Eine Eherau, die sich in ihren alten Schulfreund zu verlieren scheint (fm:Verführung, 1366 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Ayse1985 | ||
Veröffentlicht: Mar 13 2025 | Gesehen / Gelesen: 5039 / 4346 [86%] | Bewertung Teil: 8.77 (69 Stimmen) |
Sabine ist glücklich mit Peter verheiratet, da kommt ihr alter aber sehr guter Freund aus ihrer Schulzeit zu Besuch. Er sorgt für viel Stress und verfolgt seine eigenen Ziele. Sabine ist so begeistert, dass sie in ein Strudel von Manipulationen |
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ihr werdet bald Eltern werden."
Sabine spürte ein leichtes Unbehagen. Sie hatte Bernd immer als einen aufgeschlossenen und verständnisvollen Menschen erlebt, aber in diesem Moment fühlte sie sich von ihm beobachtet und beurteilt.
Die nächsten Wochen vergingen wie im Flug. Bernd war ein charmanter Gast. Er half im Haushalt, kochte leckere Gerichte und unternahm mit Sabine und Peter Ausflüge in die Stadt. Er war immer gut gelaunt und hatte für jeden Spaß zu haben.
Doch Sabine bemerkte, dass Bernd immer wieder Themen ansprach, die Peter und sie gegeneinander aufbrachte. Er erzählte von seinen eigenen Erfahrungen mit Kinderwunsch und wie wichtig es sei, die richtigen Schritte zu unternehmen, um ein Kind zu bekommen.
Er erwähnte immer wieder, dass er in den USA eine erfolgreiche Karriere gemacht hatte, während Peter in Hamburg nur einen durchschnittlichen Job habe.
Sabine war verunsichert. Sie hatte das Gefühl, dass Bernd versuchte, Peter zu verunsichern und sie für sich einzunehmen. Sie hatte ihm von ihren Sorgen und Ängsten erzählt, aber er schien sie nicht ernst zu nehmen. Er war immer nur positiv und optimistisch, aber irgendwie auch oberflächlich.
Eines Abends saßen sie zu dritt auf dem Balkon und sahen den Sonnenuntergang. Bernd hatte eine Flasche Wein mitgebracht und sie erzählte ihm von ihrem Traum, ein kleines Haus am Meer zu kaufen.
"Das wäre doch ein tolles Projekt für uns, Sabine!", sagte Bernd. "Ich könnte dir helfen, das zu verwirklichen." "Ich habe ja jetzt viel Zeit und kann dir meine Erfahrungen aus den USA mitbringen."
Sabine spürte, wie ihr Herz schneller schlug. "Das wäre wirklich toll, Bernd", sagte sie. "Aber Peter würde bestimmt auch gerne mitmachen." Peter, der bisher schweigend zugehört hatte, hob den Kopf. "Wieso soll ich da mitmachen?" "Ich habe doch keine Zeit für solche Projekte."
"Ach, Peter, das ist doch Quatsch", sagte Bernd. "Du hast doch immer Zeit für deine Hobbys." "Und ein Haus am Meer wäre doch ein Traum für uns alle."
Peter sah Sabine an. "Sabine, was sagst du?". Sabine zögerte. Sie spürte, wie ein Streit zwischen ihr und Peter aufkam. Bernd hatte es geschafft, sie gegeneinander aufzuhetzen. "Ich weiß nicht, Peter", sagte Sabine. "Es ist ja nur eine Idee."
"Eine Idee, die Bernd dir eingeflüstert hat", sagte Peter mit leicht verärgerten Ton. "Ich weiss wirklich nicht, was Dein Freund meint, wenn er von einem gemeinsamen Projekt spricht und ganz genau Dich und sich meint."
"Peter, das ist doch nicht fair!", rief Sabine. "Bernd will uns doch nur helfen.". "Hilft er uns oder will er uns benutzen?", fragte Peter. "Er hat doch nur ein Interesse: Dich für sich zu gewinnen."
Sabine war geschockt. Sie hatte nicht erwartet, dass Peter so reagieren würde. Sie hatte Bernd immer als einen guten Freund angesehen, aber jetzt begann sie zu zweifeln.
"Peter, das ist doch nicht wahr!", sagte Sabine. "Bernd ist ein guter Mensch.". "Ein guter Mensch, der dauernd nur Stress zwischen uns bringt, warum er das macht, kannst Du Dir denken, die Frage, die ich mir stelle, willst Du es überhaupt bemerken?", sagte Peter. "Sabine, ich weiß nicht, ob ich das noch länger mitmachen werde."
Sabine blickte Bernd an. Sie sah ihm in die Augen und spürte, wie ein kalter Schauer ihren Rücken hinunter lief. Bernd lächelte sie an, ein leichtes, arrogantes Lächeln. Dennoch versuchte sie, Bernd zu verteidigen, was in dem Augenblick aber bei Peter überhaupt nicht gut ankam.
"Peter, du musst mir glauben", sagte Sabine. "Bernd will uns nicht auseinanderbringen." "Er ist ein guter Freund." "Ein guter Freund, der dich für sich einnimmt", sagte Peter. "Sabine, ich weiß nicht, wohin das Ganze führt, aber es gefällt mir nicht."
Sabine war verzweifelt. Sie spürte, wie die Beziehung zu Peter durch Bernd immer mehr belastet wurde. Sie hatte sich so sehr gefreut, ihren Jugendfreund wiederzusehen, aber jetzt hatte sie das Gefühl, dass er ihr Leben nur noch komplizierter gemacht hat.
Als Peter dann zum Abschluss des Gesprächs Sabine fragte, ob sie nicht gleich im Gästezimmer bei ihrem besten Freund schlafen wollte, fing Sabine an zu weinen. Sofort war Bernd bei ihr und nahm sie in seine Arme, was sie zuließ, weil ihr in dem Moment nicht klar war, dass es eigentlich Peter sein sollte.
Peter stand auf, sagte zu Sabine gewandt, dass sie sich entscheiden muss, ob sie sich weiter von Bernd manipulieren lassen möchte oder sich wieder auf ihren Mann konzentriert. Dann stand er auf, schnappte sich seine Jacke und ging ohne ein weiteres Wort.
Bernd nutzte die Situation und umarmte sie so, dass seine Hände auf ihren Brüsten lagen. Er berührte ihre Brüste, war aber schlau genug, seine Hände einfach ruhig dort zu halten.
Als Sabine bewusst wurde, dass Peter weg war, befreitete sie sich von Bernd und liess ihn stehen und ging in ihr Schlafzimmer. Wo sie sich auf ihr Bett schmiss und weinte.
Peter war noch nie so zu ihr, sie erkannte auch, dass ihr Mann Recht hatte. Bernd benahm sich daneben. Sie wollte ihn später zur Rede stellen, Jetzt machte sie sich Sorgen um ihren Mann.
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