Eine 1. BDSM-Bekanntschaft - Teil 4 (fm:BDSM, 11159 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: katalina | ||
| Veröffentlicht: Jan 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 1221 / 813 [67%] | Bewertung Teil: 8.75 (8 Stimmen) |
| Das alles entscheidende Wochenende: FR. Weinkönigin & zerrissene Strümpfe | ||
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Willen.
Nie wusste ich bei ihm, woran ich war. Mal gönnte Markos uns ein romantisches Abendessen, idyllisch bei Kerzenlicht, draußen an dem ruhigen Gewässer der Alten Donau und inmitten der grünen Au sahen wir einander tief verträumt in die Augen.
In solchen Momenten war ich mir sicher, dass sich da etwas Intensives und Emotionales zwischen uns aufbaute, etwas, das mich gleichzeitig berauschte und beunruhigte.
Er zog sich trotzdem sanft aus mir zurück. Zufrieden spürte ich, wie er sich gleich darauf wieder seinen Weg durch meinen engen, pulsierenden Kanal bahnte. Dieser schloss sich fleischig fest um ihn, um so viel wie möglich von ihm zu spüren und mich an dieser Empfindung zu laben.
Mal stieß mich Markos heftig vor den Kopf. Er verwies mich zum Beispiel einfach für ein paar Stunden aus der Wohnung, weil er einen unerwarteten Damenbesuch hatte, der - oder besser gesagt, die - von mir nichts wissen durfte. Dieses eiskalte Verhalten fühlte sich für mich sehr zurücksetzend an.
Das ganz ordentliche Gerät in mir glitt immer leichter und geschmeidiger an meinen zarten Scheideninnenwänden entlang, als wäre es mit einer seidenen Substanz überzogen.
In diesen Momenten der Distanz wusste ich überhaupt nicht, woran ich bei Markos war. Es irritierte aber reizte mich auch. Sehnsüchtig stellte ich mir vor, wie sich unsere Körper wieder vereinen würden, wie er mich mit unendlicher Hingabe erfüllen würde. Es war dieses Spannungsfeld zwischen Verlangen und Entbehrung, das mich süchtig machte und mich immer wieder zu ihm zog.
Meine Möse funktionierte ihrer Bestimmung entsprechend, auch wenn ich mit den Gedanken ganz woanders war, und der scheinbar automatisch produzierte Lustsaft ließ die Verschiebungen unserer Genitalien ineinander immer leichter geschehen.
So hielten wir uns über einige Monate auf einem schmalen Grat, balancierten wie schwankende Wanderer darauf. Mal neigten wir uns ein wenig auf die Seite der Gefühle füreinander, die jedoch auch die Gefahr in sich trugen, dass unser fragiles Arrangement unter ihnen zusammenkrachte.
Mal kippten wir fast ausgleichend auf die andere Seite der reinen, körperlichen Sexualität und einer gewissen emotionalen Distanz und Kälte.
Es ging mir zu langsam. Mit der Zeit brauchte ich mehr Reibung, Widerstand und Intensität. Deshalb nahm ich ihn mit meinen Beinen gefangen, verschränkte sie hinter ihm und drückte ihn damit kraftvoll und drängend mir entgegen, tiefer und schneller.
Die ganze Zeit über hielten mein Wiener "Gschpusi"und ich diesen Drahtseilakt bei. Keiner wusste, wohin uns das bringen oder wie lange das gut gehen würde, ohne auf eine der beiden Seiten abzustürzen. Diese ständige Unsicherheit erzeugte eine prickelnde Spannung, die sowohl aufregend aber auch herausfordernd war. Es war ein Spiel mit dem Feuer, und die Gefahr, die wir eingingen, machte es nur noch leidenschaftlicher.
Ein besonders starker Stoß holte mich wieder in das Hier und Jetzt zurück. Er hatte endlich verstanden, was ich wollte - unbewusst wollte, bewusst wollte - einfach brauchte und ich konzentrierte mich wieder auf den Körper auf mir.
Tastend strich ich mit meinen Händen anerkennend über die glatte, definierte Brust, die sich nun heftiger über mit bewegte, die sehnig muskulösen Arme, die sich neben mir abstützen. Vor allem aber konzentrierte ich mich auf den harten Schwanz, der sich unablässig in mich bohrte und mich penetrierte.
Es schmatzte, skandalös laut in meinen Ohren, immer noch sensibilisiert durch meine geschlossenen Augen.
Meine Pussy ließen meine grüblerischen Gedanken völlig unberührt, so heiß war sie, völlig unabhängig von dem, was in meinem Kopf vorging. Sie reagierte einfach nur auf gewünschte Reize und sprang an, auf dass, was mit ihr geschah, wozu sie immer bereit zu sein schien.
Schließlich war mein Kätzchen eine ausgewachsene Raubkatze und immer hungrig.
Den kleinen Zwischensnack nahm sie mit Freuden entgegen.
Jetzt wo er einen Gang zulegte, fiel es mir leichter, meine Grübeleien gehen zu lassen und mich auf den Moment einzulassen.
Damit er eine Hand frei hatte, stützte er sich nun nur noch mit einem Arm neben meiner Taille ab, die sich im Vergleich zu meinen ausgeprägten, weiblichen Kurven ein wenig wie die Mitte einer Sanduhr andeutete.
Während die sanften Rundungen meines Beckens sein männlichstes Teil umschlossen und einfassten, schienen nun auch meine oberen Kurven immer mehr seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Meine selbst im Liegen noch erhöht stehenden und gut greifbaren, im Takt seiner Stöße wippenden Brüste wurden von ihm interessiert massiert.
Bald ließ er sich auf mich niedersinken, leicht versetzt und immer noch etwas abgestützt, damit sich seine freie Hand weiter zwischen den nun schmalen Spalt zwischen uns drängen konnte und immer beherzter meine Busen abgriff und schließlich die Brustwarzen fand, um mit ihnen zu spielen.
Deutlich spürte ich, wie es an mir zog und kribbelte, die Lust übernahm endgültig die Herrschaft. In diesen Augenblicken fühlte ich mich vollkommen lebendig und frei.
Es dauerte noch eine kleine Weile, Momente des Genusses, und dann kam ich, wie in einem zartem, kurzen Aufleuchten, ein fast damenhafter Orgasmus. Aber selbst dabei ging es nicht ohne ein wenig Ächzen und Stöhnen, jedoch nichts, was anderen in Hörweite aufgefallen wäre.
Der Höhepunkt war wie eine streichelnde, sanfte Woge, die über mich hinweg glitt und an seiner Spitze leicht schäumte.
Es war, als wäre die kleinste Schwester der Wellen, die ich spüren konnte, bei mir vorbeigekommen, nett, schön, aber letztendlich nur eine kleine Andeutung der Brecher, die über mich hinweg toben konnten.
Ein paar wenige Sekunden hielt er inne, scheinbar irritiert über den Orgasmus, der über und durch mich plätscherte. Letztendlich wurde er aber wohl recht angeregt dadurch, denn es schien, als würde er mehr Kraft in seine ebenfalls letzten und finalen Stöße legen.
Kurz überlegte ich, ob ich es auch auf noch einen weiteren schnellen kleinen Orgasmus anlegen sollte, jetzt wo er endlich ein bisschen Wucht in seine Stöße legte. Aber an der Art, wie er keuchte und stöhnte, erkannte ich, dass dafür wohl keine Zeit mehr sein würde.
Und ich behielt Recht, ein langgezogenes "Oaaaah" zeigte, dass er nun den einzigen Zenit, den er haben konnte, erreicht hatte.
An seinen Bewegungen merkte ich, dass er gerade in das Kondom in mir spritzte und dann lag er schwer atmend auf mir.
Seine harte, definierte Brust drückte im Takt seiner Luftzüge gegen die meine, die groß und weich war und damit das fast völlig konträre Gegenstück darstellte. Geübt fasste er schließlich nach unten und zog sich aus mir heraus.
Ein wenig ließ ich uns beiden Zeit zur Erholung, dann öffnete ich langsam die Augen und stellte mich behutsam wieder der greifbaren Realität und sah zu, wie er den gut gefüllten Gummi sicherte.
Sanft schob ich ihn von mir, richtete mich auf und fuhr unbewusst mit meinen Fingern über meinen Rücken. Dabei ertastete ich die feinen Konturen meines gestochenen, schwarzen Panthers, der sich manchmal von der Haut abhob, als würde er leben und sich besonders in mein Bewusstsein drängen.
Es war eine ständige Erinnerung an die tiefere Bedeutung dieses Symbols, das für mich viel mehr als nur ein kunstvolles Design war.
Der Panther war auf der Jagd und ließ mir keine Ruhe.
Im schummrigen Licht wirkten seine Haare etwas zerwuschelt - war ich das gewesen?
Das hatte ich gar nicht bemerkt.
Seine gesamte Aufmerksamkeit lag nun auf mir. Mit meinem Blick deutete ich auf seine Klamotten, die chaotisch am Stuhl lagen, und wünschte ihm eine gute Nacht.
Mein namenloser, spontaner Aufriss vom Uni-Fest hatte verstanden, zog sich an und verschwand auf Nimmerwiedersehen.
Nun war ich wieder allein in meinem Studentenheim-Zimmer. Mein schmaler Schreibtisch unter dem Fenster war voller Bücher und verstreuter Notizen, ebenso stand mein PC und meine Lautsprecherboxen darauf, während farbenfrohe, indische Wandtücher und Metal-Poster etwas Individualität in mein Zimmer brachten, das ansonsten nur eines von unzähligen war.
All das war wie immer. Doch das Bett und das zerwühlte Laken zeugten klar von dem, was gerade passiert war.
Auch ich war aufgewühlt. Es war gut, gevögelt zu werden, ich genoss es. Nein, genießen war das falsche Wort - ich brauchte es einfach.
Es war allerdings nur mechanisches Abreagieren, ein lebendiger Dildo, den ich nicht selbst zu führen brauchte, oder zumindest weniger selbst führen musste als ein gewöhnliches Sexspielzeug.
Obwohl mir dieser flüchtige One-Night-Stand nicht wirklich etwas gab, brauchte ich ihn dringend, um mir zu beweisen, dass ich emotional nicht von Markos abhängig war. Denn das Ganze machte durchaus etwas mit mir und ich wollte mich absichern, nicht in Gefühle zu stürzen, die ich fürchtete.
Unsere Affäre war so unvorhersehbar. Es konnte alles mit uns beiden geschehen - die große, überwältigende Liebe, eine solide Beziehung, eine leidenschaftliche Hassliebe, eine kräftezehrende, komplizierte Affäre - oder auch der totale Zusammenbruch der Liaison im Streit, der seine emotionalen Opfer nach sich ziehen würde.
Meine Gedanken wurden langsamer und meine Augen fielen zu.
Morgen würde der Wecker wieder früh klingeln, und ich mich auf den Weg zu Markos machen. Hoffend, dass ich mich dann etwas gestärkter und emotional unabhängiger durch den kleinen, aber wohltuenden Druckabbau fühlte, den ich mir gerade gegönnt hatte.
Doch für heute schlief ich schließlich ermüdet ein.
*
Freitag
Am nächsten Morgen war es wieder so weit: Wellness im Badezimmer. Meine Scham rasierte ich penibel noch einmal ganz glatt, cremte meine Haut sorgsam ein, damit sie weich und samten war und trug dezentes, aber meine sinnlichen Vorzüge betonendes Make-up auf.
So weit, so klar, aber nun stand ich nachdenklich und überlegend vor dem Kleiderschrank. Es war mittlerweile Herbst geworden, und die Zeit für luftige, sommerliche Kleider langsam vorbei.
Was wollte ich ihm mit meiner bewussten Kleiderwahl vermitteln?
Sollte er den elegant-dezenten, nur angedeutet sexy Stil wahrnehmen? Oder wollte ich ihm kompromisslos zeigen, was für eine Granate ich war?
Und was war mit meinen eigenen Vorlieben?
Was wollte ich selbst eigentlich für eine Frau sein?
Das notgeile, devote Spielzeug?
Eine anziehend erotische Dame?
Oder wollte ich einfach nur ich selbst sein, ohne darüber nachdenken zu müssen?
Am Ende brachten mir all diese Grübeleien nichts, ich konnte mich nicht entscheiden. So versuchte ich, das Beste aus allen drei Möglichkeiten herauszuholen und zu vereinen.
Mit meinen Augen meine Klamotten sondierend entdeckte ich in den Tiefen meines Kleiderschranks ein süßes, kariertes Faltenröckchen im Schulmädchen-Look, halterlose, etwas dickere schwarze Strümpfe, der niedrigeren Temperaturen geschuldet, und ein rockabilly-inspiriertes Oberteil, schwarz mit leichten, langen Puffärmeln und einer schmeichelhaften Knopfleiste oberhalb der Brust, mit der ich mein Dekolleté verführerisch variieren konnte.
Meine dunkelbraunen, langen Haare umband ich, um Perfektion bemüht, mit einem farblich zum Outfit passenden Band, als lockerer Haarreifen.
Nicht ganz so lange überlegte ich bei der entscheidenden Frage, ob ich einen Slip oder keinen tragen sollte. Schließlich war es Herbst und dem wechselhaften Wetter war alles zuzutrauen.
Da dieser Tag jedoch mild und angenehm werden sollte, entschied ich mich für einen praktischen Kompromiss.
Aus meiner Unterwäscheschublade zog ich einen besonders verführerischen Spitzenstring, der nur aus wenig Stoff gefertigt war, aus schwarzen Satin, und in der Mitte, ebenfalls mit Spitze gesäumt, einen verlockenden Schlitz hatte. Genau dort, wo man ihn brauchte, wenn es zur Sache ging.
Es war mein erster Slip ouvert und ich war schon äußerst gespannt, was Markos dazu sagen würde. Schnell hatte ich auch einen dazu farblich passenden, aber ganz klassischen Büstenhalter gefunden.
Darüber trug ich am Ende noch einen wärmenden, schwarzen Stoffmantel. Damit und in meinen geliebten hohen Schnürstiefeln mit Absatz fühlte ich mich bestens gewappnet gegen Wind und Wetter.
Angespannt fragte ich mich, wie das Wochenende diesmal verlaufen würde. Es war unmöglich, vorauszusagen, ob und wie sich unsere unberechenbare Affäre überhaupt entwickeln würde und ich kam zu keiner Antwort.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass sich an diesem Wochenende alles entscheiden und nachhaltig verändern würde.
Während der Fahrt nach Wien war ich in Gedanken ganz bei Markos. Jedes Mal, wenn ich zu ihm fuhr, wusste ich nicht, was auf mich zukam.
Würde er wieder hinter der Tür auf mich lauern?
Oder mir besondere Anweisungen bei meinem Eintreffen zukommen lassen? Was hatte er dieses Mal vor?
Nach einiger Zeit erschien die beeindruckende Silhouette Wiens am Horizont, und die prickelnde Vorfreude auf das, was dieses Mal auf mich zukommen mochte, stieg unaufhaltsam.
Endlich rollte meine Bahn schließlich in den Hauptbahnhof ein.
An den Bahnsteigen pulsierte das Leben, Reisende eilten geschäftig umher, während einladende Cafés und Geschäfte im Hintergrund der Eingangshalle sichtbar waren.
Ausgestiegen aus dem Zug, machte ich mich gedankenverloren mit meinem kleinen Rollköfferchen in Richtung U-Bahn auf.
Zu viele Gedanken geisterten in meinem Kopf herum, und so achtete ich nicht darauf, was um mich geschah, bis ich unachtsam in jemanden hineinlief.
Was für ein Idiot stellte sich mir so ungeschickt in den Weg?
Als ich erschrocken aufsah, konnte ich meinen Augen kaum trauen. War ich doch tatsächlich direkt in Markos hineingelaufen.
Was machte er denn auf einmal hier am Bahnhof?
Er hatte mich doch noch nie auf diese Weise abgeholt.
Nachdem ich mich von der ersten Überraschung gefangen hatte, fühlte ich mich jedoch schwer geehrt, dass er dieses Mal so aufmerksam und fürsorglich war, das für mich zu tun. Dankbar sah ich ihn an und blickte tief in seine warmen, braunen Augen.
Markos kannte mich einfach zu gut und sein schelmisches Lächeln hatte fast ein wenig spöttisch gewirkt, als er bemerkte, dass mich sein unerwartetes Erscheinen so aus dem Konzept gebracht hatte.
Voller immer stärker aufkommender Freude darüber schlang ich meine Arme um ihn, schmiegte mich inniglich an seine Brust und strahlte ihn glückselig an.
Noch bevor ich fragen konnte, wie es zu dieser überraschenden Änderung kam, fasste er fest in meinen Nacken und begrüßte mich mit einem herrischen, leidenschaftlichen Zungenkuss, um direkt unsere Rollenverteilung klarzumachen.
Nachdem er mich nach einer kleinen Ewigkeit wieder losließ und ich erst einmal nach Atem ringen musste, überlegte ich, was sich verändert haben musste, dass er mich sogar vom Bahnhof abholte.
Hatte er mich doch mehr vermisst, als ich ahnte?
Wollte und brauchte er mich vielleicht langsam immer mehr?
Die Vorstellung gefiel mir. Doch noch bevor ich mir zu viel davon versprach, erwähnte er mit einem verschmitzten Grinsen, wohl wissend, dass er mich damit wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzog: "Bilde dir nicht so viel darauf ein. Ich hole dich nur ab, weil wir direkt weiterfahren."
Kurz war ich versucht, einen Schmollmund zu ziehen, doch letzten Endes änderte selbst seine unverblümte Aussage nichts daran, dass ich mich unbändig freute, einmal von meinem süffisant-charmanten Liebhaber am Bahnhof abgeholt zu werden.
In seinem kleinen Auto wurde mein Köfferchen sorgfältig verladen, und wir fuhren los ins Unbekannte. Die Reise schien uns aus der hektischen Stadt herauszuführen, denn es wurde mit der Zeit immer grüner, und eine atemberaubende, wunderschöne Landschaft breitete sich um uns herum aus. Noch bevor wir unser Ziel erreichten, konnte ich erkennen, wohin es zu gehen schien.
Die Gegend war einfach zu markant und unverwechselbar. Ein großer, majestätischer Fluss mäanderte durch ein malerisches Tal, das von sanften, üppigen Weinhängen gesäumt war, wo die Blätter bereits die ersten herbstlichen, warmen gelben und roten Einfärbungen zeigten. Der Strom, der sich über viele Jahrtausende geduldig in das Tal eingegraben hatte, war kein Geringerer als die mehr oder weniger blaue Donau selbst.
Wir waren in die herrliche Wachau gefahren, eine der schönsten Ecken Österreichs.
Vor Glück über diesen wundervollen Ausflug konnte ich nicht anders als Markos regelrecht anzuhimmeln.
Schließlich blieben wir in einem idyllischen, kleinen Städtchen stehen, das direkt zwischen den sanften Weinhängen und der Donau lag. Wir spazierten durch die zum Teil historischen, pittoresken Gässchen und kamen an einigen besonderen Lokalitäten vorbei.
Markos steuerte zielgerichtet eine der typischen, rustikalen Gastronomien der Gegend an, einen zünftigen "Heurigen", eine dieser gemütlichen Weinstuben, in denen die Winzer ihre köstlichen Weine direkt vom Erzeuger anboten.
Es war bereits richtig Herbst, doch an diesem strahlenden Tag, als die Sonne mit dem klaren blauen Himmel um die Wette leuchtete, war es so angenehm warm, dass man sich gerne im Freien aufhielt.
Wir ließen uns im idyllischen Gastgarten des Heurigen nieder, in dem alte Weinstöcke wuchsen, einfache Holztische mit rot-weiß karierten Tischdecken gedeckt waren und genossen den herrlichen Blick auf die malerische Landschaft, die sich in sanften Wellen bis zum Horizont erstreckte.
Voller Vorfreude auf lokale Weine und traditionelle Wachauer Schmankerl wie herzhaft belegte Brettljause und hausgemachte, aromatische Aufstriche lief mir schon das Wasser im Mund zusammen.
Während wir auf unsere Bestellung warteten, konnte Markos natürlich wieder mit seinem Wissen über die Region glänzen und uns die Wartezeit verkürzen: "Schau dir diese steilen Weinberge hier in der Wachau an! Jetzt im Herbst ernten die Winzer die reifen Trauben, alles mit der Hand. Hier wachsen vor allem der berühmte spritzige Grüne Veltliner und der Riesling, die so herrlich fruchtige Aromen haben."
Bald darauf kam der aufmerksame Kellner, der uns jeweils ein Glas des heurigen Weins, in diesem Fall also des aktuellen Jahrgangs, brachte. Dazu servierte er Scheiben von dunklem Schwarzbrot, die köstlich mit Wurst, Käse und dem typisch würzigen Liptauer-Aufstrich belegt waren.
So ein einfaches, deftiges Essen an der frischen Luft mit einem Glas Wein zu genießen, war in diesem Moment gerade genau das Richtige. Markos und ich waren schnell im Genießer-Modus angekommen.
Wir plauderten locker, freuten uns, einander wiederzusehen, und spürten, wie erneut eine wohlige Wärme zwischen uns aufstieg, die wir mit innigen Blicken und zärtlichen, Kontakt suchenden Berührungen unserer Hände verstärkten.
Dabei fühlte ich mich so verbunden mit ihm und hatte das Gefühl, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort mit dem richtigen Mann zu sein.
Ob es ihm auch so erging?
Mir blieb nur, es inständig zu hoffen, denn ich wünschte mir, dass er ebenfalls diese intensive Verbindung spürte, dass nicht nur ich in diesem Moment glücklich war, sondern vor allem er. Mit mir.
Schließlich, gesättigt und voller Zufriedenheit, machten wir uns auf zu einem kleinen Verdauungsspaziergang in die direkt hinter dem Heurigen gelegenen Weinberge.
Kaum hatten wir ein paar Höhenmeter hinter uns gebracht, eröffnete sich vor uns ein herrliches Panorama über die wunderschöne Donau und das sanft gewundene Tal. Eine Wanderung durch die herbstlichen Weinberge der Wachau war wie ein Spaziergang durch ein lebendiges Gemälde. Die Blätter leuchteten in warmen Gold- und Rottönen, während die mit Wein bewachsenen Hügel sich unter dem klaren Himmel wölbten.
Es roch erdig-warm nach feuchtem Boden, süßlich-schwer nach reifen, übervollen Trauben, mit einer Spur von gärendem Most und klarer Herbstluft. Das sanfte Rascheln der Blätter im Wind begleitete jeden Schritt, während wir voller Staunen die Schönheit dieser zauberhaften Landschaft auf uns wirken ließen.
Der schmale Weg, den wir gewählt hatten, schlängelte sich malerisch zwischen den Weinstöcken hindurch. Händchenhaltend, wie ein verliebtes Pärchen, konnte ich mich in dieser romantischen Stimmung nicht ganz gegen eine Art aufkeimender Gefühle wehren und rückte beim Gehen noch näher an Markos heran. Eng umschlungen passten wir unseren Schritt aneinander an.
Etwas später nahm ich am Rande wahr, dass Markos etwas unruhig wurde. Es schien, als würde er nach etwas suchen. Nach einer gewissen Zeit konnte ich meiner Neugier nicht mehr widerstehen und fragte: "Ist etwas? Suchst du etwas Bestimmtes?"
"Das wirst du schon noch merken," war seine typisch lapidare Antwort, die mir ein Lächeln entlockte, immer diese Geheimniskrämerei!
Bald schien Markos gefunden zu haben, wonach er gesucht hatte, denn er bog plötzlich querfeldein ab und zog mich fest an der Hand zwischen die langgezogenen Reihen, die sich von oben nach unten erstreckten.
Wir brachten einige Meter zwischen uns und den offiziellen Weg, bis wir inmitten von Weinreben umgeben stehenblieben. Markos begann, in seiner Jackentasche zu nesteln. Fragend hob ich eine Augenbraue, doch er deutete mir nur an, abzuwarten.
Schließlich zog er eine kleine Tasche hervor, die sich zu einer isolierten Picknickdecke entfalten ließ. Sorgfältig suchte er ein möglichst weiches Plätzchen im Gras zwischen den Weinstöcken und forderte mich auf, es sich neben ihm bequem zu machen.
Wir zogen unser Obergewand aus und breiteten Jacke und Mantel als zusätzliche Unterlage aus, ließen uns beide darauf nieder und genossen den atemberaubenden Ausblick in den strahlend blauen Himmel, während sich zwischen den bereits etwas spärlicher belaubten Weinstöcken wärmenden Sonnenstrahlen durchkämpften.
Dazwischen entdeckten wir noch Trauben, die prall und saftig an den Reben hingen. Diese gehörten wohl zu denjenigen, an denen noch keine Weinlese stattgefunden hatte. Daher erschien es hier viel ruhiger und friedlicher als das geschäftige Treiben, das um diese Zeit an den anderen Hängen herrschte.
Lange konnte ich mich jedoch nicht an dem herrlichen Ausblick sattsehen, denn bald richtete sich Markos auf, beugte sich über mich und ließ seine Hände sanft durch meine Haare gleiten, bis er sie in seiner Faust festhielt. Mit einer zärtlichen Bewegung drehte er meinen Kopf zu sich und seine Lippen fanden begierig die meinen.
Sein Griff in mein Haar war fest, doch der Kuss war zärtlich, weich und voller Zuneigung. Es fiel mir leicht, mich in diesen Kuss fallen zu lassen. Hingebungsvoll schloss ich die Augen und genoss einfach nur den Moment, das Prickeln unserer feuchten Berührungen und den leidenschaftlichen Tanz unserer Zungen.
Die Zärtlichkeit verwandelte sich bald in ein intensives Verlangen, das unsere sanften Berührungen fordernder werden ließ.
So berührten sich nicht nur unsere Lippen, sondern auch unsere Hände begannen ihre eigene, erkundende Reise, erspürten und streichelten den Körper des jeweils anderen.
Jede Berührung war ein Versprechen, jeder Kuss ein Ausdruck dessen, was unausgesprochen zwischen uns schwebte. Die Welt um uns herum schien zu verschwinden, und wir waren allein, eingehüllt in unsere eigene kleine Blase der Leidenschaft, gewärmt von Sonnenstrahlen dieses Nachmittages.
Markos schob mein Oberteil weit nach oben, was mir nichts ausmachte bei den angenehmen Temperaturen, und strich an den Rändern meines BHs entlang, während seine Zunge verheißend über meinen Hals hinunter und dann doch wieder hoch an meinen Mund wanderte und so mit ihm und meiner Zunge spielte, wie ich es mir an meiner Brust und meine Brustwarzen gewünscht hätte.
Allein bei dieser Vorstellung versteiften sich meine Nippel, drückten fest gegen den Stoff meines Büstenhalters und zeichneten sich wohl so deutlich ab, dass auch Markos davon Notiz nahm. Wie beiläufig strichen seine Finger über genau eben diese, was sie reizte und weiter anwachsen ließ.
Hunger nach mehr stieg in mir hoch und trieb mich an. Kurz entschlossen wandelte ich meinen BH in eine Büstenhebe um und holte meine runden, weichen Brüste aus ihrem Gefängnis, welches sie jetzt nur noch von außen umfasste und hübsch zusammendrückte und keck nach oben schob.
Gegen diese Einladung hatte Markos keine Chance und wie von mir erhofft, umfassten seine Hände gierig meine Brüste, kneteten sie und zwirbelten erst sanft meine Brustwarzen.
Von meinem wohligen Aufstöhnen angeheizt, kniff er jedoch bald immer stärker in meine Türmchen und begann, sie lang zu ziehen.
Das zog schnurstracks durch meinen Körper direkt in meinen Schritt. Die Lust auf mehr war nicht mehr aufzuhalten und ich konnte nicht genug von ihm bekommen. Je härter und schmerzhafter er meine Brüste und Brustwarzen drangsalierte - mit kleinen zärtlichen und federleichten Berührungen zwischendurch, die den Kontrast der Empfindungen noch intensivierten - desto mehr spürte ich es zwischen meinen Schamlippen hindurch sickern.
Das ging so weit bis ich förmlich meine Beine spreizen musste, um ihn dahin einzuladen, wo ich ihn jetzt ebenfalls brauchte.
Frustriert bemerkte ich, dass er nicht darauf reagierte und setzte daraufhin meine gerade freien Hände ein, um meinen Rock etwas höher zu schieben, damit ich meine Schenkel noch mehr und eindeutiger spreizen konnte. Meine stille Bitte nach mehr.
Mein Liebhaber lachte leise: "Ich habe durchaus gemerkt, was du da machst und willst", machte aber weiterhin keine Anstalten, auch meinen Unterleib in das Geschehen miteinzubeziehen.
Was Markos nicht wusste, da der Rock noch ein wenig als Sichtbarriere fungierte, war, dass ich durch das Grätschen meiner Beine auch ein wenig meinen Slip ouvert öffnete und Luft an mein Möschen drang.
Und die erregende Behandlung meiner mehr als Handvoll Brüste hatte die Flüssigkeitsproduktion dort längst angeworfen und Feuchtigkeit sickerte an die frische Luft. Die dort entstehende Kühle machte mir noch mehr bewusst, wie spitz ich schon war, und allein schon diese Erkenntnis machte mich nur noch heißer.
Ruhelos wanderten meine Arme wieder umher, streichelten über seine Brust, umfingen seinen Rücken, rutschten über seinen Hintern, krochen über seine Lenden bis vorne über die leichte Beule in seinem Schoß.
Als ich über diese hin und her strich, prägte sie sich immer stärker aus, und meine Finger wanderten schließlich an den Reißverschluss seiner Hose, an dem ich nun ungeduldig zu nesteln begann.
Wenn der junge Mann noch nicht so geil war wie ich und mir noch nicht so richtig an oder unter die Wäsche gehen wollte, musste ich wohl nachhelfen.
Erwartungsvoll versenkte ich meine Hand in seiner Boxershorts, begrüßte sein bestes Teil zärtlich, umschloss es mit meinen Fingern und verschaffte ihm etwas Platz in der Hose. So konnte ich ihn reiben, bis er sich so prall anfühlte, dass Markos nun doch nicht mehr anders konnte und selber hektisch seine Jeans aus dem Weg schob.
In Bewegung kommend, bog er sich liegend um mich herum, dass er mit dem Mund an meine Brustwarzen kam, sie leckte, umkreiste, mit der Zunge bespielte und sie schließlich so in seinem Mund saugte und in sie hineinbiss, dass ich mein erstes lustvolles Stöhnen kaum noch unterdrücken konnte.
Gleichzeitig wichste meine Hand weiter seinen Penis, gab die Erregung, die er mir spendete, ebenso wieder an ihn zurück, kümmerte sich in unterschiedlichen Tempi um die weitere Auf- und Ab Stimulation seines Stammes.
All das, seine reizvolle Simulation meiner Brüste und das Gefühl seines prallen, bereiten Penis in meiner Hand ließen meine Lust ins Unermessliche steigen. Deshalb konnte ich einfach nicht anders, als die Stelle, wo sich diese Lust konzentrierte, an seinem Bein zu wetzen.
Ja, ich kam mir erbärmlich vor, es so nötig zu haben, mich an seinem Schenkel reiben zu müssen. Doch irgendetwas hatte mich so gestrickt, dass dies das Zucken und Pochen in meiner Vulva nur noch umso mehr steigerte und ich mich noch heftiger an Markos scheuerte in meiner geilen Gier.
Immerhin bewirken meine verzweifelten Bemühungen, dass sich Markos Aufmerksamkeit nun doch auf die Stelle zwischen meinen Beinen richtete. Erst jetzt schien er zu erkennen, dass meine Scham nicht wirklich bedeckt war und dass sich dort ein offenes Tor befand, das nur darauf wartete, durchschritten zu werden.
So fand seine Hand Gnade für mich und rutschte gefühlt unendlich langsam von meiner Brust über die Taille, dabei meinen Bauchnabel umkreisend, dann die Lenden umspielend, bis hin zu meinen Innenschenkeln, dort aber ausweichend und erst nach viel zu langer Zeit zu meinem rot-schwarzen Slip ouvert.
"Willst du mir irgendetwas mit deinem neuen kleinen Dessous sagen?" flüsterte er mir amüsiert ins Ohr.
Sein Finger tastete sich währenddessen in den Spalt des Slips, leicht wie eine Feder tanzte er über meine Schamlippen, die bereits unter Strom standen und ihm entgegenspringen wollten.
Zu einer Antwort war ich nicht fähig, war zu sehr mit leisem Stöhnen beschäftigt.
"Willst du mir etwa sagen, wie sehr du kleines, notgeiles Stück es schon wieder nötig hast?"
Er hielt mit seinen zärtlichen Streicheleinheiten an meine Schamlippen inne und wartete unerbittlich auf eine Antwort von mir. Doch ich war so voller Lust, dass ich nur zu einem "Ja" imstande war.
Immer noch entzog er mir grausam seine Zärtlichkeiten an meinen bedürftigsten Orten, bis ich mich überwinden und verhalten den ganzen Satz über meine Lippen bringen konnte, den er wohl von mir erwartete: "Ja, ... ich will dir damit zeigen, was für ein ... notgeiles ... Stück ich bin und wie sehr ich ... dich ...nötig habe!"
Zur Belohnung setzten sich die sanften und so ersehnten Berührungen seiner Fingerkuppen an und zwischen meinen Schamlippen entlang wieder fort und machten mir heiße, unausgesprochene Versprechungen auf mehr.
Mein gequältes Ächzen und die ungeduldig flehentlich geflüsterten Bitten um mehr ignorierte er und quälte mich weiter, berührte mich viel zu zärtlich, bis ich wimmerte vor Schmerz, vor Verzehren nach mehr. Meine runden Möpse und meine mehr als steifen Brustwarzen verwöhnte er immer noch mit seinem Mund und seiner anderen Hand, was mich schier in den Wahnsinn trieb.
Nach einiger Zeit richtete sich Markos auf, meine Brust an der Brustwarze immer noch zwischen seinen Zähnen, sie beim Aufrichten schmerzhaft langziehend, was mich vor Schmerz kurz aufschreien ließ, aber gleichzeitig einen neuen Stoß voller Wollust in meine triefende Scheide trieb.
Am äußersten Punkt ließ er meinen Nippel dann langsam zwischen seinen Zähnen durchrutschen, bis er ihn schließlich frei gab und meine Brust zurück auf meinem Körper fiel und sich wieder ganz natürlich an meinen Körper schmiegte. Keuchendes Wimmern meinerseits begleitete ihn dabei.
Inmitten der Weinstöcke auf unserer Picknickdecke rutschte er so um mich herum, dass ich seinen prächtig erigierten Schwanz weiter mit meinen Händen verwöhnen, er aber auch bequem an meine Mitte gelangen konnte.
Freudig öffnete ich meine Schenkel noch weiter für ihn und dann spürte ich Schmerz. Schmerz, den ich so erhofft und erwartet hatte. Er hatte links und rechts in meine Schamlippen gekniffen und zog meine Vulva jetzt wie einem Schmetterling die Flügel auseinander, immer weiter und weiter bis nicht nur das feste Kneifen weh tat, sondern zunehmend auch der Zug auf meine Labien und mein gedehntes, wollüstiges Fötzchen.
Gleichzeitig spürte ich, wie kühle Luft an die neu gewonnenen feuchten Hautstellen kam und sie mir noch bewusster machte. Mein Wiener Liebhaber ließ mich weiter leiden unter seinem grausamen Griff und der Lust, die meine spürbar offen klaffende Spalte daran fand.
Und sie zuckte vor Gier.
Markos musste es gesehen haben, denn daraufhin ließ er meine Schamlippen los und wichste mich an meiner Klit direkt und schnell.
Alles davor und wie er mich so schmerzhaft und aufgeilend geöffnet hatte, hatte mich dermaßen auf Touren gebracht, dass ich dieser harten Stimulation nichts mehr entgegenzusetzen hatte.
Immer noch kümmerte ich mich nebenher händisch um seinen steifen Schwanz, doch es fiel mir immer schwerer, mich darauf zu konzentrieren und meinen Körper zu kontrollieren. Die Extase packte mich so sehr, dass ich seinen Pint loslassen musste, um ihm nicht versehentlich weh zu tun.
Ich stöhnte, ich schrie und innerhalb von Sekunden kam ich, trunken vor Lust, mich aufbäumend, windend und wimmernd im Rausch der Wollust, die Markos so lange vorbereitet hatte und in die er mich nun so schnell und rücksichtslos stieß.
Haltlos fiel ich in meinen Höhepunkt und tobte, bis mich jede Kraft verließ und ich erschöpft zurücksank. Wie weit weg spürte ich, wie das Zucken meines Körpers langsam weniger wurde, mein Atem langsam einen regelmäßigeren Rhythmus fand und mich ein herrliches Glücksgefühl überschwemmte.
Weggetreten lag ich da, Zeit und Ort spielten keine Rolle mehr, bis ich dumpf Bewegung um mich merkte und dann spürte ich wie etwas an meinen, aufgereizten, empfindlichen, in Nässe schwimmenden Schamlippen bohrte und sich dann mit einem Ruck in mich versenkte.
Benebelt wusste ich nicht, was ich tun sollte, war ich doch gerade noch im Land der Zufriedenheit gewesen und brauchte nichts mehr. Doch wurde ich nun aus meiner Sättigung herausgerissen und weiteren aufpeitschenden Reizen ausgesetzt.
All die Lust, die mit meinem Lustsaft in der Picknickdecke versickerte, wurde nun erneut heraufbeschworen.
Es war, als hätte mich der letzte Orgasmus eine Luststufe höher gesetzt und dort gelassen, denn sobald ich wieder Reizung an meinen sensiblen, voll durchbluteten Schamlippen und meinem Pfläumchen spürte, war ich in meiner Lust sofort wieder auf Anschlag.
Markos brauchte mit seinem prallen Penis nur ein paar Mal zwischen meine gut durchbluteten Labien in meine schwimmende Nässe tauchen und an meinen Brustwarzen zu ziehen und es kam mir direkt das nächste Mal.
Meine Mitte kontrahierte eng um seinen Fleischstab, melkte ihn gierig und mein Körper kämpfte sich an der neuen Ekstase heftig ab. Mein Stecher hatte alle Mühe, sein Gewicht so einzusetzen, dass ich an Ort und Stelle blieb und er mich weiter mit seinem harten Prügel beackern konnte.
Mein erneuter Höhepunkt kümmerte ihn insofern wenig und er setzte zu tiefen und kraftvollen Stößen an, die sich ungebremst in mich bohrten, fickte einfach weiter und verlängerte meinen Orgasmus so, dass ich vor erregenden Aufwallungen kaum noch atmen konnte.
Mein Oberkörper bog sich nach oben und wand sich im nahezu unerträglichen Rausch der Lust. Meine Schultern verzogen sich in den zuckenden Bewegungen und der tätowierte Panther, der sich über meinen ganzen linken oberen Rücken zog, tanzte mit, ließ sich geschmeidig auf die ekstatischen Verrenkungen ein und schien eins mit ihnen zu sein.
Als ich die gesamte gesammelte Lust in mir in einem lang andauernden und fulminanten Höhepunkt aufgebraucht hatte, sank mein noch zuckender Körper wieder nach unten. Völlig geschafft lag ich einfach nur platt auf der Picknickdecke.
Danach wurde Markos etwas langsamer und ließ sich nun Zeit.
Ja, es fühlte sich fast zärtlich, sanft und liebevoll an, seine Bewegungen erschienen mir jetzt bewusster.
Langsam öffnete ich meine Augen und blickte in braune Augen, die mir so warm und voller Liebe erschienen.
Sah ich da etwas in seinen Augen glitzern, etwas, das tiefer ging als das, was auf der Oberfläche zwischen uns sichtbar war?
Das kleine Mädchen in mir fühlte sich hier mitten auf dem Weinberg auf einmal wie eine kleine Weinkönigin und saugte dieses Gefühl wie eine Verdurstende in sich ein.
Es war, als würden wir in diesem Moment nicht ficken, sondern Liebe machen.
Doch mein Verstand blieb skeptisch:
Das konnte nicht sein, das war bestimmt nur der Oxytocin-Rausch, den der lange Orgasmus angestoßen hatte. Vermutlich war ich völlig überschwemmt von dem Kuschelhormon.
Während meiner Überlegungen penetrierte mich Markos verschmust weiter, schmiegte sich an mich, umschlang mich zärtlich, um mir ganz nah zu sein.
Ich konnte nicht anders als diese sanften Anwandlungen mit geschlossenen Augen anzunehmen, verträumt im befriedigten Nirgendwo, umrauscht von einer Woge der Zuneigung und einem tiefen Gefühl, das ich gar nicht näher bestimmen mochte oder konnte.
Vielleicht auch nicht wollte?
Konnte ich mir denn solche Gefühle leisten?
Würden sie mich denn nicht schwach machen?
Ja, körperlich wollte ich schwächer sein als mein Gegenüber, brauchte körperliche, sexuelle und zudem intellektuelle Übermacht, Gründe, denen ich mich fügen konnte. Aber emotional angreifbar zu sein, erschien mir nicht als erstrebenswert.
Der Panther in mir war auf der Hut, mehr denn je.
Denn er wollte durch die Wildnis streifen und jagen und sich nicht an Ort und Stelle niederlassen.
Nach einer gewissen Zeit aber war all das vergangen. Sei es, weil die Welle an Oxytocin wieder abebbte oder weil seine Stöße nun wieder schneller und fordernder wurden. Der Zärtlichkeitstaumel löste sich zunehmend in Nichts auf und Markos beharrliches Stoßen weckte mich wieder auf und holte mich zurück aus meinen Überlegungen.
Langsam öffnete ich wieder die Augen und sah, wie mein Liebhaber weiter meinen willigen, nassen Acker bearbeitete. Etwas später schaute ich dann nach oben, sah, wie das strahlende Blau des Himmels und die rotgelben Weinblätter im Sonnenlicht leuchteten.
Welch ein idyllischer Ort für Sex.
Eigentlich war ich satt und zufrieden, aber die erneute Reizung regte mich wieder an, ich spürte das Kribbeln in meinen Genitalien, die nasse Reibung durch den harten Schwanz in mir und den Slip ouvert, der durch die Bewegungen über meine geschwollene Klit wetzte.
Voller Unglauben, dass sich wieder etwas in mir aufbaute, stützte ich mich etwas auf. Markos kam mir mit jedem Stoß entgegen und leckte mir aufgegeilt über die Lippen. Diese Geste genoss ich ungemein, bis ich allein dadurch wieder glühte. Zurückgesunken, umfasste ich meine großen, prallen Möpse und hob sie ihm entgegen.
Mit einer Hand griff er grob nach ihnen, quälte meine Nippel, zog sie lang und zu sich an den Mund, saugte sich daran fest. All das während er immer noch in mir steckte und mir nur noch leichte Stöße zuteilwerden ließ, zu sehr war er von meiner gut bespielbaren Oberweite abgelenkt.
Er machte mich wieder so heiß, viel zu heiß. Ich wollte mehr und bockte ihm mit meinem Becken entgegen, stieß mir gierig seinen harten Bolzen selbst in meinen immer so hungernden, triefend nassen Spalt. Bald begann ich, vor erneut aufsteigender Erregung zu winseln, zu wimmern und mich zu winden, wollte sie erneut alles in mir sprengen lassen.
Doch Markos fasste mir jetzt mit der Hand, anstatt meine Titten zu begrapschen, an die Kehle, drückte und zischte mir zu: "Du wirst nicht kommen, verstanden?"
Alles in mir schrie durcheinander:
Nein, das kannst du nicht machen!
Ich muss, ich will kommen!
Muss diese Lust austreiben!
Aber auch:
Ja, genau so!
Quäl mich mit meiner Lust!
Mach es mir schwer!
Versag mir, was ich will, denn es macht mich nur noch geiler!
Während Markos seine Hand an meiner Kehle ließ, steigerte er den Takt seiner Penetration wieder, fuhr immer heftiger in mich hinein und wieder zurück. Meine Lust wurde immer mehr. Es wurde so schwer, mich unter Kontrolle zu halten, denn alles in mir wollte sich gehen lassen.
Und doch wollte etwas tief in mir gehorchen.
Weil mich sogar oder gerade dieses Dilemma im Kopf so sehr kickte, dass ich dachte, bald über die Klippe zu rutschen, ob ich wollte oder nicht, begann mein Körper bereits verräterisch zu zucken.
Dieser Sadist hielt mich so noch eine Weile kurz vor dem Orgasmus, dann erlöste Markos mich rechtzeitig und ergoss sich in meinen heiß gefickten Kanal.
Über die Enttäuschung, dass es nun zu Ende war, legte sich bald Dankbarkeit, ihm dienlich gewesen zu sein für seine Lust. Zu etwas nutze gewesen zu sein brachte mir fast eine noch tiefere Befriedigung. Und mein feuchtes, immer noch geiles Döschen würde mich noch länger bittersüß daran erinnern.
Als er mit mir fertig war, zogen wir uns wieder unsere Kleidung zurecht und blieben noch eine Weile liegen. Erst schweigend und ausruhend, später locker plaudernd und schäkernd.
Frech pflückten wir uns ein paar Trauben, die in Armlänge über uns hingen, während die schon schräg kommenden Sonnenstrahlen sanft durch die Weinreben fielen und die Früchte über uns im goldenen Licht schimmerten.
Schnäbelnd, fast wie zwei verliebte Täubchen, fütterten wir uns gegenseitig, innig umarmt. Es war, als würden wir in dieser Zärtlichkeit und Nähe einander als echtes Liebespaar erleben.
Doch tief in mir nagte die Frage, ob dieser Eindruck eine Ahnung von etwas Tieferem zwischen uns war oder ob es sich lediglich um eine Täuschung handelte, in die sich das kleine Mädchen in mir verrennen wollte?
Schließlich ließen uns die Schatten der nun schwächeren und schon tief stehenden Sonne etwas frösteln und wir machten uns auf den Weg zurück in die Großstadt.
Markos parkte, wieder in Wien angekommen, sein Auto zwar in der Nähe der Wohnung und ich brachte mein Köfferchen hoch, doch er ließ mir keine Gelegenheit zur Ruhe zu kommen oder mich frisch zu machen.
Sein überschüssiges Sperma war längst aus mir herausgetropft, hatte meinen Slip benetzt oder war durch die Ouvert-Öffnung gelaufen. Sein Samen, seine Gabe höchster Erregung, war bereits an meiner Haut festgetrocknet, nur überdeckt von meinem Faltenröckchen.
Was mich verdorben, schmutzig und benutzt fühlen und mein aufgewecktes Möschen nicht zur Ruhe kommen ließ.
Mein Physiker in spe zog mich direkt wieder aus der Wohnung und es ging in der U-Bahn weiter in die Stadt hinein.
Wir kamen in einem typisch urigen Studentenlokal an, das auf charmante Weise auf alt getrimmt, aber mit einem modernen Touch und einem lebhaften, bunten Publikum aufwartete.
Zielstrebig steuerten wir einen Tisch an, an dem bereits ein paar gesellige Leute saßen: eine sehr adrett aussehende Frau und zwei Männer, etwa in Markos' Alter. Mein Begleiter stellte mich lässig als eine Bekannte vor, was ich mittlerweile gewohnt war, und nach einer freundlichen Begrüßungsrunde nahmen wir Platz. Die vier schienen sich gut zu kennen und verfielen schnell in Diskussionen über Gott und die Welt.
Bald erhielten wir unsere erfrischenden Getränke, weiße Spritzer, also Weißweinschorlen, und gönnten uns zum Abendessen eine wärmende, Leberknödelsuppe, denn abends war es doch recht kalt geworden. Während ich mich genussvoll an der Suppe aufwärmte, nahmen die Gespräche der Freunde um mich herum immer mehr Fahrt auf.
Selbst nachdem ich meine Suppe leer gelöffelt hatte, fiel es mir leicht, einfach den Mund zu halten und zuzuhören, denn das, was und wie darüber gesprochen wurde, war überaus interessant und fesselnd. Die Körpersprache war lebhaft und dynamisch, die vier Freunde gestikulierten munter und lachten herzlich.
Die Diskussion war intellektuell anregend und von einer spürbaren, herzlichen Freundschaft geprägt. Mit der Zeit wurde mir bewusst, dass ich mit einer überaus eloquenten, intelligenten und gebildeten Runde am Tisch saß.
Tatsächlich musste ich mich anstrengen, den Gesprächen zu folgen. Fachthemen und tief philosophische Weltsichten wurden gespickt mit anspruchsvollen Fremdwörtern, in einem atemberaubenden Tempo und einem leidenschaftlichen Diskurs, der fast schon wie in einer Arena ausgetragen wurde, erörtert:
"Die ethischen Fragestellungen unserer Zeit betreffen nicht nur die Akademie, sondern die gesamte gesellschaftliche Struktur. Ignorieren wir die Prinzipien der Ethik in der Politik, riskieren wir das Vertrauen in unsere Institutionen und die Werte unserer Zivilisation."
"Das stimmt, aber in Krisenzeiten müssen wir oft pragmatische Entscheidungen treffen, die ethisch fragwürdig erscheinen. Es ist eine delikate Balance zwischen Ethik und Pragmatismus."
Unbedingt wollte ich vor den Freunden und auch vor Markos selbst als ebenbürtig oder zumindest so nahe dran wie möglich auftreten - das war ich meinem Stolz, mir selbst gegenüber schuldig.
Aber ich wollte auch, dass Markos stolz auf mich war.
Wieder war dieses starke Gefühl da, ihm gefallen zu müssen, und zwar auf mehreren Ebenen. Nicht nur auf der erotischen, sondern auch auf der intellektuellen. Irgendetwas in mir wartete und hoffte ungeduldig darauf, dass er mich in jeder Hinsicht anziehend fand.
War das Weibchen in mir so stark, dass es die emanzipierte Frau an die Wand spielte, ausgerechnet für Intellekt?
Oder war das die Lust, die sich lieber auf die Seite des Weibchens gesellte?
Während ich einerseits den Gesprächen konzentriert folgen musste, führte mein Kopf parallel dazu Selbstgespräche darüber, wie ich Markos gefallen wollte.
"Kurzfristige pragmatische Lösungen erzeugen häufig langfristige ethische Dilemmata. Wir müssen die moralischen Implikationen unserer Entscheidungen tiefgreifend analysieren."
"Die Medien sind entscheidend. Sie formen die öffentliche Meinung und müssen ethische Standards fördern, doch oft wird das durch Sensationalismus untergraben."
Markos bemerkte meine untypische Stille, die so gar nicht zu meiner sonst sprudelnden Persönlichkeit passte, und legte aufmunternd seine warme Hand unter dem Tisch auf meinen Oberschenkel. Tief atmete ich durch, suchte nach einer geeigneten Stelle, an der ich mich elegant in die angeregte Diskussion einbringen konnte.
Etwas zögernd und eingeschüchtert meldete ich mich auch zu Wort: "Aber müssen wir nicht genau deswegen eine Synthese von ethischen und pragmatischen Überlegungen implementieren? Die Philosophie bietet Modelle, um diese komplexen Fragen zu erörtern."
Die mir noch unbekannten, neugierigen Freunde von Markos wandten sich mir interessiert zu, sahen mich erstaunt an und griffen den lebhaften Gesprächsfaden entsprechend auf.
So hatte ich alle Hände voll zu tun, meinen Hinweis schlüssig zu untermauern und nicht als totale Dumpfbacke dazustehen.
Dumm war ich sicher nicht, doch das hohe intellektuelle Niveau, das diese vier Freunde hier an den Tag legten, forderte mir doch einiges an Konzentration und geistiger Anstrengung ab.
Ausgerechnet als alle Augen und Ohren auf mich gerichtet waren, wanderte seine Hand, die immer noch kaum merkbar für die anderen auf meinem Oberschenkel lag, vorsichtig den seidigen Stoff meiner halterlosen Strümpfe entlang.
Diese freche Hand strich verführerisch über die feine Spitze und glitt schließlich über die zarte, empfindliche Haut, die zwischen dem schimmernden Seidenstoff und meinem Höschen verborgen war. Markos ließ sich selbstverständlich nichts anmerken, während ich bei meinen Argumentationen gehörig ins Stocken geriet.
Gerade dann, als ich fest entschlossen beweisen wollte, dass ich zumindest ansatzweise an dem gehobenen Niveau der Diskussion teilnehmen konnte, brachte mich Markos völlig aus dem Konzept. Immer mehr verlor ich den Faden meiner Argumentation und wurde einfach niederdiskutiert.
Als ich schließlich frustriert aufgab, meinen Standpunkt zu vertreten, fiel ich wieder in Schweigen und funkelte Markos böse an. Der jedoch grinste verschmitzt und stupste mit seinen geschickten Fingern versteckt hinter dem Tisch und unter meinem Röckchen durch den Spalt des Slip-Ouvert.
Wie elektrisiert rutschte ich ruckartig mit meinem Oberkörper ganz an den Tischrand heran, um das frevlerische Treiben meines Begleiters zu verdecken.
Auch mein unwillkürliches Keuchen musste ich unbedingt vor der Runde verbergen.
Am liebsten hätte ich ihm den Hals umgedreht.
Dieses Spiel, das er mit mir spielte, war sowohl aufregend als auch frustrierend, und während ich verzweifelt versuchte, die Fassung zu bewahren, spürte ich, wie sich ein Cocktail aus Nervosität und Verlangen in mir mischte.
Immer weiter heizte er mich an, mit seinen nur hauchzarten und doch so stimulierenden Fingerspitzen zwischen meinen Schamlippen, bis ein feiner Feuchtigkeitsfilm ihm sein Treiben noch mehr erleichterte. Während er scheinbar mühelos die Gespräche mit seinen Freunden aufrechterhielt, kämpfte ich einfach nur noch darum, dass niemand etwas von meiner Not und Erregung bemerkte.
Bald war mir egal, dass ich ein bescheidenes Bild, völlig diskussionsunfähig, bei seinen Freunden abgeben musste. Völlig abgelenkt spürte ich nur noch diese aufreizenden Fingerspitzen, ihr filigranes Spiel an meinen Labien und meiner Klit und wie sich immer mehr Lustsaft über sie ergoss. Das Einzige, was noch für mich zählte, war meine Libido, und die nahm mich gerade gänzlich ein.
Ob ich vor Lust schon die Augen verdrehte oder ob mein schneller Atem in dem Lokal nicht mehr angemessen war, kann ich nicht mehr sagen. Aber es wurde wohl so auffällig, dass ich aus meiner heißen Qual aufgeschreckt wurde.
"Geht's dir nicht gut?", fragte die Bekannte meines heimlichen Peinigers und ich fühlte mich wie ertappt, wusste im ersten Moment gar nicht was ich sagen sollte. Markos sprang ein und meinte scheinbar fürsorglich: "Ich glaube, es ist besser, wenn ich mit ihr mal an die frische Luft gehe."
Schnell zog er seine Finger aus meinem Schatzkästchen und ich betete zu den Göttern, dass die Runde am Tisch das verräterische Schmatzen nicht hören konnte. Mein Begleiter versteckte seine schlüpfrigen Finger geschickt hinter meiner Taille und führte mich in den dunklen Hinterhof des Lokals, in dem Bierkisten und ähnliches abgestellt waren, umgeben von alten, verwitterten Mauern.
Es war, als ob die Luft um uns herum knisterte, und ich wusste, dass wir hier etwas ganz Besonderes teilten - etwas, das über die Worte und das Geschwätz der anderen hinausging. Die Kombination aus Nervenkitzel und Anziehung ließ mich das Gefühl der Unsicherheit für einen Moment vergessen. Wir waren allein, umgeben von der Magie der Nacht und der Anziehungskraft unserer geheimen Verbindung.
Er zog mich in die dunkelste Ecke, wo man uns nicht mal ausmachen konnte, wenn man in den Hof trat, hinter ein paar voll beladene Rollwagen und drängt mich gegen eine raue Wand: "Na, hast du es nötig, kleine Schlampe? "
Mit auslaufendem Fötzchen konnte ich nur ein erregtes "Ja" an sein Ohr hauchen.
Sein Oberschenkel rieb meinen bereits heiß gelaufenen Schritt. "Brauchst du es?"
Gequält stöhnte ich auf, da mir schwer fiel zuzugeben, was offensichtlich war: "Oh mein Gott, ja, ich brauche es so sehr!"
"Wie sehr?", hakte er nach und verbiss sich fiebrig mit betörend schmerzhaften Küssen in meinem Hals.
Berauscht davon wetzte ich meine pulsierende Pussy jetzt richtiggehend an seinem Bein, völlig egal, ob sich mein Rock hochschob und alles entblößte.
"Ich brauche es so sehr, dass ich alles dafür tue", keuchte ich und wandte mich ihm zu und suchte seinen Blick. Würde er meine innere Hitze, mein Lodern für ihn stillen?
Bedürftig versuchte ich, darin zu lesen und zu sehen, woran ich war.
Im Restlicht der Nacht sah ich in seine Augen und fand so viel darin.
Da war Gier, da war Lust und etwas Dunkles, das nicht nur von der Dunkelheit im nächtlichen Hinterhof kam.
Da war aber auch Widerspruch in seinem Blick, als würde er mit sich ringen.
Mein Hunger, der tief in meiner Mitte saß, war jedoch zu groß, um dem jetzt auf den Grund zu gehen. Er musste gestillt werden, egal wie. Wollüstig schloss ich die Augen, wollte nicht mehr denken oder überlegen, was in ihm vorging, sondern mich einfach nur noch hingeben und spüren.
Mein sinnliches Reiben an ihm schien auch in ihm etwas zu bewegen, denn womit immer er auch haderte, er schien eine Entscheidung getroffen zu haben: "Dann warte hier und rühr dich nicht vom Fleck!"
Enttäuscht, dass er sich von mir entfernte, und dass er mir den Schenkel, an dem ich mich geil rieb, entzog, schmollte ich zwar ein wenig, aber versprach, ihm Folge zu leisten.
Natürlich in der Hoffnung, dann bald die Zuwendung zu bekommen, die ich gerade so sehr brauchte.
Ungeduldig wartete ich, während er aus dem Hinterhof verschwand und rätselte, was er vorhatte. Nach einer kleinen Weile hörte ich Stimmen und verbarg mich noch tiefer im Schatten.
Markos erschien wieder im Hinterhof und schien, seiner Arbeitskleidung nach, jemanden aus der Küche im Schlepptau zu haben.
Was hatte er vor? Ein ungutes Gefühl stieg in mir auf. Dann rief mich mein dominanter Liebhaber und ich konnte nicht anders als zu folgen und zögerlich aus dem Schatten zu treten. Der fremde Typ mit dem blonden Haar grinste mich dreckig an und unsicher sah ich fragend zu Markos.
"Blas ihm einen!"
Fassungslos sah ich ihn an.
Das konnte nicht sein Ernst sein?
Diesen wildfremden Kerl sollte ich in den Mund nehmen?
Er wollte mich nicht nur Schlampe nennen, sondern auch zu einer machen.
Betroffen sah ich ihn an.
Das konnte ich nicht, nein, das durfte ich nicht.
Es würde mich billig machen.
Wie ich es hasste, so zu denken und dass so viele Menschen immer noch so dachten, Frauen eigene sexuelle Bedürfnisse einfach absprachen.
Veraltete soziale Normen, die aus einer Zeit stammen, in der Frauen wie Waren behandelt und etikettiert wurden. Der Wert einer Frau nach ihrer sexuellen Verfügbarkeit für den Mann definiert wurde, damit der sich Exklusivrechte über die Ware Frau sichern konnte.
Ich wollte nicht so denken müssen. Und trotzdem war ich geprägt von dieser falschen, frauenverachtenden Moral, die das eigentlich billige daran war. Die Angst vor sozialer Zurückweisung und Scham hielten mich in diesen Denkweisen gefangen.
Würde mich Markos danach noch wollen, würde ich an "Wert" verlieren?
Aber wenn ich mich seiner Dominanz, seinen Befehlen hingeben, wenn ich mich gierig öffnen würde, dann würde ich nicht verlieren, sondern mich finden.
Denn die Lust lügt nicht.
Vielleicht, dachte ich, liegt die wahre Schande nicht darin, eine Schlampe zu sein.
Sondern darin, die Hitze zwischen den Schenkeln zu verraten, nur um der Fassade willen.
In einer kleinen Denkpause spürte ich die Nässe meines Slips ouvert an der frischen Luft.
Während mein Kopf noch haderte, geilte sich mein hungriges Fötzchen an all dem auf, selbst an der Scham, der Angst, diesem so herausfordernden Befehl und an dem schändlichen Etikett "billige Schlampe". Meine feuchte Mitte, mein Trieb hatte keine Angst davor, "Wert" zu verlieren, denn Erniedrigung, um ein lustvolles Machtgefälle zu maximieren, erregte ihn.
Markos wurde ungeduldig und erinnerte mich: "Du hast gesagt, du brauchst es so sehr, dass du alles dafür tust."
Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, fasste er einfach unter meinen Rock und rieb fingernd meine vibrierende Möse.
Im Beisein des Fremden einfach ausgegriffen zu werden, beschämte mich unglaublich, machte mich aber gleichzeitig so an, dass ich nichts dagegen tun konnte und wollte.
"Blas ihm einen, verdiene dir deine Erlösung", setzte Markos nach und erhöhte den Druck auf mich.
Dabei kümmerte er sich so aufreizend um mein Pfläumchen, dass ich stöhnte und mich kaum noch aufrecht halten konnte.
Dann entzog er mir seine Hand und mein Schoß folgte ihm sofort hungrig. Mein Begleiter benutzte meine Vorwärtsbewegung, zog mich an der Taille vor den fremden Kerl hin und drückte mich runter auf die Knie.
Für einen kurzen Moment kam mir in den Sinn, dass das die Seidenstrümpfe ruinieren würde und ich wollte protestieren, aber ich schwieg dann lieber. Immer noch war ich irritiert und zögerlich, wusste nicht, wie ich mich entscheiden sollte.
Markos hielt meinen Kopf grob an den Haaren fest und wurde noch deutlicher: "Maul auf, kleine Hure."
Der Typ vor mir öffnete nun seine Hose, schob sie mitsamt der Boxershort nach unten und ein harter Penis sprang heraus und mir direkt vor die Nase.
In meinem Kopf rotiert es, was sollte ich tun?
Mich auflehnen, mich wehren, alles irgendwie abbrechen?
Es kompliziert machen, es in einen Streit ausarten lassen, eine Szene machen und die Lust zwischen meinen Beinen ignorieren, nur um es meinen Kopf recht zu machen und meine fremd definierte Ehre zu verteidigen?
Tief durchatmend schloss ich für einen Moment die Augen und traf eine Entscheidung.
Ich war geil, ich wollte befriedigt werden.
Zudem machte es mich irgendwie an, so genötigt von einem Wildfremden benutzt zu werden.
Es war der ultimative Kopfkick.
Und das Wichtigste: Markos befahl es mir.
Ich wollte und durfte einfach nur gehorsam sein und mir über alles andere keine weiteren Gedanken mehr machen.
Nur sein, nur tun, nur folgen.
Deshalb spuckte ich auf sämtliche Moralvorstellungen, die mir von der Gesellschaft eingebläut worden waren. Nachdem ich mich losgesprochen hatte, fühlte ich mich frei und empfand auch noch etwas Anderes. Es war so tief und allumfassend, als würde es alleine als Grund reichen, zu tun, was Markos von mir wollte.
Mein Mund öffnete sich und unmittelbar darauf spürte ich, wie sich ein fremder, unbekannter Penis zwischen meine Lippen drängte.
Markos hielt meinen Kopf immer noch wie in einem Schraubstock fest und der Kerl aus der Küche begann ungeduldig in meinen Mund zu stoßen.
Fast reflexartig machte ich meine feuchte Mundhöhle schön eng und weich und ließ meinen Speichel fließen, machte seine Eichel und seinen Stamm schön nass, so dass er leicht über meine Lippen gleiten konnte.
Nach dem ersten heftigen Eindringen in meine Mundhöhle ließ er etwas nach und mir Raum. Der Unbekannte roch nach Küche und Schweiß, es war schon etwas Überwindung für mich, aber tapfer begann ich, meine Zunge einzusetzen und mit ihr über den mir ungewohnt erscheinenden Schwanz zu tanzen.
Er hatte einen seltsamen Geschmack, er schmeckte mir nicht wirklich, aber sonderbarerweise machte mir das immer weniger aus, ich war zu sehr in meinem Element.
Die beiden Männer mussten bemerkt haben, dass ich nun aus eigenem Antrieb blies. Markos ließ meinen Kopf los und der Fremde hörte auf, mir ungeduldig in den Mund zu stoßen.
Stattdessen sog ich seinen Ständer nun aktiv in meine Mundhöhle, erzeugte Unterdruck und presste die Innenwände meiner Backen an, während ich mit meinen feuchten Lippen an dem prallen Pint auf und ab glitt.
Die Hände, die ich bisher entweder nach unten hängen ließ oder abwehrend gegen die Beine des Lokal-Mitarbeiters gedrückt hatte, umfassten jetzt seine Wurzel, leicht mitreibend.
Mich völlig auf sein bestes Teil konzentrierend, ließ ich es im Speichel meiner Mundhöhle schwimmen und presste die Flüssigkeit in meinem Mund eng über seinen Kolben. Den Speichel verrieb ich mit der Zunge über seine Eichel, die ich mit meinen über den Stamm auf und ab schiebenden Fingern freigelegt hatte.
Meine andere Hand schloss sich nun um seine Eier, die herabbaumelten und ich begann sie ihm zu kraulen, was er mit einem gutturalen Seufzer quittierte. Der Fremde schien ziemlich auf die Situation anzuspringen, sein Riemen pulsierte bereits leicht in meinem Mund. Auch sein Atem wurde schneller und er fing an, mit seiner Lust spürbar zu kämpfen.
Offensichtlich war er wohl daran interessiert länger durchzuhalten - ich jedoch nicht. Erneut fühlte ich einen Windstoß, der mich fühlen ließ, wie nass ich war, schlichtweg geil. Die ganze Situation erregte mich, dieser Befehl, der mich erniedrigte, auf Kommando einfach irgendeinen Schwanz blasen zu müssen.
Zudem ich heute schon so lange hingehalten wurde, dass ich kein Mitleid mit dem Küchen-Typen hatte.
Meine Finger fassten den Kolben noch ein kleines bisschen enger, ich zog den Takt an, wurde schneller, lutschte mit meiner Zunge um seine Eichel, saugte ihn tiefer und machte kurzen Prozess mit ihm.
Er konnte mir nicht standhalten, fing zu pumpen an und schoss mir schließlich eine Ladung Sperma in den Mund.
Cremig verteilte es sich auf meinem Gaumen. Geschmacklich nicht meine Lieblingsnuance, aber Wichse war Wichse und wurde geschluckt.
Weil ich es einfach so gewohnt war, schleckte ich ihm noch seinen Pint sauber und entließ ihn an die frische Luft. Kurz sah ich zu dem fremden Kerl auf. Zum ersten Mal hatten wir wirklich Augenkontakt, da ich vor dem Blowjob nur beschämt zu Boden gesehen hatte.
Das zufriedene Grinsen über mir interessierte mich jedoch nur kurz, denn mir war mein eigenes Verlangen und Markos wichtiger, dessen Blick ich gleich darauf suchte.
In meinen Augenwinkeln nahm ich beiläufig wahr, wie der Typ über mir seinen besten Freund wieder einpackte, mir lobend den Kopf tätschelte und wieder an seinen Arbeitsplatz verschwand.
Immer noch kniete ich am Boden, erst jetzt spürte ich die Schmerzen vom rauen Beton unter mir. Mein Liebhaber hatte sich wenige Meter zurückgezogen und an eine Wand gelehnt, um dem mir unbekannten Mann von vorhin etwas Privatsphäre zu geben.
Mir stand sowas ja nicht zu.
Nachdem ich unschlüssig an Ort und Stelle blieb und seine Schritte mit meinen Augen verfolgte, kniete sich Markos vor mich hin, fasste mir zwischen die Beine und drang mit seinen Fingern leicht und ohne Widerstand durch den Slip ouvert zwischen die Schamlippen.
Direkt bei der ersten Berührung stöhnte ich auf, konnte nicht leugnen, dass mich diese ganze heftige Situation eben gerade gekickt hatte, im Kopf aber auch dort, wo meine Lust wie eine Quelle entsprang.
Sofort drückte ich ihm mein Becken entgegen, hitzig, bedürftig und willig.
"Das hat dich nur noch geiler gemacht", stellte Markos trocken fest, als seine Finger nass wurden und förmlich auf meinen Lustsäften schwammen.
Unmittelbar stemmte er sich wieder hoch, packte mich an der Taille, zog mich mit und schob mich an die Hauswand, in der dunklen Ecke, hinter dem vollgestellten Rollwagen.
Er brauchte mir nicht zu sagen, was ich zu tun hatte: ich drehte mich um und stützte mich mit den Händen an der Hauswand ab, ging tiefer und in eine Grätsche und hielt ihm mein Hinterteil hin. Lockend wackelte ich ein bisschen mit meinem Arsch, um endlich Erlösung zu erlangen.
Zufrieden hörte ich, wie er seinen Hosenstall öffnete und spürte seine Hände, wie sie meinen Rock nach oben schoben. Selbst im Dunkeln musste ich einen einladenden Anblick abgeben, in den Halterlosen und den herausgestreckten Pobacken, geteilt durch den schmalen Slip ouvert.
Markos ließ sich auch nicht lange bitten, er wusste, wie geschmiert ich war. Meine Möse zuckte vor Erwartung, dass sie endlich das heiß ersehnte Ziel erreichen würde.
Nachdem ich den halben Tag unter Spannung gehalten wurde, drang endlich sein heiß ersehnter, harter Docht zwischen den geschlitzten Tanga und in den Schlitz zwischen meinen nassen und vor Lust prallen Schamlippen ein. Ansatzlos tauchte er in die schmatzende und förmlich dampfende Höhle meiner dunklen Lust ein.
Die ersten Stöße waren langsam und bedächtig und quälten mich ein weiteres Mal, denn sie waren ein anregendes Versprechen darauf, was passieren würde, wenn er sich steigern würde.
Lange musste ich nicht warten. Durch die Möglichkeit, zu leicht entdeckt zu werden, konnte mein Liebhaber sich nicht ewig Zeit lassen. Es ging einfach nur noch um harte, schnelle Befriedigung.
Meine Belohnung, weil ich ein folgsames, braves Mädchen war und mich für ihn überwunden hatte.
Und auf diese war ich so erpicht, so lüstern, dass ich, nachdem Markos den Takt erhöhte und seine Stöße tiefer, fester und schneller wurden, sofort von einem intensiven Lustrausch erfasst wurde.
In einem dunklen, schmutzigen Hinterhof, nachdem ich einem Wildfremden den Schwanz lutschen musste und wie ein billiges Mädchen mal eben schnell an einer Hauswand genommen wurde, wurde der Sog der Extase so heftig und brachial, dass mich der Wirbelsturm einfach wegriss.
Wieder hatte ich das Gefühl, diesen ungeheuren Druck meiner Erregung aus mir heraus schreien zu müssen, weil ich das Gefühl hatte, sonst einfach zu explodieren. Doch ein Fünkchen Verstand in mir arbeitete noch, ich wusste, dass ich nicht entdeckt und gestört werden wollte.
Deshalb biss ich mir selbst in den Handballen, tief und fest, um die gewaltige Kraft meines Höhepunkts zu transformieren, bevor sie mich zu zerreißen schien.
Mein Stecher merkte, dass mir die Beine weich wurden, griff an meine Taille und hielt mich auf Höhe, um mich weiter vögeln zu können. Dadurch blieb mein Höhepunkt auf einem Level, sodass ich nicht wusste, ob er so lange dauerte oder ob mehrere Höhepunkte ineinanderflossen.
Vermutlich hatte meine kontrahierende Vulva sein Glied ordentlich mit bearbeitet, denn auch Markos kam, leise stöhnend, und ergoss seine Fruchtbarkeit heiß in mein Innenleben. Mit dem Abebben seiner Stöße kehrte ich langsam von meinem eruptiven Höhenflug wieder langsam auf den Boden zurück und der irrsinnige, tobende Wirbelsturm in mir zerfiel zu einem erschöpften Lüftchen.
Immer noch musste mich mein Wiener halten, stützte sich aber nun selbst an der Wand ab, keuchte mit mir die Anstrengung unserer Höhepunkte hinaus.
Sein Griff war fest, aber es war nicht nur ein Festhalten, damit mir nicht die Beine versagten, da war noch eine andere Komponente. Das vage Gefühl tauchte in mir auf, dass er sich auch an mich klammerte.
Wollte er Nähe spüren?
Sichergehen, dass ich noch ihm gehörte?
Dass ich noch sein Mädchen war?
Es war, als müsste er sich selbst zeigen, dass auch wenn er mich anderen zur Verfügung stellte, dies alles nur geschah, weil er es so wollte und verlangte.
Und er der entscheidende Mann und Angelpunkt der Sache war.
Bildete ich mir das alles ein oder hatte auch er mit der einen oder anderen Unsicherheit zu tun?
Langsam kamen wir wieder zur Ruhe und er half mir wieder in die Senkrechte.
Markos schaute an mir auf und ab, deutete auf meine Beine und schüttelte bestimmt den Kopf: "Du siehst etwas derangiert aus. So gehst du mir nicht noch mal unter meine Freunde."
Wenn da je Unsicherheit in ihm war, dann war sie jetzt wieder weg. Dafür sah ich jetzt unsicher an mir herab, während mir ein paar Strähnen ins Gesicht rutschten. Mein Haar war vermutlich zerfleddert, meine Knie etwas aufgeschürft und die Feinstrumpfhose zerrissen.
Gedämpft und beschämt blickte ich zu Boden, als wäre es meine Schuld gewesen, und wusste nicht, was ich darauf erwidern sollte.
"Bleib hier, ich komme gleich wieder und entschuldige uns bei meinen Leuten," sagte Markos, bevor er verschwand und kurz darauf verließen wir durch den Hintereingang das Lokal.
Dabei kamen wir auch an der Küche vorbei, wo ein zufriedener Mitarbeiter mir mit einem schmutzigen Grinsen zuzwinkerte.
Die Atmosphäre in der Wiener U-Bahn zurück in Markos' Wohnung nachts war etwas sonderbar. Viel weniger Passagiere als sonst verteilten sich in den Abteilen. Meine lädierten Knie und Strümpfe zogen dennoch einige neugierige Blicke auf mich.
Diese Blicke schauten mich mit Mitleid an, und ich fragte mich, was sie wohl dachten, was mir passiert sei.
Ob auch nur einer von ihnen ahnte, was tatsächlich geschehen war, und dass ich alles andere als Mitleid nötig hatte?
Tatsächlich war ich aufgedreht und gut drauf von dem Adrenalinkick im Hinterhof: der fremde Typ, dessen Schwanz ich verwöhnen musste und dann auch noch die Gefahr beim Sex erwischt zu werden.
Auch der schwarze Panther in mir war zufrieden. Zwei Männer in einer Nacht gab es schließlich auch nicht täglich.
Markos saß jedoch still neben mir und sah aus dem Fenster in die Schwärze des U-Bahntunnels. Er wirkte nachdenklich, als wäre er ganz weit weg, und ich fragte mich, was ihm gerade durch den Kopf ging.
Wie war das Erlebte für ihn gewesen? Wie ging er damit um?
In seiner kleinen Wiener Gemeindebauwohnung wieder angekommen, machten wir uns, müde von dem erlebnisreichen Tag, direkt bettfertig. Wie jedes Mal, wenn ich kam, hatte er die Couch unter seinem Hochbett als Nachtlager ausgezogen und hergerichtet.
Nackt glitt ich unter die Bettdecke, um mich aufzuwärmen. Fehlte nur noch mein Bettgenosse. Doch er verschwand noch einmal und kehrte mit einer Creme zurück, mit der er meine gesäuberten wunden Knie behandelte. Schmunzelnd über so viel übertriebene Fürsorge, während das kleine Mädchen in mir sie doch heimlich genoss, ließ ich ihn mich verarzten.
Letztendlich kam er noch mit Handschellen an unsere Bettstätte.
Was hatte er vor?
Hatte er immer noch nicht genug?
Ohne viel zu erklären, nahm er meine Hände und ließ die Handschellen klicken, nicht ohne sie vorher zwischen die Sprossen der Leiter zum Hochbett an meiner Couch Seite eingefädelt zu haben.
So hing ich plötzlich fest und fühlte mich wie ein Kettenhund.
Die Vorstellung rieselte mir allerdings direkt wieder heiß in den Schritt.
Also besser gesagt: fühlte ich mich nun wie eine angekettete läufige Hündin.
Mein Liebhaber aber gönnte mir wohl keine Nacht ohne neuen, unbefriedigten Gusto. Denn er schien mir nicht den Eindruck zu machen, als wollte er mehr.
Stattdessen kuschelte er sich an meine Rückseite, umfing mich innig mit seinen Armen und hauchte mir ein leises "Gute Nacht" in die Ohren.
Mir kreisten jedoch noch Gedanken im Kopf. Einfach so nachts festgekettet zu werden, war neu.
Gefiel es ihm einfach nur?
Oder war da auch eine unterschwellige Angst, ich würde gehen oder einen anderen bevorzugen?
Wurde ich auf eine besitzergreifende Art festgemacht und angelöffelt?
Oder war es nur sein Kalkül im Spiel mit der Lust?
Eindeutig zu viele Fragen für die späte Stunde. Erschöpft ließ ich sie wieder gehen und schlief bald darauf ein.
(Fortsetzung folgt demnächst)
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