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An Sandras Seite (Teil 01): Es begann alles mit dieser Dildo-Party (fm:Cuckold, 5890 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 11 2026 Gesehen / Gelesen: 1729 / 1491 [86%] Bewertung Geschichte: 9.29 (21 Stimmen)
Sandra und Andreas begeben sich auf den Weg, ihren sexuellen Horizont zu erweitern. Während Andreas gerade auf Nachricht von Sandra wartet, läuft die Vergangenheit vor seinem inneren Auge ab, als alles noch "einfach" war...


Ersties, authentischer amateur Sex


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Sandra nickte, fast verlegen, aber mit einem zarten Stolz. "Ja. Ich war nie neugierig auf andere. Es hat einfach immer... gepasst."

So sollte es wohl auch sein! Sandra war mein Engel, und ich war sehr stolz auf sie.

"Wow", sagte Karin und lachte leise. "Du hattest noch nie einen anderen Schwanz zwischen den Beinen? Dann muss er ja einiges draufhaben, der Grillmeister da drüben."

Claudia zog spöttisch eine Braue hoch. "Na, bei so viel Treue vermutet man ja... außergewöhnliche Qualitäten, oder?"

Maria neigte den Kopf, die Stimme nun ein wenig verschwörerisch. "Oder Sandra mag's einfach genau so, wie er gebaut ist..." Sie ließ die Worte bewusst in der Luft stehen. "Zeig mal. So ungefähr!"

Sandra blickte verlegen zur Seite, direkt zu mir, dann wieder zu den Frauen. Sie zögerte, lächelte schief - und hob schließlich langsam die Hände. Ihre Finger formten einen Abstand, der... nun ja, sagen wir: In keine Hochglanzfantasie passte.

Ein kurzer Moment des Schweigens senkte sich über den Tisch. Die Spannung war spürbar. Maria blinzelte, schien überrascht. Claudia nahm einen Schluck Wein, Karin spielte mit dem Stiel ihres Glases. Dann räusperte sich Maria leicht.

"Na ja... kommt ja bekanntlich nicht auf die Länge an", sagte sie mit einem schiefen Grinsen. "Oder, wie mein Freund sagt: Der Trick liegt in der Technik."

Oder: Wenn wir Frauen beim Einparken beobachten, wissen wir ja, dass sie Probleme beim Schätzen von Längen haben, dachte ich, etwas pikiert.

Erleichtertes Lachen. Gläser klangen aneinander. Und doch hatte sich etwas verändert; die Frauen schienen näher aneinander zu rücken.

Ich wandte mich wieder dem Grill zu, innerlich ein wenig nervös, aber auch eigenartig gerührt. Und erregt. Sandra hatte sich gezeigt, verletzlich, und irgendwie war sie dadurch nur noch schöner. Ich wendete mit Sorgfalt das Fleisch, hoffend, dass in meiner Shorts wieder Ruhe einkehrte, bevor noch jemand meinte, ich hätte ein Bratwürstchen unterschlagen.

"Apropos Technik", sagte Maria nach einem kurzen Moment. "Benutzt ihr eigentlich Spielzeuge im Bett?"

Claudia grinste sofort. "Na klar. Ohne meine kleine pinke Rakete würde ich wahrscheinlich öfter mit Kopfschmerzen ins Bett gehen."

"Oh ja", stimmte Karin ein. "Ich hab da so einen Massagegürtel. Der ist eigentlich für den Rücken, aber..." Sie zwinkerte. "...mein Rücken ist selten das Problem."

Sandra lachte kurz, fast ein bisschen verschämt. "Ich... hab sowas noch nie benutzt."

Maria tat überrascht. "Echt jetzt? Gar nichts? Kein Vibrator, kein kleiner Helfer für zwischendurch?"

Sandra schüttelte den Kopf, ihre Wangen wieder rosa. "Ich weiß nicht... irgendwie war das nie Thema bei uns."

Claudia beugte sich leicht vor. "Dann wird's aber Zeit, Süße."

Maria hob ihr Glas. "Ich hab" eine Idee. Warum machen wir nicht mal eine Dildo-Party? So wie früher die Tupper-Abende - nur eben... mit mehr Spaß."

Ein Raunen ging durch die Runde, gefolgt von glucksenden Lachern. Karin schlug sich leicht auf den Oberschenkel. "Oh mein Gott, ja! Ich stell mir schon vor, wie wir da sitzen, mit Prosecco und zehn Zentimeter Silikon in der Hand."

"Oder zwanzig", ergänzte Claudia trocken.

Maria lachte hell auf. "Ich kenn da eine Beraterin, die kommt mit einem Koffer voll Wunder. Glaub mir, da gibt's Sachen, die du dir nicht mal im Traum vorstellen kannst."

Sandra hob leicht die Brauen, unsicher, aber auch neugierig. "Und... sowas macht man einfach? Zusammen?"

"Na klar", sagte Maria. "Wir Mädels schauen, was es gibt, lachen, fühlen, und am Ende geht jede mit einem neuen Spielzeug nach Hause. Und vielleicht mit neuen Ideen für alte Probleme."

Claudia hob den Zeigefinger. "Ich bring den Prosecco. Maria den Koffer. Sandra, du bringst deinen Mut."

Sandra biss sich auf die Lippe, lächelte aber. "Ich denk drüber nach."

"Mehr wollen wir gar nicht", sagte Karin. "Und du wirst es nicht bereuen, glaub mir."

Es entstand ein stilles Einverständnis zwischen den Frauen, ein verschworenes Lächeln hier, ein anerkennender Blick dort. Ich konnte es fühlen, wie sich in dieser Runde etwas veränderte. Eine Leichtigkeit, ein Vertrauen, vielleicht sogar ein gemeinsamer Reiz, eine verschworene Gruppe von Frauen.

Dann hob Maria ihr Glas. "Na gut, Mädels. Genug von Toys - was gibt's eigentlich gleich vom Grill? Ich riech da was, das mich gerade mehr antörnt als jeder Vibrator."

Gelächter, Klirren, Stimmengewirr. Ich wendete die Steaks mit einem Grinsen und fühlte, wie sich mein Herz mit etwas füllte, das irgendwo zwischen Stolz, Begehren und ehrlicher Freude lag.

/ / / / /

<<Ping>>

Mein Handy vibrierte. Sandras Profilbild flammte auf.

16:00

>>Bin gut angekommen. Hotel ist schön. Chris wartet unten. Ich zieh mich jetzt nochmal zurecht. &#128536;<<

Ein heiß-kaltes Prickeln zog meinen Nacken hoch.

<<Ping>>

16:01

>> Hoffe, das Kleid gefällt ihm! Ich will, dass er mich begehrt.<<

<<Ping>>

16:01

>>Und du dir vorstellst, wie er mich später auszieht.<<

Mein Herz schlug schneller. Ich antwortete nicht. Ich las die Nachrichten zweimal. Dreimal.

<<Ping>>

16:03

Dann kam das erste Bild. Sandra vor dem Spiegel. Ein Träger ihres Kleides war keck über die Schulter gerutscht, der eng anliegende Stoff betonte ihre Taille. Ihre Hand auf der Hüfte. Lippen rot.

Sie sah wunderschön aus, meine Sandra.

/ / / / /

~~~~~~~~~~

Meine Sandra

Manchmal frage ich mich, ob es so etwas wie Schicksal gibt. Oder wenigstens die kleinen Zufälle, die das Leben auf wundersame Weise in Bahnen lenken, die man nie hätte planen können. Wenn ich an den Beginn mit Sandra denke, dann wirkt das alles fast ein wenig märchenhaft. Und zugleich vollkommen bodenständig - so wie wir eben sind.

Wir haben uns an einem dieser frühsommerlichen Tage im Botanischen Garten in Bochum kennengelernt. Ich war damals tief in den Vorbereitungen für meine Dissertation in Mathematik, eine Disziplin, in der man selten auf Menschen trifft, die einem einfach so auffallen - und Sandra fiel mir auf. Sie saß da, auf einer der Bänke in der Nähe des kleinen Teichs, ein dickes Skript auf dem Schoß, den Blick konzentriert, das Haar vom Wind leicht zerzaust. Sie wirkte ernst, aber irgendwie weich. Fokussiert, aber nicht verbissen.

Ich sah sie ein paar Tage später wieder, an fast derselben Stelle. Ich glaube, es war sie, die zuerst sprach. Sie fragte mich, ob ich mir die Bank mit ihr teilen wolle, und deutete mit einem Lächeln auf den Platz neben sich.

So fing es an. Zuerst ein kurzer Austausch über unsere Studienfächer: Sie Betriebswirtschaft, ich Mathematik. Zwei Welten, die sich oft nicht freundlich berühren. Und doch kamen wir ins Gespräch, und es wurde bald zur Gewohnheit, uns dort zu treffen. Manchmal zufällig, oft aber schon fast geplant, ohne es offen auszusprechen.

Wir lernten nebeneinander, tauschten Thermoskannen mit Kaffee, halfen einander beim Konzentrieren. Und mit der Zeit verlagerte sich unser gemeinsamer Lernort in den Abend - in Cafés, in kleine Kneipen, später auch in unsere Zimmer. Es dauerte nicht lange, bis aus der gegenseitigen Vertrautheit etwas Tieferes wurde. Ich kann den genauen Moment nicht benennen, aber ich weiß noch, wie sie mich eines Abends ansah, ihre Stirn runzelte und sagte: "Du bist der erste Mathematiker, bei dem ich nicht sofort abschalte." Das war ihr Kompliment - warm, ehrlich, ganz sie.

Nach einigen Wochen waren wir ein Paar. Unaufgeregt. Natürlich. Und vielleicht genau deshalb so stark.

/ / / / /

<<Ping>>

16:21

>> Jetzt gehen wir los. Italiener in der Innenstadt. Ich trinke heute Rotwein. Nicht zu viel. Aber genug. &#127863;&#128521;<<

<<Ping>>

16:21

>>Wünsch mir einen schönen Abend...<<

Mein Engel - natürlich wünsche ich Dir einen schönen Abend. Auch, wenn der Gedanke mir den Atem nimmt. Wir haben es so gewollt.

Ich habe es ja so gewollt, für uns.

>>Ich wünsche dir alles, was du dir wünschst, mein Schatz.<<

Ich drückte "Senden", obwohl meine Finger zitterten. 16:23.

/ / / / /

Zwei Jahre später heirateten wir. Es war eine kleine, schlichte Feier, mit Familie und engen Freunden. Sandra trug ein einfaches, cremefarbenes Kleid, ihre Mutter weinte, und ich hatte das Gefühl, genau da zu stehen, wo ich hingehöre. Seitdem haben wir gemeinsam viel aufgebaut. Sie arbeitet heute im Marketing eines mittelständischen Unternehmens. Und ich bin inzwischen fester Bestandteil eines großen Versicherungsmaklers in Bochum. Kein spektakulärer Beruf, aber einer, der mich erfüllt und Sicherheit bietet. Im besten Sinne.

Vorletztes Jahr haben wir uns unseren großen Traum erfüllt: Ein Reihenhaus mit kleinem Garten, ruhig gelegen, aber stadtnah genug, um nicht völlig abseits zu leben. Es ist kein Palast, aber es ist unser Zuhause. Wir haben mit unseren beiden Gehältern solide gewirtschaftet, die Raten für das Haus sind überschaubar, und sogar die Mitgliedschaft im örtlichen Golfclub war noch drin - ein kleines Luxusstück Normalität.

Wir sind ein gutes Team, Sandra und ich. Harmonisch, verlässlich, verbunden. Wir lachen oft über dieselben Dinge, verstehen uns auch ohne viele Worte, streiten selten. Wenn überhaupt, dann um Kleinigkeiten - darum, ob man den Geschirrspüler effizienter einräumen kann, oder ob es wirklich notwendig ist, am Sonntagmorgen um acht Uhr Brötchen zu holen.

Nur in einem Punkt, das muss ich zugeben, wünschte ich mir manchmal mehr: Unser Sexleben. Es ist liebevoll, zärtlich, aber für meinen Geschmack ein wenig zu selten. Sandra ist katholisch erzogen, war vor mir mit niemandem zusammen. Ich war ihr erster fester Freund, ihr erster Liebhaber; etwas, das mich einerseits tief berührt hat, andererseits auch eine gewisse Verantwortung von mir gefordert hat. Ich selbst hatte vor ihr nur eine feste Beziehung, nichts Wildes, nichts Ausschweifendes. Vielleicht trug diese beidseitige Unerfahrenheit dazu bei, dass uns die Routine manchmal schneller einholte, als mir lieb war.

Es gibt aber keinen Zweifel: Ich liebe sie. Ihre Ernsthaftigkeit, ihre Wärme, ihren schüchternen Blick, wenn sie über etwas Persönliches spricht. Ihre Hingabe - nicht nur mir gegenüber, sondern auch ihrer Arbeit oder der Gemeinde gegenüber, bei der sie sich ehrenamtlich engagiert. Sie ist ein Mensch mit Herz. Und ich bin froh, dass dieser Zufall im Botanischen Garten damals genau uns zusammengeführt hat.

Vielleicht braucht es manchmal nicht mehr als eine Bank im Sonnenschein und zwei offene Menschen, die bereit sind, sich kennenzulernen. Es gibt diese seltenen Begegnungen im Leben, bei denen man nicht erklären kann, warum sie sich sofort richtig anfühlen. Mit Sandra war es so. Vom ersten Moment an hatte ich das Gefühl, angekommen zu sein. Nicht, weil alles aufregend oder laut war, sondern weil etwas in mir ruhig wurde.

Sandra ist die Liebe meines Lebens. Auch wenn nicht immer alles perfekt ist, gibt sie mir das Gefühl, dass das Leben, wie es ist, genau richtig sein kann. Uns verbindet ein tiefes, inniges Verständnis. Wir müssen oft nicht sprechen, um zu wissen, was der andere denkt. Ein Blick, eine Berührung, ein kurzes Zucken am Mundwinkel, und wir wissen, woran der andere gerade ist.

Sie ist eine toughe Frau, selbstbewusst und klar. In ihrem Beruf als Teamleiterin im Marketing eines mittelständischen Unternehmens führt sie mit ruhiger Hand und innerer Stärke. Ich bewundere, wie sie Verantwortung übernimmt, wie sie plant, entscheidet, kommuniziert. Auch in unserer Beziehung hat sie diese Fähigkeit, für uns beide zu sorgen, und ich schätze ihre Sicht auf die Dinge, ihre Klarheit, ihre Intuition. Oft bin ich ihr analytisches Gegenstück, der Strukturliebhaber, der Zahlenmensch, sie aber ist das Herz, das zwischen all der Struktur den Puls des Lebens spürt.

Körperliche Nähe ist uns beiden wichtig. Wir lieben das Kuscheln, diese kleinen Berührungen im Alltag, eine Hand auf dem Rücken, ein kurzer Kuss auf die Stirn, ein Streifen über den Arm beim Vorbeigehen. Es ist diese selbstverständliche Zärtlichkeit, die uns verbindet, fast wie ein eigener, stiller Dialog, der zwischen uns fließt.

Unser Sexualleben, allerdings, war selten geworden. Einmal im Monat, manchmal noch seltener. Wenn es passierte, dann war es zärtlich, vertraut, aber folgte fast immer demselben Muster. Bei liebevoller Berührung nahm Sandra manchmal meine Hand und führt sie zu sich; ein Zeichen, das mir sagte, dass sie bereit ist, sich einzulassen. Dann spürte ich ihre wachsende Lust, ihr Atem wurde tiefer, ihr Körper empfänglicher.

Meist stieg sie dann über mich, setzte sich auf mich und übernahm die Kontrolle. Die Reiterstellung war ihre bevorzugte Art, weil sie dabei Tempo und Intensität selbst bestimmte. Ich verstand das. Es gab ihr Sicherheit, gab ihr Raum, sich auf den Akt einzulassen. Für mich bedeutete es aber auch, die Kontrolle abzugeben, was aber auch mich erregte: Mich fallenlassen, sie die Führung übernehmen lassen, mich ihr bedingungslos hinzugeben. Manchmal phantasierte ich dabei, das noch weiter zu treiben, mich von ihr aufs Bett fesseln zu lassen, mich gänzlich wehrlos ihr auszuliefern. Würde ihr das gefallen? Oder würde sie dies abartig finden?

Leider war meine Stamina eher begrenzt. Wenn ich sie auf mir spürte, ihren Körper in Bewegung, die Wärme, die Nähe, dann kam mein Höhepunkt oft schneller, als ich es mir wünschte. Ich versuchte dann, mich abzulenken, rechnete im Kopf Formeln durch, klammerte mich an Zahlen, doch die Erregung siegte meist.

Danach streichelte ich sie weiter, blieb ganz bei ihr, bis auch sie auf ihre Kosten kam. Ihre Orgasmen waren dann intensiv, fast eruptiv - ein Moment völliger Hingabe, der auch mir tiefste emotionale Befriedigung schenkte. Mein Orgasmus verschaffte meinem Trieb lustvolle Erleichterung. Ihr Orgasmus überschwemmte mich aber mit einem Gefühl tiefster Liebe, einem Gefühl höchsten Glücks, sie dieses Feuerwerk der Leidenschaft erleben lassen zu können.

Und doch blieb da manchmal dieses leise Gefühl, dass da mehr sein könnte. Dass mehr in ihr steckte.

Orale Stimulation war etwas, das Sandra kaum zulassen konnte, weder empfangend noch gebend. Ich vermutete, es hatte mit ihrer katholischen Erziehung zu tun, mit der Vorstellung von Reinheit, mit Scham. Vielleicht war es eine tief verankerte Vorstellung, dass manche Formen der Lust nicht "angemessen" seien. Ich weiß es nicht genau.

Andere Stellungen, etwa von Hinten, lehnte sie ab. Vielleicht aus Angst vor Kontrollverlust, vielleicht wegen körperlichen Unbehagens. Wenn sie sich auf die Missionarsstellung einließ, war es für mich ein besonders inniger Moment, weil ich dann mehr aktiver Teil des Geschehens war. Und doch blieb auch hier vieles vorsichtig, eher eingegrenzt.

Wir dachten eine Zeit lang, es könnte an der Pille liegen. Als klar wurde, dass wir keine Kinder möchten, entschieden wir uns für eine Vasektomie. Ich übernahm diesen Schritt, auch in der Hoffnung, dass ohne hormonelle Verhütung vielleicht etwas in ihr aufblühte, ihre Libido nicht mehr gedämpft würde.

Doch diese Hoffnung erfüllte sich nicht.

Ich höre noch die Worte ihres Gynäkologen, als wir zum Beratungsgespräch waren. "Sie sind also der Ehemann. Wissen sie, ich kenne ihre Frau schon länger als sie. Und intimer."

Was ein Mistkerl! Wieso hältst Du mir soetwas vor? Ich hatte einen Kloß im Hals und ballte in Gedanken meine Faust.

Aber er hatte wohl Recht.

Und so sehr mich diese Bemerkung ärgerte, sie erregte mich auch. Ich konnte es nicht fassen, dass sich bei mir eine Erektion bilden wollte, als seine Worte unvermeidlich Bilder vor meinem inneren Auge entstehen ließen.

"Sehr schön, dass Sie jetzt die Verantwortung übernehmen, bisher hat es ihre Frau ja auf sich genommen, für Verhütung zu sorgen". "Eine Vasektomie ist eine saubere Lösung". "Ein kleiner, unproblematischer Schnitt, und nie wieder Sorgen".

Bullshit!

Der Eingriff selbst war für mich erniedrigend, schmerzhaft - und leider bewusster, als ich es erwartet hatte. Anscheinend wirkte das Betäubungsmittel nicht so, wie es sollte. Mag sein, dass der Eingriff in den allermeisten Fällen simpel und problemlos ist. Ich jedenfalls spürte zu viel, hörte zu viel. Die Kommentare des OP-Teams hallen bis heute in mir nach. Und es blieb das Gefühl: Ich habe einen Teil von mir gegeben, und doch hat sich nichts verändert.

Und trotzdem: Ich liebe sie. Auch in diesen stillen Momenten des Mangels, liebe ich sie.

Vielleicht ist es deshalb, dass mich diese Gespräche mit ihren Freundinnen gerade so hoffnungsvoll stimmten. Vielleicht würde Sandra etwas in sich entdecken, was bislang hinter Mauern aus Scham, Konvention oder Unsicherheit verborgen lag. Vielleicht wäre da mehr - mehr Lust, mehr Mut, mehr Spiel.

Und ich war bereit, diesen Weg mit ihr zu gehen. Langsam, vorsichtig. Aber offen.

Für uns. Für das, was uns ausmacht. Und was uns noch bevorsteht.

/ / / / /

<<Ping>>

17:18

>> Sitzen jetzt im "Rosso Verde". Schöne Stimmung. Kerzenlicht, obwohl es draußen noch hell ist. Chris ist charmant wie immer. Ich hab Lust auf Rotwein. Und auf das, was danach kommt... &#128524; <<

Was danach kommt. Mit Chris.

Heute nicht mit mir.

Und was wird danach kommen? Mit uns?

Ich hatte die Lawine losgetreten. Jetzt konnte ich sie nicht mehr aufhalten.

Ich Idiot!

/ / / / /

~~~~~~~~~~

Schüchtern

Es war später Abend, der Sommer hatte sich mit einem milden, duftenden Wind ins Schlafzimmer geschlichen. Sandra stand am Fenster, eingehüllt in ihr leichtes Baumwollnachthemd, das an ihren Schultern wie zufällig verrutscht war. Ich lag bereits im Bett, das Licht war gedimmt, und zwischen uns hing eine unausgesprochene Spannung, die ich schon seit Tagen spürte.

"Du...", begann sie zögerlich, während sie noch aus dem Fenster blickte.

Ich hob den Kopf. "Hm?"

Sie drehte sich langsam zu mir um, mit dieser Mischung aus Nervosität und Entschlossenheit in den Augen, die ich kannte, wenn sie etwas auf dem Herzen hatte, das sie nicht so recht in Worte fassen konnte.

"Die anderen... also Maria und die Mädels... sie haben... naja, sie haben wirklich vor, diese... Dildo-Party zu machen."

Ich setzte mich leicht auf. Allein das Wort in ihrem Mund, bei meiner sonst so zurückhaltenden Frau, klang wie ein kleiner, zärtlicher Tabubruch.

"Ach ja?" Ich lächelte. "Und du bist eingeladen?"

Sie nickte langsam. "Ja. Maria meinte, ich solle einfach kommen, sie würde sich freuen. Aber..."

Sie stockte. "Ich weiß nicht. Ist das nicht irgendwie - komisch?"

Ich lehnte mich zurück und beobachtete sie einen Moment. Ihre Wangen waren leicht gerötet, ihr Blick unsicher, aber unter der Unsicherheit lag Neugier. Etwas hatte diese Gartenrunde in ihr geweckt.

"Komisch?", wiederholte ich, und ein leichtes Lächeln stahl sich auf meine Lippen. "Ich finde es eigentlich ganz spannend. Ich meine, du bist unter Frauen, ihr redet, lacht... und vielleicht entdeckst du was, was du vorher nicht kanntest."

Sie kam langsam ans Bett, setzte sich auf die Kante. "Aber ich hab doch keine Ahnung von sowas. Die anderen haben schon alles Mögliche ausprobiert, und ich... ich weiß nicht mal, wie man sowas überhaupt benutzt."

Ich legte meine Hand auf ihre. "Vielleicht ist genau das der Grund, warum es gut für dich wäre. Du musst ja nichts tun, was dir unangenehm ist. Aber wenn du neugierig bist: Warum nicht mal reinschnuppern?"

Sie blickte auf unsere Hände. Ihre Finger verschränkten sich mit meinen.

"Findest du das nicht... komisch? Dass ich da hingehe und mir - sowas - anschaue?"

Ich schüttelte den Kopf. "Ganz und gar nicht. Ich finde es schön, dass du dich öffnest. Es geht doch nicht darum, was du dir anschaust - sondern was du vielleicht für dich entdeckst. Neue Gedanken, neue Fantasien... oder einfach nur ein bisschen Lachen mit Freundinnen."

Ein Lächeln zuckte über ihre Lippen. Zart, aber ehrlich. "Und wenn ich danach... neue Ideen habe?"

Ich zog sie sanft zu mir. "Dann hör ich dir zu. Oder probiere mit dir. So wie du willst."

Ein Moment der Stille. Ihre Stirn lehnte sich gegen meine, ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. "Ich glaub... ich geh hin."

In mir regte sich eine Mischung aus Stolz und stiller Erregung. Nicht, weil ich mir konkrete Dinge ausmalte, sondern weil ich spürte, dass sich etwas bewegte. Zwischen uns. In ihr. Vielleicht ganz leise, vielleicht nur ein Windhauch, aber da war etwas Neues in ihrem Blick.

Etwas, das ich willkommen hieß.

/ / / / /

<<Ping>>

17:29

>> Wir sitzen jetzt beim Aperitif. Chris ist charmant und einfühlsam. Und weiß genau, was er will. Schönes Gefühl, auf einem Date zu sein, mit einem Mann, der mich begehrt und die Führung übernimmt. &#128524; <<

Ein Mann, der sie begehrt und die Führung übernimmt. Was sollte das denn heißen? Konnte ich nicht führen? Was meinte Sie damit? Und begehren - ich begehrte Sie doch auch. Vermisst sie da etwas? Sie musste doch wissen, wie sehr ich sie begehrte.

<<Ping>>

17:31

Ein weiteres Foto: Sandra am Tisch, wie sie Chris gegenüber sitzt. Nur sein Arm war zu sehen, und ein Glas Rotwein. Ihre Augen leuchteten. Ihr Blick sprach mehr als Worte.

Ich stelle mir vor, wie sie da sitzt: Ihr neues Kleid, das weich über ihre Hüften fällt, die Lippen leicht gerötet. Ihre Augen glänzen, wenn sie lacht. Ich sehe sie in Gedanken an, wie sie sich vorbeugt, wie sie mit Chris anstößt. Wie seine Hand vielleicht schon unter dem Tisch nach der ihren sucht.

<<Ping>>

17:35

>> Hallo Andreas. Sandra sieht umwerfend aus. Du hast wirklich Glück. Ich werde heute gut auf deine Frau achten. Und sie ganz genau kennenlernen.<<

Ich schluckte. Sandra hatte Chris erlaubt, über ihr Handy zu schreiben.

Das ist eine neue Stufe.

/ / / / /

~~~~~~~~~~

Eine Dildo-Party

Es war Samstag, später Nachmittag. Das Licht fiel in schrägen, warmen Streifen durchs Wohnzimmerfenster, als Sandra vor dem Spiegel stand und sich fertig machte. Ihr Blick war konzentriert, fast forschend, während sie einen leichten Lipgloss auftrug und ihr sommerliches Kleid glattstrich. Es war ein schönes Kleid: Ein dezentes Hellblau mit schmalem Gürtel an der Taille, und ich kannte sie gut genug, um zu sehen, dass sie sich Mühe gab. Vielleicht ein bisschen mehr als sonst.

Sie war nervös, das konnte ich spüren. Ihre Bewegungen waren ein wenig zu kontrolliert, ihr Lächeln zu flüchtig. Ich trat hinter sie, legte ihr eine Hand auf die Schulter und spürte, wie angespannt sie war.

"Du siehst wunderschön aus", sagte ich leise.

Sie senkte den Blick. "Findest du nicht, dass das irgendwie... komisch ist? So eine Dildo-Party?"

Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Es ist einfach eine Gelegenheit, dich mit anderen Frauen über Dinge auszutauschen, über die ihr sonst vielleicht nicht sprecht. Und wer weiß: Vielleicht bringt's ein bisschen Schwung in unser Liebesleben." Ich lächelte, halb im Scherz, halb in der Hoffnung.

Sandra lächelte zurück, dann küsste sie mich flüchtig auf die Wange. "Ich bin bald zurück."

Als die Tür ins Schloss fiel, blieb eine ungewohnte Stille im Haus zurück. Ich setzte mich aufs Sofa und versuchte mich mit Fernsehen abzulenken. Ich las ein paar Seiten in einem Magazin, stellte dann doch wieder den Fernseher aus. Meine Gedanken wollten nicht bei Fußball oder Wirtschaftsmeldungen bleiben. Stattdessen wanderten sie dorthin, wo ich sie eigentlich nicht haben wollte: Ins Nachbarhaus, zu Maria und den anderen Frauen.

Ich stellte mir vor, wie die Stimmung war. Vielleicht Prosecco in dünnwandigen Gläsern, ein paar dezente Häppchen, leise Musik. Die Frauen in sommerlichen Kleidern, lachend, kichernd, neugierig. Und auf dem Tisch, diskret, aber präsent, eine Auswahl an Spielzeugen in allen Formen, Farben und Größen. Einige elegant, andere frech. Vielleicht gab es sogar eine Vorführung. Vielleicht ließ sich Maria nicht nehmen, den ersten Kommentar zu machen. Vielleicht erzählte sie mit leuchtenden Augen von neuen Erfahrungen, neuen Techniken, neuen Möglichkeiten, Lust zu erleben.

Und Sandra? Wie saß sie wohl da? Zunächst noch schüchtern, mit dem Glas in der Hand, ein zurückhaltendes Lächeln auf den Lippen. Ich konnte sie mir vorstellen, wie sie zuhört, errötet, aber nicht wegsieht. Wie sie Fragen stellt, irgendwann auch lacht, vielleicht sogar mutiger wird. Ich stellte mir vor, wie sie zum ersten Mal ein Spielzeug in die Hand nimmt, es begutachtet, seine Funktion erfragt. Wie sie sich innerlich ein Bild macht. Und dabei beginnt, über uns nachzudenken.

Je länger ich in diese Bilder eintauchte, desto mehr spürte ich, wie meine Fantasie mir entglitt. Was, wenn Sandra dort Seiten in sich entdeckte, die ich bislang nicht kannte - oder nicht hatte wecken können? Was, wenn sie Appetit bekam - auf mehr? Auf andere Erfahrungen, auf andere Formen von Lust, vielleicht sogar auf neue Grenzen?

Maria war eine Frau, die keine Scheu hatte. Sie lebte frei, selbstbewusst, mit offenem Blick auf die Erotik. Nicht nur einmal hatte ich von ihr, selbstbewusst, mit ihrem etwas harten Akzent, den Spruch gehört: "Du weißt, Polinnen ficken gut!" Ich konnte mir vorstellen, wie diese Frau in Sandra etwas berührte, etwas, das tief lag, vielleicht lange verborgen. Eine Sehnsucht nach Spiel, nach Ausleben, nach Hingabe. Und zugleich war da in mir die Angst: Was, wenn sie sich durch diese Gespräche von mir entfernte? Wenn sie Lust definierte auf eine Weise, die ich nicht mehr bedienen konnte?

Es war ein innerer Konflikt, der mich zerriss: Der Wunsch, dass sie sich öffnet, dass sie sich entfaltet, aber auch die Angst, dass dabei etwas verloren geht, was uns ausmacht. Dass wir, während wir unser gemeinsames Schiff in neue Gewässer steuern, den sicheren Hafen vielleicht für immer hinter uns lassen.

Und doch... war da auch die Hoffnung. Die Vorstellung, dass sie mit neuen Ideen zurückkommt. Dass ihre Lust einen neuen Klang bekommt. Dass sich etwas löst in ihr, was bislang zurückgehalten wurde. Dass sie beginnt, nicht nur zu reagieren, sondern zu gestalten, zu fordern, zu spielen. Und dass wir beide davon profitieren.

Die Stunden vergingen langsam, während ich wartete, dass Sandra von der Party zurückkam. Als ich schließlich ihre Schritte auf der Treppe hörte, war es schon dunkel. Ich öffnete die Tür. Sandra trat ein, und ich sah es sofort: Ihre Wangen waren leicht gerötet, ihre Augen glänzten. Sie lächelte, aber nicht verlegen, sondern weich.

"Na? Wie war's?", fragte ich leise.

Sie zog nur die Augenbrauen hoch, dann schüttelte sie den Kopf, kaum merklich. "Später", sagte sie, "nicht jetzt."

Und dann küsste sie mich. Nicht schüchtern, nicht flüchtig. Sondern verlangend.

Sie nahm meine Hand, zog mich an sich. Ihre Bewegungen hatten eine ungewohnte Selbstverständlichkeit, ein weiches Drängen.

"Komm mit nach oben", flüsterte sie.

Ich folgte ihr die Treppe hinauf - Herzklopfen, Unsicherheit, aber auch Vorfreude.

Im Schlafzimmer zog Sie mir mein T-Shirt über den Kopf, küsste meinen Hals, schob mich an die Bettkante und schubste mich rücklings auf die Matratze. Ich dachte nichts mehr, ich analysierte nicht. Ich ließ mich fallen. Sandra verlor keine Zeit: Sie stürzte sich auf mich, öffnete flink meinen Gürtel und meine Hose und zog Sie mitsamt der Unterhose über meine Beine.

Sie machte sich nicht erst die Mühe, ihr Kleid auszuziehen. Mit gespreizten Beinen kniete sie sich über mich, mit ihrer linken Hand presste sie gegen meine Brust drückte mich auf das Bett. Mit der Rechten griff sie nach meinem steifen Schwanz und führte ihn unter ihr Kleid zwischen ihre Beine. Ein-, zweimal strich sie die Eichel durch ihre Schamlippen.

Mein Gott-wie feucht sie war! Was war mit ihr passiert? Ich hatte Sie noch nie so erlebt, so wild, so hemmungslos. Ich war völlig überrollt, ein wehrloses Spielzeug unter ihren Schenkeln.

Dann führte sie meine Spitze an ihrer Öffnung und senkte sich in einer einzigen, geschmeidigen Bewegung auf mich herab, während sie beim Ausatmen ein tiefes Stöhnen von sich gab.

Wie in Trance starrte Sie mir direkt in die Augen, während sie sich weiter auf meiner Brust abstützte und offenbar genoss, wie mein Schwanz ihr Lustzentrum ausfüllte.

Die Zeit schien stehen geblieben zu sein. Ich sah sie fassungslos an. Ihr Gesicht spiegelte pure Lust. Sie atmete in tiefen, schnellen Atemzügen. Ihr Lustkanal schmiegte sich warm, weich und feucht um meinen Penis. Ich spürte, wie ihre Muskeln pulsierten und meinen Stab liebkosten. Ich war überwältigt von ihrem Angriff, starr vor Überraschung, und fixiert durch ihren Blick, wie das Kaninchen von der Schlange.

Dann richtete Sie plötzlich ihren Oberkörper auf, schlüpfte aus den Ärmeln Ihres Kleides und riss sich förmlich ihren BH über den Kopf. Sie Griff nach meinen Händen und presste sie auf ihren Busen. Dann begann Sie Ihren Ritt.

Ohne ihr Becken anzuheben, begann sie, mit ihrem Unterkörper vor- und zurück zu rucken. Ihre Hände waren fest auf meine gepresst, und sie zeigte mir unmissverständlich, dass ich ihre Brüste kräftig zu kneten hatte, während Sie sich mit meinem Stab in ihrem Inneren ihre Scheidenwände massierte. Der intensive, mechanische Kontakt blieb bei mir nicht ohne Folgen. Ich merkte, wie ich unausweichlich begann, den Gipfel zu erklimmen. Und ich war zu perplex, um mich mit meinen mentalen Tricks abzulenken und den Anstieg hinauszuzögern.

Jetzt begann sie auch noch, mit einer kreisenden Bewegung auf mir herum zu rutschen. Das Gefühl meine Lust war unbeschreiblich. Aber ich spürte, wie sich mein Höhepunkt unaufhaltsam und schnell näherte.

Sandra sah mir offenbar an, was drohte. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und schlug mir einmal damit auf die Brust.

"Du wirst jetzt nicht kommen! Unterstehe Dich! Reiß Dich zusammen!"

Mit diesen Worten begann sie, mich wild zu ficken. In wahnsinnigem Tempo rammte sie immer wieder meinen Schwanz in seiner vollen Länge in sich hinein. Ich begann, meine Lust hinaus zu schreien, und, ganz gegen ihre Gewohnheit, stimmte sie mit ein.

Ich konnte nicht länger an mich halten. Mit einer gewaltigen Kraftanstrengung presste ich mein Becken nach oben gegen Sie, und sie drückte mich mit aller Kraft und ihrem Gewicht zurück in die Matratze. Ich schoss meine Ladung in Sie, während ihr ein zorniges Schnauben entfuhr.

Sie ließ ihren Oberkörper nach vorne fallen und rollte sich dann neben mich. Ohne mir einen Augenblick der Erholung zu gönnen, griff sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ich fühlte, wie unglaublich nass ihre Schamlippen waren, obwohl meine Ladung noch tief in ihr steckte und nicht herausgeflossen war.

Ich schmiegte mich an Sie, stützte mich auf meinem anderen Arm ab und küsste sie leidenschaftlich, während mein Mittelfinger ihre Klitoris liebkoste. Sie genoss meine Zärtlichkeit und kam selbst langsam wieder zu Atem.

Die Situation war für mich wahnsinnig erregend. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich Sandra das letzte Mal derart wild erlebt hatte - wenn überhaupt. Und tatsächlich bemerkte ich auch an mir eine ungewöhnliche Reaktion: Die Erregung in meinen Lenden nahm wieder zu, ich merkte, wie ich mich wieder versteifte, und presste meinen Unterkörper gegen Sandra.

Sie griff nach meinem Schwanz und gurrte erfreut, als sie bemerkte, dass ich wieder hart wurde. Sie setzte sich kurz auf und zog ihr Kleid über den Kopf. Dann ließ sie sich wieder zurückfallen und lag nun gänzlich nackt neben mir.

Wieso hatte sie kein Höschen an? Ich hatte nicht bemerkt, dass Sie es ausgezogen hätte.

Egal! Sie Griff über meinen Körper und zog mich auf sich. Ihre Beine glitten auseinander, ihr rechter Arm schlang sich um meinen Nacken und unsere Lippen vereinigten sich zu einem langen, leidenschaftlichen Kuss. Ihre linke Hand glitt unter meinen Körper, ergriff meinen Penis und führte ihn in sich ein. Ohne Widerstand drang ich bis zur Wurzel in sie, während sie ihre Beine um meine Hüfte schlang. Selbst in dieser Position übernahm sie heute die Führung, indem sie durch Druck ihrer Schenkel den Rhythmus meiner wiegenden Stöße bestimmte.

Lag es an der enormen Schmierung durch ihre eigenen Flüssigkeiten und meinen Samen in ihrem Bauch, oder war sie heute besonders gelöst und durch den vorangehenden Ritt mehr geweitet, als sonst, oder war es mein eigener Orgasmus, den ich erst vor ein paar Minuten durchlaufen hatte? Ich genoss es, mich sanft in ihr zu bewegen, ohne das Gefühl und die Angst zu spüren, gleich erneut abzuspritzen. Wir beide waren ganz im Jetzt, ineinander versunken, aufs engste verbunden in innigster Liebe. Wir glitten wie auf Wolken, während sie mich mit ihren Schenkeln dirigierte und die sanfte Bewegung in ihrem Bauch genoss.

"Fick mich jetzt hart! Ich brauche es jetzt."

Ohne mich aus ihr zurückzuziehen, zog ich meine Knie an und richtete mich auf. Ich Griff mit meinen Armen unter ihre gespreizten Oberschenkel und fasste sie fest an der Hüfte. Dann begann ich, sie gleichmäßig zu stoßen.

Sandra drückte ihren Hinterkopf lustvoll in die Kissen. Dann machte sie eine Bewegung, die Sie noch nie gemacht hatte: Sie führte ihre Rechte Hand an ihren Kitzler und begann, sich selbst dort zu massieren. Ihre Augen waren geschlossen, aber ihre sinnlichen, roten Lippen waren halb geöffnet.

Ihr Anblick erzeugte in mir ein unglaubliches, emotionales Hochgefühl. Ich vögelte gerade die sinnlichste Frau auf der ganzen Welt. Der Urinstinkt in mir schlug zu: Diese Frau musste ich schwängern! Nur leise in meinem Hinterkopf hörte ich meinen Verstand lachen: "Wie denn, wenn Du nur Platzpatronen verschießt?"

Egal! Der Rhythmus meiner Stöße wurde schneller, und ich stieß immer heftiger zu. Sandra spürte dies, und es war anscheinend genau das, was sie jetzt auch wollte.

"Jaha! Genau so! Gibt"s mir!"

Der Druck, den Sie mit Ihrem Finger auf ihre Lustknospe ausübte, wurde sichtbar stärker, ihre Bewegungen hektischer. Ich merkte, wie sich ihre Schenkel anspannten. Sie biss die Zähne aufeinander und ihr Atem ging stoßweise. Und dann plötzlich schrie sie ihren Orgasmus hinaus - den ersten Orgasmus, den Sie erlebte, während ich in ihr steckte!

Die Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln brachten auch mich über die Klippe, und ich schoss das zweite Mal an diesem Abend meine Ladung in sie. Dann brach ich neben ihr zusammen.

Wir hielten uns in den Armen und pressten unsere Körper aneinander, während wir langsam wieder zu Atem kamen. Wir küssten und liebkosten uns. Diese Dildo-Party hat ihr gutgetan. Ihr - und uns. Und vielleicht... ist das erst der Anfang.

Wir waren Maria etwas schuldig.



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