Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

führt Tabubruch?... zu Dèjà-Vu? (fm:Schwanger, 6130 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 04 2026 Gesehen / Gelesen: 3816 / 2670 [70%] Bewertung Geschichte: 8.65 (20 Stimmen)
...nach erneutem Tabubruch wirklich nun ein Deja-Vu?

[ Werbung: ]
mydirtyhobby
My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Jens M Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

tagelang unterwegs zu sein, war angesagt! Sollte ich mich darüber gar freuen? Oh ja, ich freute mich wirklich. Denn obwohl es sich für mich in meiner Situation, ich hatte doch auch schon eine, wenn auch nur lockere Beziehung, nicht geziemt hatte, so hatte auch ich ihn irgendwie anzuhimmeln begonnen. Naiv, ohne irgendwelche Befürchtungen oder gar eigene ernst zunehmende Hintergedanken wollte ich nun diese Tage mit MEINEM großen Chef einfach bloß "genießen" . Ich freute mich also tatsächlich noch immer über (s)eine mir zugedachte, vermeintliche Wertschätzung, und Zuwendung. Noch sah ich in all seinen Handlungen keinerlei reine Reduktion meiner Person auf jene, seit jahrtausenden praktizierte, uns Frauen zugedachte biologische Rolle im Dienste der Fortpflanzung. Obwohl ich dereinst tatsächlich auch selbst mit einem, so surrealen, wie eben auch unsäglichen, naiven Gedanken mit meinem Chef ficken zu wollen zu spielen begonnen hatte, so hätte mir doch eindeutig klar sein müssen, dass dies unter gar keinen Umständen auch in der Tat je passieren dürfte.

Aber es sollte eines Abends plötzlich dazu kommen, dass wir ganz nackig in einem von diesen verführerischen Wellness- Saunabereichen uns doch gegenüber saßen. Zuvor schon hatten wir gemeinsam natürlich auch etwas Alkohol getrunken. Ganz bestimmt war ich da nicht Sturz betrunken. Sicherlich ordentlich beschwippst, und wohl auch dadurch viel zu freizügig, mutig und noch offener für ihn geworden... Philosophierte mit meinem Chef sogar schon über DIE(se) große Liebe (vielleicht sogar zu ihm), möglichen, baldigen Kindersegen, und sozusagen auch über Gott und diese ach so herrliche Welt. Noch war aber alles eher nur ein bloßes, harmloses spielen zwischen uns beiden gewesen.

Doch bald waren unsere Gesprächsinhalte und vor allem Tobias`s daraus erwachsene, direkte Ziele welche unser tun nun weiter bestimmen sollten immer tiefer und eindeutiger geworden. In meiner irrealen Wahrnehmung war es mir bald nicht mehr möglich meine eigenständige Selbstbestimmung weiter so aufrecht zu erhalten wie ich es hätte sollen. Kippte somit in dieses, über jahrhunderte bestens funktionierende, weibliche Verhaltensmuster. Welches es bloß fickwütigen Männern sehr erleichterte, unsereinen zu verführen, zu vereinnahmen, ja einfach in "Besitz" zu nehmen. Freilich sagte ich mal, ein Kind zu wollen. Und zum Teufel noch mal, JA, auch ich philosophierte schon auch darüber mit meinem Chef zu ficken. Doch wollte ich bestimmt beides um Himmelswillen nie real werden lassen oder es sogar miteinander sofort verstricken.

Auf so irgendeine Art verstand es der alte Herr nun eben ganz gut mich weiter zu manipulieren. Mir sogleich Worte aus meinem Mund zuholen welche nie und nimmer für ihn bestimmt sein hätten dürfen. Mein eigens Verhalten spiegelte vermeintlich schon auch einiges eines sehr großen verlangen nach einem Mann wie ihn wider. Doch folgt ich dabei eher größtenteils schon SEINEM mir durch ihn überstülpten Willen.

Bislang war absolut noch nichts zu meinem Nachteile geschehen. Ich genoss derweilen seine Gegenwart ja auch noch sehr. Im Laufe unserer sehr angeregten Unterhaltung war es bereits reichlich spät geworden. Wir damals bestimmt die einzigen, welche noch unbedingt dann seiner strikten, fast befohlenen Vorgabe nach plötzlich noch saunieren wollten. So ergab sich nun diese eine besondere, heikle Situation die nicht so eskalieren hätte dürfen.

Unsere bereits tiefe Vertrautheit ließ in diesem behaglichen Ambiente für uns beide sofort übliche, weitere Schranken fallen. Da saßen wir nun also auch schon schwitzend, schweigen uns gegenüber. Beide natürlich Nackt! Er ein komplett nackter, muskulöser, prächtiger Mann. Ich jene eben so junge, wie bildhübsche, auch komplett nackte Frau. Als ein seriöser Manager hätte er sich doch dort weiter beherrschen können müssen! Tat er aber nicht! Sondern ließ mich, im Wissen was er nun genau mit mir vorhatte auch noch seine pralle Erektion, welche wohl bloß alleine schon nur durch meine Anwesenheit in ihm auslöst wurde direkt ansehen. Ein Umstand welcher zweifelsohne auch mich sichtlich sehr erregte. Nicht, das ich noch nie zuvor einen etwas größeren, erigierten Penis gesehen hätte. Ich war wirklich nicht gänzlich ohne diese diversen Erfahrungen. Aber das was Tobias hier zwischen seinen Beinen nun aufstellte war einfach echt ganz, ganz, ganz arg und sehr groß.

Meine Erregung steigerte sich natürlich weiter. Für meinen Chef sicherlich schon gut, nicht nur alleine durch meine sich rasant vergrößernden Augen erkenntlich geworden. Am ganzen Körper der Saunahitze geschuldet schon abperlender Schweiß. Auch meine beiden Brustwarzen richteten sich eindeutig in seine Richtung aus. Meine Brüste spannten, ich erbebte am ganzen Körper! Auch begann ich zusätzlich zwischen meinen Schamlippen, um meinen Kitzler herum intensiv zu schäumen. Und das, obwohl ich doch noch gar nicht von jemandem gefickt wurde. Ich war in seinem Schatten einfach nur mächtig geil geworden! Tobias wohl auch in meinem...

Tobias wollte mich! Eindeutig!!!

Aber wollte auch ich, diese immer doch so selbstbewusste Sabine nun wirklich auch ihn? Ihn? Wirklich ihn, diesen alten Mann, eigentlich meinen Chef? Ich steckte doch bereits in einer Beziehung, hatte einen, wenn auch eher losen Freund. Jene maskuline Ausstrahlung von Tobias dominierte mich weiterhin stark. Ich konnte mich nicht mehr, wie es schon Millionen von Frauen auch ergangen war, welche jährlich durch ihre Männer unterworfen werden, gegen dieses ETWAS, das mich zu überrollen begonnen hatte mehr zur Wehr setzten.

Ach Gott, und über was alles unmöglich Mögliche hatte ich mit dem Alten zuvor schon philosophiert gehabt. Und nun knickte jene starke, eigentlich immer so selbstbewusste junge Frau also gänzlich ein. Wieder beugte sich schließlich eine junge Frau dem Willen eines dominanten Mannes. Folgte ganz folgsam seinen vorherrschenden Wünschen sie sich NATÜRLICH bis zum bitteren Ende blank zu nehmen.

Männer eben! In seinen Augen, wie auch Worten ja bestimmt nicht zu meinem Schaden....

Oh Gott, mit jedem seiner heftiger gewordenen Stöße öffnete ich mich ihm weiter und weiter. Schmolz förmlich wie warme Butter in seinen kräftigen Armen dahin. Selbst meine, wie sonst doch auch üblich, mit jener Überzeugung der selbstbestimmten starken Frau, die ich noch immer dachte zu sein dargebrachte anfängliche FORDERUNG, doch BITTE nicht in mir zu kommen, und seinen Penis doch BITTE VORHER wieder rauszuziehen relativierte ich kleinlaut. Weil eben sinnlos geworden, schnell. Nahm diese sogar gänzlich zurück. Machte sogar dann auch seinem Willen folgend eine echte Kehrtwende, bat nun sogar explizit darum es doch zu tun, eben tief, ganz tief in mich zu spritzen...fügte mich somit gänzlich seinen ursprünglichen Wünschen, seinem Druck... ... eben nun für "Alles" ABER AUCH WIRKLICH ALLES bereit zu sein...

Na gut! Es war nun also zu spät für ein zurück! ... Was soll's.... Wir fickten nun eben! JA! Wir fickten also drauf los! Und eben nicht nur mal kurz hier in der heißen Sauna. Wir taten es letztlich bis an der Dienstreise Ende immer wieder. Mehrere Nächte lang. Obwohl ich mir sicher sein konnte, mich bestimmt in einer hochwahrscheinlich empfänglichen Phase meines Zyklus zu befinden, so verschwendete weder ich noch Tobias weitere Gedanken an z.B. Verhütung, oder auch etwa Geschlechtskrankheiten. Eher im Gegenteil, denn nun war es sowieso schon für all das zu spät gewesen. Ich fügte mich weiterhin nun seiner vorherrschenden Dominanz eines wirklich extrem erfahrenen Mannes. Genoss vorerst, wenn auch nicht ausschließlich nur mehr passiv sein tun... Und prompt wurde ich von Tobias natürlich geschwängert.

***

Jetzt wo es ein Fakt geworden war, war es freilich für mich nur noch ein sehr großer Schock gewesen! Und nicht mehr bloß ein Spiel, eine ach so geile, blauäugige Phantasie....So hart auf den Boden der Realität zurückgeholt zu werden hatte ich offensichtlich auch nicht anders verdient. Eine so richtig dumme Kuh die ich damals gewesen war. Freilich wolle ich auch mal eine liebende Mutter werden, aber doch noch nicht sofort, und dort durch meinen alten Herrn. Das hatte ich doch nicht so ernst mit einem Kinderwunsch gemeint....Doch mein Körper hatte sich, warum auch immer sogleich bestimmten, wohl in jener Zeit biologisch begünstigten Bedürfnissen gefügt,....und so war ich auf einmal nun wirklich von Tobias schwanger...

Ein Kind zu bekommen während meiner Ausbildung.... Undenkbar! Ein Kind von meinem Chef zu bekommen...Unmöglich! Ging doch nun gar nicht!

Aber ich war nun eindeutig schwanger! Natürlich von ihm! Von wem sollte es sonst gewesen sein. Mein aktiver Intimfreund musste meinen jetzigen Umstand bestimmt nicht verantworten. Davon war ich ganz, ganz, ganz sicher überzeugt. Was also tun? Dieses unmögliche Kind einer zwar süßen, genüsslichen Sünde anonym in einer fernen Klink bekommen und es dann dort im Spital auch zurück lassen? Oder es einfach in eine dieser Babyklappen legen? Nein, das ging alles nicht. Sowohl mein naher Freundeskreis, und vor allem meine Familie würde bestimmt eine Schwangerschaft umgehend bemerkten. Ich bin nicht nur sehr ansehnlich, hübsch, sondern auch eher klein gewachsen, von schlanker Statur. Einen so plötzlich wachsenden Babybauch könnte ich absolut nicht mal ein paar Tage, geschweige Monate lang verbergen...Ich spürte auch bereits das in mir sich was zu verändern beginnt ... Dieses "ES" müsste also so rasch wie möglich weg, noch bevor es für andere ersichtlich sein würde, oder mir noch mehr Kummer bereiten könnte....

***

Tobias jedoch grinste bloß schelmisch als ich etwas verzweifelt nun vor ihm stand und ihm von seinem bestens gelungenen Volltreffer während unserer gemeinsamen Dienstreise berichtete. "Das ist doch einfach wunderbar Schätzchen, du bist nicht das erste Mädl, und nicht die einzige junge Maid der ich bereits sehr gerne zu einem lieblichen Kind verhelfen durfte. Weshalb bitte, um alles in der Welt möchtest du es denn nun nicht auch behalten? Ich hab mich doch so sehr darum bemüht und es dir doch wirklich gerne gemacht!"

Mir stockte sogleich mein Atem. Meinte er tatsächlich "Verhelfen DÜRFEN! " Ganz im Ernst? Der alte Mann, mein Chef dachte doch nicht im Traum jetzt wirklich daran ich würde mir nichts Sehnlicheres wünschen, als nun SEIN Kind bekommen zu "dürfen" / wollen? Er konnte dies alles doch nicht wirklich als (s)eine große Hilfeleistung mir gegenüber angesehen haben? Nein, nein, SO hätte ich es ganz bestimmt nie gesagt oder mit der Kinderwunschansage je gemeint gehabt...

NEIN! NEIN! Und nochmals NEIN! Ganz, ganz, ganz sicher NICHT SO!

"Aber du wolltest doch auch eine Mutter werden?"

Was sollte es nun bloß nochmals mit einer so lächerlich, feststellenden, dämlichen Frage an mich durch ihn bezwecken? Ob und mit wem ich (m)ein(e) Kind(er) bekommen wollte hatte zwischen uns beiden absolut keinen Platz. Und war auch noch nie ein ernstzunehmendes Thema gewesen. OK, wir hatten "schon übereinstimmend" gefickt! ABER Bloß gefickt! Freilich nicht bloß ein einziges Mal nur. Aber doch nicht deswegen um dabei auch gleich ein Kind zu machen?! Sex sollte bloß unser beider Befriedigung dienen. Und dann waren wir ja auch noch immer Chef und Angestellte bzw. Auszubildende, ganz gewiss aber nicht ein Liebespaar! Auch wenn wir uns freilich schon sehr nahe gekommen waren. Weit mehr als dies gut gewesen war. JETZT war auf einmal dann doch alles wieder ganz anders.

Tobias machte freilich weiter Druck. Wollte mich nötigen dass ich nun SEIN Kind natürlich austrage. Niemand, kein Arzt würde an mir einen Abbruch sogleich vornehmem, wenn denn nicht auch er als der leibliche Vater dem auch zustimmte. Und außerdem würde er mich natürlich als "SEINE" Schwangere weiterhin auch selbstverständlich ficken wollen. Darauf hätte er natürlich sein "verbrieftes" Recht. Aha, daher wehte also jene steife Brise. Wieder wurde man als eine Frau auf dieses rein biologische "einfach zu funktionieren müssen" reduziert.

Aussichtslos, irgendwie down, auch resignierend sah ich mich nun bereits mit (m)einem langsam, unausweichlich anwachsenden Babybauch total allein gelassen...

Ich MUSS nun also (s)ein Kind bekommen!

Sollte ich wirklich? Wollte ich es wirklich? Oder sollte ich es doch nicht? Sollte ich doch? Sollte ich nicht? ,... mich begann mein Gewissen schwer zu plagen. Bloß weil auch mir JETZT klar wurde, diese biologische Bestimmung sei mir natürlich schon immerfort auch zugedacht....

In der Tat musste ich bald feststellen, für Frauen ist es trotz Fristenlösung, dann doch nicht ganz so einfach SCHNELL einen Abbruch auch durchführen lassen zu dürfen. Selbstbestimmung über seinen eigenen Körper ist wie sich zeigen sollte, noch lange nicht in unserer Gesellschaft angekommen. Hürden welche erst mal überwunden werden müssten. Pille danach hätte sowieso nie für mich einen Sinn gehabt. Alles doch längst viel, viel zu spät. Diese wäre auch nicht einfach so im Supermarkt zu bekommen gewesen....

Das Gewissen plagte und nagte weiter sehr:

Sollte ich? Sollte ich doch nicht? Sollte ich doch? Nicht? ......

Letztlich traf ich meine Entscheidung! Alleine! Als selbstbestimmte Frau war für mich immer klar gewesen, niemand wird je mehr über mich und meinen Körper dauerhaft bestimmen dürfen. Doch so einfach war das ALLES nun ja nicht mehr gewesen. Es war doch wirklich auch SEIN Kind welches nun in mir wächst. Auch das Kind von Tobias....Und nun würde die Zeit für jene endgültige Entscheidung auch bald zu drängen beginnen. Ich spürte nicht nur schon permanent etwas in mir, auch sah ich an meiner, zwar jetzt noch flachen Bauchdecke bereits wie sie sich nach außen zu wölben beginnen wird. Auch ein Blick auf den Kalender zeigte mir, höchste Zeit. Bald Anfang dritten Monats....

***

Dr. Tiefenbacher, der leibliche Vater meines noch ungeborenen Kindes hatte mich wie zu erwarten war selbstverständlich weiterhin bedrängt unser Kind zu bekommen und natürlich auch mit ihm weiterhin zu ficken.

Schließlich fügte ich mich Tobias erneut, folgte eines Nachmittags dann seinem permanentem drängen. Traf mich mit ihm in seiner herrlich großen Villa. Und JA ! Tatsächlich um mit ihm nochmals zu schlafen. Meine Hormone spielten nun permanent so sehr verrückt, und ich hatte es auf einmal wie nie zuvor so bitter, bitter nötig seinen harten Schwanz zu spüren. Vor allem noch bevor wir nun endlich diese Nägel mit Köpfen machen sollten und ernsthaft, unsere Zukunft regeln.

Nachdem wir also ausgiebig fickten lagen wir nun eine Weile fast regungslos, glückselig, stumm, Arm in Arm verschlungen am Rücken und starrten in den Deckenspiegel welcher über seinem Bett hing. Wir sahen überschüssiges Sperma zwischen meinen aufgeklafften Schamlippen hervorquellen. Waren beide voller, geilem, warmen Schweiß. JA, selbstredend Geil, aber eben nicht unbedingt eine Stimmungslage um nun ernsthafte Zukunftspläne besprechen zu können. Dennoch emanzipierte ich mich im aufrichtigen Gedanken daran mich nicht wieder unterwerfen zu MÜSSEN, bloß weil ich weiblichen Geschlechtes geboren ward.

Ich legte Tobias klar ich könne dieses Kind auf gar keinen Fall bekommen, auch wenn es mich eine riesige, ungeheure Überwindung gekostet hatte, eine solche Entscheidung für mich ALLEINE SO nun zu treffen. Nur ich alleine entscheide fortan weiter über meinen Körper. Ich werde mich kein weiters mal durch ihn dazu benützen lassen, nur um seinen Gelüsten zu dienen. Und schon gar nicht bloß nur weil er es so möchte, dass auch ich nun ein Kind von ihm bekomme. Schließlich war ich auch nicht die erste seiner Auszubildenden, welche er auf jene Art schon beglückte. Genau dieser besondere Umstand, hatte mich erstrecht zu meinem unumstößlichen Entschlusse bekräftigt. Anderen Falles hätte ich dieses Kind vermutlich dann doch noch bekommen...

Auch wenn ich Tobias bei meinen starken Worten nur im Spiegel über uns beobachten konnte, so war zu erkennen, mein an ihn gerichteter direkter, dramatischer Monolog hatte gesessen! Wir lagen noch lange nackt nebeneinander, .... STILLE.... doch ich denke er hatte es nun endlich verstanden...

***

Mein Glück, er kannte natürlich auch einen fachkundigen Arzt welcher, mich noch in der erlaubten Zeitspanne dann von meinem vorrangigen "Problem" sogleich auch erlösen konnte. Die Zeit drängte ja nun schon. Offenbar war ich also wirklich nicht sein einziges, bzw. erstes "Opfer" in dieser Hinsicht gewesen. Auch der fachkundige Chirurg machte mir gegenüber nämlich auch so seltsame Andeutungen. War aber doch auch sehr einfühlsam und half mir wirklich aus der Patsche.

Nochmals Glück gehabt. Öfter sollte ich es aber nicht auf einen solchen Abbruch ankommen lassen, riet mir der Doc noch. Denn falls ich doch mal wirklich Mutter zu werden vorhätte, so könnte es sonst eventuell leicht dann sein, das es nach einem weiteren, solchen für mich komplexen Eingriff vielleicht nicht mehr möglich sei.

Rein körperlich trug ich glücklicherweise also kaum bleibende Spuren davon. Mental jedoch hatte mich dieser Abbruch schon ordentlich "verändert" und lange sehr belastet. Ich unterbrach abrupt meine Ausbildung, beendete sofort auch dieses seltsam gewordene Dienstverhältnis, begab mich in eine längere Therapie. Lernte dort bald meinen Jens kennen und lieben.

***

Mit Jens sollte mich bald sehr, sehr vieles tief verbinden. Er war nun zu jenem Mann für mich geworden, welcher mich wieder dazu fähig machte echte Lebensfreude zu empfinden. Auch wieder selbst sexuelles begehren zu erfühlen. Es dauert sehr, sehr lange bis ich diese orgastischen Gefühle wieder ohne Hemmungen zulassen konnte. Auch dass Jens nicht in mich spritzen durfte, konnte er von Anfang an verstehen. Er akzeptierte damit auch nicht nur dieses, sondern auch so manch anders meiner damaligen Tabus. Er war immer zärtlich, einfühlsam und ganz lieb zu mir. Obwohl Jens schon gerne früh mit mir ein Kind gezeugt hätte, so nahm Jens mir zuliebe immer Rücksicht und daher immer brav ein Kondom. Mit einem gemeinsamen Kind, so sehr wir es uns auch bald wünschten, wollten wir vielleicht nun noch zuwarten bis für uns beide der richtige Zeitpunkt gekommen sei. Ja doch, wir führten unsere Ehe nicht auf einem Level von immer sich fügen zu müssen, sondern eben auf Augenhöhe. Entscheidungsfindungen, Zukunftsplanung, ja selbst das sprichwörtliche Tagesgeschäft konnten wir fast ausschließlich mit fairen Kompromisslösungen und ganz wenigen, unausgeräumten Differenzen weitestgehend über Jahre hinweg friedlich bewältigen.

Dass ich Tobias aber nie wegen "Vergewaltigung" angezeigt hatte, verstand mein Jens weniger. Ich konnte und wollte das aber eben SO nicht hinter mich bringen...

Eine richtige Vergewaltigung war es, aus aktuell betrachteter Distanz, für mich durch Tobias damals doch auch nie wirklich gewesen. Obwohl diese überrumpelnde Initiative schon ganz alleine von ihm ausging, so wollte natürlich schon auch ich mit meinem Chef ficken. Das wir dabei auch tatsächlich ein Kind gemacht hatten, ... tja,... echt dumm gelaufen. Er dacht wohl es wäre mir schon recht... ABER, und das war für mich dann der entscheidende Punkt: wäre ich nicht bloß NUR eine von seinen VIELEN Weibergeschichten gewesen, tja, so hätte ich jetzt ziemlich sicher nicht Jens als Ehemann aber eben dafür schon zumindest mal mindest ein Kind mit Tobias. Somit betrachtet im Nachhinein, könnte ich ja nicht JETZT etwas behaupten das es gar nicht gewesen war. Ficken mit ihm, ja das wollte ich eigentlich schon...

***

Meine Ehe mit Jens lief eigentlich sehr gut. Unser sexuelles Leben hatte sich mittlerweile nicht nur stabilisiert, es hatte sich auch bereits ordentlich weiter entwickelt. Wenn auch nicht so wie bei einigen unserer speziellen Freunde nach außen hin geöffnet. Kinder in diese schöne Welt zusetzen, war uns zwar immer noch nicht gelungen, aber ausgeschlossen hätten wir zwei es dennoch nicht. So es uns denn schon bald "nebenbei" beim ficken geschehen sollte. Trotz andauernder Kondomverhütung wäre das durchaus auch nicht unmöglich gewesen. Ohne ein solches Verhüterli hätte aktuell ohnehin niemand eine Erlaubnis erhalten in mich einzudringen. Aktuell nicht mal mein liebster Jens!

Da wir beide, unabhängig von einander beruflich gerade durchstarteten musste unser Projekt Kind sowieso vorerst noch ein wenig länger zuwarten. Unser beruflicher Erfolg hielt uns aber absolut nicht davon ab unseren Sex auch so richtig zu genießen. Ja wir schaufelten uns immer wieder die nötigen Freiräume um so richtig gut zu ficken. Aber wir taten es, egal wo und wann immer noch nur zu zweit. Kein Blatt, kein anderer Mann, keine andere Frau hätte da zwischen uns beiden Platz gefunden. Wenn gleich, heiße, (un-)heimliche Phantasien möglicher, knackiger Dreier oder gar von Vierern, oder vielleicht irgendwann dann noch viele, viele mehr... waren dann doch auch immer mal gegenwärtig in unseren Gedankenspielen gewesen. Aber alles eben bloße Phantasien. Real brauchten, und wollten wir das JETZT absolut nicht! Wir hatten doch uns! Das reichte komplett für diese gigantischen Höhepunkte in Sphären welche andere Pärchen wohl nicht mal erahnen könnten. JA, davon waren wir lange nicht bloß nur überzeugt, wir dachten es faktisch auch zu wissen. In so bestimmten Gesprächsrunden mit einigen so speziellen unserer Freunde, in jenen wir uns nun bereits auch übers ficken zu unterhalten getrauten, wurden wir dahingehen doch immer wieder aufs Neue durch sie bestätigt.

Ja doch, ich und mein Jens wurden sogar auch immer darum fast beneidet, dass wir offenkundig unsre monogame Ehe ohne Komplikationen, ohne Auswüchse, ohne Seitensprünge ohne Lügen usw. in vollem Vertrauen aufeinander und absolut befriedigender Sexualität führen konnten.

Solch eine Vertrauensbasis, welche ich mit meinem Jens erarbeitet hatte war wohl selten geworden in der gegenwärtigen Zeit.

Nicht selten verloren wir leider nämlich Einzelpersonen oder auch gleich ganze Paare, eigentlich im Grunde nicht immer unsympathische Menschen als unsere Freunde, weil sie in ihren eigenen Beziehungen eben solche "Probleme" des Vertrauens bekommen hatten. Und dann eben wegen eines solchen Tabubruches und der daraus resultierenden Trennung nun nicht mehr zu weiteren, unserer Treffen gekommen waren / kommen konnten / kommen durften, kommen wollten... Ich vertraute Jens da immer vollkommen. Jens traute seiner Biene, also mir auch immer vollkommen. Nichts würde uns je erschüttern können. Diese, unsere feste Überzeugung sollte uns auch bis an unser Ende erhalten bleiben... Das dachte nicht nur ich selbst, das dachte wohl auch mein Jens..... bis.....

****

Gabi und Herbert zählten länger schon zu unseren engeren Freunden. Herbert kannte ich seit Kindheitstagen, kam immer auch gut mit ihm zurecht, ja ich mochte ihn trotz allem gern. Später als einen Mann hatte ich Herbert freilich dann auch auf eine andere so spezielle Art dann wahrgenommen.

Würde einer nun denken ich wäre vielleicht mal auch in ihn, den Herbert auch annähernd verliebt gewesen, .... Tja,... das dann wohl ganz sicher nicht! Herbert war ....ähm,... ja,.... eben Herbert, auf seine Weise eben so speziell... Vielleicht könnte es das Stichwort "Flaschendrehen" einmal näher erklären....

Gabi war aus dem erweiterten Kollegenkreis von Jens mal zu uns dazugestoßen. Sie und Herbert waren nun auch schon vor längerem zu einem Ehepaar geworden. Gabi zählte, so wie ich auch eher zu den kleinwüchsigen ganz hübschen, aber immer noch ganz natürlich gebliebenen Frauen. Wir brauchten kaum Make-up, waren eben von natur aus schon schön genug. Tja, und Herbert war eben eigentlich auch ganz der Mann welchen sich eine Frau so sehr wünschte. Galant, umsichtig, geschickt, wohlhabend, redegewandt, unbefangen, im Grunde nicht (immer so sehr) aufdringlich, umgänglich, Nichtraucher, großgewachsen, und wohl auch reichlich potent. Er hatte, wenn ich das nun so genauer betracht eigentlich nur eine Eigenschaft welche dann nicht unbedingt auch JEDER Frau so große Freude bereitete. Herbert zeigte eben eine große Vorliebe für solche, manchmal so seltsam ausartende, erotische Partyspiele. Vielleicht bringe ich hier erneut mal ein Stichwort wie Flaschendrehen neuerlich ins spiel... Dieses spielen alleine wäre wohl eher weniger problematisch gewesen, eher dann dieses immer so sehr "gewollte, provozierte" extreme ausarten lassen dabei....

So musste Gabi ihn immer wieder Mal mit einer andren Frau im Zuge eines solch ausgearteten Spielchens dann auch sexuell teilen. Offenbar störte sie aber das dann nicht im Geringsten. Es machte sie offen bar sogar einwenig an. Auch Gabi war scheinbar keine Kostverächterin gewesen. Selbst Herberts dabei entstandene, uneheliche Kinder hatten ihrer Ehe keinen Schaden zufügen können. Ebenso wie jenes Faktum das auch von ihren vermeintlich gemeinsamen Kinder Herbert nicht unbedingt alle gänzlich ähnelten.... Tja, Gabi wie auch Herbert lebten also nicht nur Lustvoll, sondern offensichtlich auch reichlich "tolerant", und waren beide absolut keine Kostverächter...

***

Wir waren nicht nur ein einziges Mal auf einer solch, seltsamen Party, wie sie Beispielsweise öfter nicht nur durch unseren guten Freund Herbert veranstaltet wurde eingeladen. Auf jenen Partys trafen wir meistens auch recht umgängliche, durchaus auch ganz "normale" Leute. Und nicht immer war eine solche Party auch zwingend mit einer solch "gewollten" extremsten Eskalation abgelaufen. Soll freilich heißen, es kam ganz gewiss nicht immer auch dazu, dass auch von Teilnehmern SO direkt "verlangt worden wäre" zu ficken oder gar die Partner zu tauschen. Sich also von jemandem anderen ficken zu lassen.

Oftmals reichte es auch, und war schon spannend genug sich lediglich verbal, erotisch ordentlich zu "reizen". Man musste sich also nicht immer direkt einer fleischlich, angetriebenen Lust ergeben und in geselliger Runde hemmungslos drauflos ficken. Anfangs war ich noch recht überrascht, wie viele Menschen sich derartigem, vielleicht doch seltsamem Verhalten in offener Runde einfach so hingeben möchten. Ich und Jens waren zwar nie prüde. Und mittlerweile war es aber auch für uns nun nichts mehr das uns also dann überrascht hätte geworden. Wenn gleich mein Ehemann und ich zwar durchaus nun auch damit begonnen hatte in solcher Gesellschaft zu ficken, jedoch tauschten wir absolut nie den Partner. Und hätten das real auch nie und nimmer jemals so vor gehabt!

*** Von Herbert, dem nicht nur in meinen Augen wirklich recht attraktiven Mann wusste ich doch bereits dass er ein sehr großer Freund von solchen, eskalierenden Gesellschaften war. Manch andre Leute lernten wir auf diese Weise dann auf einmal unter ganz neuem, leicht nun doch etwas schrägem Blickwinkel neu kennen.

Und ja doch, obwohl ich meinem Jens immerwährende treue gelobt hatte, so kam es dann eben bei einem solchen Partyspielchen dummerweise auch dazu, das eben genau "mein ungeliebter" Herbert an meinen blanken Schamlippen lecken sollte und es letztlich auch durfte. Die meisten der Teilnehmer dieser Party kannten auch mich und Jens schon länger, und wussten natürlich auch von unserem quasi Treueglübde. Jemand kam nun also auf diese seltsame Idee uns beide auf Ehrlich-, wie auch Wahrhaftigkeit hin austesten zu wollen. Und so wurde mir daher als jene besondere, unverfrorene Herausforderung aufgetragen, ich sollte mich von einem andren Manne in offener Runde nun lecken lassen. Wenn ich es denn dann überhaupt auch zulassen würde, so dürfte ich mich dadurch dann aber bestimmt nicht zu meinem Höhepunkt bringen lassen. Um eben auch der Gruppe meine tatsächliche, sexuelle Treue meinem Ehemanne gegenüber zu beweisen.

Wie gesagt, Jens und ich waren nie prüde, auch keine Spaßverderber. Und ja, auch wir hatten schon den einen oder andre so speziellen Wunsch öfter mal in die offene Gruppe hinein geäußert gehabt. Es war es also nur billig geworden, und nun an der Zeit, sich dann auch selbst mal diesem Gruppendruck zu fügen.... Bloße Lecken sei ja auch noch nicht gleich Untreue, skandierte Herbert lautstark. Also was sollte es... Herbert kannte ich von allen hier am längsten, ihn möchte ich auch. Und so "durfte" er nun doch an mich so nah ran wie eigentlich sonst doch keiner! Ich war mir meiner Beherrschtheit so sicher, dass ich es also nun weshalb auch immer wagte eines meiner Tabus doch mal etwas aufzuweichen. Jens war einer ähnlichen Aufgabenstellung kurz zuvor ja auch schon "geopfert" worden. Konnte sich dann aber nicht so beherrschen, und ejakulierte dabei Gabi dann hemmungslos ausgeliefert auf ihre Brüste, Nachdem sie ihn doch bloß nur optisch zu stimulieren begonnen hatte. Ich kannte meinen Ehemann, mir war sofort klar, dieses "Spiel" konnte Jens nicht gewinnen. Beherrschen konnte sich mein Ehemann nämlich immer erst nach seinem ersten Tagesschuss. Wenigst hatten er und Gabi nicht gleich auch gefickt gehabt. Nach dem Jens nun so gedemütigt worden war, sollte nun eben auch meine Widerstandskraft bzw. Treue auf diesen Partyprüfstand. Herbert begann mich nun vor allen anderen sachte, langsam zu entkleiden. Infolge mich also auch zu lecken. Erst nur mal um meinen Bauchnabel rum, dann wie von den andern gefordert, an meinen Schamlippen, schließlich an meiner Klit. Er tat es gut, wirklich gut. Ich wurde feucht. Seine Erfahrenheit sollte mich große Anstrengungen kosten nicht wirklich weiter stark erregt zu werden. Das ich zu sabbern begonnen hatte, war aber leider dann auch für mich nicht mehr zu unterbinden gewesen. Und Herbert leckte selbstredend weiter. Er wollte doch "gewinnen" und mir ein baldiges Stöhnen, ein Hecheln entlocken! Offenbar bald nicht nur das. Herbert beschnupperte mich auch und wurde durch mein spezielles Tagesaroma, wie von einer Tarantel gestochen mir gegenüber noch um einiges forscher, fordernder. Obwohl Herberts Zunge sich derweilen noch tief in meiner Körpermitte aufhielt, so konnten sich dennoch unsere Blicke kurz, und so sehr intensiv auch treffen. Herberts Blick war schlagartig eindeutig geworden. Als der erfahrene Mann, erschnupperte Herbert natürlich sofort meine aktuelle Fruchtbarkeit und das sollte in ihm ein Feuer entzünden, welches lichterloh brennen und nicht mehr so leicht zu bändigen sein würde.

Auch ich wusste in jenen Sekunden sogleich ganz genau, Herbert weis es jetzt auch! Ich wäre in diesen Momenten, von wem auch immer höchst empfänglich gewesen. Dieser Umstand sollte mich noch weit mehr fordern, meine Beherrschung nun nicht doch noch zu verlieren. Obwohl in den Augen aller Mitspieler unsere eigentliche Aufgabe dann schon als "eben quasi erfüllt" betrachtet werden hätte können, so liebkosten ich und Herbert uns natürlich weiter. Denn ER wollte doch nun auch ALLES gewinnen. Da niemand von allen um uns stehenden dazwischen ging, dauerte dieses auszuarten begonnene Spiel weiterhin an. Herbert leckte nun bald nun nicht nur mehr an meinem Kitzler, sondern er entledigte sich so nebenbei auch hurtig seiner kompletten, weiteren Kleidung. Dass Herbert bereits selbst höchst erregt war, konnten alle gut erkennen. Er erhob sich, zog mich heftig, zielsicher an sich heran, positionierte uns, und drang wie selbstverständlich ganz tief in mich ein. Engumschlungen, ohne dass ich mich nun noch von ihm hätte lösen können sanken wir nun wieder zurück auf den weichen Teppich. Noch immer beobachteten uns unsere Freunde vor Schock erstarrt.

Es wäre jetzt natürlich noch längst nichts Außergewöhnliches gewesen, das es bei diesen Partys neben den "üblichen, gewollten" Eskalationen auch eben zu solchen spontan Penetrationen immer wieder auch gekommen war. Doch diesmal war es eben auf einmal ich, die immer doch treue Sabine, die soeben nicht den ehelichen, kondomisierten Penis ihres eigenen Ehemannes in sich stecken hatte. Sondern eben Herberts blanken Lümmel. Und das war dann wohl doch etwas eher ungewöhnliches, sonderbares im Verlaufe dieser Party gewesen. Dem reinen Umstand das sich mein Körper mit Herbert nun wie in einer Hypnose im Gleichklang dem Ficken hingegeben hatte, schien es geschuldet, das ich selbst noch relativ wenig davon "bewusst" schon mitbekommen hatte und eigentlich eine Zeitlang doch fast wie "unbeteiligt" mich einfach bloß fügte. Ich war in seinem tun einfach total aufgegangen, dahingeschmolzen...Nicht mehr ich selbst geblieben. So richtig mitbekommen, was mit mir soeben geschieht, hatte ich es erst wieder als ich unter Herberts andauernden Stoßen wohl ein X-tes Mal auch gekommen war. Und das durchaus nicht nur leicht, und auch absolut auch nicht unangenehm. Aber wie konnte ich mich bloß so verlieren, mich nochmals bloßer biologischen Bestimmung unterwerfen?

*** Der Dieselmotor schnurrte, aus dem Autoradio trällerte eine Maid wie passend eine Textstelle: Am Morgen danach... Jens und ich hatten nebeneinander sitzend im rasant fahrenden Auto bisher nun auch nur die nötigsten Worte gewechselt, gingen nun auch wortlos nach duschen getrennt zu Bett. Unsere Zeit "danach" war schon sehr herausfordern, heftig gewesen. Erstmal galt es sich blitzschnell klar darüber zu werden, ob mich Herbert denn womöglich wirklich geschwängert hätte. Seine Chancen hierzu waren doch extrem günstig. Das wusste mittlerweile leider mein Ehemann auch. Er, Herbert konnte es doch wahrlich selbst nicht wirklich SO gewollte haben? Wollte Herbert tatsächlich dieses Rennen um (m)eine Schwängerung für sich entscheiden?

***

Aber meine Ehe mit Jens hatte nun ein neues, anderes Thema aufzuarbeiten. Nicht das für uns außerehelicher Sex grundsätzlich immer "fremd, oder gänzlich abstoßend bzw. uninteressant" gewesen wäre, aber dies war bislang alles eben nur immer in diese fiktiven Begebenheiten eingebettet gewesen. In all jenen bisherigen Partybesuchen hatten wir bislang es ja auch nur von "außen" beobachtet. Zwar schon auch mal bei anderen mit provoziert, das sie sich dann selbst auch drüber getrauten. Selbst bislang aber noch nie praktiziert gehabt. Nun war es real auf einmal uns auch "Passiert! " . Noch dazu gleich in einer Eskalationsstufe, welche in ihrer Heftigkeit wohl kaum noch steigerbarer hätte sein können. Nochmals sollte uns das also SO ganz sicher nicht passieren, dass ein fremder, blanker Penis im empfänglichen Zeitraum Sabine fickt. Nur so, mit dieser Abmachung wollten wir aus unserer neu gewonnenen Erkenntnis unser gemeinsames Sexleben weiterentwickeln und fortsetzten können. Denn trotz unsers Treueschwures, wollten wir es, nach dem wir unseren ersten Schock verdaut hatten, dann doch auch als eine richtig Geile Sache für uns nun gelten lassen.

Tja, wäre da nicht der plötzliche Fakt gewesen, dass eben Sabines Regel nun nämlich doch ausgeblieben war....



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Jens M hat 19 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Jens M, inkl. aller Geschichten
email icon Email: Jens_M@gmx-topmail.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Jens M:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schwanger"   |   alle Geschichten von "Jens M"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english