Domina und Devotio -10- (fm:Cuckold, 4678 Wörter) [10/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Jan 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 801 / 696 [87%] | Bewertung Teil: 9.50 (6 Stimmen) |
| Laura und Ben sind auf einer Party und Laura verschwindet für eine halbe Stunde mit einem portugiesischen Heißblut. Anschließend erzählt sie ihm, was sie mit diesem im Weinkeller getrieben hat. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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sogleich tat.
Ein anderes Mal befinden sie sich im Badezimmer. Er sitzt auf dem Klo, da nimmt sie seine elektrische Zahnbürste und masturbiert mit dieser. Er schaut zu und bekommt einen Ständer. Er darf wichsen, während sie mit dem Batterieteil in sich eindringt oder mit seiner Bürste über ihre Brustwarzen, den Schamlippen und den Kitzler fährt. Anschließend schaut sie zu, wie er sich, ohne die Bürste zu reinigen, die Zähne damit putzt.
Eines Abends kommt er in das Schlafzimmer, da reitet Laura auf seinem Kissen. Ihr dunkelroter Spitzenslip liegt daneben auf der Matratze. Sie stöhnt und keucht, während ihr Becken hart am Stoff reibt. Sie hört auch nicht auf, als er in den Raum kommt, sondern macht noch heftiger weiter.
Sie schreit und ächzt, stöhnt und lacht erregt, während ihre Muschi an dem Kissen schrubbt. Er bekommt einen Ständer und sie lacht noch lauter, um kurz darauf zu kommen. Schnell zieht sie sich den Slip wieder an und wirft ihm das Kissen zu. Darauf soll er nun schlafen.
Oder erst kürzlich, da fuhren sie von einer Theateraufführung über die Autobahn nach Hause. Es war schon kurz vor Mitternacht, als Laura ihn bat, kurz auf einen Parkplatz zu fahren. Dort drehte sie sich zu ihm, zog ihr Abendkleid nach oben und befahl ihm, ihre Möse zu lecken, bis sie kam.
Zu Hause erzählte sie ihm, wie ihr Nebensitzer im Theater während der Vorführung sie befummelte, ohne dass er es mitbekam. Auch bei dieser Geschichte durfte er sich einen runterholen.
Jedes Mal hat Laura diesen ganz besonderen Blick auf. Diese Mischung aus Neugier und Abscheu, Mitleid und Überheblichkeit und obendrauf setzt sie noch Trauer und gleichzeitig Amüsement.
Wenn er die bei ihr entdeckt, weiß er schon, was kommt.
Aber neben diesen Aktionen beobachtet Ben noch andere Veränderungen bei seiner Frau. Da ist zum einen die Ausdrucksweise, die immer ordinärer wird. Aber nur wenn sie allein sind. Außerdem kauft sie jetzt absolute heiße Unterwäsche. BHs und Slips. Beim Letzteren gehen ihm manchmal die Augen über.
Einmal kommt sie vom Einkaufen zurück und befiehlt ihm auf der Couch Platz zunehmen. Sie starte nun eine Modenshow. Sie hatte fünf Slips gekauft und einen findet Ben heißer als den nächsten.
Die Krönung ist jedoch der schwarze Ouvertslip. Laura zieht ihn an und stellt sich breitbeinig vor ihn. Eine ihrer Schamlippen lugt heraus.
"Und? Wie findest du das?", fragt sie ihn und er findet es heiß. Das muss er beweisen und seine Hose öffnen. Und tatsächlich hat er eine Erektion. Während sie mit der Öffnung und ihrer Scheide spielt, muss er sich einen runterholen.
Auf der anderen Seite streiten sie so gut wie gar nicht mehr. Nein, das stimmt nicht. Streiten kommt in ihrem Leben aktuell gar nicht mehr vor. Sie diskutieren vielleicht das ein oder andere und sind nicht gleicher Meinung, aber so wie es früher war, ist es nicht mehr.
Das freut ihn und ist ein guter Ausgleich zu den Qualen, die er erleidet, wenn Laura mal wieder von fremden Männern erzählt.
Aber Ben muss sich auch eingestehen, dass diese Qual in Wirklichkeit nur ein feiner Stich der Unsicherheit in seinem Herzen ist. Tatsächlich erregt ihn dieses Spiel seiner Frau. Aber ist es denn wirklich nur ein Spiel?
Am Freitag gehen aus, tanzen in einer Bar und zu Hause erzählt sie ihm von einem fremden Mann auf dem Parkplatz.
"Ich stand gerade draußen und schnappte frische Luft als ein Mann mit Hemd und guter Stoffhose an mich herantrat und fragte, ob ich Feuer hätte. Ich lächelte verlegen und schüttelte den Kopf. Aber er blieb hartnäckig, musterte mich und nickend sagte er, dass er sicher sei, ich hätte Feuer. Erst jetzt verstand ich und musste lachen."
Ben starrt Laura nur an, während seine Erregung fast von allein sich einstellt.
"Er trat noch näher und flüsterte mir ins Ohr, dass er mich beim Tanzen beobachtet hätte und dabei sah, wie viel Feuer in mir steckte, und dass, obwohl ich mit so einer Lusche getanzt habe."
Sie lächelt Ben entschuldigend an, bei ihm jedoch zuckt sein Schwanz noch stärker.
"Er wolle unbedingt mit mir tanzen. Ich blickte zum Eingang, aber er schüttelte den Kopf. Da vor dem Gebäude die Musik nicht zu hören war, ging er mit mir auf die andere Seite. Dort war das Dröhnen und Wummern der Anlage deutlich zu vernehmen. Und wir tanzten. Eng und schnell. Er führte wunderbar."
Die beiden befinden sich gerade im Badezimmer und Laura zieht ihr Kleid aus und greift nach ihrem Nachthemd, zögert jedoch und stellt sich vor Ben, der am Eingang steht.
"Während wir tanzten, wirbelte er mich herum, presste mich fest an sich und schob mir seinen Schenkel zwischen meine Beine. Gleichzeitig zog er ganz unauffällig mein Kleid höher und höher, bis mein Slip im Freien lag."
Ben starrt auf die schwarze Unterhose, welchen er sofort als denjenigen Identifizierte, der die Öffnung im Schritt hat. Der Ouvert. Ihm wird ganz heiß.
"Wir tanzten unglaublich wild. Er machte eine Figur nach der anderen mit mir und seine Hände berührten mich dabei an meinem gesamten Körper. Im Gesicht, am Hals, meine Brüste, mein Bauch und als er mich weit nach hinten lehnte, glitten seine Finger über meinen Slip."
Ben spürt neben seiner eigenen Erregung auch die von seiner Frau, die nun immer schneller spricht.
"Ich verfiel ihm mit Haut und Haaren und seinem breiten, siegeslächeln nach zu urteilen, merkte er es. Bei der nächsten Drehung stand er hinter mir und umarmte mich. An meinem Hintern spürte ich seinen Ständer. Frech fragte ich ihn, ob das sein Autoschlüssel sei, er lachte und antwortete: Nicht ganz, nur die Zündkerze. Wir lachten beide und tanzten weiter. Nach zwei, drei weiteren Drehungen, hatte er es irgendwie geschafft seine Hose zu öffnen und seinen Ständer herauszuholen."
Ben schlucke und beißt die Zähne zusammen. Denn sein Kolben drückt unbarmherzig gegen seine Hose.
"Nach der nächsten Figur zog er mich wieder ganz nah an sich heran. Sein Schwanz drückt sich zwischen unsere Körper und ich spürte ihn bis zum Bauch hoch."
Sie zeigt auf ihren Bauchnabel und winkt Ben zu sich.
"Komm her und schau es dir an."
Ben folgt und kniet sich vor ihr hin. Aus nächster Nähe betrachtet er ihren Bauch und den Slip. Ihm wird noch heißer zu Mute, denn er glaubt tatsächlich, direkt unterhalb des Bauchnabels etwas glänzen zu sehen. Die Schleimspur des fremden Penis?
"Leck meinen Bauch ab!", befiehlt sie und drückt Bens Kopf näher heran. Im Reflex schiebt er seine Zunge heraus und leckt ihre Haut ab. Aber außer dem salzigen Geschmack des Schweißes kann er nichts feststellen. Aber er weiß schon, dass Sperma fast geschmacksneutral ist.
"Plötzlich lagen unsere Lippen aufeinander und wir küssten uns heiß und leidenschaftlich. Als wir uns wieder lösten, hatte er ein noch größeres Siegerlächeln aufgelegt. Er atmete tief durch und erklärte mir, dass, wenn er es schaffe, während dem Tanzen seinen Schwanz in mich reinzustecken, dann würde er mich anschließend ficken. Ich antwortete, dass, wenn sein Schwanz in mir steckte, er mich doch fickte, aber er lachte kopfschüttelnd und erklärte, dass dies kein Fick sei. Aber ich es bald verstehen würde."
Ben stockt erneut der Atem und sinkt abwärts, denn Lauras Hand schiebt ihn weiter nach unten, bis seine Zunge den Slip erreicht. Und sie drückt ihn stärker herab, bis sein Mund an der Öffnung des Slips angelangt.
"Ich lachte und drehte mich von ihm weg, aber sogleich tanzten wir weiter. Immer wieder stach sein Stachel gegen meinen Unterleib. Von vorne und auch von hinten. Aber erst, als er mich eng heranzog, mein linkes Bein anhob, da traf er endlich."
Ben streckt gerade die Zunge aus und erreicht ihren Kitzler und Laura stöhnt auf.
"Oh, ja, das ist guuut", presst sie hervor.
"Der Mann grinste mich an. Und? fragte er mich und ich atmete schwer aus. Ja, antwortete ich, jetzt steckt er drin. Er fragte mich, was das bedeuten würde, und ich sagte, dass er mich nun ficken dürfe. Ob ich es auch wolle, war seine nächste Frage und ich schrie ihn fast an: JA. Aber er bewegte sich noch immer nicht in mir. Dafür kam die nächste Frage, nämlich, was mein Mann dazu meine. Ich lachte und gestand ihm, dass es dir egal sei, weil du dir lieber selbst einen runterholst".
Nun stockt Laura selbst und beginnt lachend zu zittern. Die Schenkel beben und ihr Körper schwankt vor und zurück. Die Zunge leckt wild an ihrer Scham.
"Erst jetzt... stieß... stieß er zu und... und... oooooooh..."
Laura zuckt hart und muss sich am Waschbecken festhalten, während ihre andere Hand seinen Kopf gegen ihren Schoß drückte. Noch ein Ruck, und das Zittern wird langsam schwächer.
Anschließend führt sie ihn ins Schlafzimmer, legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine und lässt es sich dieses Mal mit Zunge und Finger machen, während sie die Geschichte von dem Fremden und dem Fick mit ihm, weitererzählt. Sie kommt an diesem Abend noch zwei Mal, bevor Ben sich einen runterholen darf und beide einschlafen.
Am heutigen Samstag ist nachmittags ein Besuch bei seiner Schwägerin geplant. Lauras Schwester ist verheiratet, fünf Jahre älter als sie und hat auch schon zwei Kinder.
Ben steht vor ihr auf und geht ins Badezimmer. Duschen, Zähneputzen und zurück ins Schlafzimmer. Dort liegt noch immer seine Frau wie tot da. Sie war gestern lang unterwegs und sagte ihm, dass sie sich mit einigen Freunden treffen würde.
Er fragte nicht weiter nach und hörte sie nicht einmal nach Hause kommen.
Leise zieht er sich an und bevor er das Zimmer verlässt, blickt er nochmals kurz auf ihren Körper. Sie hat die Decke halb zur Seite geschlagen, liegt auf dem Bauch, hat ihr rechtes Knie angewinkelt auf der Decke und ihren Hintern ihm zu gestreckt. Und sie ist komplett nackt!
Ben atmet tief durch und sein Puls beschleunigt sich. Kurz denkt er darüber nach, sich einfach von hinten an sie ranzumachen.
Aber sogleich kommen das schlechte Gewissen und die Erinnerung an früher auf. Damals, als er es früh morgens mal probierte, als sie noch schlief. Schlafräuber nannte sie ihn anschließend und war sauer.
Also geht er lieber zum Einkaufen.
Nachdem er die Einkäufe in die Küche gebracht hat, schaut er nach seiner Frau. Leise öffnet er die Türe und findet sie noch immer schlafend vor. Zurück in der Küche bereitet er das Mittagessen zu und kaum ist das Gulasch mit Nudeln fertig, kehrt er ins Schlafzimmer zurück.
Seine Frau ist nun komplett zugedeckt und er nähert sich langsam. Vorsichtig küsst er sie auf die Wange und sie zeigt die erste Reaktion. Sie rekelt sich und streckt die Arme von sich. Langsam dreht sie sich um und ohne die Augen zu öffnen, umarmt sie ihn und küsst seinen Mund. Die Münder öffnen sich und er schmeckt einen faden Geschmack, was er jedoch ignoriert.
Immer heftiger wird der Kuss und ihre Hände streicheln seinen Körper. Er schiebt die Decke etwas zurück und erreicht ihre Brüste. Die Warzen sind hart aufgestellt und die Haut spannt sich schon.
Sie seufzt oder stöhnt leise, bevor sie die Augen aufschlägt und ihn erblickt. Sofort zuckt sie zurück.
"Ach du bist es!", sagt sie und zieht die Decke wieder über ihre Brüste.
Auch Ben erschrickt und springt schon fast vom Bett.
"Oh, entschuldige. Das Essen ist fertig."
Sogleich verlässt er das Schlafzimmer, damit sie seinen Ständer nicht bemerkt, und wartet, bis sie mit einem Bademantel bekleidet an den Esstisch kommt.
Während sie essen, unterhalten sie sich ganz belanglos. Wobei es zu keinem Streit kommt. Im Gegenteil. Ben hat sogar den Eindruck, als wäre Laura richtig entspannt und gut gelaunt. Ob es am gestrigen Abend liegt? Soll er sie fragen? Besser nicht, wer weiß, wie sie da reagiert.
Kurz darauf fahren sie zu ihrer Schwester. Diese lebt mit ihrem Mann und den zwei Kindern Lars und Pia in einem schönen Einfamilienhaus am Stadtrand. Der Garten ist groß genug, dass die Kinder wild herumtollen können.
Mittags gibt es Kaffee und Kuchen und gegen Abend wird gegrillt. Es sind auch weitere Gäste an diesem Tag zu Besuch. Sabine und Roland, alte Bekannte, die Laura und Ben schon kennen und ein neuer Nachbar, der erst vor Kurzem zugezogen ist: Raoul. Seine Wurzeln stammen aus Portugal, ist fast genauso alt wie Laura und Ben, lebt aber schon seit über fünfzehn Jahren in Deutschland.
Laura versteht sich sofort blendend mit ihm. Beim Kaffee sitzt er Laura schräg gegenüber und sie unterhalten sich prächtig, auch wenn Ben bemerkt, wie er immer wieder in den Ausschnitt von Laura späht. Sie trägt heute ein luftiges und kurzes Sommerkleid mit Blumendruck, das an der Vorderseite eine Knopfleiste hat. Der oberste ist geöffnet.
Später spielt Raoul mit den Kindern und die ziehen ihn mit ins Haus. Beim Aufräumen hilft Laura und trägt Geschirr nach drinnen. Kurz darauf erscheinen die Kinder wieder. Auch Lauras Schwester und ihr Mann erscheinen, aber nicht Laura und Raoul.
Es dauert knapp dreißig Minuten, bis die beiden wieder auftauchen. Es ist nicht besonders aufgefallen, denn es war immer ein Kommen und Gehen, alle unterhielten sich gut und die Kinder führten irgendwelche Kunststücke auf dem Rasen vor, dem die Erwachsenen Applaus spenden mussten.
Als sich Laura neben ihn setzt, lächelt sie etwas verlegen. Und ist sie nicht außer Atem? Ben riecht unauffällig an ihr und glaubt, einen fremden Geruch wahrzunehmen. Und ist ihr Lippenstift nicht verschmiert?
"Wo warst du so lange?", fragt er und versucht, Besorgtheit in seine Stimme zu legen. Laura winkt gerade ihrer Nichte zu und dreht sich lachend zu ihm um. Ihre Augen strahlen ihn an und ganz plötzlich verändert sich ihr Blick.
Es ist eine Mischung aus Neugier und Abscheu, Mitleid und Überheblichkeit und obendrauf setzt sie noch Trauer und gleichzeitig Amüsement. Alles zusammen geht eigentlich gar nicht, aber in diesem Augenblick, kann das Laura und in Ben beginnt es zu brodeln. Nicht im Bauch, was Wut wäre, sondern tiefer, weiter unten, in seinen Genitalien. Blut pumpt sich wie von selbst in seinen Penis und wächst und wächst und wächst. Dabei drückt er gegen den Stoff seiner Hose, verklemmt und verbiegt sich, bis es schmerzt.
Der Blick seiner Frau wird klarer. Wohl durch die Erkenntnis dessen, was in ihrem Mann abgeht. Ein kurzer Blick auf seine Hose und das Grinsen wird noch breiter, lüsterner und fast schon dämonischer.
Sie beugt sich zu ihm, küsst seine Wange und schiebt ihren Mund ganz nah an sein Ohr.
"Vielleicht sollte Raoul einen Wein aus dem Keller holen und fragte mich, wo dieser gelagert wird. Ich ging mit ihm runter in den Vorratsraum. Vor dem Regal drückte er sich von hinten am mich heran und legte seine Hände auf meine Brüste. Ich fragte ihn, was das solle, aber er lachte nur und knöpfte mein Kleid langsam auf. Dabei flüsterte er mir Komplimente ins Ohr, wie toll ich sei und er verrückt würde, könnte er mich nicht anfassen. Sein Ständer drückte gegen meinen Arsch und rieb daran. Seine Küsse auf den Hals machten mich schwach."
Kurz seufzte Laura, und Ben erschauderte. Sein Schwanz pulsierte schmerzhaft und am liebsten hätte er ihn aus der Enge der Hose befreit.
"Er knöpfte mein Kleid nicht komplett auf, nur so weit, dass er leicht an meine Brüste kam, die seine kräftigen, großen Hände herrlich massierte. Ich drehte meinen Kopf und wollte sagen, dass es nicht geht, aber seine Lippen verschlossen meine und sein Kuss war so süß und leidenschaftlich, dass ich ihm verfiel. Eine seiner Hände löste sich von meinen Brüsten und ich hörte seinen Reißverschluss. Es erregte mich unglaublich, was er mit mir tat."
Nun klingt ihre Stimme schwer und ihr Atem war eher ein Röcheln und pfeift in Bens Ohr.
"Als er mein Kleid höher zog, lösten sich unsere Lippen und ich sagte, dass mein Ehemann oben auf mich warte, aber er lachte nur. Weißt du, was seine Antwort war?", haucht sie verführerisch, sodass Ben eine Gänsehaut bekommt. Dabei schüttelt er kurz den Kopf. Er ist nicht mehr in der Lage ein Wort auszusprechen.
"Er kann gerne warten! Dabei lachte er und ich musste mitlachen."
Das Pulsieren in seinem Schwanz ist unerträglich. Ben muss alle Muskeln anspannen, um dieses Ziehen und Glühen in seinen Hoden und dem Ständer in Zaum zu halten. Wie kann Laura nur so gemein zu ihm sein?
"Seine Finger erreichten meinen Slip und zogen ihn mit einem kurzen Ruck nach unten. Ein kurzer Schrei der Überraschung löste sich aus meinem Mund, aber schon packten seine Hände meine Hüften und fixierten mich. Ich wollte mich von ihm entfernen, aber nur mein Oberkörper fiel nach vorne. Mit den Händen stützte ich mich auf meinen Schenkeln ab, da drang schon in mich ein. Sein Schwanz war gefüllt mit heißem, südländischem Blut, das wild pochte und mich so sehr ausfüllte..."
Die letzten Worte haucht Laura voller glühender Leidenschaft in sein Ohr, was ihn erneut erschaudern lässt. Seine Beine drückt er immer fester zusammen und plötzlich liegt ihre Hand auf seinem Schenkel.
"Raoul fickte mich hart und gnadenlos. Seine Hände rissen mich bei jedem seiner Stöße nach hinten und ließen seinen Schwanz tief in mich eindringen. Er war so unglaublich groß und hart. Dabei rammte er immer gegen meinen empfindlichsten Punkt..."
Für Ben versinkt sie Welt in einem roten Nebel. Das Lachen der Kinder verschwindet, die Gespräche der anderen werden dumpf und leise, bis sie ganz verstummen und selbst die Sonne scheint sich hinter dicken Wolken zu verstecken, denn plötzlich befindet er sich in dem dunklen Kellerraum. Sein Becken bewegt sich sanft und lässt seinen verdrehten Ständer leicht gegen die Hose drücken.
"Dabei rief er immer wieder portugiesische Worte, die so unglaublich obszön klangen. Einfach herrlich geil! Sein Schwanz stieß bei mir an, so lang war er. Dabei rammte er ihn immer schneller und härter in mich hinein. Es klatschte laut an meinem Hintern, der bestimmt jetzt noch knallrot ist."
Ihre Hand auf seinem Schenkel drückt fester zu und ihre Atmung klingt angespannter.
"Und als ich dann kam, schrie ich meine Lust heraus. Raoul lachte und fickte mich gnadenlos weiter. Immer heftiger und härter stieß er zu, lies mir kaum Luft bis ich... ich... oh".
Ihr letzter Ton war ganz leise und eigentlich nur ein Hauchen. Gleichzeitig verkrallen sich ihre Nägel in seinen Schenkel und ihr gesamter Körper verkrampft sich. Ihr Atem stockt und Ben kann es nicht glauben. Aber auch bei ihm übernehmen seine niedersten Triebe die Kontrolle über seinen Körper, unterstützt von dem Umstand, dass in seinem Gehirn eine mächtige Blutunterversorgung besteht.
Das Ziehen wird unerträglich, er glaubt platzen zu müssen, und schon spritzt er ab. Mehrmals pumpt sein Sperma in seine Unterhose, die sich sofort damit tränkt. Beide sitzen nun für wenige Sekunden verkrampft auf der Bierbank und schließen die Lider.
Kurz darauf atmen sie fast synchron tief durch. Laura löst sich von Ben und beide schauen sich tief in die Augen. Ein sanftes Lächeln liegt auf ihrem Mund, während er ungläubig in ihr freundlich dreinblickendes Gesicht starrt.
Sogleich beugt sie sich langsam vor, noch immer ihn musternd und öffnet leicht ihren Mund.
"Und vielleicht hat er ganz zum Schluss alles in meinen Mund gespritzt und ich musste es schlucken" raunt sie und legt ihre Lippen auf seine. Ihre Zungen spielen wild miteinander. Es ist ein unglaublich intensiver und heißer Kuss, den sie sich geben und Ben auch so erwidert.
In ihm steigert sich erneut das Kribbeln.
"Hey ihr zwei Turteltäubchen. Beteiligt ihr euch auch mal wieder an unserem Beisammensein, oder soll ich euch unser Schlafzimmer zur Verfügung stellen?"
Lauras Schwester steht mit einer Schürze bekleidet und zwei dreckige Teller in den Händen haltend auf der anderen Seite der Bierbank.
Laura und Ben trennen sich und beide blicken Sandra etwas verlegen an.
"Och Schwesterchen. Lass uns doch die Freude!"
Laura zwinkert und lächelt freundlich.
In diesem Augenblick kommt ihre Nichte angerannt. In der Hand hält sie einen kleinen Plastikball, der im Garten keinen Schaden anrichten kann. Beide Kinder tragen ihre Badesachen, denn Sandra und ihr Ehemann haben einen großen Pool in den Garten gestellt.
"Onkel Ben, spielst du mit uns?"
Kurz blicken sich Laura und Ben nochmals an. Sie zwinkert ihm erneut zu und flüstert ihm nochmals kurz ins Ohr.
"Den Fleck musst du irgendwie erklären."
Sie kichert und lehnt sie wieder zurück. Ben blickt kurz nach unten und sieht mit schrecken den dunklen Fleck auf seiner Jeans. Der ist so weit unten, dass sein Shirt es niemals bedecken könnte.
"Ähm, natürlich", antwortet er etwas verunsichert zu Pia, die neunjährige Nichte von ihnen. Fast schon hilfesuchend blickt er zu Laura, deren Lächeln noch breiter wird. Wie gemein!
In diesem Augenblick knallt der Ball gegen seinen Kopf und Pia kichert frech.
"Oh, na warte junge Dame!", platzt es aus Ben heraus und springt auf, jagt dem Mädchen hinterher und lupft sie sogleich hoch, nachdem er sie erreicht hat.
Pia schreit lachend auf und ruft um Hilfe. Ben hält sie unter den Armen und lässt sie vor seinem Schoß hin und her schwenken. Mit schnellen Schritten geht es zum Pool. Dort wirft er sie so hinein, dass seine Hose vollgespritzt wird. Alle Anwesenden lachen, vor allem Florian und Pia, die gerade das Wasser aus ihrem Gesicht wischt.
Florian präsentiert seine Zahnlücken, während er schallend lacht und jetzt sogar gegen Ben rennt, um ihn in den Pool zu stoßen. Aber zum Glück ist der Sechsjährige zu klein und zu schwach.
Ben packt ihn kurzerhand und wirft ihn zu seiner Schwester. Zum Glück ist der Pool tief genug, dass sich die Kinder nicht wehtun.
Nun ist Ben von Brusthöhe bis zu den Kniescheiben nass und der eine Fleck fällt nicht mehr auf.
Alle lachen und anschließend spielt Ben noch eine Weile mit den Kindern. Die nächsten Stunden sind gefüllt mit witzigen Gesprächen, Lachen, Essen und noch mehr gute Unterhaltung. In dieser Zeit trocknet seine Hose auch wieder.
Laura spricht mit allen, auch mit Raoul, wobei Ben nichts Auffälliges an ihrem Verhalten finden kann. Kein verstecktes Zwinkern, zweideutiges Lächeln oder womöglich einen Griff an ihren Po. Es wirkt ganz normal. Also entweder hat sie alles erfunden oder sie spielen ihre Rolle hervorragend.
Einmal flüstert Laura Ben ganz kurz ins Ohr, als sie wie zufällig neben ihm steht.
"Ach ja, eines habe ich vergessen. Raoul hat meinen Slip als Andenken behalten", kichert sie, während Ben erstarrt.
Ungläubig blickt er ihr nach, da sich Laura schon wieder mit schwingenden Hüften unter die Menge mischt. Seine Augen starren noch eine Weile auf den Hintern, der unter dem Kleid nackt ist, bis seine Schwägerin ihn darum bittet noch ein Brot aus der Küche zu holen.
Die restliche Zeit kann Ben nur noch daran denken, dass seine Frau nackt unter dem Kleid herumläuft und hat von da an einen leichten Dauerständer.
Es ist kurz vor Mitternacht, als Laura und Ben in ihr Auto steigen und nach Hause fahren.
"Das war ein schöner Tag", sinniert sie und Ben nickt lächelnd.
"Ja, fand ich auch."
Die nächsten Minuten schweigen sie, aber plötzlich dringt eine Erinnerung in seinen Kopf zurück, die ihn immer wieder beschäftigt hat.
"Redest du mit Ines über alles?", fragt er, als sie gerade an einer roten Ampel warten müssen.
Lauras Kopf dreht sich langsam in seine Richtung.
"Nicht alles, aber sehr viel. Immerhin ist sie meine beste Freundin", sagt sie schelmisch lächelnd.
"Warum fragst du?", hängt sie sogleich an ihren vorherigen Satz an.
Ben schweigt einige Sekunden. Erst als die Ampel auf Grün schaltet, spricht er weiter.
"Du erwähntest einmal, dass Ines recht hatte", sagt er leise die Worte, die ihn seither beschäftigen.
Laura beginnt zu kichern und tätschelt seinen Oberschenkel, den sie erst einige Stunden zuvor zu fest gedrückt hatte.
"Tja, mein Lieber. Ich habe mich damals Ines anvertraut, als ich dich erwischt habe. Sie und ihr Mann haben mich getröstet und unterstützt. Sie öffneten mir die Augen über die Männerwelt und seither mache ich mir viele Gedanken und ich denke, dass du auch meine Veränderung bemerkt hast, oder?" sie lächelt breit.
Ben hat plötzlich Probleme, sich auf die Straße zu konzentrieren. Die Worte seiner Frau hauen ihn fast um. Zum Glück ist so spät in der Nacht kaum noch Verkehr auf der Straße. Aber ein Punkt schockiert ihn komplett.
"Ines und ihr Mann? Du hast auch mit ihrem Mann darüber gesprochen?", platzt es aus ihm heraus und er dreht kurz sein mit Fassungslosigkeit gezeichnetes Gesicht zu seiner Frau.
"Klar", antwortet sie locker und scheint seinen Ausdruck regelrecht zu genießen.
Aber er muss sich wieder auf die Straße konzentrieren. Dennoch kreisen seine Gedanken weiterhin bei seiner Frau, ihrer Freundin und deren Ehemann.
Was hatten die besprochen? Welche Meinung, welche Worte, welche Aussagen konnten das Wesen seiner Frau derart verändern? Hatten die sie dazu ermutigt, ihren Mann... zu betrügen?
Ben muss schlucken und erinnert sich daran, dass seine Frau auch einige Pornos mit zwei Frauen und einem Mann anschauen wollte. Darüber grübelnd, schweigt er, bis sie zu Hause sind.
| Teil 10 von 11 Teilen. | ||
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