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Hemmungslose Nachbarschaft (1) (fm:Cuckold, 11508 Wörter) [1/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 19 2025 Gesehen / Gelesen: 10294 / 9067 [88%] Bewertung Teil: 8.70 (74 Stimmen)
Bei einer Nachbarschaftsfeier kommen sich einige Nachbarn näher. Für August, den Gastgeber, zu nah an seine Ehefrau Leonie. Getarnt als Spiele, muss er mit ansehen, wie seine Frau dem Charme von Franz zu erliegen droht.

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Franz öffnet gerade die vierte Flasche Rotwein und Roman gießt einen Eierlikör in das Glas von Freddy. Die Stimmung wird immer ausgelassener und immer wieder kommen schlüpfrige Themen auf.

Zuerst wird nur über die Nachbarn gelästert, die schon gegangen sind. Welche Frau, was anhatte und welche Frisur gut oder schlecht aussah.

August ist froh, dass seine Frau heute das gestreifte Kleid mit einem weiten Ausschnitt trägt. Das wird von Roman und Franz lobend erwähnt, wobei ihm die Blicke in den Ausschnitt seiner Frau erneut nicht so gefallen. Insbesondere, da diese zunächst zufällig und achtlos wirken. Aber je lustiger es wird, umso häufiger und unverfrorener fallen die Augen der zwei in das Dekolleté seiner Ehefrau.

Nach der Kleidung geht es um die Figur. Dabei werden Hintern der Frauen oder Körperstatur der Männer bewertet. Wobei Freddy auch gerne auf die Hintern der männlichen Nachbarn eingeht.

Es folgen Gesichter und die Oberweite der Frauen. Da wiederum hakt Freddy ein und stupft Leonie von der Seite an.

"Hey Leo, hast du die Hose von Herrn Schneider gesehen? Ich glaube, da ist richtig was drin." Sie kichert beschwipst, und Leo macht gleich mit, was ihr einen kurzen, bösen Blick ihres Mannes einhandelt.

Er hält sich zwar bei diesen Männergesprächen raus, hat aber schon genug getrunken, um an der ein oder anderen Stelle mitzulachen.

Dann wird es jedoch intimer. Die Männer lassen sich über ihre Ex-Ehefrauen aus und auch Freddy zieht über ihren Ex-Ehemann her.

Wie langweilig er war und wie klein sein Schwanz war.

Alle lachen, wobei es August etwas zu weit geht. Franz erzählt auch schon leicht beschwipst, dass er seine Ehefrau betrogen hatte. Er findet es aber toll, dass Leo und August noch zusammen sind.

Augenzwinkernd fragt er die Zwei ganz offen, ob sie sich schon mal betrogen haben. Beide verneinen sofort und empört. Die anderen lachen darüber so laut, als hätte das Ehepaar einen super Witz gerissen.

"Drei Jahre nach der Hochzeit haben wir vielleicht noch einmal im Monat gevögelt. Wie ist das bei euch?" Franz blickt Leo tief in die Augen, die mit rotem Kopf dasitzt und den Kopf schüttelt.

"Das ist etwas, über das wir hier besser nicht sprechen", wirft sich August dazwischen und rettet so seine Ehefrau. Was sollte sie auch sagen? Bei den beiden ist es auch so, dass der Sex eher selten stattfindet.

"Hey. Früher haben wir immer Spielabende gemacht. Ich habe sie geliebt", wechselt August jetzt schnell das Thema und handelt sich dabei finstere Blicke der anderen ein.

"Ach ja? Was habt ihr denn so gespielt", möchte Freddy wissen und lässt ihre Worte mit einem lüsternen und zweideutigen Unterton erklingen?

"Na, Würfelspiele wie Kniffel zum Beispiel. Aber auch Brettspiele wie Risiko oder Trival Pursuite." August legt ein begeistertes Lächeln auf, wohl in der Hoffnung die anderen dazu zu bewegen, einen Spielabend zu starten.

Und Freddy nimmt tatsächlich den Ball auf.

"Ja, super. Ich habe da gleich ein Spiel. Habt ihr zufällig Kirschen oder große Nüsse im Haus?" Fragend blickt sie zwischen Leo und August hin und her.

"Ähm, ich glaube nicht." Leo schüttelt den Kopf und blickt fragend zu August. Vielleicht fällt ihm noch etwas ein.

"Nein, Kirschen nicht. Aber wir hätten zum Beispiel geschnittene Ananas aus der Dose", schlägt er mit hochgezogenen Augenbrauen und fragendem Blick vor.

Freddy nickt heftig.

"Ja, das ist auch gut. Kannst du ein paar holen?" jetzt ist sie total aufgeregt und schlägt sogar ungeduldig mit der flachen Hand auf den Tisch.

Nach wenigen Minuten stellt August eine kleine Schüssel mit mehreren Ananasstückchen auf den Tisch. Ein Teelöffel steckt dazwischen.

"Super" ruft Freddy und blickt in die Runde.

"Also, das Spiel nennt sich 'Transporter'."

Alle anderen runzeln die Stirn. August lächelt amüsiert und schüttelt leicht den Kopf.

"Es funktioniert wie folgt", spricht Freddy sofort weiter. "Wir sitzen hier in der Runde. Es beginnt August, dann kommt Leo, Franz, ich und zum Schluss Roman. Und die Aufgabe ist, die Frucht in den Mund zu nehmen und dem anderen zu übergeben. Wenn sie runterfällt, muss derjenige, bei dem sie runtergefallen ist, ein Pfand abgeben." Sie strahlt in die Runde, als hätte sie im Lotto gewonnen.

"Und ... und wie übergibt die Person die Frucht? Ich meine, wohin?" August befürchtet schon das Schlimmste und das tritt auch ein.

"Natürlich auch mit dem Mund, du Dummerchen." Freddy lacht schallend und schlägt sich auf ihren Oberschenkel. Gleichzeitig zieht sie ein Gesicht auf, als hätte sie soeben den dämlichsten Menschen auf Erden identifiziert.

August spürt ein sanftes Ziehen in der Magengegend und schweigt.

"Das klingt ja cool. Das spielen wir. Auf!", ruft Roman begeistert und klatscht in die Hände, um sogleich auf August zu zeigen.

"Na, dann fang an und überreiche deiner Frau das Früchtchen." Er kichert und klatscht erneut ganz aufgeregt in die Hände. Dabei fällt sein Blick für einen kurzen Moment auf Freddy, die vor ihm dran ist. Die Vorfreude darauf, ihr die Ananas aus dem Mund zu stehlen, ist ihm anzusehen.

August kann jetzt nicht mehr zurück und holt eine Ananas mit dem Löffel und packt sie zwischen die Lippen. So präpariert wendet er sich seiner Frau zu.

Diese kommt ihm entgegen und packt mit ihren Zähnen ganz vorsichtig die Frucht. Dabei berühren sich ihre Lippen kaum.

Das beruhigt August irgendwie, denn dann gibt es keinen zu intimen Kontakt mit den anderen.

Aber schon wenige Sekunden später wird er eines Besseren belehrt.

Seine Ehefrau nähert sich langsam dem breit grinsenden Franz. Beide neigen etwas ihre Köpfe, damit die Nasen nicht stören und schon legen sich die Lippen fest aufeinander.

August muss schlucken und ein heißer Stich rast durch sein Herz. Der Magen rebelliert und er schnappt nach Luft.

Total überrascht und perplex sieht er mit an, wie sich beide Unterkiefer bewegen. Auch die Wangen beulen sich mal aus und fallen zusammen. Eindeutig bewegen sich beide Zungen und August ist sich sicher, dass dies nicht zu dem Spiel gehört.

Das geht einige Sekunden, bis sich Leo mit einem Ruck von Franz löst. Dieser lächelt mit halb geöffnetem Mund, während sie ebenfalls nach Luft schnappt.

"Hey, du sollst mir die Ananas rausholen und nicht reinschieben", empört sich Leo, lacht aber dabei. Die Stimme klingt gedämpft, da die Ananas noch immer in ihrem Mund steckt.

Entschuldigend zuckt Franz mit den Schultern.

"Das habe ich ja versucht, aber irgendwie ist meine Zunge gegen die Ananas gekommen, als du sie mit deinen Zähnen losgelassen hast. Im Reflex habe ich versucht, sie zurückzuholen. Und ich hätte es fast geschafft, wärst du nicht so hektisch geflohen."

Franz zuckt erneut mit den Schultern und legt einen unschuldigen Blick auf. Dann winkt er Leo her. Diese schaut kurz zu August.

"Na komm, probieren wir es erneut, ja? Meine Zunge ist unglaublich gelenkig und kann ganz tolle Sachen machen." Er zwinkert ihr zu und Leo nähert sich erneut mit ihrem geneigten Kopf.

"Oh ja, das glaube ich dir gerne", kommentiert Freddy seine Worte mit einem sehr vulgären Unterton.

Und wieder legen sich die Lippen aufeinander und erneut bewegen sich die Münder. Dieses Mal legt Franz eine Hand auf Leos Schulter und zieht sie etwas zu sich her.

So von schräg hinten sieht es jetzt wie ein inniger und leidenschaftlicher Kuss aus. August wird es ganz warm. Nein heiß und leichter Schweiß bildet sich in seinem Genick.

Auch bewegen sich die beiden Köpfe rhythmisch, als würden sie vom Spiel der Zungen tanzen.

"Habt ihr es bald?", fragt er ungeduldig und erst jetzt lösen sich die beiden Köpfe. Ein deutliches Schmatzen ist zu hören und es dauert einige Sekunden, bis seine Ehefrau sich wieder regt.

Lächelnd dreht Leo ihren Kopf und schaut in die Runde. Ist da nicht ein erfreutes, glückliches Glitzern in ihren Augen, fragt sich August, aber schon neigt sich ihr Haupt und sie senkt die Augenlider.

Franz übergibt die Ananas an Freddy. Auch hier dauert die Übergabe relativ lang, bis auch die Münder sich schmatzend lösen.

Freddy grinst breit und dreht sich zu Roman. Hier dauert das Ganze noch länger. Halten sich gegenseitig fest, während Franz und sogleich auch Leo zum Klatschen und Johlen beginnen.

"Los, weiter! Weiter!", ruft Leo lautstark lachend und endlich lösen sich die zwei. Freddy lacht und Ramon grinst zufrieden, das Stück Ananas zwischen den Zähnen.

"Und jetzt?" nuschelt dieser und schaut mit großen Augen zu Freddy.

"Na, jetzt geht das Ganze zurück. Mal sehen, ob jemand ein Pfand abgeben muss!"

Freddy jubelt regelrecht, schreit, lacht und wedelt mit den Armen und Händen in der Luft herum, bis sich Ramon erneut zu ihr rüber beugt und sie ihm sogleich entgegengeht.

Wieder dauert die Übergabe lang und jeder bemerkt, dass es sich um keine Übergabe einer Ananas mit dazugehörigem Lippenkontakt, sondern um einen Kuss mit Übergabe handelt.

Wir sind einfach betrunken und übermütig, denkt sich August und will kein Spielverderber sein. Alle sind gut gelaunt und für ihn hat das etwas mit Gruppenzwang und nicht mit etwas Intimes seiner Frau und Franz zu tun.

Fast schon beruhigt beobachtet er, wie Freddy die Ananas an Franz übergibt. Auch hier bewegen sich die Münder, Lippen, Kiefer und Wangen. Er lacht sogar mit, als sich Freddy fast verschluckt und ruckartig, hustend und den Mund zuhaltend zurückzieht.

Anschließend wendet sich Franz seiner Frau zu. Auch die zwei halten sich an den Schultern fest, ziehen den anderen zu sich herum in einem langen Kuss die Ananas zu übergeben. Oder ist es eher so, dass seine Frau von Franz etwas empfängt?

August kann es sich nicht erklären, aber ein sanftes Ziehen entsteht in seiner Leistengegend und sein Glied erwacht zum Leben.

Freddy und Roman johlen, da die Übergabe nun schon sehr lange geht und die Münder sich nicht mehr trennen wollen. Zumindest erscheint es so, aber endlich löst sich Leo und nach einem kurzen Moment, in dem sie innehält und Franz anschaut, dreht sie sich zu ihrem Mann. Die Frucht zwischen ihren Zähnen.

August blickt kurz auf das Stück Ananas, dass jetzt schon durch vier Münder gewandert ist. Irgendwie ekelhaft.

Auch er schließt die Augen und kippt den Kopf. Er spürt ihren Atem und schon berühren ihre Lippen die seinen. Er öffnet den Mund und ohne weiteres Zutun, schiebt sich die Ananas, fast wie von selbst hinein.

Kurz spürt er noch ihre Zunge, die sich aber schon im nächsten Augenblick, fluchtartig zurückzieht. Und genauso schnell ist ihr Kopf wieder verschwunden.

"Jetzt musst du sie schlucken", ruft seine Frau lachend und klatscht in die Hände.

August wird bei der Vorstellung schlecht, die Ananas, an der Speichel von drei fremden Menschen hängt, zu schlucken.

"Na los! Schlucken!", ruft jetzt Franz lachend und legt den Arm um die Schulter seiner Frau. Dabei zieht er sie sanft zu sich und zur Seite, damit der Blick für ihn frei wird.

Mein Gott, wie ekelhaft und unhygienisch, denkt sich August. Gleichzeitig verspürt er eine unbeschreibliche Erregung.

Er kennt das von früher. Schon als er jung war, hatte er solche Empfindungen. Er erinnert sich an ein Spiel mit seinen Freunden. Sie mussten mit verbundenen Augen Getränke raten und er bekam ein undefinierbares Getränk. Später stellte sich heraus, dass alle hineingespuckt hatten, und als sie es ihm sagten, lachten sie ihn schallend aus.

Auch damals hatte er eine Erregung.

"Los! Schluck es runter!", ruft nun auch Roman und lacht ebenfalls.

"Normalerweise müssen immer wir Frauen schlucken, jetzt bist du dran!" Freddy kreischt regelrecht und lacht dreckig.

In diesem Moment erscheinen Bilder von Pornos in seinem Kopf. August erinnert sich, wie die Männer in den Mund der Frauen spritzen und dann verlangen, sie sollen alles schlucken.

"Schluck es", sagt Franz ganz eindringlich. Dabei ist sein Mund ganz nah am Ohr seiner Frau und es scheint fast so, als würde er es ihr sagen. Nein, Befehlen!

Das Glied von August schwillt an. Die gierig funkelnden Augen und das hämische Grinsen im Gesicht von Franz, dessen Finger sich nun fester um die Schultern seiner Frau drücken, erregen ihn noch mehr.

Es wirkt so, als wolle Franz sagen: Sie gehört mir. Nur mir und du kannst nichts dagegen tun!

"Schluck es", fordert dieser jetzt noch eindringlicher und seine Stimme klingt unglaublich vulgär.

"Ja, mein Schatz. Du musst schlucken!", ruft seine Frau lachend und klatscht auf ihren rechten Oberschenkel. Dabei lehnt sie sich etwas zurück und stößt gegen Franz' Oberkörper, an dem sie verharrt.

In diesem Moment stellt sich August vor, wie seine Frau hinter ihm steht, seinen Kopf an den Haaren ins Genick zieht und er nach oben blickt. Durch die Haltung ist sein Mund geöffnet. Leo beugt sich über ihn und öffnet ihre Lippen.

Heraus läuft eine Mischung aus Speichel und Sperma. Es fließt direkt in seinen Rachen hinein. Undeutlich sprechend, verlangt sie nur das eine von ihm: "Schluck es!"

Jetzt würgt er die Ananas herunter und alle um ihn herum kreischen vor Lachen und klatschen in die Hände.

"Na also, es war doch gar nicht so schlimm", lacht seine Frau und August glaubt, pure Häme in ihren Augen glitzern zu sehen.

Sein Schwanz ist steinhart und verlangt schmerzhaft in seiner Hose nach mehr Platz.

Schnell greift er nach seinem Glas und leert den Rotwein in einem Zug. Anschließend nimmt er sich die Flasche und füllt den Rest darin in sein Glas.

"Spielen wir?", fragt Freddy lachend und zeigt auf die Schüssel mit der Ananas.

"Will noch jemand was zum Trinken?", ruft August dazwischen und steht mit der leeren Flasche schnell auf. Dabei dreht er sich von den anderen weg, damit sie seine Erregung nicht erblicken.

Er schwankt, zu schnell waren die Bewegungen und alles dreht sich um ihn.

"Ja, klasse. Bring doch bitte auch noch zwei Bier, in Ordnung?", ruft Roman und hebt sein leeres Bierglas hoch.

"Klar doch", erwidert August über die Schulter und geht vorsichtig und schweren Schrittes ins Haus zurück.

"Dein Mann hat ganz schön getankt, was?" hört er die schäbige Stimme von Franz.

"Ja, er verträgt nicht so viel", kommentiert seine Frau und alle lachen hinter August.

Sein Schwanz pulsiert und schmerzt. Er schaut in Richtung Küche, dann wandert sein Blick nach rechts zur Gästetoilette.

Schnell ist die Entscheidung getroffen. Er stellt die Flasche ab und hastet nach rechts. Eilig schließt er hinter sich ab, öffnet den Klodeckel und seine Hose. Während er sich hinkniet, zieht er seinen Ständer hervor und wichst ihn unglaublich rasch und hart.

Dabei denkt er an die Frauen in den Pornos. Die ihre Zunge rausstrecken, damit die Männer drauf wichsen. Anschließend sollen sie es schlucken.

Die Männer lachen dabei überheblich, hämisch und niederträchtig. Seine Augen schließen sich und er gibt sich den Bildern und seiner immer stärker werdenden Erregung hin.

Das nächste Bild zeigt seine Frau, die mit offenem Mund auf den Knien auf den Erguss wartet. Nun es ist Franz, der ihr in den Mund spritzt. Anschließend geht sie zu ihm und lässt alles in seine Kehle laufen.

In diesem Augenblick spritzt er stöhnend ab. Leise klatscht eine Ladung nach der anderen auf die beschichtete Oberfläche der Toilettenschüssel bis nur noch Tropfen aus seinem langsam schrumpfenden Glied perlen.

Erleichtert atmet August durch, putz sich seinen Penis mit Klopapier ab und spült alles runter.

Kurz noch Hände waschen und er öffnet die Tür. Gerade will er heraustreten, stockt er erschrocken. Direkt vor ihm steht Franz, der ihn breit angrinst.

"Hast es wohl kaum noch ausgehalten, was?" Es folgt ein kratziges Kichern und August spürt, wie er rot anläuft.

"Wie meinst du?" bekommt er gerade noch so heraus, da zeigt Franz auf die abgestellte Weinflasche.

"Na, du hast dir nicht mal die Zeit genommen, die Flasche in die Küche zu bringen. Also musst du es ganz schön eilig gehabt haben." Seine weißen Zähne funkeln ihn an, während er weiter dreckig grinst.

"Ähm, ach ja. Stimmt", sagt August kurz angebunden und gibt den Weg auf die Toilette frei.

Während er zwei weitere Flaschen Rotwein aus dem Keller und das Bier aus der Küche holt, überlegt August, ob Franz womöglich etwas gehört hat, als er vor der Türe stand.

Tja, jetzt kann er es nicht mehr ändern. Er will gerade auf die Terrasse treten, da stockt er und lauscht.

"... ihr Männer doch sowieso jedem Rock hinterher, der nicht bei drei auf den Bäumen ist", endet gerade die Ansprache von Freddy.

Die anderen beiden lachen nur.

Jetzt tritt August doch heraus und die Heiterkeit ist sofort beendet.

"Hey, ich wollte euch nicht unterbrechen. Macht doch einfach weiter." Der Gastgeber lacht freundlich und winkt auffordernd mit den Händen.

"Na gut. Wir waren gerade beim Seitensprung." Er wendet sich an Augusts Frau. "Sag mal Leo, mit wem würdest du denn deinen Mann betrügen?"

Sie schluckt und August sitzt wie erstarrt da. Franz wendet sich an August.

"Ähm, sag August. Brauchst du eigentlich Hilfe beim Aufräumen?" Er zeigt auf den Tisch, auf dem noch immer Gläser, Teller und Schüsseln herumstehen.

"Ähm, nein." August steht auf. Ihm ist heiß und diese plötzliche Frage von Franz hat ihn total aus dem Konzept gebracht. Eigentlich wollte er sagen, dass es warten kann, aber irgendwie hat er auch Angst vor der Antwort seiner Frau. Außerdem wirkt der Alkohol. Seine Gedanken scheinen gebremst zu sein.

Erneut steht er auf und wieder packt ihn der Schwindel, sodass er sich am Tisch festhalten muss. Langsam stellt er ein paar Schüsseln zusammen und trägt diese mit einigen Tellern ins Haus.

Kaum in der Küche abgestellt, atmet er tief durch und geht wieder zur Terrassentüre, um zu lauschen.

"... lieber vernaschen. Mich oder Leo?" Das war Freddys Stimme. Der Alkoholpegel lässt diese irgendwie piepsig klingen.

"Ist mir eigentlich egal", antwortet Franz.

"Glaube ich nicht. Wenn wir jetzt nackt mit gespreizten Beinen vor dir liegen würden, wen würdest du zuerst besteigen?" Freddys Stimme ist nun bohrend.

"Jetzt mal langsam. Es gibt auch so etwas wie ein Vorspiel. Da geht es nicht gleich ums Besteigen. Ich fick ja nicht, wie ein junger Hengst, einfach so los."

"Genau!"

August wird es kalt. Das war die Stimme seiner Frau und das klang so, als hätte sie noch nie ein Vorspiel mit ihm erlebt.

Lachen dringt an sein Ohr, aber Freddy hakt weiter nach.

"Das mag ja sein, aber ein Quickie ist auch nicht zu verachten."

Das reicht jetzt, denkt sich August und tritt betont laut auf die Terrasse. Sofort kehrt Schweigen ein.

Während er weiter abräumt, kichert Freddy, aber der Rest ist leise. Kaum ist er wieder im Haus, bleibt er stehen und lauscht.

"Wessen Brüste findet ihr geiler. Meine, oder die von Leo?"

Wütend geht August in die Küche und stellt das Geschirr ab. Das Ganze hier droht ihm zu entgleiten. Er verliert die Kontrolle. Gleichzeitig überlegt er, wann er überhaupt die Kontrolle hatte.

Aber so geht das nicht, denkt er sich und atmet tief durch. Nur wenige Augenblicke später steht er wieder auf der Terrasse.

"Hey, August. Wir wollen Flaschendrehen spielen."

August glaubt, sich verhört zu haben, was da Roman gerade zu ihm sagt. Verblüfft starrt er seine Frau an.

"Kannst du bitte den Tisch ganz abräumen?"

Er kann es nicht fassen. Ist das alles, was sie zu ihm sagt?

"Und noch eine leere Flasche mitbringen", ergänzt Franz mit sonorer, fast hypnotischer Stimme.

Wie betäubt nickt er nur und räumt den Rest weg, sodass eine Hälfte des Tisches frei ist. Mit etlichem Geschirr geht er wieder ins Haus. Sie haben ihn noch nicht einmal gefragt, ob er mitmachen möchte. Und was war mit seinem Vorsatz? Liegt es am Alkohol oder daran, dass ihn die gesamte Situation doch irgendwie erregt?

Vom Alkohol und diesen wirren Gedanken benebelt betritt er leicht schwankend die Küche.

Dort stellt er zunächst das Geschirr ab und stützt sich auf die Arbeitsplatte. Tief atmet er durch. Die ganze Party scheint aus dem Ruder zu laufen. Aber wieso macht da seine Frau mit? Liegt das nur am Alkohol?

Auf der Suche nach einer Antwort räumt er die Spülmaschine ein. Er lässt sich bewusst viel Zeit, denn er soll eine leere Flasche rausbringen. Aber vielleicht sind die vier schon bei anderen Themen und so umgeht er dieses vorpubertäre Spiel.

Langsam und sorgfältig wischt er noch die Arbeitsplatte ab, bevor er sich eine der leeren Flaschen schnappt und in Richtung Terrasse geht. Aber schon nach wenigen Metern hat er einen Einfall und kehrt zurück, um die Flasche abzustellen.

Er wird einfach sagen, dass er sie vergessen hat. Was für ein grandioser Gedanke.

Aber kaum betritt er die Terrasse, muss er feststellen, dass alles anders kommt, als man denkt.

Auf dem Tisch liegt eine weitere Weinflasche. Die vier müssen sie kurz mal geleert und anschließend umgesetzt haben. Je zwei sitzen auf einer Seite des Tisches, auf dem die Flasche in diesem Moment auf den Platz seiner Frau zeigt.

Diese lehnt sich über den Tisch zu Franz rüber und beide küssen sich innig und heiß. Roman schaut derweil ungeniert in den Ausschnitt seiner Frau und grinst lüstern.

Der Kuss ist kein einfacher, freundschaftlicher Kuss. Nein, die Münder sind weit geöffnet und die Lippen bewegen sich deutlich. August ist es klar, dass die beiden einen leidenschaftlichen Zungenkuss genießen.

"Hi August", ruft Freddy amüsiert und klatsch lachend die Hand auf den Tisch. Die zwei Küssenden trennen sich schlagartig und alle vier blicken zu August.

Leo lächelt verlegen, wogegen Franz hämisch grinst.

"Du solltest doch eine Flasche bringen, oder hast du nur dich mitgebracht?"

Alle lachen kreischend, bei diesem flachen Witz, den Franz gerissen hat.

August steht wie erstarrt da und ist nicht in der Lage etwas zu erwidern. Nur dieses merkwürdige, kribbelnde Gefühl in seinem Unterleib zeigt ihm, dass sich etwas regt.

Ansonsten wirkt er wie paralysiert.

"Aber jetzt spielen wir mit der verschärften Variante, ja?", ruft Freddy, die sich wieder den anderen zugewandt hat.

"Also gut", sagt Franz zustimmend und lehnt sich auf seinen Stuhl zurück.

"Was ist die verschärfte Variante?"

Endlich kommt wieder Leben in August. Er blinzelt kurz und schaut unwissend in die Runde.

"Dabei müssen sich auch gleichgeschlechtliche küssen, wenn die Flasche auf sie zeigt", erläutert beschwipst Freddy und kichert wie ein kleines Kind.

"Du musst wissen, Freddy hatte schon mal was mit einer anderen Frau. Daher kam sie auf die Idee", erklärt Roman und verdreht die Augen.

"Aber wir sind alle schon so betrunken, dass wir uns diesen Spaß nicht entgehen lassen." Das war Leo, seine Frau, die das einwirft und Franz hebt zusätzlich beschwichtigend die Hände.

"Hey August. Keine Panik. Das ist alles nur ein Spiel. Wir machen nur Spaß, also keine Angst." Er kichert ebenfalls und beinahe wäre August geneigt, ihm zu glauben. Wäre da nicht dieses bösartige Funkeln in seinen Augen, das er ihm zuwirft.

"Okay, ich bin dran", ruft nun seine Frau und dreht die Flasche. Sie zeigt auf Roman. Alle lachen, während die zwei sich über den Tisch beugen und sich küssen.

Dieser Kuss ist auch mit Zunge, aber nicht so intensiv wie der zuvor mit Franz, stellt August fest. Noch immer steht er wie bestellt und nicht abgeholt da.

Nun dreht Roman die Flasche und sie zeigt im Anschluss auf Freddy. Diese stürzt sich regelrecht auf Roman und die zwei Knutschen wild.

"Kannst du uns noch einen Wein bringen?", fragt ihn Franz plötzlich und reißt ihn aus der Lethargie. Wie benommen nickt August und geht in die Küche zurück. Erst dort registriert er, dass dort kein Wein mehr ist, also muss er wie zuvor in den Keller.

Die Bilder der küssenden Meute geht ihm nicht aus dem Kopf. Na gut, es ist nur ein Spiel und er möchte nicht der Spielverderber sein, aber geht das alles nicht zu weit?

Er ist wie benommen. Hat er auch zu viel Alkohol intus? Und was ist das für ein Kribbeln in seinem Unterleib? Erregt ihn das ganz da oben?

Nachdem er eine Flasche ausgewählt hat, geht er wieder nach oben. Gerade, als er die Terrasse betreten will, vernimmt er noch den Rest von Freddys Worte.

"... komm her, Süße."

Schallendes, johlendes Lachen, dringt an seine Ohren.

August steht wie erstarrt vor dem Durchgang zur Terrasse. Das Johlen nimmt ab, um schon im nächsten Augenblick noch stärker wie zuvor anzuschwellen.

Er reißt sich zusammen und betritt die Terrasse.

Seine Frau liegt in den Armen von Freddy und beide küssen sich innig, leidenschaftlich und heftig.

Franz entdeckt den Hausherren als Erstes, der wie erstarrt zwei Schritte vor der Terrassentüre steht.

"Oh, hi August. Du, keine Panik. Wir machen hier gerade nur ein Experiment", sagt er beschwichtigend und mit einem charmanten Lächeln.

Seine Frau löst sich ruckartig von Freddy, die sie anscheinend nicht loslassen möchte. Zumindest hält sie Leo noch weiterhin fest, während diese sich erschrocken und mit leicht schuldbewusstem Blick, ihrem Mann zudreht.

Dieser nickt nur und geht jetzt langsam zum Tisch. Dort stellt er die Flasche auf den Tisch.

"Oh danke, aber du musst sie noch öffnen." Mit dem Zeigefinger deutet er auf die Flasche.

Alle blicken auf den noch unversehrten Verschluss und Leo beginnt kopfschüttelnd zu lachen.

"Wie kannst du das nur vergessen", erklingt es vorwurfsvoll von ihr, und August kommt sich sofort schlecht vor. Schnell packt er die Flasche und eilt zurück ins Haus.

Der Korkenzieher liegt auf der Arbeitsplatte bereit und schon nach wenigen Sekunden ist die Flasche geöffnet.

Aber August zögert. Er geht nicht sofort wieder raus, denn er spürt eine unglaubliche Erregung. So stark, dass er sich sogar überlegt, sich schnell einen runterzuholen.

Das Bild, wie seine Frau die Nachbarin geküsst hatte, scheint sich in seinen Verstand eingebrannt zu haben. Zusätzlich die grinsenden Gesichter der Männer. Lüstern, gierig und zu allem bereit.

Erneut versucht er, sich zu beruhigen. Ein Experiment. Ein Spiel und der Alkohol. Sie sind alle angetrunken und haben ihren Spaß.

Er schüttelt den Kopf, als wolle er ihn damit klar bekommen und geht wieder auf die Terrasse hinaus.

Gerade lösten sich erneut Leo und Franz voneinander. Beide lächeln vergnügt.

"Und? Wer küsst hier in der Runde am besten?", fragt dieser und lässt sein Blick von einem zum anderen Wandern.

"Oh, August. Hast du die Flasche endlich aufbekommen?", ruft Leo dazwischen und hebt ihr leeres Glas hoch. Die anderen folgen ihrem Beispiel und August darf allen einschenken, als wäre er die Bedienung.

In den nächsten Minuten sind die Gespräche wieder harmlos und August geht wieder ins Haus, verharrt aber hinter der Tür und lauscht.

"Also, noch mal: Wer küsst hier für wen am besten?" Franz klatscht vor Aufregung in die Hände.

Freddy nennt Roman, dieser benennt Freddy und bei seiner Frau bekommt August fast einen Schluckauf, denn seine Frau benennt Franz.

Na gut, ich bin ja nicht anwesend, tröstet er sich, spürt aber erneut dieses prickelnde Ziehen in seinen Leisten.

Anschließend diskutieren die vier über die verschiedenen Arten zu küssen und August ist überrascht, wie detailliert seine Frau von der Zunge des Nachbarn erzählt.

Er geht wieder auf die Terrasse, aber dieses Mal unterbrechen die Gäste nicht mehr, sondern diskutieren weiter über die verschiedenen Methoden. Sei es, wie jemand die Zunge bewegt, ob der eine oder der andere in den Mund vordringt und ob es ein feuchter oder trockener Kuss ist.

"Wie war das mit deiner Studentin, Freddy?" will Roman wissen und alle schauen auf die junge Frau in ihrem bunten Kleid mit Spaghettiträgern.

Sie lacht kurz und August bemerkt ihre Trunkenheit. Auch ist ihre Aussprache nicht mehr ganz so klar.

"Willst du wissen, wie sie meine Lippen geküsst hat?", fragt sie angeheitert und lacht erneut.

"Ja, vor allem, welche?", wirft Roman und jetzt lachen auch er und Franz.

"Natürlich alle vier", ruft Freddy und ein schallendes Gelächter ertönt, dem sich sogar Leo anschließt. Nur August sitzt wie versteinert da und traut seinen Ohren nicht.

"Wow, ihr habt es euch gegenseitig mit den Zungen gemacht?" hakt Roman sofort nach. Seine Augen leuchten gierig.

"Klar. Mit den Zungen, Fingern und noch ein paar Spielsachen, die wir hatten. Aber besonders geil hat sie an meinen Nippeln geleckt und gesaugt." Freddy kichert beschwipst und seufzt in ihrer Erinnerung.

"An den Nippeln?", fragt nun Leo nach und runzelt die Stirn.

"Ja, sie hatte so eine ganz besondere Art. Es war eine Mischung aus Lecken, Saugen und Knabbern." Ein erneutes Kichern ist zu hören.

"Komm Freddy, zeig es doch mal unserer Leo", ruft Roman voller Begeisterung und Freddy lacht erneut auf. Nach einem Atemzug beugt sie sich zur Hausherrin rüber.

August hat die stille Hoffnung, dass seine Frau zurückweicht und ablehnt, aber er irrt sich.

Zunächst blickt Freddy ihr vorsichtig in die Augen, mustert sie, während ihre Hand ganz sanft auf der Haut unterhalb von Leos Hals landet und ganz langsam abwärts gleitet.

Die drei Männer beobachten voller Anspannung das Schauspiel, während Leo die Nachbarin anstarrt und nichts dagegen unternimmt, als diese ihr Kleid mit dem tiefen V-Ausschnitt auf Brusthöhe ganz vorsichtig zur Seite schiebt, bis sich die linke Brustwarze zeigt.

Aber schon verdeckt Freddys Kopf die Sicht, da ihre Lippen sich um die Brustwarze schlingen.

Alle drei Männer beobachten das Gesicht von Leo. Zuerst drückt es Überraschung aus. Anschließend lächelt sie, bevor ihr Mund sich langsam öffnet und ihr Blick lüstern wird. Ein sanftes Seufzen ertönt und sie atmet plötzlich schwerer ein und aus.

"Macht sie es gut?" möchte Franz wissen und blinzelt ihr zu. Leo nickt nur und kichert plötzlich. Dabei hält sie ihre Rechte vor den Mund.

"Dann revanchiere dich doch. Los, Freddy, Leo soll auch mal an deinen Nippeln lutschen", ruft Roman und klatscht der jungen Frau auf den Hintern.

Diese löst sich von Leos Brustwarze und schreit kurz lachend auf. Anschließend sitzt sie wieder auf ihrem Platz und schiebt ihr schmalen Träger links und rechts über die Schultern herab, sodass beide Brüste frei liegen.

"Welche möchtest du haben?", fragt sie keck und leckt sich über die Lippen.

Leo lacht und zuckt mit den Schultern. Sie beugt sich vor, ohne ihre Brust wieder unter dem Kleid zu verstecken, und widmet sich der rechten Seite.

Ihre Lippen umschließen fast den gesamten Warzenhof und August sieht, wie sich die Wangen bewegen, während die Zunge arbeitet und der Mund saugt.

"Mmmmh, nicht schlecht", lobt sie Freddy und streichelt über ihren Hinterkopf.

Von den Worten angestachelt lutscht Leo noch fester und wechselt immer wieder die Brüste. Mal links, dann wieder rechts.

Roman und Franz johlen, lachen und klatschen in die Hände. August sitzt nur wie benommen da und versteht die Welt nicht mehr.

"Ich glaube, wir machen die zwei gerade so richtig heiß", lacht Freddy und stupft Leo an. Diese löst sich von der rechten Brust und dreht den Kopf.

"Echt?", fragt sie nur und deutlich ist auch ihr Alkoholspiegel in ihren Worten zu hören.

"Klar. Jede Wette, dass beide einen Ständer haben."

Beide Frauen prusten los und Franz, sowie Roman heben abwehrend die Hände.

"Ihr glaubt doch nicht, dass ihr uns so leicht aufgeilen könnt", ruft Franz voller Inbrunst und Roman nickt nur, obwohl beide sogleich ebenfalls losprusten.

"Los aufstehen! Das wollen wir jetzt schon genau wissen", verlangt Freddy und winkt mit beiden Händen. Ihre freien Brüste wippen dabei auf und ab.

Roman und Franz zucken mit den Achseln und stehen auf. Beide tragen Jeans und im schlechten Licht der Terrassenbeleuchtung sind die Beulen nicht klar auszumachen.

"Los, ausziehen, dann wissen wir es", ruft Freddy grölend und Leo nickt zustimmend.

"Genau!", ruft auch sie und lacht sogleich. Dabei wirft sie einen kurzen, prüfenden Blick zu ihrem Mann. Dieser sitzt wie paralysiert auf seinem Stuhl und wirkt komplett überfordert.

"Warum sollten wir?", fragt Roman provozierend und mit einem gierigen Blick auf die Brüste gerichtet.

"Na, immerhin zeigen wir euch gerade unsere Titten. Dann könnt ihr uns doch wohl eure Unterwäsche präsentieren, oder habt ihr die schon seit fünf Tagen nicht mehr gewechselt?" Während Freddy erneut schallend lacht, verzieht Leo ihr Gesicht.

"Moment mal. Wir sehen zwar deine Titten, aber von Leo nur eine." Jetzt ist es Franz, der provozierend Leo anschaut. In seinen Augen liegt etwas von einem Raubtier.

"Na los, zeig ihnen beide, sonst ziehen sie sich nicht aus", insistiert Freddy und boxt Leo an. Diese wirft erneut einen kurzen, dieses Mal einen entschuldigenden Blick zu ihrem Ehemann, bevor sie verlegen lachend auch ihre andere Brust freilegt, indem sie den Ausschnitt ihres Kleids zur Seite schiebt.

Franz hat den kurzen Seitenblick gesehen und hebt beschwichtigend die Hände.

"Hey, August. Keine Panik, das ist alles nur ein Spiel, klar?"

Aber seine Augen sagen etwas Anderes.

"So, jetzt seid ihr dran." Freddy stemmt ihre Fäuste in die Hüften und nickt auffordernd in Richtung der Männer.

Diese tauschen einen kurzen Blick, dann ziehen sie ihre Jeans aus. Roman trägt einen dunkelblau gestreiften Slip und Franz schwarze Boxershorts mit weißen Punkten.

In beiden sind ordentliche Beulen zu erkennen.

"Ich wusste es!", schreit Freddy wie eine Siegerin in die Nacht heraus und streckt die rechte Faust gen Himmel.

"Sexy Unterwäsche", sagt Leo, die primär die Shorts von Franz meint. Sie hat den Eingriff entdeckt und fragt sich, ob er mit einem Knopf verschlossen oder offen ist. Ihr Mann trägt auch nur normale Slips.

"Und was tragt ihr denn?" möchte Roman wissen und nun blicken die zwei Männer die Frauen wieder forschend an.

Für Freddy ist das kein Problem.

"Das kann ich euch zeigen", ruft diese und zieht ihr Kleid nach oben, dreht sich und präsentiert einen schwarzen, knappen Spitzenstring. Der Bund läuft am Rücken v-förmig zusammen und ist auch dort transparent.

"Was für ein geiler Arsch", raunt Roman und ihm scheint das Wasser im Mund zusammen zu laufen.

"Und was ist mit dir?" Franz zeigt mit dem Finger auf Leo. Diese blickt kurz Hilfe suchend zu ihrem Ehemann, der jedoch nur wie angewurzelt dasitzt und nichts zu dem allen sagt.

"Jetzt mach schon", boxt sie Freddy erneut an und auch Roman fordert sie mit einer Handgeste auf.

Leo schluckt kurz, dann greifen ihre Finger den Rocksaum und heben ihn an. Es wird ein weißer Taillenslip sichtbar. Auch sie dreht sich, aber schon geht ein abschätziges Johlen los.

"Was hattest du vorhin gesagt. Ihr habt ein bis zwei Mal pro Woche Sex? Wie das denn, bei der Unterwäsche?" Roman lacht und August wird schlecht.

Wann hat seine Frau über ihr Sexleben gesprochen?

Leo erstarrt und funkelt Roman böse an.

"Moment", sagt sie bestimmt, lässt das Kleid fallen, packt ihre Brüste wieder ein und geht schnurstracks zum Haus.

Jetzt erwacht August wieder zum Leben und steht ebenfalls auf. Er macht schon den ersten Schritt, um seiner Frau zu folgen, ohne genau zu wissen, was er ihr sagen wird, aber da hält ihn Franz auf.

"Hey August. Du hast doch einen Gasgrill, oder?"

August erstarrt in der Bewegung, braucht ein paar Sekunden, um das Gehörte zu verarbeiten, und dreht sich zu Franz um.

"Ähm, ja. Warum?" Er versteht den Zusammenhang momentan nicht.

In diesem Augenblick verschwindet Leo im Haus.

"Na, sonst wäre da doch noch Glut im Grill, oder?"

"Ähm, ja. Wieso? Willst du noch mal etwas grillen?" August muss zwinkern und schüttelt leicht den Kopf.

"Nein, es geht mir viel mehr um das Thema Kohlenmonoxid." Franz lächelt unschuldig in seiner Unterhose dastehend und eine Latte darin verbergend.

Surreal schießt es August durch den Kopf. Das alles hier ist nur ein Traum. Ein surrealer Traum, aus dem ich gleich aufwachen werde.

Aber er wacht nicht auf. In den nächsten Minuten diskutieren die Männer über die Gefahren des Kohlenmonoxids, wobei August immer wieder betont, dass sie sich zum einen im Freien befinden und zum anderen, dass es ein Gas Grill ist.

Gerade wird er etwas lauter, da erscheint Leo wieder und geht mit unsicherem Schritt, dem Alkohol schuldend, auf die Gruppe zu. Ihr Kleid schwingt im leichten Nachtwind.

Alle starren sie gebannt an und keiner sagt etwas.

Sie stellt sich vor die Männer und hebt langsam ihr Kleid, bis ein knapper, schwarzer Stringtanga zum Vorschein kommt.

August steht mit offenem Mund da. Den hatte er seiner Frau kurz nach der Hochzeit geschenkt. Sie tobte damals und beschimpfte ihn. Sie würde so etwas Nuttiges niemals tragen, rief sie und beide hatten mehrere Wochen keinen Sex.

Und heute präsentiert sie das Stück, als wäre es das normalste auf der Welt.

Die Männer klatschen und Johlen.

"Wow, das sieht mal richtig sexy aus", ruft Franz anerkennend und Freddy gibt ihr einen Klaps auf den Hintern.

"Das meint dein Schwanz wohl auch, Franz, was?" Freddy kichert und zeigt auf die Beule in seinen Shorts.

"Der hat gerade vor Freude gezuckt, als er dich gesehen hat", berichtet sie belustigt. Leo kann ihre Freude darüber nicht verbergen.

"Wirklich?"

"Klar", bestätigt Freddy und greift nach ihrem Weinglas.

Die anderen tun es ihr gleich und sie stoßen an. Nur August bleibt dabei außen vor. Wie ein Zuschauer steht er neben dem Grill, sieht, wie sich alle gut amüsieren, dabei weit über die Grenzen des guten Geschmacks und des Anstands hinausgehen und bemerkt die eigene Erregung dabei.

Da Leo in einer Hand das Weinglas hält, fällt ihr Kleid wieder herab und bedeckt den Slip, sehr zur Freude ihres Mannes.

Aber nicht der, der Männer. Sie fordern wieder diese Aussicht ein und es endet damit, dass die Männer ihre Shirts und die Frauen ihre Kleider ausziehen.

So stehen alle, bis auf August, nur noch in den Unterhosen da und prosten sich lachend zu. Dabei tropft etwas vom Wein auf die Brüste von Freddy, die lachend aufschreit und die Männer Leo animieren, den Traubensaft abzulecken.

Sie macht es unter weiterem Gelächter und lutscht wie zuvor an den beiden Brustwarzen.

"Darf ich auch mal?", fragt Roman, während Franz mit den Fingern etwas von seinem Wein auf Leos Brüste spritzt.

Diese schreit kurz auf und während Roman sich auf sich auf Freddys Oberweite stürzt, lutscht Franz Leos Nippel ab. Bei beiden Frauen sind diese hart aufgestellt. Ihr Körper windet sich wie eine Kerzenflamme hin und her.

"Wollt ihr noch etwas trinken?", fragt August, der gesehen hat, dass die Flasche schon wieder leer ist.

"Gute Idee, sonst hätten die Männer womöglich noch mit dem Wichsen begonnen." Freddy kichert wie ein übermütiges, kleines Kind. Der Alkohol macht sie noch lustiger.

Dann gibt sie Leo einen langen, leidenschaftlichen Kuss. Die Zungen spielen wild miteinander und sie umarmen sich dabei. Die Brüste reiben aneinander und auch ihre Unterleiber kommen sich näher.

August geht ins Haus zurück, bleibt jedoch direkt an der Terrassen Tür stehen und lauscht weiter.

"Wow, jetzt fange ich wirklich gleich zum Wichsen an", raunt Roman und die Frauen beenden sogleich ihren Kuss.

"Dann mach doch", fordert ihn Freddy mit lüsternem Unterton auf und August hört seine Frau panisch aber zugleich belustigt aufschreien.

Jetzt wird es August zu viel. Schnell geht er in die Küche, holt eine neue Flasche Wein und bevor er die Terrasse betritt, hört er Franz sprechen und er bleibt erschrocken stehen.

"... täglich", beendet er gerade den Satz.

"Täglich? Du holst dir täglich einen runter?", ruft Leo schallend lachend heraus.

"Hey, natürlich machen das die Männer. Was glaubst du wohl, wie oft sich dein Ehemann einen hobelt?" Freddy lallt nun schon und lacht unentwegt.

August erstarrt vollkommen. Peinlich berührt lauscht er weiter.

"Ich ... ich weiß nicht", stammelt seine Frau unsicher.

August atmet tief durch und betritt laut stampfend die Terrasse, um seine Frau aus dieser peinlichen Situation zu befreien.

Sofort schweigen alle und blicken ihn unterschiedlich an. Franz und Roman hämisch amüsiert, Freddy belustigt und bei seiner Ehefrau scheint es ihm so, als wäre da ein Vorwurf drin.

"So, hier habe ich den Wein", sagt er gut gelaunt und stellt die Flasche auf den Tisch.

"Jetzt hätte ich Lust auf einen Sekt. Habt ihr einen Sekt?" Franz strahlt Leo an, die sich wiederum nickend an ihren Mann wendet.

"Unten im Keller. Der ist jetzt auch schön kühl", ruft sie und wippt mit ihrem gesamten Körper, sodass ihre Brüste auf und ab wackeln.

Neben ihr steht Franz und hat den Arm um ihre Taille gelegt.

"Ich finde es viel besser, wenn es unten heiß und feucht ist", raunt er so laut, dass es August hört. Gleichzeitig sieht er den Blick seiner Frau, die ihrem Nachbarn einen vielsagenden, lachenden und verstehenden Augenaufschlag zuwirft.

"Leo ...", stammelt August, fassungslos und überfordert von der Situation. Es entsteht eine kurze Pause, in denen sich Leo und Franz tief in die Augen schauen.

Erst dann dreht sie langsam den Kopf, als könne sie sich kaum vom Nachbarn lösen und wendet sich ihrem Mann zu.

Erschüttert blickt August seine Frau an. Aber sie lacht nur und macht eine wegwinkende Handbewegung.

"Na los, lauf schon", ruft sie, als wäre August ein kleines Hündchen, das ein Stöckchen holen soll.

August dreht sich mit hängenden Schultern um und geht ins Haus zurück. Direkt hinter dem Eingang bleibt er stehen und lauscht.

"Dein Mann ist schon so eine Nummer." Roman lacht und schlägt sich auf den Schenkel. Auch die anderen Lachen und August verspürt erneut die Erregung in sich aufsteigen.

"Der holt sich bestimmt jeden Tag einen runter", ruft Franz lachend.

"Meinst du wirklich?" Leo kreischt regelrecht, so aufgedreht ist sie mit dem Alkohol, dem Thema und der lustigen Runde, in der sie sich befindet.

"Also, wenn ich so ein heißes Gerät zu Hause hätte, dann würde ich entweder jeden Tag vögeln oder mir einen runterholen." Jetzt ist die Stimme von Franz gefährlich lüstern.

Das Glied in Augusts Hose pocht und drückt gegen den Stoff.

"Ach ja?" Leos Stimme ist nun verrucht und verführerisch.

"Wo wichst ihr eigentlich immer?" fährt Freddy dazwischen an die Männer gerichtet und ergänzt sogleich.

"Unter der Dusche, im Bett, in der Küche...?" Ein freches Grinsen liegt auf ihrem Mund.

"Überall und jederzeit", antwortet Roman schnell und endet in einem Lachanfall, in dem die anderen mit einsetzten.

"Aber jetzt mal zu euch. Wie oft masturbiert ihr denn?" Neugier, Lust und Erregung liegt deutlich hörbar in der Stimme von Franz.

August hält den Atem an.

"Ich mache es mir auch fast jeden Tag. Immer beim zu Bett gehen", kommt es sogleich von Freddy, die dabei schmunzelt und gluckst.

"Und du Leo?" Die Stimme von Franz klingt nun heißer vor Erregung.

"Ich ... also ...", druckst Leo herum und August kann es sich nicht nehmen, um den Türrahmen herum zu spähen und einen Blick zu riskieren.

Genau in diesem Moment stupft Freddy sie in die Taille.

"Na los, sagt schon. Wie oft machst du es dir? Wir haben es auch gesagt. Na los!" Immer wieder sticht sie zu und kitzelt damit Leo, die wie auf einer heißen Herdplatte herumhüpft und spitze Schreie von sich gibt.

"Okay, okay. Hör auf, ich sage es ja." gibt sie endlich nach und August steht wie erstarrt da und betrachtet seine Frau im Profil, während sie breit grinst.

"Ein bis drei Mal pro Woche", sagt sie leise und kichert.

"Wow!" jubeln die anderen und die Männer klatschen sich ab, als hätten sie ein Spiel gewonnen.

"Nur drei Mal?" hakt Freddy ungläubig nach.

"Warum so selten? Magst du keine Höhepunkte?" ergänzt sie noch und kichert.

"Doch, klar, aber man muss es doch nicht übertreiben", erklärt Leo sogleich.

"Ah, du vögelst wahrscheinlich noch ein paar Mal mit deinem Mann, stimmt's?" wirft Roman ein, aber Franz lacht schallend los.

"Niemals. Dein Mann ist so ein Buchhalter Typ. Dessen Stärke sind definitiv keine schnellen und harten Beckenbewegungen."

Jetzt lachen alle, und zu Augusts entsetzten, lacht seine Frau kräftig mit.

Schnell wendet er sich ab und eilt in den Keller. Diesem Spiel muss er ein Ende setzen.

Er findet den Sekt und schon beim Hochgehen, entfernt er die Folie und dreht den Draht auf. Kaum auf der Terrasse hört er noch die letzten Worte von Freddy.

"... Faust oder Finger?"

In diesem Moment lässt er den Korken knallen.

"So, hier ist der Sekt", ruft er aus und strahlt alle an.

Die vier stehen in einem Kreis. Deutlich sich die Ständer in den Shorts der Männer zu sehen. Alle starren verblüfft und unverhohlen August verärgert an.

"Und wo sind die Sektgläser?", fragt Leo genervt und schüttelt den Kopf.

Ihr Ehemann errötet, stellt die Flasche auf den Tisch und hebt entschuldigend die Hände. Sofort dreht er sich um und geht zum Haus zurück.

"Also macht ihr es euch mit der ganzen Faust, oder nur mit den Fingerspitzen?" wiederholt Freddy ihre Frage ohne darauf zu Achten, dass August außer Hörweite ist.

"Kommt drauf an. Mal so, mal so", antwortet Roman.

"Ich immer mit der Faust. Allerdings massiere ich meine Eichel gleichzeitig mit den Fingern der anderen Hand", hört er noch von Franz sagen, bevor er im Haus verschwindet.

"Wie?" sind die letzten Worte von Leo, bevor er nichts mehr hört.

In der Küche schnappt er sich fünf Sektgläser und geht auf die Terrasse zurück, auf denen die Männer gerade mit ihren Händen vor dem Schoß wichsen.

Nur in der Luft, aber eindeutig ist die ordinäre Bewegung zu erkennen. Die Frauen lachen, Leo hält sich dabei die Hand vor den Mund, starrt aber fasziniert auf die Hände von Franz, die seine Selbstbefriedigung simulieren.

"Ähm, hier sind die Gläser", ruft August, aber niemand reagiert auf ihn.

"Und wie masturbiert ihr? Schiebt ihr euch die Finger tief in die Möse rein oder reibt ihr den Kitzler?", fragt Roman interessiert und wichst derweil in der Luft weiter. Direkt vor seiner Beule, die seine Shorts sprengen will.

"Oder beides gleichzeitig? Und massiert ihr auch eure Brüste?" hakt Franz neugierig nach und starrt unverhohlen auf die Oberweite von Leo.

"Manchmal" antwortet diese lächelnd und beißt sich auf die Unterlippe.

"Zeigt doch mal, wie ihr es macht", fordert Franz die beiden Frauen mit einem unglaublich tiefen und lüsternen Unterton auf.

"Also ich reibe zuerst meine Perle", erzählt Freddy und reibt sogleich mit zwei Fingern über ihren Slip.

"Wenn ich dann heißer werde, gleite ich tief in mich hinein ..." die Finger ihrer Hand wandern abwärts und drücken den Stoff deutlich sichtbar zwischen ihre Schamlippen.

"... um gleichzeitig meine Titten zu massieren." Die andere Hand legt sich auf ihre linke Brust und knetet sie sanft.

"Wow, das ist geil", raunt Roman, dessen Hand nun auf seinen Shorts liegt und langsam die Beule streichelt. Ein dunkler Fleck zeigt sich an dessen Spitze.

"Und du, Leo? Wie machst du es dir?" Franz starrt weiter auf Leos Brüste. Seine Stimme klingt wie ein Bass, der bis in die letzten Zellen vordringt.

Leo steht unsicher da, blickt zwischen Franz, Freddy und ihrem Mann hin und her bis Franz ihr Kinn mit der rechten Hand festhält und ihren Kopf zu sich dreht.

Tief blicken sie sich in die Augen. Er schaut sie hungrig, wie ein Raubtier an, während sie hypnotisiert wirkt.

"Zeig es uns", raunt seine Stimme und ihre Pupillen scheinen sich zu weiten. Ein Lächeln huscht über ihre Lippen, bevor er seine langsam auf ihre legt.

Es folgt ein heißer, leidenschaftlicher Kuss. Die Zungen spielen wild miteinander und ein leises Schmatzen ertönt, bis er sich von ihr wieder löst.

August steht noch immer wie gebannt da, die Sektgläser in der Hand und kann nicht glauben, was er dort sieht.

"Und jetzt ..." Franz holt tief Luft, "... zeig es uns."

Seine Stimme ist leise, aber bestimmt.

Und schon hebt Leo ihre Hände, greift ihre Brüste von unten und streicht kreisend darüber. Ihr Lächeln wird breiter und sinnlicher. Noch immer schauen sich die zwei tief in die Augen und lassen den Rest der Welt weit weg.

Durch August geht ein kurzer Ruck und mit einem Räuspern stellt er die Gläser ab, die er sogleich mit Sekt befüllt.

Noch immer knetet seine Frau ihre Brüste, spielt mit ihren Brustwarzen und blickt dabei tief in die Augen des Nachbarn, dessen Hand nun ebenfalls auf seinem Ständer liegt.

Roman reibt ihn derweil und der Fleck auf den Shorts wird immer größer. Gleichzeitig streicht Freddy mit ihrem Mittelfinger über ihren Slip, direkt durch die Furche und knetet genüsslich ihre Brust.

"So, hier ist der Sekt!" August schreit es fast und reißt die gesamte Truppe aus ihrer Welt, in der sie sich gerade befinden.

Schweigend starren alle vier ihn an. Bei den Männern sieht er so etwas wie Ärger oder sogar Wut in den Augen. Freddy schüttelt enttäuscht den Kopf und bei seiner Frau entdeckt er so etwas wie Verachtung. Kann das sein?

Schnell reicht er allen jeweils ein Glas und hebt seins in die Luft.

"Ein Tost!", ruft er feierlich und die anderen heben zögernd ebenfalls die Gläser nach oben.

"Auf den schönen Abend und die nette Nachbarschaft! Prost!"

Er führt sein Glas zum Mund und trinkt es in einem Zug aus.

"Auf die geile Nachbarschaft!", ruft Roman aus und lacht.

"Auf die geile Nachbarschaft!", rufen sie lachend im Chor und erst jetzt trinken die anderen ihre Gläser leer. Anschließend stellen sie diese auf dem Tisch ab.

"Wo waren wir vorhin stehen geblieben?", fragt Roman und grinst Freddy an. Diese lächelt zurück und schaut auf dessen Hose.

"Du hast deinen Schwanz gerieben", sagt Freddy mit lüsternem Unterton und leckt sich über die Lippen.

"Ne. Ich habe vielleicht meine Shorts gerieben. Wenn ich meinen Schwanz wichse, dann sieht das so aus." Mit diesen Worten zieht er seine Unterhose runter. Dabei schwingt sein Ständer heraus und seine Faust packt ihn. Sofort reibt er ihn mit schnellen, festen Bewegungen.

"Wow!", ruft Freddy begeistert und starrt mit großen Augen auf den riesigen Penis.

Leo stößt einen spitzen Schrei aus und presst beide Hände vor ihren Mund. Ungläubig, aber zugleich fasziniert, starrt sie auf Romans Schwanz.

Auch Franz zieht seine Shorts herab und lässt seinen Ständer in die Freiheit.

Der wird von seinem Herrn ebenfalls gepackt und nun wichsen beide Männer vor den Frauen, die dabei lachen, glucksen und sich gegenseitig anstacheln.

"Los, wir liefern ihnen eine Show", sagt Freddy und streicht sich wieder über den Slip.

Leo lacht und packt erneut ihre Brüste, um sie zu kneten. Dabei blickt sie wie gebannt auf die Schwänze. Vor allem den von Franz, der nicht ganz so lang wie der von Roman ist, dafür deutlich dicker.

"Kommt Jungs! Wir wollen sehen, wie ihr spritzt!" feuert sie Freddy gierig lachend an.

"Nicht auf den Tisch", ruft Leo erschrocken und hebt beide Hände. Dadurch wippen ihre Brüste kurz auf und ab. Die Brustwarzen sind noch immer hart und weit aufgestellt.

"Wo dürfen wir dann hin spritzen?" Roman grinst frech und blickt sich um.

"Ins Blumenbeet." Leo zeigt in ihrer Verzweiflung auf das Beet, das am Rand der Terrasse von August gehegt wird.

Dieser erbleicht. Diese Blumen sind seine große Freude. Hier verbringt er viel Zeit im Garten, um sie zu pflegen. Kein Unkraut hält es dort länger als ein Tag aus, bevor er es nicht zupft.

"Okay, klasse", ruft Franz und beide Männer gehen wichsend zum Beet. Die beiden Frauen folgen und stellen sich links und rechts neben die Männer.

Freddy bei Roman und Leo bei Franz.

August sieht jetzt nur noch die Hintern der Männer, die rechten Arme, die sich schnell und hastig bewegen und die Frauen, deren Köpfe zur Seite und nach unten geneigt sind.

Er erkennt die großen Augen seiner Frau, die voller Begeisterung dem Nachbarn beim Wichsen zusehen.

Franz hingegen starrt auf die Brüste seiner Frau, die sie weiterhin massiert und knetet. Er sagt etwas zu ihr und sie hebt beide abwechseln an, um mit der Zunge über ihre Nippel zu lecken.

"Ja! Ja!" kreischt plötzlich Freddy, während Romans Körper mehrmals fast unmerklich zuckt.

"Mein Gott ist das viel!" brüllt sie und lacht erneut.

Romans Armbewegung wird langsamer und plötzlich packt Freddy seinen Kopf und küsst ihn leidenschaftlich.

Im nächsten Moment stöhnt Franz und auch Leo jubelt.

"Ja! Geil! Geil!", ruft sie und lacht, während hier August das Sperma auf seine Blumen schießen sieht.

Dabei drückt Franz seinen Rücken durch und streckt sein Gesicht zum Himmel. Von schräg hinten erkennt August den weit aufgerissenen Mund, der zufrieden grinst.

"Wahnsinn!" kreischt Leo und springt Franz wie ein übermütiges Kind regelrecht an. Ihre Hände packen seinen Kopf und auch sie presst ihre Lippen auf seine.

Die Hand, die eben noch den Schwanz gewichst hat, liegt im nächsten Moment auf dem Arsch seiner Frau und August kann deutlich erkennen, wie die Finger ihn massieren.

Weiterhin hüpft seine Frau auf und ab, presst ihren Körper an den von Franz und reibt mit ihren Brüsten an seinem Oberkörper.

Sie weiß, dass ich hier stehe und alles sehen kann, denkt sich August und verspürt eine unglaubliche Erregung dabei. Sein Ständer in der Hose pulsiert, drückt und sehnt sich nach Befriedigung.

"Jetzt zeigt ihr uns mal, wie ihr das macht!" Romans Stimme schneidet sich klar und deutlich durch die Nacht und beide Frauen lösen sich von den Männern. Langsam und mit laszivem Schritt geht Freddy auf Leo zu, nimmt ihre Hand und führt sie zurück zum Tisch.

Roman und Franz drehen sich nach ihnen um, verfolgen den Gang, während ihre Glieder halb erregt herabhängen.

"Jetzt zeigen wir es mal den Männern, ja?" Verführerisch blinzelt Freddy zuerst Leo, dann den Männern zu.

Die Frauen setzen sich auf zwei Stühle und sitzen so, dass sie sich halb gegenüber, und halb zu den Männern zugewendet sitzen.

Freddy eröffnet die Show, indem sich mit beiden Händen ihre Brüste knetet und einen verführerischen Schmollmund auflegt.

Mit der Zunge leckt sie abwechselnd an ihren Brüsten und den Nippeln, bis die Rechte abwärts gleitet, über den Bauch, bis zum Slip, um in ihn hinein zu wandern.

Sofort reibt sie ihre Muschi mit schnellen, kreisenden Bewegungen und verzieht dabei genüsslich ihr Gesicht. Dabei spreizt sie die Beine noch weiter, sodass die beiden Männer und auch Leo ihre Finger am Rand des Strings sehen können.

"Oh, ist das geil", raunt Roman und kann sich nicht sattsehen. Automatisch greift er an sein herabhängendes Glied und massiert es.

"Und was ist mit dir?", fragt Franz und grinst Leo breit an.

Diese sitzt unschlüssig da, hat die Hände auf den Bauch verschränkt und beißt sich verlegen auf die Unterlippe. Sie wirft ihrem Mann einen kurzen Blick zu, aber der steht nur wie in Schockstarre da und kann noch immer nicht fassen, was hier alles passiert.

"Na los. Streichle deine Titten. Das hast du vorhin doch auch schon gemacht." Süß, verführerisch und mit einer Spur Dominanz erklingt die Stimme von Franz und plötzlich greift Leo an ihre Brüste, hebt sie an, drückt sie und streicht sanft darüber.

Ihre Brustwarzen sind aufgestellt und erneut leckt sie abwechselnd an den Nippeln. Genauso wie es Freddy macht. Diese blinzelt ihr aufmunternd zu.

"Steck dir die Hand in dein Höschen." Noch süßer, noch verführerischer und noch dominanter, wie es Franz sagt.

Und wie ferngesteuert löst sich die rechte Hand von ihrer Brust und gleitet langsam tiefer, bis sie ihren Tanga erreicht.

Ihr Ehemann kann es nicht glauben, was er sieht. Die Finger seiner Frau schieben sich langsam unter den Bund und dringen tiefer ein. Auch diese Finger kreisen nun direkt über dem Schambein. Sie macht es nicht so schnell wie Freddy, aber dennoch deutlich sichtbar.

"Ja, sehr schön", raunt Franz und zu Augusts Erstaunen hat er schon wieder einen Ständer. Und den sieht auch seine Ehefrau. Wie hypnotisiert starrt sie auf den dicken Ständer, der nur wenige Schritt von ihr in der Luft schwebt.

Es sieht sogar so aus, als würde Franz seinen Phallus ganz bewusst seiner Frau zeigen. Oder sogar anbieten.

Das Pulsieren in seinem Schwanz steigt August zu Kopf. Er atmet schwer und scheint gegen eine Ohnmacht anzukämpfen.

"Oh ja. Oh ja", flüstert Freddy, deren Hand immer schneller in ihrem String reibt. Sie lehnt sich weiter zurück. Ihr Unterleib folgt dem Takt der Hand und schnellt vor und zurück.

Es folgt ein unterdrückter Laut und ein leiser Schrei. Freddys Oberkörper ruckt nach vorne. Sie wirkt komplett verkrampft und schlagartig zuckt ihr Leib mehrmals auf dem Stuhl.

Eine Art Röhren dringt aus ihrer Kehle und nach wenigen Augenblicken ist der Höhepunkt schon vorbei.

Roman klatscht und lacht.

"Das war super", ruft er und klatscht weiter. Sein Glied steht waagrecht in der Luft und schwingt dabei hin und her.

"Und jetzt Leo. Komm, zeig uns, wie du kommst. Los! Zeig es mir!" Die Stimme von Franz wird bei jedem Wort eindringlicher und fordernder.

Auch das letzte Wort, mir, ist August nicht entgangen. Seine Frau masturbiert jetzt nur noch für ihn und soll auch nur für ihn kommen. Unter seinen Augen!

In seinen Hoden zieht es unangenehm und sein Schwanz zuckt erneut.

Schlagartig fällt die Lähmung von ihm ab und er macht einen Schritt nach vorne.

"Jetzt ist genug!" Seine Stimme überschlägt sich und verliert an Kraft. Aber es reicht, dass alle vier Augenpaare auf ihn gerichtet sind.

"Ihr geht jetzt nach Hause. Die Party ist vorbei!" Seine rechte Hand klatscht laut auf den Tisch, um seine Forderung zu untermauern.

Es dauert ein paar Sekunden, dann erst regen sich die Anwesenden. Mit einem unwirschen Gemurmel, in dem er "Spaßbremse", "Spielverderber" und "Spießer" heraushört, ziehen sich alle wieder an und kurz darauf ist er mit seiner Frau alleine.

Ohne weitere Worte räumen sie die Terrasse auf, bringen das Geschirr in die Küche und die leeren Flaschen in den Keller.

Es dauert über eine Stunde, bis sie endlich nebeneinander im Bett liegen.

August ist noch immer aufgewühlt und kann nicht einschlafen, und seiner Frau geht es ähnlich. Unruhig wälzt sie sich hin und her.

"Ich finde, das ging heute zu weit. Das war ja fast schon eine Orgie!" platzt es aus ihm heraus.

"Hey, jetzt sei doch nicht so. Das war so ein lustiger und schöner Abend. Mach es nicht kaputt." Bei diesen Worten legt sich ihre Hand auf seinen Brustkorb, gleitet tiefer und schiebt sich vorsichtig in die Schlafanzughose hinein.

Sein Glied liegt schlaff auf seiner linken Leiste, doch kaum streicheln ihre Finger darüber, reagiert dieser mit einem sanften Zucken.

"Und diese Spiele, die wir machten, waren wirklich ganz harmlos. Es war lustig und wir haben uns wie kleine Kinder benommen, ja, aber es hat, einfach mal Spaß gemacht so ungezwungen wie früher zu sein."

Sie flüstert die Worte in einer verführerischen Art und Weise, dass sein bestes Stück zu wachsen beginnt.

Grinsend umschließt sie den wachsenden Penis und bewegt gefühlvoll die Vorhaut.

"Aber die Themen, über die ihr gesprochen habt. Die fand ich schon sehr intim", wirft August ein. Dabei kann er sich der anwachsenden Erregung nicht erwehren.

"Das lag am Alkohol. Wir waren einfach alle so gut drauf", flüstert sie nun und verliert sich selbst in Gedanken, während ihre Hand, sein Glied fester umgreift und etwas schneller reibt. Dieser hat nun schon eine schöne Größe.

"Aber musstest du ihn unbedingt vor mir küssen?" hakt August ein, dessen Unterleib zu kribbeln beginnt. Ausgehend von den Hoden, breitet es sich wie eine Horde Ameisen auf der Suche nach Futter weiter aus.

"Das war doch auch nur Spaß", raunt sie jetzt und August glaubt, Erregung in ihrer Stimme zu hören. Mit einer kurzen Bewegung dreht sie sich auf die Seite und wechselt die Hand. Mit Links wichst etwas schneller.

Gegen das Fenster erkennt August, wie seine Frau ihr oben liegendes Bein anstellt, sodass ihre linke Kniescheibe zur Decke zeigt.

"Dafür habt ihr aber eure Zungen ganz schön weit in den Rachen des anderen geschoben", erwidert August ernst. Aber allein die Vorstellung, dass seine Ehefrau ihn so bloßgestellt hat, vor all den anderen, lässt seinen Schwanz erneut zucken.

"Pssst", macht Leo heißer. Ihre Linke bewegt sich auf und ab, jedoch wirkt es abgehakt und nicht rund oder gleichmäßig.

"Sei still und genieße es einfach, wie ich dir einen runterhole", raunt sie nun und jetzt kann er deutlich die Erregung in ihrer Stimme hören.

Er schiebt vorsichtig seine linke Hand zu ihr rüber und stößt gegen ihren rechten Arm. Dabei erschrickt er richtig, denn dieser bewegt sich mit schnellen, kurzen Bewegungen.

"Masturbierst du?" platzt es aus ihm heraus. Eigentlich wollte er jetzt sie streicheln.

"Ja, verdammt. Und? Das habe ich vorhin auch gemacht, schon vergessen? Und jetzt halt endlich die Klappe!", fährt sie ihn an und August zieht sofort seine Hand zurück. Dennoch versucht er es mit einem weiteren Anlauf.

"Ich ... ich könnte das doch machen", stammelt er und streichelt vorsichtig ihren Unterarm, der sich jetzt noch schneller bewegt.

"Lass mal gut sein, ich bin gleich so weit", sagt sie hastig mit rauchiger Stimme. In diesem Moment kann August sogar das Schmatzen ihrer feuchten Möse hören.

Ist sie wegen mir so geil? Oder denkt sie an Franz?

"Denkst du gerade daran, wie die zwei in unserem Garten gewichst haben?", möchte August wissen, dessen Unterleib kribbelt und zieht, aber gleichzeitig eine Übelkeit in seinem Magen aufkommt.

Ein genervter Ton dringt aus ihrer Kehle und ihre Faust fährt einmal hart bis zum Anschlag nach unten, sodass die Vorhaut schmerzhaft spannt.

"Wenn du es genau wissen willst: Ja, verdammt. Ich denke gerade an die beiden geilen Schwänze und wie sie kraftvoll abgespritzt haben. Und jetzt halt endlich die Schnauze, sonst höre ich auf, deinen kleinen Pimmel zu wichsen!" die letzten Worte spuckt sie fast schon voller Abscheu aus und Augusts Herz scheint für einen kurzen Moment auszusetzen.

Aber sein Schwanz zuckt vor Freude und schwillt nicht viel, aber dennoch deutlich spürbar an.

Leo stutz und stoppt für einen kurzen Augenblick.

"Du hättest ja mitwichsen können", ergänzt sie vorsichtig und August spürt regelrecht, wie sie sich mit dieser Aussage herantastet.

Verwunderung steigt in ihm auf. Ja, der emotionale Ausbruch und überhaupt alles, was an diesem Abend, über die Grenzen des Anstands und der Moral hinausging, lässt sich mit dem Alkohol erklären.

Aber jetzt wirkt seine Frau berechnend, neugierig und richtig klar im Kopf.

"Oh nein, ich mache mich doch nicht zum Affen", antwortet er leise und freut sich darüber, dass ihre Hand die Bewegung wiederaufnimmt.

Leo prustet lachend los.

"Du hast dich den ganzen Abend zum Affen gemacht. So oft, wie wir über dich gelacht haben, während du im Haus warst ..." Sie kichert und verstummt sofort wieder.

Sein Schwanz zuckt mehrmals und es scheint, er schwillt noch weiter an. Jetzt ist er so richtig prall und voll.

Nun sind beide überrascht über das Verhalten von August.

"Macht dich das geil, wenn wir über dich lachen?", will Leo wissen und kichert erneut, was ein weites Zucken zwischen ihren Fingern verursacht.

"Quatsch", wiegelt August sofort ab und lacht schwach darüber.

"Ich finde es nur geil, wie du es machst, das ist alles. Mach bitte weiter. Ich bin jetzt auch still", ergänzt er noch und schließt seine Lippen.

"Prima", haucht seine Frau und wichst schneller.

Das schwere Atmen von Leo ist zu hören. Genauso wie das Rascheln der Decken, während ihre beiden Hände sich genüsslich bewegen.

Die Gedanken rasen in seinem Kopf. Was war nur los mit ihm? Deutlich hat er die Erregung gespürt, als er sie gedemütigt hat. Oder auch nur, weil sie ihn ausgelacht haben?

Ja, das kennt er von früher, als er klein war. Aber das ist lange her.

"Oh ja", murmelt seine Frau leise. Er kann ihr Grinsen regelrecht hören. Bestimmt denkt sie an Franz und bestimmt würden die beiden ihn auslachen.

Jetzt wird bei ihm das Ziehen und Kribbeln unerträglich.

Der nächste Gedanke gibt den Ausschlag: Er liegt hier, lässt sich von seiner Frau einen runterholen, während sie es sich selbst besorgt. Ganz offen, ohne Scham oder etwas zu beschönigen, zeigt sie ihm, dass er es nicht bringt. Dass sie ihn nicht braucht. Nicht ihr eigener Ehemann.

Mein Gott ist das peinlich und erniedrigend.

In diesem Augenblick scheint es seinen Unterleib zu zerreißen. In der Leistengegend zieht es unbarmherzig und schon im nächsten Augenblick schießt sein Sperma aus seinem Schwanz heraus.

"Oh Mann, du bist so ein Schnellspritzter!", fährt sie ihn an. Beide Hände reiben in purer Verzweiflung weiter, während sein Glied schnell kleiner wird.

"Wenn ich das den anderen erzähle, dann haben wir was zum Lachen. Nein, die haben was zum Lachen." Ihre Stimme ist giftig und die Unzufriedenheit darin, lässt den Hohn heraushören.

August stellt sich vor, wie die Nachbarn ihn auslachen. Vielleicht, wenn er morgens zum Auto geht, dann fährt Franz mit dem Fahrrad vorbei und grüßt ihn.

Guten Morgen, Herr Schnellspritzter. Anschließend fährt er lachend davon. Andere Nachbarn hören es und die gesamte Straße lacht über ihn.

Plötzlich schwillt sein Glied wieder an.

"Oh, ist das geil", ruft Leo und wichst wieder schneller. Gleichzeitig spürt August, wie die Matratze sich bewegt. So heftig reibt seine Frau ihre Möse und bewegt dazu ihren Unterleib.

Sie keucht, sie schnappt nach Luft und immer deutlicher wird ihr Stöhnen. Doch plötzlich lässt sie ihn los.

"Mir tut die Hand weh", sagt seine Frau plötzlich und schon im nächsten Moment ist die Hand von seinem Schwanz weg.

"Komm! Mach selbst weiter", ruft sie, dreht sich auf den Rücken und stellt beide Beine an, die sie sogleich spreizt.

August ist kurz schockiert. Seine Frau masturbiert jetzt ganz offen neben ihm und verlangt auch noch, dass er ebenfalls wichst.

Sein Weltbild gerät ins Wanken, aber als sie ihn erneut auffordert, und das mit spitzer, herrischer Stimme, greift er nach seinem Schwanz und wichst ihn.

Beide liegen nun nebeneinander, befriedigen selbst und lassen die Matratzen quietschen. Er hört sogar das Schmatzen ihrer Möse und plötzlich sind die Bilder wieder in seinem Kopf.

Seine Frau masturbiert vor den anderen. Ja, sie sagten, es sei ein Spiel. Aber das geht ihm viel zu weit. Aber dennoch lachten sie. Aber nicht über seine Frau, die vor den Männern sich befriedigte, sondern über den Ehemann, der es erst notwendig macht, dass sie es sich selbst besorgt. Weil er es nicht kann, tut oder schafft.

Das Ziehen kommt unglaublich schnell und schon spürt er, wie es sich aufbaut. Ein kurzer Ruck und er spritzt erneut ab.

"Nein! Echt jetzt?" Seine Frau lacht schallend, aber schon im nächsten Augenblick kommen nur noch gurgelnde Laute aus ihrer Kehle und er hört sie mit kurzen, harten Stößen im Bett zucken.

Nur wenige Augenblicke später ist es ruhig. Nur noch das schwere Atmen der beiden ist zu hören. Einige Sekunden liegen sie ruhig da, bis seine Frau ihm eine gute Nacht wünscht und sich umdreht.

August liegt noch etliche Minuten wach im Bett und versteht nicht, was eben passiert ist.

Seine Frau hat ihm einen runtergeholt, nachdem sie mit den Nachbarn blöde Spiele gemacht hatten. Sie war betrunken, aber dennoch musste sie sich nicht so gehen lassen.

Aber warum erregte ihn das alles so sehr? Das war doch nicht normal.

Krampfhaft überlegt er, was genau ihn erregt. Die Vorstellung, dass ein anderer Mann seine Frau bezirzt oder womöglich verführt? Der Umstand, dass seine Frau ihn betrügt?

Nein, das schmerzt nur. Und plötzlich wird es ihm klar: Die grundsätzliche Erniedrigung. Er macht einen Fehler und wird ausgelacht. Er stellt sich dumm an und er wird ausgelacht. Hämisches, böses Lachen. Das findet er geil.

Er verdreht die Augen und versucht an etwas Anderes zu denken, denn schon bei der Erkenntnis, spürt er die Erregung in seinen Penis zurückkehren.

Nach einigen Minuten schafft er es tatsächlich einzuschlafen.



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