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Ein Spieleabend mit ungeahnten Folgen (fm:Fetisch, 5245 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 23 2026 Gesehen / Gelesen: 835 / 466 [56%] Bewertung Teil: 8.70 (10 Stimmen)
Kapitel 7 & 8


Ersties, authentischer amateur Sex


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"So genug, Schatz", sagte er, und seine Stimme hatte nun einen unüberhörbaren, eisernen Unterton. Der sanfte Gerd war verschwunden, ersetzt durch den dominierenden, kommandierenden Meister. "Wir haben viel vor heute. Ich will keine weiteren Widerworte. Zieh. Das. An."

Er ließ meine schmerzende Brustwarze los. Sie brannte und pochte. Tränen des Schmerzes und der Demütigung traten mir in die Augen. Ich sah ihn an, sah die absolute Entschlossenheit in seinem Gesicht. Und ich wusste, dass ich keine Wahl hatte. Der Kampf war vorbei, bevor er richtig begonnen hatte. Mit zitternden Händen, den Blick gesenkt, stöckelte ich zum Bett.

Der Prozess des Anziehens war eine bizarre, erniedrigende Pantomime. Zuerst der Latex-Bustier. Ich hob das kühle, glatte, aber unnachgiebige Kleidungsstück auf. Der Geruch von künstlichem Gummi stieg mir in die Nase. Ich musste mich auf die Bettkante setzen, weil mir das Stehen in den Stiefeln zu unsicher war. Zögernd schlüpfte ich mit den Armen in die dünnen Träger. Der Latex fühlte sich an wie eine zweite, kalte, fremde Haut. Ich zog das Bustier über meinen Oberkörper. Die hohlen, gewölbten Kuppeln standen grotesk von meiner flachen, schmalen Brust ab. Sie waren leer, sackten etwas ein und sahen aus wie zwei lächerliche, schwarze Hügel auf einer Ebene.

Gerd beobachtete mich, die Arme vor der Brust verschränkt. Als ich den vorderen Verschluss nicht schließen konnte - meine Hände zitterten zu sehr -, trat er vor. Wortlos drehte er mich um, packte die beiden Schnürungsenden an meiner Seite und begann, sie durch die Ösen zu ziehen. Mit jedem Zug, jedem Kreuz der Schnürung, wurde das Latex enger. Es schmiegte sich nicht an - es presste. Es komprimierte meinen Brustkorb, drückte meine Rippen zusammen, zwang mich in eine aufrechtere, aber auch beengte Haltung. Die leeren Kuppeln über meiner Brust wurden durch die Enge etwas gestrafft, aber sie blieben hohl und falsch. Als er oben ankam, zog er die Schnur so fest, dass mir der Atem stockte, und verknotete sie zu einer komplizierten Schleife. Ich fühlte mich, als würde ich in einem glänzenden, schwarzen Korsett aus Gummi ersticken.

Dann der Rock. Ich musste aufstehen. Das Leder war weich, aber steif genug, um seine Form zu halten. Ich öffnete den winzigen Reißverschluss an der Seite, schlüpfte hinein und zog ihn über meine Hüften. Er saß so tief, dass der obere Bund direkt auf meinen Hüftknochen auflag. Der Rocksaum endete in der Mitte meiner Oberschenkel - aber da die Stiefel bis zur Leiste reichten, gab es nur einen winzigen Streifen meiner haarlosen, blassen Haut zwischen Rockbund und Stiefelschaft zu sehen, vielleicht fünf Zentimeter. Vorne und hinten war der Stoff so kurz, dass er beim Gehen oder Sitzen kaum etwas bedecken würde. Ich schloss den Reißverschluss. Er biss sich mit einem leisen, endgültigen Klicken in die Metallzähne.

Ich stand da, in diesem absurden Ensemble. Der glänzende Latex-Bustier mit seinen leeren Hügeln, der winzige Lederrock, die monumentalen, schnürungsübersäten Stiefel. Meine Arme und mein Kopf wirkten verloren, den rosafunkelnden Ohrsteckern war ein Fremdkörper über dieser fetischistischen Rüstung.

Gerd musterte mich. Sein Blick wanderte langsam, analytisch, von meinen Schuhen bis zu meinen Haaren. Er betrachtete die leeren Kuppeln des Bustiers. Ein leises, tiefes Lachen kam aus seiner Brust. "Oh, das ist ja niedlich", sagte er, und seine Stimme klang amüsiert, fast zärtlich. "So unschuldig. So unfertig. Das gibt dem Ganzen etwas... Süßes. Unschuldig Verderbtes." Er kam näher, strich mit dem Handrücken über eine der leeren Latexkuppeln. "Das kommt später. Schritt für Schritt."

Dann ging er zum Kleiderschrank und holte etwas heraus. Es war ein breites Lederhalsband. Aus dickem, schwarzem, weichem Leder, etwa fünf Zentimeter breit. In der Mitte vorn war ein großer, mattsilberner D-Ring befestigt. An diesem Ring war ein langer, dünner, geflochtener Lederriemen befestigt, etwa zwei Meter lang, dessen Ende in Gerds Hand verschwand.

Ohne ein Wort trat er hinter mich. Ich spürte das kühle Leder um meinen Hals gelegt. Er schloss es mit einem soliden Schnallenverschluss hinten. Der Druck war fest, aber nicht würgend. Das Gewicht des D-Rings zog leicht nach vorne. Dann spürte ich ein sanftes Ziehen am Halsband. Er hatte das Ende des Riemens in der Hand und testete die Verbindung.

Ich war völlig perplex. Das ging über alles hinaus. "Was... was soll das?", keuchte ich.

"Spaziergang", sagte er einfach, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Er zog leicht am Riemen. "Komm."

Ich widerstand instinktiv, stemmte mich gegen den Zug. "Nein! Gerd, bitte! So nicht! Lass mich... lass mich wenigstens eine Jacke anziehen! Oder eine Hose! Irgendwas!"

Sein Zug wurde fester, bestimmter. "Du bist angemessen gekleidet für unseren Zweck. Jetzt komm. Oder soll ich wieder deine andere Brustwarze zwiebeln?"

Die Erinnerung an den scharfen Schmerz ließ mich erstarren. Mit einem letzten, verzweifelten Blick im Zimmer, der nach einem Ausweg suchte, den es nicht gab, gab ich nach. Ich machte einen wackeligen Schritt vorwärts, gezwungen vom Zug am Hals und der eigenen, lähmenden Resignation.

Er führte mich durch das Loft, zur Eingangstür. Jeder Schritt war eine Qual. Die Stiefel, der enge Bustier, die völlige Blöße unter dem Minirock, die mir bei jedem Schritt bewusst war - es war eine einzige, sich steigernde Demütigung. Dann öffnete er die Tür. Das helle, grelle Licht des Vormittags blendete mich nach der gedämpften Dunkelheit der Wohnung. Die kühle Luft des Flurs traf auf meine nackten Arme und den Streifen Haut an meinen Beinen.

Und dann waren wir draußen. Auf dem Flur vor der Wohnungstür, dann im stillen, modernen Treppenhaus mit den spiegelnden Wänden. Ich sah mein Spiegelbild in den Chrom-Oberflächen des Aufzugs, als wir warteten: eine groteske, geschlechtslose Puppe, an der Leine geführt von einem massiven, lässig gekleideten Mann (er hatte eine schwarze Lederjacke und Jeans übergestreift). Der Anblick war so schockierend, dass ich die Augen schloss.

Die Fahrt im Aufzug war die Hölle. Sie dauerte nur Sekunden, aber mir war, als stünde ich stundenlang nackt auf einem Marktplatz. Die Türen öffneten sich zur hell erleuchteten, marmornen Lobby. Ein älterer Mann mit einem Hund stand wartend da. Sein Blick glitt über mich, erst verwirrt, dann mit unverhohlener Abscheu. Er rümpfte die Nase, als würde er etwas Verdorbenes riechen. Sein Blick sagte alles: Femboy. Nix Halbes und nix Ganzes. Widerlich. Ich senkte den Kopf, mein Gesicht brannte vor Scham.

Gerd zog mich unbeirrt weiter, aus dem Gebäude hinaus auf den Bürgersteig einer ruhigen, aber nicht unbelebten Straße im gehobenen Viertel. Es war ein klarer, kühler Vormittag. Einige Passanten waren unterwegs: eine Frau mit Einkaufstüten, die stehen blieb und mit offenem Mund starrte; ein paar Jugendliche, die kichernd mit ihren Smartphones in unsere Richtung hielten; ein Geschäftsmann in Anzug, der einen entsetzten Blick warf und dann beschleunigte.

Ich fühlte mich wie unter einem Brennglas. Jeder Blick war eine Nadel, die sich in meine Seele bohrte. Das Gefühl der völligen Entblößung war überwältigend, obwohl ich technisch gesehen angezogen war. Der Lederriemen in Gerds Hand war das sichtbare Zeichen meiner Gefangenschaft, meiner Zustimmung zu diesem Spektakel. Ich wollte im Boden versinken. Ich zitterte am ganzen Leib, nicht vor Kälte, sondern vor purer, nackter Scham und Angst.

Doch Gerd ging mit einer unerschütterlichen, stolzen Haltung. Er hielt den Kopf hoch, sein Griff am Riemen war locker, aber kontrolliert. Er schaute die Leute an, die uns anstarrten, nicht herausfordernd, sondern mit einer Art gelassener Überlegenheit. Einmal, als eine Gruppe junger Männer uns blöde Kommentare zurief ("He, guck mal, was der Herr da an der Leine hat!" "Ist das 'ne Er oder 'ne Sie?"), drehte Gerd sich langsam zu ihnen um, sagte kein Wort, sondern musterte sie nur mit seinem eisigen, analytischen Blick. Das Lachen erstarb ihnen im Hals, und sie gingen schnell weiter.

"Siehst du", sagte er leise zu mir, ohne den Kopf zu drehen, während wir weiter stöckelten. "Sie starren, weil sie es nicht verstehen. Sie sehen nur das Oberflächliche. Sie sehen nicht die Ästhetik. Die Disziplin. Die Schönheit der klaren Linien." Er zog leicht am Riemen, um mich näher an seine Seite zu führen. "Aber ich zeige dich ihnen. Stolz. Weil du etwas Besonderes bist."

Seine Worte drangen durch den Nebel meiner Scham. Stolz. Er war stolz auf mich. In dieser absurden, erniedrigenden Verkleidung, an der Leine geführt wie ein Tier, war er stolz. Und langsam, ganz langsam, begann sich etwas in mir zu verändern. Die Blicke der Passanten waren immer noch schmerzhaft, aber sie verloren einen Hauch von ihrer zerstörerischen Kraft. Statt nur Opfer zu sein, wurde ich zu einem Exponat. Zu etwas, das Aufmerksamkeit erregte, wenn auch aus den falschen Gründen.

Und ich bemerkte etwas anderes: meinen Gang. Anfangs war es ein unsicheres, ängstliches Schlurfen und Stolpern auf den hohen Absätzen. Doch mit jedem Schritt, gezwungen durch den sanften, führenden Zug des Riemens und die Notwendigkeit, nicht zu fallen, fand ich einen Rhythmus. Ich musste mein Gewicht anders verlagern, kleiner treten, die Hüften leicht einsetzen, um das Balance zu halten. Es war anstrengend, aber es war ein bewusster Akt. Mein Körper, so fremd er sich auch anfühlte, gehorchte mir in dieser neuen, eingeschränkten Weise.

Wir bogen in einen kleinen, ruhigen Park ein. Die Blicke wurden seltener, nur vereinzelte Jogger oder Hundebesitzer. Die Enge des Bustiers zwang mich zu einer aufrechten Haltung. Das Klackern meiner Absätze auf dem asphaltierten Weg wurde zu einem rhythmischen, fast beruhigenden Geräusch. Die kühle Luft auf meiner nackten Haut war jetzt nicht mehr nur demütigend, sondern auch... erfrischend. Ein klares, direktes Gefühl.

Ich ging neben Gerd her. Nicht mehr völlig zusammengesackt, nicht mehr verzweifelt gegen die Leine lehnend. Sondern aufrecht, in meinem seltsamen, stöckelnden Gang, neben ihm. Der Riemen zwischen uns war keine brutale Fessel mehr, sondern eine Verbindung. Eine klare, unmissverständliche Verbindung zwischen Meister und... was war ich? Noch nicht ein Kunstwerk. Aber einem Werk in Arbeit. Einem, das gerade seinen ersten, öffentlichen Auftritt hatte.

Gerd spürte die Veränderung in meiner Haltung. Er warf mir einen Seitenblick zu, und ein langsames, echtes Lächeln erschien auf seinen Lippen. Er lockerte den Riemen noch ein wenig mehr, ließ mir mehr Spielraum.

"So ist es recht, Leon", sagte er, seine Stimme war jetzt warm, anerkennend. "Du siehst, es ist nur eine Frage der Perspektive. Du gehörst nicht mehr zu ihnen." Er nickte mit dem Kopf zu einer vorbeigehenden, normal gekleideten Familie. "Du gehörst zu einer anderen Ordnung. Zu meiner Ordnung. Und das ist etwas, das man zeigen kann."

In diesem Moment, unter den kahlen Ästen der Parkbäume, in meiner lächerlichen, entmenschlichenden Kleidung, an der Leine eines Mannes, der mich besaß, empfand ich zum ersten Mal seit Beginn dieser Nacht keinen reinen Schmerz oder reine Scham. Es war eine verzerrte, beunruhigende, aber unbestreitbare Sicherheit. Die Regeln waren klar. Die Erwartungen waren definiert. Ich war nicht mehr der unsichtbare, unsichere Leon. Ich war sichtbar. Ich war definiert. Ich war sein.

Und während meine haarlosen Oberschenkel aneinander rieben, der kühle Wind unter meinen winzigen Rock fuhr und die metallene Platte zwischen meinen Beinen sich mit jedem Schritt minimal bewegte, spürte ich einen Anflug von etwas, das ich noch nie zuvor gefühlt hatte: einen perversen, befreienden Stolz.

Kapitel 8: Der letzte Schliff

Die kühle, klare Luft des Vormittags draußen stand in scharfem Kontrast zur schwülen, parfümgeschwängerten Wärme, die uns entgegenschlug, als Gerd die schwere, verglaste Tür eines Ladens aufzog. Der Ruck an meinem Lederhalsband war sanft, aber unmissverständlich. Ich blieb wie angewurzelt auf dem Bürgersteig stehen, die starren Stiefelschäfte in den Boden gepresst. Meine Augen, weit aufgerissen hinter meiner Brille, die mir immer noch auf der Nase saß, scannten das Schild über dem Eingang: "Belle de Jour - Kosmetikstudio & Styling". Die Schrift war verspielt, rosa und silbern. Im Schaufenster drapierten sich hochwertige Perücken auf stilisierten Köpfen, daneben glänzten Nagellacke in allen erdenklichen Rottönen.

"So, mein Schatz", sagte Gerd, und seine Stimme klang beinahe jovial, während er den Zug am Halsband verstärkte. "Jetzt machen wir dich mal richtig hübsch. Der öffentliche Spaziergang war nur das Aufwärmtraining. Jetzt kommt die Verfeinerung."

Ein Schauer der puren Verunsicherung lief mir den Rücken hinab, kalt trotz der Enge des Latex-Bustiers. Hübsch? In diesem Zustand? Ich war eine Karikatur, eine groteske Puppe in Fetisch-Kleidung. Was konnte man daran noch "hübsch" machen? Doch Widerstand war keine Option mehr. Der Schmerz meiner gezwickten Brustwarze pochte noch als dumpfe Erinnerung, und die metallene Platte zwischen meinen Beinen fühlte sich an wie ein Siegel, das jeden Gedanken an Flucht versiegelte. Mit einem letzten, verzweifelten Blick zur freien Straße, die nun wie eine unüberwindbare Kluft wirkte, ließ ich mich von dem sanften, unerbittlichen Zug am Hals nach vorne ziehen. Die Glocke über der Tür klingelte hell und frech.

Der Innenraum roch nach Chemie, Blumenduft und künstlicher Vanille. Die Wände waren in einem warmen Rosé gehalten, mit verspiegelten Flächen und Regalen voller bunter Flaschen, Dosen und Pinsel. Diffuses, freundliches Licht strahlte von der Decke. Es war der Inbegriff einer femininen, gepflegten Welt - eine Welt, in die ich nicht passte, nicht in meiner jetzigen Verkleidung und schon gar nicht in meinem alten Ich.

Hinter einem schlanken, weißen Empfangstisch erhob sich eine Frau. Sie war vielleicht Ende dreißig, mit makellos geglättetem, kupferfarbenem Haar, das in einer eleganten Welle über eine Schulter fiel. Ihr Gesicht war perfekt geschminkt: ein mattes Teint, dramatisch geschminkte Augen mit langen Wimpern und Lippen in einem tiefen Weinrot. Sie trug einen weißen, knielangen Kittel, der ihre schlanke Figur betonte. Ihr Lächeln war professionell, doch als ihr Blick auf mich und dann auf Gerd fiel, verwandelte es sich in etwas anderes: ein leichtes, wissendes Grinsen, das die Mundwinkel nach oben zog und einen vertraulichen Funkeln in ihre Augen legte.

"Gerd, mein Lieber", sagte sie mit einer rauchigen, angenehmen Stimme. "Pünktlich wie immer. Und was hast du da heute wieder mitgebracht?" Ihr Blick wanderte ungeniert an mir herab, nahm den glänzenden Latex-Bustier mit den leeren Hügeln, den winzigen Lederrock, die monumentalen Stiefel und das Halsband mit dem D-Ring auf. Es war kein Blick des Ekels oder der Überraschung, sondern einer der fachmännischen Begutachtung, vermischt mit einer Spur belustigter Zuneigung.

Sie trat um den Tresen herum, ihre High Heels klackten leise auf dem Laminatboden. Bevor ich reagieren konnte, war sie direkt vor mir. Sie war fast so groß wie ich in meinen Stiefeln. Der Duft ihres Parfums, schwer und süß, umhüllte mich. Dann, völlig unerwartet und mit einer selbstverständlichen Vertraulichkeit, die mich erstarren ließ, legte sie ihre Hand zwischen meine Beine, genau auf die gewölbte Metallplatte meiner Keuschheitsschelle. Ihre Finger klopften leicht, prüfend dagegen, wie man gegen eine Tür klopft.

"Und eingesperrt ist sie auch schon", stellte sie fest, und ihr Grinsen wurde breiter. Sie sah zu Gerd. "Wo findest du nur immer diese süßen Dinger? So unschuldig und doch... so vorbereitet."

Mir war schrecklich unangenehm. Ich spürte, wie eine heiße Welle der Scham mich vom Hals bis zu den Haarspitzen überflutete. Ihr Berührung war klinisch, aber zutiefst intim. Sie behandelte mich wie ein Objekt, einen Gegenstand, den man auf seine Funktionalität prüft. Ich wollte mich zurückziehen, weg von ihrer Hand, aber die Stiefel und die Leine hielten mich fest. Ein leises, würgendes Geräusch entwich meiner Kehle.

Gerd lachte tief und zufrieden. "Ein guter Jäger hat eben ein Auge für Potenzial, Nadine. Dies hier ist Leon. Ein Rohdiamant. Und heute soll er geschliffen werden."

Nadine nickte, als wäre das die vernünftigste Sache der Welt. Sie ließ ihre Hand von meiner Keuschheitsschelle fallen und legte sie stattdessen auf meinen Arm, wo der Latex des Bustiers endete. Ihre Berührung war nun sanfter, führend. "Komm mit, Süßer. Setz dich erstmal hin. Das viele Stehen in den Dingern ist bestimmt anstrengend."

Sie führte mich - oder zog mich vielmehr, Gerd ließ die Leine locker - zu einem der großen, hochlehnigen Friseurstühle vor einem riesigen, hell beleuchteten Spiegel. Der Sessel war aus weißem Kunstleder, kühl und glatt. Ich ließ mich schwer hineinfallen, ein erleichtertes Stöhnen, das ich nicht unterdrücken konnte, als das Gewicht von den schmerzenden Fußballen und den angespannten Waden genommen wurde. Die Stiefel ragten steif vor mir heraus, die Schnürung glänzte unter den Neonröhren.

Nadine verschwand für einen Moment und kam mit einem schlanken, kristallenen Glas voller klarer, sprudelnder Flüssigkeit zurück. "Hier, trink erstmal was. Das entspannt die Nerven." Sie hielt mir das Glas hin.

Ich war durstig. Der Spaziergang, die Anspannung, die Enge des Bustiers - alles hatte mich ausgetrocknet. Zögernd nahm ich das Glas. Meine Hände zitterten leicht, das Kristall klirrte gegen meine Zähne. Ich trank. Die Flüssigkeit war süß, mit einem leichten, zitronigen Nachgeschmack und einem kaum wahrnehmbaren, bitteren Unterton. Es war erfrischend. Ich leerte das Glas in wenigen großen Schlucken.

"Braver Junge", murmelte Nadine und nahm das leere Glas entgegen.

Nadine begann, Dinge auf einem rollbaren Tablett zu arrangieren: Pinsel in allen Größen und Formen, Paletten mit Farben, kleine Tiegel, eine Art elektrisches Gerät, das summte. Gerd hatte sich in eine Ecke zurückgezogen, lehnte an der Wand und beobachtete die Szene mit verschränkten Armen, das gleiche, zufriedene Lächeln auf den Lippen.

Dann, langsam, begann es. Eine warme, träge Welle breitete sich von meinem Magen aus in meinem Körper aus. Die scharfen Kanten der Angst und Scham schienen sich zu verwischen. Der pochende Schmerz in meinen Ohrläppchen trat in den Hintergrund. Die Enge des Bustiers war noch da, aber sie fühlte sich weniger wie eine Fessel und mehr wie eine feste Umarmung an. Meine Gedanken wurden schwer, Honig-schwer, und verloren ihre panische Eile. Ich sah Nadines Hände vor meinem Gesicht auftauchen, hörte ihr beruhigendes Gemurmel, aber die Worte erreichten mich nicht mehr als bedeutungsloser Klangteppich. Ich war da, und doch nicht. Ich war in einer tranceartigen Wachheit gefangen, in der ich alles wahrnahm, aber nichts mehr bewerten oder dagegen ankämpfen konnte.

Zuerst nahm sie mir die Brille ab. Die Welt wurde sofort zu einem unscharfen, weichen Brei. Dann spürte ich kühle, feuchte Wattepads auf meinem Gesicht. Sie reinigte meine Haut, sanft, aber gründlich. Dann begann das Grundieren. Eine kühle, cremige Substanz wurde mit einem weichen Schwamm auf mein Gesicht und meinen Hals aufgetragen. Sie verteilte sie mit gleichmäßigen, streichenden Bewegungen. Der Duft war neutral, chemisch. Ich spürte, wie die Creme trocknete und eine glatte, mattierende Schicht auf meiner Haut hinterließ.

Dann die Augen. Das war intensiver. Ich musste die Augen schließen, während sie etwas auf meine Lider tupfte. Ein Pinsel, weich wie Seide, strich über die Lidfalten. Immer wieder. Verschiedene Farben. Ich spürte das leichte Kitzeln, den sanften Druck. Dann etwas Flüssiges, Kühles entlang meiner Wimpernansätze. Ein Ziepen, als sie meine Wimpern mit einer kleinen Klammer nach oben bog. Mehr Pinselstriche. Sie arbeitete konzentriert, präzise, ohne ein überflüssiges Wort. Ab und zu trat sie zurück, kippte meinen Kopf mit einem Finger unter dem Kinn zur Seite, musterte ihre Arbeit.

Sie öffnete eine kleine Dose. Der Geruch von lösungsmittelhaltigem Kleber stieg auf. Ich spürte, wie etwas Festes, aber Weiches auf meine geschlossenen Lider gepresst wurde. Sie drückte es fest, zählte leise bis dreißig. Dann die andere Seite. Als sie mich aufforderte, die Augen zu öffnen, war das Gefühl seltsam: ein leichter, fremder Druck auf den Lidern, ein längeres, dichteres Gefühl an den Rändern meiner Sicht. Falsche Wimpern. Lange, geschwungene, dramatische Wimpern.

Die Lippen waren der nächste Schritt. Ein kühlender Stift umrundete die Konturen meiner Lippen, zog sie nach, machte sie voller, als sie waren. Dann ein Pinsel, getaucht in eine cremige, tiefrosa Substanz, die sie akribisch innerhalb der Linien ausmalte. Der Geschmack war süßlich und künstlich. Sie ließ mich die Lippen aufeinanderpressen, um die Farbe zu verteilen. Dann kam ein zweiter, glänzender Durchgang, ein Lipgloss, der ein feuchtes, verführerisches Finish hinterließ.

Während sie mit meinem Gesicht arbeitete, war eine zweite Frau aufgetaucht, jünger und schüchterner. Nadine gab ihr knappe Anweisungen. Ich spürte, wie meine Hände genommen wurden. Die Frau säuberte meine Fingernägel, verlängerte und feilte sie in eine ovale Form, trug eine Grundierung auf. Dann, mit einem feinen Pinsel, strich sie Nagellack auf. Die Farbe war ein knalliges, aufdringliches Rot - "Vamp" stand auf der Flasche. Schicht für Schicht, mit akribischer Geduld. Jeder Nagel wurde ein kleiner, glänzender, roter Tropfen. Die Trocknungszeit unter einer kleinen UV-Lampe fühlte sich wie eine Ewigkeit an, ein sanftes, surrendes Brennen.

Parallel dazu arbeitete Nadine an meinem Haar. Sie kämmte meine schütteren, unordentlichen Haare zurück, befestigte sie mit Clips. Dann holte sie eine Reihe langer, seidig glänzender Strähnen hervor - Extensions in einem perfekten, platinblonden Ton. Mit einer Art Heiz- und Klebepistole, die ein leises Zischen von sich gab, befestigte sie Strähne für Strähne an meinem natürlichen Haaransatz. Der Prozess war langwierig. Ich spürte das Gewicht, das mit jeder Strähne zunahm. Das Klicken der Klammern, das leise Zischen der Pistole, der Geruch von erhitzten Kunsthaar - alles vermischte sich zu einer surrealen Sinneserfahrung. Als sie fertig war, kämmte sie das gesamte Haar durch, formte es zu weichen, glänzenden Wellen, die über meine Schultern und den Rücken fielen. Sie reichten mir nun bis zum Ansatz des Stuhls, fast bis zum Gesäß. Eine fremde, schwere Mähne.

Dann kamen die Ohren. Sie entfernte vorsichtig meine kleinen, rosafarbenen Stecker. Die frisch durchstochenen Löcher brannten kurz an der Luft. Dann, aus einer Samtschachtel, holte sie zwei große, goldfarbene Creolen hervor. Sie waren fast so groß wie ein Zwei-Euro-Stück, aus feinem, durchbrochenem Filigran, das im Licht funkelte. Sie schob die dünnen, goldenen Stifte durch meine Löcher und schloss sie. Das Gewicht an meinen Ohrläppchen war neu, ein sanftes, konstantes Ziehen.

"Für die Symmetrie", hörte ich Nadine leise sagen, und dann spürte ich den vertrauten, brennenden Druck des Ohrlochstechers - zweimal rechts, einmal links, weiter oben am Ohrknorpel. Kurze, scharfe Stiche, die mich in meiner Trance aufzucken ließen. Winzige, diamantbesetzte Stecker wurden eingesetzt. Ich hatte jetzt fünf Löcher in meinen Ohren.

Durch alles hindurch war ich passiv. Ein Körper, der bearbeitet wurde. Die Substanz in dem Getränk hatte jedes Fieber meines Widerstands gelähmt. Ich beobachtete die verschwommenen Umrisse der Frauen in dem großen Spiegel vor mir, sah ihre Hände an meinem Gesicht arbeiten, aber es fühlte sich an, als würden sie an jemand anderem arbeiten. Einem fremden Objekt. Meine Gefühle waren in Watte gepackt. Es gab Scham, aber sie war gedämpft, weit weg. Es gab Angst, aber sie war ein leises, surrendes Hintergrundgeräusch. Vorherrschend war eine seltsame, gleichgültige Neugier. Was würde aus diesem Objekt werden?

Nach was schien wie Stunden, trat Nadine zurück. Sie nahm einen großen, weichen Pinsel und tupfte etwas Puder auf mein Gesicht, um alles zu fixieren. Dann nahm sie einen kleinen Spiegel, drehte meinen Stuhl von dem großen Wandspiegel weg und sagte mit triumphierender Zufriedenheit: "So. Und jetzt der große Moment."

Sie drehte den Stuhl langsam zurück zum Spiegel.

Und ich sah.

Das erste war die Unschärfe. Meine Brille war weg. Doch selbst unscharf war das Bild, das mir entgegen starrte, von einer solchen Fremdartigkeit, dass mein Atem stockte. Das unscharfe Wesen im Spiegel war... verführerisch. Auf eine billige, unverkennbar nuttige Weise.

Das Gesicht war meines und doch nicht. Die Haut war makellos matt, eine gleichmäßige, porzellanfarbene Fläche. Die Augen waren das Zentrum der Transformation. Sie wirkten riesig, umrahmt von den langen, geschwungenen, schwarzen Wimpern, die fast bis zu den sorgfältig geformten, kupferfarbenen Augenbrauen reichten. Die Lider waren in verschiedenen Brauntönen und einem dezenten Gold verschattet, die Falte betont und verlängert, was den Blick tief und mysteriös erscheinen ließ. Ein feiner schwarzer Strich verlief eng am oberen Wimpernrand entlang und zog sich an den äußeren Enden zu einem kleinen, verführerischen Fünkchen hoch. Die Lippen waren das zweite Standbein. Voll, prall, glänzend, in einem sattem, tiefen Rosa mit einem Hauch von Purpur, akribisch konturiert. Sie schienen in einem permanenten, einladenden Schmollmund geformt zu sein.

Und dann das Haar. Eine Flut von platinblondem, seidig glänzendem Haar, das in perfekten, weichen Wellen über meine Schultern und den Rücken fiel. Es rahmte das geschminkte Gesicht ein, verlieh ihm eine weibliche, fast mädchenhafte Süße, die in scharfem Kontrast zu der dramatischen, erwachsenen Schminke stand. Die großen, goldenen Creolen an meinen Ohren funkelten frech, die kleineren Diamantstecker darüber glitzerten wie Tautropfen.

Mein Blick wanderte hinunter. Die Hände mit den langen, blutroten Fingernägeln lagen schlaff auf den Armlehnen des Stuhls. Sie sahen aus wie die Hände einer Fremden. Die knallroten Nägel wirkten absurd, gefährlich, verführerisch.

Und darunter: die fremde Rüstung meines Körpers. Der glänzende, schwarze Latex-Bustier mit seinen leeren, lächerlichen Hügeln. Der winzige Lederrock. Die monumentalen, schnürungsübersäten Stiefel. Das breite Lederhalsband mit dem D-Ring.

Ich war eine Collage. Ein zusammengesetztes Wesen aus Männlichem und Weiblichem, aus Unschuld und Verderbtheit, aus Weichheit und hartem Leder, aus künstlichem Glanz und kühlem Metall. Ich war nicht mehr Leon. Ich war nicht einmal mehr ein Mensch. Ich war eine Kreation. Gerds Kreation. Und Nadines Handwerk.

Ich konnte mich nicht wiedererkennen. Der Junge mit der Brille, dem schütteren Haar und der schüchternen Haltung war verschwunden. Ausgelöscht. Übrig geblieben war diese... diese süße, verführerische, zutiefst verstörende Puppe.

Nadine legte eine Hand auf meine Schulter, ihr Spiegelbild grinste über meines. "Na? Gefällt dir? Ein echter Hingucker, das süße Ding." Dann sah sie zu Gerd, der jetzt näher gekommen war. "Aber der Süßen fehlen doch noch ein paar Titten, findest du nicht? So flach wie eine Bretzel ist es ja doch noch. Dann hat sie - oder er - auch mehr Spaß beim Ficken, hm?"

Ihre Worte drangen durch die Trance wie kalte Messer. Titten. Chirurgie. Eine weitere, endgültige Veränderung. Ein Aufschrei, eine Verweigerung wollte sich in mir formen. Ich riss meinen Blick vom Spiegel los, suchte Gerds Augen. Mein Mund öffnete sich.

Was herauskam, war kein Protest. Es war ein unartikuliertes, schwaches Stammeln. "Ich... nein... das... warte..." Die Worte verschwammen auf meiner zuckergussbeschichteten Zunge. Die Substanz in meinem Getränk, die Überwältigung, die völlige Fremdheit meines eigenen Spiegelbildes - alles lähmte meine Sprachzentren. Ich war ein Fisch auf dem Trockenen, der nach Luft schnappte.

Gerd ignorierte mein Gestammel. Er trat direkt vor mich, sein massiver Körper blockte den Blick auf den Spiegel. Seine Hände legten sich auf meine Wangen, sanft, aber mit einer Kraft, die keinen Widerspruch duldete. Sein Daumen strich über meine neu geschminkte, glänzende Unterlippe.

"Wow", flüsterte er, und in seiner Stimme lag ehrliche, glühende Bewunderung. "Einfach wow. Du siehst... unbeschreiblich süß aus. Perfekt." Seine Augen funkelten vor Besitz und Triumph. Dann beugte er sich vor.

Seine Lippen trafen meine. Der Kuss war anders als alle zuvor. Er war zärtlich, fast ehrfürchtig. Er kostete den Geschmack meines neuen Lippenstifts, die Weichheit meiner geschminkten Haut. Seine Zunge taste vorsichtig meine Lippen ab, drang dann ein und bewegte sich langsam, genießerisch in meinem Mund. Es war ein Kuss für das neue Wesen, das ich geworden war.

Als er sich zurückzog, war mein Stammeln völlig verstummt. Ich war nur noch ein Bündel Sinneseindrücke: der Geschmack seines Mundes, das Gewicht der Haare, das Ziehen der Creolen, der Druck des Bustiers, die Kälte der Metallplatte, und das überwältigende, unwirkliche Bild in meinem Kopf, das Bild aus dem Spiegel, das ich nicht mehr loswerden würde.

Gerd drehte sich zu Nadine um, immer noch mein Gesicht in seinen Händen haltend. "Outstanding work, wie immer, Nadine. Die Rechnung wie vereinbart."

"Immer eine Freude, Gerd", antwortete sie mit einem geschäftsmäßigen Lächeln. "Und denk an meinen Vorschlag. Die Brüste. Ich kenne einen exzellenten Chirurgen. Diskret. Künstlerisch."

"Wir werden sehen", sagte Gerd nur, und sein Tonfall verriet, dass es keine Frage war, sondern nur eine Frage des Timings. Er löste seine Hände von meinem Gesicht, griff stattdessen nach dem Lederriemen, der noch immer am Halsband befestigt war. "Komm, mein süßer Schatz. Zeigen wir der Welt dein neues Gesicht."

Er zog sanft, und mechanisch, wie eine gut aufgezogene Puppe, erhob ich mich aus dem Stuhl. Die Stiefel trugen mich, der geschminkte Kopf war schwer von den Extensions, der Blick aus den kunstvoll geschminkten Augen war leer und doch voller ungesehener, fremder Reflexionen. Ohne einen Blick zurück auf das Studio, auf Nadine, auf den Stuhl, der Zeuge meiner Metamorphose gewesen war, ließ ich mich von Gerd aus dem Laden führen. Die Glocke klingelte erneut, hell und fröhlich, als träte eine schöne, neue Kundin ein, nicht als verließ ein zerstörter Junge in der Hülle eines verführerischen Monstrums den Ort seiner endgültigen Verwandlung.



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