Gefährliche Annäherungen (fm:Ehebruch, 33463 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr.big | ||
| Veröffentlicht: Jan 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 1417 / 1151 [81%] | Bewertung Teil: 9.33 (15 Stimmen) |
| Zoey, Christian und ihre Begleiter geraten in eine heikle Situation, als der Bus zum Green Canyon zu einem Ort der Begierde wird. Zwischen flüchtigen Berührungen und verstohlenen Blicken entspinnt sich ein gefährliches Spiel der Lust. | ||
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Die ersten Sonnenstrahlen des Morgens schleichen sich durch die halb geöffneten Vorhänge der Honeymoon Suite, streifen über Zoey Kaukcs nackte Haut und kitzeln sie sanft aus dem Schlaf. Ihr Atem ist noch schwer von den Träumen, die sie durch die Nacht begleitet haben - Träume, so lebendig und feucht, dass sie sich jetzt, im Halbschlaf, zwischen ihren Schenkeln ausbreiten. Ein warmes, klebriges Gefühl zieht sich von ihrer rasierten Möse bis zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel. So nass. Nicht nur feucht - nein, sie läuft aus, als hätte ihr Körper die ganze Nacht über heimlich auf diesen Moment hingearbeitet.
Ihre Lider flattern, als sie langsam die Augen öffnet. Das Licht brennt sich in ihre Netzhaut, doch statt sich abzuwenden, genießt sie die Hitze, die es auf ihrer Haut hinterlässt. Ihr Blick gleitet über den Raum, bleibt an Christians schlafender Gestalt hängen. Er liegt auf dem Rücken, ein Arm über den Kopf geworfen, die andere Hand locker auf seiner Brust. Die Bettdecke hat sich im Schlaf um seine Hüften geschlungen, doch ein Teil seines Oberschenkels lugt heraus - genug, um zu sehen, wie sich das Laken über seine Morgenlatte spannt. Schon halb steif. Ein kleines, zufriedenes Lächeln spielt um ihre Lippen. Perfekt.
Langsam, fast lautlos, schiebt Zoey sich näher an ihn heran. Die Matratze gibt unter ihrem Gewicht nach, doch Christian regt sich nicht. Seine Brust hebt und senkt sich gleichmäßig, während sie die Decke mit einer gezielten Bewegung von ihm wegzieht. Kühle Luft streift über seinen Körper, lässt seine Haut gänsehautartig reagieren - doch er schläft weiter. Sein Schwanz, jetzt frei von jedem Stoff, liegt schwer auf seinem Bauch, die Eichel schon leicht gerötet, als würde sie nach Aufmerksamkeit betteln.
Zoeys Finger zucken. Sie beißt sich auf die Unterlippe, während sie sich über ihn beugt, ihre Brüste - schwer und prall - hängen wie reife Früchte über seinem Gesicht. Die goldenen Kugeln ihrer Piercings glänzen im Morgenlicht, als sie sich näher herabsenkt, bis ihre Brustwarzen fast seine Lippen streifen. Gleich. Ihr Atem kitzelt seine Haut, warm und feucht, während sie ihre Hand ausstreckt und seinen Schaft umschließt. So schwer. So warm. Ein leises Stöhnen entweicht ihr, als sie spürt, wie er unter ihrer Berührung noch weiter anschwillt.
Ihr Mund öffnet sich, und ohne zu zögern, nimmt sie die Spitze zwischen ihre Lippen. Die salzige Note seiner Haut explodiert auf ihrer Zunge, während sie ihre Zunge um die Eichel kreisen lässt. Mmmh. Christians Hüften zucken leicht, ein unwillkürliches Reagieren auf den plötzlichen, feuchten Druck. Doch er wacht nicht auf. Gut. Zoey genießt den Moment der Kontrolle, die Macht, die sie über seinen Körper hat, während er noch im Schlaf gefangen ist. Sie lässt ihre Lippen weiter über ihn gleiten, nimmt mehr von ihm in ihren Mund, bis ihre Zunge gegen den harten Schaft drückt.
Mehr.
Ihre Kehle öffnet sich instinktiv, als sie sich tiefer über ihn beugt, ihre Nase fast an seinem Schamhaar. Der Geruch von ihm - muskulös, männlich, ein Hauch von Schweiß und dem Duft ihrer gemeinsamen Nacht - steigt ihr in die Nase. Sie atmet tief ein, während sie ihren Kopf weiter senkt, bis ihre Lippen die Basis seines Schwanzes umschließen. Deepthroat. Ihre Zunge flacht sich, presst sich gegen seinen Schaft, während sie ihn bis zum Anschlag in sich aufnimmt. Ein Würgereiz meldet sich, doch sie unterdrückt ihn, konzentriert sich stattdessen auf das Gefühl, wie er ihren Rachen ausfüllt, wie ihr Speichel über ihn läuft und ihn noch glitschiger macht.
Fuck, das ist so geil.
Ihre Hand umschließt die Basis, massiert sanft seine Eier, während sie beginnt, ihren Kopf rhythmisch auf und ab zu bewegen. Jedes Mal, wenn sie sich zurückzieht, lässt sie ihre Zunge über die Unterseite seines Schwanzes gleiten, bevor sie ihn wieder ganz verschlingt. Der Speichel läuft ihr aus den Mundwinkeln, tropft auf seine Eier, macht alles glitschig und heiß. Ihre freie Hand wandert zwischen ihre eigenen Beine, findet ihre klitschnasse Spalte. Ich bin so verdammt nass. Zwei Finger gleiten mühelos in sie hinein, während sie weiter an ihm saugt, ihre Hüften beginnen, sich unwillkürlich im Takt ihrer Bewegungen zu
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