Die dralle Blondine Marion (fm:Oral, 2131 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: bodytalk69 | ||
| Veröffentlicht: Jan 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 3271 / 2588 [79%] | Bewertung Teil: 8.85 (27 Stimmen) |
| Marions Entwicklung von braver Teenagerin zur blasfreudigen und leicht devoten Klassefrau | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
und drückte sie sehr fest, um zugleich an der Warze zu saugen. "Deine Dutterln sind der Wahnsinn!" Ich öffnete gleichzeitig seine Hose und nahm jetzt seinen enormen Schwanz in die linke Hand, um ihn etwas zu wichsen. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass es fast alle (ich kenne jedenfalls keinen der es nicht mag) Männer mögen, wenn sie erst mit der Hand und später dann mit dem Mund verwöhnt werden.
Besonders im Auto, wo es eher für einen richtigen Tittenfick, zum Beispiel, unbequem ist. Für Andi gab es kein Halten mehr, er fasste zwischen meine Beine und ich spürte, wie er mein Höschen beiseite schob und mit zwei Fingern tief eindrang. Mit seinem Daumen rieb er meine Klitoris und er machte es wie einer, der das nicht das erste Mal gemacht hat. Er zog seine Finger heraus und hielt sie mir vor den Mund. "Leck sie ab, du geiles Luder!" "Schmeck' deinen leckeren Saft!"
"Ich will dich ficken, jetzt!" sagte er und zog seine Hose und den Slip bis zu den Knien. "Du bist ja richtig nass, ich habe es dir angesehen, dass du es brauchst... "
Durch seine Finger stark erregt, wollte ich mich jetzt von einem mir bis dahin Unbekannten aufspiessen lassen.... Ich wollte seinen Schwanz in mir spüren und ihn richtig abreiten.
"Warte Andi, ich will dich nur kurz saugen" und schon hatte ich seinen Ständer im Mund. Ich leckte kurz noch seine Eier und nahm dann sogleich Platz auf seinem Schoß. Augenblicklich begann er, wie von Sinnen zu stoßen. Meine beiden Brüste lagen frei und er bändigte sie mit einiger Mühe mit seinen Händen. Er füllte mich komplett aus, es war wunderbar, ganz anders als mit Rainer und auch anders als mit Ludwig. Intensiver. Irgendwie noch aufregender, wie er seine animalischen Instinkte zum Ausdruck brachte. Er fickte mir den Verstand aus dem Kopf. Immer wieder hämmerte sein Schwanz in meine nasse Höhle und seine Eier flogen im gleichen Takt nach oben. Mit jedem Stoß kamen wir beide dem Orgasmus näher. Er seinem ersten und ich meinem zweiten. Ein grandioser Ficker. Ich schmolz vor Geilheit dahin... wurde aber sogleich wieder in die Realität zurück gerufen.
"Ich komm' gleich du geile Sau... Ich will, dass du es dir mit dem Mund zwischen deine geilen Blaslippen holst..." Andi packte mich an den Hüften und hob mich hoch um mich in Position zu bringen. Ich lag jetzt mit dem Oberkörper auf der Sitzbank, die Beine zwischen den beiden vorderen Sitzen. Andi kniete jetzt auf meinen Brüsten und seine Eier klatschten kräftig gegen mein Kinn, als er meinen Mund zu ficken begann. Er hielt sich mit den Händen an meinem Kinn und meiner Stirn fest, so dass ich seinen Stössen nicht ausweichen konnte. Aber ich wollte nicht ausweichen, ich genoss seinen Schwanz im Mund, wie er meine Kehle stimulierte mit der großen Eichel. Ich glaube, daß meine Kehle mein zweites Lustzentrum ist und die Erwartung an den geilsten Saft, den nunmal ein Mann zu spenden hat....
Mit einem "Jeeeetzt" stiess Andreas mir seinen Schwanz bis in die Speiseröhre und hielt meinen Kopf wie in einem Schraubstock fest. "Jaaa.... Du geile Sau, schluck' meinen Samen, saug' ihn... Eine unglaubliche Menge seines Spermas flutete meine Kehle. Ich war erstaunt über mich selbst, wie ich seine Ladung, zwar mit einiger Mühe, aber dennoch restlos schlucken konnte. "Lass' ihn noch etwas im Mund, ich möchte ein Bild machen!" Er nahm sein Handy aus der Ablage vom vorderen Sitz und fotografierte meinen Mund, mit seinem Schwanz darin, der noch zur Hälfte etwa in ihm steckte. "Leck' ihn sauber, wenn er kleiner wird sind noch einige Tropfen für dich zum Naschen... Ich wusste, dass du eine schwanzgeile Sau bist, schon beim ersten Anblick, besonders deiner rot geschminkten Lippen!"
Er war noch total erregt, anders konnte ich seine obszöne Wortwahl nicht deuten.
Das machte mir nicht sonderlich viel aus und im Grunde genommen hatte er ja Recht. Schon vor der Zeit mit Rainer und dem Huberludwig hatte ich auf einer Raststätte an der Autobahn gearbeitet und mir dort einen Kundenstamm erarbeitet. Wie ihr sicherlich schon erraten habt, waren fast alle "Kunden" Fernfahrer.
Eine wiederkehrende Kundschaft ist nunmal wichtig und entscheidet über den Geschäftserfolg. Ich hatte auch den Vorteil, daß ich mir die Kunden mehr oder weniger aussuchen konnte. Mein Arbeitsplatz war ein einzelner Tisch in der äußersten Ecke des Restaurants in der Raststätte. Da ich meistens den von mir gewünschten Nachtdienst hatte, war der Tisch, oft besetzt. Meistens von einem meiner Kunden. Aus dem Raum nicht einsehbar. Meine Kunden sind nach langer Fahrt auf der Autobahn zum Duschen nach nebenan in die Duschkabinen gegangen und kamen im Bademantel zurück, setzten sich an besagten Tisch und ich verschwand für einige Zeit nach unten, wo ich den Herren im nun geöffneten Bademantel, zwischen ihren Beinen knieend, auf die gewünschte Weise Entspannung bot. Das große Geld war nicht zu verdienen, aber dafür bekam ich oft günstigere Waren aus dem Ausland. Ich war nach einiger Zeit regelrecht süchtig nach dem Zucken der Schwänze in meinem Mund und dem Liebessaft, den ich reichlich in den Mund gespritzt bekommen habe.
Bei den Truckern half mir die Mundpropaganda, im doppelten Sinne des Wortes.... Trucker sind gute Kerle und sie haben alle auch immer ein bisschen auf mich aufgepasst, ich war ihr Mädchen für besondere Momente.
Wo waren wir stehen geblieben???
Einer meiner Fehler ist es, mich manchmal zu verzetteln oder von den Hundertstel in die Tausendstel zu kommen. Bitte verzeiht mir das.
Aber wo ich schon dabei bin, möchte ich noch rückblickend sagen, daß sich meine Leidenschaft oder manche nennen es auch Vorliebe für die männlichen Proteine schon in meiner späten Jugend entwickelt hat. Es heißt ja nicht umsonst, dass die ersten Ergebnisse prägend sind und meine ersten Erfahrungen waren eben die, in der Rolle der mit zunehmendem Alter devot erzogenen Bläserin. Erzogen ist vielleicht das falsche Wort, es war eher mehr
Wir hatten damals ziemlich den gleichen Freundeskreis und da wurde geprahlt, dass "die und die" - "dem und dem" schon mal einen geblasen hat.
Es war eher ein Wettbewerb und wenn man nicht mitmachte, war man draußen und hatte nur noch die, sagen wir mal, männliche Resterampe zur Verfügung.
Im Nachhinein war das eher Quatsch. Das Herumprahhlen war meinst Phantasie denn Realität, aber ich habe daran Gefallen gefunden. Mit meinem Mund die Manneskraft zu spüren und seine sich immer weiter steigernde Erregung, seine Reaktion beim Abspritzen, das Stöhnen, Grunzen, Schnaufen, Röcheln und manchmal auch Jammern. Auch ist der Geschmack dabei immer wieder anders und nicht bei jedem schlucke ich.
Irgendwie ist es ja auch so gewesen, dass ich so manchem Jüngling den Weg weg vom Schleudertrauma gezeigt habe und die erste Angst vor dem anderen Geschlecht.
Jeder, ausnahmslos jeder hat es bisher nicht abgelehnt, wenn ich ihm einen Blowjob angeboten habe, besonders dann, wenn mir sein Schwanz zu groß erschien und ich ihn nicht in meinem Lustzentrum haben wollte.
Besonders lange und dicke Schwänze bringen mich schnell an meine Grenzen und dann ist der Unterschied zwischen Schmerz und Lust fließend. Ich musste mir schon in die Hand beißen, so viel Lustschmerz empfand ich bei einem noch sehr jungen Mann, der mich mit großer Wucht und noch größerer Eichel auf dem Rücksitz hämmerte...
Die meisten Männer haben eine Scheu, direkt nach einem Blowjob zu fragen.
Das ist unangebracht, denn die meisten Frauen wollen als Gegenleistung nur die Zunge des Mannes in ihrer feuchten Grotte haben. Auch Frauen fragen nicht direkt nach Cunnilingus.
Den Unterschied macht aber auch der Gebrauch. Sowohl bei Mann als auch bei Frau.
Ich zerfließe regelmäßig, wenn mich Rainer mit der Zunge verwöhnt. Huberludwig macht das aus Prinzip nicht. Ich hatte schon einige Zungen, fleißige, rauhe, breite und große, spitz zulaufende Zungen. Richtige Befriedigung erfahre ich, wenn meine Säfte fließen und sie wie Nektar aufgenommen, auf - und ausgeleckt werden. Wenn ich die Zunge tief drinnen spüre.
Ebenso mögen es die Männer doch auch sehr, wenn Ich mir ihren Samen mit großen Augen in den weit geöffneten Mund spritzen lasse ohne zusammen zu zucken, um ihn dann genüsslich und laut hörbar zu schlucken. Manche mögen es auch, wenn ich ihn im Mund behalte und ein wenig mit spiele, ihnen den Samen auf meiner Zunge zeige usw. bevor ich schlucke. Andere wiederum möchten mir einfach nur ins Gesicht spritzen.
So jetzt habe ich schon wieder viel zuviel aus meinem Nachtkästchen geplaudert.
Ich habe mich entschlossen, den Abend mit dem Huberludwig, Beni und Andi in einem dritten Teil detailliert zu schildern, aber nur wenn ihr wirklich wollt. Schreibt mir Eure Meinung.
Vielleicht habt ihr noch Wünsche, denn die Story würde dann auch in die Rubrik Gruppensex passen... Aber dennoch wird mein Mund wieder eine Hauptrolle spielen. Ebenso die Fotos, die Andreas von mir gemacht hat.
Vielen Dank für die bisherigen Mails zu meiner Story und Eure Bewertungen.
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
bodytalk69 hat 8 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für bodytalk69, inkl. aller Geschichten Email: dontlookback@freenet.de | |
|
Ihre Name: |
|