Er ist geil (fm:Das Erste Mal, 1547 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Andre Le Bierre | ||
Veröffentlicht: Mar 20 2025 | Gesehen / Gelesen: 6116 / 5015 [82%] | Bewertung Teil: 8.26 (35 Stimmen) |
Die junge brünette Azura und ihr Stiefbruder Kunfried leben bei Kunfrieds Vater Ragnar in einem großen Haus seit Jahren zusammen. Azuras Mutter verließ Ragnar und ließ ihre Tochter einfach zurück bei ihrem Ex-Mann. Ragnas Sohn |
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Brüste. Schmusen ... Ausziehen ... Wie schnell es doch ging. Ich hatte das Oberteil aus und kniete mich hin. Diese Küsse am Hals waren der Hammer.
Aber als ich vor ihm auf allen Vieren kniete, zog er mir den Slip runter. Er zog ihn bis in die Knie. Dann küsste er meinen Oberschenkel und anschließend meine intimste Stelle. Ich fasste zwischen meinen Beinen durch und konnte ertasten, wie seine Zunge durch meine nasse Spalte fuhr. Ich drehte mich um und ließ mir den Slip ausziehen. Dann leckte er mich ganz zärtlich in Stimmung. Ich musste mich revanchieren und legte mich auf dem Bauch. Dann kniete er vor mir und ich öffnete seine Hose. Ein schöner steifer Schwanz streckte sich mir entgegen. Ich küsste ihn und leckte ihn ab. Dann nahm ich ihn in den Mund. Danach legte er mich auf den Rücken und drang in mich ein, ganz langsam. Sehr schnell drehte er mich auf alle Viere und fing an, mich zu ficken. Wier kippten auf die Seite und nur noch ein paar Stöße, dann hatte er mich und ich glaube sich selbst auch. Er zog ihn heraus und verteilte seinen Samen auf meinem Venusdreieck.
Ich lag in der Wanne und spreizte die die Beine. Ich fuhr mit der Hand zwischen meine Schenkel und streichelte mich im warmen Wasser. Es machte mich an und ich hob die Füße auf den Wannenrand. Ich befriedigte mich selbst. Ich fing an zu stöhnen und hörte plötzlich Geräusche. Dann sah ich auf. Kuni kam ins Bad und sah mich breitbeinig in der Wanne liegen. Ich zog meine Beine zusammen und setzte mich auf. Dann brüllte ich: "Bist du bescheuert, ich bade gerade. Er ging gar nicht darauf ein und fragte: "Sag mal, warst du in meinem Zimmer?" Ich kauerte mich zusammen und sagte: "Ja, ich habe deine Drecksklamotten geholt!"
Er sah mich an und fragte: "Und du hast nichts gesehen?" Ich lachte: "Natürlich nicht. Ich habe alles geknipst!" Er fluchte: "Du Drecksau!" Aber ich schickte ihn nach draußen. Ich duschte mich ab, zog mich wieder an und ging ins Esszimmer. Dann schickte ich ihm eine SMS: "Redebedarf!"
Woraufhin er zu mir ins Esszimmer kam. "Du dumme Gans hast mich beim Wichsen geknipst!", beschwerte er sich, bevor er sich setzte. "Du hast mich beim Masturbieren beobachtet!", konterte ich. "Aber du hast Bilder!", sagte er. Er griff nach meinem Handy, aber ich wehrte ihn ab. "Ich will es nur noch mal sehen!", lachte ich. "Gib her!", schimpfte er und wir tobten durch die Wohnung. Wir waren im Wohnzimmer angekommen und ich hielt das Handy hoch. "Du löscht das Bild!", verlangte er von mir. "Bleib ruhig!", sagte ich und hielt mein Handy hoch. Er kam nicht daran. Ich drehte mich um und schwor, dass ich es löschen werde.
Ich schubste ihn zurück und er setzte sich auf das Sofa. Ich krabbelte zu ihm und krabbelte dann auf das Sofa. Seitlich von ihm, näherte ich mich und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Meine Hand wanderte auf seine kurze Hose, worunter sich seine Erektion sich nicht mehr verbergen ließ. Ich packte den Schwanz aus und sah ihn an. "Ich kann das auch!", sagte ich. Dann setzte ich meine Lippen auf seine Eichel und ließ seinen harten tief in meinen Mund wandern.
"Fuck!", sagte er. "Du bist meine Schwester!" Ich zog meine Lippen von seinem Schwanz und sagte: "Fuck, Kuni! Ich bin ein Scheißdreck. Ich bin nichts! Nicht einmal deine Schwester!" Er zog mir Pants und Slip aus und ich legte mich auf das Sofa. Er leckte mich und ehe ich mich versehen konnte, drang er in mich ein. "Fuck, Digga! Was machst du?", fragte ich.
"Boah, Zuri! Ich fick dich jetzt einfach!", sagte er. Nun hatte er mich richtig schön angestochen. Es ging so schnell, ich zog mein Oberteil aus und setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf ihn. Dann drehte er mich auf alle Viere und stieß zu. Er hatte bloß vergessen, dass er zu kommen drohte. Er stieg von mir und legte sich aufs Sofa. Ich setzte mich noch mal auf ihn und stieg wieder ab, als ich spürte, wie er in mir pochte. Ich kniete mich vor ihn und nahm seinen pulsierenden Schwanz in meinen Mund. Als ich ihn ganz im Mund hatte, kam er. Sein ganzer Unterkörper zuckte. Dann entlud er sich in meinem Mund. Ich zog die Lippen von seinem Schwanz und grinste ihn an. "Das wurde aber mal Zeit, was?", fragte ich.
"Ich hätte das auch alleine hinbekommen, wenn du nicht gestört hättest!", lachte Kuni. "Glaub ja nicht, dass ich dir noch mal einen runterhole!", motzte ich ihn an und stand auf. "Glaube ja nicht, dass ich es noch mal mit dir tue!", sagte er. "Werde erstmal erwachsen!", rief er hinter her. Das war gemein. Aber der Sex war schön. Ich machte mir nichts daraus ...
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