Wie ich im Urlaub unfreiwillig zum Cuckold wurde (Teil 1) (fm:Cuckold, 4897 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: Apr 16 2025 | Gesehen / Gelesen: 22643 / 17418 [77%] | Bewertung Teil: 8.52 (85 Stimmen) |
| Das ist eine Geschichte aus der Kategorie CUCKOLD! Es geht um einen kleinen Penis und die Demütigung. Wer das nicht lesen will, bitte schaut in anderen Kategorien. Aber bitte keine blöden Kommentare mehr! | ||
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Endlich. Strand, Sonne und eine azurblaue Ostsee. Schwer bepackt mit prall gefüllter Strandtasche, Sonnenschirm und einem riesigen Windfang trottete ich meiner Frau Saskia hinterher die Düne hinunter zum Strand. Ich schaute auf die Uhr. 13:30 Uhr. Nicht schlecht, dachte ich, für das wir immerhin eine Autofahrt von knapp 800 km Kilometer hinter uns hatten. Dafür waren wir auch heute Morgen schon um 4: 00 Uhr in Frankfurt gestartet.
Um12:45 Uhr waren wir bereits am Ferienhaus. Wir fuhren seit Jahren schon in das gleiche Haus. Es war einfach toll. Es hatte eine überdachte Terasse, ein großes Bad, ein Schlafzimmer mit einem bequemen großen Bett und eine gemotliche Couch mit einem großen Smart-TV. Unsere Vermieter hatten es sich wie immer nicht nehmen lassen, uns persönlich zu begrüßen und die Schlüssel zu übergeben. Ein junges sympathisches Pärchen aus dem Nachbarort. Als sie weg waren, hatten wir nur kurz die Koffer ins Schlafzimmer gestellt, uns schnell eingecremt und uns die Strandtaschen geschnappt, die wir bereits zu Hause gepackt hatten. Dann sind wir los zum Strand.
Der Parkplatz war noch leer. Wir schnappten unsere Taschen und ich noch den Windfang aus dem Kofferraum und zogen los. Nachdem wir die große Düne überquert hatten, bog Saskia wortlos nach links zum FKK-Strand ab. Auf der Fahrt hatten wir uns wieder mal so gestritten, dass wir ab Hamburg kein Wort mehr miteinander geredet hatten. Es ging um meinen Job, in dem ich aus ihrer Sicht von allen ausgenutzt wurde und ständig Überstunden machen musste und nicht in der Lage, meinen Chef darauf anzusprechen. Sie zählte noch drei, vier Beispiele auf, wo ich in ihren Augen mal wieder "zu beschissen" war, den Mund aufzumachen. Ihre Anschuldigen beendete sie mit dem Satz " Was habe ich nur für einen Schlappschwanz geheiratet".
Bums, das reichte. Meine Laune war im Keller. Aber wieder mal tat ich das, was ich immer tat, wenn sie mir Vorwürfe machte: Nichts! Ich sagte keinen Ton, was mir schon ein paar Minuten später als Fehler bewusst wurde. Das unterstützte ja nur ihr Bild von mir. Selbst auf so eine Beleidigung kam kein Protest von mir. Wahrscheinlich dachte sie jetzt, dass ich mich schon wieder mal nicht traute, den Mund aufzumachen.
Aber irgendwie hatte sie ja auch Recht und wenn ich an die letzten Jahre denke, war sie immer die Starke in unserer Beziehung gewesen. Sie hatte bestimmt, sie hatte ausgesucht und sie hatte sich durchgesetzt. Vor allem hatte sie aber auch bei unliebsamen Situationen den Mund aufgemacht. Ich war in unserer Beziehung eher der Stille und Schüchterne. Vor 20 Jahren hatten wir geheiratet, nachdem wir uns erst ein halbes Jahr kannten. Sie war damals 23, ich 28 Jahre alt. Nach noch nicht einmal 10 Jahren hatte dann der Sex aufgehört. Nachdem sie mich immer wieder abgewiesen hatte und beteuerte, sie habe einfach keine Lust mehr auf Sex und dass es nicht an mir liegen würde, habe ich es dann irgendwann drangegeben. Seitdem hatten wir nie wieder Sex.
Voller Zweifel hatte ich damals für mich nach Gründen dafür gesucht, und dabei auch überlegt, ob es eventuell an meinem Schwanz liegen könnte, der mit 12 cm ja nunmal ziemlich klein war. Aber auch das hatte ich sie natürlich nie gefragt, weil ich mich auch das nicht traute. Einige Jahre später hatte dann auch die Liebeswürdigkeit zwischen uns aufgehört und wir lebten mehr oder weniger nebenher, jeder gefangen in seinem eigenen beruflichen und alltäglichen Trott und nur noch beschäftigt mit sich selbst.
Den fehlenden Sex kompensierte ich dann irgendwann im Internet. Auf diversen Plattformen zeigte ich Fotos von meinem Schwanz und suchte den Chataustausch. Ziemlich schnell bemerkte ich, dass sich dort nur wenige Frauen tummelten und diese auch nicht an mir interessiert waren. Also schrieb ich mit Männern und mit der Zeit stieg mein Interesse an Schwänzen. Als dann hin und wieder Kommentare zu meinen Bildern kamen, wie klein mein Penis doch wäre und ob man damit überhaupt ficken konnte, bemerkte ich, wie sehr mich das erregte. Und es nahm zu. Ich postete absichtlich Bilder von meinem Schwanz, wo er total klein und zusammengeschrumpft war und suchte gezielt nach Chatpartnern, die mich wegen der Größe erniedrigten und beleidigten. Mein Verlangen nach Schwänzen wurde immer größer.
Vor einem Jahr war es dann soweit. Es war auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Kurzentschlossen hielt ich in einer Seitenstraße hinter dem Sexshop und ging hinein. In der erstbesten Gloryhole Kabine wurde ich
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