Drei sind Einer zu wenig (fm:Romantisch, 8109 Wörter) [6/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Träumer | ||
| Veröffentlicht: Jan 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 2519 / 1992 [79%] | Bewertung Teil: 9.75 (77 Stimmen) |
| Phillip liebt sie nun mal alle drei und Amelie überlegt die Hochzeit platzen zu lassen. Doch auch die Schatzsuche bring unerwartetes zu Tage | ||
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Sie schauten sich das erste Mal in die Augen. Während Phillips seine ganze Liebe und Wärme ausstrahlten, blickten Elizabeths Augen voller Angst auf das Ungewisse.
Sie saßen keinen Meter voneinander entfernt. Phillip streckte seine Arme aus, umfasste Lissys Hintern und zog sie näher zu sich heran. Ihre Knie berührten sich bereits aber er zog sie weiter zu sich heran. Langsam hob er sie aus und zog sie auf seinen Schoß.
Lissy spürte Phillips heißen Atem in ihrem Gesicht. Sie war einfach nicht fähig sich zu rühren. Erst als sie seine Zunge spürte, die die liebevoll ihre Lippen öffnete, wurde sie wach. Wie lange hatte sie auf diesen Moment gewartet. Dieser Kuss ließ sie schweben. Lust und liebevoll ergab sie sich in dieses erregende Zungenspiel. Auch Phillip wurde noch heißer und sein Zepter wurde von Sekunde zu Sekunde größer und härter.
Phillips Hände krallten sich tief in ihre Pobacken als sie ihr Becken begierig an ihm rieb. Noch feuriger konnte ihr Kuss gar nicht mehr werden. Lissys Atem stockte als sie seinen Finger spürte, wie er ihren Slip zur Seite schob, sie anhob und sie seine pralle Eichel an ihrem Eingang fühlte.
Es raubte ihr fast die Sinne, so langsam ließ er sie nieder. Lissy spürte wie sich ihre Lippen teilten und wieder um seinen Köpfchen schlossen. Gefühlt dauerte dies Minuten und sie konnte nichts dagegen tun. Ihr Kopf lag schnaufend auf seiner Schulter und ihre Arme waren um seinen Hals geschlungen. Ihr Busen drückte gegen seine Brust und Phillip spürte wie ihr Herz aussetzte als er den ersten Widerstand überwunden hatte.
Danach zündete Lissys innerer Turbo. Ihr Herz pochte wie eine Dampframme und ihr Keuchen wurde mit jedem Zentimeter heftiger, die er in sie vordrang.
Ihre Zähne gruben sich in seine Schulter als sie ihn bis zum Anschlag in sich spürte. Dieses Gefühl mit Phillip Eins zu sein, war so berauschend. Erinnerungen an die schönste Nacht ihres Lebens und jetzt dieser unglaubliche Moment, der dies sogar noch in den Schatten stellte.
Phillip hob sie nur ganz leicht aus und ließ wieder ab. Für Lissy war es als würde er ihr Herz berühren. Sie löste ihre Klammer um seinen Hals, bevor sie ihn lustvoll küsste. Ihre Lippen brannten so wunderbar auf seinem Mund.
Sie konnte den Kuss nicht länger aufrechterhalten. Ihr eigenes lustvolles Keuchen raubte ihr die Luft. Sie beugte sich zurück, sodass Phillip eine Hand von ihrem Po nehmen musste, um ihren Rücken zu stützen.
Lissy stöhnte laut auf. In dieser Position traf Phillips Lustinstrument auf Stellen in ihr, die ihr Becken erzittern ließen.
Immer weiter lehnte sie sich nach hinten. Auf ihrer Haut sammelten sich schon die ersten Schweißtropfen. Phillip sah voller Begeisterung wie sich ihre Brüste, der Höhlendecke entgegenstreckten. Ihre Arme hatte Lissy weit von sich gestreckte, um sich auf dem Bett abzustützen.
So schien er mit jeder ihrer Bewegungen eine weitere Gefühlsexplosion auszulösen, denn Lissy bewegte ihr Becken, dem seinen jetzt ungeduldig entgegen.
Zu verzückt war er von der Weichheit und der erotisierenden Bewegung ihrer wankenden Brüste, um nicht beidhändig zuzugreifen. Weich drückte sich das Fleisch unter seinen Fingern zusammen. Lissy spürte nun die Freiheit, sich ihm ungehindert entgegen zu pressen.
Ihr Becken schlug immer größere Wogen auf seinem Schoß und ihre abgehackten Laute kündigten ihre Erlösung in großen Schritten an.
Ein letztes Aufbäumen, ein Schrei und Lissy wurde zu einem zuckenden Bündel der Lust.
Jegliche Spannung war aus ihrem Körper gewichen und sie sank erschöpft von Phillips Schoß.
Mit einem Plopp verließ nun sein Lustspender ihre heiße, überschäumende Höhle. Es war wie ein Startsignal, dass nun auch Phillip in einen Strudel riss.
Nie im Leben hätte er gedacht, dass nach letzter Nacht, noch so viel in ihm stecken könnte. Eine regelrechte Fontäne schoss über Lissys aufgeheizten Körper.
Bis an ihr Kinn spritzten die Ergebnisse ihres Spiels. Weiße Flatschen prangten auf ihren Brüsten und seinen Fingern, die sie immer noch in festem Griff hielten. Eine weiße Spur hatte ihren Bauchnabel gefüllt und zog sich weiter zu seinem Ursprung.
Sein Schwanz lag eingebettet, zwischen ihren bebenden Lippen. Die letzten Tropfen, die ihn verließen, hatten einen kleinen See auf ihrer Scham gebildet.
Lissy bot so einen geil versauten Anblick und doch war sie wunderschön, wie sie so zufrieden und glücklich vor ihm lag.
Phillip merkte erst jetzt, wo er versuchte sich zu bewegen, dass seine Knie schmerzten. Dennoch legte er sich zu Lissy, die immer noch schwer atmete und küsste sie sanft und liebevoll.
"Kommt ihr auch noch" hallte es durch den Höhlengang. Die Beiden wussten nun genau, dass Amelie und Sanaa alles gehört hatten.
Lissy schaute an sich herunter. Überall, hingen die Spuren ihres Liebesspiels. Phillip aber stand schon neben dem Bett und reichte ihr die Hand und ließ Lissy keine Zeit zu grübeln, ob sie den anderen Beiden so unter die Augen treten konnte.
Phillip zog sie auf und hinter sich her. Mit jedem Schritt fühlte sich Lissy geehrter und sie trug ihre Spermaspuren voller Stolz. Als sie aus dem Gang heraus, in die große Höhle traten, stand sie aufrecht neben ihm.
Elizabeth wurde von Sanaa und Amelie mit einem wissenden Lächeln in Empfang genommen. Während Lissy noch von dem faszinierenden blauen Licht der Scheinwerfer gefangen war, führten die anderen Zwei sie ins seichte Wasser. Vier sanfte Hände wuschen ihren Körper und streiften ihr nun endlich den triefenden Slip ab.
Lissy schaute Amelie ein wenig ängstlich an, hatte sie doch gerade Sex mit ihrem Zukünftigen.
Die hingegen schien ihre Ängste zu spüren und nahm ihren Kopf zwischen ihre Hände. Die Augen, die Lissy sah waren so gar nicht vorwurfsvoll. Sie wirkten eher so glücklich, wie ihre vor ein paar Minuten noch.
"Keine Angst" sprach Amelie sie an "du hast ihn gerade mehr gebraucht als wir und er wird nie nur mir gehören."
Diese Aussage, ließ Lissy nun eher an ihren eigenen Beweggründen zweifeln. Sie gab ihren Mann ganz selbstlos an sie ab, damit er ihr Freude bereitet und zog daraus selber noch Erfüllung. Lissy war sich nicht sicher ob sie genauso tolerant gewesen wäre.
Sie mochte Amelie und sie hätte nie mit Phillip geschlafen, wenn sie es vorher nicht erlaubt hätte.
Lissy grübelte viel zu oft und viel zu sehr. Amelies leidenschaftlicher Kuss riss sie aus ihren Gedanken. Der Blick in ihr strahlendes Gesicht ließ schlagartig all ihre Zweifel verschwinden.
Eine Wasserfontäne traf die Zwei mit voller Wucht und das Kichern von Sanaa hallte durch die ganze Höhle. Augenblicklich entbrannte eine Wasserschlacht, in der sich Phillip plötzlich von drei nackten Frauen umringt sah.
Diese wundervollen unbeschwerten Momente wurden jäh unterbrochen als jemand die Kinder erwähnte. Sie hatten die Kleinen in den letzten Tagen zu oft allein gelassen. Wenn Maja und Rachel das bestimmt recht angenehm fanden, war Marc gewiss noch nicht in dem Alter, so lange auf seine Mutter zu verzichten.
Schweren Herzens beendeten die vier ihr Stelldichein. Phillip schaute auf drei wohlgeformte Hintern als die Damen vor ihm aus dem Wasser stiegen. Es war ihm überhaupt nicht peinlich allen zu zeigen, wie sehr er diesen Anblick genoss. Mit ausgestreckter Lanze folgte er seinen Frauen durch den schmalen Gang. Sie zogen sich an, bauten das Bett auseinander und verstauten alle mitgebrachten Dinge auf dem Boot.
Phillip war der Einzige der die Riffe um die Höhlenausfahrt kannte und so beladen war nur Platz für Einen im Boot. Deswegen kletterten die drei Frauen an der Strickleiter nach oben und machten sich zu Fuß auf den Heimweg.
Ihr Rückweg verlief verhältnismäßig ruhig. Jede der Drei hing eigenen Gedanken nach. Einzig Lissys Gesichtsausdruck spiegelte eindeutig wider, dass die Glückseligkeit ihres Höhepunktes, noch immer in ihr vorherrschte.
Sanaa hingegen dachte über Angelo nach. Gestern wollte sie ihm eine letzte Chance geben, doch nach dieser Nacht, fühlte sie, dass er nicht im geringsten Unrecht hatte. Sie liebte Phillip mehr, ja sie liebte sogar Amelie und Lissy mehr als ihn und würde ihr Glück immer vor das Ihre stellen. Dennoch sollte Marc seinem Vater erhalten bleiben. Der Kleine würde das am wenigsten verstehen.
Auch Amelie war in Gedanken versunken. Phillips Idee hatte sie ein wenig aus der Bahn geworfen. Es war ein riesiger Schritt. Was würde Maja dazu sagen und sie wusste ganz genau, dass sie Phillip dann teilen musste. Würde das überhaupt gut gehen?
Sie kamen im Resort an und wurden freudig von ihren Kindern begrüßt, die schon ungeduldig warteten. Wenig später sahen sie auch Phillip am Strand anlanden. Er hatte inzwischen das Bett zu Pablo zurückgebracht, bei dem er es für diesen Zweck ausgeliehen hatte. Schließlich war er ja von Anfang an eingeweiht.
Alle 3 Kinder fielen über Phillip her. Auch wenn er für Marc nur der Onkel war, tat dieser alles was seine großen Schwestern taten.
Sie hatten nun noch 2 gemeinsame Tage, bevor ihr Urlaub endete und es war nichts geklärt.
Seit einiger Zeit war es zur Gewohnheit geworden, am letzten Tag zusammen zu essen. Das Barbecue am Strand hatte bisher Angelo organisiert. Nun war es ungewiss, ob er noch zu ihrer Familie gehörte.
Phillip, Amelie und Maja hatten Marc auf einen Ausflug mitgenommen. Sanaa wollte mit Angelo ein klärendes Gespräch führen.
Sie sah mehr als nur bedrückt aus als sie Marc nachmittags wieder bei ihr ablieferten. Glück und Trauer schienen in diesen Tagen verdammt dicht beieinander zu liegen.
Amelie nahm sie in den Arm. Sie hatten sich endgültig getrennt. Angelo hatte sogar eine Affaire mit einem der Dienstmädchen zugegeben. Erstaunlicherweise schmerzte das Sanaa recht wenig, denn in gewisser Weise hatte sie mit Phillip, Amelie und Lissy das Gleiche getan.
Die ganze Situation überfuhr Sanaa gerade total, musste sie sich nun auch noch einen neuen Koch suchen. Angelo wollte zwar wegen Marc auf der Insel bleiben aber auch er wusste, dass eine weitere Zusammenarbeit, so gut wie unmöglich war.
Lissy und Rachel bewiesen erstaunliches Talent, diesen gemeinsamen Abend zu organisieren, für einen Grill und ausreichend Essen zu sorgen.
Die Kinder saßen mit den Füßen im Wasser, während die Erwachsenen das Essen vorbereiteten und endlich das Unausgesprochene auf den Tisch brachten.
Weder Amelie noch Lissy konnten sich sofort zum Auswandern entscheiden aber immerhin wollten sie sich 3 Monate später wieder treffen, um dem Schatz auf den Grund zu gehen.
Phillip saß im Sand und schaute den Kindern zu. Sanaa kam und setzte sich neben ihn. Ihr Kopf lehnte an seiner Schulter. Sie vermisste Phillip schon jetzt. Die Nacht in der Höhle hatte ihr bewusst gemacht, wie sehr sie ihn brauchte. Phillip hatte einen Arm um sie gelegt. Es waren diese kleinen Gesten, die sie an ihm liebte. Er gab ihr Halt, wenn sie ihn brauchte, ohne eine Gegenleistung einzufordern.
Rachel setzte sich auf die andere Seite. Auch sie brauchte etwas Halt. Jason hatte das Gefüge in ihrer Familie durcheinandergebracht und Rachel sehnte sich mehr Nähe zu ihrem Vater.
Kinder können so direkt sein, deshalb war Phillip auch erst einmal sprachlos als sie ihn fragte "Schläfst du mit Mom und Sanaa?"
Phillip war kein Freund von Lügen und Rachel war jetzt 10 Jahre alt und konnte, seiner Meinung nach, mit der Wahrheit sicher umgehen.
"Ja ich schlafe mit Amelie, deiner Mom und auch mit Sanaa und bevor du mich verurteilst, ich liebe sie alle Drei."
Allerdings, war Sanaa fast noch mehr von ihrer Antwort überrascht.
"OK," antwortete das junge Mädchen "ich habe Mama lange nicht mehr so glücklich gesehen." Sie umklammerte seinen Arm und lehnte sich an seine Schulter als würde sie ihn nie wieder loslassen wollen.
Amelie sah diese Bild der drei und es fiel ihr immer leichter loszulassen. Es gab Menschen die gehörten einfach zusammen.
Zurück in Deutschland begannen sie sofort mit Recherchen und Vorbereitungen für einen Umzug.
Phillip recherchierte nach den Koordinaten und Sternenkarten. Selbst ein eingefleischter Seemann konnte ihm nicht helfen. Allerdings wusste Phillip nun, dass es keine Seekarte war und er an Punkt Null stand.
Maja sah das Alles nur als Abenteuer und verabschiedete sich von ihren Freundinnen.
Es waren nun fast 3 Monate vergangen. Amelie hatte ihren Laden an ihre Mitarbeiterinnen und Freundinnen übergeben. Die stille Teilhaberschaft brachte ihr dennoch ein monatliches Einkommen ein. Zusammen mit den anteiligen Einnahmen des Resorts konnten sie leben. Doch für große Sprünge würde es nicht mehr reichen, denn das Restgeld aus dem Schatzfund war fast aufgebraucht oder in die Renovierung des Resorts geflossen.
Phillip hatte sich in seinem Büro vergraben. Er wirkte die letzte Zeit unzufrieden und gestresst.
Amelie nickte Steffen und Bettina zu. Die beiden verstanden sofort, nickten zurück und schlossen den Laden von draußen ab.
Amelie schaute als sie durch den Laden ging. Sie wusste wie sehr Phillip dies alles vermissen würde. Dennoch war es für sie alle, die richtige Entscheidung auszuwandern. Und doch hatte sich ihr Phillip in den letzten 2 Wochen mächtig zurückgezogen. Es hatte sogar Tage gegeben, an denen er wieder im Laden schlief.
Er sah fürchterlich aus. Die Augenringe standen ihm wirklich nicht gut. Der Dreitagebart machte ihn aber irgendwie sexy. Amelie beobachtete ihn schon eine ganze Minute und Phillip hatte sie noch immer nicht wahrgenommen.
Aufreizend tänzelte sie um seinen Schreibtisch und endlich schaute er auf. Zum ersten Mal seit Tagen waren seine Gedanken von der Schatzsuche abgelenkt.
Amelie hatte ihr Kleid an der Tür abgestreift und brachte mit ihrem Anblick seine Augen wieder zum Strahlen. Nur mit Netzstrümpfen, Strumpfhalter, Microstring und eine knallroten Büsten Hebe, die sehr wenig verbarg, brachte sie wieder Sonne in sein Leben.
Amelie spielte mit ihm. Als er nach ihr griff, wich sie aus. Er sollte sehen wie es ihr die letzten Wochen ging.
Ihre Hände fuhren über seine Schultern hinweg über seine Brust. Phillip spürte ihre Brüste, die sich an seinen Rücken drückten. Ihre Finger öffneten zwei Knöpfe seines Hemdes und fuhren darunter. Zärtlich kraulten ihre Finger durch seine spärliche Brustbehaarung. So sanft und doch so fordernd streichelte sie über seine Brust, dass ihm gleich anders wurde. Ihm war nun unmissverständlich klar, was Amelie vorhatte. Als sie an seinem Ohrläppchen knabberte war er schon längst in ihren Fängen.
Seine Gedanken kreisten um ihre lieblichen Lippen, die ihn gerade so zärtlich verwöhnten, ihre wundervollen weichen Berge die er an seinem Rücken spürte.
Amelie zog ihre Hand zurück, drehte den Bürostuhl zu sich und setzte sich auf seinen Schoß. Da war er wieder, dieser Blick. Leidenschaft und grenzenlose Begierde funkelte in seinen Augen aber er wusste auch, dass er einen Fehler begangen hatte und nun auf Amelies Wohlwollen angewiesen war.
Sie konnte ihm nicht länger böse sein als sein "Entschuldige" aus seinen Augen und seinem Mund, ihre Gedanken weich werde ließen.
Eigentlich wollte sie ihn noch ein wenig zappeln lassen aber der Kuss löste in ihr augenblicklich einen Großbrand aus, dass sie alles vergaß.
Phillip schlang seine Arme und seine Sweety. Er streichelte mit seinen Händen ihre weiche Haut, während ihr Kuss immer heißer wurde und er spürte wie ihre Finger aufgaben, seine restlichen Hemdsknöpfe zu öffnen und sie mit einem kurzen Ruck einfach sprengten.
Blitze zuckten durch seinen Körper als ihre harten Brustwarzen auf seine nackte Haut trafen. Ihr Becken kreiste hibbelig auf seinem Schoß und schon längst spürte Amelie den harten Bolzen unter sich.
Phillip warf noch einmal einen Blick in dieses aufreizende Dekolleté bevor Amelie ganz langsam von seinem Schoß rutschte. Ihre Finger griffen gierig nach seinem Gürtel, öffneten seine Hose und zogen sie samt Unterhose nach unten. Das Phillip seinen Hintern dabei etwas anhob hatte sie vorausgesetzt. Federnd sprang ihr sein Lustinstrument entgegen. Sie fixierte den Stab, wie die Schlange ihr Opfer, bevor sie zuschnappte. Auch Amelie schnappte zu und umschlang das Ziel ihrer Begierde, mit ihren feurigen Lippen. Ihre Zunge leckte sich seinen ganzen Stamm entlang und sammelte die süß/salzige Vorfreude von seiner Spitze.
Tief nahm sie ihn gleich darauf wieder in ihren Mund. Phillip fuchtelte mit seinen Armen. Er wusste nicht wohin und es gab gerade nichts, woran er sich festhalten konnte. Immer wilder saugte sie an seinem besten Stück und er glaubte fast bersten zu müssen als sie sich plötzlich mit hochrotem Kopf erhob und sich ungeduldig aufpflanzte. Das Amelie eine kleine Öffnung in ihrem geilen Slip hatte, war Phillip bisher noch nicht einmal aufgefallen aber das spürte er jetzt.
Augenblicklich breiteten sich ihre Säfte über seinen Schenkel aus. Amelie war kurz vorm überlaufen und brauchte ihn jetzt, tief und hart. Ihre Brüste sprangen vor seinem Gesicht bei ihrem wilden Ritt. Es ging schon längst nicht mehr darum, ihn zu Räson zu rufen, sondern um Amelies aufgestaute Lust zu befriedigen. Sie war so geil und so unheimlich schön anzusehen. Phillip strahlte sie nur an und gab ihr alsbald mit einem lauten Grollen, wonach es ihr dürstete.
Das Schmatzen zwischen ihren Körpern wurde immer laute, denn sie ritt ihn unvermindert weiter. Amelie war wie von Sinnen. Sie keuchte, sie stöhnte und als sie ganz laut "Oh mein Gott" rief, kam es ihr so gewaltig, dass ihre Fingernägel blutige Spuren in Phillips Schultern zogen. Ihr ganzer Körper vibrierte und Phillip hatte schon Angst der Bürostuhl würde das nicht mitmachen. Er zog Amelie ganz fest zu sich heran. Noch immer spürte er jede ihrer Kontraktionen auf seinem Schoß.
Mit beiden Händen hielt er ihren Kopf fest und küsste sie unentwegt. Nur langsam beruhigte sie sich wieder und schaute in Phillips strahlendes Gesicht.
"Sorry ich brauchte das jetzt!" hauchte sie ihm glückselig zu.
"Ich wohl auch" entgegnete er ihr, ein wenig schuldbewusst und ihr zustimmendes Nicken zeigte ihm, wie ernst die Situation gewesen war.
"Diese scheiß Karte macht mich wahnsinnig." steigerte er sich sofort wieder hinein. Sweety küsste ihn zart und liebevoll und sein Frust schwand auf der Stelle wieder.
Sie stieg von ihm ab und schaute auf den Schreibtisch. Überall lagen verschiedenartige Karten, Sternenkonstellationen und allerlei anderes unverständliches Zeug.
Sweety wühlte in seinen Unterlagen aber Phillip stand gut einen Meter hinter ihr und war wie so oft von ihrer Schönheit gefangen. Die Strümpfe, der Strapshalter und dieser unscheinbare Slip. Vor ihm stand eine der heißesten Frauen ever. So vorn über gebeugt, lächelte ihn dieser süße Hintern einfach nur an. Seine Hände strichen bedächtig über ihre Pobacken hinweg, während er hinter ihr auf die Knie ging. Er betete die wundervollen Rundungen an, er betete diese Frau an und er konnte nicht anders.
Seine Finger zogen ihre Pobacken auseinander und sein Gesicht vergrub sich in ihrer feuchten, animalisch riechenden Blume. Seine Zunge tauchte tief in ihren Blütenkelch und ließ Amelie überrascht aufjauchzen. Phillip setzte nach und Amelie streckte ihm ihr Lustzentrum weiter entgegen. Mit weit ausgestreckten Armen lag sie inzwischen ganz auf dem Schreibtisch. Ihre Beine öffneten sich weiter und luden Phillip zum Schlemmen ein.
An ihren Schamlippen hingen Tröpfchen ihrer Lust und ihr keck hervorstehender Knubbel lud ihn unmissverständlich ein. Phillip schlemmte ausgiebig, an dem ihm dargebotenen Buffet.
Amelie stöhnte mit jedem Augenblick lauter und als er einen Finger zur Hilfe nahm, stockte ihr fast der Atem.
Sie hob schon wieder von dieser Welt ab und ihre Hände suchten nach Halt. Die Papiere rutschten vom Tisch und Amelies Brüste rubbelten über das Holz der Tischplatte.
Phillip spürte bereits, dass sein bestes Stück zu neuem Leben erwacht war und an ihrem Spiel beteiligt werden wollte. Phillip erhob sich und noch ehe Amelie protestieren konnte, füllte er sie mit seiner ganzen Manneskraft.
Ihr lustvoll, jubelnder Schrei hallte durch den ganzen Laden. Ihr Oberkörper lag noch immer auf dem Tisch und ihre schönen großen Brüste quetschten sich unter ihrem Körper hervor. Links und rechts suchte dieses lustvolle Fleisch nach Freiheit. Die Büsten Hebe hatte sich inzwischen selbstständig gemacht, nachdem Phillip den Verschluss geöffnet hatte.
Gierig griff er danach und als Sweety ihren Oberkörper etwas anhob, konnte er auch in vollem Maße die Schwingungen genießen, die seine Stöße in ihnen hervorriefen.
Dieses Mal sprangen die Beiden zusammen über die Klippe und erlebten gemeinsam, wie die Erfüllung über sie hereinbrach.
Völlig erschöpft blieben sie aufeinander liegen und schnauften heftig um die Wette.
Amelie schaute über den Schreibtischrand nach unten, auf das angerichtete Chaos und war froh, dass Phillip gerade seine Last von ihr nahm.
Sie wollte sich schon aufrichten als ihr etwas auffiel. Ohne sich Phillip zuzuwenden, lief sie um den Schreibtisch und kniete sich über die Karten.
Phillip hatte eine Folie mit den Punkten angefertigt, um sie über die Karten legen zu können und nun schien Amelie gerade die Richtige gefunden zu haben.
Die Folie war über die Karte gefallen, die sie damals von dem Schreibtisch abgenommen hatten, auf dem sie gerade mal wieder Sex hatten.
Der Schreibtisch schien ein gutes Omen für sie zu sein.
So war das jetzt nicht gedacht. Zwischen Amelies Beine war gerade ein Flatschen von Phillips Lust gefallen und verzierte die Karte mit einem weißen Klecks.
Phillip versuchte es schnell wegzuwischen aber ein Fleck blieb unweigerlich auf dem Papier zurück. Die Folie hatte zwar nicht die exakte Größe aber man sah, dass die Punkte, spezifische Punkte von Guadeloupe markierten und teilweise die Umrisse der Insel nachzeichneten.
Phillip hatte bei seinen Untersuchungen neben dem Kreuz seltsame Wellenlinien entdeckt, die ihm trotz Amelies Entdeckung noch Kopfzerbrechen bereiten sollte.
Phillips Adrenalinspiegel explodierte gerade vor Aufregung und Freude. Er ließ Amelie gar nicht mehr los, so glücklich war er. Sie war wieder einmal das i-Tüpfelchen in seinem Leben, dass alles zum Guten wendete.
Die Zwei rafften die Karten zusammen und gingen nach Hause, wo sie von Maja schon erwartet wurden.
"Na endlich" sprach sie die Beiden an, bevor sie sich ihnen in die Arme warf.
Selbst Maja hatte die Spannung der letzten Wochen gespürt, obwohl Amelie versucht hatte, sich ihr gegenüber nichts anmerken zu lassen. Sie nahmen ihre Kleine in den Arm und ließen sich nun in aller Ruhe ein verspätetes Abendbrot schmecken.
Die Tage vergingen und die Wochen ebenso. Phillip hatte inzwischen Karte und Folie miteinander abgestimmt und das Ziel eingegrenzt.
So wie Amelie, hatte auch Phillip seinen Mitarbeitern die Partnerschaft angeboten. So war wenigstens für ihn ein kleines Einkommen sicher und falls ihr Start auf Guadeloupe scheitern sollte, hatten sie immer noch einen Rückzugsort. Genau wie Amelie behielt Phillip auch für weitere 6 Monate seine Wohnung, so kamen sie erst einmal mit dem Allernötigsten in Guadeloupe an.
Sanaa empfing die Drei am Flughafen. Amelie fiel ihr sofort um den Hals und küsste sie stürmisch auf den Mund. Ihr war völlig egal, ob die Leute entsetzt schauten. Für sie war es das Statement, dass sie alle zusammengehörten.
Phillip nahm Sanaa ebenfalls in die Arme und flüsterte leise in ihr Ohr: "Ich liebe dich auch." Ihr Lächeln und das Küsschen auf seine Wange zeigten wie zufrieden Sanaa mit der Situation war. Mit seinen beiden hübschen Frauen im Arm, verließ Phillip das Flughafengebäude und manch neidischer Blick folgte ihm.
Sie feierten ihren Neuanfang. Der kleine Marc schlief in Majas Armen ein. Der lange Flug machte sich aber auch bald bei Phillip und Amelie bemerkbar, dennoch ließ Amelie es nicht zu, dass Sanaa sich zurückzog. Auch wenn sie keinen wilden Sex hatten, schliefen sie als große Familie in Phillips Armen ein.
Wie immer war Sanaa schon verschwunden als die vier aufwachten.
Phillip war im Paradies. Mit den Zwängen in Deutschland, ließ Amelie auch wieder ihren BH fallen. Er sah es sofort als sie aufstanden und seine Sweety sich nur ihr Shirt überwarf. Sie genoss schon in den Urlauben vorher ihre Freiheit und nun würde er diesen Anblick für immer genießen dürfen.
Phillip stand noch nackt hinter ihr. Seine Hände griffen um sie herum und legten sich sanft auf ihre schönen weichen Halbkugeln. Amelie reagierte sofort als sie seine Lippen, so sanft an ihrem Hals entlang küssen spürte. Augenblicklich versteiften sich ihre Nippel und sie fühlte ein bekanntes Ziehen in ihrer Lendengegend.
"Onkel Phillip was machst du da?" fragte der kleine Marc, der sich den wohl ungünstigsten Moment ausgesucht hatte, um aufzustehen und bei ihnen nach dem Rechten zu sehen. Phillip versuchte seine Blöße zu bedecken, wobei er auf etwas Widerstand traf, da sein bestes Stück noch nicht mitbekommen hatte, dass er jetzt nicht zu Einsatz kommen würde.
Amelie schirmte ihn mit ihrem ganz eigenen Lächeln vor Marc ab, der glücklicherweise gerade von Maja gerufen wurde und wieder verschwand.
Amelie küsste Phillip und warf noch einmal einen verheißungsvollen Blick nach unten, bevor sie ihn anwies, sich anzuziehen und zum Frühstück zu kommen.
Sanaa hatte Phillip und seine Familie, in einem der Gästebungalows untergebracht. Während Phillip noch keinen richtigen Plan hatte, beabsichtigte Amelie auch hier einen kleinen Frisiersaloon zu eröffnen.
Die Einkünfte aus Deutschland und das Resort sicherten ihr Auskommen aber Amelie konnte einfach nicht untätig sein.
Die Ausreise war ziemlich einfach aber die Bürokratie brachten sie schnell an ihre Grenzen. Mit Sanaa, ihrem Schokoengel an der Seite meisterten sie aber auch diese Hürden.
Phillip sprach inzwischen fast fließend Französisch und Amelie lernte mit Maja zusammen.
Freudig wurde auch Lissy und Rachel begrüßt, die 2 Tage später zu ihnen stießen. Nun war die Familie komplett. Na ja nicht ganz. Lissy hatte sich nicht durchringen können, alles aufzugeben und kam nur für eine Woche, in der Hoffnung, ein Schatz würde ihr die finanzielle Freiheit geben, nicht von den anderen abhängig zu sein.
Schon am ersten Abend saßen sie zusammen. Phillip wusste nun genau wo sich das Kreuz befand. Seltsamerweise war der Ort gar nicht weit entfernt vom Resort und der Stadt.
Schon am folgenden Nachmittag machten sich alle auf. Dieses Mal waren sogar die Kinder dabei, wenngleich sie nicht wussten, worum es wirklich ging. Gemütlich spazierten sie durch den Urwald, bis sie zu einem verlassenen Grundstück kamen. Hier wohnte definitiv schon seit langem niemand mehr. Die Natur hatte sich schon einiges zurückgeholt. Säulen, die früher sicher das Eingangstor hielten, zeigten den Weg zu dem einst sicher traumhaften Anwesen.
Das schon verwitterte Schild mit der "zu verkaufen" Aufschrift nahm Phillip nur nebensächlich wahr. Immer weiter kämpften sich die Sieben durch Bäume und Unterholz, bis sie vor dem Haus standen. Es war ein Bild der Trauer. Das Dach war eingestürzt und Bäume wuchsen daraus hervor, Überreste von Fensterläden hingen schief in der Verankerung.
Die Frauen hielten die Kinder zurück, während Phillip einen Blick hineinwagte. Die Grundmauern standen noch und Phillip sah die Schönheit des Anwesens vor seinem inneren Auge. Es musste einmal traumhaft ausgesehen haben und viele Leute beherbergt haben, denn von dem großen runden Hauptraum gingen viele kleiner Zimmer ab, die fast wie in einem Kreis angeordnet waren.
Die Bauweise deutete auf eine Zeit der großen Seefahrer hin, auf Zeiten wo der Sklavenhandel und die Piraterie Leute reich machte oder vernichtete.
Amelie hatte sich mit den Anderen derweil draußen umgesehen.
Sie kannte Geschichten von diesem Ort, der nichts Gutes erahnen ließ. Soweit sie wusste war das Grundstück schon ewig unbewohnt und so verfallen und zugewuchert wie es war, wollte es auch keiner haben.
Lissy hatte sogar einen Brunnen entdeckt, der früher das Grundstück mit frischem Wasser versorgte. Leider war außer der gemauerten Einfassung nichts mehr übriggeblieben. Phillip erkannte die Metallteile die einst zur Kurbel gehörten und den gefüllten Eimer wieder nach oben brachte. Für ihn war dieser geschichtsträchtige Ort, selbst in seinem jetzigen Zustand ein Mekka. Er sah die einstige Pracht in den Verzierungen und den Säulen, die die Zeit überdauert hatten.
"Zeig noch mal die Karte!" riss Lissy ihn aus seinen Träumen. "Und wenn die Wellenlinien nun Wasser bedeuten?"
Phillip schaute sie strahlend an und gab ihr vor Freude einen Kuss. Wasser- Brunnen. Er lief die paar Schritte zurück und schaute in den Schacht. Zerborstene Balke hatten sich darin verkeilt. Sonst sah man nichts.
Man spürte die Anspannung die Phillip und seine drei Frauen erfasste. Maja und Rachel ahnten nun auch, dass dies kein zufälliger Ausflug war.
Sie setzten sich zusammen auf die Eingangsstufen und weihten die beiden Mädchen ein. Sie waren alt genug, um die Wahrheit zu erfahren und sie auch für sich zu behalten. Sanaa hatte derweil Marc beschäftigt. Er war einfach noch zu klein um solch ein Geheimnis zu hüten.
"Und ihr glaubt wirklich, der Schatz liegt unten im Brunnen?" fragte Maja noch etwas ungläubig.
"Na ja" antwortete Amelie "vielleicht, vielleicht auch nicht, vielleicht gibt es auch nur einen weiteren Hinweis."
Rachel und Maja schauten sich etwas ratlos an.
"Zumindest" fuhr Amelie fort "ist es aufregend es heraus zu finden und ein Abenteuer für uns alle"
Den beiden Mädchen wurde jetzt wohl erst richtig klar, wohin das alles führen konnte, schließlich war Rachels Münze um den Hals auch Teil eines Schatzes gewesen.
Während die Mädchen und ihre Mütter sich noch einmal der Karte widmeten und die Hinweise wohl wirklich zum Brunnen führten, kam Phillip eine andere Idee.
Heute und hier konnten sie sowieso nichts ausrichten. Sie fanden weder ein Seil, noch etwas um das Holz aus dem Brunnen herauszuholen. So wie es aussah, musste wohl wieder mal ein Flaschenzug her.
Phillip machte noch einige Fotos, bevor sie sich auf den Rückweg machten. Amelie und Lissy waren total aufgeregt und konnten es kaum erwarten, hierher zurück zu kehren.
Sanaa ging noch ein wenig arbeiten. Sie konnte einfach nicht abschalten. Während Phillip mit dem Auto des Resorts in die Stadt fuhr, gingen Amelie, Lissy und die Kinder an den Strand.
Phillip hatte, ohne die Frauen zu informieren, die Nummer angerufen, die auf dem "zu verkaufen" Schild stand. Stellt euch vor, wie verwundert er war als sich am anderen Ende Pablo, der Besitzer der Trödelhalle meldete.
Phillip hatte eigentlich nicht erwartete, dass sich noch jemand melden würde, so alt und verwittert wie das Schild schon aussah.
Zwei Minuten stand er vor Pablo. Phillip druckste etwas herum, weil er nicht so richtig wusste, wie er es ihm erklären sollte.
"Ich habe im Busch ein verfallenes Haus gefunden, dass anscheinend dir gehört. Ist es noch zu verkaufen und kannst du mir etwas darüber erzählen? Es hat ja seine besten Zeiten schon lange hinter sich."
Pablo schaute ihn ernst an. "Du bist der erste, der sich seit Jahren dafür interessiert. Auf dem Haus liegt aber ein Fluch. Ich sage dir das nur, weil wir uns schon so lange kennen." Phillip schaute ihn skeptisch an. Er glaubte nicht an Flüche.
"Meine Mutter weiß die ganze Geschichte darüber." fuhr Pablo fort "und wenn du mit ihr redest und dann immer noch interessiert bist, werden wir uns sicher einig."
In Phillips Gesicht zog ein zufriedenes Strahlen.
"Willst du nicht meinen Laden auch mit kaufen? Dann könnte ich endlich in Rente gehen." Pablo hatte das eigentlich nur aus Spaß gesagt. Er wusste ja nicht, dass er damit bei Phillip auf fruchtbaren Boden stieß.
Wenn er jetzt auch auf schallendes Gelächter wartete, so verwundert schaute er als Phillip fragte "Wieviel?"
Jetzt war Pablo der, der fragend schaute. "Meinst du das ernst?"
Phillip erzählte, dass er gerade nach Guadeloupe übergesiedelt war und in Deutschland einen ähnlichen Laden besaß.
Pablo setzte einen Kaffee auf und sie unterhielten sich eine ganze Weile, in der Phillip klar machte, dass Amelie ein Mitsprachewort hatte und der Grundstückskauf von seinen Drei Frauen und dem Preis abhängig war.
Pablo fand seine Familienstruktur zwar äußerst ungewöhnlich aber, statt ihn abzuwerten, fand er es viel zu interessant. Um noch mehr darüber zu erfahren, lud er ihn und seine ganze Familie zu sich nach Hause, zum Essen ein.
Phillip weihte nach seiner Rückkehr Sanaa ein und klärte ihren finanziellen Spielraum. Ihre Begeisterung schien keine Grenzen zu kennen, denn sie sprang ihn an und schlang ihre Beine um seine Hüften. Sie wusste schon wie sie ihren Phillip bekam. Er fasste zu und hatte ihren süßen Hintern in seinen Händen. Ihre samtig weichen Lippen die ihn küssten ließen sein Blut schlagartig, heftig pulsieren.
Phillip setzte sie zurück auf den Schreibtisch und küsste sich ihren Hals entlang in ihr weit ausgeschnittenes Dekolleté. Süß und samtig empfing ihn die Haut ihrer Hügelchen, doch noch bevor er sie erklimmen und auspacken konnte, rief schon wieder jemand nach der Chefin.
"Aufgeschoben ist nicht aufgehoben" flüsterte er ihr noch zu und verabschiedete sich mit einem liebevollen Klaps auf ihren Hintern, von ihr.
Sie liebte diesen Kerl einfach und der Gedanke mit ihm und Amelie unter einem Dach zu wohnen beflügelte sie noch mehr. Doch jetzt warteten erst einmal ihre Pflichten.
Während Phillip in weißem Hemd und einer leichten Leinenhose für das Essen bereitstand, hatten sich seine Frauen mächtig aufgebrezelt. Ihm schnürte es fast den Hals zu. Eine sah schöner aus als die andere. Er war wirklich von Gott gesegnet und dann noch 2 wunderschöne Töchter dazu.
Pablos Haus war größer als Phillip erwartet hatte. Der Laden schien ihm ein ordentliches Einkommen zu garantieren.
Selbst Pablo, der die 3 Damen schon kannte, verschlug es bei ihrem Anblick die Sprache. Er geleitete seine Gäste ins Haus und führte sie kurz herum bevor er sie seiner Mutter vorstellte.
Die alte Frau war sicher fast an die 90 heran aber erstaunlicherweise verdammt klar im Kopf und sie schien alles zu wissen, was auf der Insel so vor sich ging.
"Hast du ihn schon geheiratet?" fragte sie Amelie, ohne dass sie sich jemals gesehen hatten und sie wissen konnte, wer von ihnen wer war.
Von der Hochzeit hatte sicher Pablo erzählt, schließlich war er in die Vorbereitungen eingeweiht.
Sie schaute Amelie noch einmal eindringlich an bevor diese antwortete "Eigentlich habe ich Ja gesagt aber ich kann ihn nicht heiraten. Wir alle lieben ihn und gehören gleichermaßen zueinander."
Es war fast als hätte die alte Frau genau diese Antwort erwartet, denn ein Lächeln zog in ihr faltiges Gesicht. Mit einer Handbewegung bat sie Amelie und die anderen, Platz zu nehmen. Dann nickte sie Pablo zu, der nun genauso lächelte und aus dem Zimmer verschwand.
Die Alte fing nun an zu erzählen.
"Es ist überliefert, dass unser Urvater ein spanischer Pirat war und eine Sklavin auf dem Markt kaufte, weil er sich bei ihrem Anblick unsterblich in sie verliebte. Allerdings liebte er auch seine Frau zu Hause so sehr, dass er wieder zu ihr zurückkehrte. Seine Kaperfahrten brachten ihn zu seiner Sklavenfrau, die er nie wie eine Sklavin behandelte. Seine Beute brachte er zu seinem König nach Spanien und liebte und lebte bei seiner dortigen Frau.
Die Freiheit für Piraten wurde immer mehr eingeschränkt und er gab sich einen Ruck und erzählte seiner Liebe von seiner Frau und seiner Idee, sie hier her zu holen und mit allen Beiden zusammen zu leben. Es wurde erzählt das seine Frau in Spanien aus Angst ihn zu verlieren, diesem Vorschlag ebenfalls zustimmte. Er ließ das Haus auf dem Hügel erbauen. Es sollte genug Zimmer haben, um den Frauen einen Rückzugsort zu geben und genügend Platz für Kinder." Die Alte schaute sich die vier noch einmal an, wie sie von der Geschichte angetan, liebevolle Blicke teilten, da sie sich in der Erzählung selber wiedererkannten.
Pablos Mutter war ein Unikum und weit weniger senil als man eigentlich annehmen sollte. Sie beobachtet Phillip ganz genau.
Als er im Sessel saß und sich Sanaa und Lissy zu ihm auf die Lehne setzten und er seine Arme liebevoll um ihre Hüften legte, schmunzelte Pablos Mutter wissend. Sie hatte auch ihre Geheimnisse, doch nur Amelie hatte sie genau im Blick. Das Essen war vorzüglich und Phillip wollte sich am nächsten Tag mit Pablo treffen, um über den Preis zu verhandeln. Seine Mutter hatte ihr OK gegeben aber zum Abschied ließ sie noch einmal tief blicken.
Phillip und die anderen standen schon an der Tür als sie sie noch einmal ansprach: "Wenn ihr nach dem Schatz sucht, werdet ihr kein Glück haben. Als das Anwesen durch einen Sturm zerstört wurde, hat mein Vater das Grundstück umgegraben und nichts gefunden.
Phillip sagte nichts, lächelte und gab ihr zum Abschied einen Kuss auf die Wange. Die Beiden verstanden sich. Sie wusste mehr als sie preisgab und er gab nicht alles preis, was er wusste.
Rachel und Maja ergriffen Phillips Hand und folgten den anderen. Amelie hatte sich den ganzen Abend zurückgehalten. Jetzt aber funkelte sie ihn über die Schulter hinweg an. Erfolg macht anscheinend sexy und Phillip hatte sie heute mit dem Haus und dem Laden überrascht. Ihr wundervoller Hintern schwang aufreizend in dem engen Kleid und irgendwie war sie schon rollig, seit er heute Morgen ihre Brüste erobert hatte und sie seine harte Lanze an ihrem Hintern spürte.
Marc rannte vorne weg und machte schon wieder allerlei Unsinn. So ließen Maja und Rachel Phillip allein und stürmten zu ihrem "kleinen Bruder".
Obwohl sie mitten in der Stadt liefen, schien Amelie nur auf diese Gelegenheit gewartet zu haben.
Die Dämmerung lag über der Stadt und die Straße war nur spärlich beleuchtet. Um diese Uhrzeit war kaum noch einer unterwegs.
Amelies Blick schweifte umher, bevor Phillip sah wie ihre Hände ganz langsam ihr Kleid rafften. Jetzt wurde er nervös. Sie wird doch nicht? Der Rock wanderte immer höher und er erkannte schon den Ansatz ihrer Pobacken.
Grinsend schaute sie ihn, über die Schulter hinweg an. Doch ihre Finger hielten dabei nicht inne. Die Hälfte ihrer Rundungen leuchteten weiß, unter dem schwarzen Stoff, auf. Inzwischen musste es doch vorne auch schon luftig werden. Phillip wischte sich den Schweiß von der Stirn. Die Show die sie hier abzog war absolut heiß und völlig irre.
Sie war eine vierzigjährige Frau und wurde doch von Jahr zu Jahr reizvoller für ihn.
Was war heute nur mit ihr los? Phillip schwitzte wie ein Schwein als er sah das sie ihm, ihren komplett nackten Hintern präsentierte. Phillip schluckte mächtig als er sah, dass Amelie nicht einmal einen Slip trug.
Er lief ein paar Schritte schneller und deckte mit seinen Händen ihre Blöße ab. Amelie aber dachte im Traum nicht daran ihr Spiel zu beenden. Ihr Hintern wackelte nur noch mehr und ließ sich so von Phillip berühren.
Sie hatte sich unbemerkt etwas zurückfallen lassen.
"Bist du verrückt?" flüsterte Phillip ihr ganz leise ins Ohr.
Der Windhauch seines Atems, ließ sie kurz erschauern oder erregte es sie nur noch mehr.
"Ja ich bin verrückt. Verrückt nach dir." Ihre Stimme klang so lasziv und erotisch, dass Phillip es nie bis nach Hause ausgehalten hätte. Er zog sie von der Straße in einen dunklen Hauseingang, drückte sie gegen die Wand und packte in Windeseile seinen schon schmerzenden Schwanz aus. Er stieß so ungestüm zu, dass Amelie auf die Zehenspitzen gehoben wurde und sich mit einer Hand den Mund zuhielt, um ihre Freude darüber, nicht lauthals über die Straße zu schicken.
Ihre Brustwarzen rieben an der rauen Hauswand, während Phillip sie immer heftiger und animalischer nahm. In diesem Moment gab es keine Liebe. Hier regierte nur der animalische Trieb, der die Menschheit am Leben hielt.
Seine Hand suchte zitternd nach ihrer Brust. Amelie hatte sich inzwischen mit beiden Händen an der Hauswand abgestützt und drückte ihren Arsch, seinem Dampfhammer auch noch entgegen. Amelie atmete tief ein und biss sich auf die Lippen als die Kontraktionen ihren Körper schüttelten und sie spürte wie Phillip sie Schub um Schub abfüllte.
Sein Kopf sank erschöpft auf ihre Schulter und er löste den Schraubstockartigen Griff an ihrer Brust. So etwas war lange nicht passiert. Was heißt lange nicht? So etwas war noch nie passiert. Dieser Tag war so erfolgreich und außergewöhnlich in jeder Hinsicht.
Amelie richtete ihr Kleid, drehte sich um und zeigte ihm in einem leidenschaftlichen Kuss, wie sehr sie ihn liebte.
Das war auch das erste Mal, dass Phillip länger als Amelie brauchte, um wieder klar im Kopf zu werden.
Sie glaubte niemand hätte etwas mitbekommen als sie schnell wieder Anschluss suchten, doch da täuschten sie sich.
"Und wie war er?" fragte Lissy mit einem wissenden Grinsen.
"Außergewöhnlich, wie immer aber das wisst ihr ja." keuchte sie immer noch geflasht. Die Drei lachten und Lissy und Sanaa hakten Amelie unter. Mit stolzgeschwellter Brust lief sie zwischen den Beiden. Mit jedem Schritt suchte sich sein Sperma einen Weg und Amelie spürte wie es an ihrem Bein herunterlief.
"So feucht und geil warst du noch nie." Merkte Phillip an als sie endlich alleine waren. Sweety schmunzelte nur und nahm ihn ganz fest in ihre Arme. Sie sagte kein Wort aber ihre Küsse machten ihm alles klar. Zu gerne hätte Phillip jetzt den Quickie von vorhin vertieft aber Maja schlief nebenan.
Sie machten sich Bett fein und kuschelten sich aneinander.
Der nächste Tag begann aufregend. Würde Phillip sich mit Pablo einig werden? Für das Grundstück waren die Kosten gestern schon grob umrissen worden und Phillip musste sich einen jubelnden Schrei verkneifen. Er hatte mit weit mehr gerechnet. Die 100000 Euro für 2500qm unerschlossenes Bauland fand er mehr als genial. Allerding sah Phillip auch die viele Arbeit die auf ihn wartete. Seine Freude war riesig. Für ihn war das keine Arbeit, für ihn war die Erfüllung, entdecken und Abenteuer.
Erstaunlicherweise verlangte Pablo für das Geschäft keinen Unangemessenen Preis, sodass die Zwei sich recht schnell einig wurden.
Auch wenn Notar, Behörden und Grundbuchamt alles noch in die Länge ziehen würden, hatte Pablo zugestimmt, dass Phillip schon mit den Bauarbeiten beginnen durfte, um nicht noch mehr Zeit zu verlieren.
Amelie war erstaunt, wieviel Enthusiasmus Phillip bei diesem Projekt entwickelte. Als er ins Resort zurückkam, hatte er schon einen Flaschenzug, Seile und eine Kettensäge dabei. Es juckte ihm in den Fingern und da war er nicht allein.
Sanaa bedauerte es, nicht mitkommen zu können aber sie wurde im Resort gebraucht. Kurz nach dem Mittag brachen sie auf. Marc war versorgt, sodass nur Maja und Rachel nebst Lissy und Amelie mitkamen.
Phillip wollte als erstes das Haus vom Wildwuchs befreien, wobei inzwischen angefixt, bei Rachel und Maja die Schatzsuche im Vordergrund stand. Die Zwei räumten um den Brunnen herum auf und bereiteten alles für den Abstieg vor.
Phillip sorgte mit der Kettensäge für Licht und legte das schöne alte Gemäuer frei. Seine Augen leuchteten immer mehr. Er hatte eine Vision und es schien als sei ihm der Schatz völlig egal. Amelie wies ihn darauf hin, dass ihre beiden Mädels inzwischen etwas untätig und ratlos am Brunnen standen.
"Rachel, Maja herkommen!" ordnete Phillip an. Etwas entmutigt, weil sie von ihrem eigentlichen Ziel weggerufen wurden, trotteten sie zu Phillip.
"Bringt die 3 Stämme da zum Brunnen. Daraus bauen wir einen Dreibock für den Seilzug."
Die Mädchen strahlten plötzlich wieder übers ganze Gesicht und Amelie streifte zufrieden mit ihrer Hand über Phillips Schulter. Auch Lissy sah ihre Tochter wieder lächeln. Noch immer war sie im Zwiespalt. Sie sah, wie gut Phillip seiner Tochter tat und wie sie diesen Zusammenhalt mit Maja, Amelie und Sanaa suchte.
Die Mädchen keuchten als sie die 5 Meter langen Stämme zum Brunnen schleppten aber Phillip hielt Lissy davon ab, ihnen zu helfen. Sie sollten lernen, dass man sein Ziel oft nur mit harter Arbeit erreichte. Doch bei den Beiden hatte er keine Bedenken. Sie waren motiviert wie nie und selbst ihre Handys hatten sie seit Stunden nicht gebraucht.
Phillip zeigte ihnen wie das Seil gewickelt wurde, um die die Stämme miteinander zu verbinden. Sie waren voller Enthusiasmus dabei und lernten fürs Leben. Den Flaschenzug eingehängt und schon das Seil eingefädelt. Bein Aufrichten brauchten sie dann aber doch Lissys und Amelies Hilfe.
Phillip hatte sie noch drei Löcher graben lassen, in denen die Stämme nun richtigen Halt fanden.
"Lass mich hinabsteigen!" machte Lissy, die langsam auch immer ungeduldiger wurde.
Jetzt mischte sich Amelie mit ein. Auch wenn sie ein wenig Angst hatte, hatte ihr Phillip gerade gezeigt, dass ihre Mädchen gar nicht mehr so klein waren.
"Lass die Mädchen das Machen. Sie haben es sich verdient." sprach Amelie und hielt Lissy am Arm zurück.
Die Mädchen schauten sie erstaunt an und waren stolz, wegen dem ihnen entgegengebrachten Vertrauen.
Phillip machte eine Schlaufe ins untere Ende des Seils und ließ Rachel, die mit ihrem Fuß darin sicher stand, langsam herab. Stück für Stück befreite Rachel den Brunnenschacht von den hinabgefallenen Brettern und Balkenstücken. Der Schacht war nun frei aber Rachel auch am Ende ihrer Kräfte. So in der Schlinge zu stehen, zehrte ganz schön an der Kondition eines 10-jährigen Mädchens. Maja oblag es jetzt nach dem Schatz oder weiteren Hinweisen zu suchen oder was ebenfalls sein konnte, ohne etwas wieder aufzutauchen.
Nun hatte das Schatzfieber alle erfasst. Während Lissy, Amelie und Rachel zusahen wie Maja immer tiefer verschwand, stand Phillip an der Seilwinde und sicherte Majas Abstieg. Niemand hatte geahnt, wie tief der Brunnen eigentlich war. Es war nur noch der Lichtschein ihres Handys zu erkennen, nachdem sie schon gut 7 Meter tief war.
"Halt" schallte es den Brunnenschacht herauf. Phillip hielt sie in Position, merkte aber dennoch heftige Bewegungen im Seil.
Maja hatte in den gemauerten Wänden eine Steinplatte entdeckt, die gar nicht zu der anderen Bauart des Brunnens passte. Leider bekam sie die Platte nicht gerückt. Hier war wohl doch ihr Vater gefragt.
Auch für Maja war der Abstieg anstrengend gewesen, doch das Adrenalin pushte sie noch immer. Alle waren aufgeregt als Amelie und Lissy, Phillip samt Werkzeug in den dunklen Schacht hinab ließen. Er kratzte die Fugen heraus und konnte schlussendlich die Platte bewegen. Nun musste sich bloß noch der Schatz dahinter verbergen.
Phillip leuchtete in die kleine Kammer. Er hatte die Platte seitlich gekippt und in den kleinen Raum geschoben, um sie nicht halten zu müssen.
Plötzlich funkelte etwas im dunkel. Er zog eine metallene Schmuckschatulle hervor, die aber wesentlich kleiner war als die Truhe, die sie in der Höhle gefunden hatten.
"Hochziehen" brüllte Phillip und versuchte das Kästchen unbeschadet nach oben zu bringen. Mit einem Fuß versuchte er sich an den Wänden abzustoßen. Mit der Truhe in den Händen und an das Seil geklammert erblickte er endlich wieder das Tageslicht.
Majas und Rachels Augen leuchteten vor Aufregung und sie nahmen ihm Gemeinsam sein Fundstück ab.
Phillip kroch aus dem Brunnen und nun kamen auch Amelie und Lissy angerannt. Neugierig saßen sie im Kreis um die Truhe herum und keiner traute sich wirklich den ersten Schritt zu machen. Maja fasste sich ein Herz und versuchte sie zu öffnen. Die Riegel schnappten auf und erstaunlicherweise war sie nicht einmal verschlossen. Das schien schon ein schlechtes Zeichen zu sein. Sicher hatte schon jemand anderes, die wertvollen Pretiosen ausgeräumt.
Der Deckel war auf und alle schauten erstaunt hinein. Dort lag ein, in Tücher und Leder eingebundenes Buch.
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