Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Jenny und Anna spielen (fm:Lesbisch, 3851 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 10 2026 Gesehen / Gelesen: 2077 / 1810 [87%] Bewertung Geschichte: 9.56 (32 Stimmen)
Jenny und Anna spielen Wahrheit oder Pflicht, aber ganz schnell eskaliert das!

[ Werbung: ]
mydirtyhobby
My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Kellythesub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Anna lachte leise mit, aber es klang anders als vorher - tiefer, wärmer. "Das ist nicht komisch, Jenny. Das ist eigentlich... ziemlich heiß."

Jenny spähte zwischen ihren Fingern hindurch. "Was?"

Anna rutschte näher. Der Abstand zwischen ihnen, der eben noch komfortabel gewesen war, fühlte sich plötzlich elektrisch an.

"Ich meine es ernst." Annas Hand landete auf Jennys Arm, ihre Finger warm durch den dünnen Stoff ihres Shirts. "Es ist nichts, wofür du dich schämen musst."

Jenny ließ ihre Hände sinken. Ihr Herz raste jetzt aus einem völlig anderen Grund. "Anna..."

"Du weißt..." Anna strich sanft mit dem Daumen über Jennys Unterarm. Die Berührung war leicht, beinahe zufällig, aber absolut absichtlich. "Wir könnten das jetzt machen."

Die Welt schien für einen Moment stillzustehen.

"Was?" Jennys Stimme war heiser.

"Deine Fantasie." Annas Augen ließen Jennys nicht los. "Ich könnte dich beobachten. Dir sagen, was du tun sollst." Sie lächelte, ein kleines, fast schüchternes Lächeln, das im Widerspruch zur Kühnheit ihrer Worte stand. "Wenn du willst."

Jenny spürte, wie sich ihr Bauch zusammenzog. Eine Mischung aus Panik und etwas viel Primärem durchflutete sie. "Ich... wir sind betrunken."

"Ein bisschen." Anna zuckte mit den Schultern. "Aber nicht so betrunken, dass wir nicht wüssten, was wir tun. Ich will das nur, wenn du es auch willst, Jenny. Kein Druck."

Jennys Mund war trocken. Sie sollte nein sagen. Sie sollte lachen und das Thema wechseln und so tun, als wäre das alles nur ein Scherz gewesen. Aber stattdessen hörte sie sich selbst sagen:

"Wie... wie würde das ablaufen?"

Annas Lächeln wurde breiter. "Du könntest aufs Sofa gehen. Dich hinsetzen. Und ich..." Sie ließ ihre Hand von Jennys Arm gleiten. "Ich würde hier sitzen und zusehen. Dir sagen, was ich sehen will."

Jenny schluckte hart. Ihr ganzer Körper kribbelte. "Das ist verrückt."

"Ist es das?" Annas Stimme war so sanft, so verführerisch. "Du hast gesagt, das ist deine Fantasie. Ich biete dir an, sie wahr werden zu lassen. Hier. Jetzt. In einem sicheren Raum, mit jemandem, dem du vertraust."

"Du bist meine beste Freundin."

"Genau." Anna nickte. "Deshalb kannst du mir vertrauen. Deshalb ist es sicher." Sie wartete, gab Jenny Zeit zu denken. "Aber wenn du nicht willst—"

"Ich will," platzte Jenny heraus, bevor ihr Verstand ihrem Mund Einhalt gebieten konnte.

Die Stille diesmal war aufgeladen, schwer vor Erwartung.

Anna stand langsam auf, ihre Bewegungen fließend. Sie streckte Jenny die Hand entgegen. "Dann komm."

Mit zitternden Fingern nahm Jenny die Hand und ließ sich auf die Füße ziehen. Ihre Beine fühlten sich wackelig an, als Anna sie zum Sofa führte.

"Setz dich," sagte Anna leise, und Jenny gehorchte.

Das Sofa fühlte sich weich unter ihr an. Anna trat einen Schritt zurück, betrachtete sie mit einem Blick, der Jenny gleichzeitig bloßgestellt und begehrt fühlen ließ.

"Okay?" fragte Anna.

Jennys Kehle war wie zugeschnürt. Sie nickte.

"Ich brauche Worte, Süße."

"O-okay," flüsterte Jenny. "Ich bin... ich bin bereit."

Annas Lächeln war triumphierend und zärtlich zugleich. "Gut." Sie setzte sich in den Sessel gegenüber, lehnte sich zurück, ihre Beine lässig übereinandergeschlagen. "Dann fangen wir an."

Der Moment dehnte sich aus. Jenny saß da, ihre Hände fest ineinander verschränkt in ihrem Schoß, und wartete.

"Du siehst so nervös aus," bemerkte Anna, ihre Stimme samtweich. "Das ist süß."

Jenny versuchte zu lächeln, aber es kam eher als Grimasse heraus. Ihr ganzer Körper vibrierte vor Anspannung und Vorfreude.

"Leg deine Hände auf deine Oberschenkel," befahl Anna sanft.

Jenny tat es, ihre Handflächen schweißnass gegen den Stoff ihrer Jeans.

"Gut." Anna lehnte sich etwas vor. "Du machst das schon gut, Jenny. Siehst du? Du kannst mir gehorchen."

Das Wort - gehorchen - ließ etwas in Jennys Unterleib zusammenziehen. Sie biss sich auf die Lippe.

"Jetzt," fuhr Anna fort, "möchte ich, dass du deine Schuhe ausziehst. Langsam."

Jennys Hände zitterten, als sie sich hinunterbeugte und ihre Sneakers aufschnürte. Jede Bewegung fühlte sich übertrieben an, als wäre sie auf einer Bühne. Sie streifte die Schuhe ab und stellte sie ordentlich zur Seite.

"Socken auch," sagte Anna.

Jenny zog sie aus, ihre nackten Füße jetzt auf dem kühlen Holzboden.

"Schön." Annas Stimme war ein Schnurren. "Steh auf."

Jenny erhob sich, ihre Beine unsicher.

"Dreh dich um. Langsam."

Jenny drehte sich, spürte Annas Blick wie eine physische Berührung auf ihrem Körper. Sie war sich plötzlich schmerzhaft bewusst ihrer Rundungen, ihres weichen Bauchs, ihrer breiten Hüften.

"Perfekt," murmelte Anna. "Du bist wunderschön, Jenny. Weißt du das?"

Jenny schüttelte den Kopf, wieder zum Sofa gewandt.

"Ich möchte, dass du es glaubst." Annas Augen glänzten. "Jetzt... zieh dein Shirt aus."

Dies war der Moment. Der Punkt ohne Wiederkehr.

Jennys Hände griffen zögernd nach dem Saum ihres Oberteils. Sie zog es langsam nach oben, enthüllte zuerst ihren weichen Bauch, dann den Spitzenrand ihres BHs, schließlich ihre Schultern. Sie zog das Shirt über den Kopf und ließ es zu Boden fallen.

Die Luft im Raum fühlte sich kühler an gegen ihre nun exponierte Haut. Jennys Arme zuckten, wollten sich über ihre Brust kreuzen, aber sie zwang sich, sie an den Seiten hängen zu lassen.

"Oh, Jenny..." Annas Stimme war schwer vor Bewunderung. "Du bist atemberaubend."

Jenny wagte einen Blick und sah, dass Annas Wangen gerötet waren, ihre Lippen leicht geöffnet. Der Blick in ihren Augen war pure Begierde.

"Die Hose," befahl Anna, ihre Stimme jetzt fester. "Zieh sie aus."

Mit bebenden Fingern öffnete Jenny den Knopf ihrer Jeans, zog den Reißverschluss herunter. Das Geräusch schien ohrenbetäubend laut in der Stille. Sie schob die Hose über ihre Hüften, bückte sich, um sie ganz auszuziehen, und stand dann nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihrer besten Freundin.

Der BH war hellblau, mit Spitze verziert. Das Höschen passte dazu. Nichts Besonderes, aber jetzt fühlte es sich wie das Erotischste an, das sie je getragen hatte.

"Komm näher," sagte Anna, und Jenny trat vor, bis sie direkt vor dem Sessel stand.

Anna blickte zu ihr auf, ihre Augen wanderten über jeden Zentimeter von Jennys Körper. Dann streckte sie die Hand aus und berührte Jennys Hüfte, nur mit den Fingerspitzen. Die Berührung brannte.

"So schön," flüsterte Anna. "So mutig. Bist du bereit für mehr?"

Jenny nickte, ihre Stimme versagte ihr.

"Sag es."

"Ich... ich bin bereit," brachte Jenny hervor.

Annas Hand glitt weg. "Dann zeig mir alles."

Jenny griff nach dem Verschluss ihres BHs. Ihre Finger fummelten einen Moment, dann gab er nach. Sie ließ die Träger von ihren Schultern gleiten und der BH fiel zu Boden.

Ihre Brüste waren voll und schwer, die Brustwarzen bereits hart in der kühlen Luft. Jenny zwang sich, die Arme nicht zu heben, um sie zu bedecken.

"Wunderschön," hauchte Anna. "Jetzt das Höschen."

Jenny schob ihre Daumen unter den Bund und zog es langsam nach unten. Ihre Schamhaare kamen zum Vorschein, dann war sie völlig nackt.

Sie stand da, exponiert und verwundbar, vor den Augen ihrer besten Freundin.

"Setz dich wieder," befahl Anna, ihre Stimme heiser.

Jenny setzte sich aufs Sofa, ihre nackten Schenkel gegen das weiche Material.

Anna stand auf und trat näher. Sie blieb stehen, direkt vor Jenny, und sah auf sie herab.

"Du hast gesagt, du möchtest beobachtet werden," sagte Anna langsam. "Und dass dir jemand sagt, was du tun sollst."

Jenny nickte, ihr Herz hämmerte.

"Dann," Anna lächelte, ein kleines, gefährliches Lächeln, "möchte ich, dass du deine Beine öffnest."

Sie war sich wirklich unsicher. War das vielleicht doch zu viel? Sie wusste es nicht. Es war schon eine Menge, was Anna da wollte! Aber Jenny wollte es auch!

Jenny tat es, spreizte ihre Schenkel, entblößte sich vollständig.

"Und jetzt," Annas Augen verdunkelten sich, "möchte ich, dass du dich berührst. Während ich zusehe."

Jenny schnappte nach Luft. Das war es. Der Kern ihrer Fantasie, real geworden.

"Kannst du das für mich tun?" fragte Anna sanft.

Jennys Hand zitterte, als sie sie zwischen ihre Beine führte.

"Ja," flüsterte sie. "Ich machs!"

Und mit diesen Worten begann das nächste Kapitel ihres Abends.

Kapitel 2: Beobachtet

Jenny ließ ihre Hand zwischen ihren gespreizten Schenkeln ruhen, noch ohne sich wirklich zu berühren. Ihr ganzer Körper kribbelte vor Nervosität und einer dunklen, pulsierenden Erregung.

Anna setzte sich wieder in den Sessel, lehnte sich zurück und betrachtete sie mit einem Blick, der Jenny das Gefühl gab, durchleuchtet zu werden.

"Noch nicht," sagte Anna leise. "Ich möchte, dass du langsam anfängst. Berühre zuerst deine Brüste."

Jennys freie Hand bewegte sich zögernd nach oben. Als ihre Finger ihre eigene Brust berührten, zuckte sie zusammen. Es fühlte sich so anders an, wenn jemand zusah.

"Genau so," murmelte Anna. "Spiel mit deinen Brustwarzen. Zeig mir, wie empfindlich sie sind."

Jenny gehorchte, ließ ihre Finger über die harte Knospe ihrer Brustwarze kreisen. Ein leises Stöhnen entwich ihr, bevor sie es unterdrücken konnte.

"Nein, nicht still sein," sagte Anna sofort. "Ich möchte dich hören, Jenny. Ich möchte jeden Laut hören, den du machst."

Jennys Wangen brannten. Die Scham mischte sich mit ihrer Erregung zu etwas Berauschenderem als der Wein, den sie getrunken hatten.

"Jetzt," Annas Stimme wurde fester, "berühre dich zwischen den Beinen. Langsam."

Jenny ließ ihre Hand nach unten gleiten. Als ihre Finger ihre eigene Feuchtigkeit spürten, keuchte sie erschrocken auf.

"Oh Gott," flüsterte sie. "Ich bin so..."

"Nass?" vollendete Anna den Satz, ein Lächeln in ihrer Stimme. "Das ist gut. Das bedeutet, dass es dir gefällt. Gefällt es dir, Jenny? Gefällt es dir, dass ich dich so sehe?"

"Ja," gab Jenny mit erstickter Stimme zu. Ihre Finger begannen sich zu bewegen, strichen über ihre empfindlichste Stelle.

"Schau mich an," befahl Anna.

Jenny zwang sich, den Blick zu heben. Annas Augen waren dunkel vor Begierde, ihre Lippen leicht geöffnet. Sie saß ganz still, aber die Anspannung in ihrem Körper war deutlich sichtbar.

"Gefällt dir, was du siehst?" fragte Anna. "Siehst du, wie sehr du mich anmachst?"

Jenny nickte, ihre Finger bewegten sich schneller jetzt. Die Kombination aus Annas intensivem Blick und ihren eigenen Berührungen ließ die Erregung in ihrem Unterleib wachsen.

"Sag es," forderte Anna. "Sag mir, was du fühlst."

"Ich fühle mich... oh Gott..." Jenny keuchte, als eine Welle der Lust sie durchfuhr. "Ich fühle mich so bloßgestellt. So... so beschämt. Aber es ist gut. Es fühlt sich so gut an."

"Das ist perfekt." Annas Stimme war kaum mehr als ein raues Flüstern. "Das ist genau richtig. Schämst du dich, dass du dich für mich berührst?"

"Ja," stöhnte Jenny. Ihre andere Hand knetete ihre Brust, während ihre Finger zwischen ihren Beinen schneller kreisten.

"Schämst du dich, dass du so nass bist? Dass dein Körper zeigt, wie sehr du das willst?"

"Ja, ja..." Jennys Stimme brach. Ihre Hüften begannen sich zu bewegen, pressten sich gegen ihre eigene Hand.

"Gut." Anna rutschte an die Kante ihres Sessels. "Du bist so schön so, Jenny. So ehrlich. So echt. Sieh mal, wie deine Brüste sich bewegen. Wie dein Bauch sich hebt und senkt. Du bist ein Kunstwerk."

Die Worte, die Bewunderung in Annas Stimme, ließen etwas in Jenny schmelzen. Die Scham verwandelte sich, wurde zu etwas Stärkerem, etwas Berauschendem.

"Anna," keuchte sie. "Ich... ich bin schon so nah dran."

"Noch nicht," sagte Anna scharf. "Hör auf."

Jennys Hand erstarrte. Sie wimmerte vor Frustration.

"Bitte..."

"Ich bestimme, wann du kommen darfst," sagte Anna mit einer Autorität, die Jenny durch und durch erschauern ließ. "Hast du das verstanden?"

"Ja," flüsterte Jenny.

"Ja, was?"

Jenny blinzelte. "Ja... du bestimmst."

"Besser." Anna lehnte sich zurück, genoss sichtlich die Kontrolle. "Jetzt leg deine Hände auf die Knie. Zeig dich mir."

Jenny tat es, spreizte ihre Beine noch weiter. Sie fühlte sich völlig entblößt, ausgeliefert.

"Siehst du, wie nass du bist?" Annas Blick war auf Jennys Schoß fixiert. "Ich kann es von hier aus sehen. Du glänzt."

Jenny wimmerte erneut, ihre Hände zuckten, wollten zurück zwischen ihre Beine.

"Bitte, Anna..."

"Bitte was?"

"Bitte lass mich... lass mich weitermachen."

Anna wartete einen langen, quälenden Moment. Dann nickte sie. "Gut. Berühre dich wieder. Aber langsam. Ich möchte, dass es lange dauert. Ich möchte jeden Moment genießen."

Jenny gehorchte, ließ ihre Hand zurück zwischen ihre Beine gleiten. Diesmal war die Berührung noch intensiver, ihre Nervenenden überempfindlich vom Warten.

"Erzähl mir, woran du denkst," befahl Anna.

"Ich... ich denke daran, wie ich hier sitze," keuchte Jenny. "Nackt. Wie ich mich vor dir berühre. Wie du mich ansiehst."

"Und wie sehe ich dich an?"

"Wie... oh Gott... wie du mich willst. Wie du... wie du mich begehrst."

"Ich tue es." Annas Stimme war rau. "Ich begehre dich so sehr, Jenny. Ich könnte dich stundenlang so ansehen. Könntest du das? Könntest du dich stundenlang für mich berühren?"

"Ja," stöhnte Jenny, obwohl sie wusste, dass sie bald explodieren würde. Die Spannung in ihrem Körper wurde unerträglich.

"Schneller jetzt," befahl Anna. "Ich möchte sehen, wie du kommst. Ich möchte sehen, wie dein Körper zittert."

Jennys Finger bewegten sich schneller, verzweifelter. Ihr Atem kam in kurzen, harten Stößen. Ihr ganzer Körper spannte sich an.

"Anna," keuchte sie. "Ich kann nicht... ich muss..."

"Schau mich an," sagte Anna, ihre Stimme schneidend vor Intensität. "Schau mir in die Augen, wenn du kommst."

Jenny zwang ihre Augen offen zu bleiben, fixierte Annas Blick. Die Verbindung zwischen ihnen fühlte sich elektrisch an, unzerbrechlich.

"Komm für mich," flüsterte Anna. "Jetzt."

Es war, als würde ein Damm brechen. Jennys Körper krampfte sich zusammen, Wellen intensiver Lust durchfluteten sie. Sie schrie auf, laut und ungezügelt, ihr Rücken bog sich durch, ihre Beine zitterten unkontrollierbar.

Und die ganze Zeit hielt sie Annas Blick fest.

Der Orgasmus schien ewig zu dauern, Pulsieren um Pulsieren der Ekstase. Als er schließlich abebbte, ließ Jenny sich zurück ins Sofa fallen, ihr ganzer Körper schweißbedeckt und zitternd.

Die Stille danach war nur durch ihr schweres Atmen durchbrochen.

Jenny blinzelte, die Realität setzte langsam wieder ein. Sie lag nackt da, ihre Beine immer noch gespreizt, vor ihrer besten Freundin. Die Scham kehrte zurück, diesmal brennender als zuvor.

"Oh Gott," flüsterte sie und schlug die Hände vors Gesicht. "Oh Gott, ich kann nicht glauben, dass wir das gerade..."

Sie hörte Anna aufstehen, spürte, wie die Couch neben ihr einsank.

"Hey," sagte Anna sanft, ihre Hand berührte Jennys Schulter. "Schau mich an."

Jenny schüttelte den Kopf, ihre Wangen brannten.

"Jenny. Schau. Mich. An."

Langsam, zögernd, ließ Jenny ihre Hände sinken. Annas Gesicht war direkt neben ihrem, ihre Augen warm und intensiv zugleich.

"Das war das Schönste, was ich je gesehen habe," flüsterte Anna.

Und dann, bevor Jenny reagieren konnte, beugte Anna sich vor und küsste sie.

Der Kuss war sanft, fragend. Und Jenny, immer noch benommen von ihrem Orgasmus, küsste zurück.

Als sie sich trennten, lächelte Anna.

"Wir sind noch nicht fertig," sagte sie leise. "Nicht mal annähernd."

Und Jenny, trotz ihrer Verlegenheit, trotz der Verwirrung in ihrem Kopf, spürte, wie eine neue Welle der Erregung in ihr aufstieg.

"Was... was meinst du?" flüsterte sie.

Annas Lächeln wurde breiter, gefährlicher.

"Du wirst schon sehen."

Kapitel 3: Danach

Jenny lag immer noch nackt auf dem Sofa, ihr Körper prickelnd und übersensibel. Anna saß neben ihr, ihre Hand ruhte besitzergreifend auf Jennys Oberschenkel.

"Ich kann nicht glauben, dass wir das gerade gemacht haben," flüsterte Jenny und griff nach einem Kissen, um sich zu bedecken.

Anna hielt ihre Hand fest. "Nein. Nicht verstecken."

"Aber—"

"Jenny." Annas Stimme war sanft, aber bestimmt. "Schämst du dich?"

"Ich... ich weiß nicht." Jenny vermied ihren Blick. "Ein bisschen?"

"Gut." Anna lächelte, ein kleines, wissendes Lächeln. "Das soll auch so sein."

Jenny blickte überrascht auf. "Was?"

Anna rutschte näher, ihre zierliche Gestalt neigte sich über Jennys weicheren Körper. "Du hast mir gesagt, dass du dir vorstellst, dominiert zu werden. Dass dich jemand beobachtet. Dass du dich... demütigst."

"Anna..."

"Und weißt du was?" Annas Finger fuhren langsam über Jennys Bauch, ließen sie erschauern. "Es hat mich wahnsinnig gemacht, dich so zu sehen. So verletzlich. So gehorsam."

Jennys Atem stockte. "Wirklich?"

"Schau mich an." Anna nahm Jennys Kinn zwischen ihre Finger. "Ich bin so verdammt erregt gerade. Fühlst du das? Fühlst du, wie sehr du mich anmachst?"

Und tatsächlich, Jenny konnte es sehen. Annas Wangen waren gerötet, ihre Pupillen geweitet, ihr Atem schnell.

"Ich... ich dachte nicht, dass du auf Frauen stehst," stammelte Jenny.

"Ich dachte es auch nicht." Anna lachte leise. "Aber dich so zu sehen... dir zu befehlen, was du tun sollst... dich für mich zittern zu sehen..." Sie biss sich auf die Lippe. "Ich mag es, die Kontrolle zu haben. Ich mag es, dass du dich vor mir demütigst."

Das Wort traf Jenny wie ein Schlag, sendete eine neue Welle der Erregung durch ihren Körper.

"Gefällt dir das?" fragte Anna, ihre Augen funkelten. "Gefällt es dir, dich für mich zu demütigen?"

Jenny nickte zögernd, ihre Stimme versagte.

"Ich kann es nicht hören."

"Ja," flüsterte Jenny. "Es... es gefällt mir."

"Gut." Anna lehnte sich zurück, ihr Blick wanderte über Jennys nackten Körper. "Dann möchte ich noch etwas von dir."

Jennys Herz begann wieder schneller zu schlagen. "Was?"

Anna stand auf und ging zurück zu ihrem Sessel. Sie setzte sich, spreizte ihre Beine leicht, eine Königin auf ihrem Thron.

"Steh auf," befahl sie.

Jenny gehorchte, ihre Beine waren noch wackelig. Sie stand nackt in der Mitte des Wohnzimmers, während Anna vollständig bekleidet sie musterte.

"Ich möchte, dass du für mich tanzt," sagte Anna.

"Was?" Jennys Augen weiteten sich.

"Einen Lapdance. Hier, für mich." Annas Lächeln war herausfordernd. "Oder schämst du dich zu sehr dafür?"

Die Provokation war beabsichtigt, und Jenny spürte, wie sie darauf reagierte. Ihr Körper, schon überreizt, antwortete mit einer neuen Welle der Erregung.

"Ich... ich weiß nicht, wie—"

"Dann improvisiere." Anna lehnte sich zurück. "Zeig mir deinen Körper. Beweg dich für mich. Lass mich sehen, wie sehr du mich beeindrucken willst."

Jenny stand da, unsicher, verletzlich. Dann, langsam, begann sie ihre Hüften zu bewegen.

Es war unbeholfen am Anfang, linkisch. Aber Annas Blick, hungrig und fordernd, gab ihr Mut. Jenny ließ ihre Hände über ihren eigenen Körper gleiten, über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Hüften.

"Komm näher," befahl Anna.

Jenny trat vor, bis sie direkt vor dem Sessel stand. Sie drehte sich um, beugte sich vor, ließ Anna ihren runden Hintern sehen.

"Fuck," hörte sie Anna murmeln.

Jenny blickte über ihre Schulter, sah, wie Annas Hand zu ihrem eigenen Schoß wanderte. Die Geste war explizit, unverkennbar.

"Weiter," keuchte Anna, ihre Hand rieb jetzt über ihre Jeans.

Jenny drehte sich wieder um, ließ sich langsam auf Annas Schoß sinken. Nicht ganz sitzend, schwebend, ihre Brüste direkt vor Annas Gesicht.

"So gut," stöhnte Anna. Ihre freie Hand griff nach Jennys Hüfte, führte ihre Bewegungen.

Jenny spürte etwas Hartes an ihrem Oberschenkel - Annas Telefon in ihrer Tasche vielleicht - aber dann realisierte sie, dass Annas Hand in ihrer Hose war, versteckt, aber die Bewegungen waren eindeutig.

"Anna," flüsterte Jenny, schockiert und erregt zugleich.

"Shhh." Anna drückte ihr Gesicht kurz gegen Jennys Brust, atmete tief ein. "Tanz weiter. Ich bin fast... fast..."

Jenny bewegte sich schneller, rieb sich gegen Annas Schoß. Sie spürte die Anspannung in Annas Körper, die verzweifelten Bewegungen ihrer Hand in der Hose.

"Jenny," keuchte Anna. "Sag mir... sag mir, dass du mir gehörst."

"Ich gehöre dir," flüsterte Jenny sofort, überrascht, wie leicht die Worte kamen.

"Sag es nochmal."

"Ich gehöre dir, Anna."

"Fuck, ja—" Annas Körper verkrampfte sich. Ihre Hand an Jennys Hüfte griff so fest zu, dass es schmerzte. Ihr Kopf fiel nach hinten, Augen geschlossen, Mund offen in einem stillen Schrei.

Jenny hielt still, beobachtete fasziniert, wie ihre Freundin kam.

Als Anna schließlich die Augen öffnete, waren sie glasig und zufrieden.

"Komm her," murmelte sie und zog Jenny vollständig auf ihren Schoß.

Jenny ließ sich fallen, ihre nackte Haut gegen Annas Kleidung. Anna schlang ihre Arme um sie, hielt sie fest.

Sie saßen so eine lange Zeit, Jennys Kopf an Annas Schulter, Annas Hände streichelten sanft über ihren Rücken.

"Das war..." begann Jenny.

"Ich weiß," unterbrach Anna.

"Was bedeutet das jetzt? Für uns?"

Anna küsste ihre Stirn. "Es bedeutet, dass du meine bist. Wenn du das willst."

Jenny dachte nach, fühlte die Sicherheit in Annas Armen, die Befriedigung in ihrem Körper. Etwas in ihr, etwas Tiefes und Grundlegendes, entspannte sich.

"Ja," flüsterte sie. "Das will ich."

"Gut." Annas Griff wurde fester. "Mein braves Mädchen."

Die Worte trafen Jenny direkt im Kern. Sie kuschelte sich näher, suchte mehr von dieser Wärme, dieser Akzeptanz.

"Mommy," flüsterte sie, ohne nachzudenken.

Anna erstarrte einen Moment. Dann lachte sie leise, ein tiefes, zufriedenes Geräusch.

"Ja, Schätzchen," murmelte sie und streichelte Jennys Haar. "Genau so."

Jenny schloss die Augen, ließ sich in Annas Umarmung fallen. Draußen ging die Welt weiter, aber hier, in diesem Moment, nackt und gehalten und akzeptiert, fühlte sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben vollständig.

"Bleib heute Nacht," sagte Anna leise.

"Okay," flüsterte Jenny.

"Nackt. Im Bett neben mir."

"Okay."

"Gut." Anna küsste ihren Kopf nochmal. "Mein perfektes, braves Mädchen."

Und Jenny, eingehüllt in Annas Arme und Worte, lächelte.

Ende.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Kellythesub hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Kellythesub, inkl. aller Geschichten
email icon Email: kellythesub@protonmail.com
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Kellythesub:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Lesbisch"   |   alle Geschichten von "Kellythesub"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english