Die echte Nymphomanin aus Hamburg (fm:Schlampen, 2462 Wörter) | ||
| Autor: STB82 | ||
| Veröffentlicht: Jan 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 5292 / 3591 [68%] | Bewertung Geschichte: 8.62 (29 Stimmen) |
| Die Frau und die Ereignisse sind echt | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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hinfahren sollte und ich entschied mich dafür, einmal unverbindlich vorbeizuschauen. Ich bin nicht wirklich ein Schlammschieber, müsst ihr wissen und da ich sie bereits öfter gefickt hatte, wollte ich nur wissen, ob wirklich etwas stattfand. Sie fuhr dann tatsächlich mit ihrem Mann auf den Parkplatz, wo man sie bereits erwartete und ohne lange zu zögern verließ sie alleine das Auto.
Es war 20 Uhr, die Temperatur betrug noch angenehme 25 Grad und sie steckte in einem knallgrünen Netz-Minikleid und weißen Leinenschuhen. Es machten sich so um die zehn Mann auf den Weg zu ihr und nach kurzem abtasten, ging sie dann in die Hocke.
Ihr Mann blieb im Auto sitzen. Im Laufe der Jahre hat er sich immer weiter zurückgezogen, er ist häufig noch dabei, aber es kommt auch vor, dass er sie nur in einem Club absetzt und wieder abholt. Auf dem Parkplatz fungierte er nur als ihr Aufpasser.
Nach ein paar vollendeten blowjobs begann man sie auch zu ficken und selbst aus der Ferne konnte ich erkennen, das keine Kondome im Spiel waren. Ein Typ ging zurück zu seinem Auto, wo er den Kofferraum öffnete und mit einer großen Decke zurückkam. Wer schon einmal auf dem Parkplatz war, wird wissen, dass es eine staubige Angelegenheit dort ist und auf Knien ist es natürlich bequemer auf einer Decke.
Sie fickten sie dann in der Doggy und nach einiger Zeit setzte sie sich auf einen Schwanz und man nahm sie im Sandwich. Das wollte ich mir dann genauer ansehen.
Ich konnte problemlos an das Geschehen herantreten und wenn ich gewollt hätte, hätte ich ihr auch eine Landung verpassen können, denn sie hatte regelrecht darum gebettelt gefickt zu werden, aber ich tat es nicht,
Es ist sicher kaum zu glauben, aber es ist wahr, es gibt tatsächlich naturgeile Frauen, die sich auf Parkplätzen ohne finanzielle Interessen flachlegen lassen. Hanna stellte da auch keine hohen Ansprüche, sie machte es mir jedem, egal wie Alt, egal wie groß, egal welche Nationalität, egal wie oft. Es war krass, sie mit ihrem zierlichen Körper, ihrem flachen Bauch und ihrem festen Runden Po umringt von all den Männern zu sehen und dabei mitzubekommen, dass sie wirklich ihren Spaß hatte. Andererseits nehme ich an, dass sie krankhaft sexsüchtig sein muss, nur das steht auf einem anderen Stück Papier.
Ich konnte mich wie gesagt nicht dazu durchringen sie zu ficken, die Gelegenheit ergab sich für mich ein paar Wochen später. Sie postete wieder, diesmal suchte sie nur nach einem Mann und als sie mich auf dem von mir ihr zugesandten Foto erkannte, erhielt ich eine private Audienz bei ihr zu Hause.
Sie wohnen nicht wie vermutet in Hamburg, sondern am Rand in Schleswig-Holstein in einer schicken Eigentumswohnung. Sie öffnete mir in roten Dessous und wenn ich ehrlich bin, hatte ich zuvor einen Drink erwartet, doch sie führte mich direkt in ihr "Spielzimmer". Ihr Arsch ist echt der Hit, wenn du da hinterher gehst, hast du gleich einen dicken.
Dort sah ich dann zum ersten Mal ihr großes Gitterbett mit einer roten Matratze, das sich so auch in einem Laufhaus hätte befinden können und in einer Ecke stand eine Kamera auf einem Stativ, was darauf schließen lässt, dass sie auch Pornos dreht.
Zur Räumlichkeit. Viel Leder hing an den Wänden, sie stand offensichtlich auf Bondage, was sich bestätigte, als ich die vielen Fotos betrachtete. Auf einem hing sie nackt und gefesselt, mit nassen verschwitzten Haaren, in einer Liebesschaukel, Pussy und Po waren offen gestoßen und sie lachte erschöpft in die Kamera. Das nächste zeigte sie auf dem Bauch liegend im Bett, Arme und Beine befanden sich in Ketten und ein schwarzer Mann besorgte es ihr von hinten. Es folgte eine Bilderserie wo sie auf dem ersten Foto gefesselt nackt vor einem Andreaskreuz stand, auf dem zweiten wurde sie bereits von einem Mann gefickt, der sogar noch seine Jacke anhatte und auf dem dritten rissen ihr vier Hände die Arschbacken auf, um aufzulösen, das ihr der Arsch befüllt wurde.
Die Fotos aus ihrer Anzeige für das Parkplatztreffen konnte ich jetzt unzensiert genießen und ihr geiler Blick darauf wurde nur noch von ihrer Zunge übertroffen, denn sie war abgetaucht und ich erhielt von ihr einen blowjob.
Bis auf das "Hallo" beim Eintreten hatten wir keine Worte gewechselt, sie legte einfach los und ich ihr meine Hände auf den Kopf. Als mein Schwanz zu voller Größe angewachsen war, ich besitze 19/5 cm, drückte ich sie an mich und meine Eichel durchbohrte ihre Kehle mühelos. Anschließend erkundigte sie sich, wie ich sie ficken wollte und als ich vorschlug, "Doggy auf dem Bett", stieg sie ohne zu zögern aus ihrem String und dann begab sie sich auf alle Viere.
Der Ablauf erinnerte sehr an einem Besuch bei einer Hure, nur das sie kein Geld für Sex nahm. Sie wirkte wie ein Junkie vor dem Schuss, damit meine ich, dass sie emotionslos darauf wartete, dass ich in sie eindrang und als ich das tat, seufzte sie plötzlich auf, als hätte ich sie von einer Qual erlöst. Ihre Sexsucht Schritt anscheinend immer weiter fort, doch statt Mitleid zu entwickeln, freute ich mich auf eine geile Zeit mit ihr.
Sie hat dann zwei Stunden lang das volle Programm von mir erhalten und am Ende siegte sie mit 8 Orgasmen zu meinen 5. Dreimal habe ich sie mit meiner Zunge befriedigt, dabei erwies sich ihr Piercing als äußerst nützlich, denn dieses habe ich samt ihres Kitzlers in meinen Mund gesaugt und gegeneinander gerieben.
Zweimal kam sie bem ficken, einmal in der Doggy, dabei hatte sie selbst an sich gespielt und einmal in der Löffelchen, da habe ich ihr in den Arsch gefickt und mit meinen Fingern ihre Perle penetriert und außerdem ließ sie mich dreimal in den Rundenpausen beim masturbieren zusehen.
Kondome haben wir keine benutzt, zweimal ging meine Landung in ihren Arsch, einmal in die Pussy und zweimal hat sie geschluckt. Während der Session wurde sie immer lockerer, es war, als würde eine Last immer weiter von ihr abfallen, ich glaube, sie war total untervögelt, was ich mir aber eigentlich nicht vorstellen kann. Am Ende lag sie dann auf jeden Fall glücklich und erschöpft vor mir auf dem Rücken.
Wir gingen dann zusammen unter die Dusche, wo ich sie bat, in die Hocke zu gehen und die Sau wusste sofort, was ich vorhatte, denn sie erwartete den Strahl mit offenem Mund. Ich hatte so einen Druck auf dem Schlauch, dass ich ihr erstmal über das ganze Gesicht pisste, doch dann zielte ich auf ihren Rachen und sie hatte auch geschluckt. Als ich fertig war, fragte sie mich, ob sie es auch bei mir machen sollte und ich war natürlich Happy. Ich wartete nun meinerseits auf ihren Sekt, sie kam dabei mit gespreizten Schenkeln über mich und ich konnte nicht anders, ich musste ihr nochmal zwei Finger in den Arsch stecken. Die Frau macht einfach alles mit und dann noch tausendmal mehr, denn plötzlich wippte sie auf und ab, bis endlich eine Fontäne über mich hinweg zog und ich begann sofort zu schlucken.Ihr Sekt schmeckte nicht nach Sekt, sondern nach einem köstlichen ungesüßten Kaffee aus der Kühltheke, von dem ich gerne einen Becher für die Heimfahrt vollgemacht hätte.
Als nichts mehr in ihr drin war, kam ich wieder hoch und zu meiner Überraschung griff sie zu einem Waschlappen und dann begann sie mich zu schrubben. Sie wusch mich überall, meine Haare, meine Arme, meinen Oberkörper, meine Beine und zum Schluss vorn und hinten den Intimbereich. Ich tat dasselbe mit ihr und sie genoss es, vor mir wie bei einer Leibesvisitation zu stehen.
Ich fragte sie dann beim anziehen, was es mit der Kamera auf sich hatte und sie bestätigte mir,, das sie Pornos für private Zwecke dreht, Daraufhin fragte ich, ob ich eine Foto mit meinem Handy nur von ihrer Pussy machen dürfte und ihr glaubt nicht, wie schnell sie auf das Bett sprang und ihre Schenkel geöffnet hatte. Ich habe natürlich die Chance genutzt und eine ganze Serie erstellt, wobei sie beidseitig mit Daumen und Zeigefinger an den oberen Schamlippenläppchen zog und ich so einen Blick in ihr Innerste bekam. Ich wurde mutiger und richtete mein Handy so aus, dass ich ihr Gesicht mit drauf hatte, was sie zwar bemerkte, aber nicht zu stören schien. Im Gegenteil, es machte sie heiß und das Ende vom Lied war, dass ich sie beim Masturbieren filmte.
Das Video hat eine Laufzeit von 14 Minuten. Ihre Schamlippen schwingen beim Kreisen ihrer Fingerkuppen wie gezupfte Gitarren Saiten, ihr Brustkorb, mit ihren stehenden Nippeln hebt sich schwer und ihr Gesicht mit geschlossenen Augen und offenem Mund macht die Aufnahme perfekt. Kurz vor ihrem Orgasmus fasst sie ihren Po durch und ein Finger verschwindet in ihrem Poloch, was ich mir zu gerne immer wieder ansehe, weil sie kurz darauf ihr Becken in die Höhe stemmt und mit wildem Seufzen kommt.
Während sie sich erholt, schwenke ich über ihren Körper und sie liegt alle Viere von sich gestreckt vor mir. Für ein paar Sekunden wirkt sie skeptisch, doch dann lächelt sie, ihre Hände verschrecken sich hinter ihrem Kopf und ihre Fersen treffen flach aufeinander. Ich glaube ich habe noch nie eine Frau kennengelernt, die ihren Körper so dermaßen schamlos präsentiert wie sie und ich lasse mein Handy nochmal in Nahaufnahme über ihr Gesicht, jede Titte für sich, dem Bauchnabel und ihrer zweimal zuckenden Pussy schweifen, ehe ich die Aufnahme beende.
Ich bin ein Gentleman und deshalb habe ich es bisher nur meinen besten Freunden vorgespielt, allerdings auf einem 4K 165 cm Fernseher, da geht die Post ab. Den meisten war sie ein Begriff, da sie ihnen bereits in der Stadt über den Weg gelaufen war, halbnackt oder zumindest aufreizend gekleidet fiel sie natürlich auf.
Ich besuche Hanna 1-2 mal die Woche, Anfang Dezember 2025 das letzte Mal, sie macht momentan nur private Dates, in Clubs wird man sie erst wieder 2026 antreffen. Sie empfängt natürlich nicht nur mich, mir kommt regelmäßig ein Typ entgegen, manchmal im Treppenhaus, manchmal sehe ich ihn auch auf dem Parkplatz und nach mir wechseln oft die Nationalitäten. Sie ist eine Nymphomanin, ich würde sogar sagen, sie ist krankhaft Nymphoman, dass sie trotzdem noch so scharf aussieht und nicht verbraucht, wie man meinen sollte, ist bemerkenswert. In einem entsprechenden Ballkleid würde man auf einer Promiparty denken, sie gehört dazu, niemand würde ihr ansehen, wie verhurt sie tatsächlich ist.
Zu ihrem Mann. Sie sind noch zusammen, er hat allerdings eine Vorliebe für Transen entwickelt und sich mit einer Schwarzen angefreundet, mit der er sich amüsiert.
Naomi heißt das Luder, sie kommt aus Afrika, sie sieht sehr feminin aus, sie ist allerdings ziemlich groß, knapp 190 cm, mit riesigen gemachten Titten und einem Kolben, der nicht von dieser Welt sein kann. Sie blasen und ficken sich gegenseitig, Naomi dominiert dabei gerne und so kommt es vor, dass sie ihn zu ihrer Sissy macht und er Mund und Arsch auch für Bi-Hengste öffnet. Ich warte eigentlich nur noch auf den Tag, an dem er und seine Frau nebeneinander ihre Ärsche hinhalten.
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