11.20.Wieverfastelovend 2025 en Kölle (fm:Gruppensex, 3170 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Mar 20 2025 | Gesehen / Gelesen: 4079 / 2917 [72%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (12 Stimmen) |
Karneval in Köln, da konnte ich doch eine Kölnerin nicht fehlen. Was ich da erlebte, das schildere ich offen in dieser Geschichte. |
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Horst abwechselnd uns Frauen intensiv küsste.
Vom Rhein her, aus der Richtung vom Schokoladenmuseum, kam eine Gruppe junger Burschen näher. Unmittelbar neben der Kirche St. Maria in Lyskirchen hatten sie uns eingeholt. Sicher hatte ich wohl vorher etwas zu oft meine roten Strümpfe und den roten String gelüftet. Scheinbar der Wortführer feixte daher Horst an "Na drei Weiber, da kannst du uns gerne zwei abtreten. Besonders die mit dem roten String". "Aber nur vorrübergehend. Meine Frau meinte ohnehin", dabei legte Horst seinen Arm fest um Lisa, um nickend er in Richtung Angie fortzufahren, "meine Tochter und meine Geliebte Hanna", dabei sah er zu mir, "sollten heute mal andere verwöhnen. Marketenderinnen sind schließlich für alle da."
Das ließen sie die Burschen nicht zweimal sagen. Sofort wurden wir von ihnen regerecht eingekreist. Hinter uns die Wand der Kirche und vor uns zehn kräftige Burschen, da gab es nicht nur kein Ausweichen. Wir waren auch vor den Blicken anderer Passanten geschützt.
Das Motte "En Bützchen en Ehren kann niemand verwehren" ist zwar in Kölle ein Zeichen karnevalistischen Frohsinns. Aber die Kampagnen gegen Frauendiskriminierung scheinen selbst im Karneval zu wirken. Vielleicht deshalb zögerten die Jungs wohl noch. Dabei stand für mich schon fest, von denen wollte ich viel mehr als nur ein Bützchen. So schnappte ich mir einfach den vor mir stehenden Wortführer und küsste ihn. Und natürlich nicht nur ein Bützje auf die Wange, sondern frech auf seinen Mund.
Scheinbar überrascht öffnete er nur zögernd seine Lippen. War es, weil er es mehr auf die viel jüngere hübsche Angie abgesehen hatte? Trotzdem, ich zögerte keine Sekunde. Sofort stieß ich mit meiner Zunge in seinen Mund vor. Diesmal reagierte er schneller. Sofort packte er mich, umklammerte mich wie mit einem Schraubstock. Meine Titten an ihn gepresst, saugte er an meiner Zunge, dass mir fast die Luft weg blieb. Schon war mir klar, nicht nur seine Zunge, auch seinen Schwanz wollte ich in mir spüren. Fest an ihn gepresst, spürte ich seine harte Beule bereits durch meinen Rock.
Während wir intensiv mit den Zungen spielten, schob ich meine Hand nach unten. Ein Griff an seine Hose, ein Reisverschluss, ein Zug nach unten und schon schnellte er heraus. Ich konnte ihn nicht sehen, spürte ihn an meiner Hand. Schob einfach meinen Rock zur Seite, führte seinen Degen sofort zum Schlitz in meinem String.
Ich hätte schreien können vor Geilheit, als er sich den Weg in meinen Schlund bahnte. Da wurde ich gegen die Außenwand einer Kirche gedrückt, ich das einst so brave katholisches Mädchen, jetzt mit 44 Jahren und Mutter dreier Kinder, genoss ich es von einem fremden, jungen Mann gefickt zu werden. Und das an einer Kirche. Lautlos stöhne ich in seinen Mund. Er, Rolf hieß er wie ich später hörte, holte tief Luft und stöhnte "Was für ein Weib". Dann stieß er zu. Tief bohrte sich sein Prügel in meine heiße Möse. Zog ihn zurück und stieß erneut zu. Immer wieder. Vor der Kirche, vor den Augen der anderen jungen Männer. Vielleicht auch vor den Augen von vorbei ziehenden Karnevalsbesucher. Mir war es egal. Sollten es alle sehen. Mein Verstand hatte längst ausgesetzt. Aus dem Augenwinkel sah ich auch Angie bereits in den Armen eines anderen Mannes.
Die Wogen kamen schon immer näher. Es kam mit Macht. Sein Samen schoss in mich hinein und mein Orgasmus überflog mich. Stehend zwischen diesen Männern. Meinen Mund presse ich auf seinen und mein Schrei erstickte in seinem Mund.
Meine Denkfähigkeit setzte wieder ein. Noch lag ich in seinen Armen. Schnell schaute ich mich um. Die anderen jungen Burschen hatte sich so fest um uns gescharrt, niemand sonst der Passanten schien etwas bemerkt zu haben oder waren stehen geblieben. Aber seine Freunde hatten meine hemmungslose Geilheit erlebt und stürzten sich jetzt auf mich.
"Komm, gib her", sagte der Nächste zu Rolf. Noch atemlos schob er mich diesem zu. "Ja Max fick sie, es ist der Wahnsinn". Da lag ich auch schon in den Armen von Max. Wieder ein heißer Zungenkuss. Ich stammelte nur "Meine Möse ist schon vorgeschmiert".
Diesmal musste ich meine Hand nicht benutzen. Musste nicht seinen Reisverschluss öffnen. Nein, Max hatte seinen Degen schon in der Hand, schob meine Falten zur Seite und stieß bereits zu. Wieder erfasste mich Woge um Woge. Bereits der nächste Orgasmus bahnte sich an. Sein Erguss in mir löste ihn vollends aus.
Noch bebte alles in mir, da hatte mich schon der nächste Bursche ergriffen. Das Sperma und mein Saft liefen bereits an meinen Beinen herab. Wie im Nebel sah ich Angie wieder in den Armen eines anderen Mannes. Horst und Lisa standen engumschlungen daneben und sahen dem Schauspiel zu. Da stieß bei mir schon der nächste Degen zu.
Rolf hatte den Bann gebrochen. Einer nach dem anderen ergriffen Angie und mich und fickten uns. Abwechseln, bis jeder einmal sein Pulver in Angie und mir verschossen hatte. Im Freien, an einer Kirche, an die Außenwand der Kirche gepresst. Geschickt hatten sich dabei die anderen Männer fest um uns gescharrt, so dass scheinbar niemand der vorbei ziehenden Passanten etwas mitbekommen hat.
Schließlich schoben sie befriedigt ihre Schwänzr wieder in ihre Hosen. Bei Angie und mir war das nicht so einfach. Patschnass waren mein String und meine Wollstrümpfe. Ich hatte das Gefühl, die Brühe liefe bereits in meine Schuhe. Keine Möglichkeit mich zu säubern. An mir herabschauend bemerkte ich, auch mein Rock hatte außen so einiges abbekommen. Die Spuren von Sperma waren nicht zu übersehen. Sollte ich so zum Alten Markt?
Aber ich wurde nicht gefragt. Wie selbstverständlich nahmen uns die Burschen in ihre Mitte und schoben mit uns zum Alten Markt. Dabei natürlich Angie und mich immer wieder abwechselnd küssend. Nass, verschmiert wie ich war, würde ich wohl auch weiterhin das geile Treiben in Köln erleben. Nicht nur das, es erregte mich und weckte die Lust auf noch viel mehr.
Auch wenn die offizielle Eröffnung erst um 11:11 startet, erwartete uns auf dem Alten Markt eine dicht gedrängte Menschenmenge. Das Wetter meinte es gut mit den Kölnern. Vorsicht lugten die ersten Sonnenstrahlen hinter den Häusern hervor. Irgendwie schafften wir es dann bis zum Alten Markt, wenn auch nicht bis in die Nähe der Bühne. Am Rande des Platzes fanden wir als Gruppe noch ein Plätzchen. Andere Männer und Frauen standen neben uns. Nicht ahnend wie aus unter meinem langen Faltenrock aussah. Obwohl, man musste nur an mir herunter sehen und man wusste, diese Frau hatte heute Morgen schon Sex. Was natürlich auch einige taten.
Eine Band sorgte mit ihren Karnevalsschlager für Stimmung. Dicht gedrängt standen wir in der singenden, schunkelnden Menge. Und immer wieder wurden Angie und ich von unseren jungen Burschen abgeknutscht. Rolf hatte mich von hinten umklammert und ungeniert der Blicke von Umstehenden spielte er an meinen Brüsten. Dabei drückte sein harter Schwanz immer gegen meinen Po. Am liebsten hätte ich mich hier mitten zwischen den vielen Jecken wieder ficken lassen. Knutschend, singend und schunkelnd verflog die Zeit wie im Fluge.
Inzwischen hatte sich auch Pia per Handy gemeldet und so verließen wir den Alten Markt um uns mit ihr und Manfred zu treffen. Manfred hatte mit ihr im Kölner Treff, einem Tanzlokal in der Großen Neugasse, noch einen Platz erobert. Mit einem herzhaften Kuss verabschiedete ich mich von allen zehn Burschen.
Im Kölner Treff war es natürlich genauso brechend voll wie in den anderen Gaststätten. Wir standen vor der Türe und kamen nicht rein. String und Strümpfen waren zwar inzwischen getrocknet, aber alles klebte und roch wohl auch nach Sex. Ein Glück dass es Handys gab. So erreichte ich Pia und Manfred kämpfte sich durch das Gewühl bis zur Türe und holte uns herein.
Herrlich dieses Gefühl für mich, sich so auf Tuchfühlung durch die feiernden, trinkenden und tanzenden Jecken zu kämpfen. Immer wieder blieb mein Faltenrock irgendwo hängen. Dabei öffnete sich manchmal vorne der Schlitz und meine roten Strümpfe und mein feuerroter String blitzen auf. Männer die es sahen johlten und versuchten mir zwischen die Beine zu greifen. Sofort brannte wieder mein Schoß vor Verlangen. Schade dachte ich nur, hier mitten zwischen allen kann leider niemand unbemerkt seinen Schwanz in mein Loch schieben.
Endlich erreichten wir Pia und wir fielen uns um den Hals. Während wir uns küssten nahm ich Pias Hand und schob sie unter dem Rock durch den verdeckten Schlitz. Kaum berührte sie klebrigen String und meine schon wieder nasse Möse, hielt sie mitten im Kuss inne. Leise flüsterte sie mir ins Ohr "Was hast du schon wieder angestellt?". "Ich habe mich auf dem Alten Markt von zehn jungen Kerlen ficken lassen", flüsterte ich leise zurück. "Du geiles Stück" antwortete Pia und schob mir während dem Küssen zwei Finger in meine Möse.
Klar wollte sie auch Lisa, Angie und Horst ausreichend begrüßen. So schob sie mich Manfred zu. Endlich die Gelegenheit auch ihn gebührend zu begrüßen. Wenn schon kein Schwanz, dann wenigstens die Finger, dachte ich. Und so nahm ich auch seine Hand und zeigte ihr den Weg zu meiner heißen Scheide. Was für ein geiles Gefühl. Küssend zwischen den Feiernden zu stehen und dabei an der Vulva gespielt zu bekommen. Natürlich hielt es das nicht lange aus und so bahnte sich ein Orgasmus seinen Weg.
Trinkend, singend, tanzend wurde es ein heißer Nachmittag. Tanzend, soweit man dieses Geschubse auf Tuchfühlung mit andern überhaupt tanzen nennen konnte. Immer wieder wechselte ich meine Tanzpartner. Jedenfalls hatte ich ein neues Steckenpferd entdeckt. Eng an meinen jeweiligen Tanzpartner gedrückt, führte ich jedes Mal eine Hand von ihm durch die Spalte unter meinen Rock. Immer wieder musste ich meine Schreie unterdrücken. Es war wie ein Tanz auf einem Vulkan. Und immer mehr Männer rissen mich zu einem Tanz in ihre Arme. Viel weniger für einen Tanz, sie hatten längst bemerkt was sich unter meinem Rock abspielte.
Es wurde spät. An eine Heimfahrt war nicht mehr zu denken. Allein schon wegen dem vielen Kölsch, welches auch Horst intus hatte. Pia wäre wohl auch ernsthaft böse geworden, hätten wir nicht bei ihr übernachtet. So landeten wir dann bei Pia und Manfred.
Für sechs Personen war das Ehebett natürlich etwas zu klein. Das große Bett im Mädchenzimmer war aber frei. Pias Tochter Sabrina war ja in Frankfurt und die Nichte Freya über das Wochenende bei ihren Eltern. Großzügig erklärten wir Frauen, die Männer sollten jeweils zwei Frauen wählen, mit denen sie schlafen wollten
Wobei schlafen, es ging natürlich viel mehr um Sex. War natürlich klar, Manfred wählte Angie und mich. Pia war ihm bestimmt nicht böse. Konnte sie sich nun von unserem Horst und Lisa verwöhnen lassen.
Klar war, erst musste der Schmuddel runter. Eine warme Dusche nach diesem Tag tat Wunder. Natürlich wollte Manfred mir persönlich die Schmiere abwaschen. Aber nicht nur vom Körper. So intensiv wie er aber auch mein Döschen putzte, brachte er mich schon wieder über die Klippe. Und kaum waren wir aus der Dusche, da stieß er mir anschließend seinen Prügel tief hinein. Wie er sich ausdrückte, musste er diese verhurte Pussy damit auch tief innen von fremdem Unrat befreien. Jedenfalls war mein erneuter Orgasmus so heftig, dass Lisa, durch meinen Urschrei angelockt, erschrocken ins Bad stürzte.
Nach den Einlochungen am Vormittag, den vielen Fingerspielen am Tag, war dieser abendliche Ansturm auf meiner Möse der intensivste und heftigste. Erschöpft sank ich schließlich ins Bett und schlief sofort ein. Dabei hatte ich mehrmals das Gefühl, ich befände mich auf einem schaukelnden Schiff. Im Halbschlaf bekam ich es mit. Manfred und Angie legten einen so scharfen Ritt hin, dass unser ganzes Bett schwankte. Ich muss wohl gemurmelt haben "ja fick sie, mach sie fertig". Morgens jedenfalls erzählten es so die Beiden. Um sich dann lachend auf mich zu stürzen. "Du hast so fest geschlafen, da mussten wir uns alleine verwöhnen".
Eingekeilt zwischen den Beiden, Haut auf Haut, strömten meine Hormone schon wieder in Richtig der Pussy. Meine geliebte Angie küssend, konnte ein Morgen denn schöner beginnen? Ihre Zunge in meinem Mund, ihren Geschmack kostend, während Manfred mit seiner Zunge an meinem Klit und den Fingern in meiner Möse spielte. Es war einfach herrlich. So geil es auch gestern mit so vielen fremden Schwänzen und Fingern in meinem Döschen war, so von meiner geliebten Angie verwöhnt zu werden, löste es wie immer ein herrliches Glücksgefühl bei mir aus. So bekam ich schon am frühen Morgen meinen ersten Orgasmus.
Aber damit nicht genug. Mit der Bemerkung "Was ist los ihr Schlafmützen", kam Pia ins Zimmer. Was los war erkannte sie sofort. Mit "Damit du auch etwas von deinem Mann zu kosten hast", schwang sie sich aufs Bett und hockte sich über mein Gesicht. Mit Begeisterung sah ich ihre nasse, triefende Möse über mir. Da saß sie auch schon auf mir, ihre Pflaume direkt über dem Mund. Ein weiterer Genuss am frühen Morgen. Herrlich diese Mischung von Sperma meines Ex und dem Lustsaft von Pia. Das Paradies öffnete sich schon wieder.
Und dann kam auch noch er. Mein Held, meine Geliebter, mein Ex Horst. "Ich sehe, meine beiden Weiber haben noch immer nicht genug". Bereitwillig machten Pia und Manfred Platz und verschwanden in ihr Schlafgemach. Horst schwang sich zu uns aufs Bett. "Na, wen soll ich denn zuerst beglücken, mein altes Hurenweib oder meine junge Nuttenfrau". Er entschied sich für Beides. Schräg lag er über Angie und mir. Stieß seinen Degen in mein Hurenloch und küsste intensiv sein junges Nuttenweib, eine Hand an meinen und die andere Hand an den Titten von Angie. Und wieder einmal wusste ich, so mit Angie und Horst fühlte ich mich geborgen. Um diese Beiden nicht zu verlieren, würde ich liebend gerne auf alle anderen geilen Schwänze dieser Welt verzichten.
Gleichzeitig war mir aber auch bewusst, Horst liebte es, wenn seine beiden Frauen von anderen besamt werden. Begeistert taucht er dann mit seinem Schwanz in unsere bereits gefüllten Hurenfotzen, wie er sich jedes Mal ausdrückte. So natürlich auch heute Morgen, wo sie zwar nicht von unbekannten, aber immerhin mit dem Sperma von Manfred gefüllt waren. Schnell, diesmal viel zu schnell für mich, verspritze er seinen Samen in meinem aufnahmebereiten Loch.
Schnell wechselte er seine Stellung, schob mir seinen bekleckerten Schwanz in den Mund und seine Zunge in Angies unteres Paradies. Seinen Schwanz brachte ich nicht nur wieder hoch, ich durfte auch diese wilde Mischung von Manfreds und Horsts Sperma mit meinem Lustsaft kosten. Mit dem nun wieder kräftigen Bolzen beglückte er nun sein angetrautes Eheweib Angie. Ich hatte das Vergnügen, die mir so vertraute Zunge zu schleckern und hier auch einiges von Angie zu schmecken. Alles in Allem, es war ein gelungener Einstieg in den neuen Tag.
Frisch geduscht wurde am Frühstückstisch über den weiteren Ablauf beraten. Sollten wir uns wieder auf den Heimweg machen oder über Karneval in Köln bleiben? Natürlich musste ich zumindest einmal meine Eltern besuchen. Sie würden es mir nicht verzeihen in Köln und nicht bei ihnen gewesen zu sein.
Natürlich stimmte Pia dafür, zumindest bis Rosenmontag zu bleiben. Sie wollte gerne ihr Ehebett und das Bett im ehemaligen Kinderzimmer mit uns teilen. Unsere Kinder wussten wir bei Luela, Bacary und August in guter Betreuung und so stimmten wir alle zu. Auch wenn sich vielleicht keine Gelegenheit wie an Weiberfastnacht ergeben würde, allein schon bei so lieben Freunden wie Pia und Manfred zu sein, war Grund genug. Und Pia kannte sicherlich auch einige Freunde für eine wilde Sexfete. Vielleicht gibt es darüber dann wieder etwas zu berichten.
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