Herrmann und Stefanie (fm:Dominanter Mann, 1987 Wörter) | ||
Autor: Esche | ||
Veröffentlicht: Mar 01 2025 | Gesehen / Gelesen: 7074 / 6252 [88%] | Bewertung Geschichte: 8.21 (78 Stimmen) |
Herrmann macht Stefanie an ihrem Hochzeitstag deutlich, wie er sich ihre zukünftige Ehe vorstellt. |
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der Bräutigam an nichts fehlen ließ.
Am Abend vor der Hochzeit hatte Stefanies Vater seinen zukünftigen Schwiegersohn beiseite genommen und ihm folgendes mitgegeben:" Lieber Herrmann, ich freue mich sehr, dass du mein Schwiegersohn bist und ich bin überzeugt, dass Stefanie einen guten Mann bekommt. Du weisst, dass ich sie immer mit Liebe aber auch mit Strenge erzogen habe. Auch mit 25 benimmt sie sich manchmal noch wie ein Kind und man muss ihr dann wie einem Kind die Grenzen aufzeigen. Ich bin überzeugt, dass du das zu jeder Zeit tun wirst, denn du bist jetzt für sie verantwortlich. Und um dir dabei zu helfen, habe ich ein kleines Hochzeitsgeschenk für dich." Mit diesen Worten übergab er Herrmann ein längliches Paket und als dieser es öffnete, fand er darin eine Sammlung feinster Rohrstöcke aus England. Beiden war der Zweck klar und Herrmann dankte seinem zukünftigen Schwiegervater und versicherte ihm, seinen Rat allzeit zu beherzigen.
Die Hochzeit war wie beschrieben glanzvoll und Stefanie konnte es gar nicht erwarten, dir Hochzeitsnacht mit Herrmann zu verbringen. Doch als sie endlich in ihrem Hotelzimmer waren, bedeutete ihr Herrmann sich auszuziehen, er selbst behielt aber zunächst seinen Smocking an. Als sie nackt vor ihn stand, zog er sie auf seinen Schoß und teilte ihr folgendes mit:" Du bist jetzt meine Frau und ich werde dich lieben, ehren und immer für dich sorgen, so, wie ich es vorhin in der Kirche versprochen habe. Dafür erwarte ich, dass du deinen Pflichten als Ehefrau jederzeit und in jeder Hinsicht nachkommst. Du wirst dich um das Haus und um die Mahlzeiten kümmern, du wirst an meiner Seite repräsentieren und du wirst mir mit deinem Körper jederzeit zur Verfügung stehen. Ich habe das uneingeschränkte Züchtigungsrecht und ich werde ohne Hemmung davon Gebrauch machen, wenn du mir nicht gehorchst. Hast du das verstanden ?" Stefanie nickte. Ihr war klar, dass alle Rechte ihres Vaters auf Herrmann übergegangen waren und es Herrmann war, der zukünftig über sie und ihren Körper bestimmen würde. Sie hatte nichts anderes erwartet und war bereit, sich ihrem frisch angetrauten Ehemann voll und ganz unterzuordnen.
Herrmann zog sie weiter über seine Knie und begann ihren einladend dargebotenen Hintern mit leichten Schlägen zu bearbeiten. "Aber ich habe doch gar nichts falsch gemacht" meldete sich Stefanie, aber Herrmann entgegnete:" Du wirst lernen, dass es Zuchthiebe und Strafhiebe gibt. Letztere werde ich dir verabreichen, wenn du nicht gehorchst oder eine Regel verletzt. Erstere sollen dich immer daran erinnern, wer dein Herr und Gebieter ist und wem du zu gehorchen hast".
Stefanie wand sich unter den immer stärkeren Hieben, die auf ihr mittlerweile knallrot leuchtendes Hinterteil prasselten. Auch wenn sie anfangs noch tapfer die Zähne zusammenbiss, konnte sie irgendwann die Tränen nicht mehr zurückhalten. Hermann ließ sich davon nicht beeindrucken. Er wußte: das, was er Stefanie heute Nacht beibringen würde, würde eine ganze Ehe halten.
Als Stefanie nur noch ein heulendes Elend mit leuchtender Kehrseite war, ließ er von ihr ab und nahm sie fest in die Arme. Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter und während sie Rotz und Wasser schniefte, reichte er ihr ein seidenes Taschentuch, mit dem sie die Tränen trocknete.
"Ich hoffe, du hast verstanden, wie es in Zukunft laufen wird: ich erwarte Gehorsam und Hingabe. Du und dein Körper, ihr gehört jetzt mir und ich werde damit jederzeit verfahren, wie ich es für richtig halte. Und jetzt präsentiere dich."
Stefanie wusste, was die letzten Worte bedeuteten. Sie kniete sich vor Hermann auf das Bett, öffnete weit die Beine, legte ihre Hände auf ihre Pobacken, zog diese auseinander und präsentierte Hermann so all das, was ein gehorsames Weib zur Freude ihres Ehemannes präsentieren kann.
Hermann hatten die Züchtigung und der Anblick seiner sich so schamlos darbietenden Ehefrau nicht kalt gelassen. Er drang ohne grosses Vorspiel mit seinem steinharten Schwanz in die Möse von Stefanie ein und musste zu seiner Freude feststellen, dass sie nur allzu bereit für ihn war. Offensichtlich hatte sie die Züchtigung erregt und ihre ohnehin vorhandene Devotheit hatte dazu geführt, dass sie mehr als feucht geworden war.
Mit kräftigen Stößen fickte er das willige Weib und jeder Stoß wurde von Stefanie mit einem Stöhnen quittiert. Als Hermann merkte, dass sie sich dem Orgasmus näherte, zog er sich aprupt zurück, was Stefanie einen enttäuschten Seufzer entlockte. "Ich habe dir gerade gesagt, dass ich über deinen Körper bestimne. Das gilt auch für deine Orgasmen. Du wirst mich vorher um Erlaubnis fragen, ob du kommen darfst und ich entscheide darüber." Die Worte wurden gefolgt von einem sehr harten Schlag auf Stefanies Arsch, der von der vorherigen Züchtigung noch glühte.
"Bitte Hermann, lass mich kommen" flüsterte Stefanie, aber Hermann entgegnete nur "Erst wenn ich es erlaube". Stefanie stöhnte auf, fühlte sich Herrnanns Schwanz doch so gut an, dass es sie fast übermenschliche Kräfte kostete, nicht zu kommen. Herrmann, der ihre Not sehr wohl bemerkte, schmunzelte und beschloß, ihr auf seine Weise zu helfen. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse, drehte sie um und ließ sie vor ihm knien. Stefanie wusste, was von ihr erwartet wurde, öffnete gehorsam ihren Mund und begann hingebungsvoll zu blasen. Hermann genoß das Schauspiel, das sich ihm bot und während Stefanie geduldig ihre Dienste verrichtete, knetete er ihr Brüste, die sie ihm willig darbot.
Als er fand, dass es genug war, zog er Stefanie mit einem Ruck über sein linkes Bein, so dass sie ihm erneut schutzlos ihren Hintern, ihre Möse und auch das kleine runzelige Loch zwischen ihren Backen darbot. Lustvoll bohrte er eine Zeigefinger in den Schließmuskel, was Stefanie mit einem Quieken beantwotete. Dies hatte unverzüglich einen festen Schlag auf die Hinterbacken zur Folge, verbunden mit "ich will nichts hören. Als meine Frau hast du mir mit all deinen Öffnungen zur Verfügung zu stehen". Beständig bohrte er weiter seinen Finger in dss langsam sich weitende Loch und Stefanie, den Kopf demütig auf das Bett gepresst, blieb nichts anderes übrig, als ihn stumm gewähren zu lassen. Als Hermann der Auffassung war, dass sie jetzt genug vorbereitet war, zog er sie hoch, ließ sie sich erneut aufs Bett knien, packte ihre Hüften und bahnte sich mit seinem Schwanz unerbittlich dort seinen Weg, wo eben noch sein Finger gewesen war.
Stefanie war eng, sehr eng, denn bisher war noch nie jemand diesen Weg gegangen. Aber sie ertrug tapfer die Schmerzen, denn wenn Hermann sie so nehmen wollte, dann hatte er jedes Recht dazu und sie hatte still zu halten und ihm alle nur erdenkliche Freude zu bereiten.
Hermann genoß diese Entjungferung, denn genau so sollte sie sein, die Hochzeitsnacht. Eine Entjungferung, bei der die Jungfer zur Frau wurde und bei der der Mann sich das nahm, was ihm nunmehr von Rechts wegen zustand. Hermann bemerkte, wie er sich langsam dem Höhepunkt näherte und als es soweit war, ergoß er sich stöhnend in sie.
Als er merkte, wie sein Schwanz schrumpfte, zog er ihn aus Stefanies Hinterteil und befahl "leck ihn sauber". Stefanie zögerte kurz, den Sperma verschmierten Schwanz eingedenk dessen, wo er sich gerade noch befunden hatte, in den Mund zu nehmen. Aber ein kurzer Blick Hermanns reichte aus und der Schwanz verschwand in ihrem Mund und wurde gründlich von ihrer Zunge gereinigt.
Als sie fertig war, entspannte sich Hermann, nahm sie in den Arm und sagte:" Du wirst heute keinen Orgasmus bekommen und das gleiche gilt für die nächsten zwei Wochen. Ich will, dass du so heiß wirst, dass du an nichts anderes mehr denken kannst und mich um Erlösung anflehen wirst. Diese werde ich dir gewähren, wenn du dich so benimmst, wie ich es erwarte. Natürlich gilt das nicht umgekehrt. Ich erwarte, dass du jeden Morgen deine Pflicht tust und mich mit einem Blowjob weckst. Je nach Lust werde ich dich dann noch ein oder zweimal am Tag nehmen, je nachdem, wie mir danach ist. Und jetzt laß uns schlafen".
Stefanie kuschelte sich an Hermann und war dankbar und zufrieden. Sie wusste, dass sie Hermann dienen wollte und dass er immer so über sie bestimmen würde, dass beide bis an ihr Lebensende eine glückliche Ehe führen würden.
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