Besuch in Spanien (fm:Ältere Mann/Frau, 1716 Wörter) | ||
| Autor: BremenBiBoy | ||
| Veröffentlicht: Jan 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 3181 / 2655 [83%] | Bewertung Geschichte: 8.86 (14 Stimmen) |
| Lange hatte ich auf einen warmen Sommer gehofft und dieser ließ in diesem Jahr nicht lang auf sich warten. Was ich nicht Wissen konnte ... | ||
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Ziemlich lange war der letzte Winter gewesen mit seiner Dunkelheit und der Kälte. Lange hatte ich auf einen warmen Sommer gehofft und dieser ließ in diesem Jahr nicht lang auf sich warten. Natürlich hoffte ich auch wieder auf geile Gelegenheiten, um meinem Penis eine Freude machen zu können. Spanien ist immer eine Reise wert, besonders wenn man in der Abgelegenheit der Berge von Fortuna seine Ruhe und Entspannung sucht. Vor vielen Jahren hatte mein Onkel dort seine Residenz erbaut, fernab vom gröbsten Trubel in den Bergen von Banos de Fortuna in der Region Murcia.
Ich war mit dem Flieger nach Alicante geflogen und nahm mir von dort aus einen Mietwagen. Würde ich etwa anderthalb Stunden benötigen bis zur Residenz von meinem Onkel in der Colonia Alemana 21, wie man es dort nannte?
Ich musste von der A31 auf die A70, dann auf die E15 und Richtung RM423 bis Los Baños de Fortuna. Dort gab es das Thermalbad Balneario Leana und ganz in der Nähe dort den Campingplatz La Fuente. 38°12′24,0″ N 1°06′25,8″ W, welchen ich immer bei meinen Besuchen nutzte, um mich zu erfrischen und zu duschen, bevor ich bei meinem Onkel auftauchte. Ich gönne mir dafür meist 2 bis 3 Stunden.
Auf dem Platz gibt es die Möglichkeit, draußen am Eingang sein Fahrzeug für ein paar Stunden zu parken, um den Campingplatz nutzen zu können. Es gibt auch zwei Poolanlagen zum Schwimmen, hinter der größeren liegen auch gleich die Duschen. 38°12′23″ N 1°06′29″ W
Besagte sind leider noch nicht saniert worden und ziemlich alt und abgenutzt. Das Ganze besteht aus Blech und es ist in drei kleine Bereiche aufgeteilt. Für die Männer dient gleich der erste Bereich. Ich war schon viermal hier im Urlaub gewesen, mein Onkel lebt zirka 3 km von diesem Campingplatz entfernt 38°12′35″ N, 1°06′20″ W und seit dem Tod meiner Tante auch alleine. Er kaufte dieses kleine Anwesen im Jahr 1997 und hatte dort seinen Lebensabend verbringen wollen. Leider ist er seit 2024 wieder in Deutschland angekommen. Er leidet an Demenz und befindet sich seitdem in einer privaten Pflegeeinrichtung in Hamburg Wilhelmsburg.
Diese Story hier ist im Sommer 2015 passiert, also schon vor mehr als 10 Jahren, deswegen auch die genauen Angaben zum Geschehen, weil dort keiner mehr verweilt von uns. Vielleicht ist zwischenzeitlich auch das eine oder andere in dieser Gegend verändert worden. Ich selber hatte einen guten Kontakt zu meinem Onkel, zumal sein Sohn keinen Kontakt mehr pflegte und er ihn auch nicht in Spanien besuchte. Seine Tochter war 2015 im Mai an Lungenkrebs verstorben und dies, was ich heute beschreibe, war 3 Monate später im August. Ich hatte auch guten Kontakt zur Cousine und in den Jahren der Jugend einen intimeren, was aber keiner aus der Familie wissen durfte.
Mitte August und es waren um die 40 Grad am Nachmittag. Bevor ich beim Onkel ankam, wollte ich mich erfrischen. Was man gut auf diesem Platz machen konnte. Ein paar Runden Schwimmen im Pool dort, eine Liege zum Ausruhen und einfach nur eine Stunde Relaxen. Es war wohl gegen 18:00 Uhr, als ich bemerkte, dass ein Gewitter in Anmarsch war. Dunkle Wolken und das Grummeln gingen durch die Berge dort, was immer sehr schnell ging und was ich auch kannte. Es war schwül mit einer enormen Luftfeuchtigkeit. Ich nahm meine Sachen und begab mich in Richtung der Duschen.
Die meisten Camper hatten bereits ihre Dinge erledigt und hatten den Bereich Pool und Duschen verlassen. Ich war alleine und ging zum Schild "Hombres" in die Dusche. Es war sehr laut, dieses alte Gebäude aus Blech. Die Rohre knallten beim Wasser andrehen. Vorab legte ich meine Sachen in einen Spind, den ich verschließen konnte. Nackt war nicht erlaubt in den Gängen und man musste seine Badehose tragen auf dem Weg zur Dusche.
Konnte mir eine aussuchen unter den Dutzend Duschen, sie waren alle alt/verbraucht/schmutzig, und ich nahm am Ende des Ganges eine. Man stand in der Dusche auf Holzbrettern und die waren auch ziemlich rutschig. Das Donnern vom Gewitter draußen war zu hören und der einsetzende Regen trommelte oben auf die Dachpaneelen, die aus Wellblech bestanden. Die laufende Dusche machte ebenso Lärm.
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