Wie eine Entscheidung das Leben lenkt (fm:Romantisch, 1638 Wörter) | ||
| Autor: Ayse1985 | ||
| Veröffentlicht: Jan 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 1660 / 1407 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.15 (33 Stimmen) |
| Monika und Peter sind ein Ehepaar, die ein fast schon langweiliges Leben führen | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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1.
Ein Vierteljahrhundert Einigkeit
Wenn Peter abends nach einer zwölfstündigen Schicht in seinem Taxi die Haustür aufschloss, empfing ihn nicht nur der Geruch von frisch gebrühtem Tee oder dem Abendessen, sondern eine Atmosphäre, die er in 25 Ehejahren als seinen persönlichen Anker schätzen gelernt hatte. Peter war kein Mann der großen akademischen Erfolge. Die Malerlehre hatte er damals im zweiten Lehrjahr abgebrochen - nicht aus Faulheit, sondern weil ihm die Enge der Werkstätten und das ständige "Ja-Sagen" gegenüber tyrannischen Meistern das Herz abschnürten. Er war ein Freigeist, ein Mann der Bewegung. Dass er schließlich beim Taxifahren landete, empfand er nie als Scheitern. Es gab ihm die Freiheit, die Stadt zu sehen, Menschen zu beobachten und vor allem: Zeit für seine Leidenschaft zu haben.
Diese Leidenschaft hieß Kung Fu. Und dort hatte er sie gefunden. Monika. Damals, in der muffigen, aber ehrwürdigen Trainingshalle, war er ihr Si Hing gewesen, ihr "älterer Bruder" im Geiste und im Training. Er erinnerte sich noch genau an ihren ersten Tag: Sie war schmal, aber drahtig, mit Augen, die vor Entschlossenheit funkelten. Während andere Frauen oft zögerten, die harten Schläge und Tritte auszuführen, war Monika von Anfang an Feuer und Flamme. Peter hatte sie korrigiert, ihre Haltung korrigiert, seine Hände auf ihre Schultern gelegt, um ihren Stand zu festigen. Es war eine rein sportliche Verbindung - dachten sie beide. Doch die Funken flogen bei jedem Sparring.
Irgendwann, nach einem besonders harten Training, als sie beide schweißüberströmt und erschöpft am Rand der Matte saßen, hatte Peter seinen ganzen Mut zusammengenommen. Er, der einfache Abbrecher, fragte die kluge, schöne Monika nach einem Kaffee. Sie hatte gelächelt, und in diesem Moment wusste er, dass seine Ausbildung vielleicht gescheitert war, sein Leben aber gerade erst begann.
Das Gefüge ihrer Welt
Fünfundzwanzig Jahre später war ihre Ehe ein Denkmal der Exklusivität. Die beiden Kinder waren längst aus dem Haus, führten ihre eigenen Partnerschaften, und Peter und Monika genossen die neugewonnene Freiheit. Ihr Leben war eine Kette aus gemeinsamen Projekten: Sie hatten ein altes Häuschen renoviert (hier kamen Peters Malerkenntnisse doch noch zum Einsatz), sie besuchten regelmäßig das Theater - Monika liebte die Dramatik, Peter die Kostüme und die Atmosphäre - und sie reisten viel.
Besonders in Erinnerung war ihnen der Urlaub in einer abgelegenen Hütte in der Toskana geblieben. Keine Nachbarn, kein Lärm, nur sie beide. Dort hatten sie die Tiefe ihrer Erotik neu entdeckt. Obwohl sie beide über 50 waren, brannte das Feuer zwischen ihnen heller als bei vielen Zwanzigjährigen. Ihr Sex war geprägt von einer spielerischen Vertrautheit, die keine Worte brauchte. Sie kannten jeden Millimeter des anderen.
Es gab jedoch eine Grenze, die sie beide respektierten: Niemals andere. Einmal hatten sie sich in einer Phase der Neugier in einen Swingerclub gewagt. "Wir schauen es uns nur mal an", hatte Monika gesagt. Doch schon nach einer Stunde standen sie an der Bar, beobachteten das Treiben und spürten nichts als Fremdheit. "Das sind nicht wir, Peter", hatte Monika geflüstert und seine Hand gedrückt. "Ich brauche niemanden, der mir sagt, wie schön du bist. Und ich will niemanden teilen." Sie waren nach Hause gefahren und hatten dort eine der intensivsten Nächte ihres Lebens verbracht - eine Bestätigung ihrer exklusiven Liebe.
Der Freitag: Monikas Ritual
Freitags gehörte Monika dem Wasser. Während Peter die Rushhour der Stadt im Taxi verbrachte, zog sie im örtlichen Schwimmbad ihre Bahnen. Schwimmen war für sie mehr als nur Sport; es war Meditation. Die rhythmischen Bewegungen hielten ihren Körper straff. Besonders stolz war sie auf ihre Figur, die durch das Kung Fu und das jahrelange Schwimmen kaum gealtert schien. Ihre Brüste waren fest und wohlgeformt, ein Umstand, der Peter regelmäßig um den Verstand brachte. Er liebte es, sie nach dem Schwimmen zu massieren, den Duft von Chlor und Haut zu
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