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Verkehrskontrolle (gxg, Dominanz) (fm:Lesbisch, 7542 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 11 2026 Gesehen / Gelesen: 899 / 797 [89%] Bewertung Geschichte: 9.09 (11 Stimmen)
Maya kommt in eine Verkehrskontrolle mit einer heißen Polizisten und von da entwickelt sich eine Geschichte voller lesbischer und spielerischer Dominanz

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© Kellythesub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

"Was haben Sie da in der Hosentasche?" fragte sie.

"Nichts."

"Sie lügen! Ich überprüfe das jetzt!"

Die Polizistin machte den Knopf der Shorts auf und zog sie mit einem Ruck runter.

Maya trug ja keine Unterwäsche.

Die Polizistin war überrascht, aber machte weiter.

"Bitte nicht!", wimmerte Maya.

"Das haben Sie selbst zu verantworten! Sie haben mich belogen, Beschuldigte!", sagte die Polizistin ganz böse.

Dann zog sie ihr noch das Shirt aus, und jetzt war die junge Frau total nackt.

"Sie sind wohl so eine Exhibitionistin!", sagte sie. "Oder warum tragen Sie keine Unterwäsche? Sind Sie so eine Perverse?"

"Nein", flüsterte Maya. Das war ihr alles total peinlich, dass sie vollkommen nackt war vor der sexy Polizistin.

Sie waren zwar auf einem dunklen Feldweg, aber was, wenn jemand vorbei käme? Das wäre total peinlich.

Dann wurde es aber noch schlimmer. Die Polizistin nahm die Handschellen und band ihr die Hände auf dem Rücken fest.

Sie drehte die Gefangene um, und jetzt war Maya gefesselt und den Augen der Polizistin total ausgeliefert.

Sie leckte sich die Lippen und grinste fies, als sie ihre Augen genüsslich über deren Körper gleiten ließ. Den komplett nackten Körper.

"Ich muss jetzt überprüfen, ob Sie Drogen versteckt haben!"

"Was?"

"Oder geben Sie zu, dass Sie Drogen schmuggeln, dann können wir uns das alles sparen!"

"Nein, ich habe keine Drogen!", sagte sie.

Die Polizistin zog so einen Gummihandschuh an und dann drehte sie Maya wieder um und drückte sie gegen das Auto.

2.

Dann spürte Maya die Hand der Polizistin auf ihrem Po. Der Gummi des Handschuh fühlte sich kalt an.

Es war Maya total peinlich, dass sie das bei allem Schock und Schrecken auch irgendwie an machte. Sie merkte, wie ihr Körper auf das alles ansprang und merkte, wie ihr Schoß warm und feucht wurde.

"Treten Sie einen Schritt nach hinten!", blaffte die Polizistin.

Maya machte einen Schritt zurück, und merkte, wie sie ihr Hinterteil der Polizistin präsentierte und dazu noch ihre Pussy.

Sie kannte ihre Pussy und wusste, wie diese sich aufplusterte, wenn sie erregt war, wie sie rund und weiblich wurde, so richtig einladend.

Die Polizistin musste das auch sehen.

"Das alles scheint Sie zu erregen!", meinte die Beamtin dann auch.

Diese Kommentare waren wirklich erniedrigend für Maya.

Musste die Frau das so offen sagen?'

Maya wusste auch nicht, was los war.

Die Hand der Polizistin fuhr ihren Po entlang, der eher schmal und klein war und lag dann auf ihrer Pussy.

Mit kalten Fingern spreizte sie ihre Lippen, und weil Maya schon feucht war, flutschten die ganz schnell in sie herein. Die Polizistin fummelte in ihrer Scheide so ein bisschen rum, nicht gerade sanft und erotisch. Mehr so wie eine Doktorin, aber Maya rieb ihre Hüften an ihren Fingern, als würde sie sich selbst ficken.

Und es war echt geil. Sie merkte, wie sie diese kranke Situation total anmachte und sie kurz davor war zu kommen.

"Hören Sie sofort auf, sich weiter zu erregen!", blaffte die Frau sie streng an. "Das ist kein Spaß, wenn Sie nicht kooperieren, wird das alles für Sie sehr schwerwiegend enden!"

Maya hörte sofort auf.

Dabei hatte sie diesen Drang. Die Polizistin machte sie mit ihrem ganzen dominanten Verhalten so an.

"In ihrer Vagina haben Sie keine Drogen! Aber wie sieht es hier aus?"

Mit der flachen Hand klatschte sie auf Maya nackten Po.

"Da muss ich auch nachsehen!"

"Bitte nicht!", flehte Maya. Sie hatte da noch nie etwas gemacht. Nie hatte jemand etwas anal mit ihr gemacht.

Doch im nächsten Moment spürte sie einen Finger, der gegen ihr Poloch drückte und das ziemlich stark, dass Maya sich nicht wehren konnte. Weil der Finger der Polizistin die Feuchtigkeit ihrer Mitte aufgenommen hatte, drang er schließlich in Mayas Po ein.

Das Gefühl war gleichzeitig unangenehm, aber auch irgendwie und gegen ihren Willen ziemlich hot. Maya drückte ihren Po gegen die Finger der Polizistin, bis die schließlich den Finger rauszog und meinte:

"Sie sind wirklich krank, dass Sie sowas anmacht!"

Wieder diese bösen Worte, die sie so erniedrigten!

3.

"Wir machen jetzt noch einen Drogentest!"

"Muss das sein?"

"Seien Sie still, Beschuldigte!", rief die Polizistin böse.

Dann zwang sie Maya auf den Boden. Die musste sich auf den Boden knien, immer noch vollkommen nackt und mit ihren Händen, die hinter ihrem Rücken gefesselt waren.

"Keine Bewegung!", rief die Polizistin und ging dann an ihren Streifenwagen und holte da eine kleine Kiste raus und dann so einen Teststreifen.

"Wir machen jetzt einen Urintest!"

Die Polizistin packte die junge Frau am Arm und zog sie auf die Füße.

"Muss das sein?"

"Leisten Sie keinen Widerstand!"

Maya traute sich natürlich nicht, sondern gehorchte.

"Hocken Sie sich hin!"

Es war ziemlich wackelig, weil Maya ja immer noch die Hände hinter dem Rücken gefesselt hatte. Aber sie gehorchte natürlich.

Die Polizistin hockte sich selbst vor Maya, hielt ihr den Urinteststreifen unter ihre Scheide und meinte:

"Urinieren Sie jetzt!"

Das war Maya so peinlich, dass sie zuerst nicht konnte, sich erst überwinden musste.

Derweil schaute die Polizistin ihr mit einem strengen Blick in die Augen.

"Widersetzen Sie sich nicht der Staatsgewalt!"

"Tu ich ja nicht!"

Es war super peinlich, als Maya es schließlich laufen ließ und der Urin auf den Boden plätscherte.

Es war einfach so erniedrigend!

Maya schaute ganz verschämt auf den Boden, aber da sah sie den kleinen Rinnsal ihres Pipis, der über den Boden lief.

"Sie sind überführt!", rief die Polizistin. "Der Drogentest ist positiv ausgefallen! Sie sind verhaftet!"

4.

"Bitte nicht!", wimmerte Maya. "Ich tu auch alles, was Sie wollen! Aber bitte verhaften Sie mich nicht!"

Die Polizistin überlegte einen Moment.

"Wenn Sie sich kooperativ zeigen und Sie eine günstige Sozialprognose haben, kann ich vielleicht was tun."

"Ja bitte!"

"Da müssen Sie aber schon sehr kooperativ sein."

"Ich verspreche es ganz bestimmt."

"Dann beweisen Sie mir, dass Sie die Staatsgewalt respektieren.

Die Polizistin zeigte auf ihren Schuh.

Maya war erst etwas verwirrt, was das sollte. Dann verstand sie aber, ging in die Knie, was ziemlich schwer war, weil ihre Hände immer noch hinter ihrem Rücken gebunden war.

So unterwürfig, wie es ging, küsste sie die schwarzen Schuhe der Polizistin.

"Und jetzt bitten Sie mich um Entschuldigung für Ihre Verbrechen!", meinte die Beamtin.

"Tut mir sehr leid, was ich getan habe!"

"Das reicht nicht! Ich muss ein ernsthaftes Zeichen sehen, dass Sie in Zukunft das Gesetz nicht mehr brechen."

Maya wusste erst nicht, was sie sagen sollte, aber dann begann sie zu betteln, wie leid ihr das alles tut und dass sie das nie mehr wieder tun würde.

"Das ist schon besser!", meinte die Beamtin. "Aber es reicht noch nicht!"

Sie öffnete den schweren Gürtel und zog einen Schlagstock heraus.

Maya bekam schon Angst, aber die Beamtin hielt ihn vor ihren Schritt wie so einen Dick.

"Zeigen Sie mir Ihre Gehorsamkeit gegenüber der Staatsgewalt!"

Maya kroch auf ihren Knien näher und tat, was die Beamtin von ihr verlangte.

Sie stülpte ihre Lippen über den Schlagstock und nahm ihn in den Mund wie einen Dick.

"Machen Sie ihn richtig feucht, denn ich werde ihn gleich benutzen, um Sie damit zu bestrafen."

"Whoosch?", nuschelte Maya mit dem Schlagstock in ihrem Mund. Aber sie gab sich Mühe, den Stock feucht zu machen. Aber sie musste zugeben, dass ihr eigener Körper mitspielte. Sie musste ihn nicht feucht machen, denn ihre Mitte war bereits feucht von der Aussicht, was da gleich passieren würde.

Denn die Beamtin befahl Maya sich nach vorne zu beugen, weil ihr die Hände immer noch hinter dem Rücken gebunden waren, lag ihr Kopf schließlich im Gras, und dann trat die Polizistin hinter sie. Im nächsten Moment spürte Maya den Schlagstock an ihrer Mitte.

Maya war so erregt, dass der Stock ganz einfach in sie eindrang.

Und die Beamtin fickte sie mit dem Schlagstock. Erst ganz langsam, zu langsam für Maya, die begann, ihre Hüften nach vorne und hinten zu bewegen wie sie es mochte.

"Das macht Sie wohl sogar noch an! Sind Sie eine Nymphomanin?", rief die Beamtin und hielt an.

"Bitte machen Sie weiter!", winselte Maya. "Bitte!"

"Ich werde Sie nicht unterstützen in Ihren Sauereien! Das müssen Sie schon selbst machen!"

Es war so eine Erniedrigung, aber die Beamtin hielt einfach nur den Stock und Maya fickte sich selbst mit dem Schlagstock.

Sie fand die Situation so beschämend, dass sie sogar um Erlaubnis fragte, kommen zu dürfen, und eine Weile verweigerte die Polizistin ihr das, sodass Maya noch mehr betteln musste, bis sie es ihr schließlich erlaubte.

Es war so schrecklich, aber auch so schrecklich geil, dass Maya schließlich unter lautem Stöhnen kam.

Sie lag nackt im Gras, gefesselt, in ihrer Pussy steckte noch der Schlagstock und fühlte sich gedemütigt, aber auch verdammt geil.

5.

Die Polizistin trat vor Maya.

"Machen Sie das sauber! So beschmiert mit Ihren Sekreten kann ich das nicht benutzen!"

Sie hielt Maya den Schlagstock erneut hin, und wieder saugte sie daran, schmeckte ihre eigenen Säfte ihrer Erregung.

Die Beamtin drückte ihr den Stock so tief in den Rachen, dass Maya einmal würgen musste. Es war noch so ein Zeichen ihrer Dominanz über die immer noch vollkommen nackte Maya.

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, öffnete die Polizistin ihre Diensthose, zog sie zusammen mit ihrem Slip hinunter und Maya wusste, was von ihr verlangt wurde.

Sie hatte das noch nie gemacht, aber war neugierig, und so legte sie ihre Lippen auf die Klit der Polizistin. Diese hatte da unten so ein süßes kleines Dreieck über ihrer Klit frisiert, und die Härchen kitzelten Mayas Nase.

Sie fand das irgendwie süß, vor allem aber war ihre Nase damit beschäftigt, die tollen Düfte, die sie aufnahm, zu genießen.

Die Klitoris der Polizistin war hart und ihre Lippen waren geschwollen. Sie drang langsam mit ihrer Zunge ein. Die Pussy der Polizistin war warm und feucht, die Feuchtigkeit sammelte sich an Mayas Kinn, und sie leckte wie ein kleines Kätzchen die Feuchte aus der Polizistin.

Die musste sich gegen ihren Streifenwagen lehnen, weil ihre Knie weich wurden vor lauter Erregung. Sie wickelte Mayas lange Haare um ihre Faust und presste den Kopf der Gefesselten gegen ihre Mitte und ließ sich von ihr zu einem heftigen Orgasmus lecken.

"Du bist echt eine Schlampe!", stöhnte die Polizistin, und zum ersten Mal duzte sie Maya.

Maya war einerseits erschrocken darüber, wie sie so schnell zu so etwas wie einer rechtlosen Sklavin geworden war und wie sie genau das geradezu genoss.

Sie hatte gehofft, dass die Polizistin sie jetzt gehen lassen würde, aber das war nicht so.

Die Polizistin zog sich die Hose wieder an und den Gürtel mit all ihrem Polizeikram dran, darunter auch ihre Pistole, dann half sie Maya auf die Beine.

"Ich werde jetzt eine Hausdurchsuchung bei Ihnen durchführen. Wir fahren zu Ihnen nach Hause."

Sie durchsuchte Mayas Shorts und fand ihren Personalausweis, auf dem ihre Adresse stand.

Dann öffnete sie die Tür des Streifenwagens und packte Maya auf den Rücksitz. Das war ziemlich schwierig für die arme nackte, denn sie war immer noch gefesselt. Als sie schließlich in dem Auto saß, beugt sich die Polizisten über sie, um ihren Gott zu nehmen und sie anzustarren dabei, die Uniform der Frau über die nackte Haut ihrer Gefangenen. Der Pferdeschwanz der Polizisten schlug dabei gegen Mayas Gesicht, als würde sie mit dem sanften Peitschenhieb, den man sich vorstellen konnte, geschlagen. Es fühlt sich elektrisierend, überraschend und unglaublich schön an, aber eben auch extrem erniedrigend, wie sie dort hinten, vollkommen schutzlos und immer noch gefesselt saß, in dem Streifenwagen.

"Was passiert mit meinem Auto?" fragte Maya. "Und können Sie mir was überwerfen, damit nicht jeder sehen kann, dass ich vollkommen nackig bin?", fragte sie die Polizistin, ganz leise. Sie hatte gehofft, dass die Beamtin nun ein wenig netter wäre, wo Maya ihr doch einen Orgasmus verschafft hatte.

"Sie haben hier keine Forderung zu stellen", blaffte die Polizistin.

"Bitte!"

"Still, Beschuldigte!"

"Was passiert denn mit meinem Auto?"

"Ihr Personalausweis sagt, dass Sie ganz in der Nähe wohnen! Wenn der nicht gefälscht ist, was wir ja jetzt überprüfen, dann können Sie die paar Meter zurücklaufen und es holen! Und jetzt sind Sie lieber still. Sie belasten sich selbst!"

Die Polizistin schloss die Tür zur Hinterbank, dann warf sie Mayas Klamotten in ihren Wagen und schloss den ab, setzte sich in den Streifenwagen und mit quietschenden Reifen fuhren sie davon.

Auf dem Weg machte Maya sich ganz klein.

Sie konnte sehen, dass die Passanten in das Auto schauten. Aber sie wusste nicht, ob diese Leute auch sehen konnten, dass sie nichts anhatte.

Einmal mussten sie an einer Ampel halten und neben ihnen stand ein Auto. Eine Frau schaute sie an, und Maya versuchte sich so klein zu machen, wie es ging.

Ihr nackter Po klebte an dem Kunstleder des Sitzes, als sie versuchte, soweit es ging, herunterzurutschen, und sie merkte, wie sich der Schweiß ihres Körpers zusammen mit einer anderen Flüssigkeit verband, die warm und erregend roch und aus ihrer Mitte rann.

Es war ihr unglaublich peinlich, aber das machte sie auch noch an!

Die Polizistin parkte ihren Streifenwagen recht weit von Mayas Wohnung, es waren ein paar Hundert Meter. Dabei wäre näher an ihrer Wohnung noch Platz gewesen.

Es war zwar schon dunkel, aber Maya konnte nicht glauben, dass die Polizistin sie nackt durch ihre Nachbarschaft zerren würde.

Sie öffnete die Tür und beugte sich wieder über den nackten Körper der armen Maya, und dieses Mal streichelte der Pferdeschwanz der Blonden über ihre Brüste. Sie half der nackten Frau aus dem Auto und führte sie durch ihre Nachbarschaft zum Eingang ihrer Wohnung.

Maya hoffte, dass sie niemandem begegnen würde.

Aber da hatte sie halt kein Glück, denn um die Ecke bogen zwei Mädchen. Sie waren gerade mal 18, Maya hatte sie schon öfter in der Nachbarschaft gesehen und sogar mal ein paar Worte mit ihnen gequatscht.

"Bitte nicht! Die dürfen mich nicht so sehen! Bitte, bitte!", flüsterte Maya zur Polizistin, aber die sagte nichts, sondern zerrte sie nur weiter.

Jetzt bemerkten die beiden Mädchen auch die beiden Frauen, und eine der Mädchen rief:

"Boah, die ist ja total nackt!"

Maya hätte vor Scham im Boden versinken können.

Die Mädchen grinsten fett und böse und kamen näher.

Maya hatte keine Möglichkeit, sich vor ihnen zu bedecken, sie versuchte erst, sich etwas hinter der Polizistin zu verstecken, aber die ließ das nicht zu.

"Ey, die ist echt nackt!", rief das eine Mädchen.

Und das andere: "Krass! Ist das so eine Perverse, die Sie da verhaftet haben? Hätte ich nicht gedacht!"

"Und die ist total rasiert! Guck mal!"

Das eine Mädchen zeigte ganz ungeniert auf Mayas Mitte.

War das sowas Besonderes, fragte sie sich.

Das andere Mädchen schaute nun auch, und Maya ging fast in die Knie, stellte ein Bein vor das andere, um mit ihren Schenkeln ihre Scham zu verdecken.

Aber die Polizistin ließ das nicht gelten und blaffte sie an:

"Stehen Sie gerade, Verhaftete!"

Maya musste sich wieder aufrichten und von hinten schob die Polizistin sogar ihre Beine auseinander, dass die beiden Mädchen ganz ungeniert Maya anschauen konnten.

"Die hat eine echt süße Pussy!", meinte die eine.

"Find ich auch!"

Die Mädchen beugten sich hinunter und Maya wäre am liebsten gestorben.

"Guck mal, da glitzert es zwischen ihren Schamlippen!"

"Echt? Voll geil! Oh Mann, die kleine Schlampe ist total feucht und geil!"

Maya wäre am liebsten im Boden versunken.

"Macht dich das echt an? Du bist ja krank!", meinte eines der Mädchen und sprach Maya an. Diese konnte ihr gar nicht in die Augen blicken vor lauter Erniedrigung.

Diese Mädchen waren ein paar Jahre jünger als sie und sahen sie so!

"Die Beschuldigte ist vermutlich eine kranke Nymphomanin", meinte die Polizistin. "Wenn ihr in Zukunft etwas Auffälliges über sie erfahrt, dann meldet euch doch bei mir. Ich werde dann gegen sie ermitteln! Sie steckt schon jetzt ziemlich tief im Schlamassel. Sollte ich erfahren, dass sie sich nicht benehmen kann, dann ist Schluss mit lustig. Dann wird es ganz ernst!"

Die Mädchen nahmen die Visitenkarte, die die Polizistin ihnen gab, schauten sich die an, nickten und kicherten.

"Machen wir ganz bestimmt, wenn uns was auffällt!"

Maya ahnte Böses.

"Das ist gut. Immer wachsam sein! Ich muss sie jetzt nachhause bringen und aufpassen, dass sie nicht gegen noch mehr Gesetze verstößt!"

Die Polizistin zerrte Maya weiter, und die war froh, als sie weitergingen.

Auch wenn sie noch hinter ihr her riefen:

"Geiler Arsch!"

Maya versuchte verzweifelt, mit den hinter dem Rücken gefesselten Händen ihr Hinterteil zu verdecken.

Es war alles so schrecklich erniedrigend!

6.

Die Polizistin schloss die Wohnungstür auf und führte Maya hinein. Ganz ungeniert, schaute sie sich in der Wohnung um, was Maya total unangenehm war, denn sie hatte ihre Wohnung nicht aufgeräumt. In der Spüle stand noch ungespültes Geschirr und im Wohnzimmer lagen überall Klamotten verteilt herum. Sie war nicht so super aufgeräumt.

Aber die Polizistin sagte dazu nichts, sondern führte Maya direkt in das Schlafzimmer. Dort warf sie die Nackte auf ihr Bett und starrte sie über ihr stehend an.

"Sie haben mir heute sehr viel Arbeit und Mühe bereitet mit Ihrem Widerstand gegen die Staatsgewalt. Jetzt müssen Sie das wiedergutmachen!"

Die Polizistin machte zum zweiten Mal an diesem Tag ihren Gürtel ab und zog sich langsam aus, während angstvoll Maya zusah.

Schließlich ließ die Blonde auch noch ihren BH fallen und stieg nackt zu Maya ins Bett.

Sie öffnete die Schublade zum Nachttischschränkchen und fand da Mayas Toys.

Sie holte einen Dildo raus und meinte:

"Ich hoffe, der ist sauber, denn den machst du jetzt mit deinem Mund feucht!"

Dann rammte sie der armen Maya den Dildo in den Mund, bis diese würgte.

Dann befahl die Polizistin ihr, sich auf den Rücken zu legen und die Beine zu spreizen.

Die blonde Beamtin fickte sie mit dem Dildo und brauchte nicht lange, um Maya wieder geil zu machen. Bald schon bettelte diese wieder, kommen zu dürfen.

Aber die Polizistin war nicht so großzügig.

Als sie merkte, dass Maya kurz davor war, zu kommen, hörte sie auf.

Maya war frustriert und bettelte, doch die Beamtin edgte sie nochmal und nochmal, aber dann zog sie den Dildo aus Mayas Pussy und warf ihn achtlos weg.

"Nee, tut mir leid, aber Sie haben das nicht verdient. Zumindest jetzt nicht. Vielleicht später. Jetzt müssen Sie mir dienen!"

Sie packte Maya und schubste sie zwischen ihre Schenkel.

Die war immer noch gefesselt und musste sich erst eine einigermaßen angenehme Position suchen, bis sie anfing, die Beamtin zu lecken.

Diese brauchte nicht lange, bis sie richtig hot wurde. Sie fackelte nicht lange und ließ sich von Maya zu einem schnellen Höhepunkt lecken.

Die Beamtin schubste Maya kurz von ihrer Mitte weg, um sich etwas zu erholen, aber sie war unersättlich und ließ sich danach noch einmal von Maya zu einem weiteren Orgasmus lecken.

Das reichte aber immer noch nicht, denn die Polizistin war unersättlich, und sie war auch immer noch nicht zufrieden. Auch wenn Mayas Zunge müde wurde, musste sie die Polizistin noch einmal lecken, und dieses Mal ließ sich die Beamtin Zeit.

Während der ganzen Zeit war Maya erregt von dem Duft der Pussy und der ganzen erniedrigenden Situation. Sie hoffte, dass sie ihren Job so gut machte, dass die Polizistin ein wenig Gnade mit ihr hatte und ihr auch einen Orgasmus gönnte.

Aber als die Beamtin das letzte Mal gekommen war, lag sie einfach still da, Mayas Kopf immer noch zwischen ihren Schenkeln. Ihre Nase berührte die Klit der Blonden.

Sie kraulte Mayas Haare und ruhte sich ein wenig aus, genoss den Orgasmus. Schließlich stand sie auf, zog sich an, schloss Maya die Handschellen auf.

Bevor sie die Wohnung verließ, meinte sie zu der enttäuschten Maya:

"Passen Sie bloß auf. Ich behalte Sie im Auge. Wehe, Sie lassen sich noch etwas zuschulden kommen! Das wird sie teuer zu stehen kommen!"

Damit verließ sie Mayas Wohnung und ließ das Mädchen schockiert und unbefriedigt in ihrer Wohnung zurück.

7.

Maya erwartete niemanden, als es an ihrer Tür klingelte. Sie war umso überraschter, als die beiden Mädchen vor ihrer Tür standen.

Durch den Türspion sah sie die beiden und öffnete die Tür, bevor ihr bewusst wurde, dass die beiden sie nackt gesehen hatten.

"Hi!", sagte die eine. Beide waren irgendwie gleich gr0ß, hatten braune Haare, die Linke so ein bisschen lockige. Sie hatte eine ziemlich coole Brille an und labbrige Sportklamotten.

"Hey, ich bin Julia!", sagte sie.

Die rechte hatte ganz glatte, lange Haare, sah ein bisschen südländisch aus, trug ein Croptop, das ihren Bauch freiließ, und sie hatte da ein kleines Bauchnabelpiercing, vor allem aber so richtig ausladende Hüften, die richtig heiß aussahen.

"Und ich bin Zoe!", sagte sie.

Die beiden grinsten freundlich.

"Julia und Zoe. Hallo! Was kann ich für euch tun?"

"Du bist Maya, oder? Charlotte Meyer. Weiblich 23. Du wohnst in der Parkstraße 45 oder?"

"Muss ja, ihr habt mich ja gefunden, oder?", antwortete Maya und wunderte sich, woher die Mädchen die Infos über sie her hatten.

Julia schien ihre Gedanken zu lesen und zeigte ihr ihr Handy, auf dem gerade ein Videocall lief:

Auf dem Bildschirm konnte sie die Polizistin sehen.

"Beschuldigte Meyer! Die beiden jungen Frauen haben mich kontaktiert und sich bereit erklärt, Ihnen bei Ihrer Integration in die Gesellschaft zu helfen. Sie haben mich überzeugt, dass sie Ihnen bei ihrem Weg zurück in die Gemeinschaft assistieren. Ich habe dem zugestimmt und werde, so lange die beiden jungen Frauen mit ihrem Fortschritt zufrieden sind, kein Strafverfahren gegen Sie einleiten. Die beiden sind also so etwas wie Ihre Bewährungshelferinnen. Wehe, Sie folgen nicht den Anweisungen der beiden jungen Bürgerinnen! Haben Sie verstanden, Beschuldigte Meyer?"

Maya wusste nicht, wie ihr geschah.

Was passierte hier gerade?

"Ja, klar, hab ich verstanden!", meinte sie verwirrt, aber sie war sich nicht sicher, ob sie das wirklich hatte.

"Sie werden ihren Bewährungshelferinnen jetzt gehorchen. Die werden mir berichten. Wehe, Sie folgen nicht deren Anweisungen!"

"Ja, okay", meinte Maya verwirrt. "Ich werde Ihnen gehorchen."

"Klasse!", meinte Zoe. "Dann wär das ja geklärt!"

Julia packte das Handy weg und meinte:

"Dürfen wir reinkommen?"

Aber die beiden warteten nicht auf eine Antwort, sondern drängelten sich einfach an Maya vorbei in deren Wohnung.

Maya schloss die Tür und folgte ihnen ins Wohnzimmer.

"Kann ich euch was anbieten?"

"Cola Light."

"O-Saft."

"Äh. Sorry, hab ich beides nicht da. Vielleicht einen Tee oder Sprudelwasser?"

"Sprudel ist okay. Von jetzt an hast du das immer im Haus, verstanden?", fragte Zoe.

"Ja, klar. Tut mir leid!"

"Kein Thema, konntest du ja nicht wissen!", meinte Julia und lächelte gefährlich süß. "Aber wehe, das nächste Mal fehlt das immer noch!"

"Und bitte Coca Cola Light. Nicht Pepsi und nicht Coke Zero. Und der gute O-Saft von Hohes C. Aber ohne Fruchtfleisch, klar?"

"Ja natürlich." Sie mochte eigentlich Fruchtfleisch, wenn sie mal O-Saft kaufte. Aber offensichtlich durfte sie das nicht mehr entscheiden.

Sie ging in die Küche, um eine Flasche und drei Gläser zu holen.

Als sie zurückkam stand Zoe an ihrem Schrank und guckte ziemlich dreist in ihre Schubladen.

Maya traute sich aber nicht, was zu sagen.

Sie goß zwei Gläser ein, und als sie das dritte eingießen wollte, meinte Julia:

"Zwei reichen für Zoe und mich."

"Oh, okay."

Die beiden Mädchen setzten sich auf ihre Couch, und als Maya sich auch setzen wollte, meinte Zoe:

"Nee, lass mal, setz dich mal auf den Boden. Das reicht für dich! Auf die Knie und mit geradem Rücken, schön aufrecht vor unseren Füßen. Du musst ja lernen, dich anständig und so respektvoll zu verhalten!"

Maya war überrascht und ein wenig sauer, denn es war nicht gerade respektvoll, in fremden Wohnungen durch die Schubladen anderer Leute zu gehen. Aber sie sagte nichts, sondern gehorchte, kniete sich vor den beiden auf den Boden und setzte sich aufrecht hin.

"Brav machst du das!", meinte Julia. "Prost!"

Sie stieß mit Zoe an und Maya saß da vor ihren Füßen und sah zu, wie die beiden Mädchen tranken und sie nur zusehen konnte.

Was passierte hier gerade?

Die beiden waren ein paar Jahre jünger als sie, kicherten ein bisschen kindisch, und Maya konnte spüren, dass sie auch nicht ganz so selbstsicher waren, wie sie vorspielten. Sie waren definitiv ein wenig nervös, weil sie sowas sicherlich noch nie gemacht hatten.

und so plötzlich machten die sich einfach so in ihrer Wohnung breit und schubsten sie herum.

Aber was sollte sie machen? Die beiden könnten einfach die Polizistin anrufen, wenn Maya nicht gehorchte, und dann hätte sie echt Probleme.

Dabei hatte sie doch nichts getan!

"Hey, zeig uns mal, dass du deine Bewährungshelferinnen respektierst!", meinte Julia, grinste und hielt ihr ihre weißen Nike Sneaker hin.

Maya war erst schockiert, aber was konnte sie tun? Sie kroch näher und küsste den Schuh des Mädchens.

Es war so krank und erniedrigend!

8.

"Krass, dass wir unsere eigene Sklavin haben!", meinte Julia.

"Total! Stell dir mal vor, was wir mit der machen können!", fügte Zoe hinzu.

"Ich will sie nochmal sehen! Komplett nackig. Nicht so flott wie auf der Straße. Sondern so richtig!"

"Au ja!", meinte Zoe und dann zu Maya: "Zieh dich aus!"

Maya war das alles super peinlich: "Muss das sein? Bitte nicht! Habt doch ein bisschen Gnade mit mir! Bitte!"

"Weigerst du dich etwa?" Julia zog ihr Handy vor. "Sollen wir die Polizistin anrufen und ihr erzählen, was sie davon hält? Was meinst du?"

"Ja, wie findest du das? Lust auf Knast?"

"Nein, bitte nicht. Ich mach ja schon, was ihr wollt!"

"Sonst ist's richtig, du kleine Sklavin!"

Die Mädels lachten.

"Runter mit den Klamotten!"

Maya gehorchte und zog sich den Pulli und das Shirt aus.

"Zeig uns mal deine Titten!"

Sie setzte sich aufrecht hin, streckte die Schultern zurück, dass ihre Brüste besser zur Geltung kamen.

"Wow, die hat echt geile Titten! Nicht zu groß, nicht zu klein! Und toll geformt."

"Ja, finde ich auch!", meinte Zoe. "Aber sag mal, ist dir kalt oder warum stehen deine Nippel schon so ab?"

"Die steht darauf! Wenn sie sich uns so zeigen muss!"

Die Mädchen lachten gehässig.

"Stimmt das, bist du so eine notgeile Schlampe, die sich nicht unter Kontrolle hat?"

Maya wusste nicht, was sie sagen sollte, aber die Mädchen erwarteten auch keine Antwort. Sie lachten einfach wieder über sie.

"Und jetzt runter mit der Hose!"

Maya schaute sie flehend an, hoffte, dass sie das nicht ernst meinten, wenn sie nur brav guckte. Aber die beiden Girls hatten kein Mitleid.

Maya stand auf und zog langsam Hose und Slip raus, bis sie ganz nackt war. Sie hielt die Hand vor den Schritt, aber Julia blaffte sie an:

"Hände hinter den Rücken! Wir wollen dich sehen!"

"Genau, vor uns bedeckst du dich nicht! Ich warne dich!"

Natürlich gehorchte Maya.

Sie stand ganz hilflos vor den beiden Mädchen, die immer noch auf der Couch saßen und sich nun zu ihr vorbeugten und ihre Mitte genau betrachteten.

"Spreiz mal die Beine was, damit wir besser gucken können!", meinte Zoe.

"Ne echt schöne Pussy hat sie! Wie so eine Blume mit den Schamlippen, wie so Blüten. Schon geil!"

"So ein bisschen geschwollen sind die schon. Die genießt das alles!"

"Du Sau!"

"Und komplett rasiert."

"Aber steht ihr!"

"Die will, dass man sie sieht. Das ist so eine Exhibitionistin!"

"Stehst du drauf, dich anderen zu zeigen?"

Jetzt bestanden die beiden Mädchen darauf, dass sie antwortete.

Maya wurde richtig rot und konnte den beiden nicht in die Augen schauen, sondern nickte nur so ganz scheu.

"Du bist süß, wenn du so einen auf peinlich machst!"

Sie lachten sie wieder aus!

"Knie dich mal hin! Wir wollen dich von hinten sehen."

Maya gehorchte. Sie wusste, dass die beiden Mädchen sie damit komplett sahen. Nicht nur ihre Pussy, auch ihren Po.

"Spreiz mal die Beine!"

"Süßen Arsch hat sie!"

"Und so ein kleines Löchlein!"

"Was meinst du, was da alles reingeht?"

"Werden wir bestimmt rausfinden!"

Sie lachten wieder und Maya wäre am liebsten im Boden versunken, aber da war auch was, dass sie so richtig geil machte bei dem Gedanken.

"So von hinten sieht sie noch viel geiler aus. Ihre Pussy meine ich!"

"Ja, echt, wie so eine Blüte!"

"Aber ey, guck mal!"

"Was?"

"Da drin! Sieh mal, wie es da schimmert!"

"Die ist total feucht!"

"Die geile Sau!"

Die beiden lachten wieder.

Und dann spürte Maya plötzlich Finger an ihren Schenkel, ganz oben.

Sie zuckte zusammen, so überraschend war das.

"Ganz ruhig!"

Dann fühlte sie, wie die Finger ihre Schamlippen berührten und sie sanft auseinanderzogen.

"Guck mal!"

"Oh Mann! Die ist ja total cremig."

"Fast wie Sahne!"

"Wie kann einen das so geil machen?"

"Krass ne? Das ist echt so eine richtig Notgeile."

"So eine richtige Schlampe!"

Jetzt lachten die Mädchen nicht, sie waren zu überrascht und zu fasziniert von dem Anblick.

Maya verstand jetzt, dass die beiden nicht viel Erfahrung hatten.

Sie hatte gedacht, dass die beiden ein Paar waren, die miteinander in die Kiste stiegen. Aber jetzt hatte sie Zweifel.

"Das sieht echt lecker aus."

"Willst du mal probieren?"

"Und du?"

"Weiß nicht."

"Sie soll sich erst selbst schmecken."

"Au ja!"

Einen Moment später spürte sie einen Finger in sich und dann war der Finger an ihrem Mund.

"Mund auf!"

Maya wusste, wie sie schmeckte. Sie hatte das schon einmal versucht. Eigentlich mochte sie es, aber sie war sich unsicher, was die Mädchen zu ihrem Geschmack sagen würden.

"Sie scheint sich zu mögen!"

"Klar, sieht auch zu geil aus!"

"Sollen wirs versuchen?"

"Okay. Glaub schon! Aber zusammen!"

"Alles klar!"

Im nächsten Moment spürte sie zwei Finger, die in ihrer Mitte ihre Feuchtigkeit aufsammelten.

"Eins, zwei, drei!", sagten beide Mädchen gleichzeitig.

Maya konnte nicht sehen, weil die beiden hinter ihr waren, aber sie hörte, was die Mädchen machten.

"Lecker!"

"Ja, echt, nicht schlecht!"

Es war schrecklich, wie sie zu so einem Objekt geworden war, das man schmecken konnte!

Aber es machte sie auch noch mehr an.

9.

Immer weiter spielten die beiden an ihrer Muschi, und es machte Maya total an, das über sich ergehen zu lassen und zu hören, wie die Girls dann ihre Finger ableckten und sich über den Geschmack unterhielten.

"Ey, weißt du, was ich echt gerne ausprobieren würde?"

"Nee, was?"

"Was wär, wenn wir sofort an der Quelle lecken würden?"

"Wie?"

"Na ihre Pussy!"

"Ja, okay." Zoe klang sich nicht sicher. "Ich mein... ist das nicht eklig? Da unten... ich mein, du weißt schon..."

"Wie?"

"Na, was da sonst so rauskommt. Aus so einer Pussy!"

Maya konnte nicht glauben, was sie sich so anhören musste. Wie sie über sie sprachen! Dabei war sie doch direkt dabei!

"Meinst du? Ach Quatsch! Da kommt nur geiles Zeugs raus. Hast dir doch selbst schon die Finger mit ihrer Geilheit abgeleckt!"

"Ja, aber ist schon noch irgendwie anders."

"Ist doch auch egal. Ich versuch's mal!"

Maya spürte Hände auf ihrem Po und dann die langen Haare von Julia, die sie sanft kitzelten.

Etwas später küssten ihre Lippen ganz vorsichtig ihre Pobacken, direkt an ihrer Mitte.

Sie spürte, dass das Mädchen langsam Mut sammeln musste und langsam näher kam.

Aber als sie dann mit ihrer Zunge durch ihre richtig feuchte Spalte fuhr, da musste Maya einfach stöhnen, weil sich das so toll anfühlte. So geil. Ihre Zunge war so weich und vorsichtig, und sie umspielte auch Mayas Klit, was Maya so richtig zum Schaudern brachte.

"Oh Mann, musst du echt probieren! Sie schmeckt total geil!"

"Echt? Die scheint das aber auch zu genießen. Zumindest stöhnt sie so schön!"

Im nächsten Moment wurde Maya an den Haaren gepackt und Zoe fragte sie streng:

"Gefällt dir das, kleine Schlampe?"

Maya nickte und sagte dann ganz leise: "Ja!"

"Ey, sprich lauter, du kleine Sklavin!"

"Ich finde, die sollte uns sowieso Herrin nennen!"

Es kostete Maya wirklich Überwindung, aber als die Mädchen drohten, die Polizistin anzurufen, da gehorchte sie.

"Ja, meine Herrinnen!", sagte sie. "Es gefällt mir sehr!"

Die beiden lachten.

"Okay, lass mich auch mal versuchen!", meinte Zoe und kniete sich hinter Maya.

Die erwartete eine zarte Zunge irgendwo an ihrem Hinterteil, aber was sie bekam, war e in lauter Klatsch auf den Po, als Zoe sie mit ihrer flachen Hand wirklich rabiat schlug.

"Aua!", schrie Maya auf, aus Überraschung und auch aus Schmerz.

"Stell dich nicht so an, Sklavin! Du musst bestraft werden!"

Sie schlug wieder und wieder zu.

Maya wollte es nicht zugeben, aber mit der Zeit war es nicht der Schmerz, der sie überwältigte. Es war die Lust, diese Erniedrigung, dass sie von einem viel jüngeren Mädchen geschlagen wurde. Und es machte sie nur noch feuchter.

Die Mädchen lachten darüber, wie rot Mayas Hintern wurde, doch dann spürte sie Zoes Zunge in ihrer kleinen Venus.

Sie stöhnte sofort wieder auf, denn nach den Schlägen fühlte sich das nun wieder total geil an, und sie merkte, wie ihre Säfte zu fließen begannen und Zoe sie gierig aufleckte.

"Fuck, das macht sie echt an!", lachte Julia und spornte Zoe an. "Ey, die kommt gleich! Ganz im Ernst!"

Es war ihr echt peinlich, dass aus ihrer Mitte laut schmatzende Geräusche drangen, als Zoe sie leckte. Die hatte ihre Scheu offensichtlich überwunden und fand nun Gefallen daran, Mayas Pussy zu lecken.

Julia zog Mayas Kopf nach hinten und sie musste dem jüngeren Mädchen, das so böse Kommentare über sie verbreitete, in die Augen schauen.

Das machte sie aber nur noch geiler und sie musste alles in sich zusammenziehen, um nicht auf der Stelle zu kommen.

Aber es half nichts. Die Mädchen merkten es und lachten:

"Die kommt gleich! Mach weiter!"

Julia feuerte Zoe an, und schließlich konnte Maya es nicht mehr zurückhalten. Alles in ihrem Körper verkrampfte sich im Versuch, den Orgasmus zurückzuhalten, und als sie einsah, dass sie das nicht schaffte, stöhnte sie ganz laut ihren Höhepunkt heraus und wimmerte.

Die Mädchen sahen erst sprachlos zu, und dann lachten sie sie lautstark aus!

"Was für ein geiles Flittchen!"

"So eine notgeile Schlampe!"

"Ey, die ist echt krass drauf!"

Maya wäre am liebsten im Boden versunken vor Scham.

10.

"Shit, ich bin echt geil jetzt!"

"Ich auch!"

"Meinst du, wir sollen es uns von der besorgen lassen?"

"Wie denn?"

"Naja, so wie du es ihr besorgt hat."

"Meinst du, die macht das?"

"Das ist unsere Sklavin! Die muss einfach!"

"Ja stimmt!"

Die beiden Mädchen lachten, während Maya auf dem Boden zusammengekauert lag und das alles über sich ergehen lassen musste.

"Aber nicht hier, oder?"

"Nee, soll schon bequemer sein!"

"Dann im Bett. In ihrem Schlafzimmer."

"Alles klar!"

Maya spürte, wie sie an den Haaren gepackt wurde. Sie richtete sich auf.

"Komm schon Sklavin! Wir haben dir so viel Gutes getan, jetzt bist du dran!"

"Genau! Zahl uns zurück!"

Maya kroch hinter Julia, die ihre Haare fest im Griff hatte, hinterher und Zoe klatschte mit ihrer flachen Hand immer wieder auf ihren nackten Po.

Wie so ein Hündchen.

"Wer zuerst?", fragte Julia.

"Keine Ahnung? Schnickschnackschnuck?"

"Alles klar! Sklavin, knie dich aufs Bett!"

"Best of three?"

"Hab ne bessere Idee! Best of... ein Dutzend!"

"What?"

Julia verschwand einen Augenblick und kam dann mit einem Haufen Wäscheklammern zurück und einem von Mayas Slip, der auf dem Wäscheständer trocknete.

"Ey guck mal, was ich hier für einen fiesen Schlüpper gefunden hab!"

"Boah, wie kann man sowas anziehen?"

Die beiden lachten, und Maya war das super peinlich. Das war nur so ein Alltagsslip, bequem und so, natürlihc trug sie sowas.

Wofür sind die Klammern?"

"Damit wir den Score festhalten! Gewinne ich, kriegt sie eine Wäscheklammer an ihre linke Titty-Brust. Gewinnst du, dann an die rechte!"

"Geile Idee! Best of Twelve!"

Die beiden lachten wieder.

"Meinst du, dass die alle drangehen?", meinte Zoe. "Zwölf an eine Brust?"

"You wish! Ich zieh dich ab! Die gehen alle an meine Brust!"

"So groß sind die ja gar nicht! Ich mein, die hat nur Körbchengröße B!"

"Wird schon klappen, sonst ziehen wir ihre Nippel was lang!"

"Geile Idee!"

"Ready?"

"Schnickschnackschnuck!" riefen die beiden gleichzeitig.

"Erste für mich!", meinte Zoe. "Erste von vielen!"

Der Schmerz ging so richtig durch Mayas Brust, als Zoe mit einem fiesen Grinsen die Wäscheklammer genau auf Mayas Nippel setzte. Es war ein dumpfer, ekliger Schmerz, der die Blutzufuhr in ihre Brustwarze abschnitt.

So ging das Spiel weiter.

Mal gewann die eine, mal die andere, immer wieder bekam Maya eine weitere Klammer auf die Brüste gesetzt.

Selbst als Julia schon uneinholbar gewonnen hatte, spielten sie weiter, bis Maya wirklich alle zwölf Wäscheklammern an ihren Brüsten hatte.

Sieben an der einen und fünf an der anderen.

"Gewonnen!"

"Was für ein geiles Scoreboard!"

"Hoffe, es gefällt dir auch!", meinte Zoe zu Maya und lachte. "Aber jetzt kommt der Höhepunkt!"

Maya verstand nicht, aber dann schlugen die Mädchen die Wäscheklammern von ihren Brüsten, und als das Blut wieder zurück in ihre tauben Nippel schoss, kam auch der Schmerz zurück. Nicht so dumpf, sondern klar und stechend.

Maya war so überrascht, dass sie zusammenzuckte vor dem Schmerz.

11.

Julia kletterte aufs Bett, und Maya war so mit ihren Schmerzen in ihren Brüsten beschäftigt, dass sie nur so nebenbei mitbekam, dass Julia ein wenig Scheu hatte und verlegen war, als sie ihre Hose runterzog. Sie zog sie auch nicht komplett aus, sondern nur bis zu ihren Knöcheln, als wollte sie sicherstellen, dass sie sie ganz schnell wieder hochziehen könnte.

Sie hatte das noch nie gemacht, und es schien ihr, dass sie vor allem gegenüber Zoe ganz verlegen war. Dabei hätte sie gedacht, dass die beiden irgendwie ein Pärchen waren. Aber scheinbar waren sie das nicht, vielleicht eher Freundinnen, aber mehr so platonische. Wie so eine Freundschaft Plus, bei dem das Plus sich noch nicht ergeben hatte.

Zoe schaute auch so ein bisschen verlegen aus dem Fenster. Es war klar, dass die beiden nicht so weit geplant hatten.

Maya fand das irgendwie süß, aber sie wollte auch Julia die Verlegenheit nehmen, und so kroch sie zwischen die Schenkel Julias und verdeckte deren Mitte mit ihrem Kopf vor den Augen Zoes.

Julia zog Mayas Kopf an ihre Mitte und sofort schlug der Duft ihrer Erregung in Mayas Nase. Sie war nicht so scheu, hatte schon mit anderen Girls geschlafen und war irgendwie scharf darauf, sich bei Julia für all die Erniedrigungen zu bedanken. Sie fackelte nicht lange, sondern machte sich sofort an die Sache, und leckte über Julias Mitte.

Ihre Ehemaligen hatten ihr immer bescheinigt, dass sie ziemlich gut mit ihrer Zunge war. Darauf bildete sich fast ein bisschen was ein. Sie wollte den beiden echt zeigen, was sie konnte. Vielleicht könnte sie ihnen ja sogar was beibringen, wenn die mal selbst etwas miteinander versuchen sollten. Und das war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit.

Julia begann jedenfalls ziemlich bald schon zu stöhnen. Erst hatte sie Maya noch gedroht, sie solle das ja gut machen, aber bald schon schloss sie die Augen und flüsterte mehr so vor sich hin:

"Oh Gott, du machst das echt gut! Mach weiter, hör nicht auf! Mach weiter!" Einmal sagte sie sogar "Bitte!", als hätte sie vergessen, dass sie die Herrin war, die Maya piesacken konnte, wie sie wollte.

Als Julia nun so in sich gekehrt war und nur noch stöhnte, da spürte Maya plötzlich, wie ihre Pussy zusammengekniffen wurde.

Zoe war hinter ihr, und sie übernahm die Rolle, die Julia nicht mehr wahrnehmen konnte.

"Mach es gut, bring sie zum Höhepunkt! Wehe, du verkackst es, dann werde ich dich so richtig bestrafen! Aber so richtig! Dann kriegst du eine Tracht Prügel, dass du wochenlang nicht mehr sitzen kannst!"

Maya machten diese Worte aber noch mehr an, und sie spürte, wie die Feuchtigkeit ihre Schenkel hinunter lief, weil die Worte von Zoe sie echt geil machten.

Sie spürte, dass Julia kurz davor war, zu kommen, dass ihr Unterleib sich anspannte und sie versuchte, den Höhepunkt hinauszuzögern. Aber Maya ließ nicht ab von ihr, sie gab sich noch mehr Mühe, stieß ihre Zunge so tief in Julia ein, wie sie konnte, und dann stöhnte diese plötzlich auf, rief:

"Oh my fucking god!" und dann wusch dieser heftige Orgasmus über sie, und sie drückte Maya weg, riss aber in ihrem Höhepunkt an deren Haaren, dass es echt wehtat. Aber Maya nahm diesen Schmerz gerne in Kauf für den Orgasmus, den sie Julia bescherte.

Die atmete heftig, ihr Brustkorb hob und senkte sich.

Als sie später wieder zu sich kam, da meinte sie mehr zu sich als zu den beiden anderen:

"Fuck, kann mich nicht erinnern, wann ich so hart gekommen bin!" und dann noch zu Maya, aber ganz sanft und nett meinte sie: "Danke, echt. Danke!"

"Jetzt bin ich dran!", meinte Zoe.

Julia stand auf, und jetzt war es ihr auch total egal, dass jeder ihre Muschi sehen konnte, die noch feucht glänzte.

Zoe hatte jetzt auch keine Probleme, sie zog sich ganz schnell komplett aus, legte sich an die Stelle, an der Julia kurz davor noch gelegen hatte, und dann musste Maya wieder zur Sache gehen.

Ihre Zunge war schon so ein bisschen müde, aber sie wusste, dass sie auch Zoe zum Höhepunkt bringen müsste.

Die roch etwas anders, aber auch toll. Ihr Körper war etwas weicher, sie war auch nicht komplett rasiert, sondern hatte so einen kleinen Landingstrip über ihrer Pussy.

Anders als Julia, blieb sie eher still, piepste nur so ein wenig, aber Maya fand es trotzdem geil. Sie hatte noch nie zwei Mädchen hintereinander geleckt.

Es war auch eine andere Situation, denn Maya spürte bald auch etwas hinten an ihrer eigenen Pussy, aber das waren keine Schmerzen, sondern es war die Zunge Julias, die hinter ihr kniete.

Vielleicht lag es daran, dass Maya sich etwas mehr Zeit nahm. Vielleicht brauchte Zoe auch einen Moment länger, um zum Höhepunkt zu kommen, aber schließlich kam auch sie. Nicht so laut, nicht so überwältigend, aber doch auch intensiv.

Sie stieß Maya auch nicht weg, sondern erlaubte ihr, ganz sanft weiter zu lecken, als würde Maya ganz sanft Zoes Orgasmus verabschieden.

Am Ende war auch Zoe total dankbar. Sie zog Maya zu sich und küsste sie ganz zärtlich. Mayas Gesicht war noch ganz feucht von den Liebessäften der beiden Mädchen.

Maya fand es fast schon ein bisschen wrong, dass sie Zoe so romantisch küsste, denn eigentlich sollte das doch Julia tun! Maya war die Sklavin, und mittlerweile mochte sie diese Rolle sogar.

Also griff Maya hinter sich, fand Julias Hand und zog sie zu sich. Julia verstand und kroch nun zu den Dreien. Maya machte Platz, und plötzlich waren sich Julia und Zoe ganz nah.

Für einen Augenblick war da wieder diese Scheu in ihren Augen, aber sie hatten schon gesehen, wie sie gekommen waren, und da war es auch nicht mehr so weit entfernt, dass sie sich küssten.

Maya kroch aus dem Bett und kniete sich hin, die Beine gespreizt, die Hände auf den Schenkeln, und sie wartete und sah zu, wie die beiden Girls sich so ganz sanft, aber auch voller Geilheit küssten und streichelten.

Ihre Bewegungen waren total zärtlich, aber auch voller Neugier und ein bisschen verschämt. Sie krochen unter die Decke, und Maya konnte nicht mehr alles sehen, was da unter der Decke abging, aber sie konnte es ahnen, und sie fand das total süß.



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