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Nackte Maus im Urlaub 4-6 (fm:Exhibitionismus, 5332 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jan 25 2026 Gesehen / Gelesen: 2162 / 1808 [84%] Bewertung Teil: 9.30 (27 Stimmen)
Zweiter Teil! Ich habe diesen geheimen Kink mich zu zeigen, und meine beste Freundin Jule dominiert mich in unserem Urlaub auf die süßeste Art und Weise.

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© Kellythesub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Mit einem warmen, prickelnden Gefühl zwischen meinen Schenkeln.

Als ich das nächste Mal aufwache, ist Jule wach.

Sie liegt immer noch hinter mir. Aber sie bewegt sich. Ich spüre, wie sie sich streckt. Wie sie ihr Handy vom Nachttisch nimmt.

Ich drehe mich um. Langsam.

Sie guckt mich an. Und grinst. "Auch schon wach?"

"Mhm." Ich lächle. "Gut geschlafen?"

"Sehr gut." Ihr Grinsen wird breiter. "Und du? Gut geschlafen? So halb nackt?"

Mein Gesicht wird heiß. "Sehr gut", sage ich und lache.

"Hoffe, du bist ausgeruht!"

"Hab geschlafen wie ein Baby."

"Freut mich." Sie setzt sich auf. Ihr Haar ist zerzaust. Sie sieht süß aus. "Heute geht es weiter."

"Nach Italien?"

"Genau. Nach Italien." Sie steht auf. Streckt sich. "Ich geh duschen."

Sie verschwindet im Bad. Ich höre, wie die Dusche angeht. Das Rauschen von Wasser.

Und dann - dann stelle ich es mir vor.

Jule. Unter der Dusche. Nackt.

Ihr Körper. Ihre Kurven. Das Wasser, das über ihre Haut läuft. Über ihre Brüste. Über ihren Bauch. Zwischen ihre Beine.

Mein Herz hämmert. Mein Atem geht schneller.

Was zum Teufel stimmt nicht mit mir?

Das ist meine beste Freundin. Ich sollte nicht - ich sollte nicht so an sie denken.

Aber ich tue es. Ich kann nicht anders.

Es fühlt sich schön an. Aber auch falsch. Verboten.

Und genau das macht es noch schöner.

Nach einer Weile kommt sie aus dem Bad. Ein Handtuch um ihren Körper gewickelt. Ihr Haar ist nass. Tropft auf ihre Schultern.

Sie sieht... sie sieht echt süß aus. Und heiß. Beides gleichzeitig.

"Willst du auch duschen?", fragt sie.

"Ja", sage ich.

Ich will aufstehen. Aber dann - dann hält sie ihre Hand hoch.

"Warte."

Ich bleibe stehen. Mein Herz hämmert.

"Gib mir erst mein Shirt zurück."

Ich starre sie an. "Was?"

"Du hast mich gehört. Gib mir mein Shirt zurück."

Ich schlucke. Mein Gesicht brennt.

Und dann - dann stehe ich auf.

Und ziehe das T-Shirt aus.

Langsam.

Ich spüre ihren Blick. Wie er über meinen Körper gleitet. Über meine Brüste. Über meinen Bauch. Über meine Hüften.

Ich lasse mir Zeit. Mehr Zeit als nötig.

Weil - und das ist das Verrückte - weil es sich gut anfühlt. Mich vor ihr zu entblößen. Ihr meinen nackten Körper zu zeigen.

Ich ziehe das Shirt über meinen Kopf. Und dann stehe ich da. Komplett nackt.

Ihre Augen gleiten über mich. Langsam. Genüsslich.

"Du bist so schön", sagt sie leise.

Mein Herz bleibt stehen.

Und dann gebe ich ihr das Shirt.

Ich gehe ins Bad. Dusche. Wasche mir die Haare. Versuche, meine Gedanken zu sortieren.

Aber es funktioniert nicht. Mein Kopf ist voll. Voll von Jules Blick. Von ihren Worten.

Du bist so schön.

Niemand hat das je zu mir gesagt. Nicht so. Nicht auf diese Art.

Ich spüle mich ab. Drehe das Wasser ab. Steige aus der Dusche.

Und dann - dann trockne ich mich ab.

Und gehe zurück ins Zimmer.

Komplett nackt.

Ohne Handtuch. Ohne irgendwas.

Jule steht da. Schon angezogen. Jeans. Ein Top. Sie sieht gut aus.

Sie hält mein Kleid in der Hand. Das kurze Sommerkleid von gestern.

"Das darfst du heute tragen", sagt sie.

"Und - und Unterwäsche?", frage ich. Obwohl ich die Antwort schon kenne.

Sie grinst. "Nope. Die behalt ich."

Ich nicke. Nehme das Kleid. Und ziehe es an.

Es fühlt sich komisch an. Gut, aber komisch. Der Stoff streichelt meine nackte Haut. Meine Brüste. Meinen Po. Zwischen meinen Beinen.

Ich bin froh, etwas anzuhaben. Aber gleichzeitig bin ich mir so bewusst, dass ich darunter nackt bin. Dass zwischen mir und der Welt nur dieser dünne Stoff ist.

Wir gehen zum Frühstück. Nele wartet schon. Sie sitzt an einem Tisch, Handy in der Hand, Kopfhörer auf.

Als sie uns sieht, nimmt sie die Kopfhörer ab. Und grinst.

"Habt ihr Turteltäubchen schön geschlafen?", sagt sie. Ein bisschen spöttisch. Aber auch warm.

Mein Herz bleibt stehen. Turteltäubchen?

Wirken wir so, als wären wir ein Paar?

Ich gucke Jule an. Sie zuckt mit den Schultern. Lacht.

"Sehr gut geschlafen", sagt sie.

Nele grinst. "Das glaub ich gern."

Ich setze mich. Mein Gesicht brennt.

Wenn sie wüsste.

Wenn sie wüsste, dass ich nackt neben Jule geschlafen habe. Dass ich keinen Slip trage. Dass Jule meine gesamte Unterwäsche konfisziert hat.

Ich schaue Nele an. Sie guckt zurück. Und für einen Moment - nur einen kurzen Moment - hab ich das Gefühl, dass sie weiß.

Dass sie versteht, was vorgeht.

Aber sie sagt nichts.

Jule geht zum Buffet. "Ich hol uns was", sagt sie.

Ich will aufstehen, aber sie schüttelt den Kopf. "Bleib sitzen. Ich mach das."

Ich bleibe sitzen. Nele scrollt auf ihrem Handy. Ich sitze da. Und warte.

Und spüre, wie mein Kleid an meinen nackten Oberschenkeln liegt.

Nach ein paar Minuten kommt Jule zurück. Mit zwei Tellern.

Sie stellt einen vor sich. Und einen vor mich.

"Ich habe dir was mitgebracht", sagt sie.

Ich gucke auf meinen Teller.

Rührei. Käse. Und - und ein Haufen gebratene Champignons.

Mein Herz bleibt stehen.

Pilze.

Ich hasse Pilze.

Das weiß sie. Das hat sie immer gewusst. Früher war das so ein Ding zwischen uns. Ich hab mich geweigert, Pilze zu essen. Immer. Egal wo, egal wie.

Und jetzt - jetzt hat sie mir einen ganzen Berg Pilze auf den Teller gepackt.

Ich gucke sie an. Sie guckt zurück. Und grinst.

"Iss", sagt sie.

Mein Mund ist trocken. Mein Herz hämmert.

Sie testet mich. Sie will sehen, ob ich gehorche.

Ich schlucke. Und dann - dann nehme ich meine Gabel.

"Danke", sage ich. "Das sieht lecker aus."

Und ich fange an zu essen.

Die Pilze schmecken - nun ja, sie schmecken nach Pilzen. Erdig. Ein bisschen zäh. Ich mag sie immer noch nicht.

Aber ich esse sie. Jeden einzelnen.

Weil sie es gesagt hat. Weil sie es will.

Und weil ich gehorche.

Wir essen. Reden. Lachen.

Und dann - dann spüre ich Jules Hand.

Auf meinem Oberschenkel.

Sie legt sie da hin. Ganz beiläufig. Als wär das nichts.

Aber es ist nicht nichts.

Ihre Hand ist warm. Schwer. Sie liegt auf meiner nackten Haut.

Und dann bewegt sie sich. Langsam. Nach oben.

Sie schiebt mein Kleid hoch. Nur ein kleines bisschen. Nur ein paar Zentimeter.

Aber es reicht. Es reicht, dass ich spüre, wie die Luft meine Haut streichelt. Wie die Kälte kribbelt.

Mein Atem stockt. Mein Herz hämmert.

Nele sitzt gegenüber. Sie merkt nichts. Sie ist in ihrem Handy versunken.

Aber ich spüre es. Ich spüre Jules Hand. Ihre Finger. Ihre Berührung.

Und das Kribbeln zwischen meinen Beinen wird stärker.

Nele steht auf. "Ich hol mir noch ein Brötchen", sagt sie.

Sobald sie weg ist, beugt Jule sich zu mir. Ihre Lippen sind nah an meinem Ohr.

"Bring uns noch ein Dessert", flüstert sie.

"Was - was magst du denn?"

"Du entscheidest. Überrasch mich." Sie lehnt sich zurück. Und dann fügt sie hinzu: "Aber wenn es mir nicht gefällt, dann wirst du bestraft."

Mein Atem bleibt stehen.

Mein Gott.

Mein Herz explodiert in meiner Brust.

Sie sagt das einfach so. Als wär das nichts. Als wär das das Normalste der Welt.

Wenn es mir nicht gefällt, dann wirst du bestraft.

Ich schmelze. Einfach so. Ich werde zu Butter.

Wie so eine kleine Unterwürfige.

"Okay", flüstere ich.

Ich stehe auf. Gehe zum Buffet.

Und die ganze Zeit bin ich mir bewusst, dass ich darunter nackt bin. Dass zwischen mir und der Welt nur dieser dünne Stoff ist.

Dass ich ihr gehöre.

Ihr Eigentum.

Und es fühlt sich so verdammt gut an.

Ich bringe zwei Teller zurück. Auf beiden ist ein Stück Obstkuchen. Und ein bisschen Schlagsahne.

Ich stelle einen vor Jule. Und einen vor mich.

Sie guckt auf ihren Teller. Dann auf meinen.

Und dann guckt sie mich an.

"Auf deinem Teller ist mehr als auf meinem", sagt sie.

Mein Herz bleibt stehen.

"Was?"

"Du hast dir mehr gegeben als mir. Findest du das in Ordnung?"

Ihr Ton ist streng. Aber ich seh das Grinsen in ihren Augen. Sie spielt. Aber trotzdem.

"Es tut mir leid", flüstere ich. "Ich - ich hab nicht -"

"Das reicht nicht."

Ich starre sie an. Mein Herz hämmert.

"Jule -"

"Du wirst eine Bestrafung verdienen."

Nach dem Frühstück gehen wir zurück zu unseren Zimmern. Jule zieht mich zur Seite. In eine kleine Nische im Flur.

"Wegen dem Dessert", sagt sie.

"Jule, es tut mir wirklich leid -"

"Dreh dich um."

"Was?"

"Dreh dich um. Stütz dich an der Wand ab."

Mein Herz bleibt stehen. Mein Atem stockt.

Aber ich gehorche.

Ich drehe mich um. Stütze meine Hände an der Wand ab.

Und dann - dann spüre ich, wie sie mein Kleid hochschiebt.

Langsam. Sanft.

Sie schiebt es hoch, bis es über meinem Po liegt.

Ich bin entblößt. Mitten im Hotelflur. Jeder könnte vorbeikommen. Jeder könnte mich sehen.

Mein Herz hämmert. Mein Atem geht schnell.

Und dann - dann spüre ich es.

Klatsch.

Ihre Hand. Flach. Auf meinem nackten Po.

Es tut weh. Nicht furchtbar, aber genug. Genug, dass ich zusammenzucke. Genug, dass ich einen kleinen Laut von mir gebe.

Klatsch.

Noch einmal.

Klatsch.

Und noch einmal.

Sie schlägt nicht brutal. Aber fest. Bestimmt. So, dass ich es spüre. So, dass es brennt.

Und das Verrückte ist: Es macht mich an.

Es macht mich so verdammt an.

Ich beiße mir auf die Lippe. Versuche, nicht zu stöhnen.

Klatsch. Klatsch. Klatsch.

Fünf Mal. Sechs Mal. Ich zähle nicht mehr.

Und dann hört sie auf.

Sie zieht mein Kleid wieder runter. Sanft. Langsam.

"Gut", sagt sie. "Das war deine Strafe."

Ich drehe mich um. Mein Gesicht brennt. Mein Po brennt. Mein ganzer Körper brennt.

"Danke", flüstere ich.

Sie lächelt. "Gern geschehen."

Wir packen unsere Sachen. Ich trage wieder alle Koffer. Wie so ein Packesel.

Aber es macht mir nichts aus. Im Gegenteil. Es fühlt sich richtig an.

Nele wartet schon am Auto. Sie guckt auf ihr Handy. Merkt nichts.

Wir steigen ein. Jule am Steuer. Nele hinten. Ich auf dem Beifahrersitz.

Und dann fahren wir los.

Die Landschaft verändert sich. Die flachen Felder werden zu Hügeln. Die Hügel werden zu Bergen.

Wir fahren durch die Alpen. Die Straße windet sich. Hoch. Immer höher.

Es ist atemberaubend. Die Berge. Der Schnee. Die Sonne, die auf den Gipfeln glitzert.

Aber ich kann mich nicht richtig darauf konzentrieren.

Weil Jules Hand wieder auf meinem Oberschenkel liegt.

Warm. Schwer. Besitzergreifend.

Sie schiebt mein Kleid hoch. Nur ein bisschen. Aber genug.

Genug, dass ich spüre, wie die Luft meine nackte Haut streichelt.

Nele schläft hinten. Kopfhörer auf. Augen zu.

Und Jules Hand wandert höher.

Langsam. Sanft. Aber unerbittlich.

Mein Atem stockt. Mein Herz hämmert.

Sie berührt mich nicht. Nicht direkt. Aber ihre Hand liegt so nah. So verdammt nah.

Und das Kribbeln zwischen meinen Beinen wird unerträglich.

"Jule", flüstere ich.

Sie grinst. "Ja?"

"Du - du kannst nicht -"

"Kann ich nicht was?"

"Nele ist -"

"Nele schläft." Ihre Finger kreisen. Ganz leicht. Auf meiner Innenseite des Oberschenkels. "Entspann dich."

Aber ich kann mich nicht entspannen. Ich kann kaum atmen.

Ihre Hand liegt da. Warm. Schwer. So nah an meinem Zentrum.

Und ich will - ich will, dass sie mich berührt. Richtig berührt.

Aber sie tut es nicht.

Sie neckt mich nur. Testet meine Grenzen.

Und es macht mich wahnsinnig.

Wir fahren weiter. Über die Berge. Hinunter. Nach Italien.

Die Luft wird wärmer. Die Sonne heller.

Und Jules Hand bleibt auf meinem Oberschenkel.

Die ganze Zeit.

Wie ein Versprechen.

Wie eine Drohung.

Wie ein Besitzanspruch.

Und ich - ich liebe es.

Jede verdammte Sekunde.

Kapitel 5: Die Fahrt nach Italien (oder: Wie ich lernte, Entschuldigungen zu schreiben) Wir fahren. Die Berge ziehen an uns vorbei. Die Sonne scheint durch die Windschutzscheibe.

Und Jules Hand liegt immer noch auf meinem Oberschenkel.

Warm. Schwer. Besitzergreifend.

Ich kann an nichts anderes denken. An nichts außer daran, wie sie mich vorhin bestraft hat. Im Hotelflur. Wie ihre Hand auf meinen nackten Po geklatscht ist. Wie es gebrannt hat. Wie es sich angefühlt hat.

Und wie sehr es mich angemacht hat.

Ich beuge mich zu ihr. Ganz leicht. Und flüstere: "Das vorhin -"

"Mhm?"

"Das hat mich total heiß gemacht."

Sie grinst. Aber nicht spöttisch. Sondern... nett. Warm. "Ja?"

"Ja." Mein Gesicht brennt. "Es war - es war so -"

"Sag es."

Ich atme tief ein. "Es war so heiß. Dass du mich bestraft hast. Dass du mir auf den Po geschlagen hast. Dass du mir befohlen hast, was ich tun soll."

"Du magst es also." Sie guckt kurz zu mir rüber. "Dominiert zu werden."

Ich nicke. "Ja. Von dir. So sanft. So - so bestimmt. Ich mag es, wenn du mir sagst, was ich tun soll. Wenn du mich herumkommandierst."

Sie lacht. Aber wieder ganz nett. Nicht gemein. "Das hätte ich nicht gedacht. Ehrlich nicht."

"Ich auch nicht", gebe ich zu. "Aber es ist so. Ich - ich mag das total."

Sie schweigt einen Moment. Dann sagt sie: "Ich auch."

"Was?"

"Ich mag das auch. Dich zu dominieren. Dir zu befehlen, was du tun sollst. Es ist - es ist total spannend."

Mein Herz macht einen Sprung.

"Aber ich will nicht zu weit gehen", fügt sie hinzu. Ihre Stimme wird ernster. "Wenn es dir zu viel wird, dann musst du es sagen. Okay?"

"Okay", sage ich. "Aber bis jetzt ist es definitiv nicht zu viel. Ich mag das. Total."

Sie grinst. "Gut."

Wir schweigen einen Moment. Die Straße windet sich weiter durch die Berge.

Und dann sagt Jule plötzlich: "Am liebsten würde ich dir befehlen, das Kleid komplett auszuziehen und dich total nackt nach Italien zu bringen."

Mein Atem stockt. Mein Herz hämmert.

"Geht leider nicht", sage ich und schaue nach hinten.

Nele schläft. Kopfhörer auf. Augen zu. Friedlich.

Jule seufzt. "Wir müssen sie loswerden."

Ich lache. "Vielleicht können wir sie an der nächsten Raststätte anbinden und abhauen."

Plötzlich wird Jules Gesicht hart. Ihre Stimme scharf. "Das ist nicht lustig."

Ich erstarre. "Was?"

"Das ist meine kleine Schwester. Wie kannst du so über sie reden?"

Mein Herz bleibt stehen. "Jule, ich - ich hab nur -"

Aber dann sehe ich das Grinsen in ihren Augen. Ganz leicht. Kaum sichtbar.

Sie macht Spaß. Sie zieht mich auf.

Aber trotzdem - trotzdem will sie, dass ich mich entschuldige.

"Entschuldige dich", sagt sie.

"Was?"

"Du hast mich gehört. Entschuldige dich."

Ich schlucke. "Es tut mir leid."

"Nicht gut genug. Nochmal."

"Es tut mir wirklich leid, Jule."

"Immer noch nicht gut genug." Sie grinst jetzt. "Nochmal."

Ich wiederhole es. Wieder. Und wieder.

Und jedes Mal wird das Kribbeln zwischen meinen Beinen stärker.

Schließlich sagt sie: "Okay. Das reicht. Aber ich will trotzdem, dass du es schriftlich machst."

"Was?"

"Nimm den Block aus dem Handschuhfach."

Ich öffne das Handschuhfach. Da liegt ein kleiner Notizblock. Und ein Stift.

"Schreib zwanzigmal: Es tut mir leid, dass ich Jule beleidigt habe, und ich werde es nie wieder tun."

Ich starre sie an. "Ernsthaft?"

"Ernsthaft."

Mein Herz hämmert. Aber ich gehorche.

Ich nehme den Block. Den Stift. Und fange an zu schreiben.

Es tut mir leid, dass ich Jule beleidigt habe, und ich werde es nie wieder tun.

Es tut mir leid, dass ich Jule beleidigt habe, und ich werde es nie wieder tun.

Es tut mir leid, dass ich Jule beleidigt habe, und ich werde es nie wieder tun.

Wieder. Und wieder. Und wieder.

Wie ein kleines Mädchen, das nachsitzen muss.

Und es macht mich so verdammt an.

Meine Hand zittert. Mein Atem geht schnell.

Ich zähle mit. Zehn. Fünfzehn. Zwanzig.

Endlich fertig.

Ich reiche Jule den Block. Sie nimmt ihn. Liest. Und grinst.

"Gut gemacht", sagt sie. "Sehr brav."

Mein Gesicht brennt. Mein ganzer Körper brennt.

Und das Kribbeln zwischen meinen Beinen ist unerträglich.

Wir fahren weiter. Die Landschaft verändert sich. Die Berge werden steiler. Die Straße enger.

Nele schläft immer noch.

Aber dann - dann bewegt sie sich. Gähnt. Setzt sich auf.

"Wo sind wir?", murmelt sie.

"In den Alpen", sagt Jule. "Noch ungefähr zwei Stunden."

"Okay." Nele beugt sich nach vorne. Zwischen unsere Sitze.

Sofort nimmt Jule ihre Hand von meinem Oberschenkel. Als wär nichts gewesen.

Wir quatschen. Über alles Mögliche. Über die Berge. Über das Wetter. Über was wir in Italien machen wollen.

Nele ist entspannt. Offener als sonst. Sie lacht sogar ein paar Mal.

Und ich - ich mag das. Eigentlich mag ich Nele. Sie ist nur in den letzten Jahren so ein bisschen... stiller geworden. Eigenbrödlerischer. Als hätte sie sich zurückgezogen.

Aber jetzt ist sie hier. Bei uns. Und es fühlt sich gut an.

Auch wenn ich gleichzeitig wünschte, sie würde sich wieder zurückziehen. Damit Jule ihre Hand wieder auf mein Bein legen kann.

Was zum Teufel stimmt nicht mit mir?

Nach einer Weile hält Jule an einem Rastplatz. "Ladepause", sagt sie.

Wir steigen aus. Nele verschwindet sofort Richtung Toiletten. "Bin gleich wieder da", ruft sie.

Sobald sie weg ist, zieht Jule mich zu sich.

"Komm her", sagt sie.

"Was -"

Aber bevor ich was sagen kann, dreht sie mich um. Drückt mich gegen das Auto.

"Jule -"

Und dann spüre ich es wieder.

Klatsch.

Ihre Hand. Auf meinem Po.

Klatsch.

Wieder.

Klatsch.

Und wieder.

Sie schlägt härter diesmal. Fester. So, dass es wirklich wehtut.

Nicht unerträglich. Aber mehr als vorhin.

Ich beiße mir auf die Lippe. Versuche, nicht zu schreien.

Klatsch. Klatsch. Klatsch.

Und dann - dann merke ich es.

Nicht weit von uns entfernt steht ein Pärchen. Sie gucken. Direkt zu uns.

Sie sehen, was Jule mit mir macht.

Mein Herz bleibt stehen. Mein Gesicht brennt.

Aber ich - ich genieße es.

Ich genieße es, dass sie zusehen. Dass sie sehen, wie ich mich unterwerfe. Wie ich gehorche.

Klatsch. Klatsch.

Die Schläge werden härter. Mein Po brennt. Tränen steigen mir in die Augen.

Aber nicht wegen der Schmerzen.

Es ist - es ist einfach zu viel. Zu intensiv. Zu überwältigend.

Die Tränen laufen über meine Wangen. Ich schniefe.

Sofort hört Jule auf.

"Lena?" Ihre Stimme ist besorgt. "Lena, alles okay?"

Sie dreht mich um. Sieht meine Tränen.

"Scheiße. Es tut mir so leid. Ich bin zu weit gegangen. Ich -"

"Nein." Ich schüttle den Kopf. Wische mir die Tränen weg. "Nein, du bist nicht zu weit gegangen."

"Aber du weinst -"

"Ich weine nicht, weil es wehtut." Meine Stimme zittert. "Ich weine, weil - weil es so schön ist. So intensiv. Ich - ich brauche mehr davon."

Sie starrt mich an. "Wirklich?"

"Wirklich." Ich lächle. Durch die Tränen hindurch. "Bitte. Bitte mach weiter."

Sie zieht mich in ihre Arme. Hält mich fest.

Und ich lasse mich fallen. In ihre Arme. In ihre Umarmung.

Es fühlt sich so gut an. So sicher. So richtig.

"Okay", flüstert sie. "Okay. Aber nur, wenn du es wirklich willst."

"Ich will es", flüstere ich zurück. "Ich will es so sehr."

Nele kommt zurück. Ich wische mir schnell die letzten Tränen weg.

"Alles okay?", fragt sie und guckt mich an.

"Ja", sage ich und lächle. "Alles gut."

Sie guckt skeptisch. Aber sie sagt nichts.

Wir steigen wieder ins Auto.

Diesmal zieht Nele sich nicht zurück. Sie bleibt nach vorne gebeugt. Quatscht mit uns.

Über alles Mögliche. Über ihre Schule. Über ihre Freunde. Über TikTok.

Und Jule und ich - wir quatschen mit. Wir lachen. Wir haben Spaß.

Aber die ganze Zeit will ich Jule versichern, dass wirklich alles okay ist. Dass ich das will. Dass ich mehr will.

Ich sehe, wie Jule ab und zu zu mir rüberguckt. Besorgt. Als würde sie sich Sorgen machen.

Aber dann - dann merkt sie, wie ich mit Nele lache. Wie ich entspannt bin.

Und sie beruhigt sich.

Ihre Hand wandert wieder auf mein Bein. Ganz kurz. Nur eine Sekunde. Dann nimmt sie sie wieder weg.

Aber es reicht.

Es reicht, dass ich weiß: Alles ist gut zwischen uns.

Alles andere passiert wie im Flug.

Wir fahren über die Alpen. Die Straße windet sich. Hoch. Und dann - dann geht es runter.

Und plötzlich ist alles anders.

Die Luft wird wärmer. Die Sonne heller. Der Himmel blauer.

Italien.

Wir sind in Italien.

Nele jubelt. "Endlich!"

Jule lacht. "Noch eine Stunde. Dann sind wir da."

Und unsere Stimmung - unsere Stimmung ist besser als je zuvor.

Wir singen. Wir lachen. Wir reden über all die Dinge, die wir machen wollen. Schwimmen. Sonnenbaden. Essen. Trinken.

Und ich - ich sitze da. Ohne Slip. Mit einem kurzen Kleid. Mit einem brennenden Po.

Und ich bin glücklich.

So verdammt glücklich.

Am Abend - endlich - kommen wir an.

Eine kleine Straße. Ein kleines Dorf. Und dann - dann sehe ich es.

Unser Häuschen.

Es ist klein. Weiß. Mit blauen Fensterläden. Direkt am Strand.

Das Meer glitzert in der Abendsonne. Die Wellen rauschen sanft.

Es ist perfekt.

"Wir sind da", sagt Jule und grinst.

Wir steigen aus. Die warme Luft umfängt uns. Der Geruch von Salz und Meer.

Nele rennt sofort zum Strand. "Oh mein Gott, das ist so schön!"

Jule und ich bleiben stehen. Gucken uns an.

Und dann lächelt sie. "Bereit für die nächsten Tage?"

Ich lächle zurück. "Mehr als bereit."

Sie nimmt meine Hand. Drückt sie.

"Gut", sagt sie. "Denn jetzt geht es erst richtig los."

Kapitel 6: Ankunft am Meer (oder: Wie ich lernte, nackt zu schwimmen) Das Häuschen ist perfekt.

Wirklich perfekt.

Es ist klein, aber gemütlich. Weiß gestrichen, mit blauen Fensterläden. Und der Balkon - der Balkon schaut direkt aufs Meer hinunter.

Wir stehen alle drei da oben. Nele, Jule und ich. Und starren auf das glitzernde Wasser.

"Oh mein Gott", sagt Nele. "Das ist so schön."

"Stimmt", sage ich. Und dann, zu Jule gewandt: "Danke. Dass du das alles organisiert hast. Und dass du gefahren bist."

Jule grinst. "Gern geschehen."

"Wir sollten heute alles tun, um dich glücklich zu machen", sage ich. Und dann, leiser, nur für sie: "Also - ich werde alles tun, um dich glücklich zu machen."

Ihre Augen leuchten auf. Sie versteht, was ich meine.

Dass ich ihr dienen will. Dass ich ihr gehorchen will.

Dass ich ihre bin.

Es wird langsam dunkel. Die Sonne sinkt ins Meer. Der Himmel färbt sich orange, dann rosa, dann violett.

Es ist warm. So angenehm warm. Die Luft riecht nach Salz und nach Freiheit.

Wir haben vorher noch an einem Supermarkt angehalten. Haben eingekauft für die nächsten Tage. Wasser, Wein, Pasta, Tomaten, Käse, Brot. Alles, was man braucht.

Jetzt stehen die Taschen in der Küche. Aber niemand hat Lust, sie auszupacken.

Wir sind erschöpft. Vor allem Jule.

"Zimmer verteilen", sagt sie. "Nele, du kriegst das kleine. Lena und ich nehmen das mit dem Doppelbett."

Nele nickt. "Okay."

Sie schleppt ihren Koffer in ihr Zimmer. Verschwindet.

Und dann bin ich mit Jule allein.

"Bring unsere Koffer rauf", sagt sie.

Natürlich. Natürlich muss ich sie tragen.

Ich nehme beide. Ihren und meinen. Schleppe sie die Treppe hoch.

Meine Arme zittern. Mein Rücken schmerzt.

Aber es fühlt sich richtig an.

Ich tue, was sie mir sagt. Ich diene ihr.

Wir stellen die Koffer ab. Aber wir packen nicht aus.

Jule geht zum Fenster. Schaut aufs Meer hinunter.

"Ich will noch runter", sagt sie. "An den Strand. Ins Wasser."

"Jetzt?"

"Ja. Jetzt."

Sie öffnet ihren Koffer. Zieht einen Bikini raus. Türkisblau. Knapp geschnitten.

Sie zieht sich um. Direkt vor mir.

Erst das Shirt. Dann die Shorts. Dann der BH.

Ich starre sie an. Kann nicht wegsehen.

Ihr Körper ist - er ist schön. Wirklich schön.

Schmale Taille. Weibliche Hüften. Feste Brüste.

Ich habe sie schon tausend Mal nackt gesehen. Aber diesmal ist es anders.

Diesmal sehe ich sie nicht als beste Freundin.

Sondern als - als was?

Ich weiß es nicht. Aber mein Herz hämmert.

Sie schlüpft in den Bikini. Bindet die Träger fest.

Und dann guckt sie mich an. "Kommst du mit?"

"Ja. Klar."

"Dann zieh dich um."

Ich gehe zu meinem Koffer. Öffne ihn.

Und dann fällt mir ein: Meine Badesachen. Jule hat sie weggenommen. Zusammen mit all meiner Unterwäsche.

"Äh, Jule -"

"Ja?"

"Ich hab keine Badesachen."

Sie grinst. "Ich weiß."

"Aber -"

"Du brauchst auch keine."

Mein Herz bleibt stehen. "Was soll das heißen?"

"Das heißt, dass du in deinem Kleid mitkommst. Und wenn wir am Strand sind, ziehst du es aus."

"Aber -"

"Kein Aber. Los jetzt."

Sie geht zur Tür. Und ich - ich folge ihr.

Natürlich folge ich ihr.

Nele liegt auf ihrem Bett. Kopfhörer auf. Handy in der Hand.

"Wir gehen noch kurz ans Meer", sagt Jule.

Nele nickt. "Okay. Viel Spaß."

"Kommst du nicht mit?"

"Nee. Bin kaputt."

"Okay. Bis später dann."

Und dann gehen wir.

Runter die Treppe. Raus aus dem Haus. Über den kleinen Weg zum Strand.

Das Meer ist wunderschön.

Die Sonne ist fast untergegangen. Der Himmel leuchtet in allen Farben. Das Wasser glitzert.

Es riecht so gut. Würzig. Salzig. Frisch.

Und Jule - Jule sieht toll aus. In ihrem türkisblauen Bikini. Ihre Haare wehen im Wind.

Ich beobachte sie. Kann nicht aufhören, sie anzuschauen.

Sie hat eine schöne Figur. Wirklich schön.

Wir gehen ans Wasser. Die Wellen schwappen über unsere Füße.

Es ist kühl. Aber nicht zu kalt. Angenehm.

"Sollen wir reingehen?", fragt Jule.

"Meinst du?"

"Zieh dein Kleid aus."

Mein Herz bleibt stehen. "Hier?"

"Wo denn sonst, du dumme Nuss?"

"Aber da sind Leute!"

Ich zeige nach rechts. In der Ferne kommen zwei Gestalten näher. Ein Paar, schätze ich.

"Dann musst du dich beeilen", sagt Jule. "Damit sie dich nicht nackig sehen."

Mein Atem stockt. "Jule -"

"Wenn du es nicht machst, werde ich dich bestrafen."

Ihr Ton ist fest. Bestimmt.

Und das Kribbeln zwischen meinen Beinen wird unerträglich.

"Ja, okay", flüstere ich.

Meine Hände zittern. Aber ich greife nach dem Saum meines Kleides.

Und ziehe es hoch.

Über meinen Bauch. Über meine Brüste. Über meinen Kopf.

Und dann stehe ich da. Am Strand. Komplett nackt.

Die warme Luft streicht über meine Haut. Meine Brustwarzen werden hart.

Ich gebe Jule das Kleid. Sie reißt es mir aus der Hand.

"Und jetzt ins Wasser mit dir!"

Die Leute kommen näher. Vielleicht noch hundert Meter entfernt.

Ich renne los. Ins Wasser.

Aber - aber es wird nicht tiefer. Es bleibt knöchelhoch. Dann wadenhoch. Aber nicht mehr.

"Beeil dich!", ruft Jule. Sie lacht. "Ich kann alles von dir sehen! Und die Leute auch!"

Mein Gesicht brennt. Mein Herz hämmert.

Ich lasse mich fallen. Ins Wasser. Setze mich hin.

Das Wasser bedeckt mich. Bis zur Brust. Fast.

"Deine Boobs kann ich immer noch sehen!", ruft Jule.

Ich rutsche tiefer. Aber ich kann nicht tiefer. Das Wasser ist einfach nicht tief genug.

Die Leute sind jetzt direkt bei Jule. Sie sagen was auf Italienisch. Sie lachen. Schauen zu mir rüber.

Können sie sehen, dass ich nackt bin? Ich weiß es nicht.

Aber Jule - Jule grinst nur. Und winkt mir zu.

Ich hasse sie. Ich hasse sie so sehr.

Aber ich liebe sie auch. So verdammt sehr.

Die Leute ziehen vorbei. Verschwinden in der Dunkelheit.

Und dann kommt Jule ins Wasser.

Sie watet zu mir rüber. Lässt sich neben mir fallen.

"Na?", sagt sie. "War doch gar nicht so schlimm, oder?"

"Doch", sage ich. "War es."

Sie lacht. Und dann umarmt sie mich.

Im Wasser. Ihre Arme um mich. Ihr Körper an meinem.

Sie fühlt sich so weich an. So warm.

Und ich - ich bin mir so bewusst, dass ich komplett nackt bin. Und sie ihren Bikini trägt.

Wir schwimmen ein bisschen. Necken uns. Spritzen uns gegenseitig nass.

Und dann - dann kneift sie in meine Brustwarze.

Nicht fest. Nicht schmerzhaft. Sondern - spielerisch. Neckend.

Aber es sendet einen Blitz durch meinen ganzen Körper.

Ich keuch auf. Kann nicht anders.

Sie grinst. "Gefällt dir das?"

Ich kann nicht antworten. Kann nur nicken.

Ihre Schenkel streifen meine. Im Wasser. Zwischen meinen Beinen.

Ob sie merkt, wie heiß ich bin? Wie sehr ich sie will?

Ich hoffe nicht. Aber gleichzeitig - gleichzeitig hoffe ich es doch.

Schließlich gehen wir aus dem Wasser.

Der Strand ist leer. Niemand ist zu sehen.

"Komm", sagt Jule. "Da drüben ist eine Dusche."

Sie zeigt auf eine kleine Stranddusche. Ein paar Meter entfernt.

"Geh. Dusch das Salzwasser ab."

Ich gehorche. Natürlich gehorche ich.

Ich gehe zur Dusche. Drehe das Wasser an.

Es ist kalt. Eiskalt.

Aber ich stelle mich drunter. Lasse es über meinen nackten Körper laufen.

Und die ganze Zeit spüre ich Jules Blick auf mir.

Sie steht da. Guckt zu. Beobachtet mich.

Ich fühle mich so entblößt. So ausgeliefert.

Sie ist die Chefin. Und ich bin ihre Dienerin.

Und es fühlt sich so verdammt gut an.

Als ich fertig bin, kommt sie zu mir. Mit einem Handtuch.

"Komm her", sagt sie.

Ich gehorche.

Sie beginnt, mich abzutrocknen. Sanft. Gründlich.

Das Handtuch streicht über meine Schultern. Über meinen Rücken. Über meinen Bauch.

Über meine Brüste.

Ich halte den Atem an.

Sie trocknet mich dort besonders gründlich. Ihre Finger berühren mich nicht. Aber das Handtuch - das Handtuch reibt über meine Brustwarzen.

Und dann - dann geht sie tiefer.

Über meinen Bauch. Über meine Hüften.

Zwischen meine Beine.

Ich beiße mir auf die Lippe. Versuche, nicht zu stöhnen.

Sie trocknet mich dort. Gründlich. Langsam.

Und dann ist sie fertig.

"Gut", sagt sie. "Jetzt ich."

Sie geht zur Dusche. Aber sie lässt ihren Bikini an.

Natürlich tut sie das.

Ich stehe da. Nackt. Beobachte sie.

Und dann - dann sehe ich etwas.

Eine Bewegung. Oben am Haus.

Ich schaue hoch.

Nele.

Sie steht auf dem Balkon. Schaut zu uns runter.

Mein Herz bleibt stehen.

Kann sie sehen, dass ich nackt bin? Das Haus ist relativ weit entfernt. Aber sie ist auch nicht blind.

Mein Herz pocht. Mein ganzer Körper ist angespannt.

Aber dann dreht Nele sich um. Geht wieder rein.

Ich atme aus.

Jule kommt aus der Dusche. Nimmt mein Kleid. Reicht es mir.

"Zieh dich an. Wir gehen rein."

Ich schlüpfe hinein. Schnell. Dankbar, wieder bedeckt zu sein.

Aber gleichzeitig - gleichzeitig vermisse ich das Gefühl. Nackt zu sein. Ausgeliefert zu sein.

Wir gehen zurück zum Haus.

Die Sterne sind jetzt draußen. Der Himmel ist dunkel. Das Meer rauscht leise.



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