Auf keinen Fall gibt es meine Zustimmung (fm:1 auf 1, 6139 Wörter) | ||
Autor: dergraue | ||
Veröffentlicht: Feb 28 2025 | Gesehen / Gelesen: 10329 / 8782 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.52 (260 Stimmen) |
Ehefrau überzieht mit ihrem Wunsch und wird auf den Boden der Ehe zurück geholt. |
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Nach einem guten Jahr Ehe gab es eine Zeit, in der Anita kränkelte, ohne dass die Ärzte wirklich eine richtige Diagnose stellen konnten. Sie nahm in dieser Zeit stark ab, war oft sehr ungehalten, zog sich zurück und was mich sehr traurig machte, war, dass sie keine körperliche Liebe mochte. Meiner Liebe zu ihr schadete es nicht und ich brachte das auch oft zum Ausdruck. Ihre manchmal sehr ungerechten Angriffe, verbalen Angriffe, steckte ich weg und versuchte sie immer mit Liebe und Geduld davon zu überzeugen, dass ich sie liebe, es alles wieder gut werde und sie nur Geduld haben müsse. Es war ein Segen, dass ich in den ersten drei Monaten nicht auf Montage musste. Mein Betrieb war wirklich Klasse und nach einem kurzen Gespräch mit dem Chef konnte ich hier am Ort arbeiten.
Genau so, wie die Beschwerden kamen, verschwanden sie auch wieder und nach einem guten halben Jahr war alles wieder wie vor der Erkrankung.
Nach einen schönen romantischen Essen verbrachten wir eine Nacht und einen Tag im Bett und liebten uns bis zur Erschöpfung. In dieser Nacht erfüllte sich auch mein Traum und meine Frau wollte Kinder mit mir. Nur weder da noch später klappte es und Anita war kurzzeitig ein wenig angesäuert. In langen und ausführlichen Gesprächen verarbeiteten wir Beide dieses Problem und da es weder an mir noch an Anita lag, ließen wir es laufen. Anita verhütete nicht und ich spritzte sie so oft wie möglich voll.
Wir waren 5 Jahre verheiratet und dann passierte das Unglück. Nicht nur, dass ich noch lange brauchen würde, um wieder laufen zu können, nein, die Medikamente, die ich nehmen musste, wirkten sich sehr negativ auf meine Libido aus. Kurz und knapp, mein bisher guter Freund wurde nicht steif bzw nicht richtig streif. Meine Ärzte sagten, dass dieses Problem wieder verschwinden würde, wenn sie das eine Medikament ersetzen oder ganz weg lassen könnten. Aber zur Zeit war es alternativlos und ich benötige es noch.
Mit Anita habe ich offen und sofort darüber gesprochen, ihr alles erklärt und hoffte, auf ihr Verständnis zu treffen. Es gab ja auch noch andere Möglichkeiten, sie zum Orgasmus zu bringen und ich bemühte mich sehr. Bin aber offen, dass es mich auch nicht sehr glücklich macht.
Nachdem ich nun wieder ganz zu Hause bin, täglich zum Training gehe bzw fahre, läuft sich auch unser Eheleben wieder ein. Anita ist anschmiegsam, zärtlich und ich versuche mein Bestes, bin sehr zärtlich zu ihr, streichle, fingere und lecke sie so oft als möglich zum Höhepunkt und trotzdem merke ich langsam, dass sich etwas ändert bei uns. Anita zieht sich zurück, nein es ist falsch ausgedrückt, von ihr kommt fast nie mehr eine Initiative zum Sex, zu dem Sex, zu dem ich derzeit in der Lage bin.
Und dann kommt das Stadtteilfest und zum ersten Mal lässt meine Frau mich wie einen dummen Jungen stehen und zieht mit ihrer besten Freundin los. Sicher ist es mit einem Rollstuhlfahrer nicht leicht und ich sehe die mitleidigen Blicke unserer Nachbarn. Auch wenn sich alle viel Mühe geben, man sieht bei nicht Wenigen, was sie von einem Rollstuhl fahrenden Mann halten, eben ein Krüppel und in diesem Fall ein Krüppel mit einer schönen jungen Frau.
Ich bin umgedreht und langsam nach Hause gefahren. Die 15 Minuten, die ich auf die Rückkehr meiner Frau gewartet habe, hätte ich mir auch sparen können. Zu Hause habe ich noch ein Bier getrunken und dann eine mega Einheit Training hingelegt. Völlig kaputt, durchgeschwitzt habe ich mich unter die Dusche gequält, natürlich das Duschhandtuch vergessen und damit das Bad unter Wasser gesetzt und dann ins Bett.
Ich glaube, wenn ich mich nicht so ausgepowert hätte, wäre der Schlaf nicht gekommen. Wann meine Frau gekommen ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall war das Bad am Morgen gemacht und ich saß alleine am Frühstückstisch, aß meinen Toast und trank meinen Kaffee.
Dann bin ich losgefahren und bin bei dem herrlichen Wetter weit rausgefahren und noch eine große Runde mit dem Rollstuhl gefahren. Erst gegen 16 Uhr bin ich wieder zu Hause aufgeschlagen und wenn ich ehrlich bin, habe ich nicht erwartet, dass Anita da war. Sie saß aber mit ihrer Freundin auf dem Sofa und sah nicht gut aus. Sie muss geweint haben. Erst als ich meine Sachen auszog und an die Garderobe hing, sah ich, dass ich meine Brieftasche und das Handy morgens vergessen hatte.
Clara, die Freundin von Anita, verabschiedete sich schnell und blieb kurz bei mir stehen.
"Markus, bitte entschuldige, dass ich gestern völlig falsch gehandelt habe und Anita von dir weg gelockt habe. Es hätte nicht passieren dürfen, aber ich habe einfach nicht nachgedacht."
"Clara, mach dir keine Gedanken. Mit dir bin ich ja nicht verheiratet und Anita ist ja eine erwachsene Frau und hat mich ja gestern nicht vermisst, sonst hätte sie ja früher festgestellt, dass ich nicht mehr da war. Ist ja von meiner Seite nichts passiert, von meiner Seite nicht."
Ich wusste genau, dass Anita das Gespräch hörte.
Schnell ins Bad, mich etwas frisch gemacht und in die Küche gefahren. Als ich die Kaffeemaschine anschaltete, kam Anita und meinte, dass sie das doch machen könne. Ich schob sie einfach weg, richtete mich in der Küche ein und machte mir einen Toast. Anita meinte nur, dass Kuchen da wäre.
"Danke, Anita, du musst dich nicht bemühen. Ich habe ja gestern Abend gesehen, wieviel ich dir wert bin. Wirst dich ja gut amüsiert haben. Ach so, ich entschuldige mich noch, dass ich dir Arbeit gemacht und das Bad unter Wasser gesetzt habe. Leider musste ich nass das vergessene Handtuch holen. Wie gesagt, bitte entschuldige."
Anita sah mich lange an und setzte sich dann zu mir an den Küchentisch.
"Bitte entschuldige mein gestriges Benehmen, obwohl es eigentlich unentschuldbar ist. Ich weiß auch nicht, was da los war. Es stimmt, was du gesagt hast, ich hätte an dich denken müssen und gleich wieder zurückkommen müssen. Warum ich immer wieder da geblieben bin, immer noch einen getrunken habe, noch eine Runde getanzt habe, kann ich mir im Nachhinein nicht mehr erklären. Aber glaube mir, dass sonst nichts, wirklich nichts passiert ist. Ich hatte Nichts mit einem anderen Mann und schäme mich ganz doll, dass ich dich da so alleine gelassen habe."
"Ich weiß zwar nicht, wann du nach Hause gekommen bist, aber es muss nach 23 Uhr gewesen sein, denn da war ich im Bett und habe geschlafen. Bitte verstehe mich, dass ich stinksauer war und bin und das ich dir nur bedingt glaube. Anita, du bist eine kluge erwachsene Frau und konntest dich nicht von einer Gruppe deiner Freunde lösen. Das glaubst du doch selber nicht. Sicher, ich kann dich auf der einen Seite verstehen. Hier ein Krüppel, der nicht laufen kann und auch nicht ficken und da das blühende Leben. Da kann man schon mal schwach werden, aber mindestens 3 Stunden Schwäche. Wer soll da denn nicht auf schlechte Gedanken kommen."
"Markus, glaube mir, da ist Nichts passiert, wirklich Nichts. Es mag sich jetzt blöd anhören, aber ich liebe dich, nur dich."
"Ich hoffe, du verstehst mich, wenn ich zu mindestens an deiner Aussage, dass Nichts passiert ist, zweifle, aber versetze dich in meine Lage. Was würdest du denken, wenn du krank und nicht voll einsatzfähig wärst und ich dich einfach stehen ließe, um mich stundenlang alleine zu amüsieren. Ich denke, du würdest mir auch nicht glauben. Aber lassen wir das Thema Glauben. Wie stellst du dir das weitere Zusammenleben vor? Lässt du mich alleine, willst du dich trennen, dann sei ehrlich."
Anita fing an zu weinen und meinte nur immer wieder, verlass mich nicht, entschuldige. Dann lief sie ins Schlafzimmer und warf die Tür zu. Abendbrot gab es an diesem Tag nicht und ich wollte gerade ins Gästezimmer auf die Couchs gehen, als Anita kam und mich anflehte, zu ihr ins Schlafzimmer zu kommen und dort zu schlafen.
Ich ließ mich überreden und nahm sie auch in den Arm, mehr konnte ich aber nicht. Dazu war ich immer noch zu enttäuscht, zu wütend.
Die nächsten Wochen vergingen anfangs sehr angespannt, aber dann immer besser. Anita war sehr aufmerksam, liebevoll und verzichtete sogar auf ihren Weiberabend. Mein Training zahlte sich langsam aus. Die Muskeln wuchsen wieder und die Beweglichkeit des Beines wurde langsam besser. Im Haus konnte ich mich schon mit zwei Krücken (Unterarmstützen) bewegen. Ich sah Licht am Ende des Tunnels.
Und dann kam der Tiefschlag.
Anita rief von der Arbeit an und bat mich, heute Abend da zu sein, sie müsse dringend mit mir reden. Schon da zog sich mein Magen zusammen und mir wurde fast schlecht.
Sie kam pünktlich und war nervös. So gut kenne ich Anita, richtig nervös. Sie bat mich in das Wohnzimmer und begann und mir wurde flau im Magen und mein Blutdruck stieg.
"Markus, bitte höre mir zu. Höre dir alles an und raste nicht aus. Erst einmal möchte ich dir sagen, dass ich dich von Herzen liebe, nur dich liebe und immer lieben werde. Trotzdem habe ich eine riesige Bitte an dich und entschuldige es schon jetzt. Ich brauche mal wieder einen richtigen Schwanz in meiner Muschi, muss mal wieder richtig durchgefickt werden und daher bitte ich dich, erlaube mir bitte einen anderen Mann. Lass mich ein Wochenende frei und gib mir die Erlaubnis, an diesem Wochenende mit einem anderen Mann intim zu sein. Danach werde ich wieder deine dich liebende treue Ehefrau sein und ich werde das Thema nicht wieder erwähnen. Bitte, bitte, nur ein Wochenende, nur zwei Nächte. Ich halte es nicht mehr aus. Ich werde verrückt."
"Anita, du wirst nicht erst verrückt, du bist es schon. Eine Ehefrau, meine Ehefrau, die auf die Idee kommt, dass ich ihr die Genehmigung für ein Fremdfickwochenende gebe, kann nur verrückt sein. Aber da ich dich ja nicht zur ehelichen Treue zwingen kann, dich nicht einsperren kann und will, mach, was du nicht lassen kannst, was du ja schon geplant, beschlossen hast. Wirf unsere Ehe deinem Lover an den Hals und viel Vergnügen. Meine Zustimmung dazu hast du nicht und bekommst du nicht."
Anita war wohl über meine recht wütende Reaktion verwundert, erschreckt.
"Ich hatte die Hoffnung, dass du meine körperlichen Bedürfnisse, Nöte verstehst. Ich bedaure sehr, dass du diese gesundheitlichen Probleme hast und wir uns nicht richtig körperlich lieben können. Mich macht diese Leere verrückt. Ich brenne innerlich und brauche Linderung. Bitte versteh mich und ich verspreche dir, dass es nur einmal passieren wird."
"Entschuldige, Anita, hörst du dir selber zu. Begreifst du, was für einen Quatsch du da von dir gibst. Du brennst, weil ich dich zur Zeit nicht ficken kann und willst mir weiß machen, dass dieser Brand mit einem Wochenende gelöscht ist und nicht wieder ausbricht. Ich hoffe zwar, dass ich irgendwann wieder mit einer Frau intim sein kann, aber wann und jetzt auch mit wem, kann ich dir nicht sagen. Du willst nur eins, du willst mir ein schlechtes Gewissen einreden, willst den Freifahrtschein und den für immer. Mit mir nicht. Bestimmt nicht. So jetzt ist für mich alles gesagt. Wenn du es durchziehst, was ich fast schon annehme, dass du es schon getan hast, sei ehrlich zu mir und sage es mir, ich werde auf jeden Fall dann ausziehen und die Scheidung einreichen. Ich warte auf deine Entscheidung und bitte informiere mich bitte."
"Ich bin dir noch nicht fremd gegangen und will es auch nicht. ich will es nur mit deinem Eiverständnis."
"Hältst du mich eigentlich für einen Cucki. Du spinnst doch."
Anita ging in die Küche und bereitete das Abendbrot vor und heulte.
Anita
Die ganze Sache war völlig anders gelaufen, wie geplant, wie wir es uns gedacht hatten. Wir hatten doch alles ausführlich durchdacht, besprochen und auch wie ich es mir gewünscht hätte. Markus war so klar in seinen Worten und so bestimmt in seinen Reaktionen, so ganz anders, als es Clara und Sofie, meine beiden engsten Freundinnen es gemeint haben.
Sie waren der Meinung, dass er mir schon ein solches Wochenende gönnen würde und sie wollten mich ja auch auf dieses Wochenende begleiten.
Es begann eigentlich mit einem Weiberabend, an dem ich ein wenig zu viel getrunken hatte und meinen Frust über die Impotenz meines Mannes mit diesen Beiden teilte. Sie bedauerten mich und im Nachhinein zogen sie mich damit mächtig auf. Beide sind ledig und ungebunden und sind keine Kostverächter und noch am gleichen Abend zog Sofie mit einem jungen Mann ab und zum Abschied flüsterte sie mir zu.
"Den hättest du auch haben können. Der fand dich scharf. Jetzt lass ich mir mein Döschen füllen und werde eine heiße Nacht haben."
So ging es immer weiter und dann kam das Fest und ich wurde erstmals schwach und ließ meinen Mann alleine und feierte wie verrückt und erst kurz vor dem ersten Fick mit einem anderen Mann wachte ich auf und stieß den Bruder von Sofie weg, der mir schon das Höschen runter gezogen und seine Finger in meiner triefenden Fotze hatte. Noch eine Minute und er hätte mich auf dem Rasen gefickt. Und wenn nicht zufällig eine Horde Jugendlicher dazu gekommen wäre, hätte er es auch geschafft.
Roland ist aber auch ein sehr gut aussehender sportlicher Mann mit einem Gerät in der Hose, mit dem er bestimmt umgehen kann.
Auf dem Weg nach Hause war ich plötzlich wieder klar und schämte mich nicht nur deshalb, weil ich meinen Mann einfach so alleine gelassen hatte sondern weil ich ihn fast betrogen hatte. Als ich das Bad sah, es nach dem Duschen aufwischte, kam ganz plötzlich die Erkenntnis, dass ich ihm doch schon Hörner aufgesetzt hatte, indem ich Roland erlaubte, meine Titten auszupacken, meine Muschi so weit zu fingern, dass ich bald gekommen wäre und mit ihm in aller Öffentlichkeit rumknutschte wie eine Jugendliche. Es traf mich hart. Mein Mann, der sich so bemühte, mich umsorgte, sich auch beim Sex mit mir immer so anstrengte, mich fast immer zum Orgasmus brachte, trug Hörner, die ich ihm wegen eines Stückchen Fleisch in meiner Muschi aufgesetzt hatte.
Meine beiden Freundinnen machten es in den nächsten Wochen immer schlimmer. Insbesondere Sofie stachelte mich immer mehr auf, mir meine Befriedigung zu holen. Sie kam auch auf die Idee, es mit der Erlaubnis von Markus zu machen. Da er ja nicht konnte, würde er wohl verpflichtet sein, seiner Frau diese Freiheit zu lassen, mir die Erlaubnis geben, mir einen anderen Mann ins Bett zu holen. Dabei musste ich sie doch glatt bremsen, denn sie war der Meinung, dass es eigentlich in unserer Wohnung geschehen sollte und Markus dabei sein sollte. Dann könne er mir das nie vorwerfen.
Und die Beiden machten mich ganz konfus und ja, ich wurde immer geiler. Warum ich mich nicht durch meinen Mann im Rahmen seiner Möglichkeiten befriedigen ließ, verstehe ich nicht. Ich fand es nicht mehr richtig, mich fingern und lecken zu lassen und dadurch zum Höhepunkt zu kommen. Es stimmt schon, Sex findet im Gehirn statt und meins war benebelt, total umgepolt.
Dann kamen zwei Weiberabende, die ich zwar rechtzeitig verließ, aber beide mal war Roland da, war charmant, liebenswürdig, aber auch klar in seinem Wollen, er machte jedes mal klar, er wolle mich bumsen und zwar in den siebten Himmel und ich muss gestehen, ich war jedes mal nass.
Dann hatten sie mich so weit, ich wollte mit Roland ausgiebigen Sex haben, wollte mal wieder einen harten Schwanz in meiner Fotze haben, wollte richtig tierischen Sex haben und meine Freundinnen unterstützten mich und redeten mir ein, jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, um Markus mit ins Boot zu holen. Und wir planten alles durch, besprachen, was ich sagen sollte, wie ich ihn überzeugen sollte, es mir zu erlauben. Und dann das Dilemma. Markus erklärte mich für verrückt und dann war er weg. Meine Anrufe nahm er nicht an, meine Nachrichten las er nicht mal, geschweige, dass er sie beantwortete.
Manchmal braucht man einen Schlag auf den Kopf, um Aufzuwachen. Erst war ich wütend auf Markus, dass er meinen Wunsch nicht erfüllte, kein Verständnis für mich hatte. Diese Wut verrauchte in kurzer Zeit und machte einer Nachdenklichkeit Platz. Ich dachte an seine Worte über die Folgen meines Wunsches, die er mir bei einem Fremdficken angedroht hatte und auch wenn meine Muschi noch brannte, wurde mir klar, dass ich eine Trennung von Markus nicht wollte.
Ich rief erst Clara und dann Sofie an und beide meinten, der kommt noch heute wieder, wo soll er denn hin. Ich musste mit Jemanden reden. Musste mein Problem, meine Gedanken, meine Zweifel mit Jemanden teilen und rief meine Mutter an. Und die kam natürlich sofort. Als Vater sie rein brachte, sah er mich nur an, schüttelte mit dem Kopf und meinte, mir gehöre ein richtiger Arschvoll, jeden Tag müsste man mir dreimal den Arsch verhauen und nur einmal zu essen geben. Dann war er weg und er sagte zu Mama, dass sie nicht so lange machen soll und ihn anrufen, wenn er sie abholen soll.
Ich erzählte Mama fast Alles, die Sachen mit Roland ließ ich aus und erntete zwei richtige Maulschellen, wirklich. Meine Mutter verpasste mir zwei Maulschellen und meinte dazu nur, da es mein Mann ja nicht macht, dann muss sie es eben machen. Ich saß da, meine Wangen brannten und ich wusste nicht mehr, was ich sagen soll. Ich kann mich wirklich nicht erinnern, ob und wann ich mal Maulschellen erhalten hatte. Erst droht mir mein Vater einen oder mehrere Arschvoll an und dann haut mir meine liebe Mama eine runter.
Und dann legte meine Mutter los und machte mich rund. Und als sie fast fertig war, kamen zwei Sachen, die mich mehr als fertig machten. Erstens meinte meine Mutter, dass sie nicht glaube, dass ich ihr die ganze Wahrheit erzählt habe, da fehlen wesentliche Dinge. Und sie sah mich an und meinte, dass ich doch schon einen Kerl ausgesucht hätte für das Fremdgehen und sicher nicht die Katze im Sack nehmen würde. Also schon getestet hätte.
Was sie dann sagte, ließ mich erkennen, wie egoistisch ich bin.
"Mädel, erinnerst du dich noch an die schlimme Zeit, als du hier lagst und am liebsten von der Brücke gesprungen wärst. Kannst du dich daran erinnern. Weißt du noch, was dein Mann gemacht hat. Er hat mit seiner Firma vereinbart, dass er erst Urlaub bekam und dann hier arbeiten kann, nicht auf Montage gefahren ist, jeden Tag, jede Nacht war er bei dir, hat dich gepflegt, dich in den Arm genommen und dich vor den Dämonen beschützt. Denke daran, wie lange es gedauert hat, bis du wieder ganz die Alte warst. Hast du damals mit ihm Liebe gemacht, hast du damals mit ihm das Bett geteilt, nicht um zu schlafen. Ist er damals zu dir gekommen und hat dir gesagt, er braucht jetzt eine andere Frau, um mit der seinen Druck abzubauen. Nein, er war immer für dich da. Und jetzt geht es ihm schlecht und was machst du, du gehst fremd. Und lüge mich nicht an, fremd gegangen bist du. Wie du diese Scheiße wieder hinbiegen willst, weiß ich nicht. Ob Markus dir dies noch mal verzeiht, bezweifle ich stark. Und wenn ich dir einen Rat geben kann, schieße zunächst deine beiden angeblichen Freundinnen in den Wind, diese Schlangen und dann wirf dich vor deinem Mann in den Staub und hoffe, hoffe darauf, dass er dich noch so doll liebt, dass er dich anhört und versucht dir zu verzeihen. Und sei ehrlich zu ihm, wirklich ehrlich. Und höre auf, dir einzureden, dass er Schuld ist, weil er zur Zeit nicht kann. Nein, du wolltest einen anderen Mann, wolltest fremd ficken, aber Markus behalten und sei einmal ehrlich zu dir, es wäre nicht bei einem Wochenende geblieben. Du warst kurz davor, zu einer Schlampe zu werden. Dafür kannst du dich bei deinen Freundinnen bedanken."
Ich saß da und wachte auf, sah mich und es widerte mich an. Mama hatte recht, ich wollte fremd ficken und das nicht erst seit Markus nicht mehr konnte, nein dieses Verlangen hatte ich schon vorher, immer stärker, wenn ich sah, wie Clara und Sofie bei den Abenden mit ihnen mit den jungen Kerlen rummachten und dann abzogen.
In der Nacht lag ich neben meiner schlafenden Mutter, starrte an die Decke und fragte mich, was mich dahin geführt hat und ob ich meinen Mann liebe. Die zweite Frage konnte ich schnell beantworten. Ein eindeutiges Ja , auch wenn ich vom Weg abgekommen bin. Er ist der Mann, den ich liebe und den ich wieder haben will. Und eins wird mir auch klar, es wird schwer werden, ihn wieder zu gewinnen. Aber ich will ihn und werde alles tun, damit er mir vergibt und wieder in die Arme nimmt.
In der ersten Frage hat meine Mama wohl nicht ganz unrecht, meine beiden angeblichen Freundinnen sind nicht ganz unschuldig daran, dass ich bald abgerutscht bin. Sicher nicht alleine, mein Anteil ist nicht ohne. Aber in einem hat Mama Recht, gute Freundinnen hätten eingegriffen, gebremst und nicht noch unterstützt.
Erst sehr spät bin ich wohl eingeschlafen und werde wach, als der Duft frisch gebrühten Kaffee durch unsere Wohnung zieht. In meinem Halbschlaf entsteht bei mir der Gedanke, dass Markus da ist und mit dem Frühstück auf mich wartet. Natürlich bin ich enttäuscht, dass sich dieser Traum nicht erfüllt und doch bin ich meiner Mutter dankbar, dass sie da ist, mir Halt gibt.
Und Markus meldet sich nicht, geht bei Anrufen nicht ans Telefon und antwortet nicht auf meine Nachrichten. Ich werde immer verzweifelter und dann bringt mich meine Mutter fast an den Rand des Wahnsinns.
"Mädchen, was denkst du dir eigentlich. Du jagst deinen Mann in die wohl schlimmste Krise, die ein Mann erleben kann. Er, der sich schon nur noch als halber Mann selber fühlt, weil er im Rollstuhl sitzt und es ihm bestimmt nicht schnell genug mit seiner Genesung geht, wird von seiner Frau, für die er alles auf sich genommen hat und die er liebt, ganz offensichtlich als nutzloser Versager dargestellt und gedemütigt, weil sie einen steifen Schwanz braucht und dann denkst du, ein Entschuldige und ein Komm nach Hause reicht aus und alles ist wieder gut. Eins sage ich dir ganz offen, ich hoffe zwar für dich, aber du wirst noch viel machen müssen um ihn wieder zu gewinnen. Und hör auf, ihn mit Anrufen und Nachrichten zu bombardieren. Er braucht Zeit und Ruhe, um sich klar zu werden, was er will. Sag ihm, dass du auf ihn wartest und dann gib Ruhe. Er wird dir schon sagen, wie er sich entschieden hat."
Dann ist auch Mutter weg und ich bin alleine. Mein Chef hat viel Verständnis für mich und meint, dass ich zum Arzt gehen soll, so bin ich nicht arbeitsfähig. Mein Hausarzt schreibt mich nach einer Heulattacke krank und verordnet ein leichtes Beruhigungsmittel.
Zu Hause angekommen, setze ich mich hin und schreibe meinem Mann einen Brief. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich die Seite zerrissen und wieder von vorne angefangen habe.
"Mein geliebter Mann,
ich hoffe, ja ich hoffe sehr, dass ich dich noch so nennen darf. Heute weiß ich, was ich dir angetan habe, wie sehr ich dich gedemütigt habe und ich weiß auch, dass es eigentlich keine Entschuldigung dafür gibt. Aber ich hoffe, ich hoffe sehr, dass du mir noch einmal eine Chance gibst, dir zu beweisen, dass ich dich liebe und du der Mann meines Lebens bist. Ich warte auf dich und bitte dich inständig, komm zurück zu mir. Gib mir noch eine Chance. Ich liebe dich wirklich.
Deine hoffentlich noch Frau"
Den Brief habe ich, da ich immer noch nicht weiß, wo er sich derzeit aufhält, in der Reha-Einrichtung abgegeben, in der Markus jeden Tag trainiert. Sie haben mich zwar komisch angesehen, aber versprochen, den Brief ihm zu geben.
Zu Hause war dann der nächste Tiefschlag da. Markus muss da gewesen sein und Sachen geholt haben. Auf dem Küchentisch lag ein kleiner Zettel.
"Brauche Zeit. Muss viel nachdenken. Melde mich. Markus"
Ich saß in der Küche und heulte. Immer wieder fragte ich mich, wie ich nur so blöde sein konnte und diesen Mist verzapfen.
Zwei Tage später traf ich beim Einkaufen Sofie und ihren Bruder und hatte eine kurze, aber heftige Auseinandersetzung zunächst mit Roland, der mich stürmisch begrüßen wollte und dafür eine geklebt bekam und dann sein wirkliches Gesicht zeigte und mich als Schlampe bezeichnete und dann kam seine Schwester, meine angebliche Freundin und begann wieder über meinen Mann zu lästern.
"Halt ja die Klappe. Mit eurer Hilfe bin ich so tief in die Scheiße geraten. Habe ich wahrscheinlich meinen Mann verloren und was machst du. Weiter lästern, weiter meinen Mann schlecht machen. Ich danke dir dafür, meine Freundin. Geh mir ja aus dem Weg. Verschwinde."
Nachmittags rief Clara an und war ganz kleinlaut. Ich sagte ihr, dass ich das mit unserer Freundschaft überdenken muss.
Das lange Warten begann. Was ich nicht wusste und auch erst viel später erfuhr, war, dass meine Mutter Markus anrief und er nach einigen Bedenken bei ihnen war und sie lange miteinander gesprochen haben.
Ich war wieder arbeiten. Funktionierte so la, la, saß Abends in unserer Wohnung und weinte mich fast jeden Abend in den Schlaf. Zu Beginn meines Alleinseins hatte ich mich ein-, zweimal richtig betrunken. Jetzt trank ich Wasser, denn noch weiter abrutschen wollte ich nicht. Langsam wurde ich traurig, verlor die Hoffnung und stellte mir die Frage, wie es alleine weiter gehen soll.
Ich kam nach einem kleinen Einkauf nach der Arbeit zurück und mir fiel die Einkaufstasche aus der Hand. In der Küche saß mein Mann und er lächelte. Meine Beine versagten und ich musste mich am der Arbeitsplatte festhalten. Markus stemmte sich hoch und kam auf zwei Krücken gestützt auf mich zu, lehnte sich an die Küchenzeile und meinte nur.
"Komm her."
Ich warf mich fast in seine Arme, wagte ihn nicht zu küssen und legte nur meinen Kopf an seine Schulter und heulte schon wieder. Mein Körper zitterte und ich konnte nicht sprechen. Vielleicht war es auch gut so, denn Worte hätten diesen Augenblick eventuell kaputt gemacht. So heulte ich sein T-Shirt nass und war nur noch glücklich, glücklich, meinen geliebten Mann bei mir zu haben.
Nach ein paar Minuten löste ich mich aus seinen Armen, hob seine Krücke auf, drückte sie ihm in die Hand, schob ihn ins Wohnzimmer, holte seinen Kaffee nach und flüsterte.
"Ich bin gleich wieder da."
Schnell ins Bad, mir das Gesicht frisch gemacht, in der Küche das runter gefallene Eingekaufte aufgesammelt und weg gelegt und dann wieder ins Wohnzimmer. Markus saß auf dem Sofa und sah mich an. Ich muss wohl so fragend geschaut haben, dass er auf den Platz neben ihm klopfte und lächelte.
Es war kein Gehen, nein es war ein Fliegen und als er mir seine Hand auf die Schulter legte, rückte ich ganz dicht an ihn ran, kuschelte mich dicht an ihn und flüsterte ganz leise.
"Verzeih mir bitte. Ich liebe dich so sehr."
An diesem Abend haben wir erst lange schweigend so aneinander gekuschelt gesessen und die Nähe genossen. Dann habe ich ein paar Schnittchen für Markus geschmiert, ich konnte Nichts essen, so aufgeregt war ich und dann haben wir lange miteinander gesprochen.
Es war für uns Beide nicht leicht. Für mich nicht leicht, weil meine umfassende Beichte nicht nur mich noch mal aufwühlte sondern auch Markus mitnahm. Mehr als einmal sah ich, wie er innerlich kochte. Aber es kam kein böses Wort. Lange nach Mitternacht gingen wir ins Bett und als ich ihn leise fragte, ob ich ihn küssen dürfte, zog er mich an sich und ich versank in einem Kuss.
"Mach das nie wieder. Noch mal und ich bin weg."
Auch wenn ich vor Glück kaum schlafen konnte und immer wieder zu meinem Mann sah, ob er noch da ist, war ich Morgens so erholt, so glücklich und als mein Mann zum Frühstück in die Küche kam, ging ich auf ihn zu, nahm seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn richtig, richtig mit Zunge und lange.
Heute ist genau ein Jahr vergangen seit diesem Tag und ich stehe in unserer Küche, schaue auf den geschmückten Tisch mit den Kerzen, den Weingläsern und dem festlichen Geschirr. Heute vor einem Jahr habe ich meinen geliebten Mann wieder bekommen, war er wieder da und er hat mir meine Blödheit, meinen Seitensprung verziehen. Es hat zwar noch eine Weile gedauert, bis er mich wieder so geliebt, so geleckt hat, wie vor diesen schlimmen Tagen, aber ich war auch ohne diesen Sex ungeheuer glücklich mit ihm.
Vor etwa drei Monaten hat er mich dann in einer warmen Nacht in den siebten Himmel gefickt und mich völlig fertig gemacht. Nach anfänglichen zärtlichen Streicheln, Küssen am ganzen Körper hat er mich überfallen und mir seinen Pfahl in meine Muschi gerammt und mich lange und tief in den Himmel gefickt. Es war für mich umwerfend und dieses Glück setzte sich fort und fand seinen Abschluss in einem langen zarten Ritt auf meinem Mann, mit seinen Händen, seinen warmen zärtlichen Händen auf meinen Brüsten, meinem Po und zum Schluss dort, wo nur noch er seine Hände haben darf. Bevor ich auf seinem Stamm explodierte und ich liebe dich in den Raum schrie, streichelte er meinen Kitzler und ich hob ab. Ich bin ganz ehrlich, diesmal habe ich seinen Erguss nicht gespürt. Ich war ganz weit oben, flog ganz hoch.
Heute ist nicht nur der erste Jahrestag unserer zweiten Liebe, nein auch ein ganz besonderer Tag. Auf seinem Teller liegt ein Bild, ein Ultraschallbild mit dem noch so kleinen Kind unter meinem Herzen. Meine Frauenärztin hat nur gelacht und gemeint, ja, man muss nur so richtig lieben. Ich glaube fest daran, dass mein Mann mich heute Abend noch mal in den Himmel schicken wird, wie schon so oft in den letzten Monaten.
Markus
Seit nun mehr einem Monat darf ich wieder arbeiten. Leider bin ich noch nicht so weit wieder hergestellt, dass es für einen Job auf der Montage reicht, aber in der Planung kann ich mich auch gut beschäftigen und dort kommt mir auch mein Wissen aus der Zeit der Montage zu gute. Mit fehlt nur der Zusammenhalt der Truppe auf Montage. Da ist man lange Zeit zusammen, arbeitet sehr viel und das bisschen Freizeit verbringt man notgedrungen fast immer zusammen. Sehr schnell hat man sich zusammengerauft und es entstehen gute Männerfreundschaften. Ein solch guter Kumpel hat mir damals in meinem Elend sehr geholfen und mir nach eine Weile auch den Kopf zurechtgerüttelt. Anita weiß auch, dass sie ihm wesentlich zu verdanken hat, dass wir heute noch zusammen sind.
Mit meiner Frau läuft es super. Auch wenn ich immer noch zusammenzucke, wenn sie mir sagt, dass sie auf Lehrgang muss oder später kommt, weiß ich, dass sie diese schlimmen Sachen nicht mehr macht. Kein Flirten, kein Rumgeknutsche und mehr. Zu Beginn unserer "zweiten" Ehe habe ich sie hin und wieder verfolgt, kontrolliert, aber es war nie etwas.
Anita hat ihre beiden früheren Freundinnen in die Wüste geschickt und trifft sich jetzt jeden Freitag mit einer Gruppe junger Frauen beim Sport. Meist gibt es dann im Anschluss noch einen Schwatz. Aber fast nie länger als 1 Stunde.
Auch in der Zeit, in der ich noch nicht richtig mit ihr schlafen konnte, hatten wir ein sehr schönes Liebesleben. Anita war wie ausgewechselt und dankbar für jede Zärtlichkeit, jedes Streicheln, jeden Kuss und ließ mich immer spüren, dass es wahr ist, wenn sie mir sagt, dass sie mich liebt.
Das Ausschleichen des Medikaments mit den so fiesen Nebenwirkungen dauerte lange und nach etwa einem Monat merkte ich erste Wirkungen. Mein Verlangen stieg an und ich merkte, dass meine Frau mich wild machte. Erzählt habe ich ihr davon nichts, aber gezeigt und oft genug, sah ich ein glückliches Lächeln auf ihrem Gesicht.
Und dann war es so weit. Nach Konsultation mit meinem Arzt hatte ich mir am Freitag eine Pille eingeworfen und war so was von scharf auf meine Frau. Wir fickten wie die Karnickel und meine Frau jubelte ihre Höhepunkte nur so raus. Schon am nächsten Tag merkte ich, dass ich die Unterstützung durch die Pille nicht brauchte.
Wir sind glücklich, lieben uns nicht nur körperlich sondern auch als unsere geliebten Partner. Und dann das, das wohl schönste Geschenk, dass mir meine Geliebte machen kann. Sie bekommt ein Kind von mir, wir werden eine richtige Familie. Ich sitze mit Tränen in den Augen am Tisch und starre mit einem breiten Lächeln auf das Bild in meiner Hand.
Aufstehen, die Kerzen auspusten, meine Frau an der Hand ins Schlafzimmer ziehen und sie halbwegs vergewaltigen, na, gewehrt hat sie sich nicht und geil war sie auch sehr schnell, aber gemeckert hat sie mit mir, als ich nach dem dritten Mal fertig war. Ich hätte mich man vorher stärken sollen, sie hat extra so gut für mich gekocht.
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