Meine schöne Schwägerin - Teil 7: Parküberwachung (fm:Ehebruch, 2880 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 537 / 449 [84%] | Bewertung Teil: 9.00 (6 Stimmen) |
| Brigitte und ich konnten unser zweites Mal kaum erwarten. Wir wurden unvorsichtig und das sollte Folgen haben. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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dem Schlafanzug an den Busen zu greifen, wachte sie zum Glück nicht auf. Mehrmals hatte ich den Impuls, ihr jetzt doch alles herunterzureißen und sie durchzubürsten als gäbe es kein Morgen. Aber es war nicht einmal so sehr mein Gewissen, das mich daran hinderte, sondern mein männliches Ego. Ich wollte mich nicht heimlich mit dem Schwanz in die Fotze meiner Frau schleichen wie ein Einbrecher. Ich wollte, dass sie es auch wollte. Sie sollte darum betteln, von mir gefickt zu werden. Nicht unbedingt auf Knien. Besser mit breiten Beinen und einer mit den Händen auseinandergezogenen Spalte. Mit diesem Gedanken spritzte ich ab.
Als die Entspannung eintrat und ich mich von ihr wegrollte, protestierte sie grunzend und drückte sich wieder an mich. Ihr Unterleib bewegte sich immer noch. Sollte die angebliche Dörrpflaume doch noch so saftig sein? Vorsichtig griff ich ihr zwischen die Beine. Durch den nassen Stoff fühlte ich nicht ihre Möse, sondern ihre Hand. Ich hatte die Gute so aufgeheizt, dass sie es sich im Schlaf selbst machte. Was sie wohl dabei träumte? Als es ihr kam, wunderte ich mich, dass sie noch immer nicht aufgewacht war. Aber aus meiner Jugend kannte ich feuchte Träume, aus denen ich auch nicht aufgewacht war, aber trotzdem am nächsten Morgen Spermaflecken in der Hose hatte. Endlich schlief ich ein.
Beim Frühstück war ich ziemlich durcheinander. Nachdem ich so völlig überraschend wieder Lust auf meine Frau bekommen hatte, regte sich das schlechte Gewissen, dass ich sie mit ihrer Schwester betrügen würde. Aber auch Brigitte konnte ich nicht in die Augen sehen. Während sie nicht erwarten konnte, von mir wieder bestiegen zu werden, hatte ich den Körper meiner Frau erneut entdeckt. Wen betrog ich eigentlich mit wem? Fast war es gut, dass wir nach dem Auschecken die Heimreise antreten würden. Meine Schwägerin und ich liefen zum Parkhaus und als wir ein Stück gegangen waren, wurde uns bewusst, dass wir endlich wieder allein waren. Der erste Kuss schob die Grübelei beiseite. Nicht erst als sie mich am Kassenautomaten vorbeizerrte war klar, was wir gleich tun mussten und würden.
Ich weiß nicht mehr, ob es ihr Auto oder meines war, wir hatten zum Glück beide große Familienvans mit umklappbaren Sitzen und großem Laderaum. Auf dem Parkdeck war es ziemlich kalt, aber Brigittes erfahrener Mund sorgte dafür, dass mein Schwanz trotzdem schnell steif genug wurde, damit ich ihn in ihre warme feuchte Grotte stoßen konnte. Wie zwei Tage zuvor kam sie sehr schnell und wieder hatte sie den zweiten Höhepunkt, als sie mein warmes Sperma in sich spürte.
Wir wussten, dass wir wenig Zeit hatten, aber eine Runde wollte meine Schwägerin auf jeden Fall noch. Beim Versuch, sie von hinten zu ficken, knallte ich leider so heftig mit dem Kopf gegen das Dach, das mir die Augen flimmerten. Wieder erwies sich Brigittes Mund als das richtige Mittel und als mein Rohr wieder bereit zum Verlegen war, setzte sie sich rückwärts drauf, so dass ich ihr beim Reiten die Euter massieren konnte. Als sie ein weiteres Mal gekommen war, fiel ihr ein, dass da noch eine Sache zwischen uns offen war. Sie hob ihr Hinterteil etwas an, zog meinen Schwanz aus ihrer Pflaume und stopfte ihn durch ihre Rosette. Dann sank sie wieder auf mich herab. Brigittes Darm war viel enger als ihre Möse. Daher dauerte es nicht lange, bis ich wieder spritzen musste. Gerade als ich die ersten Salven in sie jagte, stand sie plötzlich auf und rief "Verdammte Scheiße!".
Wenn ich erst mal spritze, dann kann ich nicht einfach mittendrin aufhören, sondern das Sperma muss raus. Ich verstand Brigittes Verhalten nicht. Wieso zwang sie mich, quer durchs Auto zu schießen, statt in sie hinein? Im Arsch wird niemand schwanger. Oder meinte sie es wörtlich? Ich sah nichts Braunes an mir kleben. Oder bereute sie es jetzt doch wegen meiner Frau? Aber der Grund war nicht im Auto zu finden. Ich sah das filmende Handy und hinter dem Handy rote Zöpfe. Wir waren aufgeflogen.
Während ich meine Kleidung ordnete hielt Brigitte ihrer Tochter eine Standpauke. Aber die war wenig beeindruckt und grinste uns spöttisch und arrogant an, wie ich es an ihrem Vater schon immer gehasst hatte. Auf der kurzen Fahrt zum Hotel wunderte ich mich, wieso sie uns nicht wie bisher gleich die Tour vermasselt hatte. Noch erstaunlicher war, dass sie nicht sofort meiner Frau offenbarte, was ich gerade in ihrer Schwester getan hatte. Offenbar hatte Brigitte sie doch zur Vernunft bringen können. Bei den folgenden Abschiedsumarmungen sah mich die Spionin erst wieder grinsend an, bevor sie sich fest an mich drückte, so dass ich trotz der Wintermäntel ihren Busen fühlen konnte. Dann fuhren wir in verschiedenen Richtungen los.
Auf der langen Heimfahrt konnte ich kaum auf den Verkehr achten, jedenfalls nicht auf den auf der Straße. Zu viele Gedanken gerieten in mir durcheinander. Neben meiner schon jetzt spürbaren Sehnsucht nach Brigitte hatte das Erlebnis in der letzten Nacht auch neue Sehnsucht nach meiner Frau geweckt. Hatte sie womöglich gar nicht geschlafen? Zu diesem emotionalen und sexuellen Chaos kam jetzt noch die Sache mit dem Film und die Angst vor einer möglichen Erpressung. Meine Frau schien mich auch immer wieder forschend anzusehen. Nur meine Schwiegermutter sprudelte endlose Belanglosigkeiten hervor, was mir gehörig auf die Nerven ging.
Zuhause bekam ich dann beim Auspacken von meiner Nichte einen Videolink geschickt. Schon das Vorschaubild ließ mich erneut befürchten, dass jetzt eine Erpressung begann. Meine Nichte war uns viel schneller gefolgt, als bisher angenommen. Sie hatte mit dem Filmen schon begonnen, als ihre Mutter noch dabei war, mich für die erste Rund steif zu blasen. Richtig peinlich war mir die Vorstellung, wie meine Nichte zusah, wie sich mein nicht gerade sportliches Hinterteil auf Brigitte bewegte, während ich zustieß. Als ich sah, wie sich meine Schwägerin beim Reiten meinen Schwanz immer wieder selbst heftig hineinrammte, bekam ich aber doch einen Steifen. Man sah sogar in einer Nahaufnahme, wie sie umstieg und mich in ihren Arsch schob. Der Gipfel der Peinlichkeit war aber, als Brigitte von mir heruntersprang und ich meine Spermaladung deshalb kreuz und quer im Auto verteilte. Kurz darauf folgte der Text "Geil, nicht?", den ich mit "Wieviel willst du?" beantwortete. Überraschenderweise wollte sie kein Geld. Auf meine erneute Nachfrage, sagte sie, sie überlegt sich noch was.
Wenn ich schon erpresst wurde, dann wollte ich auch vom Material was haben. Diesmal schaute ich mir den Film in voller Länge an, auf dem großen Computerbildschirm und mit Ton. Ich liebe es, wenn Brigitte beim Bumsen laut wird, also wurde mir erneut der Schwanz hart. Irgendwie war ich froh, dass fast die ganze Nummer auf dem Film drauf war. Nun fiel mir auch etwas am Bildrand auf. Die selbsternannte Pornoregisseurin musste immer wieder die Hand am Handy wechseln, weil man auch ein so leichtes Gerät nicht ewig hochhalten kann. Immer wenn die Kamera heruntersank sah ich, wie die Fotografin eine Hand aus ihrer offenen Hose zog, das Handy die Seite wechselte und die nun freie Hand in der Hose verschwand. Ihr schweres Atmen hörte man jetzt lauter als das Stöhnen im Auto. Bei der Vorstellung, was die Hand da drin tat, hatte ich tatsächlich ganz von selbst zu wichsen begonnen. Als wir sie bemerkt hatten, verschwand die Kamera in der Tasche lief aber weiter. So bekam ich Brigittes wütenden Vortrag mit und die Forderung, das Video sofort zu löschen und niemandem etwas zu verraten. Spöttisch versprach meine Nichte, darüber nachzudenken. Mehr nicht. Auf der Fahrt zum Hotel sah man dann wieder ihre Hand in der Hose auf dem Rücksitz. Brigitte schien es nicht zu bemerken, sagte aber plötzlich, sie sollte das zu Hause in ihrem Zimmer machen und sich nicht schon wieder dabei filmen. Schon wieder? Wie viele solche Filme gab es? Ihre Tochter bestand aber darauf, dass sie es jetzt brauchte, sonst würde sie die Heimfahrt nicht überleben und schaffte es tatsächlich sich auf den paar Metern zum Hotel fertigzumachen, während Brigitte ihr im Spiegel zusah. Als sie danach die Hand aus der Hose zog, sagte sie noch trotzig, dass sie alles was ihre Mutter wollte, auch will. Sie drehte das Handy kurz um, damit man sah, wie sie sich verschwörerisch ein Auge zukniff und leckte sich über die Lippen. Brigitte rutschte die Frage heraus, ob sie etwa vorhat, mit ihrem Onkel zu ficken, oder was sie sonst damit meint. Das spöttische "Wer weiß?" hätte mich fast dazu gebracht, ihr zu glauben, wenn sie nicht plötzlich vor Lachen herausgeplatzt wäre, wobei ihre Mutter einfiel. Damit endete der Film.
Das Gefühlschaos mit Brigitte und meiner Frau plagte mich noch einige Tage. Eigentlich wäre das Vernünftigste gewesen, mein Schwanz hätte das bei einem Dreier mit beiden Mösen ausdiskutiert, damit alles klar geregelt wäre. Aber nachdem bei meiner Frau nach unserer Rückkehr wieder totale sexuelle Funkstille war, konnte ich mir eigentlich nichts vorwerfen und freute mich einfach, dass es mit Brigitte endlich und unerwartet doch geklappt hatte. Also würde es auch wieder klappen. Dazu hatte ich in nur zwei Tagen alle drei ihrer Löcher von innen kennengelernt und hatte sogar einen Film davon. Fast war ich meiner Nichte dankbar, wenn nur die Angst vor einer Erpressung nicht mehr an mir nagen würde.
Nachdem es erst nach einer längeren Pause wieder eine Möglichkeit zu einem Schäferstündchen mit meiner Schwägerin kommen sollte und das unter ganz anderen Umständen, folgt hier ein vorläufiger Epilog.
Vermutlich denkt meine Nichte noch immer darüber nach, was sie von mir erpressen will, denn ich habe bis jetzt nichts mehr zu dem Thema gehört. Wahrscheinlich hat sie auch wichtigere Dinge im Kopf und nicht nur dort. Für ihre Mutter begann jedenfalls eine viel ruhigere Zeit, nachdem sie ihre Tochter einige Male nackt im Bett mit einer Freundin erwischt hatte. Vielleicht lag es auch daran, dass deren Freund den roten Teufel von der Last der Jungfernschaft befreit hatte, was aber nicht heimlich, sondern im Beisein der Freundin geschah. Als Brigitte das zufällig durch das Terrassenfenster mitbekam, weil sie früher von der Arbeit nach Hause kam, war sie direkt etwas neidisch und dachte an ihren eigenen ersten Dreier.
Brigitte selbst hatte durch die Verwandlung ihrer Tochter endlich wieder Zeit für die tägliche Selbstbefriedigung und auch unsere Videochats nahmen wir wieder auf. Oft hatte ich dabei das Gefühl, dass jemand dabei im Raum war und hatte natürlich meine Nichte im Verdacht, die mit dem Video ja durchaus auch ihre Mutter erpressen konnte. Ich sollte mich aber irren. Bei einem solchen für uns beide befriedigenden Erlebnis hörte ich beim Spritzen definitiv eine andere Stimme stöhnen. Also erzählte mir meine Schwägerin danach, dass es wieder einen wichtigen Menschen in ihrem Leben gab. Ihre erste Liebe hatte später einen Amerikaner geheiratet und war vor kurzem nach ihrer Scheidung nach Deutschland zurückgekehrt und übergangsweise bei Brigitte untergekommen, während sie eine Wohnung suchte. Die alte Liebe war wieder aufgeflammt und die Übergangslösung blieb einfach bestehen. Ich sollte aber bitte vorerst niemandem davon erzählen, denn sie erinnerte sich noch deutlich an die Reaktion meiner Schwiegermutter, als die vor langen Jahren wie so oft ohne zu klopfen ins Zimmer platzte und Brigitte mit ihrer Freundin dabei erwischte, wie sie sich in einer schönen 69 die Mösen leckten. Natürlich wollte ich die Dame kennenlernen. Also kam eine prächtig gebaute Frau in Brigittes Alter um den Tisch, die sie umarmte, deren Gesicht ich aber leider nicht zu sehen bekam. Dafür bekam ich noch eine tolle Show geboten, als meine Schwägerin aufstand und die beiden es sich mit den Fingern besorgten. Mein Samentank sollte sich ein weiteres Mal entleeren.
Nachdem jetzt alle drei Frauen im Haus gelernt hatten mit ihren Bedürfnissen richtig umzugehen und auch die der anderen richtig zu verstehen, wurde es richtig harmonisch in der Familie. Dass mein Neffe mangels Freundin sein Hobby als Spanner nicht aufgeben konnte, wurde jetzt von allen mehr bedauert als verdammt und ab und zu bekam er "versehentlich" einen Einblick geboten. Die neue Mitbewohnerin durfte er sogar schon mehrmals anfassen. Sie bot Brigitte auch an, dass sie ihn mal ranlassen würde, denn in seinem Alter wäre doch mehr als überfällig, dass er endlich erwachsen wird. Meine Schwägerin wollte sich das aber erst noch überlegen. Vielleicht ist es aber inzwischen auch passiert, nachdem das hier geschilderte schon ein Jahr her ist.
Damit sah es für mich scheinbar schlecht aus. Die neue alte Abstinenz meiner Frau zehrte an mir. Dabei hatte ich auf dieser Reise doch die Gewissheit bekommen, dass der Trieb zumindest in ihrem Körper noch hellwach war. Irgendetwas in ihrem Kopf musste nicht stimmen. Aber ich konnte mich trotzdem ehrlich für Brigitte freuen, denn auch in meinem Leben hatte sich eine überraschende Wendung ergeben. Ich hatte zwar keine neue Liebe gefunden, aber für meine regelmäßige Befriedigung war inzwischen von unerwarteter Seite gesorgt. Aber, wie in einem alten Märchenbuch steht, das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden. Ziemlich bald sogar.
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