Der Trip nach Europa (fm:Romantisch, 5934 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Träumer | ||
| Veröffentlicht: Jan 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 1175 / 997 [85%] | Bewertung Teil: 9.75 (65 Stimmen) |
| Auf der Suche nach Enriques Geschichte machen Lissy und Amelie einen pikanten Trip nach Europa. Interessanterweise fügen sich alle Stücke zusammen und bescheren Phillip und seinen Frauen ein Happy End. | ||

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Der Trip nach Europa Kapitel 8
Es ist schon erstaunlich, wie interessant und kurzlebig Flüge sein können, erst recht, wenn man von seiner eigenen Flugangst so anregend abgelenkt wird. Lissy spürte schnell, dass Amelie nur wegen ihrer grenzenlosen Neugier diesen Vorschlag, mit dem Trip nach Spanien gemacht hatte. Allerdings zeigte ihr nervöses Verhalten schnell, dass fliegen nicht ihr Ding war.
Lissy griff ihre Hand. Sie war schwitzig und zappelte nervös herum als das Flugzeug startete. Amelie war immer die Taffe, die, die immer alles in der Hand hielt. Nun zeigte sie Lissy aber ihre verletzliche Seite. Jetzt war sie es, die für ihre Freundin da sein musste.
"Schau mich an" fuhr sie Amelie scharf an als der Flieger in einer unruhigen Flugphase zu wackeln begann und ihre Nervosität exorbitant anstieg. Lissy zog ihren Kopf zu sich und küsste sie so leidenschaftlich, dass ihr die Luft wegblieb.
Amelie schaute sie verwundert an und sah sich danach um. Noch nie hatten sie sich in der Öffentlichkeit geküsst. Lissy schien sich ihrer Gefühle weit weniger zu schämen als Amelie. Der Flieger zitterte erneut und nun war es Amelie, die Lissy zu sich zog. Es schien sie wirklich zu beruhigen und es machte ihr plötzlich nichts mehr aus. Warum sollte sie sich vor den Leuten im Flieger schämen, schließlich wusste jeder auf der Insel Bescheid.
Der Flug wurde etwas ruhiger. Die Zwei hatten nicht bemerkt, wie das junge Pärchen auf der Reihe neben ihnen, sie beobachtete.
Anscheinend wurden sie durch Lissy und Amelie verleitet sich einander ebenfalls mehr zuzuwenden.
Lissy stupste Amelie an und deutete auf die Zwei. Wickelkleider sind schon eine schöne Erfindung, denn sie sahen wie seine Hand sich unter den Stoff schob und ihr jugendliches Brüstchen massierte. Sie schien schon mehr als erregt zu sein, denn sie schloss ihre Augen und atmete sofort schwer.
Amelies Hand drückte Lissy gleich etwas fester. Es war als fühle sie die Zwei. Sie konnten nicht mehr als das Wackeln ihrer Decke sehen aber Lissy und Amelie wussten genau was nebenan geschah.
Die Kleine hatte schon eine so gesunde Farbe im Gesicht und konnte sich ihr Stöhnen kam noch unterdrücken. Immer wieder hob sich ihr Becken leicht aus dem Sitz und ein lustvoller Schniefer verließ ihren Mund. Ihren Höhepunkt dämpfte er mit einem innigen Kuss. Erschöpft sank ihr Körper zurück und nun erst wurde ihr wieder bewusst, dass sie nicht alleine waren.
Schuldbewusst und etwas verschämt schaute das junge Mädchen um sich, bis sie an Lissys und Amelies Blicken hängen blieb. Ungeniert strahlten die Beiden, dieses süße unschuldige Ding an. Lissy zwinkerte ihr freundlich zu, während Amelie sich bei ihr, mit einer Kusshand bedankte.
Sie war noch jung und wusste noch nicht so recht damit umzugehen, deshalb senkte sie verschämt den Kopf.
Amelie lehnte sich an Lissys Schulter und schlief kurz ein. Im Endeffekt war es einer der entspanntesten Flüge die Amelie je erlebt hatte und sie dachte noch nicht daran, dass es in einigen Tagen auch wieder zurück ging.
Wow, das Hotel war überwältigend. Auch wenn es keine 5 Sterne waren, bot dieses altehrwürdige Gebäude im Zentrum Madrids ein exklusives Ambiente und ein wunderschönes Doppelzimmer. Amelie wurde nicht einmal schräg angeschaut als sie den Schlüssel für sich und Lissy holte. Sicher hatte die Dame am Empfang schon so manche seltsamen Vögel gesehen, da waren Lissy und Amelie als Pärchen, wohl nichts Besonderes mehr.
Schon der Fahrstuhl beeindruckte Lissy. Es war nicht bloß so ein 0815 Edelstahlkoloss, sondern eine mit schmiedeeisernen Türen verzierte Kabine. Das gedämpfte Licht und die kleine samtbezogene Sitzbank, machten ihn sogar irgendwie gemütlich.
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