Meine schöne Schwägerin - Teil 1: LMAA (fm:Verführung, 1349 Wörter) | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 2084 / 1916 [92%] | Bewertung Geschichte: 8.83 (36 Stimmen) |
| Diese Fortsetzungsgeschichte widmet sich meiner Beziehung zur Schwester meiner Frau. Nach ihrer Scheidung sollte sich für uns beide vieles ändern, auch wenn es uns wirklich nicht leicht gemacht wurde. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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hatte mich viel zu lange nicht rangelassen und hier stand diese Schönheit allein mit mir in der Küche und trotz Wein roch ich ihren Duft. Dazu ihr Busen, der wohl durch die drei Kinder viel größer war als früher, und der sich mit den harten Nippeln deutlich durch das Oberteil abzeichnete. Also ging ich hinter ihr in die Knie und tat was sie verlangte. Ihr Schlafanzug fusselte und ich hatte schnell alles Mögliche an mir kleben während ich die Zunge an ihrer linken Hinterbacke kreisen ließ und dabei die rechte mit der Hand massierte.
"Hör auf, das ist falsch!" stöhnte sie, beugte sich aber über den Herd und drückte mir ihren Hintern noch fester ins Gesicht. Natürlich hatte sie völlig recht. Es war falsch. Schließlich hatte sie ja nicht gesagt, dass ich sie am Schlafanzug lecken sollte. Also zog ich ihre Schlafanzughose ein Stück herunter und setzte die Behandlung auf ihrer nackten Haut fort. Während ich abwechselnd ihre Hinterbacken leckte und massierte, ging ich mit der freien Hand an ihren Schenkeln hoch, um zu prüfen, wie feucht sie war.
Der Weg zu ihrer Pflaume war mir allerdings versperrt. Sie trug zwar kein Höschen, aber ihre eigene Hand lag da wo meine hinwollte. Allerdings fühlte ich nur zwei Finger, die mittleren beiden musste sie irgendwo versteckt haben. Damit war der Fall klar: Diese arme Frau hatte keinen Hass auf Männer, sondern sie hatte schon viel zu lange keinen mehr drin gehabt. Da konnte und musste natürlich geholfen werden und gleichzeitig konnte ich etwas gegen meinen eigenen Entzug tun.
Aber erst bot sich noch eine besondere Gelegenheit. Da sie so gebeugt vor mir stand, konnte ich ihre Hinterbacken auseinanderziehen und ihre Rosette lecken. Ich hatte zwar schon Analsex versucht, aber geleckt hatte ich an dieser Stelle noch nie. Mit beiden Händen massierte ich weiter, während ich meine Zunge kreisen ließ und ab und zu versuchte ich, sie in die Hintertür rein¬zustecken. Sie stöhnte allmählich lauter und atmete schwerer. Die Zeit und die Frau waren reif.
Also stand ich auf und zog auch meine Hose ein Stück herunter. Dann schob ich mein steifes Rohr zwischen ihren Hinterbacken durch zu ihren Fingern auf ihrer Pflaume. Sie zitterte als sie fühlte, was da gleich in sie eindringen würde und schob meine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Als ich ihr Oberteil hochschob, um ihre unverpackten Möpse zu fühlen, war klar, dass jetzt endlich passieren würde, was ich mir schon so lange gewünscht hatte. Nichts konnte das jetzt mehr verhindern. Außer einem lauten Geräusch im Treppenhaus.
Mein Sohn hatte auch mit 22 noch nicht gelernt, sich leise zu bewegen. Brigitte hatte die Situation nicht erfasst. Als ich uns beiden schnell die Hosen wieder hochzog stöhnte sie wütend: "Wieso fickst du mich denn jetzt nicht endlich?". Bei ihrem letzten Wort flog die Küchentür auf und mein Sohn polterte herein.
Er hatte mehr ihren Tonfall erfasst als ihren Satz, also fragte er verwirrt ob irgendetwas passiert sei. "Nein, nichts ist passiert. Gar nichts!" Brigitte war jetzt richtig wütend, schob sich an ihm vorbei, ging ins Wohnzimmer und knallte die Tür zu. Auch ich schaffte die Reste meines Ständers außer Sichtweite.
Im Bad überlegte ich kurz, ob ich jetzt überhaupt noch Lust hatte. Aber die Erinnerung an den Geschmack ihrer Rosette und das Gefühl ihrer Finger und Schamlippen und Finger an meiner Eichel machten dann doch einen schnellen Druckausgleich nötig und die für meine Schwägerin bestimmte Ladung ging wie schon so oft nur ins Waschbecken.
Als ich aus dem Bad kam stand mein Sohn noch immer an der geschlossenen Wohnzimmertür. Dann hörte ich ein typisches Brummen und vermutlich hörte er an seiner Position auch noch andere Geräusche. Sollte er ruhig auch mal etwas Spaß haben dachte ich und ging ins Bett.
Beim Einschlafen fragte ich mich, ob Brigitte sich morgen früh überhaupt an den Abend erinnern würde. So viel wie sie getankt hatte, war ein Filmriss durchaus möglich. Aber nachdem wir alle früh raus mussten, war an eine Fortsetzung sowieso nicht zu denken. Oder doch?
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