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Hemmungslose Nachbarschaft 3 (fm:Cuckold, 13011 Wörter) [3/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 21 2025 Gesehen / Gelesen: 5320 / 4990 [94%] Bewertung Teil: 8.54 (59 Stimmen)
August will endlich Klarheit, was die Nachbarn angeht und will die Spiele mit den Nachbarn unterbinden. Also steht das nächste Treffen an, bei dem er sehr schnell die Kontrolle verliert und in purem Gruppensex ausartet, bei dem er nur Zuschauer ist.

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nun fehlen ihm wieder die Worte.

Soll er seiner Frau beichten, dass er in einem unglaublichen Zwiespalt lebt? Dass er Angst hat, seine Frau zu verlieren, aber gleichzeitig ihre Demütigungen geil machen? Das wäre ein noch größeres Fressen für die Geier, bestehend aus Leo, Freddy, Roman und natürlich Franz.

August atmet einmal tief durch.

"Hör zu. Ich finde, ihr übertreibt."

Leo schaut ihn an und wartet darauf, dass noch etwas folgt. Aber August starrt nur schweigend in ihr Gesicht, denn er weiß selbst nicht, was er noch sagen soll.

"Ach?" Amüsiert hebt sie die Nase hoch.

"Und wir finden, dass wir unglaublich viel Spaß zusammen haben. Es stimmt schon, in unserer gesellschaftlichen Norm haben wir über die Stränge geschlagen, aber wir sind erwachsene Menschen und der Alkohol hat uns etwas enthemmt", fasst Leo das Ganze zusammen.

"Etwas enthemmt?" platzt es aus August heraus. Mit großen, erstaunten Augen starrt er seine Frau an.

"Was ist denn schon passiert? Wir haben uns geküsst, ja, aber das war alles nur ein Spiel oder ein Wettkampf. Das gilt auch für die Selbstbefriedigung. Na und? Wir machten das früher allein, im Geheimen. Und jetzt stehen wir dazu. Das ist alles." Als wäre das die komplette Erklärung, hebt Leo ihre Hände, wie ein Priester in der Kirche.

"Ihr habt es euch gegenseitig gemacht." Mit eindringlicher Tonlage streckt August seinen Kopf Leo entgegen. Aber diese winkt nur ab.

"Das war doch auch nur ein Wettkampf. Gut, der artete etwas aus. Aber ganz ehrlich. Ich habe früher schon Männern einen runtergeholt. Ich hole dir einen runter und jetzt Franz. Was ist da schon dabei? Da finde ich die Küsse intimer."

August ist sprachlos. Absolut sprachlos. Seine Frau tut so, als wäre das alles ganz normal.

Dabei fällt ihm aber ein, dass für Swinger ein Paartausch auch ganz normal ist. Und für Sadomaso Menschen, Qualen, Lack und Leder, ebenfalls.

Vielleicht übertreibt er tatsächlich.

"Ich habe im Übrigen die Drei nächsten Samstag wieder zu uns eingeladen. Das ist dir doch recht, oder?"

August ist am Ende. Er pustet die Luft aus und nickt nur noch.

Ja, das hier ist alles ganz normal. Zumindest für seine Ehefrau, denkt er sich und zuckt nur noch mit den Schultern.

Doch plötzlich setzt Leo einen versöhnlichen Blick auf und nimmt August bei der Hand.

"Hey, keine Sorge. Wir können über alles reden." Es klingt freundlich und fürsorglich.

Langsam führt sie August zur Couch und beide nehmen dort Platz.

"Soll ich dir einen runterholen?", fragt sie ihn, was August irgendwie schockiert. So offen haben sie noch nie über sexuelle Handlungen gesprochen.

"Ähm, also, ich würde gerne mal wieder mit dir schlafen." Er blinzelt sie etwas verlegen an und lächelt dabei.

"Mal sehen ...", raunt sie belustigt, während sie über seine Hose streicht und schon nach wenigen Sekunden seine Erregung spürt.

Schnell öffnet sie den Knopf und den Reißverschluss.

"Hättest du nicht auch mal wieder Lust?" hakt August nach, während seine Frau seinen Ständer herauszieht.

"Wenn du eine Minute durchhältst, können wir das gerne machen." Mit einem dämonischen Grinsen im Gesicht reibt sie seinen Penis.

Dabei mustert sie ihn, wichst schneller, drückt fester und ändert den Rhythmus.

August erkennt seine Frau nicht wieder. In deren Augen erkennt er die Häme, eine besondere Art der Niedertracht und etwas, das abschätzig wirkt. Oder ist es sogar Ekel, den sie dabei empfindet, wenn sie ihrem Mann einen runterholt?

Ihr forschender Blick wartet nur darauf, dass er schnell kommt. Er, der Schnellspritzer und dass sie es den anderen erzählen kann.

Abwertend wird sie es ausspucken und alle werden mit dem Finger auf ihn zeigen und lachen. Ihn auslachen!

Schlagartig nimmt das Ziehen in seinen Leisten überhand. Er kann es nicht verhindern. Alles in seinem Unterleib scheint zu brennen und explodieren zu wollen.

Er beißt die Zähne zusammen, schließt die Augen und schon hört er ihr abfälliges Lachen.

Mit einem Ruck schießt die erste Fontäne aus seinem Schwanz. Es folgen noch zwei weitere, während er dumpf stöhnt.

Kaum ist es vorbei, öffnet er die Augen und sieht in die seiner Frau. Dort liest er nur Enttäuschung und Verachtung.

"Tja, dann kein Fick", sagt sie mit einem Schulterzucken und wischt sich die verschmierte Hand an seinem Hemd sauber.

Kein Fick? August kann sich nicht erinnern, seine Frau je so ordinär sprechen gehört zu haben. Aber bevor er etwas sagen kann, springt sie auf und eilt in Richtung Küche. Dort hört er kurz darauf den Wasserhahn und als sie zurückkehrt, betrachtet sie sein verschmiertes Hemd.

"Komm, zieh dich um. Das ist ja ekelhaft." Verächtlich schüttelt sie den Kopf. Und in diesem Augenblick fällt ihm wieder das Buch ein, dass ihm Franz geschenkt hat: Du bist meine Gebieterin, ich gehöre nur dir.

August steht auf und zieht sich schnell einen Jogginganzug an.

Es folgt das Abendessen und anschließend sitzen sie noch vor dem Fernseher, bevor sie kurz nach elf ins Bett gehen.

Die kreisenden Gedanken bei August lassen ihn nicht einschlafen, und schon nach wenigen Minuten hört er seine Frau schneller atmen. Gleichzeitig ertönt das vertraute Geräusch von raschelndem Stoff.

"Soll ich das machen?", fragt er ungeschickt und dreht sich auf die Seite, sodass er im Mondschein ihr Profil betrachten kann.

Ihr Mund ist weit geöffnet und der Kopf leicht überstreckt. Ihre Beine sind angestellt, dennoch sieht er, wie sich die Bettdecke schnell auf und ab bewegt.

"Nein, lass nur", kommt gepresst zurück.

"Denkst du gerade an Franz?"

Die Bewegungen stoppen augenblicklich und Leo dreht den Kopf zu ihrem Mann.

"An welche Frau denkst du, wenn du wichst?" Hart, kalt und ohne Mitleid spricht Leo die Worte aus.

August muss schlucken.

"Vielleicht an deine Assistentin? Diese Frau Schröder?"

Erneut schluckt August, denn in der Tat, hat er schon hin und wieder an sie gedacht, während er onanierte.

"Ha", stößt seine Frau plötzlich siegessicher aus. Sie dreht sich zur Seite und schaltet das Licht an. Anschließend richtet sie sich auf, bis sie auf den Fersen zum Sitzen kommt.

Ihre Schenkel sind geöffnet und Franz kann unter ihrem Nachthemd einen roten Slip aus Spitze erkennen.

Sie bemerkt seinen Blick und greift sich zwischen die Beine. Sanft reibt sie über den Stoff.

"Würdest du mich gerne hier streicheln?" Ihre Stimme klingt sanft und verführerisch.

"Ja", haucht er und nickt sogleich.

"Dann sag mir, an wen du denkst, wenn du wichst. Ist es die Frau Schröder?"

August zögert kurz und nickt anschließend.

"Ja, manchmal", gibt er zu und presst sich die Lippen fest aufeinander.

Leo lacht und zieht mit einem Ruck seine Zudecke weg.

"Oh, du hast ja einen Ständer!" Erneut lacht sie und zeigt auf seine Beule in der Schlafanzughose.

Verlegen schaut August zur Seite.

"Na los. Hol dir einen runter." Erneut sagt sie es verführerisch und leise.

"Ähm, was?"

"Du sollst dir einen runterholen. Los! Wichs ihn. Hobel dir einen. Schepper ihn, wringe die Schlange aus, oder wie auch immer ihr Männer das nennt." Sie lacht mit kratziger Stimme und reibt schneller über ihre Scham.

"W ... was?", fragt August erstaunt.

"Du sollst es dir endlich machen. Na los!" brüllt sie ihn an und wedelt mit der linken Faust in der Luft, als würde sie ihn wichsen.

Vor Schreck greift August an seinen Ständer und mechanisch reibt er ihn.

"Na also." Jetzt klingt sie wieder zufrieden.

"Denkst du auch an die kleine Schlampe in deinem Vorzimmer?" Ihre Augen scheinen ihn zu durchbohren. Ihre Hand wichst weiter in der Luft, während die andere etwas druckvoller reibt.

"Ja", haucht August und wichst schneller.

"Dann sag ihren Namen. Los, ruf ihren Namen, während du wichst."

Leos Stimme ist nun schwer und ihre Finger drücken noch intensiver gegen ihre Muschi, kreisen über den Kitzler und schieben den Stoff in ihre Ritze hinein.

"Oh ja, Frau Schröder", sagt August gedämpft und Leo lacht angestrengt.

"Oh mein Gott. Bei dir würden sogar Nymphomaninnen davonlaufen."

Leo schüttelt den Kopf, sodass ihre Haare wild hin und her fliegen.

"Du musst es leidenschaftlicher und lüsterner sagen. Hör zu!" Sie grinst ihn breit an, schiebt ihren Slip beiseite und schiebt sich die Finger zwischen die Schamlippen.

"Ja Franz. Genau so. Das machst du gut. So gut, ja. Ja", sie seufzt und flüstert die Worte in einer unglaublichen erotischen Art.

Ihre Finger gleiten schneller in sie hinein.

"Ja, tiefer. Das ist gut. Oh, du machst es mir so gut."

Ihre Atmung beschleunigt sich und sie schließt die Augen.

"Und dein Schwanz ist so geil. So hart, so dick, viel besser als..."

Sie stockt und hält für einen Moment die Luft an. Ihr Körper vibriert. Ihre Finger gleiten aus der Möse heraus und kreisen jetzt über dem Kitzler.

"Mmmmh, ja. Das machst du sehr gut. Schneller. Mach es mir schneller, uuuh, ja."

Leo jauchzt und schnappt nach Luft. Ihr Unterleib bockt und ihr Körper zittert.

"Gleich. Ja Franz, mach weiter. Hör nicht auf. Nicht aufhören, ja! Ja!"

Leos Körper verkrampft sich und sie zuckt nach vorne. Ein Schrei dringt aus ihrer Kehle, vibrierend und zitternd, bis er verklingt.

Zögerlich zieht sie die Luft in die Lungen und öffnet langsam die Augen.

Sie erblickt August und lächelt. Dann entdeckt sie den dunklen Fleck auf seiner Schlafanzughose und sie lacht schallend los.

"Oh mein Gott, bist du ein Flachwichser." Kurz hält sie die Hand vor ihren Mund, wohl dessen bewusst, dass ihr Kommentar fehl am Platz war, lacht aber sogleich weiter.

Kaum hat sie sich beruhigt, gibt sie ihrem Mann einen Kuss auf die Wange, schaltet das Licht aus und wünscht ihm eine gute Nacht.

Nach wenigen Augenblicken hört August die gleichmäßigen Atemzüge seiner Frau, während er noch eine Weile wach liegt.

Dabei überlegt er sich, wie lange er diese Erniedrigungen noch ertragen möchte. Aber die Antwort gefällt ihm gar nicht, denn sie lautet: so lange es ihn selbst erregt.

Nach einigen Minuten steht er auf und geht in sein Büro. Dort schnappt er sich das Buch, das er von Franz bekommen hat und beginnt zu lesen.

Nach knappen zwanzig Minuten holt er sich erneut einen runter und spritzt ab.

***

Am Samstag ist schlechtes Wetter und daher verlegen sie die Party in das Wohnzimmer.

Seine Frau trägt heute einen Jeansoverall. Das war der Wunsch von August, den sie zähneknirschend erfüllt.

Zur Begrüßung küssen sich Leo, Freddy, Roman und Franz wieder ausgiebig auf den Mund, während sie August nur die Hand schütteln.

Die Männer haben Wein und Freddy einen Kartoffelsalat mitgebracht. Die Männer tragen Shirts und Jeans, während Freddy ein kurzes Jeanskleid trägt, das an der Vorderseite eine durchgehende Knopfleiste besitzt.

Heute gibt es Fingerfood, das Leo vorbereitet hat, somit blieb August nicht viel zu tun, außer für Nachschub bei den Getränken zu sorgen.

Zum Essen hat August die Biertischgarnitur im Wohnzimmer aufgebaut, da ihr Esstisch für alle zu klein wäre.

Wieder bauen sich Fronten auf. August sitzt auf der einen Seite des Tisches, während die anderen vier auf der anderen Seite Platz nehmen.

Zuerst wird gegessen und wieder einiges getrunken. Anschließend räumt August das Essen ab und bringt weitere Getränke.

Zunächst reden sie über die Nachbarschaft und den Umstand, dass eine Umgehungsstraße um ihren Ort gebaut werden soll.

Später erfährt August, dass sich die vier am Donnerstag erneut getroffen hatten, was ihn ärgert, weil er nichts davon wusste.

Auch sonst ist er wieder das fünfte Rad am Wagen. Niemand beachtet ihn, niemand stellt eine Frage oder nimmt anderweitig Notiz von ihm. Außer, wenn er etwas holen soll.

August betritt gerade wieder das Wohnzimmer und bekommt nur noch den Rest von Freddys Satz mit.

"... haben es gemacht." Sie lacht und die anderen lassen ein erstauntes Raunen vernehmen.

"Was habt ihr denn gemacht?" schaltet sich August ein, der nicht immer ausgeschlossen sein möchte.

Drei Augenpaare schauen ihn an, als ob er vom Mond kommen würde.

Freddy verdreht die Augen und schlägt sich auf die Stirn.

Roman lacht und schüttelt mit dem Kopf.

Seine Ehefrau rollt mit den Augen und kann es sichtlich nicht fassen.

Nur Franz bleibt cool und mustert August neugierig.

"Diese Frage ist nicht dein Ernst, oder?" hakt er nach und August kommt sich sofort wie ein dummer Schuljunge vor. Aber er weiß dennoch nicht, um was es geht.

"Nein, sorry, aber ich weiß es wirklich nicht."

Langsam geht er um den Tisch herum und setzt sich den anderen gegenüber hin.

"Mensch August", blafft ihn Leo mit einem leichten Zungenschlag an. "Die zwei haben gefickt!", ruft sie laut aus und lacht sofort schallend. Die anderen setzen mit ein.

"Wir haben uns schon gefragt, warum das so lange gedauert hat."

Franz zwinkert den beiden zu, während er seinen Arm über die Schultern von Leo legt. Als wäre es sein Besitz.

"Tja, das war nicht so einfach. Mal hatte ich keine Zeit, dann er, oder wir waren mit euch unterwegs, und irgendwie ...", sie kichert und schaut Roman von der Seite an. Dieser zuckt nur mit den Schultern.

August steht wie ein begossener Pudel da und schaut zuerst Freddy und Roman und anschließend Franz und seine Frau an. Letzterer hebt abwehrend die Hände.

"Hey, hey, ich habe deine Frau noch nicht gefickt", sagt er voller Inbrunst.

"Tja, da waren wir dieses Mal schneller, was?" Freddy lacht und schlägt sich auf den Oberschenkel.

"Aber dein Schwanz war schon ganz nah dran", ergänzt Roman und brüllt vor Lachen.

"Aber nicht drin, so wie deiner", korrigiert ihn Franz und auch er lacht herzhaft. Selbst Leo lacht mit.

"Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen", bestätigt Roman, der jetzt schon Tränen in den Augen bekommt.

"Nein. Genagelt hast du mich!" kreischt Freddy und schlägt erneut lachend die Hand auf den Oberschenkel.

"Nachdem du mir den besten Blowjob aller Zeiten verpasst hattest", ergänzt Roman sogleich und das Gelächter im Raum schwillt weiter an.

Wut steigt in August auf. Er sitzt Freddy und seiner Frau genau gegenüber und Blitze schießen aus seinen Augen.

"Na ja, es könnte natürlich auch sein, dass hier alles erfunden ist. Ich habe gelesen, dass ..." Er kommt nicht weiter, denn Freddy stößt einen genervten Ton aus.

"Du glaubst es nicht?" fährt sie ihn an und nun funkeln ihre Augen böse.

"Nein, ich glaube es euch nicht." Fast schon trotzig verschränkt August seine Arme vor der Brut.

"Dass es der beste Blowjob aller Zeiten war, oder dass ich es ihm überhaupt mit dem Mund besorgt habe?" Ihre Augen mustern den Gastherrn ganz genau, während sie die Frage langsam und gefährlich klingend ausspricht. Ihre Wut scheint sich noch zu steigern.

Eine leichte Unsicherheit lassen Augusts Mundwinkel kurz zucken, aber schon hat er sich wieder im Griff.

"Dass du ihm einen überhaupt einen geblasen hast."

Seine Stimme ist fest und wirkt provozierend.

Aus dem wütenden Gesichtsausdruck bei Freddy wird nun ein schelmisch grinsender. Geschmeidig steht sie auf, bringt Roman dazu, dass er sich rittlings auf die Bank setzt und kniet neben ihm nieder. Ohne August aus den Augen zu lassen, öffnet sie die Hose von dem Mann, der vor ihr sitzt.

"Hey, hey, hey", ruft Franz begeistert aus. "Was gibt denn das jetzt?" Er und Leo blicken auf die beiden neben ihnen. Dabei rückt er näher an sie heran.

"Ich beweise es August, das ist alles." Schon hat sie den halb erregten Penis von Roman in der Hand und wichst ihn kurz, bevor sich ihre Lippen um ihn schließen.

Mit großen Augen starren Leo, Franz und auch August, auf Roman und Freddy, die ihm einen Blowjob schenkt.

Ungläubig steht August auf und beugt sich vor, um einen besseren Blick zu erhaschen.

"Dein Mann ist ganz schön neugierig", lästert Franz und stupft Leo an, die ebenfalls wie hypnotisiert auf den Ständer blickt, der zwischen Freddys Lippen in schneller Folge verschwindet.

Jetzt sieht auch August, wie Freddy an dem Schwanz lutscht und saugt. Ihre Lippen pressen sich fest gegen den Stamm und ihre Wangen sind weit nach innen gezogen.

Und er entdeckt auch, dass Franz seine Hände an den Hüften seiner Frau liegen hat. Die Finger nahe an ihrem Schritt, wodurch Zorn in ihm aufsteigt. Jedoch auch eine gewisse Erregung.

Aber noch unverschämter findet er das Verhalten von Freddy, die einfach so einem anderen Mann einen bläst. Und das mit Zuschauern in seinen eigenen vier Wänden.

Allerdings scheint es seiner Frau nicht so viel auszumachen, denn die senkt etwas den Kopf und schaut genauer hin. Sie und Franz sitzen noch immer mit dem Gesicht zum Tisch und müssen sich entsprechend verdrehen.

Roman lehnt sich nun etwas zurück und stützt sich mit den Händen auf der Bank ab. Sein breites, zufriedenes Grinsen findet August widerlich.

Seine Frau hingegen beugt sich noch etwa zur Seite, näher an Freddy heran. In diesem Moment drückt Franz gegen ihre Schulter, sodass sie fast umfällt und sich gerade noch mit der Hand auf der Bank abfängt.

"Hey", ruft sie und dreht sich zu ihrem Nebensitzer um. Dieser lacht nur und zuckt mit den Achseln.

"Ich wollte dir nur eine bessere Sicht verschaffen. Aber vielleicht setzt du dich anders hin". Mit diesen Worten greift er um Leo herum und schiebt seine Hand unter ihren rechten Oberschenkel, um diesen anzuheben.

Leo gibt einen spitzen Schrei von sich, lässt es aber zu, dass Franz ihr Bein über die Bank hebt, sodass sie breitbeinig Roman gegenübersitzt.

Lächelnd und neugierig starrt Leo weiter auf den Schwanz, der in Freddys Mund schmatzend verschwindet.

Franz setzt sich ebenfalls rittlings auf die Bank und rückt von hinten ganz nah an Leo heran. Seine Hände legen sich auf ihre Oberschenkel. August kann nur die rechte Hand sehen, ist sich aber sicher, dass die Linke ebenfalls auf dem Bein seiner Frau liegt.

Mit dem Oberkörper schiebt Franz die Hausherrin nach vorne, sodass sich Leos Kopf dem Freddys nähert. Gleichzeitig gleiten seine Hände auf ihren Oberschenkeln Richtung Kniescheiben, bis sein Mund neben Leos Ohren schwebt.

"Sieht das nicht geil aus?" raunt seine Stimme gerade laut genug, dass es auch August hören kann. Dieser ist sprachlos. Ihm ist klar, er müsste einschreiten, so, wie er auch die letzten Male hätte einschreiten müssen.

Aber wieder steht er nur wie gelähmt da und lässt es zu, wie in diesem Moment die Finger von Franz auf der Innenseite des Schenkels seiner Frau entlang streichelt.

Er ist so froh, dass er Leonie gebeten hat, heute kein Kleid oder Rock anzuziehen. Und auch darüber, dass Leo auf Franz Frage, ob das nicht geil aussieht, keine Reaktion zeigt. Sie starrt weiterhin wie hypnotisiert auf den Blowjob.

In diesem Moment fährt Freddys Kopf nach oben und schaut lachend zu Leo und Franz.

"Das ist auch ein geiler Schwanz", kommentiert sie Franz' Frage und wechselt ihren Blick zu August.

"Haben wir es dir jetzt bewiesen, dass ich ihm einen geblasen habe?" Hämisch grinst sie, während ihre Faust weiter den Ständer wichst.

Jetzt wird August klar, dass er mit seinen Zweifeln und dem Kommentar alles schlimmer gemacht hat. Er fühlt sich elend, aber zugleich steigt eine unbeschreibliche Erregung in ihm auf.

Sein Blick fällt auf seine Frau, die jetzt den Ständer in Freddys Hand anstarrt. Als ob sie ihn das erste Mal sehen würde. Aber vielleicht ist es nicht der Schwanz alleine, sondern das, was der Mund mit ihm gemacht hat.

"Hey, ihr zwei Süßen. Küsst euch doch noch mal", schlägt Franz vor, dessen Linke plötzlich auf Leos Kopf liegt und diesen sanft nach unten drückt.

Freddy nickt und kichert. Gleichzeitig kommt sie Leo entgegen. An ihren Lippen hängen Speichelfäden und schon im nächsten Augenblick, küssen diese den halb geöffneten Mund von Augusts Ehefrau.

Dieser kann es nicht fassen. Zunächst wirkt Leo verkrampft und abweisend. Sie will zurückweichen, aber Franz' Hand verhindert das.

Aber schon nach wenigen Sekunden lässt sie den Kuss zu. Nein, sie erwidert ihn sogar und wird fordernder. Ihr Kopf bewegt sich schneller und deutlich kann August ihre Zunge sehen, die nun in den Freddys Rachen gleitet.

Die Zungen spielen miteinander und August wird es fast schlecht bei dem Gedanken, dass die eine Zunge kurz zuvor an einem Schwanz geleckt hat. Seiner Frau scheint das nichts auszumachen. Im Gegenteil. Sie scheint nun sogar gierig und wild nach mehr zu verlangen.

Erst nach wenigen Sekunden bemerkt August, dass Franz ihn anschaut. Ihre Blicke treffen sich und er sieht die Häme darin aufblitzen.

Sanft hebt er Leos Haare an und küsst zärtlich ihr Genick. Es folgt der Hals und kurz darauf leckt Franz' Zunge diesen bis zum Ohrläppchen nach oben.

Dabei grinst er ihn dämonisch an.

In Augusts Hose wird es eng. Die einsetzende Erregung schlägt unbarmherzig zu und nur noch einzelne Bilder schießen durch seinen blockierten Verstand.

Der Blowjob von Freddy. Das genüssliche Lächeln von Roman. Seine Frau, die Freddy küsst und gleichzeitig verwöhnt Franz Leo, die es zu genießen scheint. Jetzt bemerkt er auch die Arme von Franz, die sich langsam bewegen und seine Frau an den Schenkeln streicheln. Oder sogar im Schritt? So, wie das letzte Mal?

Und das Schlimmste: Alles wieder vor seinen Augen.

Er sieht noch das zufriedene, leichte Nicken bei Franz, der weiß, dass er gewonnen hat, da löst sich Freddy von Leo, deren Kopf noch einige Zentimeter der anderen Frau folgt, als könne sie nicht genug bekommen.

Grinsend senkt Freddy den Kopf. Noch immer kniet sie neben der Bank und wichst den Ständer. Ohne den Blickkontakt mit Leo zu brechen, küsst sie die Schwanzspitze vor sich. Aus dem halb geöffneten Mund gleitet die Zunge wie eine Schlange heraus und umkreist die Eichel.

Roman seufzt lüstern und lächelt in die Runde. Ihm geht es gerade sehr gut.

Die Hand hält den Schwanz fest. Lässt aber die Seite des Kolbens frei, um mit der Zunge von ganz unten bis zur Spitze aufwärts zu lecken.

Noch immer strahlen Freddys Augen Leo an, die wie in eine andere Welt verrückt zu sein scheint.

Oben angekommen, züngelt sie am Eichelkranz und sorgt so für sanfte Zuckungen des Ständers und leises Stöhnen bei seinem Herrn.

"Schau ihn dir doch genauer an", raunt Freddy grinsend und greift mit ihrer linken Hand nach Leos Hinterkopf. Sanft zieht sie Leo näher heran.

August muss tatenlos mit ansehen, wie sich seine Frau langsam immer weiter vorbeugt, sich jetzt mit den Ellenbogen auf der Bank abstützt und ihr Gesicht dem Schwanz in Freddys Hand nähert.

"Kannst du ihn riechen?", fragt Freddy mit heißerer Stimme und Leo nickt kurz und hastig.

"Riecht geil, nicht wahr?" raunt die Stimme jetzt verführerisch und erneut nickt Leo.

Das Gesicht seiner Frau befindet sich jetzt schräg über dem Ständer. Freddy drückt ihn in ihre Richtung, sodass seine Spitze nur wenige Millimeter vor ihren Lippen schwebt. Ihre andere Hand liegt noch immer auf dem Hinterkopf und drückt ihn sanft abwärts. Noch bietet Leo einen Widerstand. Leicht zittern ihre Haare.

Hinter ihr sitzt Franz ganz nah, dessen Arme sich etwas stärker bewegen und ihre Beine streicheln. Die Schenkel, die Innenseiten und womöglich sogar den Schritt.

Mit der letzten Willenskraft bäumt sich August gegen die Bilder und seine eigene Erregung auf.

"Leonie!", ruft er krächzend aus. Er hätte erwartet, dass ihr Kopf zur Seite ruckt, weg von der drohenden Gefahr, von dem Bohrer, der sich in ihren Mund schieben möchte. Aber weit gefehlt. Sie zuckt nicht einmal bei seinem Aufruf. Aber langsam öffnet sich ihr Mund.

"Was denn? Ich mach ..." doch gar nichts, sollte wohl der Satz enden. Aber in diesem Augenblick drückt Freddy noch stärker ihren Kopf nach unten und der Widerstand bricht. Das harte, dicke Glied dringt ungehindert in den geöffneten Mund seiner Frau ein. Nur noch ein undeutliches Gurgeln ist zu vernehmen.

"Ja, schließ schön den Mund und press die Lippen fest gegen seinen Schwanz", kommandiert Freddy belustigt und pumpt mit der Hand den Kopf, auf und ab.

Roman schließt genüsslich die Augen und atmet tief aus.

Mit intensiven, gefühlvollen Bewegungen wandert der Kopf auf und ab. August kann dumpfe Töne und ein leises Schmatzen von seiner Frau hören, während Freddy begeistert lacht.

August hält den Atem an. Mit großen Augen und unverständlichem Kopfschütteln starrt er auf den Kopf seiner Frau und den Schwanz, der in ihrem Mund richtiggehend verwöhnt wird.

Franz hebt beruhigend die linke Hand.

"Nicht aufregen August. Freddy bringt deiner Frau nur das Blasen bei. Wenn sie das bei dir dann macht, wirst du dich freuen."

Ja, wenn, denkt sich August in diesem Augenblick, während seine Frau ihre Wangen zusammenzieht und kräftig saugt.

"Ja! Eigentlich tun wir dir einen Gefallen, wenn wir es ihr beibringen", ruft Roman lachend und stöhnend zugleich aus.

Und wieder hat August das Gefühl selbst Schuld zu sein. Diese Erniedrigung bringt seinen Ständer fast zum Platzen und der Wunsch, sich zu erleichtern, steigt in ihm auf. Noch immer steht er vorgebeugt am Tisch und beobachtet widerstandslos das Geschehen.

Franz' Hände gleiten derweil über Leos Rücken und streicheln sie sanft. Wobei die Rechte immer wieder an der Körperseite entlanggleitet und bis zu den Schenkeln herab streichelt.

"Bläst sie gut?" Freddy grinst jetzt Roman an, dessen Gesicht pures Wohlgefallen zeigt.

Dieser nickt lächelnd.

"Verwöhnt ihre Zunge dich auch schön?" hakt Freddy amüsiert nach, aber da schüttelt Roman den Kopf.

"Nein. Sie saugt nur und ... oh verdammt. Jetzt, ja, jetzt spielt sie mit meiner Eichel. Oh, verflucht ..." Roman hält die Luft an und verzieht lüstern das Gesicht.

Noch immer steckt sein Kolben in Leos Mund. Allerdings bewegt sich ihr Kopf nur noch wenige Millimeter auf und ab.

"Jetzt drückt ihre Spitze gegen meine kleine Öffnung, als wollte sie in meine Harnröhre rein."

Roman kichert gepresst und seine Erregung ist nicht zu überhören. Sein Blick wandert wieder zu August.

"Falls sie das bei dir heute auch noch macht, kannst du dich auf etwas freuen, August."

Seine Stimme ist rau und dumpf. Seine Atmung geht schnell und flach.

Ja! Falls sie es überhaupt jemals bei mir macht, denkt sich August und presst die Zähne zusammen. Seine Kieferknochen kommen zum Vorschein.

"Bläst sie so gut wie ich?" Freddy blickt Roman erwartungsvoll an. Wie ein Hündchen, das darauf wartet, ein Leckerli zu bekommen. Es fehlt nur noch die hechelnde Zunge und dass sie Männchen macht.

"Ich weiß nicht genau", gibt sich Roman unschlüssig, dann schiebt er Leo sanft von sich weg und greift nach Freddys Kopf.

"Mach du noch mal", raunt er und schon verschwindet sein Schwanz in deren Mund. Es schmatzt lauter und Freddy bewegt sich schneller. Gleichzeitig wichst sie den Stab, was Leo zuvor nicht gemacht hatte.

Aber August beruhigt sich wieder etwas. Wahrscheinlich ist seine Frau jetzt fertig, aber er irrt sich.

"Und jetzt Leo noch mal", ruft Roman und schiebt Freddy beiseite.

August muss mit ansehen, wie seine Ehefrau freiwillig und ohne Zutun der anderen, sich vorbeugt und nach dem Schwanz schnappt.

Jetzt bläst sie auch schneller und wilder. Der Kopf schwingt hastig auf und ab. Laut schmatzend verschwindet der dicke Stamm in ihrem Rachen. Roman stöhnt noch lauter auf.

"Wow, das ist geil", ruft er begeistert und Freddy fragt erneut nach.

"Wer von uns bläst besser?" Jetzt wirkt sie sogar etwas trotzig oder beleidigt. Roman streichelt ihr sanft über das Haupt.

"Ihr blast beide total geil. Könnt ihr das auch gleichzeitig machen? Jeder seitlich an meinem Schwanz?" Er zwinkert den beiden Frauen zu und dirigiert sie in die richtigen Positionen.

Beide Münder liegen nun links und rechts an seinem Schwanz an. Gleichzeitig bewegt er die Köpfe synchron auf und ab, sodass sein Schwanz wie ein Stachel regelmäßig erscheint.

August starrt auf die rote, feuchte Eichel, die sich zwischen den Lippen der beiden Frauen in schnellem Tempo zeigt.

Er ist schockiert und schaut fast Hilfe suchend zu Franz. Dieser hat sich wieder vorgelehnt und verbirgt beide Hände unter dem Körper seiner Frau. Er kann nur erkennen, wie sie sich langsam bewegen.

Liegen seine Hände auf ihren Brüsten oder sogar in ihrem Schritt?

Die Frauen lachen derweil und lenken seine Aufmerksamkeit wieder zu Romans Schwanz. Dieser wird gerade von den Zungen der beiden verwöhnt die seitlich bis zur Eichel herauf daran lecken. Abwechselnd verschwindet sein Ständer mal in dem einen, dann im anderen Mund. Zwischendurch treffen sich auch die Zungen, und das ist der Moment, in dem die Frauen wie kleine Kinder kichern.

Der Alkohol schießt es ihm durch den Kopf. Die zwei sind betrunken, daher sind sie so hemmungslos.

"Das gefällt dir wohl August, was?" Franz' hämisches Grinsen reißt ihn aus den Gedanken und er bemerkt, wie dieser auf seinen Schritt schielt. August folgt dem Blick und erstarrt.

Deutlich ist die Beule in seiner Hose zu erkennen und peinlich berührt, läuft sein Gesicht rot an.

"Das ist ja auch voll geil, was die zwei hier machen. Vielleicht blasen sie dir nachher auch noch einen."

Roman kichert heißer und zieht schon im nächsten Augenblick die Luft tief ein, denn Leo hat wieder nach seinem Schwanz geschnappt und lässt ihn weit in den Rachen gleiten.

Ja, vielleicht, wenn oder falls, denkt sich August und spürt diesen Zorn in sich, der gepaart mit seiner Erregung dominanter wird.

"Das findest du auch geil, nicht wahr?" raunt Freddy und strahlt Leo an. Diese entlässt soeben den Schwanz aus ihrem Mund und nickt.

"Oh ja, vor allem, weil er so lange aushält." In ihrer Stimme liegt Gier und Bewunderung zugleich.

"Kommt dein Mann immer früher?" hakt Freddy nach und lutscht sogleich an der Eichel.

"In der Zeit wäre er schon fünfmal gekommen." Beide Frauen gackern regelrecht und müssen sich den Bauch halten.

Die gemischten Gefühle in August nehmen zu. Wut und Erregung, nein, pure Lust, schwingen paarweise immer höher.

"Mal sehen, wie das bei Franz ist." Freddy lacht und Leo stimmt zu, bevor sie den Schwanz wieder mit den Lippen packt und massiert.

Das hier ist eine Orgie, schießt es in Augusts Kopf und mit einem Augenzwinkern fällt die Benommenheit von ihm ab. Mit schnellen, beherzten Schritten geht er um den Tisch herum.

"Schluss jetzt Leo. Du hast genug gelernt."

Bei seiner Frau angekommen zieht er sie an der Schulter hoch.

Die schaut ihn trotzig und eingeschnappt an. Wie ein kleines Kind verzieht sie den Mund zu einer beleidigten Schnute. Ihre Lippen glänzen vor Feuchtigkeit. Ihre Spucke oder sein Lustsaft?

Für einen kurzen Moment betrachtet er den Mund, der etwas getan hat, das er selbst schon so lange nicht mehr erleben durfte. Sein Glied wird hart.

Erst jetzt fällt ihm auf, dass der Reißverschluss von ihrem Overall bis zu den Brüsten geöffnet ist. War das zuvor schon?

Er packt den Zipper und zieht ihn bis zum Anschlag hoch.

"Auch gut, dann gehört er mir alleine", hört er Freddy sagen und sofort setzt ein Schmatzen ein, während sie Romans Schwanz mit dem Mund weiter verwöhnt. Dieser stöhnt sinnlich und streichelt nun den Kopf, der hastig auf und abwandert.

"Rutscht mal nach hinten", fordert August Leo und Franz mit einer winkenden Handbewegung auf. Letzterer umarmt Leos Bauch und rutscht mit ihr zusammen bis ans Ende der Bank, sodass genug Platz für August vorhanden ist, um sich dazwischen zu setzen.

Kurz überlegt er, wie er platznehmen soll, aber da er in diesem Moment den Anblick seiner Frau, mit ihren feucht glänzenden und verschmierten Lippen nicht ertragen kann, setzt er sich wie die anderen rittlings auf die Bank.

Den Anblick vom Mund seiner Frau hat sich in seinen Verstand gebrannt.

Mit dem Gesicht zu Roman und Freddy gedreht betrachtet er den wilden und heftigen Blowjob.

Die Nachbarin verwöhnt den Steifen nach aller Regel der Kunst. Saugen, lecken, lutschen und küssen. Alles ist dabei. Der Schwanz glänzt von oben bis unten vor Nässe, so wie auch der gesamte Mund von Freddy zu triefen scheint.

Plötzlich hört August hinter sich ein leises Stöhnen und er dreht sich um.

Seine Frau sitzt breitbeinig hinter ihm. Ihr Blick in die Ferne verrückt. Der Reißverschluss ihres Overalls ist bis ganz unten geöffnet und Franz' Hände stecken darin. Die eine knetet die linke Brust, während die andere sich schnell in ihrem Schritt bewegt.

Franz küsst gerade Leos Hals und lässt diese den nächsten Lustlaut ausstoßen. Seine Augen funkeln August amüsiert und hämisch an.

Gerade will dieser protestieren, da kommt ihm Franz zuvor.

"Was denn? Letzte Woche hat es dich auch nicht gestört, dass ich die feuchte Möse deiner Frau massiert habe." Seine Stimme klingt schwer und hungrig.

Mit offenem Mund starrt August die Zwei an.

"Da ... da war es eine Wette", stammelt er schwach und spürt diesen unglaublichen Druck in seinen Hoden und sein Schwanz pocht unangenehm in seiner Hose.

"Und heute ist ein Lerntag", sagt Leo heißer und schnell atmend.

"Was lernst du da jetzt?" August versteht die Welt nicht mehr und kommt sich unglaublich verarscht vor.

"Wir lernen heute, wie man einen anderen so richtig geil macht", beantwortet Franz seine Frage. Seine Augen scheinen dämonisch zu glühen. Es scheint, als wolle er August für seine Naivität verbrennen.

"Vorhin hat sie es bei Roman gelernt und jetzt lerne ich, wie ich deine Ehefrau so richtig geil mache." Er grinst und ein schäbiges Kichern ertönt zwischen seinen Zähnen.

"Und heute ist sie so richtig nass", ergänzt er noch und schiebt seine rechte Hand noch tiefer in den Overall hinein.

Das Gesicht seiner Frau verzieht sie ich in eine lustverzerrte Grimasse. Gleichzeitig kreist ihr gesamter Unterleib auf der Bank. Ihr Mund und die Augen sind weit aufgerissen und ein unheimlicher Ton dring aus ihrer Kehle. So etwas hat August bei ihr noch nie gehört.

"Letzte Woche war sie schon geil. Aber jetzt läuft deine Frau regelrecht aus", haucht er die Worte, während die Hand schneller reibt. Die andere knetet gemächlich die Brust.

"Und ihre Titten sind einfach superfest und die Nippel knallhart", ergänzt Franz noch mit einem hämischen Kichern. Dabei schiebt er geschickt mit dem Handrücken den Stoff des Overalls zur Seite, sodass August den Warzenhof und den harten, aufgestellten Nippel erblicken kann, an dem Franz mit zwei Fingern sanft zieht.

"Ich glaube, der Blowjob hat sie so richtig heißgemacht."

Jetzt ist auch in seiner Stimme die Erregung zu hören. Die Hand reibt schneller und auch die andere drückt fester die Brust.

"Außerdem glaube ich, lieber August, dass sich deine Frau sehr gut dagegen wehren könnte, wäre es ihr unangenehm."

Sein breites Grinsen treibt August fast in den Wahnsinn.

Erst in diesem Moment registriert er, dass seine Ehefrau die rechte Hand hinter ihrem Rücken hat. Will sie Franz von sich wegdrücken? Aber warum bewegt sich der Arm so gleichmäßig? Oder reibt sie an seiner Hose?

Der Puls schießt bei August in die Höhe, aber dann besinnt er sich wieder.

Sie hat ihm letzte Woche auch einen runtergeholt. Also, worüber regst du dich auf? Die zwei würden genau damit argumentieren und mich auslachen.

"Warum schenkst du deinem Mann keinen Blowjob?", fragt Franz hämisch und zeitgleich stoppen seine Hände mit den Bewegungen.

Es wirkt, als würde Leo aus einer anderen Welt herausgerissen. Aus einer schönen, wunderbaren und heißen Welt in diese triste, in der ihr Ehemann gegenübersitzt und sie ungläubig anstarrt.

"Am Anfang unserer Beziehung habe ich es ein paar Mal gemacht. Dabei bat ich, ihn mir Bescheid zu geben, bevor er kommt. Einmal hat er es ... vergessen." Das letzte Wort spuckt sie verächtlich heraus.

"Und seither weigere ich mich, ihm einen zu blasen." Jetzt klingt es trotzig.

"Du bestrafst also den Ungehorsam deines Mannes", fasst Franz ketzerisch zusammen und lacht anschließend herzhaft. Er lässt ein Hammer nach dem anderen niedersausen. Eine verbale Ohrfeige folgt der anderen.

In der Hose von August pocht es noch stärker. Das war ihm bisher noch nie so klar gewesen, dass seine Frau ihn damit bestraft hatte. Aber es erregt ihn und die damit einhergehende Verwunderung macht ihn sprachlos.

In diesem Augenblick stöhnt Roman lauter auf.

"Oh Scheiße, ich komme. Du hast mich gleich so weit", presst er hervor. August dreht sich zu Roman und Freddy, erblickt ein lüstern verzerrtes Gesicht und ein Stück darunter einen Kopf, der wild auf und abschwingt. Gleichzeitig wichst die Hand hastig den Schwanz direkt in den Mund hinein.

Nur wenige Sekunden später geht ein Ruck durch Romans Körper und er atmet tief aus. Befriedigt und zufrieden lächelt er, während Freddys Schädel langsamer wird und die Bewegung sogleich ganz einstellt.

Nur die Faust um den Schwanz reibt noch sachte, als würde sie Milch aus einer Zitze herausdrücken wollen.

"Oh, das war gut", raunt Roman zufrieden und grinst die anderen breit an.

Kurz darauf erhebt sich Freddy, lächelt mit zusammengekniffenen Lippen und geht um August herum, direkt zu Leo. Die zwei schauen sich tief in die Augen und Unsicherheit glimmt bei Augusts Ehefrau auf, als sich Freddy langsam und mit einem noch breiteren Lächeln zu ihr herunterbeugt.

Sie will sie küssen. Sie will meine Frau mit dem Sperma von Roman küssen, schießt es voller Schreck durch Augusts Kopf.

In den Augen seiner Frau kann er Überraschung, Ablehnung und sogar Ekel erkennen. Das freut ihn.

In diesem Moment bewegen sich wieder die Hände von Franz. Die Rechte gleitet sich auf und ab, während die linke Leos Brust mit den Fingern stark massiert und kreisend darüberfährt.

Ein sanftes Beben geht durch ihren Leib und die Nasenflügel zittern. Ihr bisher angewiderter Blick verliert an Schärfe und scheint sich irgendwo zu verlieren.

Nur ein paar Sekunden später öffnet Leo ihren Mund, atmet tief ein und lässt ein Seufzen vernehmen.

Diesen Augenblick nutzt Freddy und legt ihre Lippen auf die von Leo. Sofort öffnen sie sich und ein heißer, sinnlicher Kuss entsteht, bei denen sich die Unterkiefer wild hin und her schieben.

Zu Augusts erstaunen kann er sogar die Zungen immer wieder sehen, die sich mal in den einen, dann in den anderen Mund schieben. Und im nächsten Moment muss er zusehen, wie seine Frau schluckt.

Beide Frauen atmen schwer durch die kleinen Öffnungen, die ihre Lippen zulassen.

Freddys rechte Hand liegt auf Leos freien Brust und massiert diese. Franz massiert weiter die andere sowie noch schneller die Muschi.

Das Stöhnen aus Leos Kehle wird lauter und aufdringlicher. Ihr Körper wird unruhig, bewegt sich vor und zurück und selbst ihr Becken rutscht auf der Bank hin und her. Leo packt mit ihrer Linken den Kopf von Freddy und küsst sie noch intensiver.

Sie beginnt zu zittern und plötzlich schiebt sie Freddy von sich weg. Mit weit aufgerissenem Mund gibt Leo einen animalischen, lang gezogenen Ton von sich. Sie schreit ihren Orgasmus mit aller Kraft hinaus, um im nächsten Moment durch einen harten Ruck nach vorne geschleudert zu werden.

Vorgebeugt zuckt sie einige Male, nur von den Händen der beiden anderen festgehalten, stöhnt und schreit ihre Lust heraus, bevor sie sich langsam wieder beruhigt.

"Deine Frau ist echt eine Wucht. Da können wir dich nur zu ihr beglückwünschen."

In Franz' Stimme trieft die Häme und der Sarkasmus, sodass es August anwidert. Gleichzeitig zieht es in seiner Leistengegend und sein Ständer schmerzt, durch die Enge in seiner Hose.

"Ja, die geht ab, wie Freddy, wenn ich sie lecke", ergänzt lachend Roman und Freddy stimmt ihm grinsend zu.

"Du leckst auch total geil."

Kichernd lässt sie die Brust von Leo los, die sich nun langsam wiederaufrichtet und mit verklärtem Blick ihren Mann anschaut.

"Das ist etwas, was meine Frau nicht mag", sagt August nun mit erhobenem Haupt, nur, um seiner Frau eins auszuwischen und sie vor den anderen blöd dastehen zu lassen.

"Echt? Es gibt doch nichts Geileres als eine flinke Zunge an meiner Fotze", grölt Freddy und die beiden anderen Männer johlen sofort mit.

Verlegen schaut Leo nach unten.

Freddy hüpft regelrecht an August wieder vorbei und packt die Hand von Roman.

"Los! Haben wir vorhin Leo gezeigt, wie man bläst, zeigen wir ihr jetzt, wie man leckt!" Beschwingt zieht sie den Mann von der Bank, der ihr sogleich lachend und zustimmend folgt.

Sie tauschen die Plätze. Dabei setzt sich Freddy nun breitbeinig mit dem Rücken zum Tisch und knöpft die untersten drei Knöpfe ihres Jeanskleids auf, sodass ihr weißer String Tanga sichtbar wird. Dieser ist knapp und bedeckt gerade so ihren Schambereich. Links und rechts gehen schmale Bänder nach hinten.

Auffordernd streckt sie Roman ihren Schoß entgegen. Dieser kniet augenblicklich zwischen ihren Beinen und arbeitet sich küssend und streichelnd an den Innenseiten der Oberschenkel dem String entgegen.

Diesen zieht Freddy mit einem lüsternen Grinsen beiseite und präsentiert ihre feucht glänzende Möse. Langsam und genüsslich gleitet Romans Zunge von unten nach oben, bis sie am Kitzler angelangt. Dort kreist sie schneller werdend darüber.

Freddy atmet schneller und schließt die Augen. Ihre linke Hand liegt auf Romans Kopf, dessen Zunge noch schneller und wilder leckt.

"Oh mein Gott, ist das geil", stöhnt Freddy und grinst dabei. Gleichzeitig öffnet sie ihre weiteren Knöpfe des Kleids, bis der Stoff links und rechts wie ein Vorhang zur Seite fällt. Mit der Rechten knetet Freddy abwechselnd ihre Brüste.

"Vielleicht gibt es auch Menschen, die geiler lecken als dein Ehemann, was dir gefallen könnte", flüstert Franz in einer verruchten und gleichzeitig verführerischen Art so laut, dass es auch August hört.

Erbost blickt er Franz an, dessen Augen ihn herablassend anfunkeln. Und dieser setzt noch einen drauf.

Noch immer massiert er Leos Brust und reibt langsam die Muschi. Aber jetzt zieht Franz die Rechte aus der Hose heraus und schiebt sich die feucht glänzenden Finger in den eigenen Mund. Genüsslich lutscht er daran und gibt erfreute Laute von sich.

"Deine Frau schmeckt unglaublich geil", sagt er schwer atmend, nachdem er sich die Finger wieder rausgezogen und in Leos Hose geschoben hat. Diese gibt ein leises, lüsternes Seufzen von sich.

"So wie die hier auch", ergänzt Roman und leckt augenblicklich weiter. Zeitgleich stöhnt Freddy auf und schnappt nach Luft. Ihr Oberkörper bewegt sich und sie hebt ihre Beine an, um die hinter Romans Rücken zu verschränken.

"Oh ja. Leck mich. Leck mich. Oh, ist das gut." Die Worte kommen heißer und stockend aus Freddy Kehle, während sie selbst zu zittern beginnt. Das wird immer heftiger. Schon wippen ihre Füße in der Luft wild umher.

"Los! Steh auf, August", fährt ihn Franz hart an und August springt regelrecht auf und schaut ihn fragend an. Dieser grinst nur und drückt Leo nach vorne.

"Deine Frau hat heute einen Lerntag, und daher soll sie sich das Schauspiel genauer anschauen. Vielleicht findet sie doch Gefallen daran und das käme dir doch zugute. Dann könntest du ihr endlich mal die Fotze auslecken, stimmt's?"

Mechanisch nickt August bei diesen Worten. Es stimmt, er wollte es schon von Anfang an mal machen, aber Leo hatte sich immer dagegen gewehrt.

Während sich seine Frau langsam vorbeugt, zieht Franz hinter ihr, das Oberteil des Overalls langsam über die Schultern und Arme aus.

Kaum stützt sie sich mit den Ellenbogen auf der Bank ab, rafft er den Stoff an ihrer Hüfte zusammen. Anschließend lässt er langsam und zärtlich seine Finger über ihre nackte Haut gleiten, bis er an ihrem Genick angekommen ist.

Vor ihnen stöhnt Freddy lauter. Dabei rammt sie ihr Becken wild gegen Romans Mund und stößt in diesem Takt unkontrollierte Laute aus.

Leos Gesicht ist nun nah an dem von Roman und betrachtet aus allernächster Nähe, wie seine Zunge über die unebene Oberfläche der Schamlippen gleitet. Gleichzeitig bohren sich direkt darunter zwei seiner Finger in die Möse hinein, was ein leises Schmatzen verursacht.

Dabei schwingt der Unterleib immer schneller auf und ab, den Fingern und der Zunge entgegen, die mal von links nach rechts, oder von unten nach oben sehr flink leckt.

Zwischendurch ist auch der Kitzler dran, mit der die Zungenspitze spielt.

"Ist das nicht herrlich?", fragt Franz, dessen Hände seitlich ihren Köper entlang gleiten und die Finger ihre Brüste berühren. Sein Blick gilt August, der zwischen Freddy und seiner Ehefrau hin und her wandern.

In diesem Moment stößt Freddy mehrere kurze, spitze Schreie aus. Dabei zuckt ihr Körper unkontrolliert und die Beine wedeln wild hin und her. Ihr Becken ruckt und rammt sich in schneller Folge gegen Romans Mund, der weiterhin die Finger in ihr stecken hat und die Möse mit herausgestreckter Zunge erwartet.

"Mein Gott war das geil", raunt erschöpft Freddy und dreht lachend ihren Kopf in Richtung Leo.

"Und du bist sicher, dass du das nicht willst?" Schelmisch grinsend leckt sie sich lasziv über die Lippen.

Leo zuckt kurz zusammen und wirkt unsicher.

"Ich habe mal gelesen, dass es manchen Frauen peinlich ist, ihre Vagina einem Mann so aus aller Nähe zu zeigen. Vielleicht hilft es, wenn du sie leckst. Du hast das doch mit deiner Freundin in der WG auch gemacht, stimmt's?" Franz blickt auffordernd zu Freddy, die schelmisch grinsend nickt.

"Klar, wenn ich dir dabei helfen kann, Leo", sagt sie amüsiert, da sie schnell verstanden hat, worauf Franz hinarbeitet.

Dennoch schaut sie prüfend zu August.

"Du hast doch kein Problem damit, wenn wir das mal testen. Ich meine, wir probieren das nur kurz aus, das ist alles", erklärt sie so sachlich wie möglich, ohne einen Lachanfall zu bekommen.

"Du musst es so sehen. Wenn dieser Versuch erfolgreich ist, dann darfst du deine Frau vielleicht auch mal lecken", erläutert Franz weiter und funkelt ihn mit seinen dunklen Augen an.

August ist überfordert. Wie konnte das hier alles nur so ausufern? Wie konnte das alles passieren? Diese Tabulosigkeit. In seinem eigenen Haus, mit seiner eigenen Frau?

"Schweigen, bedeutet Zustimmung", ruft Franz lachend aus, beugt sich vor und packt Leos Schenkel von unten und zieht sie mit einem Schwung nach oben.

Leo kreischt lachend auf. Kaum sind ihre Oberschenkel über der Bank, drückt sie Franz zusammen. Er lehnt sich etwas zurück und hebt sie noch weiter an, bis die Füße weit über Leo schweben. Fast schon neben Augusts Kopf.

"Komm August, zieh deiner Frau die Hose aus", ruft er mit leichter Anstrengung, aber dennoch mit einem Lächeln auf den Lippen.

August steht nur da und kann nicht glauben, was jetzt von ihm verlangt wird.

"Jetzt stell dich nicht so an. Du hast doch deiner Frau schon öfters die Hosen ausgezogen, oder hast du das womöglich noch nicht?" Franz stößt ein kehliges Kichern aus und Leo setzt mit ein.

Augusts fühlt sich in seiner Ehre gekränkt. Jetzt wird er auch noch als kompletter Versager dargestellt. Als hätte er seine Frau noch nie angefasst. Womöglich stellt dieser verdammte Franz das auch noch als Grund dar, dass sie keine Kinder haben.

Seine Frau schreit und lacht, während sie mit den Füßen in der Luft wedelt und ihm zuzwinkert.

Franz hat Mühe, sie zu bändigen.

"Los, August. Mach schon, bevor deine Frau sich befreit und den Test nicht zulässt. Das ist deine letzte Chance, zukünftig die Fotze deiner Frau aus nächster Nähe sehen zu können, sie zu riechen und zu schmecken. Vermassle es nicht! Komm! Zieh sie aus!"

Die Stimme von Franz wird immer lauter, schneller und angestrengter, während er Leos Beine weiterhin hochhält und fixiert. Gleichzeitig drückt er sie zusammen und dreht ihren Körper in Richtung von August.

In dessen Verstand schreit es förmlich, dass er hier verarscht wird. Dass sie ihn zum Deppen machen und unter blöden Vorwänden seine Frau verführen. Vor seinen Augen.

Aber etwas Anderes in ihm überstimmt seinen Verstand. Es ist etwas Instinktives, etwas Triebhaftes und Animalisches. Seine eigene Lust und Erregung übernimmt die Kontrolle über den Körper.

Seine Hände ergreifen die Hosenbeine und ziehen daran. Zuerst vorsichtig, dann heftiger, bis der Overall komplett in seinen Händen liegt. Er wirft ihn achtlos weg. Sein Schwanz pocht und in seinen Leisten zieht es wie verrückt.

Alle schreien, lachen und johlen dabei, feuern ihn an und jubeln, als die Hose zu Boden fällt. August wird noch erregter. Schwer atmend steht er da und schaut zu, wie Franz die Beine seiner Frau auseinanderzieht und auf seinen Schenkeln ablegt. Breitbeinig und amüsiert lachend sitzt Leo auf Franz. Dieser blickt an ihrer Vorderseite herab.

Mit gierigem Blick wandern seine Augen über die Brüste, die harten Nippel und den schnell auf und abschwingenden Bauch bis zur Unterhose abwärts.

"Oh, du trägst das Teil, das ich dir geschenkt habe", frohlockt Franz begeistert.

"Klar, der trägt sich super", antwortet seine Frau, die den Kopf nach hinten gedreht hat und Franz tief in die Augen blickt. Die Münder sind ganz nah beieinander, und August glaubt, dass sie sich im nächsten Augenblick küssen werden.

Dann fällt sein Blick nach unten und entdeckt den schwarzen Spitzenslip, den seine Frau trägt und offensichtlich von Franz geschenkt bekommen hat. Viel erschreckender für August ist aber der Umstand, dass er beiseitegeschoben wurde und die Muschi seiner Frau feucht glänzend offen liegt.

"Komm Freddy, zeig Leo, wie es sich anfühlt geleckt zu werden." Die Stimme von Franz klingt erregt und heißer. Voller Anspannung und Aufregung.

Freddy richtet sich auf und setzt sich wieder rittlings auf die Bank, lehnt sich vor und befindet sich nur wenige Sekunden später, direkt vor Leos Muschi, die in einer guten Höhe vor ihr schwebt.

Diese zuckt in einem Reflex zusammen und lehnt sich vor. Gleichzeitig drückt sie Freddys Kopf etwas weg.

August atmet erleichtert durch. Dieser Kelch ist an ihm vorübergegangen. Seine Frau will auch nicht von einer Frau geleckt werden.

Mit einem zufriedenen Lächeln blickt er Franz an, erstarrt aber sogleich wieder. Da sich seine Frau vorgebeugt hat, sieht er jetzt den Ständer, der aus seiner Hose ragt. Direkt vor dem String seiner Frau. Genau genommen drückt er sogar dagegen.

Auch das gab es letzte Woche schon, beruhigt er sich im Gedanken, aber sein Lächeln erstirbt dennoch und Franz übernimmt wieder die Initiative.

"Der String ist geil, nicht wahr?", fragt er den Ehemann und streicht über den weichen Stoff.

August reagiert nicht, denn ihm wird in diesem Augenblick klar, dass seine Frau den Schwanz rausgeholt und gewichst hat, während Franz ihre Möse befingerte.

Alles freiwillig, ohne Wette oder sonstigen Ausreden.

Aber sogleich beruhigt er sich wieder. Das hat sie schon letzte Woche gemacht, das hat nichts zu bedeuten. Zumindest redet er sich das ein.

Noch immer ist Leo vorgebeugt und wehrt sich gegen das Näherkommen von Freddys Kopf. Deren Mund ist geöffnet und ihre Zunge bewegt sich vulgär auf und ab.

Da ergreift Franz den Bund des Strings und hebt ihn so weit an, dass er seinen Ständer darunter schieben kann. Seine Spitze drückt gegen den schwarzen, leicht transparenten Stoff und lässt einen undeutlichen Blick auf seine Eichel zu.

"Hey, was gibt denn das?", fragt Leo lachend und richtet sich wieder auf. Ihr Kopf dreht sich augenblicklich nach hinten und wieder sind die Gesichter gefährlich nahe.

"Was denn? Letzte Woche hat es dir doch auch gefallen", raunt er verführerisch und entschuldigend zugleich.

Für einen kurzen Augenblick schauen sie sich innig und verträumt in die Augen. Aber dann stöhnt Leo, ein kurzer Ruck fährt durch ihren Körper und sie reißt die Augen weit auf.

Durch die Ablenkung konnte sich Freddy von Leos Hand lösen, sich ungehindert der Möse näher und über die Scham lecken.

Es folgt ein weiteres, leichtes Zucken und noch eines. Leos Atem stockt für einen Moment, bevor sie die Luft aushaucht.

"Und? Ist es so schlimm, wie du dachtest?", flüstert die Stimme an ihrem Ohr und ein Lächeln huscht über Leos Gesicht.

"Nein", sagt sie langsam und gedehnt. Gleichzeitig nimmt ihr Becken ganz sanfte Bewegungen auf. Ein leichtes Schwingen, vor und zurück, ganz im Takt der Zunge, die jetzt gleichmäßig und geruhsam über ihre Scham leckt.

"Gefällt's dir?", fragt nun Freddy und schielt grinsend nach oben.

"Oh ja, das machst du gut", antwortet Leo und lächelt zurück.

"Prima. Dann ist das Experiment ja gelungen und wir können aufhören", ruft jetzt August und greift nach Freddys linken Oberarm. Diese schüttelt ihn ab.

"Nein, ich muss noch ein paar Sachen bei deiner Frau probieren", wehrt sie sich und legt sogleich wieder die Zunge an die Möse. Nun schiebt sie diese so weit wie möglich in die Muschi hinein. Die Schamlippen werden nach außen gewölbt und das Becken schiebt sich der Zunge entgegen.

Leo seufzt und zuckt entschuldigend mit den Achseln.

Gleichzeitig umarmt Franz sie wieder und streichelt zunächst ihren Bauch. Gleichzeitig schiebt er seine Becken langsam vor und zurück.

Das bemerkt August und weiß, dass Franz so seinen Schwanz gegen den Arsch seiner Frau reibt, die noch immer halb auf seinem Schoß und halb auf seinen Schenkeln sitzt.

In seiner Verzweiflung greift er nach der Hand seiner Frau, diese schüttelt jedoch den Kopf und schaut ihn bittend an.

"Nur noch ein bisschen, mein Schatz, ja?" Sie klimpert kurz mit den Augen, bevor sie ihre diese verdreht und einen dumpfen Seufzer der Lust ausstößt. Freddy leckt in diesem Augenblick über ihren Kitzler. Der Raum ist angefüllt mit dem Stöhnen, Seufzen und Ächzen der beiden Frauen.

Glaubt August in diesem Moment, es kann nicht schlimmer kommen, dann hat er sich geirrt.

Noch einige Sekunden geht das Spiel, dann hebt Freddy erneut den Kopf.

"Weißt du, was noch viel geiler ist?"

Leo schaut nach unten und mit einem hechelnden Ton, schüttelt sie den Kopf.

"Wir haben uns immer einen Dildo reingesteckt und uns dann geleckt. Hast du einen Dildo?" Freddy kichert und leckt augenblicklich weiter über die Grotte, die sogleich zuckt.

Leo stöhnt jetzt und ihr Bauch zuckt so heftig, dass sie sich etwas vorbeugt. Die Stöße von hinten werden etwas fester und Franz hält nun mit einer Hand Leos Taille fest, während die andere in diesem Moment zu ihrer linken Brust hoch wandert und sie genüsslich massiert.

In diesem Moment ruckt Freddys Körper nach vorne. Das wiederholt sie mit einem Stöhnen verbunden, von da an regelmäßig.

August blickt zur Seite und entdeckt Roman, der sich hinter Freddys Arsch platziert hat und seinen Schwanz mit gleichmäßigen Stößen hineinrammt. Dabei grinst er August breit an.

"Das ist so geil, da konnte ich nicht widerstehen." Seine Hände liegen auf Freddys Hüften. Dazwischen befindet sich ein dünnes, weißes Band, das auf die rechte Arschbacke gezogen wurde. Darunter bahnt sich Romans Schwanz seinen Weg in den Unterleib von Freddy, die jetzt noch intensiver an Leos Möse leckt.

"Nein, ich habe keinen Dildo", sagt Leo gepresst und schwer atmend. In diesem Moment kreist ihr Becken großzügig auf dem Schoß von Franz, dessen Lächeln zu einem gierigen und lüsternen Grinsen wird.

Ihre Beine sind jetzt noch weiter gespreizt und die Füße zucken regelmäßig in der Luft.

"Aber vielleicht können wir es mit etwas Anderem probieren", ergänzt Leo und lässt ihr Becken noch intensiver und Gefühlvoller über den Schoß gleiten.

"Was denn?", fragt Freddy stockend. Jedes Wort begleitet einen Ruck ihres Körpers.

Leo schaut etwas verlegen, zugleich auffordernd zu ihrem Mann.

"Es wäre nur ganz kurz und nur als Test. Ist das okay, wenn mir Franz bei dem Versuch hilft?" Sie atmet noch schwerer und ihr Unterleib bewegt sich jetzt so richtig erotisch und lasziv.

August bleibt die Luft weg und starrt seine Frau unverblümt an.

"Oh August, bitte, ich will es so sehr", raunt sie fast schon keuchend und hoch erregt.

Kopfschüttelnd starrt August sie an. Hat seine Frau ihn gerade darum gebeten, ihn betrügen zu dürfen? Aber was heißt hier betrügen? Hat sie das nicht schon in den letzten Tagen gemacht?

Sie hat mit einem anderen Mann wild geknutscht, seinen Schwanz gewichst, ihm einen runtergeholt, sich einen Orgasmus streicheln lassen, einen Schwanz im Mund gehabt und lässt sich gerade von einer Frau die Möse auslecken. Kann es noch schlimmer kommen? Kommt es jetzt noch darauf an, ob ein Schwanz in ihrer Möse steckt?

Sein Kopf wirkt leer. Sein Wille ist gebrochen. Seine Frau und die anderen machen mit ihm, was sie wollen und insgeheim weiß er, dass es ihn geil macht.

Seine Atmung geht flach und schnell, während er Leo und Franz stumm anstarrt. Dessen Hände streicheln sanft und zärtlich über die Haut seiner Frau, wandern tiefer, bis sie auf dem rotierenden Becken liegen.

"Hey, das wäre auch für dich ganz gut, wenn sie das weiß. Na, was sagst du August? Ist wirklich nur ganz kurz." Sein breites, ekelhaftes Grinsen bringt August fast um den Verstand.

Wieder ist er nicht in der Lage etwas zu sagen. Die ganze Situation ist so surreal und unwirklich, dass er glaubt, in einem Traum zu sein. Ein Albtraum. Ein Albtraum, in dem sein Schwanz schmerzhaft pocht.

"Okay, Schweigen heißt Zustimmung", ruft Franz jubelnd aus. Seine Hände packen zu und heben Leo einige Zentimeter in die Höhe. Sein Glied rutscht aus dem Slip heraus und fällt um.

Freddy packt ihn und hält ihn senkrecht nach oben. Schon sinkt Leo, und die dicke Eichel drückt sich zwischen die Schamlippen.

"Oh, die Fotze ist so klitsch nass, da dringt dein Schwanz ohne Widerstand ein", ruft Freddy lachend, die weiterhin vor und zurück gebumst wird.

Unfähig etwas dagegen zu unternehmen kann August nur zusehen, wie der dicke Stamm tiefer und tiefer in seine Frau hineingleitet. Diese gibt ein unmenschliches Seufzen von sich und verdreht die Augen.

"Mein Gott ist der dick", raunt sie ungläubig und Freddy lacht nur.

"Hey, du hattest ihn doch schon in deiner Hand, wieso ist das eine solche Überraschung?" Erneut kichert sie und blickt zu Leo nach oben, deren Augen in eine unbekannte Ferne schauen.

"In der Hand und in der Fotze, sind unterschiedliche Dinge", raunt sie, während sich ihr Körper wieder aufwärtsbewegt. Franz schiebt sie mit beiden Händen hoch. Aber schon fällt sie herab und sie stöhnt lüstern.

"Bei dem Ding habe ich das Gefühl, platzen zu müssen", ergänzt sie kurz, wie von Sinnen, während sie sich wieder erhebt.

"Ist mein Schwanz etwa größer als der, deines Mannes?", fragt Franz überflüssigerweise und lässt Leo wieder fallen.

Jetzt schreit sie und nickt.

"Oh ja. Und wie. Das ist kein Vergleich", presst sie hervor. Und kaum leckt Freddy wieder über ihre Scham, schreit Leo erneut auf.

Mehrmals rammt sie ihr Becken nach vorne und damit den dicken Stamm in sich hinein. Die Aufwärtsbewegungen haben sich zu waagerechten Stößen gewandelt.

Mit schnellen Bewegungen leckt die Zunge über den Kitzler, die Schamlippen und den Schwanz, der sich in schneller Folge zeigt.

Auch Freddy wird nun schneller und härter gebumst.

"Oh mein Gott. Oh mein Gott", brüllt Leo und rammt ihren Unterleib noch härter vor und zurück.

"Jetzt ist genug. Ich denke, du hast genug getestet", ruft August dazwischen, nachdem er sich aus seiner Lethargie befreit hat. Aber Leo will nichts davon wissen.

"Nein. Noch nicht. Einen kleinen Moment noch. Nur noch ein bisschen. Ja, gleich, gleich!" Ihre Stimme überschlägt sich fast, während sie die Worte unkontrolliert ausspuckt. Dabei hat sie fast einen panischen Blick auf. Als könnte ihr Ehemann das Unvermeidliche verhindern.

Alle Muskeln scheinen sich bei Leo zu verkrampfen. Die Schenkel schlagen zusammen und ihr Körper schnellt nach vorne.

Ein dumpfer Schrei dringt aus ihrer Kehle und die Augen sind fest zusammengepresst. Ein heftiger Ruck geht durch ihren Körper, gefolgt von unkontrollierten Zuckungen. Sie hüpft regelrecht auf dem Schwanz, angepeitscht von der Zunge, die weiterhin über ihre Möse leckt.

"Wow, ja!", ruft Franz begeistert aus und packt die Brüste von Leo, um sie festzuhalten. Noch immer geht ein Ruck nach dem anderen durch ihren Körper, während sie verzweifelt nach Luft schnappt.

Die Beine und Füße zappeln wild hin und her. Sie bockt, krümmt sich und lässt den Körper wieder hochschnellen.

Erst nach etlichen Sekunden klingt der Höhepunkt ab und schweißgebadet atmet sie erschöpft durch.

"Mein Gott geht deine Frau ab. Du bist ein Glückspilz, August", ruft Franz belustigt, der genüsslich Leos Brüste weiterhin knetet. Anschließend beugt er sich etwas vor und küsst ihren Hals.

Leo dreht den Kopf nach hinten und wieder sind die beiden Gesichter ganz nah.

"Danke. Ich danke dir", raunt Leo und drückt ihre Lippen auf die von Franz. Sie küssen sich innig, leidenschaftlich und heiß.

August steht nur da, hat einen Ständer in der Hose und ist sprachlos.

"Und was ist mit mir. Ich habe dich immerhin geleckt", ruft Freddy gespielt empört, während sie weiter von hinten gebumst wird.

Leo löst sich von Franz und lacht, bevor sie sich herabbeugt und das Gesicht von Freddy in die Hand nimmt.

"Stimmt, ich danke dir auch." Und jetzt küssen sich die beiden Frauen, während Freddys Körper rhythmisch vor und zurückgestoßen wird.

"Leoni", sagt August streng und seine Frau unterbricht den Kuss und plötzlich scheint sie ein schlechtes Gewissen zu haben. Langsam erhebt sie sich und lässt den Schwanz aus ihrer Möse gleiten. Es scheint ein Bedauern auf ihrem Gesicht zu liegen.

Freddy hingegen schnappt sich den Ständer und bläst ihn, im Takt der Stöße, die Ramon immer schneller und heftiger vollführt.

Leo und August stehen daneben und ein Blick ins Gesicht seiner Frau sieht Neid und Gier. Kann das sein?

Auch Franz bemerkt, wie Leo auf ihn, Freddy und seinen Schwanz im Mund blickt.

"Willst du mir zeigen, was du vorhin gelernt hast?" Dann an August gewendet.

"Du hast doch bestimmt nichts dagegen, wenn deine Frau ihre frisch erworbenen Kenntnisse vertieft, oder?" Er lacht angestrengt und in seiner Stimme liegt purer Hohn, während er sein Becken nach vorne stößt und seinen Schwanz tief in Freddys Rachen versenkt.

Leo schaut nur kurz zu ihrem Mann, bevor sie sich neben den beiden auf ein Knie begibt und über Freddys Kopf streichelt.

Diese versteht und entlässt sogleich den Schwanz, um ihn von der Seite zu lecken.

Leo legt ihre Lippen auf die andere Seite und reibt damit den Stamm. Abwechselnd verschwindet der Schwanz in den beiden Mündern und Franz stöhnt zufrieden und grinst August frech an.

"Oh August, ich beneide dich. Der Mund deiner Frau ist einfach herrlich und was sie hier gelernt hat, kann sie bei dir anwenden", presst er heraus und bevor August etwas erwidern kann, beginnt Freddy auf der Bank wild zum Bocken an.

"Oh Scheiße, ich komme. Ja, ich komme", brüllt sie und zuckt wild, zappelt regelrecht und rammt ihren Unterleib hart nach hinten.

"Ja, meine kleine, geile Stute: Komm! Komm!", ruft Ramon begeistert, hat aber Mühe nicht umzufallen und packt Freddys Hüfte fester, damit sie nicht von der Bank fällt.

Während der Orgasmus der einen Frau Schreie, Jubel und wildes Zucken einher bringt, saugt und lutscht die andere derweil heftig den Ständer von Franz.

Dieser seufzt und stöhnt immer lauter. Dabei verzieht er sein Gesicht wie unter Schmerzen, aber die Begeisterung in seinen funkelnden Augen, sagt das Gegenteil: Pure, abgrundtiefer Lust und Freude.

Der Orgasmus bei Freddy klingt ab und sie atmet einige Mal tief durch, bevor sie jetzt wieder den Schwanz von Franz fordert. Gierig schnappt sie ihn sich und mit heftigen Kopfbewegungen, mal drehend, mal auf und abschießend, saugt sie daran.

Weiterhin vögelt Roman sie von hinten. Dann stößt Franz die Luft aus den Lungen und sein Becken zuckt nach vorne. Undeutliche Laute dringen aus seiner Kehle, während er in Freddys Rachen spritzt.

Wenigstens nicht in meine Frau denkt sich August, der wie benommen danebensteht und dem Treiben passiv zusieht.

Ihre Kopfbewegungen werden langsamer und sie lutscht nur noch genüsslich daran. Jedoch nur kurz, dann schon nimmt sie ihn sich aus dem Mund und streckt ihn Leo hin, die sofort danach schnappt und weiter lutscht.

"Oh Mann, Freddy ist so geil", stöhnt Roman hinter der Frau, der sie weiterhin gleichmäßig mit schnellen Stößen vögelt.

Freddy löst sich plötzlich von Roman und steigt von der Bank.

"Leg dich hin, jetzt will ich dich reiten", sagt sie angestrengt und hastig. Sofort liegt der angesprochene mit dem Rücken auf der Bank, den Kopf ganz nah bei Leo und Franz. Während dessen zieht sich Freddy ihr Kleid und den Slip aus. Komplett nackt steigt sie auf Roman und führt sich seinen Schwanz in die Möse ein.

"Oh, scheiße, ist das geil", raunt sie und lässt ihr Becken über seinem Schoß kreisen.

Leo kichert kurz, nachdem sie ganz genau beobachtet hat, wie Romans Schwanz in ihre Möse hineingeglitten ist. Erst dann bläst sie weiter.

Freddy nimmt Fahrt auf. Immer schneller zieht sie ihr Becken nach hinten, um es schon brutal hart nach vorne zu rammen. Dabei stößt sie jedes Mal einen brachialen Ton aus der Kehle heraus. Ihr Gesicht ist verzerrt vor Anstrengung, Lust und purer Begierde.

Gleichzeitig rauscht Leos Kopf auf und ab. Das Schmatzen, Stöhnen und lüsterne Seufzen, gemischt mit unterdrückten Lauten der Lust, erfüllt den Raum und scheint August einzuhüllen.

Sein Schwanz pocht unerträglich in seiner Hose. Das Ziehen ist schon fast schmerzhaft und er möchte am liebsten wichsen. Hier und jetzt, aber selbst dazu ist er nicht im Stande.

Eine Orgie. Das ist eine Orgie, und ich bin nur Zuschauer.

Wie ein sabbernder Greis steht er da und schaut dem Treiben zu, das in seinem Haus stattfindet. Mit seiner Ehefrau, die in diesem Moment lachend den Schwanz des Nachbars aus dem Mund nimmt und weiter wichst, während sie Roman neben sich auf der Bank angrinst.

"Ist es geil, geritten zu werden?", fragt Leo ihn schwer atmend in einer kurzen Pause, ohne den Schwanz in ihrem Mund. Ihre Augen glühen und funkeln, während sie in das vor Schweiß glänzende Gesicht blickt.

"Oh ja, und wie." Romans Augen wandern von Leos Gesicht abwärts und betrachten ihre Brüste. Er grinst breit.

"Willst du noch wissen, wie ein Mann leckt?" Er grinst breit und atmet schwer, während Freddy auf ihm heftig vor und zurückschnellt.

Leo überlegt kurz, grinst und nickt. Sogleich springt sie auf. Gleichzeitig rutscht Franz etwas nach hinten, während Augusts Ehefrau ihr rechtes Bein über Romans Kopf schwingt und sich mit dem zur Seite geschobenen String auf den Mund setzt.

Franz ist ans Ende der Bank gerutscht und hebt beschwichtigend die Hände, während er August anschaut.

"Hey, keine Panik. Du weißt, das ist alles nur ein Test, eine Art Experiment für deine Frau. Und natürlich auch für dich."

Alles Bullshit, denkt sich August, aber er nickt, unfähig sich gegen das alles hier zu wehren. Seine Frau setzt noch einen drauf, während sie sich vorbeugt und sich dem harten Glied, das noch immer aus Franz' Hose herausragt, wie ein übergroßer Dorn, nähert.

"Ja August. Das ist alles nur ein Spaß unter Freunden." Im nächsten Augenblick verschwindet der Penis des Nachbarn in ihrem Mund. Die Lippen umschließen fest die Eichel und gleiten rasch abwärts. Deutlich kann August die Gier, Freude und Lust bei seiner Frau sehen.

Freddy stöhnt in diesem Augenblick laut auf. Ihr Körper zuckt mehrmals und sie verzieht ihr Gesicht zu einer vor Freude überraschten Fratze.

Mehrmals ruckt ihr Becken hart nach vorne, während sie nach Luft schnappt. Es dauert einen Moment, bis sie sich langsam wieder beruhigt, tief durchatmet und ihr Unterleib langsame, kreisende Bewegungen vollführt.

Dafür bewegt sich Leo schneller. Ihr Becken kreist ebenfalls, aber hastiger und wuchtiger über der Zunge, die ihre Möse ausleckt.

Freddy beugt sich schwer atmend vor und streichelt Leos Hintern. Ihre Hände packen ihn und ziehen den Arsch auseinander. Ein Lächeln erscheint auf ihrem Gesicht, während sie ihn genauer betrachtet.

"Wow, August. Komm mal her und schau dir das an", raunt sie begeistert und fährt sich mit der Zunge über die Lippen.

August tritt wie ferngesteuert zu Freddy und folgt ihrem Blick. Wie benebelt sieht er die Zunge, wie sie schnell, hastig und mit voller Breite über die Möse seiner Frau leckt. Sie ist angeschwollen, feucht und leuchtend rot.

"Sieht das nicht geil aus?", fragt Freddy, deren Unterleib nun selbst wieder stärker rotiert.

Der gehörnte Ehemann kann nicht antworten. Wie aus weiter Ferne hört er die dumpfen, gurgelnden, hoch erregten und gierigen Laute seiner Frau.

Kurz entlässt sie den Schwanz aus ihrem Mund.

"Oh scheiße ist das geil. Daran könnte ich mich gewöhnen", keucht seine Frau dumpf und mit einem halbherzigen Lachen versehen.

Sofort schnappen ihre Lippen nach dem Ständer vor ihr.

August ist wie benommen und ohnmächtig. Seine Frau lässt sich lecken und bläst einen anderen Schwanz. Und das mit so viel Hingabe und Gier, dass ihm schlecht wird. Gleichzeitig pocht sein Ständer in seiner Hose, was ihn noch mehr verwirrt und in einer Art Paralyse erstarren lässt.

Er atmet schnell und flach, während die vier Sex miteinander haben. Ja, das ist jetzt Sex. Seine Frau betrügt ihn, auch wenn alle von kurz, Experiment und nicht so schlimm faseln. Sie betrügt ihn und er unternimmt nichts dagegen. Nein, es erregt ihn sogar.

"Deine Frau bläst unglaublich geil", lobt Franz ihn und grinst breit und angestrengt. August hasst dieses Grinsen, aber gleichzeitig löst es in ihm eine unbändige Erregung aus.

Die Hände des Nachbarn liegen auf dem Kopf seiner Frau, der schnell vor und zurückgleitet. Gleichzeitig ruckt ihr Becken hastig nach vorne, um etwas langsamer nach hinten zu gehen.

Freddy hinter ihr stöhnt mit verzerrtem Gesicht. Presst die Zähne aufeinander und verdreht die Augen. Ihre Brüste schwingen schnell auf und ab, während sie Roman fickt.

Leo entlässt den Schwanz aus ihrem Mund, damit sie ihren Kopf nach oben recken kann. Wie ein wildes Tier, das den Mond anheult, reißt sie ihr Maul auf und stößt einen unbeschreiblichen Ton heraus, während ihr Unterleib mehrmals heftig nach vorne ruckt.

In den nächsten Sekunden zappelt sie unkontrolliert auf Romans Gesicht, dessen Zunge ihre Möse wild ausleckt, bis sie schwer atmend wieder zur Ruhe kommt.

Franz grinst plötzlich breiter und fast schon dämonisch. August folgt seinem Blick, der auf seinen Schoß gerichtet ist. Erst jetzt bemerkt er wie durch einen dicken Schleier, dass seine rechte Hand über die Hose reibt. Genau an der Stelle, die eine deutliche Beule samt einem feuchten Fleck aufweist.

"Ja, August. Hol dir einen runter. Mach bei uns mit." Er lacht hämisch und schon verzieht er sein Gesicht wie unter Schmerzen. Leo hat ihren Kopf gesenkt und saugt kräftig an seinem Schwanz. Dabei unterstützt ihre rechte Hand mit schnellen Wichsbewegungen.

"Ich komme. Ich komme", ruft er und zieht die Hände von Leos Kopf weg. Dieser beschleunigt jedoch noch. Die Wangen ziehen sich tief in den Mundraum hinein und sie macht keine Anstalten den Schwanz aus dem Mund zu nehmen.

Während Franz ebenfalls stöhnend zuckt und zufrieden ausatmet, klappen hinter Leo die Beine von Freddy schlagartig zusammen. Gepresste Laute dringen aus ihrer Kehle und lässt sie vor Entzücken den nächsten Höhepunkt herausschreien.

Franz und Freddy beruhigen sich und öffnen ihre Augen, die eben noch krampfhaft zusammengepresst waren. Glücklich lächelnd kreist Freddy auf Romans Schoß, während Franz zufrieden über Leos Kopf streichelt, der nun ebenfalls zu kreisen begonnen hat.

Noch immer ist sein Schwanz in ihrem Mund und sie saugt genüsslich daran, sodass dieser nicht kleiner wird.

Unter ihr regt sich Roman, der beide Frauen von sich wegschiebt und unter Leo hervorkriecht.

"Ich will meinen Schwanz jetzt auch noch in die Ehefotze stecken", ruft er angestrengt, aber sehr bestimmend. Dann zögert er kurz und blickt zu August.

"Entschuldige bitte. Ich meinte, ich will deine Frau jetzt auch noch kurz vögeln", korrigiert er seine Worte und kniet sich hinter Leo hin, die noch immer breitbeinig über der Bank steht, zieht sie am Becken zurück, sodass sie vorgebeugt die Hände auf der Bank ablegt und platziert ohne August weiter zu beachten, seinen Schwanz in die Muschi von dessen Frau.

"Du weißt ja: Ist nur kurz. Nur ein Experiment". Er grinst breit und gierig. Hart rammt er sein Becken nach vorne, bis die Leisten gegen ihren Arsch klatschen.

Leo gibt einen kurzen, fast schon jubelnden Schrei von sich und ihr Kopf ruckt nach vorne. Sie schnappt mit ihrem Mund den Schwanz von Franz und saugt sofort daran.

Jetzt bewegt sich ihr Kopf bei jedem Stoß von Roman nach vorne und lässt den Schwanz tief in ihre Kehle gleiten.

"Ich will auch noch mitmachen", ruft Freddy auf einmal. Sie scheint sich wieder erholt zu haben und steht plötzlich neben Franz. Sie schiebt den Kopf von Leo etwas zurück. Gleichzeitig lehnt sich Franz nach hinten, sodass sich Freddy mit dem Rücken zu ihm auf den Schoß setzen kann.

Gemeinsam packen beide Frauen das Rohr, platzieren ihn richtig und Leo betrachtet aus allernächster Nähe, wie der Schwanz zwischen die Schamlippen gleitet. Genauso saß sie vor einigen Minuten auch da und ließ sich bumsen.

Von seiner Position aus erkennt August, wie sich die Schamlippen nach außen wölben, um dem steifen Glied Platz zu schaffen. Aber schon im nächsten Augenblick gleitet die Zunge seiner Frau darüber. Über die Scham, über den Kitzler und über den Stamm, der sich nun zügig rein und raus bewegt.

"Ja Leo, leck mich. Leck mich, während ich gefickt werde. Das ist so geil. Ja, so geil!" jubelt Freddy die nun auf Franz auf und ab hüpft.

Schleimfäden bilden sich, die Leos Zunge aufnehmen. Immer wieder schluckt sie, während Roman sie schnell und hart fickt.

Alle vier stöhnen, geben angestrengte, lüsterne Töne von sich und atmen immer schwerer. Franz blickt belustigt zu August.

"Alles nicht so ernst. Nur ein Test. Wir probieren nur etwas aus, das ist alles", versucht er August zu beruhigen, lacht aber sogleich schallend.

Auch Roman wendet seine Augen zum Ehemann.

"Ja, August. Wir vögeln nicht wirklich. Es ist alles nur ein Spaß und ein Experiment. Ficken würde anders aussehen." Auch er lacht und die Häme darin ist nicht zu überhören.

August fühlt sich schlecht, aber seine Frau legt noch einen drauf. Sie löst sich von der Möse, die den Schwanz reitet und dreht ebenfalls den Kopf zu ihm.

"Ja, alles nur ein Spiel unter Freunden. Nichts Ernstes ..." die letzten Worte presst Leo heraus und verdreht die Augen. Ihr Leib wird noch stärker durch die Stöße durchgeschüttelt und beginnt zu beben. Ihre Arme werden weich.

Während seine Frau einen spitzen Schrei von sich gibt und ihr Körper wild zuckt, denkt sich August nur eins: Ja, es ist ein Spiel, aber ihr spielt es mit mir.

Nach wenigen Sekunden beruhigt sich Leo keuchend und nach Luft schnappend. Kurz darauf streckt ihren Kopf nach vorne. Ihre Zunge gleitet über Freddy Möse und entlockt entzückende Laute aus deren Kehle.

Roman presst die Zähne zusammen, zieht seinen Schwanz heraus und wichst ihn kurz über dem Arsch von Augusts Ehefrau.

Schon spritz das Sperma heraus, landet auf dem nackten Rücken und dem beiseitegeschobenen String von Leo und August hört das zufriedene Seufzen und tiefes Luft holen von Roman. Dieser grinst ihn sogleich frech an.

"Siehst du August. Alles nur Spaß. Bei einem richtigen Fick hätte ich in deine Frau eingespritzt." Er lacht schallend und klatscht Leo auf den Arsch.

In diesem Augenblick schreit Freddy los und zuckt wild vor Leo. Auch Franz stöhnt und verkrampft sich. Beide kommen gleichzeitig und rucken hart auf der Bank. Leo leckt derweil die Möse und den Schwanz weiter, bis sich die zwei wieder beruhigt haben.

Die Luft im Raum ist erfüllt von Schweiß und purem Sexduft.

Leo richtet sich auf, schaut nach hinten und fährt mit der rechten Hand über die Spermapfützen am Rücken.

"Du kleines Ferkel", sagt sie schelmisch grinsend.

"Ich kann das nächste Mal dir auch in die Muschi spritzen", antwortet Roman und grinst frech.

"Das ist auch nicht besser", ruft Freddy, die nun ebenfalls neben der Bank steht und zwischen ihre etwas gespreizten Beine blickt. Dort läuft Sperma auf den Innenseiten herab.

"Ja, es ist immer eine unglaubliche Schweinerei", sagt Franz lachend und klatscht Freddy auf den nackten Arsch.

Leo hüpft beschwingt wie eine Gazelle in die Küche und kommt kurz darauf mit Küchentüchern zurück. Während sich die Frauen abputzen, ziehen sich die Männer wieder an.

"Hey, August. Toll, dass du so offen und tolerant bist. Wir hatten schon befürchtet, dass du so eine richtige Spaßbremse bist. Du hast ja gesehen, dass es alles nur ein Spiel und Spaß ist." Freundschaftlich klopft ihm Franz auf die Schulter. Sein Grinsen ist aber hämisch und fast schon niederträchtig.

"Aber warum hast du dir keinen runtergeholt. Du hättest mitmachen können, dann wäre der Spaß noch viel größer gewesen." Erneut lacht Franz und die anderen setzen mit ein.

Natürlich wäre das ein Spaß für euch gewesen. Schaut nur, der dumme August, während wir ficken, muss er sich selbstbefriedigen. Was für ein Witz.

August kocht vor Wut, lässt es sich aber nicht anmerken.

Franz und Roman helfen den Frauen beim Anziehen. Franz schließt bewusst langsam den Reißverschluss von Leos Overalls und betrachtet dabei gierig und anerkennend ihre Brüste, bevor sie darin verschwinden.

Nachdem die Frauen ebenfalls wieder angezogen sind, sitzen sie noch mit Wein, Bier und Knabbersachen zusammen, bis die beiden Männer und Freddy einige Stunden später gehen.



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