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Urlaub in der Karibik (fm:Dreier, 4606 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 09 2026 Gesehen / Gelesen: 3255 / 2951 [91%] Bewertung Geschichte: 9.04 (26 Stimmen)
Sex zu dritt mit Urlaubsbekanntschaft


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Falco73 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Bevor wir das Hotel erkunden wollen, geht es an das Auspacken und somit sind wir erst einmal damit beschäftigt alles zu verstauen und einzurichten, damit wir der Urlaub beginnen kann.

Als alles verstaut ist, gehen wir zusammen unter die Dusche, um ums nach der langen Anreise frisch zu machen und um ums endlich auch spüren zu können.

Marina begann direkt mich einzuseifen und sofort stellte sich mein Schwanz auf unter den sanften Berührungen meiner Frau.

Auch ich blieb nicht untätig und seifte den Körper meiner Frau ausgiebig ein, sie reagierte mit einem wohligen Stöhnen und einer Gänsehaut am ganzen Körper.

Ich drückte sie gegen die Wand und unsere Zungen fanden sofort zu einem langen Kuss zueinander, das Wasser der Dusche auf unsere Körper prasselnd und ein Stöhnen erfüllten den Raum, als Marina sich umdrehte und mir ihren geilen und prallen Arsch entgegenstreckte mit den Worten: Fick mich.

Das liess ich mir nicht zweimal sagen, sofort drang ich tief in meine Frau ein, verharrte tief in ihr und begann sie dann rhythmisch zu ficken, ab und an einen Klaps auf ihre Arschbacken gebend.

Als meine rechte Hand ihren Kitzler fand und diesen stimulierte, explodierte sie stöhnend in einen heftigen Orgasmus. Die Kontraktionen ihrer Scheidenmuskulatur gaben auch mir den Rest und ich kam stöhnend tief in meiner Frau zu einem gewaltigen Höhepunkt, mein Sperma ergoss sich in mehreren Schüben in ihr und als ich meinen Schwanz herauszog, kam ein ganzer Schwall mit heraus und landete in der Dusche.

Ich drehte sie um und nahm sie zärtlich in meine Arme, ihr sagend wie sehr ich sie liebe und begehre.

Anschliessend trockneten wir uns ab und rieben uns gegenseitig mit dem Sonnenschutz ein, wobei ich schon wieder leicht erregt wurde, meine Frau nun aber darauf bestanden hat einen ersten Erkundungsgang zu machen und auch ein wenig an den Strand zu gehen.

Ich zog mir eine Shorts an, Tshirt und Badehose drunter, Marina ihren Bikini und darüber ein luftiges Strandkleid.

Marina sah sexy aus, dazu die langen Haare offen und die Sonnenbrille rundeten das Bild schön ab.

Nach einem kleinen Rundgang durch das Resort, gingen wir an die Strandbar und bestellten zur Feier des Tages erstmal zwei Cocktails, welche uns nach den Strapazen der Anreise direkt einfuhren.

Also legten wir uns auf zwei Liegen und redeten und beobachteten die Menschen um uns herum.

Irgendwann hing jeder seinen Gedanken nach und ich schlief im Schatten ein wenig ein.

Als ich nach knapp einer Dreiviertelstunde wieder wach wurde, konnte ich meine Frau erst nicht finden, ihre Liege war leer.

Nachdem ich aber in der Nähe ihr Lachen hörte, setzte ich mich auf und entdeckte sie an der Strandbar, sie hatte einen Drink in der Hand und unterhielt sich mit einem dunkelhäutigen Mann. Vermutlich ein Einheimischer dachte ich, fing an sie zu beobachten.

Sie lachte immer öfter, schüttelte ihr langes Haar und unterhielt sie h angeregt mit dem Fremden.

Er lächelte sie immer wieder an und beim erzählen berührte er sie immer öfter mal am Arm, an der Hand und lachte ebenfalls auffallend oft.

Aus dieser Entfernung war klar zu erkennen, das die Zwei flirteten, was in mir eine Mischung uns Eifersucht und unbändiger Geilheit hervorrief.

Mein Schwanz wurde jedenfalls stärker als nötig durchblutet und ich genoss die Rolle als Beobachter.

Nach ca 15 Minuten bemerkte meine Frau das ich wach war und winkte mir zu, dass ich zu ihnen an die Bar kommen sollte, was ich dann auch tat.

Als ich dort ankam sah ich vier leere Cocktailgläser der Beiden und eine weitere Runde war bereits bestellt, inkl eines Glases für mich.

Die Zwei waren schon gut angeheitert und Marina stellte mir ihren Gesprächspartner als Jo vor, der gebürtiger Dominikaner ist, jedoch schon zwanzig Jahre in Hamburg lebt und gerade Urlaub in dem Resort mit Verwandten Besuch in der Heimat kombiniert.

Jo stellte sich als witziger Gesprächspartner heraus und es wurden intensive Gespräche über Gott und die Welt geführt.

Jo arbeitet in Hamburg als Gastronom und ist gerade frisch getrennt von seiner Ehefrau, welche ihm gerade das Leben schwer macht, bezüglich Unterhalt und Kinder.

Je länger die Gespräche dauerten und je mehr Jo immer öfter meine Frau zufällig berührte, desto mehr bemerkte ich wie es meiner Frau zu gefallen schien.

Unübersehbar waren ihre Brustwarzen steif, nicht nur ein wenig, sie standen steil ab.

Durch den Alkohol enthemmt, hat meine Frau es nicht einmal versucht zu verbergen.

Als ich mal einen Blick auf ihren Slip erhaschen konnte, sah ich einen verräterischen Fleck in der Mitte, war das Luder durch Jo etwa so geil geworden?

Meine eigene Erregung konnte ich nur mit Mühe unterdrücken.

Die Augen meiner Frau leuchteten und als wir nach einer halben Stunde wieder zu unseren Liegen aufbrachen, drückte sie Jo zum Abschied kurz, ich hatte das Gefühl das er diese Geste sehr genoss, denn auch seine Shorts hatte ein klein wenig mehr an Volumen im Schritt gewonnen.

Mit den Worten man sieht sich später, zog jeder wieder los in die Richtung seiner Liegen.

Dort angekommen fragte ich meine Frau direkt ob Jo sie angeturnt habe, was sie erst leicht verneint hat, anhand der Indizien aber schlussendlich zugab. War er nicht nur ein gewandter Gesprächspartner, auch sein Body hat ihre Fantasien beflügelt.

Da es an der Zeit war den Sonnenschutz zu erneuern, legte sich meine Frau auf den Bauch und ich cremte ihren Rücken, die Beine und ihren Po ein, als ich in Richtung ihrer Pussy kam, wurde ich von Hitze und einer unglaublichen Nässe empfangen. Der Alkohol, die Umgebung und Jo, haben ganze Arbeit geleistet. Angesteckt durch ihre Geilheit, bekam ich eine mega Erektion, welche sich nun deutlich in den Shorts abzeichnete.

Marina grinste und meinte das es bald mal Zeit wird auf unser Zimmer zu gehen und uns zu entspannen, bevor es hier am Strand noch ausartet.

Nachdem wir unsere Sachen eingepackt haben, sind wir direkt auf unser Zimmer.

Schon im Lift steckte meine Frau mir gierig ihre Zunge in den Mund, nachdem die Tür ins Schloss fiel, streckte sie mir ihren Arsch entgegen und sagte nur: Fick mich endlich, ich bin so geil.

Das die Balkontür noch auf Kipp stand interessierte sie nicht, mit den Worten: Nebenan ist doch noch leer, steckte ich meinen Schwanz auch schon bis zum Anschlag in ihre klatschnasse Pussy.

Rhythmisch trieb ich meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Körper meiner Frau, ihre harten Nippel dabei zwirbelnd.

Ich: Hat Dich Jo so geil gemacht?

Sie: Ja die ganze Situation...

Ich: Hättest Du gern was mit ihm gehabt, wenn Du allein gewesen wärst?

Sie: Oh ja ich hätte gerne seinen Schwanz gelutscht und mich von ihm ficken lassen...(man muss wissen, dass wir uns solche verbalen Spiele sehr erregen).

Plötzlich hörte ich nicht nur das Stöhnen von uns, ich meinte auch ein Stöhnen von ausserhalb gehört zu haben, konnte mich aber nicht damit auseinandersetzen, denn in dem Moment kam laut stöhnend und zuckend meine Frau, fast im selben Moment zogen sich meine Hoden zusammen und ich spritzte an diesem Tag zum zweiten Mal mein Sperma tief in den Körper von Marina.

Nachdem die Wellen des Orgasmus abgeebbt waren, konnte ich keine Geräusche mehr wahrnehmen und schob den Gedanken, des Belauscht worden zu sein beiseite.

Wir gingen nun wieder unter die Dusche, um uns für den ersten Abend zurecht zu machen.

Diesmal duschte ich nach Marina, schloss erst das Fenster und mein Blick fiel auf ein leeres Glas auf dem Nachbarbalkon. Shit dann hatte ich mich nicht verhört, jemand hat uns zugehört. Anscheinend hatte die Person ebenfalls ihren Spass, von daher verflog mein schlechtes Gewissen.

Als Marina aus dem Bad kam verschlug es mir die Sprache, sie trug ihre schwarze, durchsichtige Spitzenunterwäsche und hatte das neue Cocktailkleid in der Hand.

Sie war dezent geschminkt und sah umwerfend und sexy aus.

Nun war ich an der Reihe mich fertig zu machen und entschied mich für eine lässige, weisse Sommerhose und ein schwarzes Kurzarmhemd dazu.

Als ich wieder aus dem Bad kam, stand Marina fertig frisiert in dem Kleid und den etwas höheren Sandalen vor mir und ich konnte einen anerkennenden Pfiff nicht unterdrücken. Ich schlüpfte schnell in meine Sneakers und wir gingen nach unten zum Abendessen.

Dort stand gerade der Hoteldirektor und informierte die Gäste über eine Blutspendeaktion im Hotel am nächsten Morgen, durchgeführt von der Puntacana Group, eine Art Gesundheitsbehörde, damit die Insel in den Hurrican Monaten gewappnet ist. Als Danke würde jede Spende auf die gängigsten Infektionskrankheiten geprüft und man würde per Mail über seine Gesundheit informiert werden.

Spontan trugen wir uns in die Liste ein und vereinbarten am nächsten Morgen unser Blut zu spenden, dort entdeckten wir auch den Namen von Jo und ein paar weiteren Gästen, welche Namen wir schon aufgeschnappt haben. Waren wir in der Hilfsbereitschaft nicht allein hier.

Also ab zum Abendessen, wir ergatterten einen tollen Zweiertisch auf der Terrasse und genossen mehrere Gänge eines wunderbaren Abendessens und ein einen fantastischen Wein dazu, ebenso durfte eine grosse Flasche Mineralwasser nicht fehlen.

Nachdem wir fertig waren, gingen wir durch das Hotel und blieben vor dem Eingang der Disko stehen, entschieden uns zu einem letzten Absacker und ein paar Tänzen, bevor wir in unsere Suite gehen und den fälligen Schlaf nachholen wollten.

Die Disko war schon gut gefüllt und uns blieb nur noch ein Platz an der Bar zu ergattern, immerhin mit noch zwei freien gemütlichen Barhockern davor.

Wir orderten zwei Cocktails und beobachteten die Leute um uns herum.

Es war herrlich die verschiedenen Menschen zu beobachten, teils redeten sie, tanzten oder flirteten wild, eben richtige Urlaubsstimmung bei den Meisten.

Meine Frau wollte unbedingt tanzen, ich als Tanzmuffel aber erst noch in Ruhe austrinken.

Also ging Marina auf die Tanzfläche und begann sich im Rhythmus der karibischen Musik zu bewegen, was überaus sexy aussah. Ihre schönen Beine in den hohen Schuhen kamen gut zur Geltung in dem sexy schwarzen Cocktailkleid, welches extra für diese Reise gekauft wurde.

Ich beobachtete meine Frau und es dauerte nicht lange und sie wurde immer wieder von verschiedenen Männern angetanzt und angeflirtet, was mich sehr erfreute und auch etwas anregte.

Gerade als Marina mal wieder alleine tanzte, kam von hinten ein gutaussehender Mann, den ich als Jo erkannte.

Er sprach Marina an, sie hat seine Stimme anscheinend erkannt, drehte sich nicht um, aber liess es zu das Jo sein Becken gegen ihren Po drückte beim tanzen.

Sie lehnte sich leicht gegen seine Brust, seine Hände an ihren Hüften und sein Becken eng an Ihrem Arsch, bewegten sie sich sexy zur Musik.

Als das Lied vorbei war, kam meine Frau zu mir zurück und brauchte erstmal eine Erfrischung, im doppelten Sinn, denn ihre Brustwarzen standen steinhart ab und drückten gegen den Stoff ihres Kleides.

Als Jo kurz darauf hinterher kam, sah ich das sein Schwanz in der Sommerhose schon deutlich an Volumen, durch den Engtanz, zugenommen hat.

Er lächelte und ich bestellte eine neue Runde, für Jo einen Drink mit.

Als wir angestossen haben und meine Frau kurz danach auf die Toilette ging, schauten wir ihr beide hinterher. Jo beugte sich zu mir und meinte nur wie viel Glück ich hätte eine so wunderbare Frau zu haben und er entschuldigte sich für die Flirterei, würde sie mir nicht ausspannen wollen.

Als ich entgegnete das dieses auch kaum möglich sei, meine Frau und ich sind eine Einheit, sie aber alles frei entscheiden kann wie weit sie geht, wurden seine Augen erst riesengross und dann mussten wir beide lachen.

Nachdem ich versichert habe das alles ok ist, konnte Jo sein Glück kaum fassen, dass er nun offensichtlich weiter flirten darf, wenn Marina es denn zulässt.

Als sie von der Toilette zurück kam, nahm sie einen Schluck von ihrem Cocktail und zog mich mit auf die Tanzfläche, sofort schmiegte sie sich an mich und gab mir einen langen Zungenkuss, keine Zweifel das sie sehr aufgegeilt war.

Wir tanzten eng weiter und sie hauchte mir ins Ohr, wie doll sie den Schwanz von Jo an ihrem Po gespürt hat beim tanzen und wie sehr es sie erregt hat.

Sofort bekam ich eine Erektion, wie sehr ich es liebe, wenn sie von Anderen so begehrt wird.

Dieses Spiel haben wir nach 17 Jahren unserer Beziehung für uns entdeckt, seit dem 15 Hochzeitstag (in separater Geschichte beschrieben), hat sie sogar mit Robert einen festen F+ oder Hausfreund, wie man es auch nennen mag.

Nach zwei weiteren Tänzen bekam ich wieder Durst und begab mich zur Bar und liess mich von Jo dankbar ablösen, bzw auf der Tanzfläche vertreten.

Mittlerweile waren wir alle drei schon sehr ausgelassen und auch leicht beschwipst durch die Drinks.

Als auch ich mal auf das WC musste und meinen Platz verliess, ploppte eine WhatsApp von Robert auf, er wollte wissen ob wir uns schon etwas eingelebt haben.

Ich schrieb ziemlich im Detail wie es bei uns läuft und ich wusste das ihn die Sache mit Jo ebenfalls geil macht.

Als ich zurück an der Bar war, suchte ich in dem Gewühl Marina und Jo erstmal vergeblich.

Nach kurzem suchen fand ich sie im Engtanz zu lateinamerikanischen Rhythmen wieder , Jo war ein guter Tänzer und ihre beiden Körper rieben sich sehr aneinander.

Nach diesem Tanz kam meine Frau auch mich zu, küsste mich innig und wollte auf das Zimmer.

Jo wollte uns zwar noch auf einen Absacker einladen, aber meine Maus wollte lieber auf das Zimmer, ihre Brustspitzen, Augen und gerötete Wangen sprachen Bände.

Also verabschiedeten wir uns von Jo und gingen in Richtung unserer Suite.

Kaum waren wir im Zimmer fiel ich über meine Frau her, dieses geile Stück hat mich wahnsinnig gemacht mit ihrer Flirterei und mir platzte fast der Schwanz.

Ich drückte sie mit dem Oberkörper gegen die Wand, schob ihr Kleid hoch, den String zur Seite und drang hart und tief in ihre klatschnasse Pussy ein.

Ihr geiles Fötzchen schmatzte bei jedem Stoss und sie stöhnte ihre Lust heraus.

Sie: Dich geiler Bock hat es angemacht, dass Jo seinen Schwanz an meinem Arsch gerieben hat?

Ich: Ja Du geiles Stück... Du Sau hättest ihn doch am liebsten gelutscht?

Sie: Ja und seinen Saft gekostet...

In dem Moment hörte ich durch die gekippte Balkontür wieder ein männliches Stöhnen, keine Frage es gab einen Akustikspanner.

Wir kamen beide fast zeitgleich, Marina zitterte wie wild und hatte einen langen Orgasmus.

Danach drehte ich sie um und küsste sie, wir sagten uns wie sehr wir uns lieben und gingen nach einer erneuten Dusche ins Bett, mittlerweile extrem müde durch den langen und ereignisreichen Tag.

Am nächsten Morgen wachten wir recht spät auf und gingen nur im Bademantel und einer Tasse Kaffee auf den Balkon, um die atemberaubende Aussicht zu geniessen.

Wir kuschelten und blickten auf das Meer, als plötzlich die Tür vom Balkon nebenan geöffnet wurde und wir mit einem Hallo begrüsst wurden.

Erschrocken fuhren wir herum, denn es war Jo, uns war nicht bewusst das er nebenan wohnte.

Er grinste und setzte sich auf seinen Balkonstuhl und wir kamen wieder ins Gespräch, als Jo uns an das Blutspenden erinnerte.

Da wir alle drei bald dran waren, machten wir uns frisch und gingen zusammen zum Spenden.

Als wir fertig waren wurden wir noch aufgeklärt das am Nachmittag die Gesundheitlichsergebnisse per Mail kommen würden und man bedankte sich bei uns überschwänglich für die Hilfsbereitschaft.

Wir gingen zusammen frühstücken und wir beschlossen zusammen an den Strand zu gehen, Jo meinte natürlich nur wenn er nicht stören würde. Da wir aber eh nichts anderes geplant hatten, war es uns recht, das er uns an den Strand begleitet.

Als erstes nahmen wir drei Liegen und Sonnenschirme und verteilten den Sonnenschutz auf unseren Körpern.

Als Marina ihre Vorderseite eincremte, bekam Jo nicht nur Stilaugen, sein Schwanz wurde etwas grösser als er gerade sein sollte.

Marina grinste ihn an und drehte dich dann zum Sonnenbad auf den Bauch, ihm ihren Arsch im String zeigend.

Jeder nahm nun ein Buch und las einige Seiten, jeder döste mal ein oder hing einfach den Gedanken nach.

Gegen den frühen Nachmittag, wir hatten alle drei schon mindestens 2 Liter Wasser getrunken, meinte Jo es wäre mal Zeit für ein Glas Sekt, um auf unsere neue Freundschaft anzustossen.

Also ging er los und kam mit einem Sektkühler, einer Flasche Sekt und drei Gläsern zurück.

Nachdem er drei Gläser eingeschenkt hat, reichte er jedem sein Glas und prostete uns zu. Meine Frau küsste mich nach dem Anstossen und als sie Jo zuprostete, gab sie ihm ebenfalls einen flüchtigen Kuss auf den Mund.

Nach der Abkühlung und einem weiteren Glas beschlossen wir ins Wasser zu gehen.

Dort alberten wir herum, bespritzten uns mit Wasser oder tauchten uns gegenseitig unter, wie die Kinder.

Diese Körpernähe blieb bei keinem ohne Wirkung, mein Schwanz war steinhart, meine Frau ihre Nippel bohrten sich durch den Bikini und bei Jo konnte ich es nur erahnen als er einmal leicht schwer atmete, wenn Marina ihn zufällig berührte.

Ich zog meine Frau in die Arme und küsste sie, sie spürte meinen harten Schwanz gegen ihre Pussy drücken.

Auf einmal zuckte sie, denn es hatte sich Jo kurz einmal rangedrückt von hinten und sie spürte anscheinend seinen Schwanz an ihren nackten Pobacken.

Es war nur kurz, dann murmelte Jo was von einer Entschuldigung und wandte sich ab.

Marina lachte nur und meinte, alles gut ist ja nichts passiert.

Wir schwammen wieder zurück und gingen zu den Liegen.

Auf dem Weg meinte sie das Jo sein Schwanz komplett zwischen ihren Backen lag, nur durch ihren String und seine Shorts voneinander getrennt.

Ich: Hat es Dich geil gemacht?

Sie: Am liebsten hätte ich ihn eindringen lassen.

Ich: Du Sau

Sie: lacht manchmal

Wieder an den Liegen angekommen, hing jeder seinen Gedanken nach, las im Buch oder spielte ein wenig am Handy herum.

Jo meinte als erstes das seine Mail ankam vom Test und auch kurz danach waren unsere Testergebnisse da, natürlich alles in Ordnung, tut es aber doch gut es ab und an überprüft zu wissen.

Ich schlafe nur mit meiner Frau und sie nur mit mir und Robert ohne Kondom, Robert wiederum nur mit Marina ohne Verhütung, also alles risikolos.

Wir gingen daraufhin wieder einmal an die Bar und bestellten einen Cocktail, bevor wir uns auf die Zimmer zurückziehen wollten, um uns für das Abendessen frisch zu machen.

Immer wieder während das Cocktail trinkens berührten sich Marina und Jo, es war unübersehbar wie sehr sich aufeinander abfuhren.

Marinas Nippel waren steinhart, nun fast dauerhaft, sie bekam bei jeder von Jos Berührungen an Arm, Hüfte oder Schulter eine Gänsehaut und Jo selber hatte mittlerweile keinen Halbsteifen mehr in der Shorts, sein bestes Stück war ebenfalls steinhart.

Beide natürlich so dastehend das es kein Fremder bemerkte.

Ich: Du Jo hast Du uns eigentlich belauscht?

Jo: Sorry aber ich bin so geil auf Deine Frau und als ich euch ficken hörte, konnte ich nicht anders als mich zu wichsen.

Marina: Oh was hast Du gehört?

Jo: Das Du gerne von mir gefickt werden möchtest und es Deinen Mann erregt.

Marina und ich wurden leicht rot, nachdem wir ausgetrunken hatten nahm sie uns beide an der Hand und zog uns in Richtung Suiten.

Im Zimmer angekommen zog meine Frau sich nackt aus und ging in Richtung Dusche, sich kurz vorher umdrehend und sagte das wir ihr gerne folgen dürfen.

Jo und ich waren in Sekunden nackt und folgten ihr mit steinharten Schwänzen in Richtung Dusche.

Unter der Dusche drückte Jo meine Frau gegen die Wand und sofort versanken die zwei in einen langen Zungenkuss, dabei hob Marina ihr rechtes Bein an, schlang es um Jos Hüfte und mühelos drang er in die nasse Möse meiner Frau ein. Er fickte sie im stehen und nach wenigen Minuten kamen beide zum Orgasmus, so aufgegeilt waren sie durch die letzten Stunden.

Jo pumpte seinen Saft in mehreren Schüben tief in Marinas Pussy, während sie sich an ihm festkrallte und zuckend kam.

Als der Orgasmus abgeebbt ist, dreht sie mir ihren Arsch zu, fing an Jo zu küssen und forderte mich auf sie endlich auch zu ficken, was ich sofort tat. Diese Hitze, diese Nässe von ihr und dem fremden Sperma, wenn die eigene Frau fremd bestiegen wurde, ist einfach unglaublich geil und nach wenigen Stössen, kam ich stöhnend in ihr und pumpte ihr ebenfalls mein Sperma in ihr geiles Ehefötzchen.

Nachdem wir uns gesammelt haben, reinigten wir uns gegenseitig, dh wir Männer meine Frau und sie wiederum uns beide.

Keine Körperöffnung wurde ausgelassen und nach dem Abtrocknen machte jeder sich in seinem Zimmer fertig für das anstehende Abendessen.

Meine Frau entschied sich für ein geblümtes, weisses Sommerkleid, einen weissen BH der die Brustwarzen frei lässt, einen weissen String der ihre schöne Pussy ebenfalls frei lässt, dazu rote High Heels.

Meine Frau sah umwerfend aus und ich liebte sie so sehr, stolz sie nun schon zwanzig Jahre an meiner Seite zu wissen.

Jo und ich entschieden uns ebenfalls für weisse Sommerhosen, Sneaker und kurzärmelige Hemden.

So gingen wir zu dritt ins Restaurant, um uns kulinarisch verwöhnen zu lassen.

Während wir beim Abendessen waren konnte Jo kaum seine Finger von Marina lassen, immer wieder wanderten seine Hände zu ihren Beinen und er streichelte ihre Schenkel.

Auch ich berührte immer wieder meine Frau und bemerkte ihrer langsam stärker werdende Geilheit.

Es war uns allen klar das dieser Abend in einer heissen Nacht zu dritt enden würde.

Nach dem Abendessen gingen wir noch auf einen Absacker an die Bar und beschlossen nach einem Verdauungsschnaps lieber in die Suite zu gehen und eine Flasche Sekt mit auf das Zimmer zu nehmen.

Wir nahmen den Sektkübel und gingen auf den Balkon, machten ein paar Kerzen an und genossen den lauen Sommerabend.

Es lag eine enorme erotische Stimmung in der Luft und wurde noch mehr angeheizt als meine Frau sich Jo gegenüber hinsetzte und ihre Beine spreizte, um ihn so einen ungehinderten Blick auf ihre feuchte Spalte zu gewähren.

Ich liebe es wenn meine Frau so ungeniert wird, ihre Spalte war leicht gerötet, der Kitzler etwas geschwollen und es glänzte schon feucht.

Jo schaute sie fasziniert an und ging vor ihr auf die Knie, drückte ihre Beine noch weiter auseinander und fing sofort an sie zu lecken, gierig zog seine Zunge durch die nasse Spalte meiner Frau und entlockte ihr ein wohliges Stöhnen.

Er saugte an ihrer Klit, drang mit der Zunge in sie ein und leckte auch ihren engen Anus.

Meine Frau wurde immer geiler und drückte ihr Becken Jo entgegen.

Ich schaute dem Spiel zu und da unser Balkon nicht einsehbar war, blieben wir erstmal draussen.

Ich holte meinen Schwanz raus und wichste mich leicht bei diesem erregenden Schauspiel.

Als das Stöhnen von Marina intensiver wurde, brachen wir es draussen ab und gingen zusammen rein. Wir zogen uns alle nackt aus und legten uns auf das Bett, diesmal nahm Marinas Jos Schwanz in die Hand, schob seine Vorhaut sanft vor und zurück, stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz und schob seine Vorhaut mit ihrem Mund vollständig nach hinten. Jo stöhnte laut und krallte sich in ihren Haaren fest.

Ich wiederum drang dabei, seitlich liegend, von hinten in sie ein und vögelte sie sanft während sie Jos Schwanz hingebungsvoll blies.

Als meine rechte Hand ihren Kitzler berührte, liess sie kurz den Schwanz aus ihrem Mund und stöhnte auf.

Ich zog mich aus ihr zurück und überlies Jo das Feld. Er legte ihre Beine auf seine Schultern und drang mit einem Ruck in sie ein. Er nahm ihre Füsse, stellte sie auf seine Brust und drang sooo tief in sie ein, dass seine Eichel gegen ihren Gebärmutterhals stiess, Marina schrie auf und liess sich kraftvoll von dem gutaussehenden Dominikaner ficken.

Ich knetete dabei ihre geilen Titten und als sie explodiert ist, zog Jo seinen Schwanz heraus und wichste sich zu Ende, sein Sperma spritzte über ihren Venushügel, Bauch, Titten und bis an ihr Kinn, so kräftig war sein Druck.

Ich wichste mich ebenfalls zu Ende und kam auch auf ihren geilen Titten, sodass sich unser Sperma auf dem Körper meiner Frau vermischte....

Als wir noch zusammen lagen und auf den Urlaub anstiessen, plauderten wir noch über Gott und die Welt.

Anschliessend ging Jo auf sein Zimmer und wir schliefen alle erschöpft ein.

Jo war erst der dritte Mann, der meiner Marina ohne Gummi reinspritzen durfte.

Das ist irgendwie etwas ganz besonderes.

Die nächsten Tage waren sexuell sehr aufgeheizt, wir trieben es im Meer, am Strand, Jo fickte Marina auf dem Balkon und am letzten Abend sogar in ihren engen, kleinen Arsch.

Wie wohl die zweite Woche der Ferien wurde?



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