Frigide? Von wegen! – Die Erweckung meiner inneren Schlampe (fm:Schlampen, 4896 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jan 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 6355 / 5830 [92%] | Bewertung Teil: 9.36 (84 Stimmen) |
| Susanne, eine 59-jährige Ehefrau, die sich für frigide hält und seit Jahren keinen Sex mehr mit ihrem Mann Thomas hat, schließt aus Trotz einen „Fickstück-Vertrag“ mit ihm. | ||
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Kapitel 1
Ich saß auf dem Sofa, ein Glas Rotwein in der Hand, und starrte ins Kaminfeuer. Es war ein ganz normaler Sonntagabend, einer von denen, die wir seit Jahren so verbrachten: gemütlich, still, fast schon zu still. Thomas lag neben mir, sein leichter Bauch drückte gegen den Bund seiner Hose, die Haare auf seinem Kopf wurden immer weniger, aber das störte mich nicht. Ich liebte ihn. Nach 31 Jahren Ehe liebte ich ihn immer noch. Nur das mit dem Sex... das hatten wir irgendwie verlernt. Bei mir war nichts mehr. Kein Verlangen, keine Feuchtigkeit, nicht mal mehr Selbstbefriedigung. Thomas, das wusste ich, wichste noch ab und zu - die nassen, verdächtig riechenden Socken im Wäschekorb verrieten es mir.
Ich bin Susanne, 59 Jahre alt, ein paar Kilos zu viel auf den Rippen, pummelig eben. Aber ich sehe jünger aus, finde ich. Keine Falten im Gesicht, und meine Beine - Thomas sagt immer noch, die seien mega. Meine Brüste sind groß und schwer, hängen tief, aber das ist halt so mit fast 60.
An diesem Sonntag tranken wir einen guten Rotwein, als Thomas plötzlich sagte: "Susanne, wir müssen reden."
Mein Magen zog sich zusammen. Ich wusste sofort, es ist ernst.
"Ich vermisse den Sex", sagte er leise, aber bestimmt. "Mit dir. Wie können wir das wieder aufleben lassen?"
Ich versuchte, es ihm zu erklären. Dass bei mir einfach nichts mehr los ist. Keine Lust, keine Gefühle da unten. Dass ich es verlernt habe. Er hörte zu, aber ich sah den Schmerz in seinen Augen.
Dann kam der Satz, der alles veränderte: "So kann ich nicht mehr leben. Immer nur selbst befriedigen reicht mir nicht. Es muss was passieren, sonst gehe ich fremd. Oder zumindest zu einer Nutte. Ich liebe dich, aber ich halte das nicht mehr aus."
Mir blieb die Luft weg. "Dann geh doch zu einer Nutte", platzte es trotzig aus mir heraus. "Ist mir doch egal."
Er sah mich nur an, sagte "Ok", trank sein Glas leer und verschwand in seinen Hobbyraum. Wir sprachen den Rest des Abends kein Wort mehr miteinander.
Ein paar Tage später kam eine Nachricht von ihm: "Komme später heim." Kein Grund, nichts. Sonst schrieb er immer, wenn es mit einem Kollegen länger dauert. Mir fiel sofort unser Streit ein. Meine eigenen Worte hallten in meinem Kopf: "Dann geh doch zu einer Nutte."
Tränen schossen mir in die Augen. Ich musste Gewissheit haben.
Unser Mazda hat diese App, mit der man den Standort sehen kann, wenn das Auto steht. Ich öffnete sie - und mir wurde schlecht. Schillerstraße. Dort ist dieser bekannte Saunaclub.
Ich malte mir aus, wie er gerade eine junge, hübsche Hure fickt. Wie sie ihn reitet, ihre festen Titten wippen, wie er am Ende in ihren Mund spritzt - etwas, das ich immer abgelehnt hatte. Igitt, dieses Gibbelzeug.
Ich weinte. Aber zur gleichen Zeit spürte ich ein Ziehen in meinen$ Brustwarzen. Sie wurden hart. Und zwischen meinen Beinen... wurde ich feucht. Nur ein bisschen, aber es war da. Nach all der Zeit. Ich verstand es nicht. Diese Erniedrigung war doch viel zu groß.
Etwa 45 Minuten später hörte ich den Schlüssel in der Tür. So schnell? Hat er etwa schon abgespritzt wie ein pubertierender Junge?
Er kam rein, wollte mir wie immer einen Kuss geben. Ich drehte mich weg. "Wieso gehst du in den Puff?", fauchte ich ihn an.
"Ich habe dich gewarnt. Und du hast es selbst gesagt."
Er stritt es nicht mal ab. Die Tränen kamen wieder. "Du hast mich betrogen. Mit einer Hure."
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