Seminarerlebnis: Meike, die Topfrau (3) (fm:Ältere Mann/Frau, 3283 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Storiesonlyforyou | ||
| Veröffentlicht: Jan 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 874 / 737 [84%] | Bewertung Teil: 9.20 (10 Stimmen) |
| Carl und Meike sind bei dem Seminar, Ihre Leidenschaft und Geilheit ist entfacht und sie fallen ständig übereinander her. Meike erweist sich als Naturgeil, leicht devot und zu allen Spielarten bereit. Es geht heiß her! Von Quickies üb | ||
![]() My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
In der nächsten Kaffeepause bedeutete die mir ihr zu folgen und ich folgte ihr zu den Toiletten. Da aber mehrere Teilnehmer dorthin unterwegs waren, fasste sie mir nur im Gang vor den Toiletten kurz an den Schwanz, massierte ihn durch die Hose und sie gab mir einen schnellen Kuss und Meike flüsterte mir ins Ohr, "Denk noch nicht einmal daran zum Mittagessen zu gehen! Ich erwarte dich in meinem Zimmer! Ich will Dich und dein Schwanz scheint ja auch mehr als bereit und willig zu sein!".
Ich stöhnte einmal leise auf und bevor ich etwas sagen konnte, war sie auch schon in der Damentoilette verschwunden.
Ich musste mich erstmal beruhigen und so ging ich auf die Herrentoilette und dort setzte ich mich einfach nur in eine Kabine um mich zu beruhigen. Dann spritzte ich mir kaltes Wasser ins Gesicht und ich ging zurück. Ich konnte es kaum erwarten das die Mittagspause anbrach, aber bis dahin war noch fast eine Stunde zu überstehen und ich durfte mir ja nicht anmerken lassen, dass ich mit meinen Gedanken ganz woanders war!
Der Zeiger der Uhr im Seminarraum schien sich kaum zu bewegen, aber irgendwann war es dann fast 12.30 Uhr und ich unterbrach für die Mittagspause bis 13.30 Uhr das Seminar. Ich wünschte Allen einen guten Appetit, wartete bis alle Teilnehmer den Raum verlassen hatten und dann eilte ich zu Meikes Zimmer.
Meike erwartete mich schon! Sie hatte wohlweislich die Zimmertür nur angelehnt und so trat ich ein.
Meike saß jetzt nackt in einem Sessel, nur mit ihren hohen Stiefeln bekleidet. Als ich eintrat hatte sie die Beine noch übereinandergeschlagen, doch dann nahm sie ein Bein ganz langsam von dem anderen Bein und sie saß dann mit weit gespreizten Beinen vor mir.
Ich ging langsam auf sie zu. "Hat Dir gefallen was du heute Morgen gesehen hast?", fragte sie mich. "Jetzt kannst Du dir meine Pussy aus nächster Nähe anschauen und du darfst sie sogar anfassen!".
Ich kniete mich vor den Sessel, meine Hände strichen über ihre Hüften und ich versenkte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln.
Ich leckte durch ihr Fötzchen und ich konnte den geilen Duft ihrer Muschi riechen und ihren Muschisaft schmecken. Ich züngelte an ihrem Kitzler und Meike legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und dirigierte mich so, wie sie es gerade mochte. Sie stöhnte leise. "Oh ja, darauf habe ich mich schon den ganzen Morgen gefreut!". Ich wichste mit meiner Zunge ihre Klit und sie wurde schön nass.
Meike hatte mich den ganzen Morgen schon derart aufgegeilt, dass ich es nicht länger aushielt. Ich kam hoch, stand vor ihr. Ich zog mir schnell das Hemd aus, dann öffnete ich meine Hose und streifte mir Hose und Slip herunter.
Meike nutzte diese Zeit um sich auf den Sessel zu knien. Sie streckte mir ihren süßen Po entgegen. Ich packte sie direkt hart an den Hüften und stieß ihr meinen Schwanz hart in die Muschi.
Meike keuchte und stöhnte einmal laut auf, als mein dicker, zum Bersten gespannter Schwanz in ihre enge, nasse Muschi eindrang. "Oh ja, fick mich!", stöhnte sie und sah mich über die Schulter an. "Besorg es mir! Nimm mich einfach!".
Ich fickte sie, total aufgegeilt durch ihre ganzen Spielchen während des Morgens, hart und rücksichtslos. Meike stöhnte und keuchte, hielt schön dagegen. Ihre Titten hingen über der Lehne des Sessels und ihre Pobacken waren schön angespannt.
Meike hatten die Spielchen, die sie mit mir getrieben hatte und die sich immer mehr steigernde Erotik auch nicht kaltgelassen, denn es dauerte nur ein paar Minuten und sie schrie ihre Lust heraus und sie kam heftig. "Ohhhhh Goooooooooooooooooooott!", schrie sie. Ihre pulsierende Muschi löste auch meinen Orgasmus aus und so spritzte ich tief in ihrer Muschi ab.
Ich pumpte ihre geile Muschi voll und Meike hing erschöpft über der Sessellehne. Als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog tropfte meine Ficksahne aus ihrer Muschi. Es sah geil aus, wie sie nackt, nur in Stiefeln über der Lehne hing. Ihre Muschi klaffte auf und mein Sperma lief aus ihrem Fötzchen.
Ich zog sie mit mir aufs Bett und wir streichelten uns gegenseitig. Ich spielte mit ihren Nippeln, die sich sofort aufrichteten Meike wichste noch etwas meinen Schwanz. Ich wurde wieder geil, aber uns fehlte leider die Zeit, da die Mittagspause fast vorbei war, aber wir freuten uns Beide auf den Abend!
Der Fick war einfach geil und ich ging entspannt und gut gelaunt in den Nachmittag! Wir kamen gut voran und jetzt standen einige Gruppenarbeiten an. Das Wetter war traumhaft schön, um die 23 Grad Celsius und sonnig und so verlegte ich die Gruppenarbeiten nach draußen.
Die Gruppenarbeiten sollten ca. 1 Stunde dauern und dann am nächsten Morgen präsentiert werden. Ich teilte die Teilnehmer in vier Gruppen ein und gab ihnen bis zum nächsten Morgen Zeit, so dass sie das schöne Wetter für Ausflüge oder andere Aktivitäten nutzen konnten.
Einige wollten eine kleine Radtour entlang der Donau machen, andere wollten am Riedsee schwimmen gehen und wiederum andere wollten zum Schluchsee fahren.
Zwei Teilnehmer und zudem Meike hatten sich für einen Rundflug eingetragen und so schlug ich vor diesen Rundflug direkt jetzt bei dem schönen Wetter durchzuführen. Ich teilte sie in eine Gruppe ein und sie zogen sich kurz um und um 14.30 Uhr trafen wir uns in der Lobby und gingen zum Flugplatz. Statt drei einzelner Rundflüge wollten wir einen längeren Flug machen, mit einem Zwischenstopp am Ostende des Bodensees in Wildberg bei Weißensberg mit einer kurzen Kaffee- und Kuchenpause und dann weiter nach Konstanz am Bodensee und einem zweistündigen Aufenthalt dort, bevor wir gegen 19 Uhr zurückfliegen würden.
Meike sah toll aus! Sie trug einen Minirock und dazu eine Bluse, dazu trug sie sommerliche Sandaletten.
So könnte jeder im Flugzeug einmal vorne sitzen. Wir flogen zunächst eine knappe Stunde und entlang der Nordseite, der deutschen Seite des Bodensees und flogen dann zum Flugplatz in Wildberg. Dort machten wir im Biergarten der angeschlossenen Gaststätte eine halbstündige Pause bei Kaffee und Kuchen.
Von dort flogen wir auf österreichischer und schweizer Seite des Bodensees bis nach Konstanz. Wir fuhren zusammen mit dem Taxi bis in die Konstanzer Altstadt. Die anderen Beiden wollten ins Sea Life und Meike und ich stiegen vorher in der Altstadt aus dem Taxi. Wir verabredeten uns für 19 Uhr am Flugplatz.
Wir bummelten wie zwei Verliebte durch die Altstadt, besuchten das Konstanzer Münster und das historische Rathaus, dann kehrten wir in einem Lokal am See ein. Wir konnten die Hände kaum voneinander lassen, gingen Hand in Hand, küssten uns immer wieder.
Um 19 Uhr flogen wir zurück. Es war warm draußen und so waren wir alle leicht verschwitzt. Meike und ich verabredeten uns im Spa-Bereich des Hotels, bevor wir zusammen Essen gehen wollten.
Wir schwammen etwas, dann gingen wir in die Dampfsauna. Wir waren allein dort und Beide nackt!
Wir fielen förmlich übereinander her! Ich saß auf einer Steinbank und Meike setzte sich auf meinen Schoß, umschlang meine Hüften mit ihren Beinen und führte sich meinen Schwanz ein. "Darauf habe ich mich schon den ganzen Nachmittag gefreut!", sagte sie. Ich stand auf und sie saß auf meinen Hüften. Ich fickte sie im Stehen und es klatschte, wenn unsere verschwitzten Körper aufeinandertrafen. Ihre Nippel rieb sie dabei an meiner Brust und ihre Hände schlang sie um meinen Hals. Sie küsste mich und unsere Zungen spielten miteinander.
Ich fickte sie immer schneller und Meike stöhnte geil in mein Ohr. Meine Hände lagen unter ihrem Po und so bestimmte ich das Tempo. Meike stieß mir entgegen. Wir wurden Beide immer geiler und so kamen wir gleichzeitig.
Wir stöhnten Beide und dann entlud ich mich tief in Meikes Muschi, während ihre Pussy zuckte und Meike ihren Orgasmus hinausstöhnte.
Kaum hatte ich sie von meiner Hüfte gehoben und vor mich hingestellt, da öffnete sich die Tür und ein Hotelgast kam in die Dampfsauna. Zum Glück war soviel Dampf in der Sauna, dass man kaum etwas sehen konnte.
Meike und ich verließen sofort die Sauna und gingen direkt unter die Dusche. Wir besprachen in dem gleichen Lokal wie gestern einzukehren und dort auch eine Kleinigkeit zu essen. Uns war nicht nach einem Restaurantbesuch, aber das kleine Weinlokal hatte uns gut gefallen.
Wir kehrten dort ein, aßen eine Kleinigkeit und tranken zusammen eine Flasche Wein, aber die letzte Nacht und der heutige aufregende Tag forderten ihren Tribut und so fuhren wir um 22 Uhr bereits zurück ins Hotel.
Meike nahm mich diesmal mit in ihr Zimmer. Sie kannte nun meine Vorliebe für Stiefel und so entkleidete sie sich und zog sich ein Paar Stiefel für mich an.
Wir knutschten wild und dann beschäftigte ich mich ausgiebig mit ihren Nippeln. Da war sie sehr empfindlich und sie genoss meine Liebkosungen. Meike wurde direkt geil und feucht und so leckte ich sie bevor ich sie langsam in der Missionarsstellung fickte.
Meike legte ihre Hände auf meinen Po und sie zog mich bei jedem Stoß eng an sich heran. Ich stützte mich mit meinen Armen auf und wir sahen uns die ganze Zeit tief in die Augen.
Nach dem anstrengenden Tag war uns nach langsamem Sex und so nahm ich sie dann in der Löffelchenstellung. Dabei spielte ich mit ihren Nippeln und Meike wurde immer geiler, so dass sie mich auf den Rücken drückte und mich bestieg. Sie ritt rittlings auf meinem Schwanz. Ihr Rücken, die langen, blonden Haare und die schmale Taille, sowie der süße knackige Po sahen geil aus.
Zunächst kreiste sie nur etwas mit ihrem Becken und spannte ihre Scheidenmuskeln an und sie massierte so meinen Schwanz. Es fühlte sich unglaublich geil an. Dann stellte sie ihre Füße auf und sie begann mich zu ficken. Sie stöhnte und keuchte und sie steigerte mehr und mehr das Tempo. Dann wichste sie sich selbst ihren Kitzler und so kam sie und squirtete dabei.
Auf dem Bett bildete sich eine Lache und sie verharrte minutenlang auf meinem Schwanz.
Dann stieg sie von mir herunter. "Jetzt bist Du dran!", sagte sie. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und sie reizte mit einem Finger der anderen Hand meine Eichel. Sie verrieb meine Lusttröpfchen, fuhr sanft am Eichelkranz entlang, rieb sanft über meine Eichel. Ich wurde immer geiler und ich wollte mehr, aber sie edgte mich. Mal wichste sie meinen Schwanz schnell, dann hörte sie auf, wenn ich kurz vorm Abspritzen war. Dieses Spiel trieb sie mit mir einige Zeit bis ich sie bat mich zu erlösen und abspritzen zu lassen.
Meike kniete sich über mich, so dass ihre Pussy direkt über meinem Gesicht war. Sie wichste meinen Schwanz schnell und hart mit beiden Händen bis ich schließlich laut aufschrie und heftig abspritzte. In dem Moment stülpte sie ihren Mund über meine Eichel und sie ließ sich meine Ladung in den Mund spritzen.
Als ich ausgezuckt hatte, zeigte sie mir ihren Mund, der voll von meinem Sperma war und sie ließ etwas aus ihrem Mund hinauslaufen und auf ihre Titten tropfen. Sie verrieb meinen Saft auf ihren Titten, dann schluckte sie meinen Saft herunter.
Wir waren jetzt beide völlig befriedigt und erschöpft. Wir kuschelten uns aneinander und schliefen kurz darauf ein. Meike lag in meinem Arm, ihr Kopf lag auf meiner Brust.
Was für eine Frau! Und es war erst Mittwoch! Das Seminar ging bis Freitag, aber wir waren uns bereits einig bis zu Meikes Urlaubsende am Dienstag die Zeit gemeinsam zu verbringen!
Am nächsten Morgen verabschiedete ich mich kurz von Meike und ich ging auf mein Zimmer, um zu duschen und mich umzuziehen. Danach war ich mit Meike zum Frühstück verabredet. Wir setzten uns zu den anderen Teilnehmern und ließen uns nichts anmerken.
Für den heutigen Abend, den letzten Abend des Seminars, war ein kleines Abschlussevent geplant. Eine Weinprobe und anschließend ein Schnitzelabend in der rustikalen Öventhütte.
Um 17 Uhr würden wir mit einer Weinprobe im Hotelrestaurant starten und dann von einem Bus abgeholt werden und in der Öventhütte einen schönen Abend verleben. Um 22 Uhr würden wir wieder abgeholt werden und dann den Abend an der Hotelbar ausklingen lassen.
Diese Abende endeten meist feuchtfröhlich.
Der Tag verging schnell und um 17 Uhr versammelten sich alle Teilnehmer im Hotelrestaurant. Wir genossen eine schöne Weinprobe mit 4 Weinen und um 18 Uhr wurden wir von einem Kleinbus abgeholt. Der Abend wurde lustig, denn mittlerweile kannten sich die Teilnehmer und verstanden sich richtig gut. Wir aßen und mit steigendem Alkoholpegel fanden die ersten Trinkspielchen statt.
Ich hatte fast nur Augen für Meike, die heute in einer engen Jeans, einer Bluse und hochhackigen Stiefeletten gekleidet war. Die Haare hatte sie aufgrund des sonnigen Wetters hochgesteckt.
Als es um 22 Uhr zurück zum Hotel ging, waren alle Teilnehmer schon ziemlich angetrunken. Ich hatte mich wohlweislich zurückgehalten und immer wieder Wasser zwischendurch getrunken. Meikes Wangen glühten, sie hatte wohl schon einiges getrunken.
Wir stiegen aus dem Bus und Alle strebten Richtung Hotelbar. Meike ließ alle vorgehen fasste mich an der Hand und zog mich mit sich zum Aufzug. Sie küsste mich leidenschaftlich und sie konnte gar nicht schnell genug auf ihr Zimmer kommen.
Sie zog sich schnell Jeans und Slip aus und schon nestelte sie an meiner Hose. Ich knöpfte schnell mein Hemd auf. Wir schafften es nicht bis zum Bett!
Meike wichste meinen Schwanz hart, dann lehnte sie sich an die Wand und stützte sich an der Wand ab. Sie griff mit einer Hand nach hinten und führte meinen Schwanz an ihre Pussy.
"Fick mich!", sagte sie nur.
Ich drang in sie ein und fickte sie von hinten.
"Härter! Schneller!", stöhnte sie und ich fickte sie immer härter.
Es dauerte nicht lange und Meike kam laut! Dann drehte sie sich herum, kniete sich vor mich und schon hatte sie meinen Schwanz tief im Mund. Ich war jetzt so geil, dass ich ihren Kopf führte und sie tief in ihren Mund fickte. Ich stieß einfach zu und Meike röchelte, rang nach Atem und die Tränen kullerten ihr die Wangen herunter.
Aber ich war viel zu geil um das lange auszuhalten und so kam ich recht schnell. Ich stöhnte nur, "Ich komme!", und schon spritzte ich ihr meine ganze Ladung in ihre Mundfotze.
Meike saugte auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz, dann kam sie zu mir hoch und küsste mich.
"So ein Quickie ist auch mal sehr geil!", sagte sie. "Geh schon mal vor! Ich richte mein Make-up, dann komme ich nach!".
Ich ging nur kurz ins Bad und ging dann zu den anderen Teilnehmern an die Hotelbar. Sie hatten mich zwar schon vermisst, aber da die Stimmung gut war und ich vielleicht 10-15 Minuten später an die Hotelbar kam, schöpften sie keinen Verdacht und akzeptierten meine Ausrede noch kurz in meinem Zimmer zur Toilette gegangen zu sein. Meike kam auch ein paar Minuten später und sie hatte sich frisch geschminkt und man sah ihr nicht an, dass sie nur wenige Minuten zuvor hart gefickt und dann auch noch tief in ihren Mund gefickt worden war.
Ein Wein und ein Shot nach dem Nächsten folgte und bereits eine Stunde später war Meike völlig hinüber. Ich brachte sie auf ihr Zimmer, half ihr beim Ausziehen und schon war sie tief und fest eingeschlafen.
Ich feierte noch etwas mit den anderen Teilnehmern, aber ich hielt mich mit dem Alkohol zurück.
Ich ging zur Rezeption und sagte Bescheid, dass wir am nächsten Tag eine Stunde später frühstücken wollten. Den Teilnehmern sagte ich, dass das Seminar am nächsten Tag eine Stunde später beginnen würde, damit sie ihren Rausch ausschlafen konnten.
Um kurz nach Mitternacht verabschiedete ich mich von den Teilnehmern und ging auf mein Zimmer.
Am nächsten Morgen saßen Alle etwas verkatert beim Frühstück, aber die Teilnehmer mussten auch nicht mehr viel Kopfarbeit leisten. Ich fasst die letzten Tage noch einmal zusammen, teilte Bewertungsbögen aus und das Seminar endete mit einem gemeinsamen Mittagessen. Es folgte die übliche Verabschiedungszeremonie und alle Teilnehmer, bis auf Meike und mich, reisten ab.
Allerdings hatte ich mit Meike auch schon die nächsten Tage besprochen und hatten wir nach dem Frühstück auch bereits ausgecheckt.
Meike hatte sich nachts wohl noch übergeben müssen, aber gegen Mittag war sie wieder fit und es ging ihr nach eigener Aussage wieder gut!
Jetzt freute sie sich auf ihre Urlaubstage und ich freute mich darauf diese Tage mit Meike verbringen zu können! Ich freute mich auf viel, viel Sex!!!
Ich möchte jeden Leser und jede Leserin um ein Feedback bitten! Danke!
| Teil 3 von 4 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | nächster Teil |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Storiesonlyforyou hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Storiesonlyforyou, inkl. aller Geschichten Email: huffe@gmx.net | |
|
Ihre Name: |
|