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Seminarerlebnis: Meike, die Topfrau (fm:Verführung, 3909 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 09 2026 Gesehen / Gelesen: 2923 / 2567 [88%] Bewertung Geschichte: 9.48 (44 Stimmen)
Ich gab seit Jahren Vertriebs- und Marketingseminare, doch eines wurde ganz besonders, denn ich traf Meike, eine Top-Frau, eine Business-Frau mit einem unglaublichen Sex Appeal! Eine Geschichte, die sich um Verführung und hemmungslosen Sex dreht. Um

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

ganz normale Ehefrau, die ihrem Beruf nachgeht, attraktiv ist, aber Flirtversuchen gerne ausweicht.

Das Sexleben mit meinem Mann war und ist o.k., aber so wie sein Interesse an Sex ständig abnimmt, nimmt meines ständig zu.

Wenn er mich leckt und fickt, so ist es gut, aber leider viel zu selten!

Seit Corona arbeitete ich viel von Zuhause aus. Mein Mann musste ins Büro und er kam oft erst spätabends wieder.

Also nutzte ich meine Zeit und ich befriedigte mich mehrmals am Tag selbst und ich träumte davon, was Männer alles mit mir machen würden. Erotische Fantasien, die ich mich aber nicht traute auszuleben, bis auf meine regelmäßigen Saunagänge, bei denen ich mich gerne "schamlos" präsentierte.

Meine Fantasien, die ich Zuhause hatte und die ich hatte, wenn ich es mir selbst besorgte, waren ganz andere!

Meine beste Freundin sagte immer zu mir, dass mein Mann mich bei meinem Aussehen eigentlich ständig ficken müsste. Ich war zu allem bereit und ich tat auch alles für ihn!

Ich kaufte tolle Dessous nach seinen Wünschen, die ihn geil machten. Jede seiner Vorlieben und jeden Wunsch erfüllte ich ihm. Meine Figur war schon sehr gut und ich erhielt von Männern nicht nur viele Komplimente, sondern ich spürte auch oft ihre Blicke auf meinem Körper, wenn ich einen Raum durchquerte.

1,78 m groß, da hatte ich schon sehr lange Beine, die ich auch gerne zeigte und die noch länger wirkten, wenn ich hochhackige Pumps, Stiefeletten oder Stiefel trug und dazu eine hautenge Jeans oder einen kurzen Rock, so dass mein Po auch gut zur Geltung kam.

Ihm hatte ich besondere Aufmerksamkeit geschenkt, denn er war klein, aber seitdem ich ihn trainierte, war er richtig knackig und gab eine tolle Figur.

Im Job trug ich oft Hosenanzüge und dazu Pumps.

Ich achtete sehr auf mein Gewicht und so kam zu meinem knackigen Po eine schlanke Taille. Meine langen, glatten, blonden Haare, die hellblauen Augen schienen den Männern auch zu gefallen.

Und die, die besonders auf Titten standen, denen kam ich mit meist engen, weit ausgeschnittenen Tops oder weit ausgeschnittenen Kleidern entgegen ...

Ich habe einen C-Cup (75 C) aber in Relation zu meiner schlanken, filigranen Figur, wirken meine Brüste größer.

Schlanke Beine, schlanke Arme und lange Finger, ... Meine Finger gefielen mir selbst fast am besten, vielleicht zusammen mit meinem Po und meinen Beinen, denn sie waren schlank und lang und ich achtete darauf, dass sie stets gepflegt waren.

Aktuell hatte ich sie nur ganz dezent lackiert ....

Ich bin beruflich erfolgreich und ich berate meine Kunden viel und oft am Telefon. Mein Mann war selten Zuhause, denn er war Geschäftsführer und er arbeitete sehr viel und sehr lange und er war auch oft tagelang Geschäftsreisen.

So kam es, dass ich mich zu einer Fortbildung anmeldete, die in einem schönen Hotel im Schwarzwald stattfinden würde. Das war zwar weit von Düsseldorf entfernt, aber ich würde den Aufenthalt dort noch um einige Tage verlängern, da mein Mann auf Geschäftsreise war und ich somit Zeit hatte.

Das Seminar

Bereits beim ersten Sehen und Kennenlernen war ich direkt von ihr fasziniert und es fiel mir schwer mich nicht vollends nur auf sie zu konzentrieren, denn da waren ja noch die anderen Teilnehmer.

Sie war einfach unglaublich attraktiv und sie hatte ein bezauberndes Lächeln.

Meike war recht groß, aber sehr schlank. Sie trug einen hellen Hosenanzug, darunter ein weißes Top und Pumps.

Aber es waren andere Dinge, die mir an ihr auffielen. Sie hatte sich die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, aber links und rechts ihres Gesichts fielen lange Haarsträhnen herunter und umrahmten ihr Gesicht. Sie hatte sich die Lippen geschminkt und die Augen, aber dezent. Make-up brauchte sie nicht! Sie hatte eine schmale, sehr gerade Nase und sie trug Ohrringe, aber ich sah keinen Ring, ...

Sie hatte sehr feingliedrige, lange schmale Finger und ihre Fingernägel waren manikürt, aber natürlich, nur mit einem dezenten Klarlack, bzw. leicht getönten Nagellack versehen.

Sie war also kein künstliches Püppchen, sondern eine stilvolle Businessfrau, die wusste wie sie ihren schlanken Körper mit entsprechender Kleidung betonen konnte.

Ihr Gesicht brauchte eigentlich gar keine Schminke, aber die Betonung der Augen und der Lippen, rundeten den Businesslook ab.

Das Seminar begann und es folgte die übliche Vorstellungsrunde und ich erläuterte wie die nächsten Tage ablaufen würden. Seminar- und Pausenzeiten, einzelne Themengebiete, kleinere Workshops, ... Erzählte kurz etwas über die Einrichtungen des Hotels und Ausgehmöglichkeiten in der Nähe.

So vergingen die ersten 75 Minuten wie im Flug und Meike fiel mir durch einige intelligente und passende Fragen auf.

In einem Vorraum standen auf Stehtischen Kaffee- und Teekannen, sowie ein kleiner Imbiss, der auf einem Tisch angerichtet war.

Ich stellte mich zu Meike und sah sie mir nun aus der Nähe an. Wir plauderten etwas und mir gefiel nicht nur ihr Lächeln, sondern sie sah mir im Gespräch auch direkt in die Augen. Sie flirtete mit mir.

Das Seminar ging weiter und in den kurzen Pausen unterhielt ich mich immer wieder mit Meike. Es ist schwer zu beschreiben, aber wie zwei Magnete zogen wir uns an. Leider war sie verheiratet, aber dennoch flirtete sie mit mir. Sie bewahrte zwar eine gewisse Distanz und sie war schon sehr feminin. Sie war etwas zurückhaltend, aber sie wusste, dass das den Jagdtrieb eines Mannes nur verstärkte. Freundlich, charmant, stilvoll, so würde ich sie beschreiben! Und natürlich sehr, sehr sexy!

Mir war sehr schnell klar, dass ich zwar mit ihr Flirten konnte, aber letztlich würde sie entscheiden wie weit unser Flirt gehen würde!

Am ersten Abend traf ich sie abends an der Hotelbar und wir tranken ein Glas Wein zusammen. Sie sah fantastisch aus. Sie hatte sich nach dem Seminar umgezogen und nun trug sie eine enge Jeans, Stiefeletten und ein enges Top. Ich konnte mich an ihr nicht satt sehen und ihr Lächeln während unserer Unterhaltung bezauberte mich. Leider kamen immer wieder andere Seminarteilnehmer zu mir, so dass eine tiefergehende Unterhaltung nicht möglich war und so verabschiedete Meike sich früh.

Ich grübelte in meinem Hotelzimmer lange darüber nach, wie ich diese Frau mal alleine für mich haben könnte.

Am nächsten Morgen lud ich sie ein. Ich lud sie zunächst zu einem Rundflug am späten Nachmittag ein, mit einem anschließenden Abendessen in einem schönen Restaurant. Und sie sagte zu!

Der Tag schien kaum zu vergehen, aber irgendwann war es dann geschafft.

Ich ging direkt auf mein Zimmer, duschte und zog mich dann an. Um 17 Uhr traf ich mich mit Meike in der Lobby. Wir gingen zum Flugplatz und Meike war etwas aufgeregt.

Wir machten einen längeren Rundflug und sahen uns den Schwarzwald von oben an. Wir überflogen den Schluchsee, den Titisee, den Feldberg und machten dann einen großen Bogen und flogen noch zum Bodensee bis hin zum Bregenzer Wald, um dann nach Donaueschingen zurückzufliegen.

Meike war begeistert vom Fliegen und ich ließ sie auch etwas das Flugzeug fliegen. Sie war bei der Landung voller Adrenalin und sie wollte sich noch im Hotel umziehen bevor wir Essen gehen würden.

Nach 30 Minuten trafen wir uns in der Lobby und mir fiel fast die Kinnlade herunter. Sie trug ein enges Kleid und kniehohe Stiefel mit flachem Absatz dazu, darüber einen Mantel. Die Haare trug sie nun offen und sie hatte sich neu geschminkt. Wow!

Ich sagte es ihr auch: "Meike, Du siehst fantastisch aus!". Sie bedankte sich mit einem kurzen "Danke!" und lächelte mich an.

Wir fuhren mit dem Taxi in ein schönes Restaurant. Wir unterhielten uns sehr angeregt und wir flirteten heftig miteinander. Nach dem Essen gingen wir ein paar Schritte und Meike hakte sich bei mir unter. Wir kehrten in einem gemütlichen Lokal ein und setzten uns in eine ruhige Ecke. Das Licht war gedämpft, eine Kerze auf dem Tisch und eine sehr schöne Atmosphäre.

Wir bestellten eine Weinprobe, die aus jeweils 6 Weinen bestand, dazu etwas Käse, Oliven und etwas Brot.

Wir flirteten immer heftiger miteinander und es entstand eine sehr romantische und erotische Atmosphäre. Es knisterte zwischen uns und der Wein tat ein Übriges.

Gegen 23 Uhr nahmen wir dann ein Taxi zum Hotel.

Im Hotelzimmer gingen wir auf den Balkon, um noch ein Glas Wein zu trinken. Es war ein schöner Abend, mild. Wir küssten uns auf dem Balkon leidenschaftlich und unter uns war eine Terrasse auf der noch etliche Hotelgäste saßen. Mein Zimmer war im ersten Stock und so konnten wir deutlich ihre Stimmen hören und sie sehen.

Ich zog Meike auf meinen Schoß. Wir küssten uns leidenschaftlich und wir erkundeten mit unseren Händen unsere Körper. Ein Kleidungsstück nach dem Anderen fiel. Dafür mussten wir aufstehen.

Ihr Kleid und die Unterwäsche fiel und sie stand mit dem Rücken ans Balkongeländer gelehnt. Ich ging in die Knie und leckte ihr einmal lang durch ihre Pussy. Meike spreizte die Beine und stellte ein Bein auf den Stuhl. Direkt unter ihr waren die anderen Hotelgäste, die jetzt zumindest ihren Rücken und ihre Haare würden sehen können, aber unsere Geilheit war einfach zu groß, um darauf Rücksicht zu nehmen.

Ich leckte sie und Meike wurde schön nass. Ich fingerte sie mit zwei Fingern während ich ihren Kitzler mit meinem Mund und meiner Zunge verwöhnte. Sie wurde immer geiler und sie begann zu stöhnen und zu keuchen. Sie legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und drückte so meine Zunge fester auf ihre Klit.

Ich war zu geil, um sie jetzt ausgiebig zu lecken und so stand ich auf. Meike nahm sofort meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn kurz. Ich stöhnte auf, denn mein Schwanz war bereits knallhart.

Ohne große Umschweife setzte ich meinen Schwanz an und drang von vorne in sie ein. Ich fickte sie und unsere Leidenschaft nahm mehr und mehr zu. Ich spielte dabei mit ihren Nippeln, küsste sie, um ihr lautes Söhnen zu ersticken.

Dann drehte ich sie herum. Meike stützte sich mit beiden Händen am Balkongeländer ab und ich drang von hinten in ihre Muschi ein.

Sie sah jetzt direkt nach unten zu den Gästen. Die Terrasse war beleuchtet, so, dass wir die Gäste gut sehen konnten, sie uns aber nur schemenhaft in der Dunkelheit. Waren da Gäste, die zu uns hinaufsahen?

Meike ließ ihre langen Haare über ihr Gesicht fallen. Sie drehte sich zu mir und wollte etwas sagen, aber ich fickte sie einfach tief und hart weiter.

Konnte man das Klatschen unserer aufeinanderprallenden Körper auf der Terrasse hören? Oder unser Keuchen und Stöhnen?

Es war mir egal! Meikes feuchte Muschi und ihr Körper machten mich rasend vor Geilheit. Irgendwann gaben ihre Arme nach und ihre Brüste pressten sich gegen das Balkongeländer und ihr Kopf hing über dem Geländer, so dass sie direkt zu den Gästen sah.

Ich packte sie hart an den Hüften und gab ihr auch einige harte Klapse auf den Po. Ich griff um sie herum und wichste gleichzeitig ihren Kitzler. Das brachte sie zum Höhepunkt. Sie stöhnte immer lauter und dann schrie sie einmal auf und ihre Muschi begann zu zucken.

In dem Moment schauten die Hotelgäste nach oben.

Ich zog sie an den Hüften schnell zurück und drückte sie langsam auf alle Viere.

Wir hörten eindeutige Stimmen und Kommentare von der Terrasse. "Hat da jemand Sex?", "Da war eine Blondine, glaube ich!", ...

Zwei Gäste standen extra auf um uns zu sehen, aber jetzt verbarg uns das Balkongeländer. Meikes Pussy zuckte weiter und sie biss sich auf die Hand, um ihr Stöhnen zu unterdrücken.

Ich verharrte tief in ihrer Muschi und wartete ab bis sie sich beruhigte. Dann drehte sie ihren Kopf zu mir und das Entsetzen fast erwischt und gesehen worden zu sein, wich und wir grinsten uns an und mussten beide lachen.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Pussy und wir schlichen uns vom Balkon ins Hotelzimmer. Die Klamotten ließen wir achtlos dort liegen.

"Puh, das war knapp!"

"Ob sie uns wohl erkannt haben?"

"Nein, sie haben uns nur gehört und blonde Haare gesehen. Im schlimmsten Fall käme jemand auf mich, weil es mein Zimmer ist, aber Dich haben sie nicht erkannt!", sagte ich.

"Glück gehabt!"

"Ach, und wenn schon! Es war geil!"

Wir gingen direkt aufs Bett und küssten uns. Ich streichelte sie und küsste ihren ganzen Körper.

Dann drückte Meike mich auf den Rücken. Sie kam auf allen Vieren zu mir und ich sah ihren tollen Körper, die schmale Taille, den kleinen, strammen Po, ihre tollen Brüste und ihre langen Haare. Sie nahm meinen Schwanz direkt in den Mund und blies ihn variantenreich.

Es fühlte sich göttlich an, was sie mit ihrem Mund und ihrer Zunge mit meinem Schwanz anstellte. Sie konnte hervorragend blasen und schon als sie meinen Schwanz in den Mund nahm, verschlang sie ihn schon recht tief. Sie umfasste mit einer Hand meine Eier und knetete sie, mit der anderen Hand wichste sie meinen Schwanz an der Schwanzwurzel. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Schwanz, dann saugte sie wieder an der Eichel.

Ich wurde immer geiler und schließlich konnte und wollte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich wollte sie warnen, "Ich komme gleich!", sagte ich, aber sie entließ meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund, sondern ganz im Gegenteil. Sie saugte fester, wichste ihn schneller, massierte und knetete meine Eier und sie sah zu mir hoch.

Dann nahm sie meinen Schwanz kurz aus dem Mund und sagte: "Ja, komm! Spritz mich voll!".

Da explodierte ich. Ich schrie laut, "Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, oh gooooooooooooooooott!", und dieser Schrei wurde sicherlich durch die noch geöffnete Balkontür auf der Terrasse gehört.

Mein Schwanz zuckte und Meike öffnete den Mund und streckte die Zunge heraus. Schwall auf Schwall spritzte ich meinen Saft in ihren Mund.

Ich stöhnte laut dabei und ließ meiner Lust freien Lauf. Es war mir völlig egal, ob mich jemand hörte!

Sie schluckte so viel sie konnte, aber es war auch Sperma auf ihrer Oberlippe und am Kinn zu sehen. Es lief herunter.

Mein Schwanz beruhigte sich langsam und sie leckte meinen Schwanz schön sauber. Dann kam sie hoch zu mir und küsste mich. Es war etwas befremdlich mein eigenes Sperma zu schmecken, aber ich war einfach nur noch unglaublich geil auf diese Frau!

Im Gespräch wirkte sie zunächst zurückhaltend, fast schüchtern, aber war ihre Lust geweckt, so war sie wie ein leidenschaftlicher Vulkan!

Ich streichelte sie und ich streichelte auch ihre Brüste. Ihre Nippel richteten sich direkt wieder auf und wurden hart. Für mich ein eindeutiges Zeichen, dass Meike längst noch nicht genug hatte!

Ihre Brüste und ihr Po, sowie dieses tolle Gesicht, ach, auch die Taille und ihre Haut hatten es mir absolut angetan! Ebenso ihre langen Beine, die langen, blonden Haare, ... Eigentlich machte mich alles an dieser Frau an! Hatte ich ihre Brüste als leicht hängend beschrieben? Nein, sie waren perfekt! Ein toller C-Cup, den sie durch ihre Businesskleidung eher versteckte und ich hätte nicht mit so schönen und großen Brüsten bei ihr gerechnet!

Was für eine geile Frau!

Wir küssten uns und ich streichelte ihren Po und ihre Brüste und als ich mich etwas erholt hatte, sagte ich zu ihr, "Lust auf ein kleines Spiel?"

Meike schaute mich erstaunt an.

"Lass dich überraschen!", sagte ich zu ihr, "Es wird Dir gefallen!".

"Wenn es mir gefallen wird, dann gerne!", sagte Meike.

"Schließ die Augen und lass mich einfach machen. Du kannst mir vertrauen.", sagte ich zu ihr.

Ich holte aus meinem Koffer zunächst eine Augenbinde und ich verband ihr die Augen.

Dann holte ich ein paar weitere Utensilien aus meinem Koffer.

Ich begann ihren Körper einzuölen. Ich begann mit den Schultern, dann ihre Brüste mit denen ich auch ein bisschen spielte, was bei Meike zu einem wohligen Schauer und aufgerichteten Nippeln führte. Ich konnte an ihrem Atem erkennen, dass es ihr gefiel und es sie geil machte.

Dann ölte ich langsam ihren Bauch ein und sie wurde unruhig. Ich ölte ihren Venushügel ein, ließ aber ihre Muschi aus und widmete mich ihren Beinen bis hin zu den Füßen.

Ich strich sanft mit meinen Fingern über ihre Waden, dann fuhren meine Hände an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang. Meike zuckte leicht und spreizte ihre Beine etwas weiter. Dann ölte ich ihre Muschi ein. Ich zeichnete ihre äußeren Schamlippen mit meinen Fingern nach, zog ihre Schamlippen etwas auseinander und fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte. Ich massierte sanft und langsam mit einer Fingerkuppe ihre Klit und sie atmete tief ein und ein leises Stöhnen folgte. Sie wollte mehr und schob mir ihr Becken entgegen, aber ich ließ sie etwas zappeln und streichelte wieder über ihren Bauch und ihre Brüste, um dann wieder den umgekehrten Weg zu wählen.

Ich wichste ganz leicht ihren Kitzler und dann drang ich mit zwei Fingern langsam und sanft in sie ein. Meike drängte sich meinen Fingern entgegen. Ich krümmte meine Finger um ihren G-Punkt zu erreichen und fingerte sie langsam. Meike keuchte.

Ich nahm den Satisfyer, stellte ihn auf niedriger Stufe an und setzte ihn auf Meikes Klit, während ich sie fingerte.

Jetzt ging ihr Atem zunehmend schneller und sie wand sich unter mir. Ich erhöhte die Stufe und gleichzeitig stimulierten meine Finger ihren G-Punkt.

Meikes Atem kam jetzt nur noch stoßweise.

Ich drehte meinen Körper etwas. Das ließ mich auch nicht kalt und ich nahm Meikes Hand und legte sie auf meinen Schwanz. Sie griff zu und begann ihn zu wichsen, während ich sie weiterfingerte und der Satisfyer ihre Klit verwöhnte. Ich erhöhte die Stufe und Meike stöhnte immer lauter. Mein Schwanz wurde knallhart in ihrer Hand und je geiler sie wurde desto schneller wichste sie meinen Schwanz.

Eigentlich hatte ich vor sie so zum Kommen zu bringen, aber ihre Hand an meinem Schwanz machte mich schon wieder unglaublich geil!

Ich legte mich neben sie und sagte, "Komm, reite auf mir!". Ich zog sie auf mich und sie führte sich meinen Schwanz selbst ein und begann mich zu reiten. Ich setzte den Satisfyer wieder an ihrem Kitzler an. Sie senkte ihr Becken ab und ich drang tief in sie ein. Meike begann mich zu reiten. Mit einer Hand hielt ich den Satisfyer, mit der anderen Hand spielte ich mit ihren Nippeln.

Meike war jetzt unglaublich geil! Sie fickte meinen Schwanz tief und schnell. Sie stöhnte, keuchte, warf ihren Kopf in den Nacken.

"Oh jaaaaa!", stöhnte sie. Ich stieß ihr hart entgegen und zwirbelte einen Nippel, da kam sie heftig.

Sie stöhnte laut auf und ihr ganzer Körper begann zu beben. Ihre Pussy zuckte und sie stöhnte ihre Lust heraus. Ihre Pussy zuckte und massierte so geil meinen Schwanz, der zum Bersten gespannt war.

Meike sackte erschöpft über mir zusammen und lag jetzt flach auf mir. Sie atmete sehr schnell und rang nach Luft. Ihre Brüste auf meiner Brust und mein Schwanz tief in ihr. Ich streichelte ihren Rücken und ihren Po. Ich hatte noch nicht genug, aber ich wartete ab bis sie sich etwas erholt hatte.

Ich nahm ihr die Augenbinde ab.

Dann zog ich Meike von mir herunter. "Knie dich hin!", sagte ich.

Meike kniete sich vor mich und ich kniete mich hinter sie. Sie streckte ihren Po schön heraus. Ich war so geil, dass ich direkt zustieß und tief in sie eindrang. Ich fickte sie tief und Meike wurde auch direkt wieder geil. Ich zog ihren Kopf an den Haaren in den Nacken und klatschte ihr mit der flachen Hand auf den Po.

Ich ließ alle Zurückhaltung fahren. Ich fickte sie schnell bis zum Anschlag. Ich keuchte und stöhnte laut und der Anblick ihres geilen Pos, der schmalen Taille und der langen Haare machte mich nur noch geiler.

Ich war jetzt fast soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer überlaufenden Pussy, warf sie auf den Rücken und kniete mich über sie. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre Titten und drückte sie mit beiden Händen zusammen. Ich fickte ihre Titten, stöhnte und meine Schwanzwurzel begann zu zucken.

Ich stöhnte auf und mein Schwanz begann zu pulsieren und mein Sperma schoss hinaus!

Ein Spritzer nach dem Anderen, landete zwischen ihren Brüsten und spritzte ihr bis unters Kinn.

"Aaaaah, es war soooo geil!". Dann verrieb ich meinen Saft auf ihren Titten und ich sackte erschöpft neben Meike aufs Bett.

Ich nahm sie in den Arm und sie legte ihren Kopf auf die Brust. So schliefen wir ein und morgens schlich Meike zurück in ihr Zimmer.

Es sollten noch ein paar geile Tage und viel, viel Sex folgen, aber tagsüber durften wir uns nichts anmerken lassen ...



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