Rockerhochzeit (fm:Dreier, 6249 Wörter) | ||
Autor: Reisender | ||
Veröffentlicht: Mar 13 2025 | Gesehen / Gelesen: 5193 / 4533 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.61 (95 Stimmen) |
Eine Rockerhochzeit im Landhaus. Susi und Babette erleben Neues und ein altes Versprechen wird eingelöst. |
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Babette zischte: "Genau das, meinte ich. Kai, geh nach hinten, Carina hilf ihm, saug deinen Freund notfalls leer, da darf sich nachher nichts mehr regen. Jungs noch einmal, wer bis Mitternacht einen hoch kriegt, zahlt 50 Euro in die Mannschaftskasse. Wer es nötig hat, geht in den Pausenraum. Und damit eines klar ist. Kein Sex untereinander. Kriege ich das mit, fliegt ihr." dann lächelte sie Susi an. "Du siehst toll aus, nicht wahr, Frank."
Ich nahm meine Frau in den Arm und küsste sie. Dann nahm ich 50 Euro aus der Tasche und gab sie Babette. "Heute sind wir ein Team." Aus einem verwirrten Blick wurde ein amüsiertes wissendes Lächeln. Das Kompliment war angekommen. Auch Susi drückte mich kurz und fest an sich. Dann sprach auch sie noch kurz zum Team: "Das wird ein heißer Abend, in vieler Hinsicht. Es ist ein besonderes arbeiten in dieser Kleidung. Wir verlangen euch viel ab. Dafür möchten wir uns vorab schon einmal erkenntlich zeigen. Heute gibt es eine OP ramue von 200 Euro für jeden, unabhängig vom Trinkgeld. Und in drei Wochen steigen wir wieder komplett ins Tagesgeschäft ein." Ein kleiner Applaus und alle verstreuten sich.
Dann hörten wir das Grollen der Motorräder und wir sahen sie, vorab ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht, dahinter das Brautpaar und dann in vierer Reihen eine beeindruckende Kolonne. Wenn ich sie an einem normalen Tag in dieser Formation auf mein Restaurant hätte zufahren sehen, wäre mir wahrscheinlich das Herz in die Hose gerutscht. Aber so, war ich begeistert.
Das Brautpaar, Heike und Joe, kam freudestrahlend auf uns zu, Heike drückte und küsste Susi und Babette: "Ihr seid die Stars unserer Partys, obwohl, Frank hatte ich auch gern mal freizügiger gesehen." Sie drückte auch mich fest. Heike trug ein tolles Brautkleid und sah bis auf ihre Tattoos aus, wie es sich Bauteltern gewünscht hätten. Joe hatte einen Zylinder auf, was zu seiner Lederkluft etwas obskur wirkte.
Die anderen Frauen trugen alle lange schwarze Mantel, diese wurden aber schon auf dem Parkplatz abgelegt. Nun standen alle in Dessous.
Joe nahm den Zylinder ab. Sofort war es absolut ruhig. "Männer, nochmals meine Warnung, belästigt einer die Mädels in rot an, gibt es den Arsch voll, Wer Susi oder Babette auch nur schief anguckt, kriegt es mit mir persönlich zu tun und das wollt ihr bestimmt nicht. Mädels, auch ihr haltet euch bis Mitternacht mit allem komplett zurück. Und jetzt viel Spass."
Dann ging es los. Die Getränke flossen wie der Wahnsinn, am frühen Abend wurden noch einmal 20 Fässer Bier nachgeliefert. Bis zum Abend waren schon zwei Bands auf der Bühne. Unser Personal war gewohnt schnell, freundlich, kokettierte mit den Bikern, aber es war alles auf Distanz. Um 20 Uhr tischten die Köche das Abendbuffet auf. Der halbe Ochse über dem Feuer war schon den ganzen Tag zu sehen. Danach ging es richtig los, die ersten professionellen Stripperinnen standen auf der Bühne und es wurde immer heißer. Das Brautpaar wurde auf die Bühne geholt. Beide saßen sich gegenüber, ihre Arme waren nach hinten gefesselt. Der Brautvater und Präsident stand auf der Bühne. Er ging zu seiner Tochter, zog den Steg des String beiseite. In den Schamlippen der Braut waren mehrere Ringe zu erkennen, durrch die eine kleine Kette geschoben und mit einem Schloss fixiert worden war. Dann rief er seine Frau, die testete, ob alles ok war. Als nächstes ertönte seine donnernde Stimme, die kein Mikrofon brauchte.
"Jetzt läuft die Brautversteigerung. Die Versteigerung läuft, bis der erste der Beiden kommt. Mitbieten darf jeder im Saal. Der Gewinner oder die Gewinnerin verbringt die Nacht mit dem Brautpaar. Ihr wisst, das Gebot der Frauen zählt 10fach. Na dann mal los."
Aus dem Backstagebereich kamen drei junge Männer und Frauen. Alle sechs waren nackt und verdammt gut gebaut. Sie bemühten sich redlich um das Brautpaar. Joe hatte eine der Frauen auf dem Schultern sitzen, während sie im ihre Spalte ins Gesicht drückte. Die beiden anderen kümmerten sich um seinen beachtlichen Penis. Heike hatte im Wechsel jeweils einen der Harten der Männer im Mund, bis einer sich zwischen ihre Beine kniete und sie ausführlich mit der Zunge verwöhnte. Währenddessen stiegen die Gebote. Es waren 1700 Euro ausgerufen und das Brautpaar stöhnte verdächtig. Plötzlich stand Babette auf und rief: "200!"
Alle Köpfe rückten herum, dort stand Babette, stolz und sichtbar erregt. Ihre Brustwarzen waren deutlich abstehend, durch den Badeanzug zu erkennen. Aber es gab zwei Interessierte, die sich bis auf 2500 herauf boten. Heike zog mir mein Geldbundel heraus, nahm 100 Euro, schaute mich an. Ich nickte. Sie hielt Babette den Schein hin und sagte: "Wir wollen dir für alles Danken und wünschen dir eine schöne Nacht." Babettes Augen wurden feucht, sie stand auf, küsste jeden von uns auf den Mund und rief: "300!"
Wieder rückten alle Köpfe rum. Neben Babette stand nun Heike in Azurblau mit einem Bündel an Scheinen in der Hand. Es kamen keine weiteren Gebote und kurz danach zog eine der Damen auf der Bühne den Kopf zurück, damit jeder die Fontaine an Sperma sehen konnte. Der Brautvater schaute zu uns rüber. Babette schritt elfengleich durch den Saal und ich glaube, es gab selten ein Tag, an dem der Bräutigam mehr beneidet wurde. Das mittlerweile gelöste Brautpaar nahm sie in die Mitte. Die Frauen küssten und umarmten sich. Nach einem kurzen Gespräch kam Babette zu uns zurück.
"Oh Chef, das habe ich nicht bedacht, es ist Sitte, dass das Brautpaar um Mitternacht verschwindet." Daran hätten auch wir nicht gedacht. Ich sagte nur: "Lasst uns nach hinten und den Plan durchsprechen." Im Personalraum sprachen wir ab, wie wir die Aufgaben Babettes verteilten. Am Ende küsste sie Susi innig, griff mir in den Schritt und sagte: "Dafür gehöre ich euch einen morgen Nacht, wenn ihr wollt." Susi grinste sie an, gab ihr einen Klaps auf den Po: "Regel alles, damit ab Mitternacht kein Chaos ausbricht. Ich verlasse mich drauf." Babette grinste zurück und war raus
Ich denke, dass ich zu diesem Zeitpunkt mehr als verdutzt aussah, aber Susi grinste mich nur an. "Nicht drauf reagieren, noch nicht." Dann ging auch sie raus. Nadine, eine unserer sehr jungen Kräfte, kam fluchend in den Raum. Ihr roter Badeanzug war komplett nass. Sie roch stark nach Bier. Ich schaute sie fragend an. "Nee,Chef, das war ich selbst. Die standen auf einmal da und die riechen jetzt nicht besser. Nur, ich muss das Ding trocken kriegen."
Die Verzweiflung stand in ihrem Gesicht, Ich überlegte kurz und sagte: "Geh mit dem Anzug unter die Dusche und wasch ihn aus, dann machst du, hey warte, bis ich raus bin." Nadine hatte den Anzug schon ausgezogen und stand nackt vor mir.
Was für ein süßes Ding. Maximal AKörbchen, zierlich, unbehaart. Das Beste war ihr absolut definierter Bauch, sie musste viel Sport machen. Ich riss mich von dem Anblick los.
"Also auswaschen, auf die Heizung. In 15 min bist du wieder einsatzbereit." Ich drehte mich und ging zur Tür. "Chef, das kostet noch mal fünfzig", sagte sie frech grinsend und stieg in die Dusche. Erst jetzt fiel mir auf, wie eng es in meiner Hose war.
Susi stand in ihrer azurblauen zweiten Haut hinter dem Tresen und arbeitete schnell und gekonnt. Ihre Pobacken lagen frei, da der Anzug komplett zwischen diese gerutscht war und vorn lag ein Schamlippe frei. Ihr war es nicht einmal aufgefallen, sie arbeitete schließlich. Ich machte eine Tasse Kaffee und als Susi das nächste Tablett raus gab, reichte ich sie ihr. "Ich übernehme für eine Stunde, Ruhe dich aus und richte den Anzug, sonst ist Kai den nächsten 50er los" Sie schaute mich an, dann an sich herunter: "Oh, ok, ich bin hinten. In 30 min müssen wir ins Zelt."
Ich arbeitete routiniert die Bestellungen ab. Plötzlich stand Babette neben mir. "Im Aussenpool findet eine Orgie statt. Da sind fast 40 Leute drin. Was machen wir?" Daran hatte bei aller Planung nicht gedacht. Babette winkte Theo heran, der die Theke übernahm und wir eilten zum Pool. Wir haben einen 15x8 m großen Pool mit Sonnenliegen. Auf den Liegen lagen Frauen, die sich von den drum herum stehenden Männern und Frauen begrapschen und in alle Körperöffnungen begatten ließen. Im Pool selbst, war kaum noch zu erkennen, was alles passierte. Auf dem Beckenrand saßen oder lagen Personen, die oral befriedigt wurden. Es ging drunter und drüber.
Auch Susi war heraus gekommen. Ich sah von der Seite, wie sehr sich ihre Brustwarzen versteift hatten. Sie blickte zu mir herüber, ich sah, wie sehr sie das Geschehen erregte, was mich doch etwas irritierte.
Ich wusste, das Susi exhibitionistisch veranlagt ist, wir hatten Sex im Auto auf dem Autobahnparkplatz und ließen uns dabei von onanierenden Männern beobachten. Im Urlaub lieben wir uns auf Balkonen und vor offenen Fenstern, in der Hoffnung, beobachtet zu werden. Wir waren im Swingerclubs, haben geschaut und schauen lassen, aber nie waren Fremde an unserem Liebesspiel aktiv beteiligt. Bis auf ein einziges Mal, dass war in der Sauna, Susi hatte mich vor einem jungen Mann mit dem Mund befriedigt, der junge Mann sich selbst. Ich schaute sie an und mir entsprang: "Möchte meine kleine zeigegeile Schlampe dem jungen Mann nicht etwas zur Hand gehen?" Ich war sicher den richtigen Nerv getroffen zu haben, denn ihr saugen wurde wilder. Ich zeigte dem Jungen an, näher zu kommen und legte Susis Hand auf seinen Harten. Susi griff zu und rieb ihn. Der junge Mann stand brav neben ihr, ich sagte zu ihm: "Massiere ihre Brüste, den Po, sei aber nicht zu zärtlich." Er tat, was von ihm verlangt wurde und wahrscheinlich noch mehr, denn als seine Hand über Susi Po strich und meinen Sichtbereich verließ, stöhnte Susi heftig auf. Ich tat, als würde ich es nicht merken. Susi wurde wilder, mein Harter verschwand immer tiefer in ihrem Rachen, ihre Hand flog förmlich über den Luststab des Jungen. Egal, was er machte, er schien es gut zu tun.
Er war auch der Erste, der es nicht mehr halten konnte. Mehrere lange Schübe Sperma schossen gegen Susis Brüste, auf ihren Rücken und seitlich in ihr Gesicht. Der Junge gab alles, sowohl seinen Saft als auch bei Susi, denn sie war die nächste, sie zitterte förmlich, stöhnte tief, griff in meine Hoden, da war es auch um mich geschehen. Ich drückte ihren Kopf noch tiefer in meinen Schoß und kam. Ich spritze alles tief in Susis Rachen, biss mir dabei in die Hand, um nicht die ganze Therme zu informieren.
Susi ließ sich auf die Seite sinken, die Hände des Jungen waren nass. Er leckte daran, sagte schnell Danke und war weg. Obwohl ich mit Susi kurz danach den Saunaraum verließ, haben wir den jungen Mann nie wieder gesehen. Schade eigentlich.
Susi erzählte mir, er habe sie mit drei Fingern bearbeitet und mit der anderen an der Rosette gespielt. Sie hatte vorsichtig gefragt, ob ich verärgert, enttäuscht oder sogar verletzt sei. "Dir hat es gut getan, ich hatte meinen Spass und du hast dich nicht gewehrt. Also war alles einvernehmlich.", das waren meine Worte dazu.
Ich habe seitdem immer wieder versucht, eine solche Situation zu erzeugen, aber keiner der Herren vor Ort passte äußerlich oder wir wurden gestört. Ich habe Susi angeboten, mal einen attraktiven Mann zu suchen, um sie zu zweit zu verwöhnen. Aber sie lehnte ab, zwei Männer seien zu stressig, jeder will führen, jeder sucht nur seinen Orgasmus. Zwei Frauen, ja, sie würden sich unterstützen. Rücksicht aufeinander nehmen, damit jede etwas davon hat.
Ich ärgerte mich immer noch, nicht nachgefragt zu haben, ob sie so einen solchen Dreier schon mit Babette zusammen erlebt hatte. Ich wusste gar nicht, wie nah und obskur die Antwort sein würde.
Wir wurden von einem der Rocker aufgefordert, doch bitte mit ins Zelt zu kommen. Den anderen, die im Umfeld standen oder sexuell beschäftigt waren, teilte er es eher im Befehlton mit. Egal was sie gerade machten, oder in wem sie steckten, sie stoppen es.
Auf dem Weg zum Zelt musste ich Susi ansprechen: "Das hat die gerade ganz schön heiß gemacht, oder?" Sie griff meine Hand: "Ja, eigentlich schon die ganze Feier, ich laufe den mit einer dünnen Stoffhaut herum. Ich werde verlangend, teils sogar gierig betrachtet, kann dieses Gefühl aber genießen, da ich keine Angst haben muss, dass jemand übergriffig wird. Als Gast wäre ich sicherlich mit dir im Pool gelandet. Mein Gedanke war vorhin, dass du auf dem Beckenrand sitzt, ich dir deinen schönen Schwanz blase und von allen möglichen Leuten am gesamten Körper berührt werde." Sie schaute zu mir herüber: "Und sag jetzt nicht, dass dich dieser Gedanke nicht erregt." Ich nahm die in den Arm, presste ihren Körper an meinen, damit sie meinen Erregungszustand spüren konnte: "Manchmal ist das Leben als Chef ungerecht." Ich küsste sie noch einmal und wir gingen ins Zelt.
Auf der Bühne stand das gesamte Personal, zwischen ihnen thronte Babette. Neben ihr stand das Brautpaar und der Präsident. Wir wurden auf die Bühne gebeten. Natürlich ergriff der Präsident das Wort. Diesmal nutzte er ein Mikro. "Liebe Freunde, die offizielle Party endet in einer halben Stunde, das heißt, das Brautpaar verschwindet mit der edlen Spenderin. Keine Bange, die Party geht weiter. Und damit eines klar ist, auch danach gilt, Finger weg von den Kellnerinnen. Bongo, das gilt besonders für dich, ich habe alles gesehen. Auch heute wo wir jetzt das Trinkgeld traditionell übergeben, dafür bist du,Susi, gefragt. Nur haben wir ein Problem. Es ist üblich, das Trinkgeld der Besitzerin in den Ausschnitt oder in die Hosentasche oder den Bund zu stecken, was bei dir sichtlich schwieriger wird." Die Menge grölte und jubelte. Der Boss wartete etwas, dann redete er weiter: "Ich wäre bereit, die Tradition zu brechen und dein Mann holt das Geld ab. Da dies aber das Trinkgeld für eure Mitarbeiter ist, wird es sicherlich geringer, wenn Frank geht."
Als ich als Alternative angeboten wurde, buhten die Teilnehmer laut und "Susi,Susi" Sprechchöre starteten, auch unter den Beschäftigten. Susi, die neben mir stand, grinste breit. Sie schaute mich an: "Gönnst du mir den Spass? Da werden eine Menge Hände an mir rumfummeln, mich begrapschen, aber es wird eine Menge für unser Team zusammenkommen und das gönne ich Ihnen. Und unsere Grenzen werde ich gleich am Mikro bekanntgeben." Ich lächelte sie an: "Und was kriege ich?" Sie schaute mir tief in die Augen und flüsterte in mein Ohr: "Was meinst du, wie heiß mich das gleich macht, ich hoffe man sieht es nicht zu sehr. Und du weißt, gegessen wird zu Hause und du suchst dir aus, wo du dich in mir vergnügst. Und morgen früh, wenn du aufwachst, habe ich noch etwas ganz besonderes für dich." Ich grinste ohne nachzufragen, sie hätte mit Sicherheit nicht geantwortet, also gab ich ihr einen Kuss schob sie Richtung Mikro. Aber sie drehte ab und ging zu Babette. Sie sprachen kurz miteinander, drückten sich und Babette schaute mit einem Blick zu mir, den ich nicht von ihr kannte.
Susi war am Mikro: "Mein Team weiss, dass ich alles für sie tue, aber das ist zuviel. Knapp 400 Personen, die..." Die Menge buhte, Susi zeigte an, dass sie noch etwas sagen wollte. Es dauerte etwas, dann konnte sie weiter reden: "Lasst mich doch erst einmal ausreden. Also, 400 Leute, die sich erkenntlich zeigen wollen, sind zuviel, zuviel für eine Person, deshalb wird mich meine Freundin Babette unterstützen." Jetzt tobte der Saal und wieder zeigte Susi an, dass sie noch nicht fertig war. "Aber Leute, es gelten Regeln, ich will nichts an oder in meinen Körperöffnungen spüren, sonst breche ich sofort ab. Für Babette gilt das Gleiche." Dann reichte sie das Mikro an den Brautvater. Er setzte noch eine Warnung oben drauf. Dann starteten die beiden in unterschiedliche Richtung. Ich rief Kai zu mir und bat ihn, zwei Gästebademantel aus dem Saunabereich zu holen.
Von der Bühne aus, sah ich immer wieder mal den roten oder blonden Schopf meiner Frauen. Zum späteren Zeitpunkt hatten mir beide erzählt, wie es ihnen ergangen war. Überall waren Hände an ihnen, Anfangs wurden noch vorsichtig Scheine in ihre Anzüge gesteckt, das steigerte sich. Immer waren irgendwo Hände am Körper, natürlich wurden ihre Brüste berührt, der Schambereich ebenso. Eine Bikerin sah Babette an, hielt einen Fünfziger in der Hand und meinte, sie würde ihr diesen gern genau auf den Bauchnabel platzieren. Babette ließ es zu und beugte sich vor. Die Bikerin schob ihren Arm zwischen den Brüsten hindurch bis an ihren Nabel, legte den Schein dort ab. Auf dem Rückweg strich sie über Babette rechte Brust und fasste einmal kurz zu. "Jungs, ich hatte Recht, alles Natur, griffig und fest." Natürlich nutzten andere die gebeugte Haltung, um von hinten Scheine unters Rückenteil zu schieben. Das ganze Zerren, Ziehen und sStopfenv führte dazu, dass bei beiden Frauen der Anzugt tief in der Pospalte und auch zwischen den Schamlippen verschwand. Dies wiederum verführte viele dazu, die Scheine genau dort zu platzieren. Beide gaben im Nachhinein zu, extrem erregt gewesen zu sein. Manch weiblicher als auch männlicher Gast nutze die Situation, um ganz zufällig Klitoris zu streifen oder auch zu massieren.
Nach gut 20 min war das Ganze vorbei. Sowohl Babette als auch Susi kamen mit aufgepolsterten Badeanzügen an deren Rändern ebenfalls Scheine steckten. Am meisten beeindruckte mich die Anzahl der Scheine, die aus den Pospalten und den Stegen im Schritt heraus schauten, wo jedem sofort klar war, wie sie dorthin gekommen waren. Beide waren nass geschwitzt. Kai reichte ihnen je ein Bademantel. Ohne große Absprache formte sich ein Kreis aus Männern, deren Rücken in die Mitte wiesen, so dass die beiden im Sichtschutz ihre Anzüge ablegen, die Scheine vom Körper lösen und Bademäntel überziehen konnten.
Das Geld wurde mir vom Brautvater übergeben. Es waren knapp über 8000 Euro. Ich hatte eine fetten Kloß im Hals. Das war Anerkennung. Natürlich würde es auf alle verteilt werden, incl Küche.
Meine beiden Frauen strahlten rechts und links neben mir. Babette verabschiedete sich Richtung Personalräume, wo sie sich für das Brautpaar herrichten wollte. Das Personal nahm wieder Getränke auf und Susi zog mich Richtung unserer Wohnung. "Lass uns eine Pause machen, bis zum Ende werden wir keine Chance mehr haben."
Als wir den Flur unserer Wohnung betraten, ließ Susi den Bademantel fallen. Sie küsste mich wild und öffnete dabei meine Hose. Sie ging in die Hocke, riss meine Hose samt Shorts herunter und nahm meinen leicht erigierten Penis direkt in den Mund So hatte ich sie erst einmal erlebt, als ich sie während einer Shoppingtour mit einem VibroEi in dauerhafter Erregung gehalten hatte.
Sobald sie mich hart genug gesaugt hatte, zog sich mich ins Wohnzimmer, stützte sich auf den Sessel ab . Sie drückte ihren Rücken durch und reckte ihren geilen Po in meine Richtung. Ich wusste, was sie wollte, entschied mich aber anders und ging in die Hocke. Ihre Spalte roch animalisch, jede Phase ihrer Erregung konnte man rieche und ich leckte längs durch ihren Spalt. So schmeckte Geilheit. Sie war derartig heiss, dass sie ärgerlich ihren Kopf zu mir drehte und entgegen ihrer sonstigen Art, in Dirty Talk verfiel: "Jetzt keine Spielchen mehr, fick mich, nimm mich hart von hinten, ramm mir deinen harten Riesenschwanz in meine tropfende Pussy, los fick mich."
Ich kam natürlich ihrem Wunsch nach, ich rammte ihr meinen harten Riemen mit Wucht in ihre fordernde Muschi. Ohne Rücksicht griff ich in ihre Brüste und zog sie daran noch näher zu mir. Bei jedem Stoß von mir, presste sie ihren Po noch fester gegen mich. Susi stöhnte laut und heftig. "Ja, weiter, tiefer, fick mich wund, ich brauche das jetzt, nimm deine kleine Schlampe, die sich hat überall anfassen lassen." Jetzt hatte auch ich den Punkt erreicht, der in solchen Situationen mein Hirn ausschaltete.
Ich drückte ihren Oberkörper noch tiefer, ihre Rosette war frei vor mir. "Du geiles Miststück hast die Grapscherei doch genossen, hättest dich am liebsten noch von den Kerlen in alle Löcher ficken lassen, das kannst du haben." Dann schob ich ihr meinen Daumen langsam aber unaufhaltsam in den Po. Das reichte, Susi hechselte, stöhnte und krampfte, dann schrie sie laut ihren Orgasmus heraus. So war sie noch nie gekommen.
Ich war noch nicht so weit und stieß ohne Rücksicht weiter, aber Susis Beine hielten sie nicht mehr. Sie ließ sich auf den Boden gleiten, setzte sich, nahm meinen Harten und schob ihn sich in den Mund. Dann griff sie meinen Po und zog mich bis zum Anschlag in ihren Hals. Ihr extremes Saugen und die schnellen Kopfbewegungen gaben mir den Rest. Ich versteifte meinen Körper. Susi zog sich zurück. Ging der erste Schub Sperma noch in ihren Mund, trafen die nächsten ihr Gesicht und Brüste. Auch ihre Haare blieben nicht verschont. Ich ging ebenfalls in Hocke und küsste sie zärtlich. "Das war geil, du bist ja wie ein Zäpfchen abgegangen." Susi schaute mich glücklich und befriedigt an. "Das war so geil und grenzwertig in der Menge, aber keiner war wirklich übergriffig. Natürlich haben viele meine Muschi und Brüste angefasst, aber nie vordergründig. Es war toll und ich wurde immer erregter. Jetzt muss ich duschen. Gehst du schon vor?"
Susi tauchte 20 min später frisch geduscht in ihrem azurblauen Anzug auf. Babette verabschiedete sich von uns, sie küsste meine Wange "Danke, dass du mir das ermöglichst. Wir sehen uns morgen früh, wir räumen morgen gemeinsam auf." Auch bei Susi verabschiedete sie sich. Sie drückten sich herzhaft, tuschelten und kicherten.
Danach sah ich meine Frau bis 4.30 Uhr kaum. Die Feier war endlich vorbei und wir fielen beide ins Bett und schliefen sofort.
Am nächsten Morgen wachte ich von frischem Kaffeeduft auf. Susi saß im Bademantel an meinem Bett und reichte mir eine Tasse. Nach dem Kaffee sprang ich unter die Dusche. Als ich nackt aus dem Bad kam, saßen Babette in einem leichten grünen Sommerkleid und Susi im Bademantel am Esstisch. Ich versuchte mit Händen meine Männlichkeit zu verbergen, aber beide lachten nur, also unterließ ich es und schritt leicht verunsichert zum Tisch.
"Ist was passiert?" Ich schaute die beiden Damen fragend an. Babettes Blick war eindeutig auf meine Mitte fixiert. Susi kam zu mir, küsste mich zärtlich und sagte: "Nein, ich habe nur ein sechzehn Jahre altes Versprechen zu erfüllen." Mir fiel dabei nur ein, dass wir uns vor 16 Jahren kennengelernt hatten. Susi ging zu Babette, stellte sich hinter die Sitzende und umarmte sie.
"Ich habe es ja schon immer mal angedeutet, dass ich mir nur einen Dreier mit einer Frau vorstellen kann und da sprach ich aus Erfahrung. Du warst so lieb und hast nie nachgefragt. Mit 17 habe mich darauf eingelassen, mit einem Typen nach Hause zu fahren und der Freund war dabei. Wir haben geknutscht und gefummelt. Jeder wollte, dass meine Hand zuerst in seiner Hose war, jeder wollte zuerst seine in meinen Slip stecken, selbst beim Knutschen gab es einen Konkurrenzkampf. Ich habe abgebrochen und bin nach Hause gefahren. Ein paar Tage später sprach ich mit Babette darüber, die auch ähnliche Erfahrungen gemacht hatte. Auch unsere sonstigen Erfahrungen mit Männern waren eher mies gelaufen, nun, wir haben an dem Abend einiges an Sekt getrunken und uns geschworen, Männer nur noch zusammen zu nehmen, damit wir auch Spaß haben. Mancher Mann ging sogar unbefriedigt nach Hause, weil wir ihn nicht brauchten."
Ich war baff, meine Frau und Babette hatten Dreier zusammen. Ich wusste ja, dass sie sich häufiger näher gekommen sind, auch in unserer Zeit. Und dafür gab es meine Erlaubnis. "Wie lange habt ihr das praktiziert?" Ich war irgendwie geknickt, obwohl es um Erotik ging, hing mein Penis schlaff herunter.
"4 Jahre, bis zu dem Tag, als wir dich kennenlernten. Ich wusste sofort, dass ich dich heiraten werde. Als wir auf dem Klo waren, habe ich Babette gebeten, mich ohne Enttäuschung aus unserem Arrangement zu entlassen und dich für mich allein zu haben, obwohl sie dich ebenso anziehend fand. Sie hat aber zugestimmt." Sie küsste Babette liebevoll auf den Mund.
"Und warum erzählst du mir das heute, nach 16 Jahren? Warum erst jetzt?" Susi schaute mich verliebt an. "Weil ich erst heute bereit bin, mein Versprechen einzulösen. Ich habe Babette auf dem Klo versprochen, dass wenn ich dich geheiratet habe, wir eine gemeinsame Nacht verbringen. Zu dritt."
Bevor ich noch irgendetwas sagen konnte, zog Susi Babette das grüne Sommerkleid aus. Babette stand nackt vor mir. Ihre Haut glich Porzellan, sehr hell. Sie hatte volle, nur minimal hängende Brüste. Ihre Brustwarzen standen leicht nach oben und der Bauchnabel leicht nach aussen, die Bauchdecke war glatt. Ihre Scham ließ kein einziges Haar erkennen, eigentlich schade, ich hätte gern einen roten Busch gesehen. Interessant war für mich zu sehen, wie unterschiedlich eine Vulva aussehen konnte.
meine Susi hat einen ausgeprägten Venushügel, der Spalt fängt etwas weiter oben an. Ihre äußeren Schamlippen sind ausgeprägt und geschlossen. Erst im Erregungszustand öffnen die geschwollenen inneren Schamlipen ihren Spalt ein wenig. Ganz anders bot sich Babettes an. Erst sehr tief im Schritt beginnt eine kleine Spalte mit dünnen äußeren Schamlippen, die von den größeren herausstehenden inneren Schamlippen dominiert werden. Sie hat zudem eine große breite Klitoris. Bei ihr würde man die Erregung sofort sehen.
Susi hatte ihren Bademantel ebenfalls abgelegt. Beide Frauen kamen auf mich zu, dabei sagte Babette leise: "Wir haben dich noch gar nicht gefragt, okay, er gibt eine eindeutige Antwort." Mein Großer stand mittlerweile waagerecht von mir ab. Eigentlich war ich etwas verärgert, Susi hatte mir eine nicht unerhebliche Phase ihres Lebens verschwiegen. Aber darüber würde ich noch einiges erfahren. Und wer wäre ich, diese beiden Traumfrauen abzuweisen. Trotzdem sagte ich: "Er führt immer ein Eigenleben. Und ich muss euch enttäuschen. Egal wie reizvoll ihr seid und wie geil ihr mich allein mit eurem Anblick macht, wir werden jetzt und hier nicht Susis versprechen erfüllen"
Beide sahen mich überrascht an, in Babettes Augen sah ich sogar Enttäuschung. Bevor eine der Beiden etwas sagen konnte, war ich bei ihnen, küsste zuerst meine Frau lieb, dann Babette fordernd. "Wir haben Morgens, das mit der Nacht müssen wir dann ein anderes Mal machen."
Dann zog ich beide ins Schlafzimmer. Gemeinsam stießen mich beide aufs Bett. Babette hockte sich zwischen meinen Beinen und nahm sofort meinen Steifen in den Mund. Susi legte sich neben mich. Wir küssten uns zärtlich. "Ob es eine Wiederholung zu dritt gibt, entscheiden wir Frauen. Also streng dich an und enttäusche uns nicht. Wann und wie oft, ist meine Entscheidung. Obwohl dabei,bist auch du gefragt."
Aus dem zärtlichen Küssen wurde ein wildes. Babette war eine Meisterin des Oralsex. Egal wie sie es anstellte, ich hatte das Gefühl, es wären mehrere Zungen an mir tätig. Sie umspielte meine Eichel geschickt mit ihrer Zunge und nahm meinen wirklich nicht kurzen und beachtlich dicken tief in den Rachen auf. Sie saugte und lutschte im Wechsel. Susi hatte sich mittlerweile oberhalb meines Kopfes gehockt und küsste sich wild an meinen Körper herauf und herab. Ihre Brüste hingen dabei über mir. Ich griff zu, massierte sie und zog an ihren Nippel, was ein Stöhnen zur Folge hatte.
Babette stoppte und ich hörte, wie sich die Frauen küssten. Susi hatte sich dabei soweit nach vorn gebeugt, dass ihre Spalte oberhalb von mir glänzte. Ich legte einen Arm um ihre Hüfte und zog ihre Vulva zu mir heran. Ich leckte ihr mehrfach längs durch ihre Spalte, um mich dann ausführlich mit ihrer Perle zu befassen. Susi ging sofort an zu stöhnen, erst recht leise, dann lauter. Ich hörte Susi sagen: "Ja, nimm ihn dir, du hast es verdient, auch mal ausdauernd und zu deinen Gunsten gefickt zu werden. Ich genieße seine Zunge."
Durch den Umstand, dass ich Susis Muschi im Gesicht hatte, war ich allein aufs spüren angewiesen und das war absolut geil. Stand mein nasser Riese bis gerade frei in der Kälte, tauchte er nunmehr in eine heisse enge Röhre. Babette war eng gebaut, zumindest am Anfang, und ihre Vagina war äußerst warm, ganz anders als in meiner Frau. Ich hörte, wie sie tief und lang auf stöhnte, als ich komplett in ihr war. Ich stieß langsam von unten in sie. Sofort kam ein "Nicht, bleib bitte ruhig liegen, lass es mich einfach genießen, Stoß erst zu, wenn ich es sage, bitte"
Ich blieb ruhig liegen, auch wenn es mir extrem schwer fiel. Langsam fing Babette an, sich zu bewegen, anfangs nur ein Abkippen des Unterleibs, dann immer mehr. Sie rollte ihre Hüfte und ihr ganze Körper bewegte sich dabei. Susi hatte ihre Knie mittlerweile parallel zu meinem Kopf positioniert und ließ sich langsam auf mein Gesicht sinken. Ich wusste, dass sie 69 liebt und verwöhnte sie dementsprechend in dieser Position, nur dass sie offensichtlich an Babettes Brustwarzen knabberte. Ich züngelte an ihrer Rosette, nässte dieser weiter ein, um ihr dann langsam den Daumen einzuführen. Gleichzeitig setzte ich meinen Mund auf ihre Vagina und saugte. Ihre Finger streichelten ihre Perle, dann forderte sie: "Fick mich mit deiner Zunge." Ich versteifte meine Zunge und führte sie ihr einen. Susi ritt nun langsam mein Gesicht. Ich war bis in den Haaransatz durchnässt.
Auch Babette hatte ihr Tempo erhöht. Sie bockte regelrecht auf meinem Riesen und stöhnte wie wild. Es Klatsche laut und Babette sagte laut: " Ja, schlag mir auf die Titten, du geiles Stück, reiss an meine Nippel, oh ja tut das gut, endlichb mal wieder. Sag ihm er soll mich jetzt hart ficken, stoß zu , fick mich mit deinem geilen Schwanz, zerreiß mich. Endlich mal wieder ein richtiger Schwanz." Dann war sie soweit, ihre Vagina fühlte sich wie ein Schraubstock an, bewegen war kaum noch möglich. Babette stöhnte, fluchte, schrie ihren Orgasmus heraus. Dann entspannte sich ihr Unterleib und sie sank zur Seite. Susi stieg von mir ab, küsste Babette. "Und, habe ich dir zuviel versprochen?" Beide umarmten sich. "Du kennst unsere alte Regel, niemand geht ohne aus."
Babette rutschte mit dem Kopf an den Rand des Bettes. Susi kniete Doggystyle darüber. "Jetzt leck mich und du fickst uns zum Orgasmus. Wenn du kommst, spritz wohin du willst."
Ich stand nun hinter meiner Frau stieß sie kraftvoll, während sie gleichzeitig von Babette geleckt wurde. Ich war zwischenzeitlich versucht, mal in Babettes Mund zu wechseln, aber heute war ich nur der Liebesdiener, der auch kommen darf. Susi brauchte nicht mehr lange und stöhnte ihren Orgasmus in Babettes Scham. Sie zitterte und sank nach vorn auf ihre Freundin. Ich dachte noch, das war es wohl, aber Babette nahm meinen Harten und schob ihn sich tief in den Hals. Ich war komplett in ihr und zeigte mir an, ich solle mich bewegen. Dann schob sie mich zurück und schimpfte fast: "Sei doch nicht immer so rucksichtsvoll. Fick meinen Hals, ich will, dass du tief in mir abspritzt." Das hatte ich bei noch keiner Frau getan, geschweige denn bei Susi, allein um ihr nicht weh zu tun. Aber meine Geilheit und diese Aufforderung, legte einen Schalter um.
Ich drückte ihr meinen Riesen tief in den Hals, sie rieb dabei mit ihrer einen Hand Spalte und mit der anderen zog sie ihren Nippel lang. Susi bekam das mit, kroch zwischen ihre Beine. Sie schaute mich glücklich an und forderte mich auf. "Lass dich gehen, sie liebt es, so genommen zu werden. Spritz sie voll." Dann leckte sie Babettes Spalte. Ich stieß immer wilder zu, nahm Babettes Hände von den Brüsten und griff fest zu. Babettes Stöhnen war eher ein Brummen, dessen Vibrationen mich noch mehr anturnten. Ich schlug ihr immer wieder seitlich gegen die Brüste, die dabei hin und her flogen. Dann kam es mir. Ich stöhnte tief, presste den Atem heraus und spritzte ihr Schub um Schub in den Rachen. Aber auch Babette hatte ihren zweiten Orgasmus. Susi bekam vieles von meinem als auch Babettes Saft ins Gesicht, als diese auslief.
Ich ließ mich erschöpft aufs Bett sinken. Susi umarmte mich von hinten und küsste mich zärtlich. Natürlich schmeckte ich sowohl Babette, als auch mich, aber das störte mich nicht. "Hat dir deine Überraschung denn auch gefallen." Ich schaute beide an: "Das ist die falsche Frage, sie sollte heißen, wann lösen wir dein Versprechen ein?" Sie grinste mich an." Du geiler Bock." Sie boxte mir leicht in die Seite.
Babette stand auf, küsste erst Susi und dann mich. Das war ein ganz anderer Kuss, als zuvor: "Ich hoffe, wir wiederholen das, von mir aus auch regelmäßig. Aber nur, wenn das eurer Beziehung nicht schadet. Ansonsten bleibt es eine wunderschöne Erinnerung für mich." Sie drückte uns beide fest an sich. "Darf ich schnell unter eure Dusche, ich möchte jetzt ungern im Personalraum duschen." Susi nahm sie an die Hand und führte sie zum Bad.
Als sie zurückkam, schaute sie mich fragend an. Es gab eine Menge zu bereden, aber Susi interessierte sicherlich vorrangig, wie es mir ging, was ich fühlte. Als sagte ich in aller Ruhe: "Es war toll, geil, sensationell. Eigentlich müsste ich nur Babettes Worte wiederholen. Wichtig ist, es darf uns nicht schaden. Beim ersten Funken Eifersucht beenden wir es. Ich will dich nicht verlieren. Und über alle anderen Dinge sprechen wir später. Eines nur, warum jetzt?" Susi wusste sofort, was ich meinte.
"Ganz einfach, in den ersten drei Jahren, war ich mir nicht sicher, ob es unserer Beziehung geschadet hätte. Dann hat sie Mark kennen gelernt. Der hätte das gleiche Recht für sich eingefordert, was ich von mir aus nicht wollte. Danach hat sie Jens geheiratet. Der war derartig eifersüchtig, er hätte das Verhältnis zwischen mir und Babette zerstört. Von ihm hat sich Babette vor 3 Wochen endgültig getrennt und bevor sie jemand anderen kennenlernt, wollte ich die Gelegenheit nutzen."
Übrigens, Babette ist 4 Monate nach diesem ersten Mal zu uns gezogen und sucht keinen neuen Partner.
Nächste Woche findet bei uns eine ganz besondere Veranstaltung statt. Der Brautvater hat mir einen Kontakt verschafft, der alle zwei Monate das Haus mit allen 15 Zimmern mietet und zu einem CMNF Dinner lädt, dh, die Männer verpflichtend im Smoking und die Damen nur in Strümpfen und Heels. Dort werden 7 Gänge serviert. Die Badeanzüge für das Personal kommen wieder zum Einsatz.
Vlt berichte ich mal drüber, falls Interesse besteht.
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() | |
Ihre Name: |