History: die Novizin (fm:Verführung, 4803 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: sinah | ||
| Veröffentlicht: Jan 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 618 / 507 [82%] | Bewertung Teil: 8.78 (9 Stimmen) |
| Eine Geschichte aus einer frühen Zeit, über das Leben in einem Kloster. Aufgrund von Reaktionen gibt es am Schluss der Geschichte noch ein paar Hinweise. (Teil 2 von 2) | ||

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Ihr Vater, ein gläubiger Mann, hatte vieles getan, das den Geboten der Kirche widersprach. Einen Tag vor seinem Tod waren der Pfarrer und die Äbtissin bei ihm. Der Pfarrer nahm ihm die Beichte ab und versprach ihm dafür einen Himmelsplatz, die Äbtissin nahm all seine Habe, sein Vieh und seine Felder für das Männerkloster, dem das Frauen-Kloster unterstellt war. Sie versprach ihm einen Platz für seine einzige Tochter im Frauen-Kloster, damit sie nicht alleine in der sündigen Welt wandeln und darben musste.
Jetzt wollten Abt und Äbtissin mit der Novizin das weitere Vorgehen besprechen. Der Abt wollte den Besitz sehen und die Äbtissin wollte sie dem Abt übergeben, damit er sie ins Klosterleben einführt.
Dass all ihre Habe nun dem Kloster gehört, dass sie selbst dem Kloster gehört, wollte die Novizin nicht hin nehmen, Sie wollte ihr Land und ihre Tiere behalten, Sie wollte das Kloster verlassen und ihr Gut selbst bearbeiten und verwalten.
Frauen hatten keine Rechte, sie waren den Männern untertan. Der Abt belehrte die Novizin, eine alleinstehende Frau könne ein Gut nicht bewirtschaften, dafür fehle es Frauen an Kenntnissen und Gespür. Sie würde Knechte brauchen und das wiederum führe zu einem Leben im Laster und in Sünde.
Doch die Novizin war aufsässig, wie Frauen eben so sind, unverständig. Sie werde schon einen Weg finden, um das Eigentum ihrer Familie zu behalten, beschied die Novizin dem Abt und der Äbtissin. Sie verliess einfach den Raum, ganz ohne Ehrerbietung, sie kniete sich nicht hin, küsste den Ring des Abtes nicht. Sie knallte auch nicht mit der Tür. Sie ging einfach, stilvoll.
Der Macht ihre Körpers, der Macht ihrer Schönheit war sich die Novizin bewusst. Erst in der vergangen Nacht hatte sie diese Macht erlebt. Da gab sich die Äbtissin fröhlich und erwartungsvoll dem Abt hin. Es war nicht das erste Mal, dass die Novizin erlebte, dass eine Frau absichtsvoll und zärtlich von einem Mann zu einem Orgasmus geführt werden konnte.
Danach war die Novizin der Mittelpunkt des Tuns. Die Äbtissin hatte den ganzen Körper der Novizin geküsst und daran geleckt, von den Füssen bis zum Mund. Die Novizin wurde von der Äbtissin zielsicher zu einem gewaltigen Orgasmus geleckt, mit der Zunge gefickt und der Abt hatte zugeschaut. Es war ein besonderes Erlebnis mit einer Frau Sex zu haben. Es war verboten, dass eine Frau eine andere liebte, der Abt aber griff nicht ein.
Der Schwanz des Abtes war beim Anblick der Novizin dick und lang und gross geworden. Die Novizin ritt ihn, bracht den Abt fast um den Verstand. Der Schwanz des Abtes hatte sie tief in ihre Muschi genommen, sie ritt ihn schnell und heftig und wild bis er kam, zusammen mit ihr und der Äbtissin, Sie allein, so dachte die Novizin hatte das alles herbei geführt. Die beiden Vorsteher der Klöster waren ihr verfallen, ihrem Körper und ihrem Können.
Darauf baute die Novizin, sie brauchte einen Plan, vielleicht gar einen Mann, der ihr Erbe für sie retten konnte. Sie vermisste ihren Verlobten, er hatte sich als Landsknecht verdingt, dort gab es gutes Geld, manchmal mehr.
Als er das erste Mal in einen Krieg ging, kam er voller Elan zurück, Vor allen ein Nebenschauplatz war für die Novizin und ihren Verlobten erfolgreich. Irgendwo im Süden hatte er die Liebe kennen gelernt. Er machte es nicht mehr wie die Bauern, legte sich nicht mehr einfach auf sie und stiess seinen Schwanz hinein bis er kam und trollte sich dann.
Gelernt hatte er in der Fremde, dass auch Frauen Orgasmen haben können. Dass man sie streicheln, küssen, lecken kann, dass sie an Schwänzen lutschen sollen, dass man alles heraus zögern kann, dass sein Schwanz nicht schon nach dem ersten Spritzen erschöpft war, dass sie beide ihn wieder steif und hart bekommen können.
Und so hatte die Novizin ihren ersten Höhepunkt und damit war es vorbei mit einsamen Nächten. Zuvor waren sie einsam, obwohl sie zusammen lagen, jetzt taten sie, was verboten war und wurden zu einer Einheit. Er zeigte ihr die Stellungen, die andere nutzten, er zeigte ihr wie
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