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Hotelbegegnung (fm:Dominanter Mann, 6053 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 11 2026 Gesehen / Gelesen: 989 / 849 [86%] Bewertung Geschichte: 8.92 (13 Stimmen)
Mein sexuell sehr dominater Ehemann hat einen Sklaven ausgewählt, der mir/uns zur Verfügung steht. Wir treffen uns in einem Hotel und ich bin sehr nervös vor dieser neuen Erfahrung.

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© Claudia Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

wohl schon so wartete?

"Guten Tag, Sklave Pascal" sagte mein Mann in ruhigem Ton.

"Guten Tag, Sir" war die Antwort. Mit Sir sprach ich meinen Mann bei unseren Spielen immer an. Es war seltsam und aufregend zugleich.

"Bist du vorbereitet, wie besprochen?" fragte mein Schatz nochmals nach.

"Ja Sir" war die direkte und kurze Antwort.

Jan nahm mir den Mantel ab und hängte ihn an die Garderobe. Langsam und zärtlich strich er ihn geradezu von mir herunter.

Die Tatsache, dass unser Sklave eine Augenmaske trug machte es für mich leichter.

Er ließ mich kurz stehen, ging zum Schreibtisch und nahm von dort etwas in seine Hand.

Eine Halskette mit einem Schlüssel daran, wie er mir präsentierte.

"Diese Kette ist für dich" erklärte mir mein Schatz. "Ich werde sie dir anlegen und du wirst sie mit Stolz tragen".

"Ja Sir" entgegnete ich automatisch.

"Es ist nicht nötig, mich heute so zu nennen" flüsterte er, als er nah an mir die Kette an meinem Hals befestigte. Ich schmunzelte und nickte unterwürfig.

"Der Sklave trägt einen wunderbaren Käfig für dich, womit seine Lust im Zaun gehalten wird" erklärte er weiter. "Den Schlüssel dazu trägst du jetzt um den Hals. Ein zweiter Schlüssel ist bei der Herrin, die uns den Sklaven ausgeliehen hat."

Ich hatte verstanden und war aufge- und erregt zugleich. So etwas kannte ich aus Filmen und Geschichten. In echt hatte ich das so noch nie erlebt.

Jan machte es sich auf dem Sessel gemütlich und ließ mich erst einmal stehen.

"Der Sklave wird dir nur antworten, wenn du ihn ansprichst und ausnahmslos alles tun, was du ihm sagst. Es ist dein Abend, Schatz. Nicht unbedingt unserer, wobei sich das noch zeigen wird. Aber auf keinen Fall der des Sklaven".

Ich mochte die Art, wie er über ihn sprach.

Ich nickte artig und ging ein paar Schritte durch den Raum.

Langsam näherte ich mich dem Sklaven und begutachtete ihn aus ein oder zwei Schritte Entfernung. Er war jung, sportlich mit sehr kurzen Haaren. Er sah sehr gepflegt aus. Aber ja, ein echter Sklave achtet extrem auf sich. Das kannte ich ja von zu Hause.

Zwischenzeitlich öffnete mein Mann den Minikühlschrank und machte ein Piccolo Sekt auf, welches er mir in ein bereitstehendes Glas einschenkte.

Er hatte wohl an alles gedacht. Dankbar nahm ich das Glas an und trank einen sehr kräftigen Schluck. Schaden konnte das Prickelnde jetzt nicht, dachte ich mir. Ich war noch immer sehr nervös.

Sex mit anderen war für mich nicht neu. Wir pflegten eine gute Beziehung zu einem sehr sehr netten Pärchen, mit welchem wir uns regelmäßig trafen. Im Laufe der Zeit gab es dort auch Partnertausch, allerdings entwickelte sich dies alles über Monate, sogar Jahre.

Hier, heute einfach einen Fremden mit einzubeziehen war eine ganz andere Sache.

Ich nahm nochmals einen Schluck des gekühlten Getränks um mich zu entspannen.

Nach einigen Sekunden folgte der dritte große Schluck, nach welchem ich das dann leere Glas auf den Schreibtisch stellte und noch einmal tief durchatmete.

Großen Mutes ging ich den letzten Schritt zum Sklaven und stellte mich vor ihn, so dass mein Rücken zum Fenster zeigte.

"Guten Tag, Sklave Pascal" sagte ich fast flüsternd.

"Guten Abend, Miss" antwortete er unverzüglich.

Seine Knie waren weit genug auseinander, so dass ich einen ersten, ernsthaften Blick auf den schwarzen Plastikkäfig werfen konnte. Ich schmunzelte kurz. Er sah recht klein aus. Je nach Größe seines Gliedes war das sicher nicht angenehm zu tragen.

Ich wurde fester und mutiger beim zweiten Satz. "Wann hattest du deinen letzten Orgasmus?".

"Ich hatte den Letzten vergangenen Freitag, also genau vor 16 Tagen, Miss".

Ich nickte anerkennend, was er natürlich nicht sehen konnte.

"Und seitdem bist du in diesem Käfig?" hakte ich nach.

"Ja, Miss. Ich trage ihn seitdem durchgehend und durfte ihn nur einmal täglich entfernen um mich gründlich zu reinigen und zu rasieren, Miss".

Ich mochte die Art, wie er mit mir sprach.

"Dann bist du für heute sicherlich frisch rasiert, oder?"

"Ja, bis auf die Beine bin ich vollständig enthaart, Miss. Heute Nachmittag alles ganz frisch, Miss".

"Sehr gut" bestätigte ich.

"Danke, Miss" antwortete er.

Jan beobachtete das Spiel von seinem Sessel aus. Er war gerade mal 2 Schritte entfernt und konnte so jedes Detail sehen.

"Der Sklave kann die Miss mal beschnuppern. Dabei bleiben die Hände aber auf dem Rücken" wies er an.

"Ja, Sir" antwortete Pascal folgsam und beugte sich ein wenig nach vorne. Ich kam ihm die fehlenden Zentimeter entgegen und war so knapp vor seinem Gesicht, dass ich meinte, er müsste mich spüren.

Tief atmete er ein. Einmal, dann noch einmal und immer wieder. Sei Gesicht war in Höhe meiner Pussy, die von rein gar nichts bedeckt war. Sogar ich bildete mir ein, meinen eigenen Saft riechen zu können. Diesen bemerkte ich nämlich deutlich. Offenbar erregte mich die Situation doch mehr, als ich zunächst vermutete.

Jan stand auf. "Setz dich, Baby" wies er mich an und sogleich setzte ich mich auf den grünen Ledersessel.

"Ich werde dir jetzt deine Maske abnehmen, Sklave. Die Augen bleiben geschlossen, bis ich dir erlaube, sie zu öffnen. Die Hände bleiben auf dem Rücken" erklärte er dem Sklaven, der mit dem obligatorischen "Ja Sir" antwortete.

Ich war aufgeregt. Er würde mich sicher bald sehen und mir in die Augen schauen. Ich bemerkte, wie die Aufregung in mir stieg.

Jan nahm ihm die Maske ab und legte sie neben mir auf den Tisch. Zusätzlich zog der die Vorhänge soweit zu, dass nur noch das Stück an der Tür zum Balkon offen war. Der Raum tauchte in angenehme Atmosphäre.

Der Sklave musste sich nach rechts zu mir drehen und den Kopf senken.

"Du wirst deine Augen öffnen, wenn ich mit dem Finger schnippe. Achte darauf, dass dein Blick grundsätzlich Richtung Boden geht. Du darfst weder meiner Frau noch mir in die Augen sehen.

Und wenn ich geschnippt habe, wirst du auf allen Vieren vor der Miss zu Boden gehen und ihre Füße und Zehen vergöttern".

"Jawohl Sir" antwortete Pascal deutlich und senkte merklich den Kopf.

Jan schnippte und ich sah die Augenlieder aufgehen.

Ein leichtes Stöhnen entwich ihm und er ging sofort auf alle Viere und kroch die wenigen Zentimeter zu mir und meinen Füßen, die ich säuberlich nebeneinanderstellte.

Sofort begann er meine Schuhe zu lecken, die ich von zu Hause bis hierhergetragen hatte. Und nur Augenblicke später küsste er meine bestrumpften Zehen und leckte das Nylon ausgiebig.

Ich sah fasziniert zu und merke schnell, dass mich die Situation heiß machte.

Jan schien dies aufzufallen, denn er stand eine ganze Zeit daneben und sah zu, bevor er mit seiner linken Hand meine rechte Schulter und den Halsansatz streichelte.

Er war nicht nur liebevoll, er war voller Liebe zu mir in diesem Moment.

Seine Hand wanderte langsam, aber zielstrebig weiter, bis sie meinen Busen fand. Er knetete zunächst zärtlich, dann fordernder und schließlich mit Schmerz, bevor er sich meiner rechten Brustwarze widmete. Ich war ganz sein. Und trotz allem war da dieser Sklave der von all dem keine Notiz zu nehmen schien und sich mit meinen Füßen und Schuhen beschäftigte.

"In Position, Sklave" harschte Jan ihn an.

Er gehorchte sofort mit "Ja Sir" und kniete sich wieder in die Ausgangsposition, die Hände auf dem Rücken und den Kopf gesenkt.

Jan ging neben mir in die Hocke und half mir aus den Schuhen. Beim Hochgehen zog er mich mit und so stand ich neben ihm und vor unserem Sklaven, der geduldig wartete.

"Streichle ihre Beine, Sklave" befahl er Pascal, der sofort näher zu mir rutschte und langsam und zart seine Hände an mich legte.

Sanft strich er mit gepflegten Fingern von meinen Knöcheln nach oben bis zu den Strapshaltern an meinen Oberschenkeln, um danach wieder langsam nach unten zu fahren.

Es fühlte sich toll an.

Jan stellte sich hinter mich und ich konnte mich liebevoll an ihn lehnen, so dass ich mich sehr geborgen fühlte.

Seine Erregung war deutlich zu spüren, klopfte doch sein bestes Stück durch die Anzugshose an meinen Hintern. Gerne hätte ich sofort meine Hände nach hinten gleiten lassen und ihn durch den dünnen Stoff massiert, aber war nicht sicher, ob ich das einfach so durfte.

Ich presste stattdessen mein Becken dagegen und bemerkte, wie meine Atmung intensiver wurde, als Jan mit seinen Händen auf Wanderschaft zu meinen Brustwarzen ging, während er meinen Hals küsste.

"Du siehst heute atemberaubend aus" flüsterte er. "Es ist mir eine Ehre, dich besitzen zu dürfen".

Hätten meine Nippel nicht schon völlig steif gestanden, dann wäre es spätestens jetzt passiert. Am liebsten hätte ich mich sofort nehmen lassen.

"Danke, Sir" rutschte es aus mir heraus und ich musste kurz ein Kichern unterdrücken. Unsere Rollenverteilung war nach all den Jahren so tief in mir verwurzelt, dass ich es nicht einfach so ablegen konnte.

Das Küssen und Knabbern am Hals in Kombination mit einem Satz Hände, der an meinen Brustwarzen spielt und einem weiteren Satz Hände, die zaghaft meine Beine streichelten machten mich in wenigen Momenten zu Wachs.

Jan bemerkte dies und reagierte entsprechend.

"In Position, Sklave" hörte ich ihn sagen. Sofort verließen mich die massierenden Hände an den Beinen und ich beobachtete, wie sich Pascal in die bereits bekannte Position begab und auf weitere Instruktionen wartete.

Jan schob mich sanft bestimmend zum Bett, wo ich mich gemütlich hinlegen konnte.

Mit führendem Druck zog er noch meine Beine auseinander, so dass meine Pussy regelrecht einladend offenstand und legte sich neben mich, wo er mich sofort mit seiner rechten Hand weiter streichelte.

Er war zu mir gewandt, während ich rücklings auf dem Bett lag.

Seine Finger spielten an meinem Hals, wanderten zu dem Ansatz meiner Brüste und wieder zurück, um sich von meiner Zunge ablecken zu lassen.

Mit den angefeuchteten Fingern umspielte er zärtlich meine Brustwarzen, die sich ihm so gierig entgegenstreckten und nach mehr Schmerz verlangten.

"Möchtest du dir die Pussy lecken lassen von ihm?" fragte Jan so sanft in mein Ohr, dass es beinahe wie eine Liebeserklärung klang.

Es durchzuckte mich. Und ein nur zu bekanntes Gefühl machte sich in meiner Schamgegend breit.

"Ja Sir" flüsterte ich nahezu unhörbar zurück.

Ich bemerkte Jans Grinsen neben mir. Seine Hand fuhr in meinen Schritt und prüfte meine Feuchtigkeit. Verleugnen konnte ich diese bei Weitem nicht.

"Sklave, meine Frau möchte ihre Pussy lecken lassen - also los" ertönte das Kommando.

Pascal begab sich auf allen Vieren und mit einem "Sehr gerne, Sir" vor das Bett.

Augenkontakt vermied er noch immer und hielt sich somit an die wohl vereinbarten Regeln.

"Fang an ihren Zehen an" erklärte mein Schatz weiter.

Nach der obligatorischen Bestätigung setzte sich der Sklave auf die Knie, stützte sich mit den Händen am Bett ab und begann ohne weiter Umschweife, meine noch immer vom Nylon bedeckten Füße und Zehen zu lecken.

Es fühlte sich toll an und ich beobachtete sie Szene von oben, während Jan weiter im Wechsel an meinen Brustwarzen spielte. Ich freute mich sehr, dass sein Ziehen und Kneifen dabei auch fester und fordernder wurde.

Der Sklave glitt mit seiner Zunge über meine Zehen, dann den Fußrücken, um danach am anderen Fuß weiter zu machen. Eine Ewigkeit navigierte er sein Gesicht somit langsam nach oben.

Als seine Zunge am Ansatz des Strumpfes oben angekommen war und zum ersten Mal meine blanke Haut berührte schossen Millionen Blitze durch mich. Ich konnte mir ein heftiges Einsaugen der Luft nicht verkneifen und raunte ein leidenschaftliches Stöhnen in das Zimmer.

Es dauerte noch einige Momente, bis seine Zunge meine Pussy fand, die ich ihm vor Lust schier ins Gesicht hätte drücken können.

Vorsichtig umspielte er meine äußeren Schamlippen um dann zielstrebig zu meinem Kitzler zu wandern.

Jan ließ von mir ab und ich durfte den Moment, als die Sklavenzunge meine Perle traf voll genießen.

Ich war völlig neben mir.

Es pulsierte in mir und ich musste deutliche Geräusche von mir geben. Jan lehnte sich wieder zu mir, gab mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte ein "good girl" in mein Ohr, während seine Hand wieder nach meinen Brustwarzen suchte.

Ich neigte meinen Kopf zur Seite und verlangte regelrecht nach seinem Mund. Er verstand sofort und erlaubte mir einen langen, sehr leidenschaftlichen Zungenkuss mit ihm. Dabei spielte seine Zunge im gleichen Zuge mit meiner, wie seine Finger meine Nippel zwirbelten.

Ich war bereits jetzt völlig ekstatisch.

Jan entzog sich mir, während ich weiter von der Zunge verwöhnt wurde. Mir zuzwinkernd ging er vom Bett weg in den schmalen Flur, wo unser Koffer noch stand. Ich war sehr gespannt, was da noch drin war, denn ich durfte zwar ein paar Klamotten bereit legen zu Hause, aber nicht den Koffer packen.

Er klappte ihn auf, allerdings war für mich nicht erkennbar, was sich darin befand. Immerhin war ich auch so aufgegeilt, dass ich bereits deutlich stöhnend breitbeinig vor unserem Lustsklaven lag. Die Scham hatte mich wohl bereits verlassen.

Jan kam zurück und kniete sich neben mir auf das weiche Hotelbett.

In der Hand hielt er unsere Reitgerte, die wir oft nutzen.

Spielerisch begann er damit, sie über meine Wangen, den Hals hinunter bis zu meinen Brüsten wandern zu lassen.

Liebevoll rieb er das flache Leder über meine Brustwarzen. Ein Gefühl, das ich bis heute noch sehr liebe.

Langsam und zurückhaltend begann er, mich mit der Gerte zu bearbeiten. Liebevoll und zaghaft klatschte sie nahezu unhörbar immer wieder auf meine Brüste.

Kontinuierlich steigerte er dabei die Intensität bis zu mittleren Schmerzimpulsen, die mich zwischenzeitlich von der Zunge an meinem Kitzler ablenkten.

Ich war hierfür fast dankbar, denn durch das orale Spiel fühlte ich deutlich, wie ich einem Orgasmus näherkam.

Lange konnte Jan mich dadurch jedoch nicht zurückhalten. Oder steigerte er es letztlich sogar?

Meine Atmung beschleunigte sich deutlich und ein vernehmbares Stöhnen war nicht zurückhaltbar.

Mein Liebster unterbrach die nun härtere Behandlung und rieb noch einmal mit dem Leder im Wechsel über meine beiden Nippel.

"In Position, Sklave. Die Dame benötigt eine Pause".

Mein gespielt böser Blick war ihm nicht entgangen und Jan grinste mich schelmisch an, während der Sklave stöhnend vom Bett stieg und wieder breitbeinig kniete.

"Ich kann dich doch nicht schon kommen lassen, mein Schatz" erklärte mir Jan schulterzuckend.

Es hätte mir vorher klar sein müssen, dass es nicht so einfach sein wird.

"Stell dich vor das Bett" sagte er in sanftem Ton. Er drehte mich mit dem Rücken zum Sklaven, was ein seltsames Gefühl war. Ob er mich nun ansah?

Jan legte sich gemütlich auf das Bett, die Reitgerte noch immer in der Hand, und sah mich liebevoll an.

"Sklave, zieh meine Frau vollständig aus".

"Ja, Sir, sehr gerne" hörte ich es hinter mir.

Ich war wieder aufgeregt.

Gleich darauf berührten mich 2 Hände und machten sich an den Strapshaltern zu schaffen.

Viel hatte ich sowieso nicht an, dachte ich mir. Entsprechend schnell ging es, als die Halter gelöst waren und der Sklave meine Strümpfe nach unten rollte.

Beim Body half ich ein wenig mit.

Mit einer Fingerbewegung holte mich Jan zu sich auf das Bett.

"Bleib auf allen Vieren und präsentiere deinen Arsch dem Sklaven" sagte er grinsend.

Ich war unsicher, fast schüchtern. Aber ich gehorchte.

Jan öffnete seine Hose und holte seinen prallen Ständer heraus. Die Eichel glänzte bereits feucht, was mir einen hohen Geilheitsgrad signalisierte.

Es machte ihn mehr an, als ich vermutete.

"Gib mir deinen Mund" sagte er, als er weiter zu mir herunterrutschte. "Und knie dich mit geschlossenen Beinen zwischen meine. Deine Füße müssen über die Bettkante schauen".

Wir passten unsere Position noch an, bis es perfekt war.

Ich war noch unsicher, wie ich zum Sklaven wirken würde.

Allerdings verflüchtigte sich das überraschend schnell als ich meinen Dienst bei Jan verrichtete.

Und nicht nur das. Ich streckte mich sogar mehr, so dass ich mich dem Sklaven regelrecht präsentierte.

Er war unser Sklave und er sollte es spüren.

"Sklave, die Zehen und Füße meiner Frau brauchen eine Zunge" erklärte Jan.

"Natürlich Sir" bestätigte Pascal das Kommando.

Nur Sekunden später bemerkte ich auch schon eine warme Zunge, die meine Zehen und Sohlen leckte. Es kitzelte nicht.

Eine surreale Situation, wie ich wieder feststellte.

Aber ein tolles, verruchtes Gefühl machte sich mehr und mehr breit.

Er war der Sklave. Unser Sklave. Und wir als Liebespaar bedienten uns an ihm. Seine Lust stand nicht zur Debatte.

Erregung wuchs erneut in mir. Meine Lippen um das harte Glied meines Mannes und die Sklavenzunge an meinen Füßen.

Ich erwischte mich dabei, wie ich meinen Hintern noch weiter herausstreckte, während ich vorne weiter fordernd an einem Schwanz saugte.

Eine ganze Zeit lang trieben wir das Spiel, als Jan meinen Kopf festhielt und mir signalisierte, dass ich aufhören solle.

Er schälte sich regelrecht unter mir heraus, und deutete mir an, den Kopf auf das Bett zu legen, während er herausstieg.

Seitlich nach rechts blickend schaute ich zu, wie er neben dem Bett stehend seine Klamotten ablegte. Sein praller Ständer wippte dabei mit.

Wieder die Reitgerte vom Bett nehmend ging er einen Schritt Richtung unteres Bettende. Trotzdem konnte ich ihn noch ansehen.

Die Gerte ließ er über meine Pobacken streicheln, sie dazwischenfahren, so dass auch direkt mein Hintertürchen gestreichelt wurde. Ebenso fuhr er zwischen meine Beine zu meiner bereits sehr gierigen Pussy.

Ein erster, sanfter Schlag traf meine Backen. Ein Zweiter. Ein Dritter.

Dann eine kurze Pause, gefolgt von einer ganzen Reihe Schläge, die ich im Wechsel auf meine beiden Pobacken bekam. Sie wurden zunehmend fester, sogar hart und entlockten mir am Ende des Sets deutliche Töne.

"Stopp, Sklave" ertönte Jans Kommando.

Sofort wurden die eifrigen Leckbewegungen und Schmatzgeräusche an meinen Füßen eingestellt.

Ich spürte den erregten Atem des Sklaven auf meinen Fußsohlen.

"Spreize deine Beine, Baby" befahl mir Jan. Ich dachte nur Bruchteile darüber nach, was dies für eine Situation war. Es war mir eigentlich egal.

Ich folgte der Anweisung.

Der Sklave musste nun den vollen Einblick haben. Eigentlich eine für mich demütigende Position, aber die Erregung überwog schon längst.

"Sklave, das Arschloch meiner Frau benötigte eine Zunge" sagte mein Schatz äußerst vulgär.

"Ja, Sir" bestätigte Pascal und ich spürte, wie er sich bewegte. Noch bevor mein Kopf die Situation richtig realisierte spürte ich seine Zunge und Gesicht bereits auf mir.

Zielstrebig, als wäre es völlig selbstverständlich, leckte mir ein völlig Fremder meinen Hintereingang. Aber war genau das nicht seine Aufgabe als unser Sklave? Und ob sie es war.

Schnell entspannte ich mich und kippte die kurz auflodernde Scham schon wieder über Bord.

Ich genoss die Behandlung und die Hingabe, mit welcher Pascal das ihm Aufgetragene ausführte.

Er begann sanft, fast zärtlich meinen Schließmuskel abzulecken und zu umspielen, bevor er mehr und mehr mit seiner Zungenspitze Druck ausübte und geradezu danach forderte, ihn eindringen zu lassen.

Währenddessen spürte ich das Gertleder über meine rechte Fußsohle wandern. Ich wusste genau, was Jan vorhatte und musste auch nur Sekunden warten, bis er mich dort mit leichten Schlägen bearbeitete.

Auch diese wurden gesteigert, bis ein lautes Klatschen zu hören, aber vor allem ein durchstechendes Brennen zu spüren war. Ich zog lautstark Luft ein, als die Schlagserie gesteigert wurde und zum Finale kam.

Mit den letzten Schlägen stöhnte ich deutlich.

Jan wechselte auf die andere Seite und vollzog die gleiche Behandlung. Die letzten Schläge entlockten mir hierbei mehr als ein Stöhnen. Kurz überwog der Schmerz, der mich aber nur weiter aufgeilte.

Gleich darauf schien Jan erneut die Position zu wechseln.

Ich war erstaunt, als ich ihn hinter dem Sklaven war nahm, der so halb auf dem Bett knieen musste, um mich zu verwöhnen.

Ich hörte die Gerte klatschen. Aber ich spürte sie nicht auf meiner Haut. Ich spürte allerdings die Atmung des Sklaven, die sofort intensiver wurde.

Tat er das wirklich?

Ein zweiter Schlag, deutlich hörbar und offenbar unangenehm hart.

"Was sagt der Sklave?" hörte ich meinen Mann zischen.

"Danke Sir" sprach Pascal, sein Gesicht so in mir vergraben, dass ich meinte, die Wörter spüren zu können.

Jan schien den Sklaven mit der Gerte zu streicheln. Seine Atmung wurde intensiver. Und dann klatschte es immer wieder, was sofort mit einem "Danke, Sir" bestätigt wurde.

"Du wirst eine Serie bekommen. Rechte Arschbacke. Am ENDE der Serie wirst du dich einmal bedanken. Und du wirst wissen, wann sie endet. Es wird sehr eindeutig sein" erklärte Jan.

Der Sklave bestätigte und unterbrach dabei sein Zungenspiel an meiner Hintertür nicht wirklich.

Schnell hörte ich das mir so bekannte Klatschen, welches zunehmend lauter und auch langsamer wurde, bis es im Finale endete.

Pascal atmete heftig. Ich war sicher, dass es eine gute Mischung aus Erregung und Schmerz war.

"Danke Sir" hörte ich ihn sagen.

Gleich darauf folgte die zweite Runde, wohl auf seiner anderen Pobacke, die gleich ablief.

"In Position, Sklave" wies er an.

Sofort bewegte er sich.

"Schatz, dreht dich doch bitte um" sagte er gleich darauf neben mir. Sanft, aber bestimmend schob er mich an die Bettkante, wo ich mich hinsetzen konnte. Unmissverständlich, aber liebevoll spreizte er meine Beine weit vor dem Sklaven, der jedoch auf den Boden sah.

Ich begutachtete ihn genau. Er atmete sichtlich erregt. Sein Brustkorb hob und senkte sich dabei.

Deutlich konnte man an seinem Peniskäfig die Lusttropfen sehen. Er spannte deutlich. Ein fieses Hilfsmittel, wie ich dabei feststellen musste. Keine Chance für diesen Schwanz, sich voll zu entfalten oder gar benutzt zu werden.

Und den offenbar aktuell einzigen Schlüssel trug ich an einer feinen Kette um den Hals.

"Sklave, dein Gesicht legst du auf die Bettkante vor die Pussy meiner Frau. Ich möchte, dass deine Nasenspitze sie berührt."

Und mit dem typischen "Ja, Sir" wurde dies auch erledigt.

Gleich darauf kramte Jan erneut in der Tasche, während ich noch versuchte, die Situation zu verarbeiten.

Und schon präsentierte er mir unsere Nippelklemmen, die wir recht oft benutzten.

"Möchtest du sie dir anlegen, Schatz?" fragte er liebevoll.

Und wie ich das mochte. Sie hatten eine dezente, erregende Stärke. Wir hatten Schlimmere zu Hause, die nur auf Schmerz ausgelegt waren.

Und während ich dies tat holte Jan noch eine unserer Peitschen aus dem mitgebrachten Koffer.

Es war unser Prachtstück. Sehr exklusiv, sehr teuer mit geflochtenen Riemen, welche, wie ich wusste, sehr viel Schmerz bereiten können.

Ich musste meinen Mund aktiv schließen, als ich die Peitsche in Jans Hand sah und glaubte zu wissen, was nun geschehen sollte.

Auch Pascal spürte, was passieren würde, als Jan ihn mit diesem Teil über Rücken und Hintern streichelte.

Er begann mit leichten Schlägen, die er immer wieder unterbrach in einer Serie, damit sich der Sklave bedanken konnte.

Die Behandlung wurde zunehmend härter, aber damit auch geiler.

Gebannt sah ich zu, wie er sein Werk vollführte.

Ich spürte den Atem an meiner Pussy. Nichts als die warme, unbändige Lust, mit welcher sich der Sklave bemerkbar machte.

Meine Brüste spannten nicht mehr von der Gerte, ebenso nicht die Füße, die den glatten Fußboden berührten.

Die Klemmen an meinen Nippeln sorgten nochmals unbewusst für mehr Kick, ohne dass ich sie primär spürte.

Immer wieder gab es eine Serie Hiebe auf den Sklavenrücken und -hintern. Und in jeder Pause bedankte sich Pascal demütig.

Es war völlig surreal. Und dabei so geil.

Nach vollzogenem Programm ließ Jan den Sklaven aufstehen und sich herumdrehen.

Sein Rücken, aber auch der Po waren durch und durch rot und gezeichnet von den Hieben. Er zitterte vor Lust.

"Fass ihn ruhig an" sagte Jan, der sich neben den Sklaven stellte. Aufgeregt stand ich auf und legte nach dem zustimmenden Nicken von Jan meine Hände auf Pascals Schulter. Ich vernahm, wie er die Luft einsaugte.

Langsam, aber zielstrebig fuhren meine Hände über den Nacken, die Schulterblätter den Rücken hinunter und wieder hinauf. Ich spürte die Hitze in meinen Handflächen, die gleich darauf seine Pobacken berührten.

Mutig griff ich zu und gab ihnen mit beiden Händen einen ordentlichen Klapps.

Pascal zuckte kurz.

"Nur keine Scheu" hörte ich es aus meinem eigenen Mund und schlug mehrmals fest mit den Handflächen auf seine bereits glühenden Backen.

Ich vernahm, wie unangenehm es für ihn war und ihn doch so aufgeilte.

Völlig erstaunt, wie locker und selbstverständlich ich dies machen konnte, wiederholte ich das Spiel mehrmals.

Jan schien es zu gefallen. Zumindest zeichnete sich ein deutliches Lächeln in seinem Gesicht ab.

Obwohl mich in den letzten Minuten niemand aktiv berührte, spürte ich meine Erregung auf allerhöchstem Niveau. Niemals hätte ich mir dies in meiner Phantasie so ausgemalt.

Jan ließ den Sklaven nun wieder neben dem Bett knien. Das Gesicht somit in unsere Richtung, als wir beide wieder auf dem Bett lagen.

Nach ausgiebigem Küssen und ärgern meiner Nippel, die noch die Klemmen trugen hatten wir Sex in Missionar.

Wir küssten uns viel und hatten mehr einen Liebesakt als animalischen Sex.

Doch nach einigen Momenten wollte ich mehr.

Ich entzog mich ihm und Jan verstand, dass ich eine andere Stellung bevorzugen würde.

Also kniete ich mich auf das Bett, das Gesicht mutig zum Sklaven und ließ mich Doggy von Jan nehmen.

Wir nahmen uns Zeit und unsere Bewegungen waren eingespielt langsam.

Als Jan mit seinem Daumen noch an meiner Hintertür spielte, wurde ich allerdings zunehmend wilder.

"Schließ deine Augen und steh auf, Sklave!" verlangte ich.

Pascal gehorchte.

Mutig griff ich an seinen Peniskäfig und seine Hoden, die ich fest anpackte.

Ich wollte, dass er meine Gewalt über ihn körperlich spüren konnte.

Ich ging nicht zaghaft mit seinem Lustzentrum um. Sein qualvolles Stöhnen bestätigte meine Behandlung.

Schneller als für mich realisierbar rollte ich auf einen Orgasmus zu. Die Situation überforderte mich.

"Darf ich kommen, Sir?" fragte ich meinen Mann, der sich kontinuierlich in mir bewegte und von hinten beglückte.

"Nein" antwortete er trocken und zog sofort sein bestes Stück aus mir heraus.

Mein nahender Höhepunkt wurde abrupt gestoppt und ich musste mich schwer zügeln, nicht einfach mit der Hand durch die Beine an meine Perle zu fassen. Es hätte sicher nur ein Auflegen genügt, um eine gewaltige Welle in mir loszutreten.

Aber ich wusste auch, dass das Nichteinhalten von sexuellen Anweisungen harte drastische Strafen nach sich zog.

So ertrug ich das gewaltige Ziehen im Unterleib, welches mir signalisierte, dass es nur noch ein Augenblinzeln bis zum erlösenden Höhepunkt gedauert hätte.

Deutlich zischend entließ ich Luft durch meine Lippen in Richtung Sklave, den ich erst nach langen Sekunden wieder wahrnahm. Es war sein schmerzhaftes Stöhnen, welches mich in die Realität zurückholte.

Schmerzhaft? Oh ja ... wie ich feststellte krallte ich mich regelrecht an den Sklaveneiern fest, drückte und zog an ihnen um meinen eigenen Schmerz zu lindern und meine Unzufriedenheit herauszulassen.

Ich ließ von ihm ab, jedoch nur, um seinem Käfig einen ordentlichen Schlag mit der flachen Hand zu verpassen.

Er stöhnte nochmals laut auf vor Schmerz.

"Wie heißt das?" fuhr ich ihn an.

"Danke, Miss" wimmerte er regelrecht.

Ich klatschte direkt noch einmal mit der flachen Hand auf seine Eier. Fest und schnell, was dem Sklaven einen regelrechten Schmerzstöhner entlockte.

"Danke, Miss" sprach er mit angeknackster Stimme.

"So gefrustet?" fragte Jan, noch immer hinter mir.

"Ja" entgegnete ich patzig, als ich mich zu ihm umdrehte.

Schnell schob ich ein kleinlautes "Verzeihung, Sir" hinterher. Aber an seinem Gesichtsausdruck erkannte ich, dass es bereits zu spät war.

Beschämt senkte ich in meinem Vierfüßlerstand den Kopf. Diesen Ton würde er mir sicher nicht durchgehen lassen.

"In Position" wies er an. Sein Tonfall durchbohrte mich regelrecht und nur Augenblicke später saßen ich, wie auch der Sklave, kniend vor dem Bett.

Jan nahm die Gerte und hob mit der fein ausgeprägten Spitze mein Kinn an, so dass ich ihm in die Augen sehen musste.

Sanft streichelte der damit über meine Wangen während ihn meine bereits feucht gewordenen Augen ansahen. Ich schämte mich, ihn so respektlos angefaucht zu haben.

Jan selbst sagte kein Wort. Er streichelte weiter mein Gesicht.

Jedoch zog er nach und nach an den Klemmen, die noch an meinen Brustwarzen hingen.

Eine nach der anderen zog er entsetzlich langsam von meinen Nippeln herunter. Ich konnte den Schmerz nicht unterdrücken, versuchte aber, keinen Laut von mir zu geben. Ein deutliches Stöhnen entwich mir trotzdem.

Ohne weitere Umschweife hielt mir Jan seinen prallen Ständer direkt vor meine Lippen, die sich bereitwillig öffneten und ihn aufnahmen. Er ließ mir keine Chance, mich auf seinen Schwanz einzustellen. Nach nur wenigen kurzen Stößen um diesen weiter anzufeuchten, schob er ihn mir ganz in Mund und Rachen.

Ich würgte an seinen etwas über 17 Zentimetern, auf deren volle Länge ich so schnell nicht vorbereitet war.

Eine Pause gönnte er mir nicht und so gab es einige weitere, tiefe Stöße in meinen Hals, die mir noch einiges abverlangten.

"Gut so" lobte er mich, als er sein Teil aus meinem Mund zog und mit der flachen Hand über meine Wange streichelte "leg dich auf das Bett".

Ich gehorchte und ließ mich, auf dem Rücken liegend, auf das Bett dirigieren.

"Sklave, Zehen lecken" gab er von sich worauf Pascal nach der obligatorischen Bestätigung an das untere Bettende rückte und sich sogleich leidenschaftlich mit um meine Zehen kümmerte.

Geradezu liebevoll leckte er meine Zehenspitzen und die Zwischenräume, bevor er sie auch einzeln zwischen seine Lippen saugte.

Jan legte sich währenddessen neben mich und streichelte ausgiebig mein, Gesicht, den Hals und meine Brüste.

Ich konnte mein Glück nicht fassen und schmiegte mich geradezu in seine Arme. Er ließ mich die Behandlung ausgiebig genießen, wohlwissend, wie empfindlich meine Füßchen sind und wie sehr ich es liebte, dort verwöhnt zu werden.

Nach endlosen Liebkosungen spreizte Jan meine Beine und glitt mit seiner rechten Hand dazwischen.

Der Sklave rutschte dabei zu meinem linken Fuß, um dort weiter mit seiner Zunge zu spielen. Dabei hielt er meine Füße trotzdem in jeweils einer Hand fest und massierte sie zusätzlich ganz leicht.

Jan, der meinen Körper in und auswendig kennt, wusste natürlich genau, welche Knöpfe er bei mir drücken musste. Somit war ich schnurstracks wieder auf der Zielgeraden eines Orgasmus, den er aber gekonnt hinauszögerte.

Immer wieder stoppte er die Stimulation zwischen meinen Beinen oder veränderte sie, so dass ich kurz vor dem Höhepunkt wieder kippte.

Es kam mir vor wie eine Ewigkeit.

Jan schob zwischenzeitlich ein Kissen unter meinen Kopf, so dass ich seine Hand, aber auch die Arbeit des Sklaven beobachten konnte. 

Und als ich wieder deutlich auf dem Weg zum Höhepunkt war, flüsterte Jan ein sehr liebevolles "du darfst kommen" ins Ohr.

Ich gab mich ihm ganz hin und ließ geschehen, wonach mein Körper schon länger lechzte.

Laut stöhnend, geradezu schreiend kam ich zu einem wahnsinnigen Höhepunkt. Eine schier endlos angestaute Welle klappt über mir zusammen und begrub mich unter sich.

Ich brauchte lange, um in die Realität zurückzukehren, wo Jan mich noch immer ausgiebig, aber nicht mehr direkt an meinem Lustzentrum streichelte. 

Der Sklave verwöhnte noch immer meine Füße, was mich in Kombination mit der Geborgenheit von Jan völlig entspannte.

Entspannt und glücklich ließ ich meinen Kopf im Kissen versinken und schaute an die Decke, um langsam wieder ganz zu mir zu kommen.

Meine Pussy kribbelte noch immer. Meine Zehen waren sehr feucht. Und in meinem Mund schwebte eine Mischung aus Jans und meinem eigenen Geschmack. Ich leckte über meine Lippen.

Der Sklave musste seinen Dienst an meinen Zehen und Füßen einstellen und wurde von Jan wieder in seine Ausgangsposition verbannt.

Wir selbst schmusten noch lange auf dem Bett und ich genoss das Gefühl, so sehr geliebt zu werden.

Doch irgendwann endete der Abend. Jan zog sich komplett an, während ich mich kurz in das angrenzende Badezimmer stahl. Mich im Spiegel betrachtend lächelte ich in meine glücklichen Augen, die man unter dem doch verschmierten Makeup noch erkennen konnte. Ich machte mich einigermaßen zurecht, erledigte einen kleinen Toilettengang und war nach wenigen Minuten wieder draußen. Richtige Kleidung erlaubt Jan mir nicht. Ich trug lediglich meine Heels und den immerhin geschlossenen Mantel.

"Es war ein sehr schöner Abend" bestätigte Jan, als er den Koffer nahm. "Auf wiedersehen, Sklave" sagte er in normalem Tonfall zu Pascal, der zwischenzeitlich die ursprüngliche Ausgangsposition bei Zimmereintritt einnehmen musste und somit, uns den Rücken zukehrend, Richtung Fenster blickte.

"Danke, Sir" entgegnete er.

"Auf wiedersehen" sagte auch ich, als Jan mir die Tür öffnete.

"Auf wiedersehen, Miss" hauchte der Sklave.

Jan schloss die Tür hinter uns und wir standen alleine auf dem Flur.

"Eine Kleinigkeit noch" sagte Jan und kam nah an mich.

Behutsam griff er um meinen Hals und nahm die Kette mit dem Schlüssel ab.

Anstatt diese aber wieder hineinzubringen ging er vor mir auf die Knie, hob mein linkes Bein und stellte meinen Fuß auf seinem Schenkel ab. Die Kette wickelte er um meinen Knöchel und schloss sie, bevor er meinen Fuß wieder auf den Boden stellte.

Ein liebevoller, aber auch sehr erotischer Moment.

"Den trägst du bis auf weiteres" erklärte er, als er aufstand und mich ansah.

"Nimm ihn niemals ab und achte darauf, dass du ihn nicht verlierst".

"Ja, Sir. Das werde ich. Vielen Dank" antwortete ich liebevoll leise.

Noch etwas wackelig auf den Beinen hängte ich mich an seinem Arm ein und wir gingen zum Auto.

Im Aufzug konnte er es nicht lassen und öffnete mir den Mantel, um mich regelrecht zu begutachten.

"Einfach ein Traum" flüsterte er dabei, schloss mir wieder den Mantel und küsste mich liebevoll.

"Danke, Sir" antwortete ich verliebt und verlegen.

Zu Hause freute ich mich über eine sehr heiße Dusche nach welcher ich zielstrebig zu Bett ging. 

Nackt kuschelte ich mich an meinen Liebsten, der bereits zufrieden döste.

Er hatte auf seinen Orgasmus verzichtet und forderte diesen auch nicht mehr ein in dieser Nacht.

Ja, es war unser Abend; es war mein Abend.

Stolz schloss ich meine Augen.



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