Die BöseMädchenListe (fm:Ehebruch, 5528 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Glückspilz | ||
| Veröffentlicht: Jan 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 1814 / 1228 [68%] | Bewertung Teil: 9.03 (31 Stimmen) |
| Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen überall hin | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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"Dein neues Normal! Du willst alles mitnehmen? Segeltörn mit Männerüberschuss!"
"Ja Martin. Alles nachholen. Ich habe es dir erklärt."
Ich bin etwas perplex und zu allem Übel bimmelt mein Smartphone Sturm.
"Ich habe gehofft, dass wir nach dem gestrigen Abend wieder zusammen sein könnten. War wohl zu schön um wahr zu sein."
"Martin, versuche mich zu verstehen."
"Ich versuche es Lisa. Ob ich das schaffe? Ich weiß nicht."
Das Smartphone erinnert mich an einige morgendliche Sitzungen und ein Bewerbungsgespräch. Ich bin gestresst.
"Ich muss los. Lisa bitte, gib uns nicht auf."
"Martin bitte. Versteh doch."
Ich mache mich fertig. In meinem Kopf ist ein ziemliches Durcheinander. Kann nicht klar denken.
"Miriam möchtest du mitfahren. Ich kann dich nach Hause bringen?"
"Nein ich bleibe noch bei Lisa und Susanne. Ich denke auch mitzufliegen."
"Na dann. Viel Vergnügen, euch drei."
Ich versuche mich zusammen zu reißen und verabschiede mich mit Kuss bei den Mädels. Mit wirren Gedanken fahre ich ins Büro.
Antje meine Sekretärin begrüßt mich ungeduldig.
"Hallo Martin, die Sitzungen haben bereits begonnen und im Besprechungszimmer 2 sitzt Frau König. Die Bewerberin für die Leitung Kommunikation und Medien."
Durch die Scheiben sehe ich von hinten eine Dame mit hochgestecktem Haar, einem außergewöhnlichen Dutt. Mir kommt Lisas Zeit beim Wasserballett in den Sinn, der selbe Dutt.
Die Sitzungen sind Stress pur, weil ich mich kaum konzentrieren kann. Immer wieder sehe ich im Geiste meine Lisa auf einem Boot mit Männerüberschuss. Mit Susanne und Miriam zusammen um das Wohl der Kerle bemüht. Im Dienste einer lukrativen Kooperation. Und dann gehe ich in das Bewerbungsgespräch.
Antje geht voran und stellt mich vor.
"Frau Hanna König, unser Geschäftsführer Herr Martin Eigendorf hat nun Zeit für sie."
Wir geben uns die Hand und ich werde das Gefühl nicht los, die Dame zu kennen. Ihre Augen, die Frisur, ihr offenes selbstsicheres Auftreten. Ich kenne diese Frau. Woher kenne ich sie bloß?
"Sagen sie Hanna, ich kann mir nicht helfen, aber ich glaube sie zu kennen. Helfen sie mir bitte auf die Sprünge."
"Ich wohne zwar in der Schweiz, komme aber von hier. Mein Mädchenname ist Berger, Hanna Berger."
"Hanna Berger? Ja klar. Hanna Berger, die vierte Nixe von Wasserballett. Du bist Hanna. Lisa, Susanne, Miriam und Hanna. Das ist gut 25 Jahre her. Oh Mann, wie die Zeit vergeht. Deine Frisur hat mich sofort getriggert."
"Deshalb habe ich meine Haare hochgesteckt. Dass Du mich erkennst. Du hast mich damals nur im Schwimmbad gesehen."
"Ja, entschuldige, ich hatte nur Augen für Lisa."
"Ihr beide wart ganz schön verschossen. Ich habe Lisa einigen male getroffen. Mit den Mädels auf alte Zeiten angestoßen. Ihr seid glücklich verheiratet und habt eine Tochter."
"Ja, Luzia. Unser ganzer Stolz. Wie ist es dir ergangen?"
"Ich bin in Zürich an die Uni gegangen und in der Schweiz geblieben. Habe geheiratet und haben zwei Töchter. Seit dem sie ausgezogen sind, sind mein Mann und ich nicht mehr so eng verbunden. Wir sind wieder etwas lockerer geworden."
"Und jetzt suchst du einen Job in deiner Heimat. Suchst du Abstand?"
"Keinen Abstand. Nein, ich wollte wieder mehr hier und bei den Mädels sein. Und als ich die Stellenausschreibung entdeckt hatte, von der Firma in der du Geschäftsführer bist. Na da musste ich mich bewerben. Und hier bin ich."
Wir besprechen die geschäftlichen Dinge. Ihre offene Art und ihr berufliches Profil machen es mir einfach ihr die Stelle anzubieten.
"Ja Hanna. Für mich ist alles klar. Du fängst bei uns an, sobald du kannst. Wir brauchen dich."
"Ja, sehr gerne. Die Stelle interessiert mich sehr und dein Angebot ist wirklich gut. Ja, ich kann nächsten Monat anfangen. Dann kann ich schon mit der Wohnungssuche beginnen."
"Wollen wir zum Mittag etwas Essen gehen? Zum Italiener?"
"Ja gerne Martin. Ich freue mich."
Ich rufe Antje zu, sie soll uns einen Tisch reservieren. Ich verlasse kurz das Besprechungszimmer und hole meine Sachen. Als ich zurückgehe kommt mir Antje entgegen.
"Eine tolle Frau, die Frau König. Wird sie bei uns anfangen?"
"Ja, Antje. Ich bin mir sehr sicher. Nächsten Monat schon."
Im Besprechungszimmer finde ich eine neue Frau vor. Hanna hat die Haare geöffnet. In sanften Wellen fällt es über ihre Schultern und rahmt ihr hübsches Gesicht verführerisch ein.
"Wow, mit Dutt warst du schon bemerkenswert schön. Mit offenen Haaren, ich finde keine Worte. Ich freue mich sehr dich hier zu haben."
"Danke Martin. Heute siehst du mich, damals hast du nur Augen für Lisa gehabt."
"Ja, sie war ein Wunder für mich. Dass ich ihr Herz erobern konnte war unglaublich."
Wir fahren einige Minuten und kommen zu unserem Tisch im Restaurant. Der Kellner überschüttet Hanna mit Komplimenten und fragt mich, ob ich wie immer bestellen möchte.
"Was bestellst du hier sonst Martin?"
"Das gibt es nicht auf der Karte. Ich nehme als Vorspeise gebratenen Fenchel und danach Spaghetti mit Radicchio."
"Das hört sich interessant an. Das probiere ich auch."
Wir bestellen Wasser und Wein dazu.
"Hanna du sagtest eure Ehe sei etwas lockerer. Wie lockerer? Entschuldige, aber Lisa sieht unsere Ehe gerade auch etwas lockerer."
"Wir leben uns aus. Mal zusammen, mal jeder für sich. Freies Leben eben. Was ist das bei euch?"
"Lisa wollte eine Auszeit. Ein halbes Jahr Pause. Sich ausleben, die verborgenen Seiten von sich entdecken."
"Du meinst Lisa zieht ohne dich los und lebt sich aus?"
"Ja, sie sagt sie kann jeden haben. Will das wilde Leben genießen."
"Oh, ich habe sowas kommen sehen."
"Wie meinst du das?"
"Bei unserem letzten Treffen vor zwei Jahren, hat Lisa mich gefragt wie meine wilde Zeit war. Wie es sich anfühlt sich ausgelebt zu haben, das wilde Leben gelebt zu haben."
"Ich verstehe nicht. War sie neidisch auf dein Leben?"
"Martin, ich glaube ich muss etwas ausholen, um dir das zu erklären."
"Ja, erklärs mir bitte Hanna."
"In unserer Zeit beim Wasserballett, wir waren so 16, 17, haben wir es ganz schön bunt getrieben. Susanne, Miriam und ich. Wir hatten immer mehrere Jungs am Start. Alle wollten sie uns haben und wir haben sie uns vorgenommen. Wir wollten Sex, einfach nur Sex von denen. Haben sie rangelassen und auf Abstand gehalten. Keiner wusste vom Anderen. Susanne und ich waren wirklich Herzensbrecherinnen. Miriam hat sich um die Jungs gekümmert, die wir abserviert haben. Die musste nichts machen, sie sind ganz einfach in ihre Arme gefallen, oder besser zwischen ihre Beine. Sie haben sich nach uns verzehrt und sich mit Miriam getröstet. Manchmal glaube ich, sie hat von uns vieren am meisten Spaß gehabt."
"Und Lisa?"
"Lisa und du, ihr war tabu. Sie war mit dir zusammen. Jeder wollte zuerst sie. Sie hat keinen ran gelassen bis du mit ihr zusammen warst. Und dann nur an dich gedacht. Sie sagte sie verstehe uns nicht. Ihre Beziehung sei so erfüllend."
Susanne hat einmal gesagt, du hättest ihr das Leben gerettet."
"Wie das denn?"
"Damals waren jeden Menge sogenannte Agenten von Modelagenturen unterwegs. Auch Typen die blonde Mädchen für reiche Scheichs suchten. Mädchen, die in orientalischen Fürstenhäusern verschwinden und nicht wieder gesehen werden. Lisa wurde umworben. Bei den Wettkämpfen, bei Bällen, dauernd angesprochen. Du hast sie davor bewahrt schwach zu werden."
"Das hat sie mir nie erzählt."
"Auch wir hätten dich gerne näher kennen gelernt. Aber du warst tabu. Lisa hat dann die Wettkämpfe gelassen und sich auf ihr Studium und eure Beziehung konzentriert. Susanne und ich, wir haben weitergemacht. Miriam war auch ab und zu dabei."
"Wo dabei?"
"Wir waren wirklich nicht zu bremsen. Wir haben es auf jeder Party krachen lassen, sind durch Swingerclubs gezogen. Im Studium haben wir in Hotellobbys reiche Männer klargemacht und uns einige Wochen aushalten lassen. Wir haben auch mal als Escort gejobbt. Uns hat es an nichts gefehlt. Jeden Tag einen Kerl zwischen den Schenkeln und Kohle auf der Bank. Susanne und ich sind mit reichen Kerlen in Urlaub gefahren. Zwei junge Stuten mit fünf Kerlen auf dem Boot im Mittelmeer."
"Zwei Mädels auf dem Boot mit Männerüberschuss."
"Ja genau."
"Das machen Susanne und Lisa ab morgen auch."
"Sie machen genau das die nächsten Tage? Was macht Lisa noch so?"
"Sie nimmt Kerle mit auf Parkplätze, lässt sich mit vier Jungs im Club ein. Filmt das Ganze und schickt es mir zu."
"Was sonst?"
"Sie hat Sex auf der Bühne in einer Sexbar. Hat sich in meinen Armen ficken lassen. Ja sie treibt es bunt."
"Oh, oh. Martin. Die BöseMädchenListe. Sie arbeitet unsere BöseMädchenListe ab. Das ist krass. Sie will alles nachholen. Martin, du armer."
"Böse Mädchen Liste?"
"Susanne und ich haben eine Liste erstellt mit Abenteuern, die böse Mädchen durchstehen müssen. Du weißt schon. Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen überall hin. Das war unser Motto."
"Eure Liste? Was kommt da noch?"
"Ein paar Highlights waren das schon. Unsere Abenteuer, um das Studium zu finanzieren waren auch drauf. Ja, wilde Zeiten. Lisa muss wirklich was vermissen, wenn sie all das nachholen will. Was machst du? Sie hat sich in deinen Armen ficken lassen. Bist du auch dabei?"
"Lisa will, dass auch ich mich öffne. Miriam und meine Schwiegermutter haben sich um mich gekümmert. Ich soll einfach mitmachen. Auf einer Sexparty habe ich mit Susanne Sex gehabt und neben unshat sich Lisa nehmen lassen. Oje, das ist so abgefahren."
"Miriam kümmert sich immer noch um die gebrochenen Herzen. Lustig."
"Aber sie hat mir wirklich geholfen. Ich hätte durchgedreht, wenn sie nicht da gewesen wäre."
"Sie wollte immer mit dir was anfangen. Hat aber Lisa den Vortritt gelassen. Sie liebt dich wohl immer noch."
Das Essen kommt und wir können uns etwas ablenken. Meine Speisenwahl kommt bei Hanna gut an. Als Ihr Smartphone klingelt werden wir aus unserem Gespräch gerissen.
"Mein Hotel hat die Buchung bestätigt. Das letzte Zimmer. Glück gehabt."
"Du wohnst im Hotel? Willst du nicht bei mir wohnen. Mir fällt die Decke auf den Kopf und unser Haus ist groß genug."
"Danke für das Angebot. Vorsicht ich sage glatt zu und ich bin ein böses Mädchen."
"Lisa will, dass ich mich öffne. Ein böses Mädchen ist da genau das was ich brauche. Also sei mein böses Mädchen. Hier meine Adresse und ein Schlüssel. Ich muss noch ins Büro, du gehst vor und richtest dich ein. Ich freue mich."
"Danke Martin. Dann sage ich das Zimmer ab und wohne bei dir bis ich was eigenes gefunden habe?"
"Ja, so ist es gut."
Also habe ich eine neue WG Mitbewohnerin und eine neue heiße Mitarbeiterin. Der Nachmittag im Büro geht mir easy von der Hand, Antje macht Andeutungen und zwinkert mit den Augen. Ich bin amüsiert und Antje hat ihren Spaß mit mir.
Am Abend komme ich nach Hause und finde eine summende Hanna in Hotpants, barfuß und in einem Neckholdershirt in der Küche vor.
"Hallo meine böse Mitbewohnerin. Hast dich schon eingelebt?"
"Ja, ein schönes Haus und erfrischender Pool. Ich habe einige Snacks zubereitet und Prosecco kalt gestellt."
"Gut ich decke auf der Terrasse ein."
"Ich möchte gerne ein Picknick machen. Am Baggersee, wie in alten Zeiten. Schlemmen, nackt baden und wenn es dunkel wird Liebe machen. Bitte."
"Ja, gerne. Wie in alten Zeiten."
Also packen wir alles zusammen und fahren an den See. Hanna möchte zum FKK Bereich. Wir finden eine Bucht in der wir alleine sind und richten unser Picknick mit Tischgrill und Sektkühler. Wir genießen die Snacks, Hanna lässt mich abbeißen und ich sie, wir trinken Bruderschaft. Sie ist eine wundervolle Frau, intelligent, witzig, sie nimmt mich auf den Arm und wir lachen viel.
"So jetzt haben wir schön gegessen, jetzt will ich schwimmen. Ausziehen. Hier ist eigentlich FKK."
Hanna stellt sich hin und zieht sich das Shirt über den Kopf. Sie hat einen tollen Körper, zwei schöne runde Brüste mit kecken Nippeln. Ich muss schauen, einfach staunen.
"Hey nicht nur gucken. Ausziehen."
Ich stelle mich hin und ziehe auch das T-Shirt aus. Hanna dreht sich und schiebt die Hot Pants runter. Einen Slip hat sie nicht an und als sie sich bückt sehe ich ihre Scham, glänzend in der Sonne. Als ich meine Short ausziehe kommt eine junges Pärchen zu unserer Bucht. Beide sind schon nackt. Das Mädchen schaut mit einem Lächeln auf meinen Po und meinen Penis, der schon etwas fest wird. Der Junge schaut auf Hannas Po und Spalte und auch bei ihm nimmt die Natur ihren Lauf. Sein Penis wird fest. Die beiden gehen vorbei und legen sich etwas abseits hinter eine kleine Erhebung. Ich renne Hanna hinterher zum Wasser. Wir spritzen uns nass und albern rum. Hanna kommt näher und umarmt mich.
"Bist du meinetwegen erregt oder wegen der hübschen jungen Blondine."
"Na wegen dir. Du hast mich angemacht. Zeigst mir deine nasse Spalte. Böses Mädchen."
Ich lege meine Hände auf Hannas Busen und spiele mit den steifen Nippeln. Hanna hat Gänsehaut.
"Ist dir kalt?"
"Auch."
"Komm wir gehen raus."
Als wir über den Strand zu unserem Platz gehen, ist das Pärchen am schmusen und das Mädchen setzt sich auf den Speer des Jungen. Sie haben keine Scham und treiben es hemmungslos vor unseren Augen. Der Junge stöhnt schon laut und ist auf der Zielgeraden. Als er sich aufbäumt und seine Partnerin auf seinen Penis zieht, hält das Mädchen still und lässt ihm die Zeit, seinen Höhepunkt zu genießen. Sie hat es wohl noch nicht geschafft zum Höhepunkt zu kommen und legt sich schmusend auf ihn.
Ich nehme ein Badetuch, wickle Hanna ein, reibe sie zart ab. Sie schaut mir mit einem verführerischen Lächeln in die Augen und legt ihre Hand an meine Erektion. Unsere Strandnachbarn rennen ins Wasser.
"Du bist erregt. Das Mädchen beim Sex zu sehen erregt dich."
Sie geht runter auf die Knie und küsst meine Eichel, leckt drüber und züngelt drum rum. Als sie ihre Lippen über meine Eichel stülpt druchfährt mich eine Welle der Erregung.
"Hanna, ahhh, das ist so schön."
Sie legt ihre Hand an meine Hoden und massiert mich zart. Es ist kaum auszuhalten, was ein böses Mädchen mit ihrem kundigen Mund über meinem Harten in mir auslöst. Das kann ich nicht lange aushalten und ziehe Hanna hoch zum Kuss.
"Ich möchte dich auch verwöhnen Hanna."
Hanna öffnet die Beine etwas und drückt mich sachte runter. Ihre nasse Möse riecht nach Geilheit und mit der Zunge nehme ich einen Tropfen von ihren Lippen auf. Sauge die erregte Klit ein und spiele mit der Zunge daran. Hanna drückt meinen Kopf auf ihre Scham und reibt sich über meinen Mund. Plötzlich beginnt sie zu zittern und keucht ihren ersten Höhepunkt heraus. Ich lecke ihre Spalte und sie zuckt über meinen Mund. Als sie langsam runter kommt beugt sie sich runter zum Kuss.
"Ich möchte ficken. Deinen festen Penis in meiner Mumu spüren. Hast du Kondome dabei?"
"Oh, vergessen. Du?"
"Auch nicht!"
"Ohne?"
"Ich frag die beiden."
Hanna geht rüber und redet mit dem schmusenden Pärchen. Sie bekommt ein Päckchen in die Hand und redet noch etwas. Als sie zu mir kommt schmunzelt sie vor sich hin.
"Sind wir ein aufgeschlossenes Paar, Martin?"
"Sind wir ein Paar? Aufgeschlossen? Ja, auf alle Fälle!"
Hanna winkt den beiden. Die kommen zu uns rüber.
"Martin, die beiden sind hier um aufgeschlossene Paare zu treffen. Ja, ihr beiden, wir sind dabei."
Das Mädchen lächelt mir zu und kommt zu mir rüber. Hanna nimmt den Jungen in die Arme und sie legen sich in den Sand.
"Hallo, ich bin Maxime."
"Hallo meine schöne Maxime, ich bin Martin."
"Ich habe mir gleich gedacht, dass ihr aufgeschlossen seid und du gefällst mir Martin. Ich möchte Sex mit dir."
"Du kommst gleich zur Sache Maxime. Bist du immer so direkt?"
"Wir sind hier her gekommen um Spaß zu haben. Ihr doch auch. Warum soll ich es dann nicht einfach sagen, wenn ich Sex mit einem Mann möchte der mir gefällt."
"Du hast recht Maxime. Ich möchte Sex mit dir schöne Maxime."
"Verwöhnst du mich auch, so wie du Hanna verwöhnt hast. Felix war zu schnell und ich bin noch nicht gekommen. Machst du es mir mit dem Mund. Das wäre schön für mich."
"Dann leg dich hin und entspann dich Maxime."
Maxime ist eine hübsche Blondine mit B Cup Brüsten und einem schlanken Körper, geraden Beinen und schönen Händen. Eine Elfe zu verlieben. Sie legt sich auf den Rücken und spreizt die Beine für meinen Mund. Sie öffnet mit zwei Fingern ihre Spalte. Ihr rosa Fleisch ist Verführung pur, glänzendes Verlangen. Ich lecke durch die nasse Spalte und Maxime drückt meinen Kopf auf ihr Zentrum. Ihr Duft und ihre pralle Klit ist himmlische Wonne. Mit Vergnügen lecke ich durch ihre Spalte und spiele mit dem festen Knubbel. Ihr Stöhnen wird intensiver und sie reibt über meinen Mund. Dann gehen ihre Bewegungen in ein Zucken über und sie drückt mich noch fester auf ihre Mitte. Ihre Säfte fließen und ihre Schenkel schließen sich um meinen Kopf. Sie ist weggetreten im Genuss. Stöhnt und keucht, wirft den Kopf zu den Seiten und schaut mich mit glasigen Augen an. Als sie runter kommt zieht sie mich hoch zum Kuss.
"Mhhh, Martin. Schön, wunderschön."
Sie küsst mich wild und drückt ihr Becken gegen meine Erektion. Sie nimmt meinen Kopf und schaut mir verliebt in die Augen, lächelt vergnügt.
"Du bist ein erfahrener Liebhaber. So intensiv hat mich noch niemand oral befriedigt. Davon will ich mehr Martin."
"Zu Diensten meine schöne Maxime."
Ich küsse mich über ihre Wangen, den Hals mit Gänsehaut, runter zu zwei elastischen Hügeln mit kecken Nippeln. Züngle über die gespannten Vorhöfe und nuckel an den festen Zitzen. Maxime ist sehr angetan und atmet schwer. Ihre Brüste drückt sie in meine Liebkosung. Sie hat nun auch hier Gänsehaut. Ich bin im Himmel. Diese Venus vergeht im Genuss den ich ihr bereiten darf. Meine Hand zur Massage ihrer Scham, kommt sie ein zweites Mal mit bebendem Körper unter mir. Ihr kommen Tränen und sie legt ihre Arme um meinen Hals. Drückt mich, dass ich kaum atmen kann.
"Uhhh, ich kann nicht mehr. Martin du bist der Wahnsinn."
"Es ist eine Freude dich so verwöhnen zu dürfen, meine liebe Maxime."
"Ich möchte dich in mir spüren Martin. Leg dich bitte auf den Rücken."
Als Maxime mir mit dem Mund ein Kondom überstülpt, besorgt es Felix Hanna missionar. Sein Becken klatscht gegen Hannas und die feuert ihren Stecher an.
"Fester Felix. Fick mich."
Maxime reitet uns zu einem gemeinsamen Orgasmus und neben uns kommt Felix als er Hanna doggy beglückt. Auch sie zittert und bockt ihm entgegen. Schreit ihren Orgasmus in den Abend. Felix stößt sich noch einige Male in Hanna und legt sich dann erschöpft neben sie.
Maxime drückt meine Hände auf ihren Busen und lächelt mich verträumt an. Sie rotiert ihr Becken und schaut genießerisch.
Hanna beugt sich über mich zum Kuss, dann schaut sie hoch zu Maxime.
"Und meine Liebe, aufgeschlossen oder nicht?"
Maxime wirft die Arme hoch.
"Ja, und wie aufgeschlossen. Ich bin glücklich."
"Und ich platt."
Kommt es von Felix.
Wir müssen alle lachen und Maxime drückt Hanna einen Kuss auf den Mund. Hanna zieht Maxime von mir runter und die beiden schmusen wild.
Ich ziehe das gut gefüllte Kondom ab und gehe zum Wasser. Felix kommt mit.
"Danke Martin. Du hast Maxime wirklich glücklich gemacht. Ich bin oft zu schnell und sie kommt zu kurz."
"Du musst eben Geduld haben und sie verwöhnen. Ich habe nichts anderes gemacht. Mit Geduld kommst du weiter. Es wird schöner für euch beide."
"Ich merks mir. Danke Martin."
Dann kommen die Mädels auch ins Wasser und Hanna kommt zu mir.
"Hast du noch Kraft für mich? Ich möchte auch nochmal verwöhnt werden und dich endlich in mir spüren. 25 Jahre möchte ich nicht mehr warten."
"Hier am Strand oder Zuhause?"
"Am Strand ist auch schön, aber vorher zusammenräumen und fahren und danach einfach unter der Decke kuscheln finde ich schöner."
"Ok, wir packen dann zusammen."
Ich nehme Hanna auf die Arme und trage sie zum Liegeplatz. Maxime und Felix kommen auch.
"Wollt ihr schon gehen? Sehen wir uns wieder Martin? Hannah?"
Hanna nimmt ihr Smartphone und gibt es Maxime.
"Hier tipp deine Nummer ein und ruf dich an. Dann können wir uns verabreden."
"Danke Hanna. Wir melden uns bestimmt. Es war schön mit euch. Danke Martin."
"Ja, Danke Martin. Hanna du bist eine geile Partnerin, danke. Bis bald dann und schönen Abend noch."
Die beiden kommen noch zum Kuss und gehen dann zu ihrem Liegeplatz. Maxime dreht sich nochmal und schickt einen Luftkuss. Ich winke zurück und zeige ein Herz mit den Händen.
Eine halbe Stunde später sind wir zuhause. Unsere Sachen lassen wir im Flur und gehen direkt hoch ins Bad. Hanna nimmt mich in die Arme und küsst mich verliebt. Dann schiebt sie mich an die Wand, küsst mich nochmal und löst sich. Sie geht zur Mitte und nimmt die Arme hoch, dreht sich und schaut mich lasziv an. Sie öffnet den Knoten im Nacken und lässt die Träger ihres Neckholders fallen. Ihr üppiger Busen hält den Stoff und sie tänzelt mit den Armen über den Kopf. Kommt zu mir und deutet einen Kuss an, lässt mich aber abblitzen. Kaum 10cm vor mir zieht sie an den Trägern und gibt zwei wippende Hügel frei. Ihre Nippel stehen keck ab.
Das Luder will mich reizen, was ihr natürlich gelingt.
Dann geht sie zurück zur Mitte und zieht das Shirt über den Kopf. Sie nimmt ihre Zeigefinger in den Mund. Benetzt sie mit Spucke und kreist über ihre Vorhöfe um die festen Nippel. Ihr Blick verrät ihr Wissen um ihre Mach über mich. Ich bin völlig angetan von ihrer erotischen Darbietung, unfähig mich ihr zu entziehen. Dann dreht sie sich um und legt die Daumen unter den Bund ihrer Hotpants. Langsam und mit laszivem Blick über die Schulter drückt sie das Nichts über ihre Hüften. Sie bückt sich und ganz langsam entblößt sie ihren Po und zeigt mir ihre glänzende Scham. Geschwollene Lippen und der feuchte Glanz ihrer Spalte machen mich total verrückt. Meine Short ist zu eng. Meine Erektion drückt das obligatorisch Zelt aus dem Stoff. Hanna bückt sich weiter und lässt ihre Hose zu den Füssen sinken. Sie steigt aus dem Stoff und stellt sich breitbeinig, beide Hände zwischen den Schenkeln, tief gebückt vor mich hin. Sie teilt die Lippen und fährt mit einem Finger durch die nasse Spalte, dreht sich und steckt mir den Finger in den Mund.
Ich schmecke ihren Geilsaft, den Geschmack von Erregung und Erwartung. Sie zieht den Finger aus meinem saugenden Mund und fährt über mein Kinn, den Hals und die Brust zu meiner Hose. Steckt den Finger in den Bund und zieht das Gummi weit, zieht den Bund tiefer und befreit meinen zum bersten harten Pfahl. Ihre andere Hand legt sie an meine Hüfte und schiebt meine Short tiefer über meine Schenkel. Mein Penis steht hart und steil vor ihrer Brust. Sie legt einen Nippel an meine Eichel und kreist langsam ihren Nippel. Ich möchte mich ihr entgegen bäumen, aber sie drückt mein Becken mit der Hand an meiner Hüfte zurück.
"Geduld mein Lieber. Ich möchte spielen."
Sie geht tiefer und umfährt meine Eichel mit der Zungenspitze. Das ist Folter, geile Folter. Böses Mädchen.
Sie leckt sich runter und spielt mit der Zunge mit meinen Hoden. Sie legt ihre Lippen auf und saugt einen Hoden an, nimmt auf und spielt mit der Zunge dran. Als sie die Hand um meinen Schaft legt und zärtlich wichst wird mein Penis nochmal härter und die Eichel prall.
"So groß und fest mein Spielzeug. Ganz dunkel deine Eichel, dunkel und prall."
Sie geht hoch und schließt ihre Lippen um meine überreizte Eichel. Geht langsam drüber und wieder hoch. Das werde ich nicht lange aushalten. Diese Teufelin wird alles aus mir heraussaugen, wenn sie weitermacht. Und sie macht weiter. Mit beiden Händen an meinen Hoden spielend, bläst sie meinen Pfahl, dass ich Sterne sehe.
Tief nimmt sie mich auf und dann wieder nur noch schnell und die Lippen fest um meine Eichel hoch und runter.
"Hanna, ich kann nicht mehr."
Ich nehme ihren Kopf und drücke mich in ihren Mund. Nochmal raus und wieder rein und ich bin so weit. Ich lasse ihren Kopf los, aber sie lutscht weiter und ich komme in den Mund diese bösen Mädchens. Diese Teufelin saugt mich aus, saugt Schub um Schub ein. Das Bad ist erfüllt vom Wiederhall meines Stöhnens. Sie massiert meine Hoden und ich spritze die letzten Schübe in Hannas Rachen. Meine Knie werden weich. Ich muss mich am Heizkörper festhalten. Aber Hanna saugt verträumt weiter. Mit den Händen um meine Hoden gibt sie einen langsamen Takt an, mit dem ich in ihren Mund stoße. So genieße ich meinen Orgasmus zwischen Hannas Lippen und mit ihren Händen an meinen Hoden. Verträumt fahre ich mit meinem Penis durch ihre Lippen. Niemals war ein Orgasmus so intensiv und mit so viel Genuss.
"Hanna, Hanna. Das ist unglaublich was du mit mir machst."
Sie entlässt mich mit einem Kuss auf meine nasse Eichel und schluckt meinen Samen. Sie lächelt mich an.
"Schön Martin. Du gefällst mir. Du hast einen schönen Penis. Prall und fest. Damit spiele ich gern."
"Du bist der Wahnsinn, Hanna. Jetzt muss ich mich hinlegen."
ich lege mich auf den Boden und stecke alle viere, fünfe, von mir. Hanna legt sich auf mich, ihr Busen drückt auf meine Brust. Sie küsst mich. Ich nehme den Geschmack meines Samens wahr.
"Du schmeckst mir. Jetzt möchte ich dich spüren. Deinen Harten in mir haben."
"Ich glaube ich brauche noch etwas Hanna."
"Das werden wir ja sehen."
Sie geht runter und küsst meinen müden Krieger wach. Unglaublich was sie drauf hat. Ich bin im Nu wieder fest und sie verpackt meine Latte.
Langsam und mit einem genießerischen Grinsen nimmt sie mich auf. Mit den Händen auf meiner Brust und den Füssen neben meinem Becken spießt sie sich auf und fickt mich wild. Rein, raus, rein, raus. Ihr Becken klatscht gegen das meine und sie stöhnt im Genuss. Mit den Händen unter ihrem Becken unterstütze ich Hannas Becken beim Auf und Ab. Langsam wird sie zittrig und dann plötzlich schreit sie ihren Orgasmus raus. Ihr Becken bebt und ihre Schenkel zittern. Sie wirft den Kopf zurück und krallt sich in meine Brust. Sie ist nicht mehr im Hier und Jetzt. Sie ist total entrückt und bockt einige Male auf mir. Ich knete ihre Brüste, sie legt eine Hand auf meine. Von ihrem Kinn tropft eine Träne. Sie schaut mich mit verheultem Blick an. Lächelt gequält und legt sich auf mich. Stöhnt noch etwas neben meinem Ohr. Dann küsst sie mich und geht wieder hoch. Grinst mich an und windet sich auf meinem Pfahl.
Sie gibt wieder Gas und fickt mich wieder wild und ausdauernd. Sie will nochmal kommen. Dann steigt sie ab.
"Fick mich doggy. Das mag ich sehr."
Sie kniet sich vor mich und teilt ihre Schamlippen.
"Komm, fick mich tief und fest. Fick dein böses Mädchen, wild und böse."
Also knie ich mich ich hinter Hanna und drücke meine pralle Eichel durch ihre Lippen tief in ihre feuchte Grotte. Sie stöhnt auf und bockt mir entgegen. Ich verharre und sie fickt meinen ausgestreckten Stab. Wie von Sinnen fickt sie sich auf mich. Ich fange wieder an zu stoßen und unsere Becken klatschen. Ich muss mich auf die Füße stellen und ficke in Hannas hoch gestrecktes Becken. Sie so zu nehmen, auf den Füssen tief in den Knien ist anstrengend aber sehr intensiv und wild. Hannas Po vor mir, die Hände an ihren Hüften, läuft eine wilde Fickerei in meinem Bad und ich komme in Hannas zuckenden Orgasmus und pumpe meinen Samen in Hannas heisse Möse. Sie bockt gegen mein Becken und legt den Kopf auf ihre Unterarme.
Ich bin total erschöpft und muss mich hinlegen. Ziehe Hanna mit mir auf die Seite und wir kommen in Löffelchenstellung, in aufgespiesster Löffelchenstellung zum Liegen. Der Fliesenboden ist angenehm kühl und Hanna reibt ihr Bein über das meine. Ich habe einen Busen in der Hand und Hanna die ihre auf meiner. Hannas Kopf liegt auf meinem anderen Arm, sie küsst meinen Arm.
"Uff, Martin, das war wild, das war schön."
"Ich liebe dich Hanna. Du bist wundervoll."
So liegen wir eine Weile und genießen die Verbindung unserer Körper. Aber der Boden wird zu kalt und wir trennen uns.
"Liebes, möchtest du duschen?"
"Ja. Ich bin total verschwitzt."
Wir stellen uns unter den warmen Strahl. Ich wasche Hannas zum Staunen schönen Körper und sie schaut mir verliebt in die Augen. Sie seift mich auch ein und wäscht meinen halb festen Penis. Ich werde wieder fest und Hanna drückt sich an mich.
"Martin, es ist schön mit dir."
"Ja, du bist ein toller Fick."
Sie klatscht mit der flachen Hand auf meine Brust.
"Ich meine das ernst Martin. Ich mag dich sehr."
Ich küsse sie und stelle die Brause ab.
"Ein tolles böses Mädchen bist du Hanna. Du tust mir gut. Komm wir gehen zu Bett."
Ich hole Handtücher und wickle Hanna in ein großes Saunatuch.
"Kann ich bei dir im Bett schlafen Martin?"
"Nein, du schläfst in deinem Zimmer."
"Aber."
"Ich schlafe auch in deinem Zimmer."
"Du. Fast hätte ich protestiert."
"Ich hab dich lieb Hanna. Ich möchte dich spüren, die ganze Nacht in dir sein."
"Dann komm, böser Junge. Aufgespießte Löffelchenstellung ist mir an liebsten."
Als wir uns auf den Weg zu Hannas Zimmer machen, piept Hannas Smartphone. Sie liest vor.
"Hallo ihr beiden Aufgeschlossenen.
Ihr habt jetzt bestimmt genug Zeit mit Sex verbracht, so wie wir.
Es war schön mit euch.
Hoffentlich auf bald.
Maxime & Felix"
Hanna schickt ein Kuss Smiley. Auch mein Handy piept. Es ist eine Nachricht von Lisa. Ich lese vor.
"Hallo Liebster,
wir sind gut auf Ibiza angekommen. Miriam ist mitgekommen.
Die nächsten zwei Tage machen wir Modeaufnahmen.
Dann ist Party auf dem Boot angesagt. Du könntest nachkommen.
Hier sind einige leckere junge Models zum kennen lernen.
Überlegs dir. Ich liebe dich Martin.
Grüße auch von Susanne und Miriam.
Kuss Lisa"
Hanna nimmt mich in die Arme.
"Willst du das Angebot nicht annehmen? War doch schön mit Maxime. Junge knackige Mädels auf Ibiza. Davon träumt jeder Kerl."
"Ja schon, aber Lisa beim ficken zuzusehen und mich nach ihr zu verzehren ist nicht nur schön."
"Hat sie mit dir keinen Sex zur Zeit. Lässt sie sich nur von anderen nehmen?"
"Ja, sie verkuppelt mich mit anderen, damit ich mich öffne und auch meinen Horizont erweitere. Dann fickt sie vor mir jeden Kerl. Aufreibend."
Wir legen uns ins Bett. Ich ziehe die Decke über uns. Hanna schmiegt sich mit dem Po an mich.
"Aber reizen würden es dich doch. So wie Maxime dich gereizt hat."
"Mit dir war schöner. Ich möchte dich nicht alleine lassen."
"Ich komme mit. Das wird eine Überraschung, wenn du mich vor Lisa nimmst."
"Oje. Glaubst du sie würde das eifersüchtig machen? Sie treffen?"
"Ja schon. Sie war immer etwas neidisch auf mich. Nicht krankhaft, aber schon etwas angekratzt wenn ich etwas erreicht habe, was sie auch wollte."
Hanna nimmt meinen Penis und drückt sich auf mich. Ich schiebe mich in ihre feuchte Wärme.
"Ohne Kondom?"
"Ja, wir sind doch gesund."
"Dann sollten wir die Flüge checken. Ein verlängertes Wochenende auf Ibiza. Mit dir, Lisa neidisch machen."
"Ja, Lisa neidisch auf mich machen. Auf meine böse Möse."
Wir lachen und mit einem Kuss und meinem Harten in der bösen Möse löschen wir das Licht.
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