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Einladung ins Unbekannte (fm:Dreier, 2480 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Feb 28 2025 Gesehen / Gelesen: 8316 / 6636 [80%] Bewertung Geschichte: 8.99 (75 Stimmen)
Ein Verlobtes Pärchen erlebt seinen ersten MMF

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Der perfekte Kandidat

Ich kannte eine App und wusste, dass es dort zahlreiche Männer gab, die sich für so ein Abenteuer interessierten. Während sie mich langsam verwöhnte, meldete ich uns an und zeigte sie ihr.

Sie betrachtete die Profile anderer mit offenem Interesse. "Darf ich auch Bilder von uns hochladen?" fragte ich.

Sie grinste und ließ meinen Schwanz schmatzend aus ihrem Mund gleiten.

"Wenn es für dich okay ist, dass mich alle Welt so sieht... aber bitte verpixel mein Gesicht. Mein Chef soll mich nicht erkennen."

Ich hatte bereits zahlreiche freizügige Fotos und Videos von ihr gemacht - Bilder ihres perfekten, durchtrainierten Körpers. Jetzt stellte ich meine Favoriten ein: • Ein seitliches Profilbild: 170 cm groß, 50 kg, ein durchtrainierter Körper mit definiertem Sixpack, straffen Beinen und fast künstlich perfekten B-Körbchen. • Ein kurzes Video: Sie ritt mich, während ihre Brüste wippten und ihr Bauchmuskelspiel die perfekte Kulisse für meinen Schwanz bildete, der tief in sie hinein glitt. • Ein Spiegel-Selfie von mir: 1,95 m, 85 kg, Schwimmerfigur - und mein mit 19,5 cm nicht gerade kleiner Schwanz.

Anna musterte die Anzeige, die ich gerade erstellte.

"Haben wir dieses Wochenende schon was vor?" fragte ich.

Sie grinste, ließ erneut meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und antwortete: "Eigentlich nicht."

Der große Abend

Über 80 Anfragen später hatten wir uns für Leon entschieden.

Wir trafen uns in einem Café, um uns vorher kennenzulernen. Leon war pünktlich, gutaussehend und hatte eine angenehme Art. Das Gespräch wurde zunehmend "heißer", bis er schließlich fragte:

"Welche Position stellt ihr euch vor, wenn ich mich um sie kümmere?"

Ich antwortete: "Ich würde gerne, dass sie über mir kniet, mich küsst, während du in sie eindringst und sie zum Kommen bringst."

Leon überlegte kurz und sagte: "Ich hätte sie gerne auf dem Rücken liegend auf dir, während du ihre Beine anziehst."

Anna wurde rot, trank ihren Kaffee aus und sah uns mit funkelnden Augen an.

"Das klingt doch interessant", sagte sie, stand auf und deutete an, dass wir los konnten.

Das Spiel beginnt

Bei uns angekommen, setzten sich Leon und ich ins Wohnzimmer. Anna ging kurz ins Badezimmer.

Als sie zurückkam, setzte sie sich zwischen uns. Für einen Moment herrschte Unsicherheit - bis ich zu Leon sagte:

"Du darfst sie ruhig anfassen. Meistens beißt sie nicht."

Das brach das Eis. Seine Hände begannen, ihren Körper zu erkunden, während ich ihren Hals küsste.

Bald fiel ihr Oberteil, dann ihre Hose, bis sie nackt zwischen uns saß. Ich spürte, wie meine Lust wuchs, als Leon begann, ihren Körper zu erkunden - bis sie schließlich, bereit und feucht unsere Hände ergriff und uns zum Bett führte.

Dort angekommen legten wir uns ins Bett und nun begann sie uns auszuziehen. Als sie Leon die Boxershorts auszog, betrachtete sie genüsslich seinen Schwanz und massierte ihn einmal kurz. So lagen wir nun alle drei nackt im Bett und Anna beschloss, sich zuerst um mich zu kümmern. Sie setzte sich auf meinen noch nicht ganz harten Schwanz und begann ihn mit leichten Reitbewegungen in Stimmung zu bringen.

Eine Weile bewegte sie sich so auf mir, bis mein Schwanz langsam von ihrem überschüssigen Saft feucht wurde und sie mir signalisierte, dass sie bereit war. Ich drehte sie auf den Rücken, setzte meinen Schwanz an und rieb ihn vorsichtig an ihrem Eingang. Leon sah dem Treiben gespannt zu, während er langsam seinen Schwanz massierte.

Anna zog nun ihre Beine ein wenig an und schaute ebenfalls auf meinen Schwanz, wie er ihren Eingang bespielte. Mit leichtem Druck öffnete ich ihre Spalte und schob ihn langsam hinein. Sie war so feucht, dass ich ihn mühelos bis zum Anschlag in ihr versenken konnte. Dort angekommen, beugte ich mich kurz über sie und küsste sie genüsslich, bevor ich mich langsam wieder von ihr zurückzog. Ich bewunderte ihren athletischen Körper und drang erneut in sie ein, wobei ich mein Tempo immer mehr steigerte.

Anna begann nun langsam zu stöhnen und griff nach Leons Schwanz neben uns und begann ihn zu massieren. Ermutigt durch Annas Berührungen begann Leon nun mit seiner freien Hand ihren Körper zu erkunden, während sie seinen Schwanz massierte. Er wanderte über ihr makelloses Sixpack, folgte seinen Konturen, streichelte ihre Brüste, massierte sie genüsslich, während ich sie immer weiter ihrem Höhepunkt näher brachte.

Ich genoss es, wie meine Verlobte von diesem anderen Mann begehrt wurde und wollte nun, dass er seinen Spaß mit ihr hatte. Als Anna kurz vor dem Orgasmus stand, verlangsamte ich das Tempo und sagte zu ihr, dass unser Gast nun lange genug gequält worden sei. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, was von ihr mit einem enttäuschten Stöhnen quittiert wurde. "Ich möchte unserem Gast seinen Wunsch erfüllen", sagte ich zu ihr und sie verstand. Während ich mich auf den Rücken legte und Anna sich auf mich setzte, zog Leon gekonnt das Kondom über und beobachtete uns beide gespannt.

Jetzt wusste ich, warum Leon sich diese Position gewünscht hatte. Als ich Annas Beine umfasste und sie leicht anzog, sah ich ein zufriedenes Lächeln auf Leons Gesicht. In dieser Stellung lag sie wie auf einem Präsentierteller vor ihm. Ihre jugendlich weißen und perfekt geformten Brüste deutlich sichtbar, ihr Sixpack gespannt und ihre Spalte verschmiert und schon leicht geöffnet vor ihm.

Genüsslich begann er nun, seinen Schwanz an ihrem Eingang auf und ab zu reiben, um ihn mit ihrem eigenen Schleim zu benetzen. Anna begann sich ein wenig auf mir zu winden und jedes Mal, wenn sein Schwanz kurz vor dem Eindringen war, stöhnte sie leicht auf. Man sah ihm an, dass er die Situation sichtlich zu genießen schien, wie ich ihm meine Verlobte nicht nur präsentierte, sondern bewusst zum Ficken zur Verfügung stellte. Ich spürte, wie sich Anna auf mir verkrampfte und ihr Stöhnen wenig später signalisierte mir, dass Leon in sie eingedrungen war.

Genüsslich zog Leon seinen Schwanz langsam aus diesem perfekten Mädchen heraus und beobachtete ihre Verzweiflung, als er aus ihr glitt und ein leicht geöffnetes Loch voller Verlangen zurückließ, an dem sich deutlich ihre Schleimspur abzeichnete. Wieder rieb Leon seine Spitze an dem Schleim und drang voller Lust erneut langsam aber bestimmt in sie ein. Ohne Probleme konnte er diesmal seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr versenken.

Annas vor Lust verzerrtes Stöhnen veranlasste Leon nun, seine Fickbewegungen allmählich zu intensivieren. Ich spürte durch Anna hindurch wie Leon nun immer schneller und heftiger in sie eindrang. Anna griff nun nach meinen Händen, die ihre Oberschenkel hielten und verstärkte den Zug an ihnen. Völlig entblößt und heftig stöhnend lag sie willig vor Leon, der sie nun endlich erlöste.

Unter lautem Stöhnen kam Anna zu ihrem ersten Orgasmus, während sie auf mir lag und Leon bereitwillig ihre Löcher entgegenstreckte. Leons Stöße wurden mit ihrem Kommen langsamer und sanfter. "Danke, dass ihr meinem Wunsch nachgekommen seid", kam es von Leon, als er sich aus meiner Vorlobten zurückzog.

Anna drehte sich nun zu mir um und legte sich auf meinen Schwanz. Genüsslich und mit geschlossenen Augen ließ sie sich auf ihn herab, legte ihren Oberkörper auf meinen und begann mich genüsslich zu küssen. Ich begann mich in ihr zu bewegen, erst langsam genießend, dann immer fordernder und schneller. Nach einer Weile richtete sie ihren Oberkörper auf und begann mich fordernd zu reiten. Leon stellte sich hinter sie, umfasste ihre Brüste und fuhr mit seinen Händen ihren Bauch entlang.

Anna genoss es sichtlich, von Leon auf diese Weise begehrt zu werden und erhöhte ihr Tempo auf mir. Ich schaute fasziniert zu, wie sich mein Schwanz in ihr bewegte, ihr straffer Bauch von Leons Berührungen gestreichelt wurde und ihre Brüste im Takt wippten, während sie zwischendurch umklammert und geknetet wurden. Mehr und mehr spürte ich, wie Anna ihrem nächsten Orgasmus immer näher kam und auch ich nicht mehr weit davon entfernt war.

So griff ich nach ihrer Hüfte, bremste ihr Tempo ein wenig, drückte sie wieder an meinen Oberkörper und begann sie lustvoll zu küssen. Geschickt ließ ich meinen Schwanz aus ihr herausgleiten und hob nun ihr Becken etwas an, so dass sie mit gespreizten Beinen über mir kniete, mich küsste und ich ihre warmen Brüste an meinem Oberkörper spürte.

Paul wusste sofort, was zu tun war, und setzte sein Glied an meiner Freundin an, die über mir kniete. Für einen Moment unterbrachen wir das Küssen und sahen uns liebevoll in die Augen, während Paul sein Glied in sie schob. Ihr Blick war lustvoll und erfüllt. Ihre Augen weiteten sich, als Leon sie ausfüllte und ein leises, lustvolles Stöhnen entfuhr ihr. Sie legte sich wieder auf meinen Oberkörper und begann mich zu küssen, während sie von Leon durchgefickt wurde. Dieser legte sich nun richtig ins Zeug und bald lag sie stöhnend auf meiner Brust, während ich ihr streichelnd durch die Haare fuhr und Leon zusah, wie er sie richtig durchfickte. Nach einer Weile wurde Annas Stöhnen immer lauter und sie begann sich an mir festzuklammern. Ich spürte durch ihren Körper hindurch, wie Leon nun seine Stöße intensivierte und schließlich meine Verlobte heftig zum Orgasmus brachte. Wir verbrachten noch eine ganze Weile in dieser Position, Leons Tempo hatte sich natürlich verlangsamt, und genossen die Situation.

Das Finale

Wir wussten nun, was langsam folgen würde. "Stehst du mehr auf Brüste oder Hintern?", fragte sie Leon genüsslich, während er sich weiter langsam in ihr bewegte. "Schwer zu sagen bei dir, beides ist sehr schön, aber eher die Brüste", antwortete Leon.

Anna erhob sich von mir und ließ Leon aus sich gleiten und legte sich auf den Rücken. Einladend zog sie ihre Beine an und bot sich ihm an. "Wenn du willst, kannst du auf ihnen kommen", sagte sie lächelnd.

Lächelnd nahm Leon die Einladung an und schob sein Glied erneut in meine Verlobte, wie er es an diesem Abend schon so oft getan hatte. Diesmal konnte ich sehen, wie sein Schwanz ihre Schamlippen auseinander drückte und zielstrebig in ihr Inneres vordrang. Anna stöhnte auf und Leon begab sich nun über sie und küsste sie genüsslich auf Hals und Brüste.

Während er sie in klassischer Missionarsmanier penetrierte, beobachtete ich die beiden wohlwollend und massierte genüsslich meinen Schwanz. Bewusst ließ ich den beiden etwas Spielraum und genoss es, wie Annas Hände an Leons Hüfte den Takt angaben und sie bei jedem Stoß von Leon wieder aufstöhnte.

Nach einer Weile legte ich mich etwas näher zu den beiden und schon begann Anna meinen Schwanz zu massieren. Das ging noch eine Weile so, bis Leon schließlich nicht mehr konnte und sich von meiner Verlobten zurückzog und sich neben ihren Oberkörper kniete. Ich nutzte die Gelegenheit, nahm Leons Platz ein und begann Anna so schnell ich konnte zu ficken.

Leon zog nun das Kondom ab und hielt meiner Verlobten seinen kurz vor dem Platzen stehenden Schwanz hin. Diese griff unter meinen Stößen heftig stöhnend nach ihm und begann ihn schnell an ihrer Brust zu wixxen.

Es dauerte nicht lange und Anna kam unter meinen Stößen so heftig, dass sie kurz vergaß, Leons Schwanz auf ihre Brüste zu richten. Aber genau in diesem Moment konnten wir beide sehen, wie sich Leons Eier zusammenzogen und sich Schwall für Schwall auf meine Verlobte entleerten. Die ersten beiden Spritzer landeten in ihrem Gesicht und ihren Haaren, der Rest ergoss sich über ihren Hals und ihren Oberkörper.

Der Anblick meiner besudelten Anna war nun zu viel für mich und ich stieß meinen Samen Schwall für Schwall in sie hinein, während sie leicht stöhnend Leons Schwanz melkte, bis nichts mehr herauskam.

"Bevor mir noch was in die Augen läuft, gehe ich lieber duschen", lächelte uns Anna zu und verschwand im Bad. "Du hast eine tolle Freundin", schmeichelte mir Leon. Danke, dass ich Teil eurer Fantasie sein durfte.

Wir zogen uns an und warteten im Wohnzimmer auf Anna. Sie kam in ein Handtuch gehüllt und setzte sich wieder zwischen uns. Nachdem das Eis gebrochen war, unterhielten wir uns noch eine Weile, bevor Leon sich auf den Weg machte. Zum Abschied flüsterte meine Verlobte ihm noch ins Ohr, dass sie sich auf ein baldiges Wiedersehen freue.



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