Das Töpfchen III (fm:Fetisch, 3955 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sternenzauber | ||
| Veröffentlicht: Jan 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 1439 / 995 [69%] | Bewertung Teil: 9.30 (10 Stimmen) |
| Doro wird ein wenig mutiger und möchte das Töpfchen nun auch mal intensiver ausprobieren. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich traute mich ein wenig mehr aus der Deckung hervor:
"Ja, irgendwie war das so surreal, dass ich das Bedürfnis hatte, nachzuschauen, ob das wirklich passierte."
"Und als Du es dann "überprüft" hattest - warst Du dann zufrieden? Wie war das dann für Dich?"
Ich wurde kurz still, suchte nach den richtigen Worten.
"Wann genau meinst Du? Als ich Dich da hab sitzen sehen?"
"Ja, und später auch."
"Ich weiß nicht, ich fand es irgendwie süß. Du so groß und dann auf diesem kleinen Ding."
Carina hörte mir interessiert zu.
"Und weiter?"
"Müssen wir das so breittreten?", versuchte ich dem Gespräch auszuweichen.
"Ja, müssen wir. Schließlich hast DU MIR nachspioniert!"
"Naja, es war ganz schön viel.", versuchte ich bei den Fakten zu bleiben.
"Und fandest es nicht super eklig?"
"Nein, irgendwie gar nicht.", gab ich nun zu.
Ihr Blick entspannte sich etwas.
"Bist Du mir jetzt böse?"
Carina überlegte kurz: "Naja, supi toll fand ich es jetzt nicht, hab mich doch ganz schön ausgeliefert gefühlt, aber ist jetzt auch nicht soo mega schlimm. Und wenn Du sagst, dass Du einfach neugierig warst, dann kann ich damit leben. Aber ich glaube, jetzt hab ich was gut bei Dir."
Ich seufzte erleichtert. "Ja, soll ich noch einen Tag länger bleiben?"
Carina schaute nicht ganz zufrieden.
"Ja, kannst Du natürlich gerne, würde mir auch total helfen...aber..."
Sie begann ein wenig zu grinsen, als sie ihr "aber" in die Länge zog.
Ich hatte nur Fragezeichen über der Stirn und sie fuhr fort:
"Naja, vielleicht nehmen wir das Ding morgen einfach wieder mit nach unten. Im zweiten Raum hinten neben dem großen Regal, da ist doch ein super Platz, bisschen geschützt und so. Wär doch irgendwie lustig und super bequem, wenn wir nicht ständig die Treppe hochrennen müssen!
Ihr Satz hallte noch länger nach, während sie mich fast ein wenig triumphierend über beide Ohren angrinste.
"Oder findest Du etwa nicht?", bohrte Carina weiter nach.
"Nein, äh, ja, ja, mal gucken", stotterte ich herum.
Dann machte sie auf dem Absatz kehrt und verließ das Wohnzimmer Richtung Schlafzimmer und ich spürte regelrecht, wie zufrieden sie mit meiner Ungläubigkeit war. Irgendwie hatte sie nun die Oberhand und ich wusste, was das bedeuten könnte. Mein Herz klopfte. Und meiner inneren Spannung, die sich durch diesen ganzen Tag aufgebaut hatte, war das nicht unbedingt zuträglich.
Ich lag in dieser Nacht noch lange wach. Es zog immer wieder in meinem Becken. Ich tastete irgendwann mit den Händen nach. Mein Slip fühlte sich immer noch feucht an. Aber das konnte kaum noch vom Pipi sein. Ich griff hinein und spürte diesen feinen, dünnflüssigen Schleim, der zwischen meinen Schamlippen hervorgetreten war. Ich war kurz davor zu masturbieren. Aber ich zwang mich dazu, meine Hände still zu halten und endlich einzuschlafen.
Was ich in diesem Moment nicht wusste: Carina verarbeitete den Tag ebenfalls, nur eben nicht bewusst, sondern in einem wirren Traum:
"Doro sieht mich...sie sieht mir zu...ich drehe mich weg...spüre noch immer ihren neugierigen Blick auf mir...ja, sieh mich an...ich bin schutzlos, fast nackt, den Slip heruntergezogen...unter mir ist es warm...schaust Du immer noch...ich drehe kurz den Kopf...unsere Augen treffen sich...Doros Blick ist...ich habe sie noch nie so gesehen...ich halte das Tempopäckchen in der Hand. Doro kommt näher. Ich tupfe meine nassen Schamlippen ab, am Tempo bleibt ein wenig Schleim hängen, eindeutig. Doro sieht es. Ich sehe es. Mein Herz pocht, nein, es schlägt bis zum Hals. Doro schaut mir gebannt zu und ich genieße ihre Blicke."
Als ich aufwachte, war Carina schon in der Küche und kochte Kaffee und Tee. Ich war ziemlich gerädert und kam nur schwer in die Gänge.
Carina grinste mich fröhlich an, als ich in die Küche kam. Sie sprach das Thema in der Folge dann auch zunächst nicht mehr an, ich auch nicht. Sie wirkte völlig normal und ich strengte mich an, ebenfalls so zu wirken.
Als ich mich, nach der ersten Tasse Tee und noch im Schlafanzug, auf den Weg ins Bad machte, rief mir Carina hinterher:
"Hab Dir einen frischen Slip von mir im Bad bereitgelegt, hätte ich Dir gestern eigentlich schon geben können, aber Du hast auch nix mehr gesagt."
"Oh, Danke!" rief ich zurück.
Ich schloss die Tür hinter mir, zog die Hose herunter und pinkelte. Endlich konnte ich nochmal mit etwas klarerem Kopf nachdenken. Gleichzeitig spürte ich meinem Darm nach. Er war noch ruhig. Ich wusste nicht, ob das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Zeichen war, vielleicht muss ich ja auch heute gar nicht, begann ich zu hoffen.
Was gestern so spontan und natürlich und rein zufällig passierte, schien heute irgendwie völlig absurd und konstruiert. Innerlich löste "ihr Plan" in mir ein komisches Gefühl aus, aber irgendwie war ich auch wieder neugierig.
Carina hatte, wofür ich sie sehr schätzte, ein Bidet in ihrem Bad verbaut und ich reinigte meinen Intimbereich. Es tat gut, die Spuren vom Vortag wegzuwaschen und mich wieder komplett frisch zu fühlen.
Als wir fertig waren mit frühstücken und in unseren Arbeitsklamotten, machten wir uns auf den Weg nach unten. Vor der Wohnungstür stand bereits das Töpfchen und darin eine Klorolle. Es sah blitzeblank aus. Carina schaute mich fragend an. "Nimmst Du es mit runter?"
Sie hatte in ihrer Hand den Wohnungsschlüssel und eine Thermoskanne Tee.
Im Keller angekommen meinte sie: "Weißt Du wo ich meinte mit dem optimalen Platz?"
Ich nickte und ging in den zweiten Raum. Carina folgte mir. "Ja, genau da!" stimmte sie zu, als ich es zwischen Regal, Wand und unter dem kleinen Fenster platzierte. "Gut, oder?"
Da standen wir dann und nickten uns zu, wie zwei Maler, die gerade einen Raum fertig hatten und zufrieden waren. "Ist doch ein prima Klo für den Tag heute!" unterstrich sie nochmals.
Dann sahen wir uns im Keller um und schauten uns wieder an. Schon viel geschafft, aber noch ordentlich Krempel. Wird nochmal ein langer Tag. Wenn es überhaupt reicht, da waren wir uns einig.
Carina machte das Radio an und wir fingen an zu räumen, sortieren, auszumisten. Manchmal blieben wir bei bestimmten Dingen hängen, vor allem, wenn Carina sich an irgendeine Geschichte dahinter erinnerte.
Carina trank ziemlich viel Tee und die Thermoskanne war schon fast leer, nachdem ich mir auch eine Tasse gönnte.
Irgendwann meinte sie: "So. Jetzt muss ich aber mal Pipi!"
Sie nahm die Klorolle aus dem Töpfchen, stellte sie daneben, knöpfte ihre Arbeitshose auf und zog sie mitsamt ihrem Slip herunter. Ehe ich mich versah, saß sie auf dem Töpfchen und ich konnte einen stärker werdenden Pipistrahl trotz des Radiogedudels wahrnehmen.
Ich räumte zwar weiter um sie herum, musste sie aber aus dem Augenwinkel immer wieder beobachten. Sie sah genauso niedlich aus wie gestern, wie sie da aufrecht saß und das Plätschern langsam leiser wurde. Ich fand sie total mutig. Ganz anders als gestern irgendwie.
Sie riß zwei Blätter Papier von der Klorolle ab, schaute an sich runter und schaffte es irgendwie, mit dem Papier in der Hand in den schmalen Spalt zwischen dem Spritzschutz und ihrem Intimbereich zu gelangen. Ich konnte nicht anders, als ihr dabei zuzuschauen. Sie merkte es zum Glück nicht, weil sie selbst nach unten schaute. Aber mir fuhr es wieder warm durch den Körper.
Dann stand sie auf und ich konnte kurz ihren Intimbereich betrachten, bevor sie sich die Hose wieder hochzog. Dann schaute ich ins Töpfchen.
Carina schaute mich fragend an: "Musst Du auch?"
"Nein, später vielleicht", wich ich aus. Aber ich musste tatsächlich noch nicht wirklich dringend.
Sie hatte noch immer das benutzte und leicht durchtränkte Toilettenpapier in der Hand und warf es in einen unserer Papier-Abfallsäcke, die sich inzwischen angesammelt hatten. Dann nahm sie das Töpfchen, leerte es in den Kellerabfluss und stellte es wieder an seinen Platz.
Wir räumten weiter. Eine gute Stunde später kündigte sie schon gar nicht mehr an, sondern nahm einfach, während wir uns unterhielten, erneut auf dem Töpfchen Platz. "Voll praktisch" rief sie aus, während es unter ihr wieder leise plätscherte.
"Musst Du nicht auch mal?", fragte sie mich ein wenig ungeduldig.
"Ja, doch, glaub schon...", antwortete ich zögernd.
Während sie diesmal zum Abwischen aufstand und irgendwie immer routinierter wirkte, fragte sie weiter: "Soll ich es vorher schnell auskippen?" und beantwortete sich die Frage dann auch gleich selbst: "Ist wohl besser..." und tapste davon.
Als sie wiederkam streckte sie mir das Töpfchen hin: "Hier", für Dich!"
Dann entdeckte sie noch ein paar Tröpfchen, die sich am Rand gehalten hatten und nahm nochmal 2 Blatt Toilettenpapier, um es sauberzuwischen.
"So, jetzt!"
Sie schaute mich irgendwie fragend oder eher erwartungsvoll an.
"Magst Du lieber in Ruhe?" und deutete an, dass sie in den anderen Raum gehen würde.
"Nee, nee, passt schon", entgegnete ich und nahm es ihr aus der Hand und stellte es an seinen ursprünglichen Platz.
Nun nestelte ich an meiner Hose und zog sie herunter. Ich spürte, dass mein Intimbereich wieder ein wenig durchblutet war.
Vorsichtig setzte ich mich und schaute ins Leere auf den Boden, während Carina umtriebig durch den Raum wuselte.
Es dauerte einen Moment, bis es auch bei mir zischelte.
Carina grinste zufrieden.
Kurz bevor ich meine Blase gänzlich geleert hatte, entwich mir ein kleiner Pups. Carina musste kichern. "Sorry", entschuldigte ich mich.
"Ähm, wenn ich doch noch rausgehen soll, dann sag einfach Bescheid, okay?", versuchte Carina mir wohl eine Brücke zu bauen.
"Nee, bin schon fertig", antwortete ich.
"Achso, ich dachte, nur..."
"Neenee", begann diesmal ich zu lachen, wirklich nur Pipi!"
Das Lachen tat mir gut, ich spürte, dass ich wirklich ein wenig angespannt war und versuchte mich locker zu machen.
Ich wollte mich nicht auf dem engen Töpfchen abwischen und stand auf. Halb kniend wischte ich mich dann trocken und bemerkte auf dem Klopapier, dass sich wieder neuer Schleim gebildet hatte. Wenn man genau hinschaute, konnte man es wohl sehen, aber ich faltete das Papier hoffentlich schnell genug zusammen.
Der Vormittag ging rum, Carina schob zum Mittagessen Fertigpizza in den Ofen und wir machten Pause.
Ich hab die Pizza dann auch nicht ganz geschafft und streichte mir über den Bauch.
Carina beobachtete mich aufmerksam und grinste.
"Wann warst Du denn eigentlich zuletzt?", fragte sie plötzlich.
Sie musste nicht mehr dazusagen, was sie genau meinte, ich verstand sie auch so. Immerhin das schien inzwischen geklärt.
"Gestern morgen oder vorgestern, ach, ich weiß schon gar nicht mehr."
"Oh, und welchen Rhythmus hast Du normalerweise?", fragte sie fast schon wissenschaftlich.
"Naja, meistens doch so jeden Tag im Schnitt. Manchmal auch 2x oder mal nur alle 2 Tage, je nachdem", antwortete ich wahrheitsgetreu.
"Und Du?"
"Ja, ungefähr genauso, nicht immer ganz regelmäßig, aber schon meistens täglich", berichtete sie.
"Komm, wir gehen wieder runter", meinte sie, während sie die Teller in die Spülmaschine schob.
"Sollen wir die restlichen Pizzastücke mit runternehmen einfach?"
Ich nickte.
Inzwischen waren wir von Tee auf Wasser umgestiegen, was uns in der staubigen Luft doch einfach gut tat.
Wir waren vielleicht wieder eine Stunde am Werkeln und ich war beschäftigt, 3 alte Puzzles auseinander zu sortieren als Carina hinter mir auf dem Töpfchen Platz nahm.
Wieder zischelte es und ich lauschte, bis ihr Strahl versiegte. Dann folgte ein leiser Pups und noch einer. Carina machte keine Anstalten, sich sauber zu wischen.
Stattdessen sagte sie plötzlich mit leicht gepresster Stimme: "Du, sorry, ich glaub...kannst Du mal das Fenster öffnen?"
Ich drehte mich um und schaute Carina unbeholfen an. Sie kauerte auf dem Töpfchen und schaute mich nur halb entschuldigend an: "ja, glaub, da kommt noch mehr..."
"Oh", erwiderte ich nur. "achso, das Fenster, ja..." und streckte mich halb über die unter mir sitzende Carina und drehte am Griff. "Ganz auf?"
Carina antwortete mit einem kurz gepressten "Ja!"
"Äh, machst Du jetzt echt...also...ähm wieder groß?" stutzt ich.
"Ja" schallte es mir wieder gepresst entgegen, noch deutlicher als zuvor und ich bildete mir ein, dass es unter ihr bereits leise knisterte.
"Ähm, dann geh ich wohl mal raus..."
"ach Quark!", rief Carina deutlich, "also wenn es Dich nicht stört...seit dem Tag gestern ist doch alles geklärt zwischen uns, oder?!" schaute sie mich an und ihr Blick wirkte ein wenig entrückt.
Ich konnte nicht glauben, was da gerade passierte. Carina saß vor mir auf ihrem alten Baby-Töpfchen und drückte und ich stand keinen Meter daneben.
Mir fiel ein, dass ich noch ihre Frage beantworten sollte. "Also ja, ich bin jetzt voll mit dem Puzzle hier beschäftigt. Ich krieg eh nix mit", schwindelte ich und drehte mich wieder zu meinen Puzzlestücken.
Aber insgeheim sperrte ich die Ohren auf. Carina saß noch eine Weile. Meine Nase meldete irgendwann, dass es tatsächlich wahr war. Carina entschuldigte sich:
"Sorry, riecht glaub n'bisschen."
"Alles gut. Fenster ist ja auf", beschwichtigte ich.
Ich sortierte einen Mist zusammen, war total fahrig und unkonzentriert. Ich fand es unglaublich, auch unglaublich mutig von ihr. Es war so nah, so intim und sie teilte diesen Moment mit mir. Es schien so natürlich zu sein und doch gleichzeitig so besonders. Ich schwitzte. Der Körper lügt nicht, dachte ich nur.
"Gibst Du mir mal die Klorolle?" riss sie mich irgendwann aus meiner Lethargie.
Die Rolle stand ein bisschen zu weit weg von ihr und ich bückte mich und streckte sie ihr hin. Sie nahm sie aber nicht in die Hand, sondern rollte sich einfach 2 Blätter ab, faltete sie und tupfte damit ihren Intimbereich. Danach rollte sie nochmal Blätter ab, diesmal mehr. Dann stand sie auf und blieb leicht nach vorne gebeugt.
Zwischen ihrer heruntergelassenen Hose und durch ihre Beine hindurch konnte ich einen Blick ins Töpfchen erhaschen. "Fast so viel wie gestern", dachte ich und staunte innerlich. Und irgendwie sah es wieder überhaupt nicht eklig aus, sondern fast schon anmutig.
Ich konnte es noch immer nicht fassen. Carina ließ die ersten Blätter ins Töpfchen fallen und wischte noch weiter.
"Puh", stieß sie aus. "Riecht schon ganz schön streng..."
"Passt schon", übernahm diesmal ich die Rolle der vermeintlich Souveränen.
Dann zog sie sich die Hose hoch, nahm das Töpfchen und stiefelte die Treppe rauf.
Dann war ich kurz alleine. Ich fasste mir in den Slip und wie zur Bestätigung betrachtete ich meine nassen Finger. Ich hatte wohl akzeptiert, dass mich das alles nicht kalt ließ. Verträumt schaute ich aus dem kleinen Fenster und betrachtete das Blumenbeet und wie die Blumen dort sich im Wind wiegten.
Unwillkürlich drückte meine Hand von außen an meiner Hose herum, als ob es davon besser werden würde...
Dann kam Carina zurück. Fröhlich und erleichtert stieß sie mit einem Schnauben aus: "So! Besser!"
"Na dann ist ja gut!" grinste ich zurück.
"Ich hab's wieder mitgebracht...aber...also...Du darfst natürlich nachher auch einfach das Bad benutzen, gell?"
"Siehste", antwortete ich, "genau deshalb mag ich Dich!" "So natürlich, aber auch so entspannt und locker"
"Ja, ich gucke einfach mal." schob ich die Entscheidung weiter vor mir her.
Wir waren ca. eine halbe Stunde wieder am Werkeln, als ich das erste Mal das Bedürfnis hatte durchzuschnaufen. Ich begann dann auch meinen Darm zu spüren und ahnte, dass es jetzt nicht mehr lange dauern würde.
Carina registrierte es wohl, sagte aber nichts.
Dann blieb ich kurz stehen.
"Du", setzte ich an, während Carina sich zu mir drehte.
"jetzt wird es glaub bald Zeit...", fuhr ich fort.
"Oh", stieß Carina aus.
"also, naja, Du weißt, wo das Bad ist", baute sie mir wieder eine Brücke.
"Aber wenn Du magst...es ist wirklich super easy und Du musst Dir echt keinen Kopf machen..." und deutete auf den Nachbarraum.
"und sowieso viel näher!", schob sie als wirklich an den Haaren herbeigezogenes Argument hinterher.
Ich stand wohl ziemlich unentschlossen da. Was aber natürlich auch schon eine Aussage war, das war mir aber in dem Moment nicht ganz so klar. Denn wer würde denn überhaupt die Option, hier unten ernsthaft in Betracht ziehen?!
Ja, es war auch nicht rational erklärbar, warum ich nun diese absurde Variante wählen sollte, aber meine innere Stimme sagte zu mir: "Sie hat es ja auch geschafft und irgendwie bist Du doch selbst auch neugierig darauf!"
Carina spürte mein Zögern und baute mir die nächste Brücke: "drüben bist Du jetzt wirklich ungestört, ich hab hier eh zu tun, tob Dich aus!"
Ich grinste sie ein wenig verunsichert süß-sauer an.
"Meinst Du echt?"
"Ja, why not?! Es ist wirklich bequem und klappt quasi von alleine."
"Hmm, wenn Du meinst..."
Langsam, fast wie in Zeitlupe stapfte ich in den Nebenraum. Da hinten stand es. Wie ein richtiges, kleines Klo. Mein Herz pochte und wieder schoss mir Wärme durch den ganzen Körper. Ich konnte es mir nicht wirklich erklären, aber es zog mich irgendwie an.
Dann stand ich davor.
"Sollte ich wirklich?"
"Hier?!"
"Als erwachsene Frau???"
Der Gedanke erschien mir absurd. Aber gleichzeitig drückte es nun in meinem Bauch immer stärker, inzwischen auch gegen das Popoloch. Hatte ich nicht neulich erst wieder gelesen, dass der Drang, sich zu entleeren, für ca. 1 min anhält und dann, wenn man es unterdrückt, wieder vergeht für eine Weile?
"Sollte ich es nicht einfach unterdrücken und nachher einfach oben im Bad gehen, so wie immer???"
Unwillkürlich hielt ich meine linke Hand an meinen Po. Mein Körper war bereit, loszulassen. "War ich es auch?" "Wollte mein Körper mich überreden?"
Aber auf einmal schien es, als würde ich mich selbst beobachten, ich war irgendwie gar nicht mehr richtig da. Meine Hände öffneten die Knöpfe meiner Arbeitshose, ich zog sie herunter, dann auch den Slip. Wie in Trance setzte ich mich auf das Töpfchen, starrte auf den Boden. Es fühlte sich gar nicht kalt an, und so wie am Tag davor war es fast bequem. Nein, es war richtig bequem. Wie dafür gemacht! Es dauerte nicht lang, dann zog sich mein Darm zusammen. Die Haltung in der tiefen Hocke, aber ohne mich anstrengen zu müssen oder gar müde Beine zu bekommen, tat ihr übriges.
Ein leises "Pfft", deutete an, dass sich mein Po nun instinktiv öffnete. Mit einem leisen, kurz ausgestoßenen "Ahh!" folgte ich meinen Körpersignalen und fühlte, dass ich nun endlich den seit eineinhalb Tagen gefüllten Darm entlasten könnte. Ab da gab es kein Zurück mehr, das Startsignal nahm mein Körper dankbar entgegen und ich spürte das intensive Bedürfnis, meine Last nun endlich loszuwerden, ich hatte eigentlich viel zu lange eingehalten. Unter mir begann es zu knistern. Dann schob es. Und wie! Unaufhaltsam gleitete alles, was sich in meinem Enddarm befand, hinaus. Noch immer knisterte es. Ich spürte, wie es auf den Boden des Töpfchens fiel und bemerkte die Wärme, die nun unter meinem Po entstand. Mit einem leisen Seufzen spürte ich der ersten Erleichterung nach. Ich schaute nach unten, aber der Spalt zwischen dem Spritzschutz des Töpfchens und meinem gespreizten Intimbereich war zu klein und es war zu dunkel. Meine Nase registrierte nun ebenfalls meinen Erfolg. Aber es machte mir nichts aus, es war nur eine Form von weiterer Bestätigung.
Ich hatte tatsächlich mein großes Geschäft in dieses Töpfchen plumpsen lassen. So wie Carina gestern und heute auch. Und ja, es war schön, es ihr gleichzutun. Richtig schön irgendwie!
Ich konnte meine Gedanken nicht wirklich ordnen, aber es war wohl genau so surreal, wie es aussah. Ich spürte in meinen Körper. Ich war erleichtert. Und ja, es war eindeutig und nicht mehr zu ignorieren: Ich war erregt. Nicht fürchterlich, aber doch deutlich.
Ich saß scheinbar schon eine Weile, denn Carina rief jetzt von drüben: "Und?" und schob dann ein "Alles gut bei Dir?" nach.
In dem Moment krampfte sich mein Darm ein zweites Mal zusammen und ich spürte, dass ich noch nicht leer war. Mit einem gepressten "Ja, alles gut!" antwortete ich und ich hörte Carina in der Folge dann leise kichern. Sie schien genauso zufrieden zu sein.
Dieses Mal musste ich ein wenig mehr pressen als beim ersten Schub, aber es ging dennoch fast von selbst. Meine Sinne realisierten, dass das Töpfchen nun ziemlich gut gefüllt sein musste, denn es fiel nun nichts mehr nach unten. Im Gegenteil, ich spürte, dass es kaum noch Platz hatte.
Erleichtert atmete ich durch. "Puh!" Ich fühlte mich nun so wunderbar leicht! Langsam erhob ich mich von meinem Platz und rollte ein wenig Papier von der Rolle. Während ich halb gebeugt versuchte, mich zu reinigen, traute ich mich, einen Blick in das Töpfchen zu werfen.
"Ui", hätte ich am liebsten gesagt. In dem kleinen Ding sah das schon ziemlich imposant aus und mein Gefühl hatte mich nicht getäuscht: Für noch mehr wäre zumindest oben drauf kein Platz mehr gewesen, das war Maßarbeit!
Ich reinigte mich so gut es in dieser Haltung möglich war und warf das Papier oben drauf. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis, meine "Tat" abzudecken.
Dann stand Carina in der Tür.
"Jetzt musst Du mir berichten!"
Neugierig reckte sie ihren Kopf, als ob sie etwas erhaschen wollte.
Ich spürte, dass mein Intimbereich noch nicht sauber war. Riß nochmals Papier ab und wischte mir vom Vaginaleingang hoch durch die Schamlippen. Weißer, zäher Schleim wurde über das ganze Papier verschmiert. "Upps...", dachte ich. Und Carina, die noch ein paar Schritte nähergekommen war, registrierte es.
"Oh, hast Du immer so viel Ausfluss?"
"Ja, wahrscheinlich bekomme ich bald meinen Eisprung", suchte ich nach einem Grund.
"Ah, okay.", nickte sie nur.
Ich zog meine Hose hoch, dann nahm sie mich wortlos in den Arm.
Wir hielten uns eine Weile richtig fest. Wie Zwei Verbündete, die ein Geheimnis teilten.
Als sie mich wieder entließ, schob sie hinterher: "Ich find's richtig toll, dass Du Dich getraut hast! Wirklich!"
Ich schaute sie ein wenig verlegen an.
Noch immer lag mein Geruch in der Luft. Ich wollte aus der Situation raus und meinte dann: "Ich, ähm, bring das mal schnell weg, okay?"
"Ja, mach, alles gut."
Ich nahm das Töpfchen mit dem sich abzeichnenden Häufchen unter dem Klopapier und stapfte hoch ins Bad.
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