt hatten war dann auch schon alles vorbei. Es gab keinen Weg mehr zurück. Eine kurze Nachricht an Tom und er wusste das wir da sind. Er kam uns vorm Auto abholen denn wir wollten ja in ein Restaurant.
Auf dem Weg dort hin hat Sie sich bei Ihm eingehackt. Er war sehr zuvorkommend und höflich.
Im Restaurant angekommen haben wir uns an einen Tisch gesetzt und haben uns erst einmal unterhalten. Zwischen den beiden hat es geknistert und natürlich saßen sie nebeneinander. In den Gesprächen ging es um alles und um nichts. Ich habe mit angesehen wie seine Hand in dem Schoß meiner Frau lag und langsam unter ihrem Kleid verschwindet in dem wissen was er dort wollte und das ihr nasse Muschi auf seine Berührungen warten. In den Augen meiner Frau konnte ich sehen das er angekommen ist. So wie sie die Augen verdreht wird er wohl in ihr sein denke ich kurz. Sie war auch nicht untätig und ich konnte sehen wie sie seine Hose massierte und das was dich in ihr abzeichnete. Kurz fasste ihre Hand durch seinen Hosenschlitz an seinen Schwanz. Mit anzusehen wie geil die beiden aufeinander waren und was sie in meiner Anwesenheit taten hat mich selber so geil gemacht.
Ich konnte sehen das sie mehr wollten. Also bin ich auf Toilette verschwunden und habe mir damit Zeit gelassen.
Nach ca 10 Minuten kam ich zurück. Die beiden saßen unschuldig am Tisch und haben auf mich gewartet. Ich blieb jedoch kurz in der Nähe stehen um sie zu beobachten währen sie miteinander knutschten. Kurz danach verabschiedete er sich auf Toilette und hat dann auch gleich die Rechnung beglichen so das wir uns auf den Weg zu seiner Wohnung machen konnten. Auf dem Weg zurück lag seine Hand die ganze Zeit auf ihrem prallen Arsch. Ab und zu sah ich wie er fester zupackte. In ihrem Gesicht konnte ich die Geilheit sehen und das ihr die Berührungen gefielen. Sie hat ihre Tasche im Auto gelassen und so musste ich sie holen. Wir parkten direkt vor dem Haus. Ich bin alleine zum Auto gegangen und habe anschließend durch die Glasscheibe der Eingangstür zusehen müssen das die beiden innig miteinander knutschten. Seine Hände wanderten unter ihr Kleid und Sie quittierte das mit lautem Stöhnen welches ich auch hören konnte und sie sahen mich ja vor der Tür. Mit ihren Sachen in der Hand stand ich da mit einem Riesen Ständer. Gerade diese Situation hat mich so stark aufgegeilt. Er öffnete mir die Tür und grinste. Als wir dann in der Wohnung angekommen sind musste ich nochmal auf die Toilette. Die Tür war noch gar nicht ganz geschlossen da hörte ich schon ihr Stöhnen und das schmatzen der Küsse. Kurz blieb ich an der Tür stehen und hörte den beiden weiter nur zu um meine eigene Geilheit weiter zu spüren. Mein spülen beendete dann die Einlage.
Darauf hin sind wir in die Küche gegangen und Tom hat uns was zu trinken eingegossen. Ich habe meine Frau in den Arm genommen und sie geküsst. Darauf hin ist er direkt dazu gekommen und hat sich hinter Sie gestellt und ihren Nacken geküsst. Sowohl seine als auch meine Finger sind auf die Erkundung ihres Körpers gegangen. An ihrer nassen Muschi haben sich unsere Hände kurz getroffen. Er hatte seine Finger bereits in ihr. Ihre Geilheit lief ihr bereits die Beine runter, ihr Stöhnen wurde immer lauter.
In der Küche waren wir nicht lange und sind ziemlich schnell ins Wohnzimmer umgezogen. Dort angekommen hatte er schon im Voraus einen Stuhl für mich bereit gestellt und hat sich mit ihr auf die Couch gesetzt. Sie haben dort weiter gemacht wo es in der Küche aufgehört hat. Sie haben sich geküsst und haben nun keine scheu mehr gehabt sich gegenseitig anzufassen und zu erkunden. Ziemlich schnell ist er mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln verschwunden. Ihrem Stöhnen nach zu urteilen wusste er was er tat. Ich habe mich an ihrem Kopfende nieder gelassen, wollte Sie küssen und streicheln. Sie hat mich jedoch weg geschickt. Nicht! Setz dich auf deinen Stuhl. Sie hat seinen Kopf gepackt und ihn fester an ihre Muschi gepresst. Sein lecken entlockte ihr das Stöhnen auf das ich gehofft hatte. Das mich so anmacht. Er löste sich von ihr und stand auf um sich die Sachen auszuziehen und ihr aus dem Kleid zu helfen. Kaum hatte er seine Hose aus stülpte sie ihren Mund über seinen Schwanz. Ich weiß das sie weiß was Sie tut und weiß wie es sich anfühlt. Beide stöhnten, er verdrehte die Augen.
Ich war fasziniert davon Sie so hemmungslos und gierig zu sehen. Seine Hände drückten fest ihre Titten, Kniffen in die Nippel währen sie unter stöhnen seinen Schwanz immer und immer wieder in ihrem Mund verschwinden ließ. Es ist ein geiles Erlebnis seine eigene Frau so ausgelassen zu sehen. Zu sehen wie Sie sich hin gibt. Immer fordernder wird. Auch ich hatte mich entkleidet, ganz unbemerkt von den beiden. Ich habe mich selbst langsam gewichst. Auch wollte ich in diesem Moment nicht an ihrem Spiel teilnehmen. Alleine das zuschauen hatte mich in seinen Bann gezogen. Ich wollte alles von ihr erleben. Ich wollte ihr die Kontrolle überlassen. Es sollte nur um sie gehen.
Nach einer weile zog er sich ein Kondom über und drang zum ersten Mal in sie ein. Wieder quittierte Sie es mit einem lauten Stöhnen und langen "Jaaaaa endlich" Langsam begannen seine Bewegungen. Sie lagen auf der Couch. Sie auf dem Rücken Er auf Ihr. Ich habe mit angesehen wie ein Fremder Mann es meiner Frau besorgt und Sie es mehr als genießt. Seine Bewegungen wurden schneller und Ihr Stöhnen lauter. Er hat das eine Weile durch gehalten. Bis er fragte ob wir ins Schlafzimmer umziehehn möchten. Es währe bequemer.
Sie stand auf sah mich an und stellte fest das ich nackt war. Ich saß immer noch auf dem Stuhl mit dem Schwanz in meiner Hand. Sie beugte sich runter und nahm meinen prallen Ständer in den Mund ließ voll und ganz darin verschwinden und fing an zu blasen wie noch nie. Diese Situation lies Tom sich nicht entgehen und hat Sie direkt von hinten ran genommen. Ihr vor Geilheit strotzendes Stöhnen währen er seine Schwanz in sie hämmert. Ein unglaubliches Gefühl an meinem Schwanz.
Im Schlafzimmer angekommen nahm ich meinen Platz am Fußende ein. Sein Schwanz drang von hinten im sie ein und das ficken ging weiter. Er hatte Ausdauer. Bemerkte ich so bei mir.
In den nächsten 20 Minuten fickten sie in den unterschiedlichen Stellungen. Sie stöhnte und quickte. Sein Finger in ihrem Arsch Bracht sie dann endgültig zum schreien und sie kam kurz vor ihm. Erschöpft fiel er von ihr runter. In diesem Moment sah ich ihre durchgefickte Muschi und hatte nur den einen Gedanken. Ich will sie lecken. Langsam schlich ich mich an. Mein küsse um ihre Muschi drum rum entlockten ihr ein wohliges schnurren.
Ich ließ meine Zunge durch ihre Spalte tanzen. Dabei merkte ich das sie wider nass wurde. Kurz darauf zog sie Tom zu sich und bat darum nochmal gefickt zu werden, was er auch tat. Wieder hielt er wenigstens 30 Minuten durch. Sie sollte ihn nun fertig Blasen. Er wollte ihr auf die Titten spritzen. Er nahm ihren Kopf und fickte sie in dem Mund. Schnelle tiefe Stöße. Ein Aufschrei und spritzte ihr eine weitere gewaltige Ladung auf die Titten. Mit einem mal ging alles ganz schnell. Mit einem grinsen kam sie dann zu mir. Auch ich wurde fertig geblasen und Ich verteilte auch meinen Saft auf ihrer Brust.
Zu dritt lagen wir noch eine halbe Stunde in seinem Bett. Kuschelten unterhielten uns.
Bis wir dann den Heimweg antraten. Nicht ohne zu Hause noch eine zärtliche Nummer zu schieben. In den nächsten hatten wir viel Sex. Resümees! Es hat mich Mega angemacht. Und sie ist geiler als je zuvor.
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