Erster Wellnessabend im Hotel (fm:Dreier, 3200 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: SecretB | ||
| Veröffentlicht: Jan 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 3992 / 3407 [85%] | Bewertung Teil: 9.59 (39 Stimmen) |
| Daggi, Andrea und ich treffen uns im Wellnessbereich des Hotels und trotz eines anderen Paares wird unsere Lust genossen. | ||
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alleine," war mein etwas überraschter Kommentar.
"Nein, ein nettes Pärchen leistet uns hier noch Gesellschaft," antwortete Daggi. Die Beiden waren wohl gerade in der Sauna, doch aufgrund meines Fokus auf meine zwei Mädels hatte ich das gar nicht wahrgenommen.
Dann hörten wir die Saunatür und ich schloss sofort meinen Bademantel und setzte mich auf die Liege zu Daggi und Andrea.
Meine Lust war kaum noch zu bändigen, weshalb es schon ziemlich schwer gewesen ist, meinen Schwanz noch zu verstecken.
Dann sah ich das andere Paar zur Dusche gehen. Beide waren geschätzt so Ende fünfzig, aber für ihr Alter noch attraktiv, fit und sehr gepflegt.
Sie war vielleicht 1,65m klein, hellblonde Kurzhaarfrisur, weibliche Figur mit sexy Kurven und auffallend großen Brüsten, ähnlich wie die von Daggi, was bei der kleineren Körpergröße noch einmal mehr auffallend groß ins Auge fiel.
Die Schwerkraft hatte zwar schon den ersten Tribut gezollt, aber zugegebenermaßen war es noch immer ein ziemlich scharfer Anblick. Gerade wenn man, so wie ich, auf pralle Kurven steht.
Er war circa 1,80m groß, gescheitelte blonde, leicht grau melierte Haare mit sportlicher, schlanker Statur. Auch ihm sah man sein Alter schon etwas an, aber dennoch war auch er noch immer ein attraktiver Mann.
Sein Schwanz sah aus der Entfernung ebenfalls schon ganz ordentlich aus. Wobei es ihm wahrscheinlich genauso gegangen sein wird wie mir, bei so viel attraktiver Weiblichkeit im Raum bleibt eine gewisse Dauerschwellung unvermeidbar.
Ebenso konnte ich erkennen, dass beide intim komplett rasiert waren.
Beide schauten auf dem Weg zur Dusche zu Daggi und Andrea herüber und waren sichtlich überrascht, jetzt auch mich dort zu sehen.
"Na, ihm habt ihr es wohl bestimmt bis eben auch nicht leicht gemacht, oder?!" grinste ich meine zwei Mädels an. "Davon kannst Du mal ausgehen. Wir haben ihm schon auch tiefe Einblicke gewährt, weshalb er zwischendurch gar nicht mehr ruhig liegen konnte. Er musste sich sogar mal aufsetzen und dann mit einem Handtuch zudecken," lachte Daggi. "Seine Frau hat es aber scheinbar sehr locker mit einem Grinsen zur Kenntnis genommen und selbst gern mal geschaut," fügte Andrea noch hinzu.
"Wollt Ihr denn eigentlich nochmal in die Sauna oder wie sind jetzt die weiteren Pläne," fragte ich an Daggi gerichtet. "Schaffst Du es denn in die Sauna," war Ihre freche Antwort. "Hinein auf jeden Fall, nur raus mit euch kann zur Herausforderung werden," war meine grinsende Antwort.
Dann richteten sich beide Mädels auf, griffen die Saunatücher und wir drei standen auf und gingen gemeinsam zur Sauna.
Dabei begegnete uns das andere Pärchen aus der Dusche kommend und ich sagte mit freundlichem Lächeln "Guten Abend", was von ihnen ebenso nett erwidert wurde. Mir blieb nicht verborgen, dass ich dabei wohl von Beiden gemustert wurde. Dank der noch vorhandenen Schwellung war zwar mein Schwanz nicht mehr hart, doch eine leichte Beule im Bademantel war nicht zu übersehen. Deshalb schauten die Zwei wohl auch für einen Moment länger in diese Richtung.
Die ganze Situation sorgte dafür, dass mein Schwanz sofort wieder pulsierte und ich deutlich schneller in die Sauna musste. Ich streifte schnell den Bademantel ab und schwang diesen im Vorbeigehen an einen Haken, um dann im Schutz der deutlich dunkleren Sauna zu verschwinden.
Dort fühlte ich mich sofort wieder sicher und ich stieg auf die Bänke, drehte mich um und setzte mich frech grinsend mit prall aufragendem Schwanz auf die oberste Bank.
Beide Mädels sahen mich mit ebenso breitem Grinsen an, legten die Handtücher rechts und links von mir hin und setzten sich. Andrea drehte sich dann zur Seite und legte sich den Rücken. Durch ihre breiter aufgestellten Beine konnte Sie mich und Daggi jedoch sehr genau beobachten. Doch auch ich hatte, wenn ich meinen Kopf nach links drehte, einen vollkommen offenen Blick auf Ihr schon feucht schimmerndes Fötzchen.
Das machte meinen Schwanz sofort nochmal härter und praller.
Daggi setzte sich auf der anderen Seite ganz dicht neben mich und fing sofort an, mich zu küssen. Dabei griff Sie mit einer Hand direkt meinen steinharten Schwanz und begann mich wieder gekonnt zu massieren. Ich stöhnte auf und ließ umgekehrt eine Hand über ihren Schenkel zwischen die Beine wandern. Sofort fühlte ich die heiße Spalte und drang mit zwei Fingern ungeniert in Daggis nasse Fotze.
Sie stöhnte bei diesem Fingerfick jedesmal hörbar lustvoll auf. Ich spürte, wie Sie immer nasser wurde und härter wichste, während unsere Küsse gleichzeitig noch heftiger wurden.
Daggi und ich, wir lieben diese lustvollen und wilden Zungenspiele. Ich fühlte mehr und mehr Nässe an meinen Fingern in Ihrer nassen Lusthöhle. Zusammen mit dem lauter werdenden Stöhnen war dies ein eindeutiges Zeichen, dass der erste Orgasmus nicht mehr weit entfernt war. Davon konnte ich einfach nicht genug bekommen und so machte ich weiter, bis Daggi kurze Zeit später mit heftigem Stöhnen und Aufbäumen unter meinen Fingern kam. Sie atmete heftig und zuckte am ganzen Körper, während Ihre zuckende Muschi meine Finger rhythmisch massierte. Als Sie sich langsam beruhigt hatte, zog ich die zwei Finger langsam heraus und leckte den Saft genüsslich vor Ihren Augen davon ab.
Dabei sah ich, wie Daggi breit grinsend und fürs Erste befriedigt an mir vorbeischaute. Ich drehte meinen Kopf zu Andrea, die nun ziemlich breitbeinig neben uns lag und sich vor unseren Augen genüsslich streichelte. Ihre Finger glitten über die nasse Clit und mit mit der anderen Hand knetete Sie abwechselnd die vom Schweiß sexy glänzenden festen Brüste.
"Ihr Zwei seht einfach nur geil aus, wenn ihr euch gegenseitig so verwöhnt. Besser als jeder Porno," sagte Sie stöhnend.
Daraufhin wichste Daggi meinen Schwanz jetzt wieder etwas intensiver und antwortete tief atmend Ihrer Freundin, "wir haben doch noch nicht einmal richtig angefangen."
Dann beugte Sie sich zwischen meine Beine und nahm meine prall glänzende Eichel zwischen ihre Lippen, leckte und saugte genüsslich die dicke Schwanzspitze in Ihren Mund.
Dabei stöhnte ich laut auf, ohne den Blick von Andrea zu wenden. Es machte Sie so geil, wie ich gierig auf Ihre nasse Fotze und die Titten starrte, während ich gleichzeitig noch eine Hand auf den Kopf Ihrer Freundin legte und diesen so tiefer auf meinen harten Schwanz drückte.
"Ich komme gleich wegen euch Beiden," stöhnte Andrea, während wir uns in die Augen schauten.
Ich konnte nun nicht mehr anders und streckte meine Hand aus und streichelte über Andreas Schenkel direkt zwischen Ihre gespreizten Beine. Zwei Finger schob ich sofort bis zum Anschlag in die nasse Fotze, was Andrea mit noch lauterem Stöhnen erwiderte.
"Ja, besorg es mir tief", stöhnte Sie mit lüsterner Stimme. Daggi blies mich jetzt noch heftiger und tiefer, als Sie Andrea so stöhnen hörte.
In meinem Kopf war ich mir nun ganz sicher, dass ich dieses Wochenende beide Mädels nach allen Regeln meiner hemmungslosen Kunst durchficken würde.
Und dann kam Andrea, laut stöhnend und mit einer gefühlten unbändigen Wollust.
Ich hörte das laute Schmatzen meiner Finger in Ihrer jetzt extrem nass auslaufenden Spalte. Dadurch wurde auch meine Lust nochmals so heftig gesteigert, was Daggi zum Anlass nahm, meinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag in Ihren Hals zu drücken.
Vor Lust lief Ihr die Spucke massiv aus den Mundwinkeln und das war dann auch zu viel für mich.
Andrea sah zu, wie sich jeder Muskel meines Körpers anspannte. Mit meinen weit aufgerissen Augen sah ich Ihr in die Augen, um dann mit heftig lauten Atemstößen in Daggis Fickmaul abzuspritzen.
Stöhnend schluckte Sie so viel Sperma, wie Sie konnte, doch es war eine solche Menge, dass der Rest an meinem zuckenden Schaft zu meinem prallen Sack herunterlief. Als mein Höhepunkt langsam abebbte und ich wieder zu Atem kam, leckte Daggi meinen Schwanz vom Sperma sauber und richtete sich dann langsam wieder auf. Sie küsste mich mit sehr zufriedenem Lächeln und ich schmeckte dabei meinen Saft auf Ihren Lippen. "Was für ein geiler Start in unser Wochenende," konnte ich nur noch sagen. "Oh ja, und wir haben ja gerade mal Freitag Abend", erwiderte eine sehr zufriedene Daggi.
"Ich hätte schon viel früher mit euch in die Sauna gehen sollen", grinste uns Andrea an und richtete sich ebenfalls jetzt auf. Dann beugte sich Daggi über mich hinweg zu Ihrer Freundin und gab Ihr einen langen Kuss. "Und die Sauna ist jetzt nur der Anfang", sagte Sie danach mit frechem Grinsen zu Ihr.
Anschließend saßen wir noch kurz entspannt nebeneinander und Andrea war die Erste, die aufstand und sagte, "wer kommt jetzt mit Duschen und dann eine Runde in den Pool?" "Ich","ich", hörte Sie uns Beide fast im Gleichklang sagen und auch wir erhoben uns und folgten Ihr aus der Sauna.
Wir Drei machten uns gemeinsam auf den Weg unter die Dusche. Ausgelassen flirtend und mit breitem Grinsen folgte ich beiden Frauen und genoß diesen herrlichen Anblick.
Unter der Dusche sorgte das eiskalte Wasser für ein zusätzliches Prickeln auf der Haut. Andrea drehte sich zu mir, schaute zwischen meine Beine und sagte dann frech: "Das kalte Wasser macht Dir ja scheinbar gar nichts aus?" Auch wenn noch nicht wieder hart, war mein Schwanz noch immer ziemlich prall. "Erfrischend ist es schon, doch die Hitze, die ihr Zwei versprüht, ist noch um ein Vielfaches stärker," sagte ich mit lustvollem Grinsen zu Andrea und Daggi.
Dank des kalten Duschstrahls standen bei den Beiden die Nippel jeweils ziemlich hart hervor. Ungeniert schaute ich abwechselnd auf ihre Brüste. Daggi nahm dies zum Anlass, sich zu Andrea zu drehen, sich etwas herunterzubeugen und einmal genüsslich um deren harte Nippel zu lecken.
Sowohl Andrea als auch ich stöhnten davon leise auf. Mein Schwanz schwoll sofort wieder zu voller Größe und ich musste ihn kurz in die Hand nehmen und wichste etwas.
"Bevor wir zum Pool gehen, könnten wir uns doch noch etwas ausruhen," sagte Daggi. "Sehr gerne," kam unisono von Andrea und mir.
Diesmal ging ich als Erster, schnappte mir mein großes Saunatuch und hielt es etwas vor mein Becken, um meinen Schwanz zu verbergen.
Als wir am Ruhebereich ankamen, lag das Ehepaar auf einer der großen Liegen dicht aneinander gekuschelt. Wir schauten alle Drei freundlich lächelnd zu den Beiden herüber. Sie hatten scheinbar just in dem Moment schnell noch ein großes Saunatuch über sich gelegt und lächelten leicht verlegen zurück.
Andrea, Daggi und ich legten uns nun gemeinsam auf die große Liege. Ich zwischen den beiden Frauen und Andrea, die dem Ehepaar den Rücken zugedreht hatte, streckte beim Hinlegen Ihren süßen Hintern besonders weit raus, was ich mit einem frechen Grinsen quittierte. Meinen prallen Schwanz verbarg ich, indem ich ein Bein angewinkelt aufstellte.
Wir grinsten alle drei und genossen die Nähe von uns, streichelten uns sanft zwischendurch gab ich Daggi und Andrea einen Kuss.
Als ich nach einer Weile zu dem Paar herübersah, konnte ich unter deren Saunatuch ein paar eindeutige Bewegungen erkennen. Sie streichelten sich definitiv, was ich mit einem Grinsen zur Kenntnis nahm, bevor ich die Augen schloss. Diese Situation schien auch die Zwei ziemlich zu erregen.
Nach einer Weile war es wieder Andrea, die zu uns sagte, "auf zum Pool?" Ohne eine Antwort abzuwarten, stand Sie auf, Daggi und ich folgten.
Wir nahmen unsere Handtücher und machten uns auf den Weg zum Pool. Mein Schwanz war zwar noch geschwollen, aber dank des ersten heftigen Orgasmus konnte ich jetzt mal ohne "Probleme" den kurzen Weg bis zum Pool zurücklegen.
Am kleinen Pool angekommen, hängten wir die Handtücher auf und ich ging als Erster ins warme Wasser.
Es fühlte sich herrlich an und ich tauchte erstmal kurz ab. Unter Wasser drehte ich mich und schaute zu, wie Daggi und Andrea ebenfalls in den Pool stiegen. Im Wasser schwebten Daggis pralle Titten regelrecht, ebenso Andreas Brüste standen nun ziemlich hervor.
Wieder aufgetaucht, schwamm ich auf Daggi zu und gab Ihr einen hemmungslosen Kuss.
Sie schlang Ihre Arme um mich und während des Kusses spürte ich nun plötzlich eine weitere Hand, die meinen Schwanz umschloss und sanft begann, ihn zu massieren.
Ohne den Kuss zu unterbrechen, stöhnte ich in Daggis Mund und sah Ihr tief in die Augen. Darin war pure Lust und hemmungsloses Verlangen zu sehen, während Andrea meinen Schwanz jetzt ziemlich fest verwöhnte. Dabei kam Sie ebenfalls ganz nah zu mir und flüsterte in mein Ohr: "Dein Schwanz fühlt sich noch geiler an, als er schon aussieht!" Danach löste sich Daggi aus unserem Kuss, drehte den Kopf und gab Andrea einen nicht weniger lustvollen Kuss.
Während ich das lüsterne Zungenspiel beider Frauen genoß, ließ ich nun eine Hand unter Wasser zu Daggis Arsch wandern, während ich mit dem anderen Arm Andrea nun zu uns heranzog.
Wir standen eng umschlungen im Wasser, ich knetete mit beiden Händen jeweils einen dieser prächtigen Hintern, während nun sowohl Andrea als auch Daggi gemeinsam meinen Schwanz massierten. Dann beugte ich meinen Kopf etwas vor, Daggi löste den Kuss und gab mir so die Lippen Ihrer Freundin frei.
Leidenschaftlich küsste ich nun auch Andrea, was meine Geilheit nochmal mehr steigerte. Nun wiederum flüsterte mir dabei Daggi ins Ohr: " Dieses Wochenende hast Du uns Beide und ich will, dass Du es Andrea genauso heftig besorgst, wie mir!"
Dann wendete Daggi Ihren Kopf und schob Ihre Lippen zu unseren, so dass nun unsere drei Zungen lüstern miteinander spielten.
Dabei schob ich meine Hände nun von hinten tiefer zwischen die Beine der Mädels und fing an, sie parallel jeweils sofort mit zwei Fingern zu ficken. Beide Spalten waren so glitschig vom Fotzensaft, dass ich mit den Fingern jeweils bis zum Anschlag eindringen konnte.
Ein wohliges und lustvolles Stöhnen kam von Daggi und Andrea, als wir plötzlich die Tür zum Wellnessbereich hörten.
Das Paar hatte den Wellnessbereich scheinbar verlassen und wir waren jetzt ganz allein dort unten.
"Oh, da sind die Zwei jetzt wohl erstmal weg," sagte ich grinsend zu Beiden. "Die Zwei haben vorhin auch schon ein bisschen rumgemacht, die Ficken bestimmt jetzt gleich heftig auf dem Zimmer," entgegnete Andrea.
"Na Appetit geholt haben die sich ja auch bei uns," war meine Antwort.
Mein Fingerfick wurde nun immer lustvoller und intensiver. Ich spürte, wie Beide sich immer heftiger auf meinen Fingern bewegten. "Boah sind Deine Finger wild und flink," stöhnte Andrea heftig. "Ihr Zwei macht mich so unglaublich geil. Nachdem ihr mir schon meinen ersten Orgasmus verpasst habt, will ich mich jetzt revanchieren."
Mit Ring- und Mittelfinger in beiden Muschis fickfingerte ich nun immer heftiger und tiefer, was Beide mit genüsslichem Stöhnen beantworteten. Ebenso unsere Küsse wurden immer wollüstiger.
Zuerst spürte ich bei Andrea, wie Sie sich mehr und mehr anspannte und plötzlich Ihr Fötzchen wie wild anfing, zu zucken. Dies brachte jetzt auch Daggi unmittelbar zum Höhepunkt und ich fühlte das wilde Zucken beider Spalten auf meinen Fingern. Heftig stöhnend und atmend zog ich die Finger aus den Beiden langsam heraus und hielt Sie dann fest in meinen Armen.
"Was für ein geiler Orgasmus," kam nun von Andrea, als Sie sich wieder beruhigt hatte.
Nach einem kurzem Moment fragte Daggi, "apropos Appetit, wer von euch hat denn jetzt auch schon etwas Hunger?" Sowohl Andrea als auch ich antworteten zustimmend und so verließen wir nun den Pool.
Mein Schwanz war dank der Beiden noch immer steinhart, den ich nun sichtlich mit Freude jetzt hier vor mir hertrug.
Im Ruhebereich angekommen, holten wir unsere Sachen und Daggi fragte mich, ob ich denn meine zweite Erlösung noch etwas aushielte. Mit schelmischem Grinsen antwortete ich, "das weißt Du doch ganz genau, dass dies nur eine zusätzliche Steigerung meiner hemmungslosen Gier auf euch ist!"
Wir zogen unsere Bademäntel an und gingen in Richtung Tür. Die heftige Beule meines Schwanz versteckte ich zusätzlich mit einem Saunahandtuch in der Hand vor der Hüfte und folgte Daggi und Andrea die Treppe hinauf.
An der Rezeption stand noch immer die Chefin, die uns sehr freundlich anlächelte und fragte, ob denn alles zu unserer Zufriedenheit wäre. Daggi antwortete: "Oh ja, und wie. Sie haben so ein wundervolles kleines Hotel, alles so stilvoll und schön. Und im Wellnessbereich kann man besonders schön entspannen." Dieses Kompliment nahm Frau Müller, mit großer Freude entgegen.
Erst jetzt sahen wir, dass es draußen schon komplett dunkel gewesen ist. Wir hatten komplett die Zeit vergessen und Andrea fragte Frau Müller nach der Uhrzeit, es war bereits kurz nacht acht.
Aufregende Fortsetzung folgt.
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