Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Internationaler Austausch. Teil 5 (fm:Gruppensex, 4781 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jan 09 2026 Gesehen / Gelesen: 726 / 534 [74%] Bewertung Teil: 9.50 (8 Stimmen)
Die französischen Betreuer beschweren sich über unseren Lärm, aber wir versöhnen uns schnall.


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Morgengymnastik gestern, da bin ich umgeknickt und jetzt beim Laufen tut es wieder weh. Aber Nadine lief heute auch so eigenartig, ich glaube, die hat die gleichen Probleme wie du, Silke." "Würde mich nicht wundern. Da hinten kommt sie gerade! Fragen wir doch mal."

Aber bevor sie zu uns kam, sprang Nadine ins Wasser und schwamm eine Runde. Als sie sich danach am Beckenrand festhielt und uns zuwinkte, meinte sie: "Kühles Wasser tut richtig gut!" "Probleme?" grinste Mary. "Keine Probleme, aber Nachwirkungen! Ich habe das Gefühl, als hätte einer der Jungs etwas in mir vergessen!" "Also bei Nils ist noch alles dran, da habe ich schon nachgesehen!" kicherte Silke. "Und bei dir, Wolf?" Mary sah in meiner Hose nach und stellte fest, dass da auch nichts fehlte. "Deutlich kleiner als letzte Nacht, aber mit Schwund muss Frau rechnen! Der wächst aber erfahrungsgemäß nach!"

Dann krabbelte Nadine auch aus dem Wasser, legte sich zu uns und sah sich um. "Entweder ich halte mein Höschen zum Kühlen nass, oder ich ziehe es aus, um frische Luft ranzulassen." Sie entschied sich für frische Luft, legte sich aber auf den Bauch, und Silke machte es ihr nach. "Hoffentlich kommen jetzt nicht die französischen Betreuer vorbei!" grinste ich. "Ach, die sollen nicht so tun, als ob ihnen das fremd wäre." meinte Nadine. "Die sind beide verheiratet, aber nicht miteinander und schlafen trotzdem in einem Zelt! Und leise bleibt es bei ihnen auch nicht! Ich sagte schon zu Wolf, wir müssen mal in Ruhe mit ihnen reden."

Lächelnd erinnerte ich mich an meine Kindheit. Da hatten wir immer Ärger mit einem älteren Nachbarn, der sich über unser lautes Fußballspiel aufregte. Mein Vater löste das Problem, indem er den Nachbarn, selber ehemaliger Fußballer, fragte, ob er nicht Lust hätte, unser Trainer zu werden. Schon war das Problem gelöst, und er war der Lauteste auf dem Platz.

Das erzählte ich den anderen. "Du meinst, wenn die bei uns mitmachen, löst sich das Problem ganz von alleine?" "Wenn's klappt, würde es zwar nicht leiser, aber wir hätten keinen Ärger." "Und du bekommst noch deinen Franzosen!" stichelte Mary. Silke streckte ihr grinsend Zunge raus. "Blöde Kuh! Erinnere mich bloß nicht daran. Übrigens, mit Fred hatte ich ja meinen Franzosen. Und dazu noch zwei Deutsche, das war gestern mehr als genug! Das muss ja nicht so ausarten, wie auf meinem Geburtstag mit sieben Männern."

"Wie bitte? Sieben Männer?" Nadine staunte. "Ja, das war ein Geburtstagsgeschenk dieser verrückten Bande. Ich hatte mich mal unvorsichtig geäußert, da haben sie mir drei Männer 'geschenkt'. Es waren also unsere vier Männer und dazu drei in Packpapier vermummte Gestalten, die ich mit verbundenen Augen auspacken und erkennen sollte. Die sind übrigens auch mit hier. Bob, Nick und Peter habt ihr sicher schon mal gesehen." "Ja, Bob ist jetzt mit meiner Zeltnachbarin zusammen, und Peter kam doch mit einer Französin vorbei und hat sich unsere Burg gestern angesehen", erinnerte sich Bonny.

"Und dann?" wollte Nadine wissen. "Details erspare ich euch besser. Es war eine absolut geile Fete, bei der ich von allen in alle Löcher gevögelt und vollgespritzt wurde." "Wie hast du das bloß überstanden?" "Ähnlich wie heute, vielleicht etwas schlechter, wobei 'schlecht' das falsche Wort dafür ist. Die Erinnerung daran war schließlich der Anlass dafür, dass ich gestern drei Männer gleichzeitig wollte."

"Warst du auch dabei, Mary?" "Ja, aber im mehr als 'Hilfsperson'. Zusammen mit Sonja und Lissy habe ich dafür gesorgt, dass für Silke immer mindestens ein Schwanz stand! Ansonsten war es Silke's Tag, und wir haben uns, bis auf Ausnahmen, zurückgehalten." "Dagegen war das gestern ja reinster Blümchen-Sex!" staunte Nadine und übersetzte das Wichtigste für Bonny. "Drei Männer an einem Abend, und die sogar gleichzeitig, hatte ich noch nie! - Du, Mary?" "Ja, drei Männer an einem Abend öfter, auch mal vier, aber selten gleichzeitig. Schließlich muss ich ja mit den Freundinnen gerecht teilen." grinste sie und kuschelte sich an mich.

Unser Gespräch hinterließ bei Nadine und Bonny nachdenkliche, aber oft auch lächelnde Gesichter. Zu gerne hätte ich gewusst, worüber sie grübelten. Zunächst lagen wir aber nur in der Sonne, Silke und Nadine ließen sich mit leicht gespreizten Beinen von der leichten Brise die Muschis kühlen und Bonny hatte sich ein nasses Handtuch um den Fuß gewickelt.

"Wie spät ist es?" murmelte Nadine in ihr Handtuch, auf dem sie lag. "Gleich 12:00 Uhr." "Mist, dann muss ich los. Fred wartet sicher schon in der Küche auf mich. Sie setzte sich auf, zog ihr Höschen wieder an und verließ uns nach einem Kuss. "Bis später!" "Und ich muss noch unter die Dusche!" meinte Silke und schloss sich ihr an.

Mary drehte sich auf den Rücken und räkelte sich oben-ohne, während Bonny weiter ihre knackige Rückseite im Micro-Bikini und geöffnetem BH bescheinen ließ. Beide waren wirklich ein reizvoller Anblick. Erst bekam Mary einen Kuss auf den Mund und dann noch auf beide Nippel, und Bonny einen auf jede Po-Backe.

"Du Lümmel!" drehte sich Mary zu mir um, kuschelte sich in meinen Arm und ließ sich streicheln. "Bonny, ich habe noch einen Arm frei!" lockte ich sie. Sie lächelte mich an und kroch an meine andere Seite. Ihr offener BH blieb liegen. Nach den ersten völlig harmlosen Streicheleinheiten merkten wir drei aber, dass uns Zärtlichkeiten heute noch fehlten. Nackte Busen drückten sich an mich, zärtliche Hände strichen über Gesicht, Brust und Bauch, und von beiden Seiten wurde ich geküsst. Aber so einseitig, wie es jetzt klingt, war es natürlich nicht. Soweit ich reichen konnte, wanderten meine Hände über zwei zarte Rücken, die sich wohlig für meine Hände zurechtlegten.

Wenn wir nicht zum Mittagessen gerufen worden wären, hätte das gerne noch lange so weitergehen können. Die beiden richteten ihre Kleidung, Bonny tauschte noch den Bikini in einen harmloseren, dann trabten wir zum Essen. Die Sportabteilung erwartete uns schon und hatte Plätze reserviert. Silke musste Nils erklären, warum sie den Lauf abgebrochen hatte, und Bonny brauchte nur den Fuß zu heben, dann erübrigten sich weitere Fragen. Nadine informierte Mary und mich, dass sie für den Abend ein Gespräch mit den Franzosen vereinbart hatte. "Außer euch kommen nur die beiden, und Fred und ich als Verantwortliche für das Camp. Die haben sich aber schon beruhigt und freuen sich, euch kennenzulernen. Es sei ja gar nicht als Beschwerde gemeint gewesen. Sie betonten extra, dass sie dafür absolutes Verständnis hätten!" Nadine konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als sie uns von dem 'absoluten Verständnis' berichtete.

Das Essen war mal wieder hervorragend, die französische Küche anspruchsvoll und Sport macht hungrig. Für den Nachmittag waren die ersten Handballspiele aller Mannschaften geplant und sie provozierten sich schon gegenseitig. Jede Mannschaft rühmte sich, die beste zu sein und die anderen würde man leicht schlagen. Aber der Tonfall war nie aggressiv oder beleidigend, sondern alle lachten und freuten sich auf die Spiele, völlig unabhängig davon, wie sie ausgehen würden.

Sogar, als sie um die Frauen bzw. um die Männer wetteten, kam keine böse Stimmung auf. "Wenn ihr verliert, dürfen wir einen ganzen Abend mit euren Frauen bzw. Männern feiern!" war so eine Wette, die natürlich Unfug war, weil das längst der Normalität entsprach. Aber alle protestierten, nur um der Form Genüge zu tun. Feiern würden sie wie immer alle zusammen.

Auf dem Spielfeld war der Nationalstolz dann aber wichtig. Die Deutschen klatschten nur für Deutsche und pfiffen bei den Franzosen und umgekehrt, aber egal, wer gewonnen hatte, danach lagen alle sich lachend in den Armen, schließlich wollte keiner die aufkommenden Freundschaften, insbesondere zum anderen Geschlecht, gefährden. Deshalb lobte man auch besonders das Spiel des anderen Geschlechts der Gegner, weil man so einen Grund hatte, sich zu umarmen und zu küssen.

Silke hatte sich von Nadine einen Motorroller geliehen, weil sie meinte, auf einem Fahrrad noch nicht sitzen zu können, und war in die Stadt zum Shoppen gefahren. Mary und ich hatten für heute genug Sonne getankt und wollten ins Zelt für einen Mittagsschlaf, da die letzte Nacht kurz war. "Darf ich mitkommen und meinen Fuß hochlegen?" fragte Bonny. "Klar, du wohnst doch bei uns."

Also krochen wir in unsere Burg und fielen auf die Schlafsäcke. Da die Sonne die Zelte aufgeheizt hatte, war es dort ziemlich warm. Aber so warm, dass Mary und Bonny die Bikinis ausziehen mussten, war es auch wieder nicht. Auch eine frotzelnde Bemerkung vom gestrigen Abend, unsere Zelte seien FKK-Gebiet, hätten sie nicht ernst nehmen müssen. Dass sie sich auszogen, sollte mir aber nur recht sein, da sich die beiden so eng neben mir gut anfühlten. Auch gegen ihre zärtlichen Hände hatte ich nichts einzuwenden, als sie sich seitlich an mich kuschelten und ihre Köpfe auf meine Schultern legten, schließlich hatte ich so viel zarte Haut zum Streicheln.

Der einzige Nachteil, wenn man das so nennen will, war, dass wir nicht zum Schlafen kamen und uns gegenseitig wach hielten. Erst sorgten die beiden für eine gemeinsame Kleiderordnung, indem sie meine Hose auszogen, dann wurde ich auf Einsatzfähigkeit geprüft. Die Vollständigkeit hatte Mary ja schon am Morgen überprüft. Dann stellten sie zufrieden fest, dass es auch keine Abnutzungserscheinungen gegeben hatte, als ihr Lieblingsspielzeug die gewünschte Größe annahm.

Ich überzeugte mich durch Inspektion, Tasten und Geschmackstest davon, willkommen zu sein, dann ging die Rammelei los. Mal Mary, mal Bonny, mal beide gleichzeitig mit Zunge und Schwanz, mal nur mit der Zunge, mal nur mit Schwanz, mal von vorne, mal von hinten, es passte immer und es wurde wieder laut und hektisch im Zelt. Ob wir Zuhörer hatten, war uns egal. Wenn wir schon Ärger wegen Lärmbelästigung hatten, konnte der nicht mehr schlimmer werden.

Als ich Bonny gerade doggy fickte, legte Mary ihren Kopf auf deren Rücken, kraulte meine Eier und holte sich Bonny's Saft. Den verstrich sie auf ihrem Runzelloch und drückte ihr einen Finger rein. Als der wohlwollend aufgenommen wurde, folgte der zweite und dehnte ihren Hintereingang schon sichtbar. Jetzt stöhnte Bonny noch lauter. Mit einem Griff in ihre Kulturtasche zauberte Mary ihren kleinen Vibrator heraus und schob Bonny den hinten rein. Deren Reaktion war wie gewünscht: Sie bäumte sich auf, krümmte sich, krallte sich in die Luftmatratze und musste sich ein Kissen vor das Gesicht halten, damit ihr Schrei nicht überall zu hören war.

Danach ließen wir sie etwas zur Ruhe kommen, aber Vibrator und Schwanz blieben, wo sie waren, fickten sie nur langsamer. Bonny sah sich zu uns um und lächelte zufrieden. "Hattest du schon mal einen Schwanz im Hintern?" fragte Mary, aber Bonny schüttelte den Kopf. "Bisher nicht, aber das muss geil für euch gewesen sein gestern. Ich würde das gerne kennenlernen." "Dann versuchen wir es ganz vorsichtig. Wenn du abbrechen willst, sag Stopp!"

Wir holten uns noch mehr von Bonny's natürlichem Schmierstoff, dazu noch eine gehörige Portion Spucke, dann tauschten wir den Inhalt ihrer Löcher. Zunächst kam aber nur mein Schwanz, den ich vorsichtig gegen den Wächter ihres Hintereingangs schob. Noch war er sehr wachsam und versuchte mich außenvor zu halten, aber langsam öffnete er ihr Hintertürchen für mich. Mary versuchte abzulenken und klatschte Bonny auf den Po, sodass sie jauchzte, und ich ein wenig tiefer glitt. Es war aber sehr, sehr eng! Ein Stopp kam allerdings nicht, und als Mary ihr auch noch den Vib in die Muschi schob, ging die Hintertür endgültig auf.

Langsam schob ich mich weiter und überwand auch die letzte Engstelle, dann hielt ich still, damit sie sich an mich gewöhnen konnte. "Alles gut bei dir?" fragte ich. "Ja, alles gut. Ein unglaubliches Dehnungsgefühl, aber das fühlt sich gut an." Also konnte ich anfangen, mich zu bewegen und sie langsam zunehmend richtig in den Arsch zu ficken. Dass es ihr erstes Mal war, spornte mein Kopfkino mächtig an, dazu die Enge, ich musste höllisch aufpassen, um nicht gleich abzuspritzen!

Der Vib in ihrer Muschi und Marys wirbelnde Finger an ihrem Kitzler brachten sie schneller über die Klippe, als ihr enger Arsch mich. Wieder biss sie ins Kissen, griff tief in die Matratze und zuckte wie wild, als ein gewaltiger Orgasmus sie überrollte. Kaum wurde der etwas weniger, wurde er durch meinen Saft tief in ihrem Hintern noch einmal verstärkt. Aber dann konnten wir beide nicht mehr, fielen aufeinander und Mary umarmte uns, bis wir uns beruhigt hatten. Bonny lachte uns zufrieden an und zog uns an sich. So schliefen wir dann wenig später doch ein.

Fast den ganzen Nachmittag hatten wir verschlafen, als wir von Silke geweckt wurden. "Ich habe es mir doch fast gedacht, als ich euch nicht am Pool fand", lachte sie uns an und küsste uns endgültig wach. Als sie neben uns saß, mussten wir erzählen und Bonny erzählte, sie sei 'entjungfert' worden. "Soviel Jungfernschaft kann das ja nicht mehr gewesen sein, es sei denn...?" "Genau, Bonny ist jetzt Mitglied im Club." "Welchem Club?" fragte Bonny erstaunt. "Im Club der Drei-Loch-Stuten", und Silke erklärte ihr die 'Aufnahmebedingungen". "Ja, dann stimmt es wohl mit der Aufnahme in den Club", grinste Bonny und rieb sich den Hintern.

"Geht's dir gut, Bonny?" fragte Mary etwas besorgt. "So ganz spurlos ist es nicht an mir vorbeigegangen, aber das ist ja bei euch nicht anders gewesen. Das gibt sich wieder!" Dann musste sie berichten, wie es für sie gewesen sei und wie sie sich jetzt fühlte. Aber ihr ging es gut, sie freute sich über die neuen Erfahrungen und: "Das nächste Mal will ich auch drei Schwänze gleichzeitig!"

Nach einem vorsichtigen Blick aus dem Zelt nahmen wir unsere Badesachen und sprinteten zum Pool. "Das tut gut nach der Hitze des Gefechtes!" grinste Bonny und strahlte mich an! "Danke, das hat fast gar nicht wehgetan," küßte sie mich und sagte: "und war wirklich schön!"

Wir blieben im Pool, bis die anderen vom Sport zurückkamen und uns den Platz streitig machten. "Bonny, irgendwie siehst du anders aus als sonst. Ist was?" fragte Nils, als sie ihn lachend ansprang. "Sieht man mir das etwa an?" fragte sie Silke. "Ja, du hast so ein Strahlen im Gesicht!" lachte sie, und Bonny erzählte, was sie am Mittag erlebt hatte. "Whow! Noch eine Drei-Loch-Stute!" lachte Nils. "Herzlich willkommen im Club!" "Das haben Mary und Silke auch schon gesagt!" meinte sie und kuschelte sich in Nils' Arm.

"Treffen wir uns um 20:00 Uhr mit den anderen Betreuern bei euch?" fragte Nadine, die das Treffen organisiert und koordiniert hatte. "Gerne. Sollen wir noch was vorbereiten?" "Vielleicht noch mal lüften und die Sexspielzeuge verstecken?" feixte sie. "Ansonsten bringen wir alles mit. Wein, Knabbersachen, Käse, na eben alles, was wir so brauchen. Wir holen die beiden auch ab." "OK, dann bis nachher."

Bonny brachten wir zunächst bei Nils und Silke unter und wussten, dass die sich gut um sie kümmern würden. Wenn es bei uns zu lange dauern würde, könnte sie dort auch übernachten. Ansonsten würden wir uns melden, wenn die Gäste weg wären. "Eigentlich könntet ihr uns ruhig mal eine Nacht mit Bonny gönnen, jetzt wo wir die neuen Matratzen haben." feixte Nils und verdiente sich mit dem Spruch einen lieb gemeinten Knuff von Silke. "Find ich auch." meinte Bonny und hing Nils prompt am Hals. "Dann nehme ich gleich meinen Schlafsack mit!" Wir schüttelten nur den Kopf, als sie in unser Zelt stürmte, ihre Sachen holte und sie zu Nils und Silke ins Zelt brachte.

Für den Abend hatten wir die Feuerschale in unserem 'Burghof' angemacht und Nadine einige Windlichter spendiert, die alles gemütlich beleuchteten. Rund um das Feuer lag für jedes Paar eine Matratze und daneben Tabletts als Tischchen für die Gläser und Schälchen. Mary und Nadine waren mit unserem Werk zufrieden, jetzt konnten die Gäste kommen.

Das Treffen mit Christine und Jerome verlief dann unerwartet problemlos. Sie kamen mit Blumen für Nadine und Mary und Wein für Fred und mich und begannen das Gespräch mit einer Entschuldigung. Die 'Beschwerde' über unseren 'Lärm' wäre nicht ernst gemeint und nur falsch verstanden worden. Es ginge ja nicht um unsere Geräusche ("die machen wir selber gerne!"), sondern nur um den Zeitpunkt.

Wenn sie bei uns typische Sexgeräusche gehört hätten, wären sie sofort hellwach gewesen, hätten lange gelauscht, ob noch mehr kämen, und dann selber Sex gehabt. Daher wäre es eine schöne, wilde Nacht mit wenig Schlaf gewesen. Als sie sich bei Nadine 'beschwert' hätten, seien sie noch völlig übermüdet gewesen. Daher das Missverständnis. Wir entschuldigten uns dennoch für den Zeitpunkt und erklärten, dass wir erst nach 20:00 Uhr das Zelt umgebaut hätten und bei der Einweihung völlig die Zeit vergessen hätten.

Dieser Umbau sei aber genial, und wir hätten uns wirklich ein tolles Liebesnest gebaut, bewunderten die beiden unsere Konstruktion und sahen sich um. Ob Fred für sie auch noch Matratzen hätte, wurde gefragt, und Christine zeigte uns die blauen Flecke, die sie sich im Feldbett geholt hatte. Daher versprach Fred, ihnen noch am gleichen Abend welche zu besorgen. "Dann machen wir uns nachher noch einen schönen Abend!", freute sie sich und drückte Jerome an sich.

Im Verlauf des Abends erfuhren wir noch, dass sie zwar verheiratet seien, aber nicht miteinander, und eine offene Ehe zu viert in einer Doppelwohnung führten. "Die beiden machen sich jetzt auch eine schöne Zeit, genau wie wir!", zeigte Christine, kramte in ihrer Tasche und holte ihr Handy. "Das ist mein Mann mit Jerome's Frau und das sind wir vier zusammen." Zeigte sie uns verschiedene Bilder, auf denen sie sich in den Armen lagen.

Solche Bilder hatten wir zwar nicht, erzählten aber, dass wir zu zweit wohnen würden und auch erotische Kontakte zu guten Freunden hätten. "Sind einige davon auch hier? Es sah neulich am Pool so aus?", fragte Christine und wir erzählten, wie wir zu unserem Job als Betreuer gekommen seien. "Und mit Nadine und Fred habt ihr euch auch gut angefreundet?" Wir Angesprochenen lachten uns an und nickten. "Ja, wir sind unterdessen auch gute Freunde geworden." "Euer Gemeinschaftszelt erinnert mich übrigens an unsere Doppelwohnung." Meinte Jerome, womit er sicher recht hatte.

Der Abend plätscherte noch einige Zeit dahin, und wir stellten fest, dass wir ziemlich auf einer Wellenlänge lagen und uns sympathisch waren. Der Wein tat sein Übriges und bald rückten wir die Matratzen immer näher zusammen.

"Kommt ihr auch zum Bergfest?", fragte Jerome, aber davon hatten wir noch nichts gehört. Nadine schmunzelte aber und schien etwas zu wissen. Jerome, der aus dem nahen Ort stammte, berichtete, dass das früher ein allgemeines Fest der Dorfjugend gewesen sei, auf dem man sich zum Tanzen traf. "Und zum 'Jungfrauen knacken!", fügte er grinsend hinzu. Nadine prustete schon, als er weiter berichtete, dass das Fest oft ausgeartet sei, wenn sich die Pärchen zu vorgerückter Stunde rund um den Festplatz in den Büschen tummelten. "Heute sind auch viele der Sportler dabei, denn sowas spricht sich eben rum!"

"Du kennst das?", fragte Mary Nadine. "Du grinst so!" "Das Fest kennt jeder hier. Ich habe Fred so kennengelernt, als er mit einer Gruppe hier war, und ich gerade meinen Job angetreten hatte." "So so!", lachte Mary. "Erzähl mal!" "Über das Fest oder über Fred?" "Über das Fest natürlich!" "Was soll ich da erzählen? ...." begann sie vorsichtig, plauderte dann aber doch: Es sei eigentlich ein ganz normales Tanzfest, bei dem nach Mitternacht aber meist erotische Wettbewerbe stattfinden: Wett-T-Shirt, geilster Striptease (nicht vollständig!), prallste Hose, schönster Hintern, längster Kuß, erotischster Paartanz, alles Mögliche ließen sich die Jugendlichen einfallen, was man prämieren konnte und was heiß macht.

"Danach sind die Leute meist so rattig, dass sie in den Büschen verschwinden. - Jerome, war das letztes Jahr, als die beiden auf der Bühne vögelten?" "Ich glaube, ja. - Aber vor einigen Jahren wurde es eine regelrechte Sex-Show. Am frühen Morgen, als nur noch die Hartgesottensten dabei waren, wurden Schwänze vermessen, Busengröße und Festigkeit verglichen, die schönste Muschi und der geilste Fick prämiert. Die Schwänze, die danach noch standen, wurden beim Wettblasen zum Abspritzen gebracht. Aber das gab dann doch zu viel Ärger, und seitdem geht es harmloser zu."

"Und ihr habt bis zum frühen Morgen durchgehalten?" fragte Mary neugierig, wie sie nun mal ist. "Damals war ich noch Junggeselle und kannte Christine noch nicht. Da macht man solche Sachen schon mal mit, besonders, wenn man nicht mehr ganz nüchtern ist. Außerdem war es für uns Jungs eine Art Mutprobe." "Und die Mädels?" "Für die natürlich auch. Aber das kennst du sicher. Nach einigen Gläsern Wein sitzen Höschen und BHs locker, und einige machen jeden Blödsinn mit!"

"Jerome, sollen wir Wolf und Mary mal den Platz zeigen? Fred und Nadine kennen den ja!" "Nein, mein Schatz, das können wir morgen auch noch machen. Jetzt möchte ich mit dir die neuen Matratzen ausprobieren." "Die Idee ist noch besser!" freute sich Christine, sprang auf, fiel uns um den Hals und knutschte uns ab. "Danke für den schönen Abend. Ich hoffe, wir lernen uns auch noch besser kennen. Und wenn ihr mal wieder eine längere Feier beabsichtigt, denkt an uns. Wir feiern immer gerne und laut mit guten Freunden!" Dann drehte sie sich um. "Komm Jerome, wenn wir uns ein wenig beeilen, können wir sogar noch laut werden beim Matratzentest!" Lachte sie uns an, hängte sich in Jerome's Arm ein und holte mit Fred die neue Liebesunterlage. Auf dem Rückweg winkte sie noch einmal und wackelte demonstrativ mit dem Po. "Schlaft gut und träumt was Schönes!"

Wir vier sahen uns nur lachend an. Was für ein Pärchen! Dann räumten wir auf, löschten die Feuer, legten die Matratzen zurück, und nach einem Besuch im Waschhaus gingen wir zusammen in ein Zelt. Fred fand noch eine angebrochene Flasche Wein, verteilte sie, dann saßen wir nackt wie immer auf unseren Schlafsäcken und staunten über den Abend.

"Ganz schön heiß, die beiden!" grinste Mary. "Besonders Christine! Die lässt wohl wirklich nichts anbrennen!" "Das sagte ich euch ja schon!" erinnerte uns Nadine. "Die beiden sind ganz in Ordnung. Aber so habe ich sie auch noch nicht erlebt, du, Fred?" "Nein, ich auch nicht. Ich weiß zwar, dass in ihrem Nachbarzelt ihr Schwager, also der Bruder ihres Mannes, wohnt, und die sich öfter zu dritt in einem Zelt treffen, aber dass sie so heiße Feger sind, wüsste ich auch nicht." "Und wie verhalten wir uns weiter? Laden wir sie mal zu einer Feier ein, oder sind sie uns zu heißblütig?" fragte ich. "Ich habe nichts gegen heißes Blut und attraktiv sind sie beide," meinte Mary. "Aber wir sollten nichts überstürzen. Da haben ja auch andere noch ein Wörtchen mitzureden, die mir persönlich wichtiger sind."

"Finde ich auch." meinte Nadine. "Und das 'Lärmproblem' ist gelöst, auch ohne dass wir die beiden einladen!" "Wer hat noch Lust auf einen kleinen Abendspaziergang?" grinste ich die Runde an. "Jetzt noch? Ich möchte lieber kuscheln." Mary sah mich verwundert an. "Ich dachte ja nur. Frische Luft tut gut!" "Du willst dich bloß davon überzeugen, dass die Matratze gut ankommt, du geiler Sack!" lachte sie mich an und Fred grinste auch. "Aber du hast recht, wir haben viel zu viel gesessen heute Abend."

Badehose und Bikini würden reichen, dann trotteten wir los und kamen 'rein zufällig' an dem fraglichen Zelt vorbei, das Nadine uns zeigte. Die Feldbetten standen draußen, die Zelttür war nur zum Teil geschlossen, sodass wir hätten hineinsehen können, aber das wollten wir nicht. Im Zelt brannte das Licht, und sehr aktive Schatten bewegten sich stöhnend über die Zeltwand. Der Test war offensichtlich in vollem Gange. Christine's spitze Schreie hörten wir schon von weitem, besonders wenn sich ein dritter Schatten einmischte.

Da die Matratzen den gewünschten Zweck erfüllten, zogen wir uns zufrieden wieder zurück. Im Zelt stellten wir nach den eben gewonnenen Erfahrungen die Leuchten so um, dass sie keine verräterischen Schatten werfen konnten und lächelten über unsere bisherige Nachlässigkeit. Wir hatten also letzte Nacht nicht nur ein Hörspiel, sondern auch ein interessantes Schattenspiel geboten. Dann tranken wir noch den letzten Rest aus unseren Gläsern und reagierten die aufgestaute Erregung der letzten Stunden aneinander ab.

Wir waren weder leise, noch beeilten wir uns, und da es noch nicht allzu spät war, verzichteten wir weder auf spitze Schreie, lautes Stöhnen oder Dirty-Talk. Sollen sich doch unsere Zuhörer ruhig an uns aufgeilen. Vielleicht würden ja auch Christine, Jerome und der unbekannte dritte durch uns auf schöne Ideen kommen und in Gedanken mitmachen. Ich versuchte schon mal, mir Christine unter mir vorzustellen, was angesichts ihrer Figur durchaus reizvoll war.

Aber warum an die andere denken, wenn man gerade zwei Frauen verwöhnen darf oder von ihnen verwöhnt wird? Unsere beiden Frauen knieten gerade einander gegenüber, die Köpfe auf den Hintern der anderen und sahen sich an, wie ich Nadine und Fred Mary fickte. Ich grinste ihn an. "Gehen wir nach Hause, oder bleiben wir in der Fremde?" Er verstand das Wortspiel nicht, aber Nadine konnte es lachend übersetzen. Dann ging ihm ein Licht auf, und wir tauschten die Plätze für das finale Crescendo in der geliebten, heimischen Muschi.

Eng umschlungen und tief befriedigt krochen wir dann zusammen, jeder mit seiner Freundin im Arm, und nach zärtlich dankenden Küssen, auch für die anderen Partner, schliefen wir glücklich ein.

Fortsetzung folgt!



Teil 5 von 5 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Seewolf hat 31 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Seewolf, inkl. aller Geschichten
email icon Email: tunika_tables_0l@icloud.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Seewolf:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Gruppensex"   |   alle Geschichten von "Seewolf"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english