Der Unfall (fm:1 auf 1, 11592 Wörter) | ||
Autor: Commander | ||
Veröffentlicht: Mar 13 2025 | Gesehen / Gelesen: 8624 / 7716 [89%] | Bewertung Geschichte: 9.41 (133 Stimmen) |
Durch einen Verkehrsunfall entsteht eine gefährliche Affäre |
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dann sprach er lange mit der Schwester und gab ihr Anweisungen. Noch am gleichen Tag wurde ich in ein Einzelzimmer verlegt auf einer anderen Station. Jetzt lag ich alleine und aus einem Lautsprecher kam leise Musik, das Zimmer war sehr groß und dann kam auch schon eine Schwester und stellte sich vor. Ich bin Schwester Melanie und kümmere mich ab sofort um Sie, wenn Sie etwas brauchen, oder wenn Sie Schmerzen haben, zögern Sie nicht zu klingeln. Ich hatte Schmerzen, große Schmerzen und sagte das auch. Sie ging raus und kam mit einer Spritze wieder, die sie in einen Zugang steckte und langsam eine klare Flüssigkeit injizierte. Mein Arm wurde kalt, dann wurde mir kalt, und dann waren die Schmerzen weg und ich schlief ein.
Der Besuch meiner Frau war anstrengend für mich, sie erzählte und erzählte. Von den Kindern, von den Nachbarn, von der Arbeit. Ich war überfordert und sagte, du Schatz, sei mir nicht böse, aber ich werde müde und schon war ich wieder eingeschlafen. Sie ist dann wohl nach Hause gefahren. Ich lag jetzt schon über zwei Wochen in diesem Krankenhaus und so langsam ging es mir besser, vor allem mit ausreichend Schmerzmittel war es auszuhalten. Das Essen ging einigermaßen, einen Fernseher hatte man mir auch zur Verfügung gestellt und ich schlief halt viel. Da kam eine neue Schwester und stellte sich vor. Hallo, ich bin Schwester Irina, ich habe diese Woche Dienst und wenn etwas ist, dann zögern sie nicht zu klingeln. Am nächsten Tag, kam Irina mit einem Wägelchen und Schüsseln und Lappen. Sie zog einen Paravent vor mein Bett, damit niemand von draußen das Bett einsehen konnte und fing an die Bettdecke wegzunehmen und sagte dabei sehr freundlich, heute ist Waschtag.
Sie entkleidete mich, das heißt, ich hatte immer noch den OP-Kittel an und sie schob den bei Seite, so gut es ging und wusch mich. Ich selbst konnte ja gar nichts machen. Aber die Wäsche tat gut und man fühlte sich besser. Haben Sie noch Deo, oder Parfum, fragte sie freundlich und ich deute auf den Schrank. Meine Frau hatte mir alles mitgebracht bei ihren Besuchen. Dann sagte sie leise, jetzt rasieren wir uns noch und schon hatte sie Rasierschaum und einen Einwegrasierer in der Hand. Sie machte das sehr vorsichtig, ja richtig zärtlich. Ich bedankte mich und dann wurde ich wieder ordentlich zugedeckt und der Paravent wurde wieder zur Seite geschoben.
Diese Hilflosigkeit machte mich echt wahnsinnig, ich benötigte für alles Hilfe, ich konnte nicht selbständig essen, trinken ging mittlerweile, wenn ich genug Wasser in der Schnabeltasse hatte, dann nahm ich die linke Hand, aber alles andere ging gar nicht. Den Katheter hatten sie auch entfernt und ich hatte jetzt eine Bettflasche an der linken Seite des Bettes. Mit viel Anstrengung und Schmerzen konnte ich jetzt wenigsten selbst wieder pinkeln. Nach zwei Tagen kam Irina wieder und sagte freundlich Waschtag! Gleiches Spiel wie beim letzten Mal, Ich habe mit dem Arzt gesprochen sagte sie leise, wir wechseln heute mal den OP-Kittel, damit Sie was Frisches anhaben. Sie zog mir den alten Kittel aus und ich lag nackt im Bett. Natürlich waren die Rippen noch badagiert und mein Arm war in einem Gestell auf meinem Körper fixiert, aber sie löste vorsichtig einige Verbindungen, was sehr weh tat. Sofort holte sie wieder eine Spritze und gab mir eine kleine Dosis Schmerzmittel. Das ist ein Opiat, sagte sie, sehr stark, aber damit können Sie es aushalten. Dann wusch sie mich auch untenrum. Mir war das schon peinlich, aber als dann mein Penis auch noch anschwoll, da wollte ich am liebsten versinken. Sie lächelte mich an und sagte, das ist doch normal, da müssen Sie sich nicht schämen. Und sie ging sehr sanft mit ihm um. Dabei lächelte sie vor sich hin und zog mir den neuen Kittel dann wieder an. Jede Berührung ließ mich leicht aufstöhnen, sie war so sanft und so vorsichtig, aber ich hatte jetzt eine richtige Erektion. Dann seufzte sie und sagte, na gut, aber Sie dürfen mich nicht verraten und schon griff sie mit ihrer behandschuhten Hand meinen harten Schwanz und wichste ihn. Sie machte das sehr geschickt und war dabei sehr sanft. Dabei hatte sie schon einen Lappen in der Hand und ich kam unter Schmerzen und Stöhnen in ihrer Hand. Sie putzte alles sauber weg und lächelte mich wieder an. Das war aber schon viel, sagte sie leise, ist es jetzt besser fragte sie noch leise und ich nickte nur verschämt.
Es war samstags, meine Frau kam zu Besuch und brachte selbstgebackenen Kuchen mit. Sie fütterte mich und gab mir auch einen Kaffee aus der Schnabeltasse. Das war ein richtiger Genuss! Oh ist das lecker Schatz, bitte noch ein Stück und Kaffee bitte auch. Von dem besonderen Service des Personals erzählte ich nichts. Wir unterhielten uns und meine Frau sagte, ich habe eben noch mit dem Arzt gesprochen, du sollst nächste Woche mal wieder auf die Beine kommen und aufstehen. Das ist wichtig und da kommt wohl auch ein Physiotherapeut dazu. Ich war jetzt soweit zufrieden und nickte nur. Dann küsste mich meine Frau sanft und meinte, du fehlst mir so, mein Schatz, aber es wird wohl noch eine Weile dauern, bis du hier rauskommst. Wir unterhielten uns und ich bekam alles, was die beiden Kleinen anging erzählt. Die fragen immer nach dem Papa und ich muss ihnen immer sagen, dass du im Krankenhaus liegst und was du so machst. Ich lächelte meine Frau liebevoll an, ihr fehlt mir alle so sehr, aber ohne die Hilfe hier und die starken Medikamente komme ich noch nicht klar. Meine Frau sagte mir dann auch, dass sie schon gefragt hätte, ob ich verlegt werden könnte, aber die Ärzte waren sich einig, dass das eher kontraproduktiv wäre, die eingesetzten Metallteile und die damit verbunden Wunden müssten erst in Ruhe verheilen, dann könnte man über eine Verlegung reden.
In der darauffolgenden Woche, kam ein Anwalt, den meine Frau engagiert hatte und ließ sich die Details, an die ich mich erinnern konnte genau beschreiben. Hergang des Unfalls, Zeitpunkt, Geschwindigkeit und so weiter. Vieles war noch verschwommen im Gedächtnis. Er meinte bei der Verabschiedung, sieht aber gut für Sie aus und ich lasse mir mal die Polizeiakte kommen. Wo ist denn meine Maschine fragte ich noch. Ach ja, die steht jetzt bei Ihrem Händler, aber der meinte nur kopfschüttelnd, das wird auf einen Totalschaden hinauslaufen. Was soll es, ich lebe noch, sagte ich leise. Der Anwalt winkte noch einmal und war verschwunden.
Dann kam Schwester Melanie wieder, ich erkannte sie, eine blonde dralle Erscheinung, ordentlicher Vorbau, knackiger Arsch insgesamt etwas kräftiger und kleiner als Irina. Gleiches Prozedere, wie beim letzten Waschtag. Sie grinste mich an und fing an mich auszuziehen. Dann mit Waschlappen abzuwaschen und dann abzutrocknen. Natürlich auch wieder an meinen Genitalien. Und schon schwoll der Lümmel an. Sie war nicht so zärtlich wie Irina, aber dafür hatte sie ein schönes großes Dekolleté. Sie grinste mich an, das muss dir nicht peinlich sein, das ist ganz normal für einen Mann. Irina hat mir erzählt, dass du da ordentliche Ladungen raushaust. Soll ich mal gucken, fragte sie selbstbewusst. Ich nickte verschämt und sie wichste meinen Schwanz mit der Hand in einem Handschuh. Und ich kam wieder schnell und mit einer ordentlichen Menge. Sie grinste und ihre Augen leuchteten. Wow, Irina hat nicht zuviel erzählt. Das bleibt aber unser Geheimnis, dass das klar ist. Ich nickte wieder und sie verschwand. Mit Irina war es schöner, dachte ich so. Sie war zärtlicher und gefiel mir einfach besser. Sie war größer, schlanker, hatte dunkle Haare und hatte ein knackiges Figürchen. Sie war mit ihrem leicht russischen Akzent einfach geheimnisvoll.
Ein Arzt kam im Laufe der Woche und stellte mir den Physiotherapeuten vor. Sie müssen wieder auf die Beine, da hilft alles nichts, sagte er bestimmt. Beide halfen mir beim Aufstehen, oh Mann, mir wurde schwindelig, aber so was von schwindelig. Der Arzt rief die Schwester und ordnete an, dass ich ein weiteres Medikament bekommen sollte. Wir fangen mit Sitzübungen an und Ende der Woche will ich Sie über den Gang laufen sehen, verstanden? So bestimmt war die Anordnung, dass jetzt der Therapeut und die Schwester für mich antworteten. Ja, geht klar. Alleine konnte ich nicht aufstehen, aber wenn ich klingelte, dann wurde mir geholfen und ich übte und übte. Sitzen, das war nicht lustig, also Sitzen üben. Das hatte mich ganz schön aus der Bahn geworfen. Ich hatte jetzt einen "Galgen" an meinem Bett mit Handgriff und konnte mich schon bald allein hochziehen und aufsetzen. Dann probierte ich die ersten Schritte im Zimmer. Ich war völlig außer Atem und ganz schnell so erschöpft. Der Therapeut übte mit mir die ersten Schritte über den Flur und es ging allmählich besser. Zur Sicherheit sollte ich immer einen Rollstuhl schieben, damit ich mich abstützen konnte. Es ging besser und ich wurde selbständiger und abenteuerlustiger. Meiner Frau hatte ich erzählt, dass ich jetzt laufen sollte, und sie brachte mir noch am gleichen Abend einen Bademantel und eine Jogginganzug. Frische Unterwäsche und ein paar Schlappen. Sie freute sich so dermaßen, dass sie wieder heulte und mich in den Arm nahm. Ich jammerte, Aua, Auaaa, vorsichtig Schatz, bitte vorsichtig, meine Schulter, mein Arm. Sie entschuldigte sich, aber ich freue mich so sehr, dass es dir besser geht, sagte sie, dann bringe ich am Wochenende die Kleinen mit, damit sie dich endlich auch mal wiedersehen. Ich freute mich auch, und zwar richtig.
Ich hatte natürlich auch meine Zigaretten in der Schublade des Nachtschränkchens entdeckt. Feuerzeug war auch dabei. Also am Abend nach dem Besuch noch die Jogginghose versucht anzuziehen, aber ohne Hilfe keine Chance, also klingeln und Hilfe holen. Dann Bademantel anziehen, auch nur mit Hilfe der Schwester. Was ist denn los, fragte sie, ich will mal vor die Türe und ein wenig frische Luft tanken sagte ich. OK, aber nur mit Rollstuhl und schön langsam sagte sie, ich bringe sie noch bis zum Aufzug. Dann drückte sie mir noch einen Sender in die Hand, hier, falls etwas ist, auf den roten Knopf drücken und wir holen Sie. Und nur vor die Türe, nicht weiter, sagte sie und erhob den Zeigefinger drohend. Und schon war ich unterwegs. Meine Kippen hatte ich schnell in die Tasche meines Bademantels gesteckt mit Feuerzeug. Unten angekommen schob ich langsam den Rollstuhl vor die Türe, dann setzte ich mich hin und war ziemlich geschafft. Schnell eine rauchen und dann wieder nach oben, dachte ich so. Aber erstens musste ich heftig husten beim ersten Zug und dann wurde mir auch noch schwindelig, so richtig schwindelig. Wow, dachte ich, das ist ja fast besser als eine Narkose. Ich brauchte lange für die erste Zigarette, aber dann kam Irina und lächelte mich an. Na, geht es Ihnen besser, fragte sie leise. Sie steckte sich dabei eine Zigarette an und saugte den Rauch genüsslich ein. Ich nickte, ich war total fasziniert, sie sah so hübsch aus und hatte so eine tolle Figur. Ihre Stimme war so vertraut in meinen Ohren. Wir quatschten und sie fragte mich, nach meinem Unfall und nach meiner Familie und was ich sonst so machen würde. Ihr Akzent verzauberte mich. Also noch eine rauchen und weiterreden. Dann sagte sie zu mir, ich habe nächste Woche Nachtdienst auf der Station, dann sehen wir uns wieder.
Endlich wurden einige Verbindungen gelöst und ich konnte wenigsten den Arm im Gestell ein wenig bewegen. Meine Rippenbrüche taten noch weh, waren aber wohl ganz gut verheilt und ich musste jetzt mehr trainieren. Der Therapeut forderte immer mehr und er sagte, dass das nur der Anfang sei. Wenn der Arm wieder trainiert werden muss, dann wird es heftig und schmerzhaft für sie. Ich konnte mittlerweile viel mit der linken Hand machen und vieles fiel mir leichter. Duschen war noch nicht drin, wegen des Gestells und den Wunden, die damit verbunden waren. Aber waschen ging und der Toilettengang war auch möglich. Meine Frau freute sich riesig über die Fortschritte, meine beiden Jungs begrüßten mich immer schüchtern, weil das alles für sie komisch und seltsam war, aber sie gewöhnten sich daran. Ich schaute abends fern und lag mit erhöhtem Kopfteil im Bett, Irina kam rein, es war so halb 10 Uhr abends. Hallo und guten Abend, sagte sie zu mir, diese Woche habe ich Nachtschicht und wir sehen uns bestimmt. Ich nickte und sagte leise, ich freue mich.
Es war schon weit nach Mitternacht, da ging die Türe auf und Irina betrat leise mein Zimmer. Sie schaute nach mir und ich drehte den Kopf zur Türe. Ah, der Patient ist noch wach, sagte sie leise und setzte sich auf die Bettkante und nahm meine Hand. Kann ich irgendetwas für dich tun, fragte sie leise. Wir hatten das Du beim Rauchen ausgemacht. Ich schüttelte den Kopf, dann sagte ich, am liebsten hätte ich es, wenn du bei mir bleiben könntest. Sie lächelte mich wieder an und meinte hast du den Schmerzen? Ich sagte nicht direkt, aber da unten drückt es halt und zeigte auf meine Scham. Ach so, jetzt verstehe ich und sie lachte, aber ich bin im Dienst und es klingelt dauernd, mal sehen später vielleicht. Und schon war sie wieder verschwunden. Es dämmerte schon leicht, da ging meine Zimmertüre auf und Irina zog sofort den Paravent vors Bett. So jetzt habe ich ein paar Minuten für dich Zeit und schon schob sie die Decke zur Seite und griff beherzt an meinen Schwanz. Diesmal hatte sie keine Handschuhe an und streichelte mir zärtlich über mein Glied und griff mir an die Eier. Schnell war der Schwanz steif und stand wie eine Eins. Dann hauchte sie mir einen Kuss auf meine Lippen und bewegte ihren Kopf über meinen Schwanz, der sieht ja ganz lecker aus, meinte sie und schon hatte sie meinen Kolben im Mund und schlürfte und saugte. Oh mein Gott, wimmerte ich, bitte nicht aufhören und dann nahm sie noch eine Hand und massierte mir die Eier fest und unnachgiebig und schon schoss es aus mir raus. Ich stöhnte leise und hechelte. Mhhhh, wieder so eine große Ladung, es lief ihr an den Mundwinkeln runter. Du bist aber vielleicht geladen, sagte sie leise und dann richtete sie sich auf, säuberte sich und mich, küsste mich wieder auf den Mund, schob den Paravent beiseite und sagte gute Nacht mein Lieber bis morgen. Als die Visite kam, ich war wieder eingeschlafen, beseelt mit den Gedanken an Irina, erschrak ich total. Ich hatte noch ihre sanfte Zunge an meinem Schwanz gespürt, als mich eine dunkle Stimme vom Arzt, aus meinen Träumen riss. Na, wie geht es uns denn heute, fragte er laut und fordernd. Wie ich höre, sind sie wieder mobil und rauchen tut der Patient auch schon wieder. Ich nickte. Das ist nicht so gut, hören sie doch auf, das ist auch besser für die Heilung. Er schaute sich noch die Werte auf einer Tabelle an und dann war er wieder verschwunden.
Meine Frau kam am späten Nachmittag freudig zu mir ins Zimmer gestürmt. Nächste Woche wirst du entlassen, sagte sie zu mir, dann kümmere ich mich um dich, habe extra eine Woche Urlaub genommen. Ich sagte Hurra, das ist mal eine gute Nachricht und ich zog sie zu mir und küsste sie. Ja, dann hast du drei oder vier Wochen Pause zu Hause und dann müssen die Metallteile zumindest teilweise entfernt werden. OK, sagte ich, das hat der Arzt gesagt? Meine Frau nickte und schon sagte sie, los auf, wir gehen ein Stück im Park spazieren. Und dann half sie mir beim Anziehen und frisierte mich und es ging nach unten in den Park, der sich unmittelbar hinter dem Krankenhaus befand. Abends war ich wieder allein und schaute fern. Lesen hatte ich keinen Bock drauf und das Buch hatten ich schon zweimal durchgelesen. Eine Motorradzeitschrift wäre jetzt eine willkommene Abwechslung gewesen, aber da durfte ich bestimmt nicht meiner Frau mit kommen.
Am späteren Abend ging die Türe leise auf und Irina lugte rein, guten Abend mein Lieblingspatient sagte sie leise. Ich schaue später noch nach dir, oder brauchst du etwas? Ich schüttelte den Kopf, nein, Danke.
Es war so gegen kurz vor 5 Uhr, am Morgen, da ging die Türe wieder auf und Irina stand neben meinem Bett. Ich erschrak, ich hatte sie nicht reinkommen gehört. Sie lächelte mich an und legte mir den Finger auf den Mund, leise raunte sie mir zu. Heute ist der Arzt auf der Station, wir hatten einen Notfall, sie gab mir einen Kuss und verschwand wieder lautlos. Oh Mann, diese Frau erregte mich allein schon durch ihre Anwesenheit, ihren Gang, durch ihren Akzent und durch ihre Art und Weise. Das konnte sich keiner vorstellen. Am nächsten Abend kam ich wieder in den Vorzug ihrer Sonderbehandlung, Ich sagte leise zu ihr, Irina, zeig mir doch bitte ein wenig mehr von dir, ich will wissen, was sich unter dem Kittel verbirgt. Sie schüttelte den Kopf, das geht nicht, wenn ein Notfall kommt, dann muss ich korrekt gekleidet sein. Aber sie öffnete zwei Knöpfe und zeigte mir ihren Spitzen BH. Es waren so C-Körbchen Titten in einer sehr hübschen Verpackung. Dieses Mal küsste sie mich erst sanft, dann fordernder, Du gefällst mir, sagte sie leise und wenn es dir besser geht, dann können wir mehr machen. Ich sagte zu ihr leise, ich werde wohl nächste Woche entlassen, sagt der Arzt. So in drei oder vier Wochen muss ich dann wieder operiert werden und es sollen Metallteile entfernt werden. Sie lächelte mich an, dann bist du ja wieder da, sagte sie und küsste mich wieder so fordernd und sie stöhnte dabei leicht.
Es ging mir jetzt von Tag zu Tag besser und ab und zu traf ich Irina unten in der Raucherecke. Sie lächelte mich freundlich an, sagte aber nichts. Dann in der letzten Nachtschicht von ihr bekam ich noch einmal die Art von Entspannung, die ich mir so ersehnte. Sie wichste mir die Sahne raus, das sie mir den Mund mit der Hand zuhalten musste, sonst hätte ich zu laut aufgestöhnt. Sie leckte einen Teil meines Spermas von Ihrer Hand, mhh, lecker, sagte sie leise. So eine Ladung hätte ich auch gerne mal woanders, ist bestimmt geil mit dir. Nach vollendetem Werk gab sie mir einen Zettel und sagte, wenn du magst, rufst du mich zwischendurch einmal an, damit ich weiß, wie es meinem Lieblingspatienten geht. Übrigens ich habe jetzt die nächsten Tage frei und muss mich auch mal um mein Kind kümmern. Und schon war sie wieder lautlos verschwunden.
Zu Hause war alles beim Alten, meine Frau kümmerte sich liebevoll um mich. Sie umsorgte mich und kümmerte sich um alles. Machen konnte ich nicht viel, aber mit den Kleinen konnte ich spielen und sie waren echt vorsichtig mit mir. Zwei Mal musste ich mich in der Woche zur Kontrolle im Krankenhaus vorstellen. Meine Frau fuhr mich. In der folgenden Woche, dann nur noch einmal. Dabei teilte man mir den OP-Termin mit. Es dauerte fast 5 Wochen insgesamt. Was schwierig war, dass ich meine Frau nackt sah und geil wurde, sie aber keine oder nur wenig Lust hatte mit mir Sex zu haben. Sie meinte zu mir, dass wir besser warten sollten, bis die OP vorbei war. Selbst Proteste von mir konnten sie nicht umstimmen. Ich fragte dann, hast du denn keine Lust, aber sie sagte, ich mache es mir dann unter der Dusche selbst, aber ich will dir nicht weh tun. Sie ahnte ja nicht, wie weh mir diese Worte taten. Also rief ich in meiner Not Irina an und erkundigte mich, wie es ihr ging. Wir sprachen lange , wenn meine Frau arbeiten war und die Kinder in der Kita. Sie sagte mir, bald bist du wieder bei mir, dann kümmere ich mich um dich. Sie hauchte einen Kuss ins Telefon. Was war das für eine Frau!
Die OP stand an, ich wurde gleich auf die Privat-Station gelegt. Der Arzt und auch der Narkosearzt belehrten mich und am Folgetag sollte alles über die Bühne gehen. Als ich wieder aufwachte, das gleiche Spiel, wie beim letzten Mal. Ich spürte, dass meine Schulter und mein Arm sich anders anfühlten. Dieses Metallgestell war gottseidank weg. Schmerzen hatte ich, waren aber auszuhalten.
Abends war meine Frau da und besuchte mich. Sie meinte, das sieht ja mal viel besser aus, sie strahlte mich an. Du wirst sehen, du kommst wieder richtig auf die Beine.
Irina, hatte tagsüber Dienst und schaute öfter bei mir im Zimmer vorbei. Sie fragte, wie ich mich fühle und steckte mir einen Zettel zu, da wohne ich und wenn du dich gut fühlst, dann besuchst du mich mal am Abend. Du kannst ja bis 22 Uhr ruhig mal rausgehen. Ich schluckte, echt jetzt, fragte ich verunsichert. Ja. sagte sie, morgen wird es schon besser gehen und dann sehen wir mal. Sie lächelte mich liebevoll an und verließ wieder mein Zimmer. Die Versuchung war groß, zu groß. Am nächsten Abend, wählte ich ihre Nummer und fragte, ob sie zu Hause sei und Zeit hätte. Sie sagte zu mir, ja, komm nach 20 Uhr, dann ist meine Tochter im Bett und wir können reden. Nach dem Abendessen, das gab es bereits um 17:30 Uhr, zog ich mir Jogginghose und Jacke an, das tat zwar weh, ging aber jetzt viel besser ohne diese Metallstäbe und Verbindungen. Ich hatte auch Sneakers, in die ich so reinschlüpfen konnte. Irinas Wohnung war nur zwei Straßen vom Krankenhaus entfernt. Schüchtern klingelte ich und dann ging der Türöffner, es war ein 8 Parteien Haus. Ich stieg die Treppe hoch und die Wohnungstüre stand einen Spalt offen. Ich klopfte ganz leise und dann stand sie vor mir. Irina! Diese schlanke Erscheinung hatte auch einfach bequeme Kleidung an. Sie lächelte und sagte leise, komm rein und geh gleich durch ins Wohnzimmer, dabei deutete sie auf die offenstehende Türe. Ich setzte mich auf die Couch und Irina, stellte mir sofort ein Glas Wasser hin. Na, wie geht es denn meinem Patienten, fragte sie. Ach, soweit ganz gut und es ist wirklich eine Erleichterung nach der OP, entgegnete ich.
Sie erzählte mir, dass sie aus Russland vor einigen Jahren hier hin ausgewandert war. Sie war eigentlich Ärztin, aber ihre Qualifikation wurde hier nicht anerkannt. So war sie dann als Krankenschwester mit vielen Qualifikationen dort auf der Station gelandet. Ihr Mann war schon lange bei der Armee und war seit Längerem verschollen und ihr fiel die Entscheidung auszuwandern leicht, da sie auch in der Nähe, im Ruhrgebiet, Verwandtschaft hatte. Sie sagte zu mir, eigentlich ist alles gut gelaufen und meine Tochter fühlt sich hier sehr wohl.
Dann stand sie auf, sie kam auf mich zu, sie bewegte sich so geschmeidig, wie eine Raubkatze, setzte sich auf die Kante der Couch und gab mir einen zärtlichen Kuss. Du gefällst mir wirklich und ich mag dich, weil du nicht so bist, wie andere Männer. Sonst wärst du auch nicht mit meiner Sonderbehandlung bedient worden. Dieser Akzent war wieder so erotisch, ich küsste sie sanft und dann fanden sich unsere Zungen und es wurde ein richtiger Tanz. Du gefällst mir auch, sehr sogar, du erregst mich und ich muss immer wieder an dich denken. Meine Frau hält mich beim Sex ganz kurz, sie will warten, bis ich genesen bin. Irina schaute mich mit ihren geheimnisvollen braunen Augen an und meinte, oh, das ist ja Folter für einen Mann und lächelte. Dann bist du ja wieder richtig geladen, oder? Ich nickte, ja, was glaubst du denn, mir tut schon alles weh. Sie küsste mich wieder zärtlich und dann sagte sie, leg dich mal auf die Couch, ich muss das untersuchen. Ich legte mich hin, es schmerzte etwas, aber die Aussicht auf diese Untersuchung ließ mich alles vergessen. Irina zog mir die Jogginghose runter und den Slip, mein Glied war schon halbsteif. Ah, da ist ja der Patient, flüsterte sie. Dann griff sie zu und packte richtig fest meinen Schwanz. Ich stöhnte auf und sie bewegte ihren Kopf in Richtung meiner Eichel, züngelte dann und leckte. Jetzt war meine Lanze komplett ausgefahren und sie streichelte mir den Sack. Dann zog sie ihre Hose runter und setzte sich einfach so quer auf meinen Schwanz. Ihre Augen blitzten auf, oh, das fühlt sich gut an. Sie war richtig nass und bewegte sich ganz leicht auf und ab. Meine Wunden machten sich bemerkbar und ich verzog das Gesicht. Hast du Schmerzen, fragte sie leise. Ich sagte, weiß nicht, es fühlt sich gerade so geil an. Mit beiden Armen stütze sie sich auf der Brust und einem Bein von mir ab. Ihre Bewegungen wurden schneller. Ich griff ihr an die Brust, sie hatte nur ein T-Shirt an und keinen BH darunter, ihre Nippel standen aufrecht und waren richtig hart. Sie stöhnte leise und schaute mich liebevoll von der Seite an. Dann wurde sie noch schneller und hechelte dabei. Du hast einen geilen Schwanz, raunte sie mir zu und wimmerte vor Lust. Ich konnte nicht mehr und spritzte ihr meine Ladung in den Leib. Sie spürte, den heißen Samen, oh, oh, du kommst so heftig und dann zuckte sie ebenfalls und ich stieß jetzt, trotz Schmerzen, nach. Es hörte nicht auf und ich pumpte weiter. Sie hatte die Augen aufgerissen und faste sich an ihre Scham und den Kitzler, oh mein Gott, was für eine Ladung, ich bin komplett voll! Dann hörten meine Spasmen auf und ich lag schwer atmend auf der Couch. Sie lächelte mich an und jetzt kam ihr Kopf auf mein Gesicht zu. Sie schaute mir tief in die Augen, als wenn sie mein Innerstes lesen könnte und küsste mich dann leidenschaftlich. Das war mal richtig gut, so etwas habe ich noch nicht erlebt, sagte sie leise. Als sie aufstand, tropfte es aus ihrer Muschi und kleine Rinnsale flossen ihr die Schenkel runter. Sie zog sich schnell die Hose hoch und sagte, komm ich ziehe dich wieder an, es ist gleich 22 Uhr, du musst wieder auf Station sein, sonst gibt es Ärger. Ich ging und verabschiedete mich mit einem langen tiefen Kuss, Irina, du bist etwas Besonderes sagte ich leise. Sie legte den Finger auf meine Lippen und dann schloss sie die Türe.
Am nächsten Tag, bei der Visite, war der Arzt bei der Untersuchung der Wunden nicht zufrieden. Sie müssen sich schonen und dürfen den Arm nicht zuviel bewegen sagte er vorwurfsvoll. Ich nickte nur und dann wurde ich neu verbunden. Wie sieht es aus mit den Schmerzen, fragte er noch, zögern sie nicht, wenn sie Schmerzmittel benötigen, gehen sie zu den Schwestern. Ich nickte und bedankte mich. Irina hatte Frühschicht und steckte den Kopf kurz herein. Alles gut bei dir fragte sie kurz angebunden. Ich sagte, wenn ich dich sehe, dann ja. Sie lächelte mich mit ihren wunderschönen Augen an und sagte, ich hole dir noch Schmerztabletten, dann war sie wieder verschwunden. Kurzdrauf war sie wieder da und stellte mir in einem kleinen Becher die Tabletten hin. Maximal drei Stück am Tag, mehr nicht! Dabei blitzten ihr Augen auf. Ja, Schwester Irina, sagte ich leise und schüchtern und lächelte dabei. Sie musste lachen und ging wieder. Beim Rausgehen sagte sie, heute Abend bin ich nicht zu Hause, du hast also Ruhe.
Ich wurde relativ schnell wieder entlassen und mein Hausarzt sollte die weitere Versorgung vornehmen. Meine Frau ahnte nichts von meinen Abenteuern mit Irina und ich wollte sie ja auch nicht verlieren. Ich war zwar noch weiter krank geschrieben und musste nun regelmäßig zur Physiotherapie, aber es ging mir von Mal zu Mal besser. Mittlerweile konnte ich auch selbst wieder Autofahren. Mein Handy brummte und ich sah darauf. Nachricht von unbekanntem Absender. Ich fuhr nach Hause und sollte die Kleinen aus dem Kindergarten abholen. Vorher noch schnell die Nachricht lesen. Hallo Lieblingspatient, wie geht es dir? Ich würde dich gerne wiedersehen. Können wir mal telefonieren? Deine Irina
Jetzt wurde mir mulmig. Meine Frau liebte mich und ich sie. Was sollte ich antworten?
Ich antwortete: Hallo Irina, lieb, dass du dich meldest. Es geht mir besser, mache jetzt Physio. Mit dem Wiedersehen wird es schwierig, meine Frau soll ja nichts merken und ich muss mich um die Kleinen kümmern. Bald geht die Arbeit wieder los. LG
Dann fuhr ich zum Kindergarten und holte die Jungs ab. Als ich zu Hause ankam, flitzten die beiden in den Garten, da klingelte mein Handy, unbekannte Nummer, es war Irina. Hallo du, warum willst du mich denn nicht wiedersehen? Kam ihre Stimme aus dem Lautsprecher. Dieser Akzent und ihre Stimmlage ließen mich dahinschmelzen. Irina, natürlich möchte ich dich wiedersehen, aber schau mal, wie soll das funktionieren? Du hast unterschiedlich Dienste und ich muss bald wieder arbeiten. Dann ist das ja auch nicht um die Ecke, bis Haltern brauche ich mit dem Auto auch 40 Minuten und dann sind da ja auch meine Kinder, um die ich mich kümmern muss. Sie war total ruhig, dann sagte sie, los, mach schon, einmal treffen und ich sehe dich noch einmal. Hm, ich überlegte, ja wann, kam es dann leise von mir. Übermorgen, wäre es gut, da übernachtet meine kleine Tochter bei ihrer Freundin und dann hätte ich Zeit, nur für dich. So gegen 19 Uhr, hier bei mir? Ich stammelte jetzt rum, ich muss schauen, ob ich mich irgendwie hier verdrücken kann, wenn es nicht klappt, melde ich mich nochmals. Tschüss und Danke für deinen Anruf.
Ich zitterte und mir schossen tausend Gedanken gleichzeitig durch den Kopf. Da kam auch schon ein Sohn rein und schrie, Papa, der lässt mich nicht in Ruhe spielen. Erst mal um die Kinder kümmern.
Abends kam meine Frau von der Arbeit, bepackt mit Einkäufen. Na, wie war dein Tag, fragte sie und gab mir einen Kuss zur Begrüßung. Och, gut soweit, alles bestens. Ach, heute hat noch ein Kollege angerufen und mich gefragt, ob ich nicht am Donnerstag Zeit hätte, damit er mich auf den neuesten Stand bringen kann. Wir wollen uns bei ihm treffen. Passt das? Meine Frau überlegte, ja, du musst ja schließlich bald wieder arbeiten und warum nicht, das geht in Ordnung. Ich nickte und kümmerte mich um die Kleinen. Meine Frau packte die Einkäufe aus und weg.
Am Donnerstagabend machte ich mich auf den Weg nach Haltern, kurz vor sieben parkte ich das Auto und klingelte bei Irina. Der Türöffner ging und ich ging die Treppe hoch. Die Türe stand einen Spalt offen, dann wurde sie von Irina geöffnet. Ich war sprachlos. Sie stand in einem engen Kleid in der Türe und begrüßte mich, hauchte mir einen Kuss auf die Wange und sprach wieder mit ihrem erotischen Akzent, komm doch rein und fühl dich wohl. Ich musste schlucken, so hatte ich sie noch nie gesehen, sie bewegte sich grazil und so lasziv. Was war das für ein erotischer Anblick. Irina war leicht geschminkt und ihre hohen Wangenknochen wurden dadurch noch mehr betont. Sie hatte einen dezenten Lippenstift aufgetragen, der ihre wundervoll geschwungenen Lippen hervor hob. Das Kleid stand ihr gut und betonte ihre Kurven deutlich, es ging ihr bis knapp über die Knie. Sie war betörend und ich war hingerissen. Hallo, sagte ich völlig verstört und sie lotste mich wieder ins Wohnzimmer. Möchtest du etwas trinken fragte sie mich und deute dabei an, dass ich mich auf die Couch setzen sollte. Ja, ein Wasser bitte, sagte ich leise und starrte sie dabei weiter an. Sie lächelte mich verführerisch an und ging in die Küche. Oh mein Gott, ich spürte, wie mein Schwanz schon reagierte und ich wollte doch nur das Ganze beenden.
Als sie mit dem Wasser zurückkam, bewegte sie sich wieder so katzenartig und setzte sich neben mich. Irina schaute mir tief in die Augen, da war er wieder dieser Blick in mein Innerstes, dann nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrer Wange. Du hast mir gefehlt, sagte sie leise, ein so lieber Mann, ich musste immer an dich denken. Ich schluckte. Wieder schaute sie mich an und ihr Kopf kam näher, sie formte ihre Lippen zum Kuss und dann küsste sie mich und ihre Zunge fand den Weg in meinen Mund. Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne, sie küsste mich und stöhnte dabei. Dann ergriff sie meine Hand und führte sie zu Ihrer Brust. Ich spürte, dass sie keinen BH trug, und ihre strammen Brüste und ihre erregten Nippel konnte ich deutlich unter dem dünnen Stoff spüren. Du magst mich doch auch, das spüre ich und ich kann es auch sehen, sie deutete auf die Beule in meiner Hose. Ich war ihr ausgeliefert, sie wusste das nur zu gut. Ich begehrte auf und sagte, Irina, dass dürfen wir nicht tun! Aber sie meinte nur, das haben wir doch schon getan. Wir werden es immer wieder tun!
Jetzt küsste sie mich wieder wild und leidenschaftlich, ihre Hände waren überall auf meinem Körper. Zeig mir mal deine Wunden sagte sie unvermittelt und knöpfte schon mein Hemd auf. Als sie sie betrachtete, nickte sie und beugte sich vor und küsste jede Narbe, wo vorher die Metallstäbe waren. Ein Schauer durchfuhr mich. Irina, bitte, ich kann das nicht. Aber Irina küsste weiter die Narben und dann küsste sie mich wieder zärtlich auf den Mund, unsere Zungen fanden sich und mein Widerstand war endgültig gebrochen. Sie zog mir das Hemd ganz aus und streichelte mich, dann öffnete sie bei unseren heißen Küssen, meine Hose und forderte mich auf, komm, zieh mir das Kleid aus, ich will dich auf meiner Haut spüren. Dabei stand sie auf und half mir mit dem Kleid. Ich sah sie nun in voller Pracht, ein Körper zum Anbeten, ihre Nippel standen aufrecht und waren hart, sie hatte nur einen winzigen Slip an und ihre Haut war makellos und sehr hell. Sieh mal, dein Glied ist auch schon aufgewacht und sie zeigte auf meinen steifen Penis. Du willst das doch auch, sagte sie wieder leise, ich spüre das, ich weiß das einfach und dann zog sie mich einfach ins Schlafzimmer. Ihr Bett war ein etwas höheres Boxspringbett. Sie legte sich hin und streckte den Arm nach mir aus, komm, mein Lieber, leg dich zu mir und sie zog mich zu sich. Dann streifte sie ihren Slip geschickt ab und beugte sich zu mir und küsste mich jetzt heftig und wild. Ihr leises Stöhnen dabei, erregte mich noch mehr. Ich war völlig außer Atem und von Sinnen. Irina bewegte sich so geschmeidig und saß plötzlich auf mir. Sie schob ihr Becken weiter vor und ich sah ihre glattrasierte Spalte. Du könntest mich jetzt ein wenig verwöhnen, sagte sie leise und schob mir dabei ihren Schoß ins Gesicht. Meine Zunge fand sofort ihren Kitzler und dann ging ein Beben durch ihren Körper, ja du mein Lieber, das ist es, was ich brauche, bitte leck mir die Pussy, komm mach schon und ich folgte. Meine Zunge fand den Weg in ihren Lustkanal und Irina wimmerte, oh ja, da ist es auch gut, mach bitte weiter. Und ich leckte und züngelte, so gut ich es konnte. Dann drehte sie sich geschickt um, es ging so schnell, dass ich es kaum fassen konnte und sie schob mir ihr Geschlecht wieder ins Gesicht, mach bitte weiter und sie fasste jetzt fest zu und griff sich meinen Schwanz, dann spürte ich ihre Zunge an meiner Eichel und schon war mein Glied in ihrem wundervollen Mund verschwunden. Ich stöhnte auf, bitte, langsam, sonst garantiere ich für nichts. Sie lockerte den Griff und ihre Zunge beruhigte sich. Ich leckte jetzt vorsichtig durch ihre Saftspalte und Irina zuckte und bebte jedes Mal. Endlich setzte sie sich auf und meinte, du weißt schon, was ich will, du musst mir deine Ladung in meine Pussy jagen, das ist so ein geiles Gefühl für mich. Das brauche ich wieder, nein, das will ich wieder haben, Liebster. Und schon drehte sie sich wieder zu mir und führte mit einer Hand meinen Schwanz in ihre Lustgrotte.
Sie war heiß und nass und ziemlich eng und es dauerte eine Weile, bis sie sich mein Glied komplett eingeführt hatte. Sie war erregt und atmete schnell, beugte sich vor zu mir und schaute mir wieder tief in die Augen. Dieser Blick, dieses hübsche Gesicht, ich war wie hypnotisiert. Ich war machtlos, gegen diese Frau, die alles widerspiegelte, was Lust und Erotik für mich bedeuteten. Ihre Bewegungen waren so grazil und so natürlich und jetzt ritt sie meinen Schwengel und beugte sich wieder vor. Kümmere dich mal um meine Brüste, die sehnen sich nach deinem Mund, raunte sie mir zu und ich gehorchte und saugte und züngelte jetzt ihre herrlichen Nippeln. Ihre Titten waren fest und standen wirklich stramm. Bei jedem Mal Saugen wimmerte sie leise. Du tust mir gut, flüsterte sie mir zu, das habe ich mir so gewünscht und ersehnt. Dann wurden ihre Bewegungen auf mir schneller und sie bewegte sich jetzt mehr auf und ab. Ich musste die Nippel jetzt aus meinem Mund lassen und sah, wie ihre Brüste sich auf und ab bewegten und zitterten. Jetzt griff sie sich ihren Kitzler und rieb ihn hart, dann spürte ich ein Beben, das durch ihren ganzen schönen Körper fuhr und sie stöhnte auf, ihre Scheidenmuskulatur zog sich zusammen und dann öffneten sich meine Schleusen und ich pumpte und pumpte ihr immer wieder meinen heißen Samen in ihr heiße Muschi. Irina wand sich nun auf mir, ihr Kopf wanderte hin und her, dabei kamen immer wieder leise Laute über ihr Lippen. Endlich kam ich zur Ruhe und auch sie saß erschöpft, aber glücklich auf mir und schaute mir wieder ganz tief in meine Augen. Diese braunen Augen, die mich komplett aufnahmen, die meine Gedanken lesen konnten, sie schauten mich jetzt liebevoll an und dann lächelte sie und meinte ganz leise zu mir. So ein lieber Mann, der eine Frau so ausfüllt, das ist ein Traum, mein Traum! Endlich stand sie auf und aus ihr flossen unsere Liebessäfte, sie bahnten sich den Weg nach unten, an ihren wunderschönen glatten Schenkeln entlang. Sie lächelte mich dabei an und flüsterte, du hast mich aber vollgepumpt, komm wir gehen ins Bad und zog mich auf.
Im Bad duschten wir gemeinsam und seiften uns ein. Sie kümmerte sich liebevoll um meinen Schwanz und meinen Sack und schon war ich wieder erregt. Warte jetzt nimmst du mich von hinten, sagte sie zu mir. Wir trockenen uns nur schnell ab. Es konnte ihr jetzt nicht schnell genug gehen. Sie beugte sich vor und hielt sich am Waschbecken fest. Nun komm schon ich will dich in mir spüren und ich schob ihr meine harte Lanze von hinten in die Saftmuschi. Sie stöhnte sofort auf und ich stieß fest und unnachgiebig zu, dabei griff ich ihre Titten und knetete sie kräftig. Ja, du gib´s mir mach mich wieder voll. Und sie hielt kräftig dagegen, dann griff sie zwischen ihren Schenkeln an meinen Sack und drückte ihn fest, sie zog ihn förmlich zu sich und ich grunzte vor Lust und Schmerz. Los, bitte komm noch einmal für mich, sagte sie deutlich und ich tat ihr den Gefallen, weil ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Der Anblick von ihrem knackigen Hintern, der bei jedem Stoß vibrierte, ihr Titten die jetzt vor und zurück wackelten. Ich kam schon wieder und fast genauso heftig wie eben. Ein Zittern ging durch Irinas Körper und sie stöhnte und drückte ihre Muschi jetzt fest auf meinen Schwanz. Ja, du mein Lieber, es ist so geil, wenn du kommst, ist das so geil, bitte bleib in mir, ich will dich noch spüren, ganz tief in mir spüren. Als mein Glied abschwoll, da flutschte es raus und es liefen ihr wieder unsere Säfte an den wundervollen Beinen runter. Oh, fast so viel, wie beim ersten Mal, sagte sie leise, drehte sich um und küsste mich leidenschaftlich. Jetzt war ich erschöpft und ein wenig wackelig auf den Beinen. Ich brauche mal etwas zu trinken sagte ich. Irina, sagte, komm erst duschen und dann ruhen wir uns aus. Im Wohnzimmer trank ich hastig mein Wasser aus und Irina holte mir noch ein neues Glas, dann zogen wir uns beide wieder an und sie lächelte mich liebevoll an. Das war es, was ich wollte, das war so schön mein Liebster. Wieder küsste sie mich zärtlich und sie stellte die Frage, wann sehen wir uns wieder? Ich schluckte, zuckte mit den Schultern, was immer noch ein wenig weh tat und sagte leise, weiß nicht. Ich habe jetzt ein schlechtes Gewissen. Du bist wundervoll, aber ich habe Familie. Irinas Augen blitzten auf, das weiß ich doch, aber ich möchte dich auch wiedersehen. Wir schreiben uns und dann schauen wir mal, wann es wieder geht. Ich sehne mich jetzt schon nach dir. Ich nickte und verabschiedete mich. Irina bewegte sich wieder lasziv, als sie mich zur Tür brachte, nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich zum Abschied, Danke mein Liebster, du wirst mir fehlen. Dann schloss sie die Türe leise und ich stand im Flur und wusste nicht wie mir geschehen war.
In der letzten Woche der Krankschreibung war ich mit den Kleinen im Garten und wir spielten.
Irina hatte mehrmals geschrieben, aber ich hatte immer geantwortet, dass es nicht gehen würde und meine Frau sonst misstrauisch werden würde. Die Sonne stand schon tief und dann sah ich eine Person mit einer kleinen Person an unserem Gartentor stehen. Ich musste die Hand heben, weil die Sonne mich blendete. Es fuhr mir ein Schauer durch den Körper und ich fing an zu zittern, da stand Irina mit ihrer Tochter, sie lächelte mich an und sagte, Hallo. Meine Frau bekam das jetzt mit und kam zu mir. Sie rief die Jungs noch zur Ordnung und dann begrüßte sie unseren Zaungast. Wer ist das fragte sie mich. Ich antwortete wahrheitsgemäß, das ist Schwester Irina, aus dem Krankenhaus, in Haltern. Was machst du denn hier, fragte ich sie und war immer noch total erschrocken. Sie antwortete ganz ruhig, ich habe Freunde hier in der Nachbarstrasse besucht und mein Auto steht da vorne und sie deutete in die Richtung der Straße. Meine Frau ergriff nun die Initiative. Wollen Sie nicht kurz reinkommen, die Kinder können ja zusammen spielen und wir trinken etwas. Es war immer noch recht warm und Irina bedankte sich, sie meinte, da bin ich jetzt aber erstaunt, einen ehemaligen Patienten so unverhofft zu treffen. Wie geht es dir, fragte sie und zu meiner Frau sagte sie wir haben uns während der langen Zeit dann geduzt. Also ich bin die Irina und gab meiner Frau die Hand. Ich hole mal Getränke, sagte ich und wäre am liebsten weggelaufen. Was trinkt denn deine Kleine gerne? Irina sagte, bitte nur Wasser. Und schon war ich auf dem Weg.
Meine Frau unterhielt sich mit Irina und ich goss die Getränke ein. Kinder kommt mal her, es gibt etwas zu trinken, rief ich hilflos. Die drei kamen angerannt und tranken in einem Zug alles leer. Dann spielten sie wieder im Garten. Die Kleine von Irina hatte gar keine Hemmungen und übernahm sofort das Kommando. Du gehst jetzt dahin und wir machen das so...
Meine Frau sagte dann, wusstest du, dass Irina Ärztin ist? Ich schüttelte den Kopf, nein, woher denn? Meine Antwort kam abgehackt. Ich hatte Angst und meine Frau sah mich kritisch an. Was ist, fragte sie mich eindringlich. Ich sagte, Irina sei mir nicht böse, aber du erinnerst mich an das Krankenhaus und die lange Zeit dort, das war wirklich schlimm für mich. Irina lächelte und sagte, das kann ich gut verstehen, aber wir haben dich doch wieder gut hingekriegt, oder? Ich nickte, oh ja, Danke nochmals für alles. Dann verabschiedeten sich die beiden. Vielleicht sieht man sich noch einmal und bring die Kleine ruhig mit, sagte meine Frau zum Abschied. Mir raunte sie zu, beim nächsten Mal bist du etwas freundlicher, die Arme Frau denkt sonst noch wer weiß was von uns! Ja, Schatz, sagte ich leise.
Am nächsten Morgen brachte ich die Kinder in den Kindergarten und nahm dann mein Handy und schrieb Irina eine Nachricht: Mach das nie wieder! Du hast mir einen solchen Schrecken eingejagt, dass ich gezittert habe! Willst du meine Ehe ruinieren? Ich kann nicht mehr, bitte Irina!
Kurz drauf klingelte mein Handy, Hallo, Hallo mein Lieber, kam es durch den Lautsprecher, was bist du denn so abweisend? Ich musste dich einfach wiedersehen, auch wenn es nur kurz war, aber es hat mir gut getan, außerdem haben unsere Kinder doch schön gespielt. Bitte Irina, entgegnete ich, das muss aufhören, wir müssen das beenden! Es darf so nicht weiter gehen. Ja, ich weiß, kam es traurig aus dem Lautsprecher. Ich kann doch nichts für meine Gefühle für dich. Du machst mich glücklich und du erregst mich so. Was soll ich denn tun? Ich sagte jetzt laut und bestimmt, bitte melde dich nicht mehr, ich kann das nicht mehr, ich bin schon so hin und her gerissen. Das muss aufhören, verstehst du das? Bitte, bitte, Irina. Sie sagte dann in einem absolut ruhigen Tonfall, nur noch ein Treffen, wirklich nur noch ein Treffen, dann lass ich dich endgültig in Ruhe. Am liebsten an einem Wochenende, wo ich keinen Dienst habe. Dann bist du mich los, wirklich, ich verspreche es! Ich sagte resigniert, ja an einem Wochenende, wie soll das denn gehen? Sie meinte, lass dir etwas einfallen, in drei Wochen habe ich ein langes Wochenende wegen der Nachtdienste und ich könnte die Kleine wieder bei Freunden unterbringen. Ich sagte, du Miststück, ich setze gerade meine Familie aufs Spiel. Ach komm, du willst es doch auch, aber dann gebe ich Ruhe, versprochen. Ich melde mich wieder, sagte ich leise und wütend. Wir legten auf.
In der ersten Woche Arbeit, war alles noch ungewohnt und ich hatte Probleme mich zu konzentrieren, dann ging es langsam besser und ich erhöhte meine Stundenzahl wieder auf 8 Stunden. In der zweiten Woche, fragte ich meinen Abteilungsleiter, ob ich am übernächsten Montag einen Tag Urlaub bekommen könnte. Der meinte nur, ist doch selbstverständlich, wollt ihr wegfahren? Ich nickte.
Am Abend sagte ich meiner Frau, dass ich am übernächsten Samstag mit einem neuen Kollegen zu einer Fortbildung müsste. Wir beide hätten die Chance bekommen mit dieser Weiterbildung auch eine Beförderung zu bekommen. Meine Frau fragte skeptisch, Samstags und Sonntags? Ja, es geht um Menschenführung und das findet immer an den Wochenenden statt, aber ich bekäme dann einen Tag frei dafür. Sie meinte, bitte, wenn es notwendig ist und du weiterkommst, von mir aus. Ich fahre dann zu meinen Eltern mit den Kindern. Wo findet das denn statt. Ich sagte irgendwo in Recklinghausen, also nicht weit von hier, aber so gelegen, dass es zentral für alle Teilnehmer ist. Ja, verstehe, kam es nüchtern zurück. An diesem Abend wollte meine Frau unbedingt Sex mit mir und er war wirklich gut, sie sagte, wir haben so lange darauf verzichten müssen, du Armer, heute gehöre ich dir und du kannst mit mir machen, was du willst. Das tat ich dann auch, denn ich liebte meine Frau wirklich und sie war auch eine sehr Hübsche und hatte eine knackige Figur.
Irina schrieb ich dann am folgenden Tag, komme samstags, gegen Vormittag. Dann ist es aber auch endlich genug. Bitte!
Erst am späten Nachmittag kam die Antwort, super, danke dir und bis Samstag. LG Irina
Oh Mann, hoffentlich ist es dann endlich ausgestanden, dachte ich.
Am Samstag fuhr ich um 9 Uhr los und sagte hole gleich noch den Kollegen ab, das liegt auf dem Weg, wir müssen bis 11 Uhr eingecheckt haben. Dann küsste ich meine Frau und die Jungs und sagte ihnen, der Papa muss noch zur Schule und etwas lernen. Alle winkten bei meiner Abfahrt. Ich fuhr zu Irina und dachte nur, das muss dann aber aufhören!
Kurz vor 10 klingelte ich bei Irina und der Türöffner ging. Ich hatte mir fest vorgenommen, das endgültig zu beenden. Mit entschlossenen Schritten nahm ich die Treppe. Die Wohnungstüre stand einen Spalt offen. Von drinnen kam Irinas Stimme, komm ruhig rein, ich warte schon. Ich betrat ihre Wohnung und dann sah ich Irina, mir stockte der Atem, sie hatte nur ein T Shirt an und trug einen winzigen Slip. Oh mein Gott, sie sah so verführerisch aus! Leicht geschminkt, dann nur spärlich bekleidet, das war ein Traum für jeden Mann. Sie kam auf mich zu, legte die Arme um meinen Hals und küsste mich tief und innig. Ich war schon außer Atem, ohne, dass etwas passiert war. Irina, bitte, wir müssen das beenden, sagte ich zwischen zwei leidenschaftlichen Küssen von ihr. Sie nickte nur und meinte dann leise, ja, ich weiß das. Aber heute gehörst du noch einmal mir, mir ganz allein. Sie schmiegte sich an mich und ich spürte ihre harten Nippel durch mein Hemd. Komm wir gehen ins Wohnzimmer, ich freue mich so, dass du da bist, sagte sie leise zu mir. Wieder küsste sie mich auf den Hals, ein Schauer ging durch meinen Körper. Auf dem Tisch standen schon zwei Gläser und eine Wasserflasche, möchtest du lieber einen Kaffee, fragte sie mich, aber ich schüttelte den Kopf.
Irina, du bist wirklich eine tolle Frau, attraktiv, sehr charmant und sehr liebevoll. Anbetungswürdig, in meinen Augen, fügte ich noch an. Aber ich bin verheiratet und habe zwei kleine Kinder. Das will und kann ich nicht aufs Spiel setzen.
Irina nickte, streichelte mir über die Wange, das weiß ich doch alles, sagte sie leise. Ich verspreche dir, nach unserer heutigen Nacht, lasse ich dich und deine Familie in Ruhe, aber bitte lass uns heute den ganzen Tag Liebe machen. Ich will dich heute spüren und will mich dir hingeben. Sie schaute mir wieder tief in die Augen, dann sagte sie, wenn ich dich unbedingt haben wollte, dann hätte ich das ja einrichten können, indem ich schwanger werde, aber ich mag dich zu sehr, um dich zu belügen oder zu betrügen. Du bist der Mann, den ich mir gewünscht habe und den ich nicht haben kann, ihre Stimme versagte fast und sie schluchzte leicht. Irina, bitte nicht weinen, sagte ich leise, wenn Frauen weinen, bin ich hilflos. Sie schaute mich wieder ernst an, dann erwiderte sie, ich werde nicht weinen, ich werde es beenden, morgen und das hast du deiner kleinen Familie zu verdanken. Als ich euch im Garten gesehen habe, da wurde mir klar, wie wichtig es ist zusammen zu gehören und eine richtige Familie zu sein. Das vermisse ich so sehr, seit mein Mann verschwunden ist, es war eine geheime Operation, ich wollte mit aller Macht wieder eine richtige Familie haben. Ich habe geforscht, nach ihm gesucht, aber keine Stelle konnte, oder wollte mir Auskunft geben. So bin ich dann hier hin ausgewandert, aber der Wunsch wieder richtig glücklich zu sein, mit einer richtigen Familie, ist immer noch da. Heute gehörst du noch einmal mir, wenigstens für diese kurze Zeit. Sie schmiegte sich an mich, ja klammerte sich an mich und schaute mich sehnsuchtsvoll an. Ich sah sie und war machtlos, sie wirkte so zerbrechlich und ich küsste sie leidenschaftlich. Schnell spürte ich mein Glied in der Hose und Irina, zog schon ihr T-Shirt aus und nahm meinen Kopf und führte ihn zu ihren Knospen. Komm, Liebster, zeig mir, dass du mich begehrst, raunte sie mir zu und meine Zunge war schon an ihrem harten Nippel. Und wie ich sie begehrte, sie war wirklich ein Traum. Schnell fanden unsere Zungen sich und ich war wie in Trance. Sie öffnete mein Hemd und meine Hose und dann sagte sie, komm wir gehen ins Schlafzimmer.
Sie zog mich nackt ins Schlafzimmer und schmiss mich aufs Bett. Ich zuckte kurz, weil die Schulter leicht schmerzte. Oh, entschuldige bitte, aber ich bin so erregt und ich muss dich jetzt spüren. Sie legte sich hin und spreizte ihre ebenmäßigen Schenkel. Komm, lieb mich jetzt, dabei zog sie ihre Schenkel leicht an und ich hatte jetzt einen freien Blick auf ihre saftige Muschi, glattrasiert und feucht, ja nass. Ich stürzte mich mit meinem Mund auf ihr Geschlecht, dieser Duft, den sie verströmte, war so magisch. Und ich leckte sie aus und saugte sie fest und unnachgiebig. Irina stöhnte auf und sie wurde noch feuchter. Was war das geil! Jetzt schob ich ihr noch zwei Finger in die Lusthöhle und sie jaulte auf, oh, mein Liebster, ich komme, ich komme, du machst mich wahnsinnig, ich komme schon, rief sie immer wieder. Endlich ließ ich von ihr ab, sie bebte am ganzen Körper und war ganz verschwitzt und nass im Schritt. Oh du, raunte sie mir zu, du hast es mir gerade so gut mit dem Mund besorgt, gleich bin ich dran, aber erst küss mich bitte! Und wir küssten uns wild und heftig. Mein steifes Glied war irgendwie im Weg, aber ich musste sie jetzt erst küssen. Diese Hingabe, diese Lust, die sie ausstrahlte, es war der Himmel auf Erden. Ich ließ mich neben sie sinken und betrachte Irina und ihren wundervollen Körper, der schwer atmend neben mir lag. Sie schaute mich von der Seite mit ihren wundervollen braunen Augen an und da war er wieder dieser Moment, wo ich das Gefühl hatte, dass sie in mein Innerstes schauen konnte. Ein Schauer durchfuhr wieder meinen Körper, ohne dass sie mich berührt hätte.
Jetzt sprang sie auf und setzte sich mit einer geschmeidigen Bewegung auf meine Lanze und sie ritt mich, wie eine Wahnsinnige, ich stöhnte und jammerte und betete, dass es nie aufhören würde. Bitte Irina, bitte ich komme, ich komme, bitte, rief ich und sie ritt weiter. Ich kam und kam und kam, ich zuckte, stieß heftig nach und pumpte und pumpte, es wollte nicht aufhören. Sie genoss jeden Zentimeter meines Schwanzes und jeden Spritzer meines Samens. Endlich beruhigten sich unsere Leiber und Irina saß immer noch hechelnd auf mir. Ich atmete schwer und mir wurde fast schwindelig.
Dann beugte sie sich vor und küsste mich, erst sanft und dann immer fordernder. Sie bewegte sich leicht und ich spürte, wie sich meine Ladung an meinem Schwanz auf meinen Eiern verteilte und dann aufs Laken floss. Sie ritt nun leicht weiter und mein Schwanz wurde wieder richtig hart. Es war zu schön und zu geil. Sie schob mir ihre Titten hin und ich saugte und züngelte und dann erhöhte sie das Tempo. Sie war ein Traum beim Sex. Deutlich spürte ich, wie sie meinen Schwanz mit ihrer Scheidenmuskulatur bearbeitete. Und sie stöhnte und forderte mich auf fester zu stoßen und sie richtig voll zu pumpen. Bitte Liebster, gib mir alles, ich will, dass du mich richtig vollspritzt. Es fühlt sich so geil an, bitte und sie ritt weiter und weiter. Ihre Muschi wurde enger und dann kam ich erneut und wieder so heftig, dass mir schwarz vor Augen wurde. Ich riss den Mund auf, es kam kein Laut, so geil war es. Dann war ich geschafft und lag regungslos im Bett. Irina kuschelte sich auf meiner Brust ein. Sie hechelte ebenfalls und genoss jetzt den Moment der tiefsten Verbundenheit. Endlich nach vielen Minuten, sagte sie, ich glaube ich muss ins Bad und auch das Laken wechseln, du bist so heftig gekommen, wie noch nie. Sie stand auf und ging ins Bad und kam dann wieder mit den Wassergläsern ins Schlafzimmer. Du musst was trinken Liebster, bitte, sonst trocknest du noch aus. Sie half mir den Kopf zu heben und führte das Glas an meine Lippen, gleich ging es mir besser.
Tja, das Laken war wirklich reif zum Wechseln, sie sagte, geh eben ins Bad und dusch dich, ich wechsle die Wäsche und komme nach. Wir duschten gemeinsam, ich war immer noch komplett erledigt. Sie grinste mich an und meinte leise, das war mal wirklich gut. So etwas habe ich mit keinem Mann bisher erlebt. Du bist etwas Besonderes. Dann trocknete sie mich ab und gab mir einen zärtlichen Kuss. Hast du vielleicht Hunger, fragte sie wieder verführerisch, ich nickte, ja eine Kleinigkeit könnte ich vertragen. Ich habe etwas vorbereitet, weil ich dich heute für mich haben will. Zieh dir den Slip an und ich komme sofort nach. Sie hatte eine Suppe vorbereitet und Brot selbst gebacken. Und setzte sich jetzt ebenfalls nur im Slip und mit nassen Haaren mir gegenüber hin. Sie sah reizend aus. Ihre dunklen Haare schimmerten richtig, sie waren schulterlang und betonten ihr Gesicht trotz der Nässe. Ich vergaß fast zu essen bei dem Anblick. Nach dem Essen zog sie mich ins Wohnzimmer und sagte, ich mache uns jetzt noch einen schönen Kaffee und Plätzchen habe ich auch gebacken. Schon ging sie wieder raus und ich sah ihren knackigen Po und ihre geschmeidige Bewegung, das war pure Magie!
Irina kuschelte sich jetzt an mich und streichelte mir sanft über den Kopf, dann sagte sie, du tust mir gut, ich würde alles dafür geben, wenn du mein Mann sein könntest. Ja, ich weiß, ich habe versprochen, dass ich dich und deine Familie ab sofort in Ruhe lasse, aber können wir uns nicht ab und zu schreiben? Ich muss wissen, dass es euch gut geht. Ich sagte Irina, bitte, das quält uns beide nur. Du bist eine anbetungswürdige Frau, ja, du bist ein Traum für mich, aber bitte nicht. Ich kann das nicht und ich will das nicht. Heute muss das ein Ende haben, so leid es mir tut! Sie nickte und schluckte schwer. Aber du liebst mich heute noch, bitte und schon küsste sie mich wieder leidenschaftlich. Ja, entgegnete ich, ich muss nur noch wieder zu Kräften kommen, du hast mich ganz schön gefordert und leergesaugt. Sie lachte jetzt, ja, ich wollte so viel von dir haben, wie es eben ging.
Wir legten uns dann wieder aufs Bett. Ich schlief sofort ein, so fertig und ausgelaugt war ich. Als ich wieder wach wurde, lag Irina ganz dicht bei mir und stützte den Kopf auf die Hand, dabei schaute sie mich verliebt an. Sie lächelte und flüsterte, na, ist mein Liebster wieder wach? Ich könnte dir immer zuschauen. Du siehst süß aus, wenn du schläfst, dann beugte sie sich vor und küsste mich sanft. Was möchtest du jetzt machen, fragte sie erwartungsvoll. Am liebsten würde ich gleich mit dir etwas spazieren gehen und die Sonne und die Luft genießen. Der Sex steckt mir noch in den Knochen und du hast mich wirklich gefordert. Sie nickte, ja, aber lass uns irgendwo hin fahren, wo mich niemand erkennt, oder dich. Wir zogen uns an und dann fuhren wir an den Silbersee in Haltern, ein weiträumiges Waldgelände mit Baggerseen. Hier spazierten wir gemütlich durch den Wald. Am Weg stand auch ein Eiswagen und ich spendierte uns noch ein leckeres Eis. Irina hakte sich bei mir ein und lehnte den Kopf an meine Schulter. Sie meinte, das ist Glück mein Lieber, das ist für mich pures Glück, so mit dir spazieren, da sehne ich mich so nach, wenn jetzt noch meine kleine Tochter dabei wäre, dann wäre es wirklich perfekt. Ich schaute sie von der Seite an. Irina, du weißt, dass das nicht geht. Sie nickte wieder und seufzte, ja, ich weiß. Wir holten uns dann am frühen Abend an einer Imbissbude etwas zu essen und zu trinken, dann fuhren wir wieder zu Irinas Wohnung. Es war sehr schön, aber meine Angst wuchs, dass sie sich nicht an die Vereinbarung hielt. Als wenn sie meine Gedanken erahnt hätte, sagte sie, du brauchst dir keine Sorgen machen, ich werde mich an mein Versprechen halten. Dafür liebe ich dich zu sehr und will nicht, dass du Ärger bekommst oder deine Familie zerstört wird. Ich beruhigte mich leicht.
Beide saßen wir auf der Couch, ihre Hand lag jetzt auf meinem Oberschenkel, sie fragte mich, ob ich sie jetzt noch einmal lieben könnte. Ich brauche das Liebster, wenn ich daran denke, dass es unser letztes Mal ist, dann will ich so viel, wie möglich von dir haben. Ich nickte, es liegt nicht nur an mir, sagte ich zu Irina, es kommt auch immer auf die Partnerin an. Sie kam immer näher und küsste mich. Sie streichelte mir über den Rücken und küsste mich immer wilder. Los ziehen wir uns aus und dann leckst du mich, forderte sie.
Sie entledigte sich schnell ihrer Kleidung und half mir beim Ausziehen. Irina setzte sich in den Sessel mit dem Po weit vorne an der Kante und hob und spreizte ihre Schenkel. Los, komm schon, ich will dich spüren, rief sie mir zu und dann kniete ich vor ihrer leckeren Saftspalte. Ich konnte die Geilheit und den letzten Sex mit mir schon riechen. Sie war die Verführung in Person. Langsam fuhr ich mit der Zunge an den äußeren Schamlippen entlang. Sie stöhnte auf, dann ließ ich meine Zunge zwischen den inneren Schamlippen leicht hin und her fahren. Sie zuckte und stöhnte noch mehr, dann streckte ich meine Zunge noch mehr aus und steckte sie in ihren Lustkanal. Ein Aufschrei kam aus ihrer Kehle, ja, so bitte, nicht aufhören, stammelte sie. Ich fickte sie jetzt mit meiner Zunge, dann saugte ich erst leicht, dann fester an ihrem harten Kitzler, dabei schob ich ihr zwei Finger in die Saftspalte, die jetzt schon ordentlich nass war. Ich begann sie mit zwei Fingern, die ich leicht krümmte zu ficken. Rein und raus, immer schneller und schneller und dann stöhnte sie heftig auf, sie konnte es nicht mehr aushalten und aus ihrer Pissöffnung spritzte es jetzt bei jedem Stoß. Irina warf ihren Kopf hin und her, oh du, Liebster, was machst du mit mir, ich komme, ich komme und kann es nicht mehr zurückhalten und dann sprudelte es richtig aus ihr heraus. Ein dicker, fetter Strahl, traf mein Gesicht und ich sah nichts mehr. Ihr Becken kreiste, wie wahnsinnig und ihr Atem raste. Mein Glied war bei dem Anblick sofort steif geworden und zuckte heftig. Ich stand jetzt mit gebeugten Knien vor ihr und schob ihr meine harte Lanze in die saftige Muschi. Mit einem festen Stoß war ich komplett in ihr verschwunden. Irina, japste nach Luft und dann stöhnte sie wieder. Ja, fick mich jetzt richtig durch, ich brauche das! Sie stöhnte laut und wimmerte und ich besorgte ihr es jetzt, wie eine Maschine. Mein Schwanz pochte und zuckte und es war so ein geiler Anblick, wie sie mit hochtotem Kopf, völlig verschwitzt meinen Schwengel gierig in Empfang nahm. Sie warf den Kopf hin und her, sie war völlig außer sich und wimmerte nur noch. Liebster, ich komme schon wieder, ich kommeeeeee! Im nächsten Augenblick sackte sie zusammen und ich spürte, wie sich ihre Muskulatur entspannte, da kam es mir und nun war ich es der ihr zurief, ich komme, Liebste ich komme jetzt. Sie nickte nur erschöpft und nahm dankbar meine Ladung auf. Es war nicht mehr so viel, aber es war sehr intensiv, dieses Gefühl. Wir wussten beide, dass es unser Abschiedsfick war. Sie zog mich zu sich und küsste mich sanft, wir waren beide zu erschöpft, um noch groß zu küssen oder uns Liebesbekundungen zuzurufen. Ich sank auf meine Knie und sah, wie ein Rinnsal aus ihr herauslief. Es sah zu geil aus, diese saftige Muschi, weit offenstehend und auslaufend zu beobachten, lecker, einfach lecker sah das aus. Irina hatte die Augen geschlossen und atmete immer noch schwer. Ich war verschwitzt und war ebenfalls aus der Puste. Langsam setzte ich mich auf den Boden und erholte mich.
Dann endlich, raffte sich Irina auf und zog mich mit hoch, lass uns duschen und dann setzen wir uns auf den Balkon. Ich konnte nur nicken. Nach dem Duschen zogen wir uns an, Irina nur einen Slip und ein T-Shirt, ich zog Hose und Hemd an, dann setzten wir uns mit einem Getränk auf den Balkon. Willst du rauchen, fragte sie mich leise. Oh ja, gerne, erwiderte ich und sie schob mir den Aschenbecher hin.
Es dämmerte schon richtig und wir ließen das Licht aus. So hatten wir noch einen ruhigen intimen Moment für uns. Niemand konnte uns sehen und Irina, lächelte mich jetzt liebevoll an. Morgen muss ich den Teppichboden im Wohnzimmer mal auswaschen und sie kicherte dabei. Das ist mir noch nie passiert, sagte sie leise. War das unangenehm für dich, fragte sie im Flüsterton. Ich schüttelte den Kopf, nein überhaupt nicht, es war richtig geil und hat mich so heiß gemacht. Das war für mich auch das erste Mal, vor allem so heftig, wie du da gekommen bist, es war nur geil, ganz ehrlich. Sie lächelte wieder und hielt mir ihre Hand, über den kleinen Tisch, hin. Ich nahm ihre Hand und drückte sie fest. Dann kicherte sie wieder. Du konntest aber nichts mehr sehen, oder? Ich lachte, nein, ich war blind und lachte jetzt auch. Komm wir gehen gleich schlafen, ich bin müde und geschafft. Mir ging es nicht anders. Wir legten uns ins Bett, Irina kuschelte sich ganz nah an mich und wir schliefen beide ein. In der Nacht wurde ich wach und mir wurde bewusst, dass das nun das Ende unserer Beziehung war. Auf der einen Seite war ich traurig, sie war ein richtiger Vulkan beim Sex, aber auf der anderen Seite war ich glücklich, dass es ab jetzt nur noch meine kleine Familie gab. Nach dem Frühstück gab sie mir einen Kuss auf die Wange, wünschte mir alles Gute und verabschiedete mich. Sie schloss schnell ihre Wohnungstüre. Ich habe seitdem nichts mehr von ihr gehört. Hoffentlich geht es ihr gut!
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