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Nackte Maus im Urlaub 7-9 (fm:Romantisch, 3520 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jan 26 2026 Gesehen / Gelesen: 1044 / 874 [84%] Bewertung Teil: 9.60 (20 Stimmen)
Dritter Teil! Jule und Nele spielen weiter mit mir und erfüllen meine Wünsche mich sinnlich zu erniedrigen und lassen mich meine Wünsche ausleben.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Kellythesub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Sie kommt näher. Steht jetzt direkt hinter mir.

Und dann - dann spüre ich etwas.

Ein Klatschen. Auf meinem Po.

Ich keuch auf.

"Was -"

Sie lacht. "Nur der Kochlöffel."

Sie schlägt nochmal zu. Sanft. Spielerisch.

Aber es brennt. Und es macht mich an.

"Jule -"

"Weitermachen", sagt sie. "Koch weiter."

Ich gehorche. Natürlich gehorche ich.

Ich brate die Zwiebeln an. Den Knoblauch. Die Tomaten.

Und die ganze Zeit steht sie hinter mir. Schlägt mir immer wieder mit dem Kochlöffel auf den Po.

Und dann - dann hebt sie mein Kleid an.

Mit dem Löffel. Langsam. Höher. Immer höher.

Bis mein nackter Po entblößt ist.

"Schön", sagt sie leise.

Ich stehe da. Kann mich nicht bewegen. Kann nur atmen.

Ihr Blick liegt auf mir. Auf meiner nackten Haut.

Und dann lässt sie das Kleid fallen.

"Erzähl mir", sagt sie. "Wie war es? Nackt im Meer?"

Ich schlucke. "Es war -"

"Ausführlich", unterbricht sie. "Ich will alles hören."

Ich atme tief ein. "Es war - es war aufregend. Und beängstigend. Und -"

"Und?"

"Und geil." Die Worte kommen raus, bevor ich sie stoppen kann. "Es hat mich so geil gemacht."

Sie grinst. "Gut."

"Die Leute -" Ich zögere. "Die Leute hätten mich sehen können."

"Hätten sie wohl", sagt Jule. "Ich hab überlegt, dir zu befehlen rauszukommen. Oder zumindest deine Boobs zu zeigen."

Mein Atem stockt.

"Hättest du es gemacht?", fragt sie.

Ich schweige einen Moment. Dann sage ich: "Ja. Ich glaube schon."

"Gut", sagt sie wieder. Und ihre Hand streicht über meinen Po. Nur kurz. Aber es reicht.

Es reicht, dass ich fast die Kontrolle verliere.

Das Essen ist fertig.

Pasta mit Tomatensauce. Salat mit Olivenöl und Balsamico.

Ich trage alles raus auf den Balkon. Decke den Tisch.

Und dann kommt Nele.

Sie sieht müde aus. Aber sie lächelt.

"Riecht gut", sagt sie.

"Danke", sage ich.

Wir setzen uns. Jule öffnet eine Flasche Wein. Schenkt uns ein.

Und dann essen wir.

Es ist schön. Wirklich schön.

Wir drei auf dem Balkon. Die Sterne über uns. Das Meer vor uns.

Wir quatschen. Über alles und nichts. Über die Fahrt. Über das Haus. Über die nächsten Tage.

Aber die ganze Zeit beobachte ich Nele.

Lässt sie sich etwas anmerken? Weiß sie, was zwischen Jule und mir vorgeht?

Aber nein. Sie ist ganz normal. Lacht. Erzählt.

Vielleicht hat sie nichts gesehen. Vielleicht war es zu dunkel. Zu weit weg.

Oder vielleicht - vielleicht ist es ihr auch egal.

Ich bediene die beiden.

Offiziell zum Dank an Jule. Weil sie gefahren ist. Weil sie alles organisiert hat.

Aber für mich - für mich ist es mehr.

Es ist ein schönes Gefühl. Ihnen zu dienen. Ihnen das Essen zu bringen. Ihnen nachzuschenken.

Vor allem Jule.

Jedes Mal, wenn ich ihr etwas bringe, lächelt sie. Und ich spüre dieses warme Gefühl in meinem Bauch.

Ich gehöre ihr.

Es wird kühl. Der Wind weht vom Meer her.

Wir gehen rein. Quatschen noch ein bisschen im Wohnzimmer.

Ich spüle das Geschirr. Und Jule kommt und hilft mir beim Abtrocknen.

Aber eigentlich hilft sie nicht.

Sie schlägt mir mit dem Handtuch auf den Po.

Immer wieder. Spielerisch. Aber fest genug, dass ich es spüre.

"Jule -"

"Was?", sagt sie unschuldig.

"Du -"

Aber sie schlägt wieder zu. Und ich muss lachen. Kann nicht anders.

Der Wein hat sie wuschig gemacht. Lockerer. Sie genießt ihre Dominanz.

Und ich - ich genieße es, ihr zu gehorchen.

Schließlich verabschieden wir uns.

Nele geht in ihr Zimmer. "Gute Nacht, ihr zwei."

"Gute Nacht", sagen Jule und ich gleichzeitig.

Und dann sind wir allein.

Wir gehen in unser Zimmer. Schließen die Tür.

Jule setzt sich aufs Bett. Lehnt sich zurück. Guckt mich an.

"War schön heute", sagt sie.

"Ja", sage ich. "War es."

"Hat mir echt Spaß gemacht."

"Mir auch."

Sie lächelt. "Gut."

Wir schweigen einen Moment.

Dann sagt sie: "Gib mir dein Kleid."

Mein Herz bleibt stehen. "Was?"

"Dein Kleid. Für heute brauchst du es nicht mehr. Und heute gibt es auch kein Shirt."

Oh Gott. Oh Gott oh Gott oh Gott.

Ich stehe da. Mitten im Raum. Kann mich nicht bewegen.

"Los", sagt sie. Aber ihre Stimme ist sanft. "Zieh es aus."

Meine Hände zittern. Aber ich greife nach dem Saum.

Und ziehe es hoch.

Über meinen Bauch. Über meine Brüste. Über meinen Kopf.

Und dann stehe ich da. Komplett nackt.

Mittlerweile sollte ich es gewohnt sein. Mittlerweile sollte es normal sein.

Aber nein. Es ist immer noch aufregend. Immer noch erregend.

Vor allem, weil sie mich anschaut. Weil ihre Augen über meinen Körper wandern.

"Dreh dich um", sagt sie.

Ich gehorche. Drehe mich langsam um.

"Schön", murmelt sie. "Wirklich schön."

Mein Gesicht brennt. Mein ganzer Körper brennt.

"Posier für mich", sagt sie.

"Was?"

"Posier. Zeig dich mir."

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Aber ich versuche es.

Ich stelle mich hin. Strecke mich. Drehe mich wieder.

Und sie - sie kommentiert.

"Deine Brüste sind perfekt", sagt sie. "Klein, aber fest."

Mein Atem stockt.

"Und dein Po -" Sie lacht. "Dein Po ist so süß. Und rot. Von meinen Schlägen."

Ich fühle mich so hilflos. So ausgeliefert. So erregt.

Es ist das schönste Gefühl der Welt.

Schließlich sagt sie: "Komm. Ins Bett."

Ich klettere rein. Lege mich hin.

Sie steht auf. Zieht sich um.

Weite Yogapants. Ein großes Shirt.

Und dann legt sie sich neben mich.

Sie schmiegt sich an mich. Von hinten. Ihr Körper an meinem.

Ich bin das kleine Löffelchen. Komplett nackt.

Ihre Arme umarmen mich. Warm. Fest.

Ich fühle den Stoff ihrer Klamotten auf meiner nackten Haut. Es ist so ein seltsames Gefühl. So intim.

Sie ist angezogen. Ich bin nackt.

Sie ist die Chefin. Ich bin ihre Dienerin.

Und dann - dann spüre ich ihre Hand.

An meiner Brust.

Sie streicht darüber. Sanft. Gedankenverloren.

Mein Atem stockt. Mein Herz hämmert.

"Ist das weird?", fragt sie leise.

"Nein", flüstere ich. "Du darfst ruhig weitermachen."

Sie zögert. Dann tut sie es.

Ihre Hand umfasst meine Brust. Knetet sie sanft.

Und dann streicht ihr Daumen über meine Brustwarze.

Ich beiße mir auf die Lippe. Versuche, nicht zu stöhnen.

"Das macht mir echt Spaß", sagt sie leise. "All das. Mit dir."

"Mir auch", flüstere ich.

"Erzähl mir", sagt sie. "Wie fühlst du dich? Bei all dem?"

Ich atme tief ein. "Ich - ich fühle mich gut. Wirklich gut. Es ist - es ist aufregend. Und beängstigend. Und -"

"Und?"

"Und es macht mich so verdammt an."

Sie lacht leise. "Gut."

Ihre Hand liegt immer noch auf meiner Brust. Warm. Schwer.

"Ich mag es", sage ich. "Dass du mich dominierst. Dass du mir befiehlst, was ich tun soll. Dass ich dir gehöre."

Sie schweigt einen Moment. Dann sagt sie: "Du gehörst mir wirklich, oder?"

"Ja", flüstere ich. "Ich gehöre dir."

Und es ist die Wahrheit.

Wir liegen da. Eng umschlungen.

Ich bin so müde. Der lange Tag. Die Fahrt. Das Meer. All die Erregung.

Ich spüre, wie meine Augen schwer werden.

Ich presse Jules Hand fester auf meine Brust. Einfach weil es sich schön anfühlt. Sicher. Richtig.

"Schlaf gut", flüstert Jule.

"Du auch", flüstere ich zurück.

Und dann schlafe ich ein.

Nackt. In ihren Armen. Total zufrieden.

Kapitel 8: Nachts im Badezimmer (oder: Wie ich fast erwischt wurde)

Ich wache auf.

Mein Kopf dröhnt. Mein Mund ist trocken wie Sandpapier.

Zu viel Wein. Definitiv zu viel Wein.

Und ich muss pinkeln. Dringend.

Neben mir schläft Jule. Ich höre ihren ruhigen Atem. Spüre ihre Wärme.

Ihre Hand liegt nicht mehr auf meiner Brust. Sie muss sich im Schlaf weggedreht haben.

Ich bin immer noch nackt. Komplett nackt.

Vorsichtig schäle ich mich aus dem Bett. Versuche, sie nicht zu wecken.

Das Laken raschelt. Ich erstarre.

Aber sie schläft weiter.

Ich atme aus. Stehe auf.

Es ist stockdunkel.

Ich kann nichts sehen. Gar nichts.

Ich taste mich vorwärts. Zum Badezimmer.

Und dann - dann stoße ich mir den Zeh.

"Scheiße!", zische ich leise.

Ich hüpfe auf einem Bein. Halte mir den Fuß.

Es tut höllisch weh.

Aber ich darf nicht zu laut sein. Darf Jule nicht wecken.

Ich taste weiter. Suche den Lichtschalter.

Aber ich finde ihn nicht. Die Wand ist glatt. Leer.

Wo ist das verdammte Ding?

Ich gebe auf. Taste mich weiter vor.

Und finde das Klo. Endlich.

Ich setze mich. Pinkle. Erleichtert.

Als ich fertig bin, stehe ich auf. Taste mich zur Tür.

Mache sie auf.

Und dann - dann sehe ich etwas.

Einen Schatten. In der Küche.

Jemand bewegt sich dort.

Mein Herz bleibt stehen.

Das muss Nele sein.

Scheiße. Scheiße scheiße scheiße.

Die darf mich nicht nackt sehen!

Ich husche zurück ins Bad. Mache die Tür zu.

Mein Herz hämmert.

"Du kannst ruhig rauskommen!", ruft sie mir durch die Tür zu.

Unter dem Türspalt sehe ich, dass sie das Licht angemacht hat.

"Musst nicht auf mich warten!", rufe ich zurück. "Du kannst wieder ins Bett gehen!"

Bitte. Bitte geh einfach wieder ins Bett.

Aber das Licht bleibt an. Und nichts rührt sich.

Ich bin gefangen. Komplett nackt in diesem doofen Bad gefangen.

Wie soll ich ihr das erklären? Ich kann nicht einfach nackt rauskommen!

Ich schaue mich um. Suche nach etwas zum Anziehen.

Und finde ein Handtuch.

Es ist klein. Viel zu klein.

Aber es ist besser als nichts.

Ich wickle es mir um. Strecke es über meine Brüste. Über meinen Schritt.

Es reicht gerade so. Aber nur gerade so.

Wenn ich mich bewege - wenn ich auch nur ein bisschen zu viel bewege - dann sieht man alles.

Ich atme tief ein.

Okay. Ich kann das.

Ich mache die Tür auf.

Nele sitzt am Tisch. Mit einem Glas Wasser.

Sie schaut zu mir hoch. Und ihre Augen weiten sich.

Sie starrt auf das Handtuch. Auf das viel zu kurze Handtuch.

"Kannst du auch nicht schlafen?", fragt sie.

"Nein!", sage ich. Und lache. Viel zu schrill. Viel zu nervös.

Sie schweigt. Wartet auf eine Erklärung.

"Sorry", sage ich schnell. "Hab mir Wein über das Kleid gekippt. Deswegen das Handtuch."

Es ist eine lausige Lüge. Aber mir fällt nichts Besseres ein.

Sie hebt eine Augenbraue. "Und sonst hast du nichts zum Anziehen dabei?"

"Doch, natürlich. Aber ich will deine Schwester nicht wecken."

"Also schläfst du so neben ihr?"

"Wie, so?"

"Na so. Ohne irgendwas an. Oder hast du das Handtuch im Bett an?"

Mein Gesicht wird heiß. Mein ganzer Körper wird heiß.

"Ah", sage ich. "Jetzt verstehe ich, was du meinst."

Aber ich antworte nicht auf ihre Frage.

Wir schweigen.

Die Spannung ist zum Schneiden.

"Auch ein Glas Wasser?", fragt sie schließlich.

Ich sollte ablehnen. Sollte zurück ins Bett gehen. Sollte fliehen.

Aber das würde komisch aussehen. Verdächtig.

"Warum nicht?", sage ich.

Sie steht auf. Holt mir ein Glas. Gießt Wasser ein.

Und dann - dann kippt sie einen Schuss Rotwein rein. Den Rest von gestern.

"Für den Geschmack", sagt sie.

In der Zwischenzeit habe ich mich hingesetzt. Zupfe am Handtuch. Stelle sicher, dass nichts verrutscht.

Dass nichts zu sehen ist.

Aber es ist schwierig. Das Handtuch ist so klein. Wenn ich mich auch nur ein bisschen bewege - dann ist alles vorbei.

Wir machen Smalltalk.

Über das Wetter. Über das Meer. Über die nächsten Tage.

Aber die ganze Zeit über fühle ich mich komisch.

Als würde sie mit mir spielen. Als wüsste sie mehr, als sie sagt.

Und ich sitze da. Praktisch nackt. Nur von einem viel zu kleinen Handtuch bedeckt.

Es ist mehr Stoff als vorher - als ich nur das Kleid trug. Aber gleichzeitig - gleichzeitig fühlt es sich nach weniger an.

Nach viel weniger.

Ich schaue Nele an. Wirklich an.

Sie ist erwachsen geworden. Wirklich erwachsen.

Ihre weiten Yogapants. Ihr oversized Hoodie. Ihr langes Haar. Ihr ruhiger Blick.

Sie ist nicht mehr das kleine Mädchen, das ich kannte.

Und dann wechselt sie das Thema.

Komplett. Ohne Vorwarnung.

"Weißt du", sagt sie. "Ich habe dich schon nackt gesehen."

Mein Herz bleibt stehen.

"Was?"

Mein Mund wird trocken. Meine Hände zittern.

Sie hat mich am Strand gesehen. Sie hat mich nackt im Meer gesehen.

Sie weiß es. Sie weiß alles.

Aber dann sagt sie:

"Vor vielen Jahren. Als ich noch klein war. Wir drei waren schwimmen. Jule, du und ich. Im See. Erinnerst du dich?"

Ich atme aus. Erleichtert.

"Ja", sage ich. "Ja, klar."

Aber ehrlich gesagt - ehrlich gesagt erinnere ich mich nur ganz dunkel.

Warum erwähnt sie das? Warum jetzt?

Sie muss etwas wissen. Oder ahnen.

Aber ich kann nicht zulassen, dass sie die Wahrheit erfährt. Dass sie von meinem Kink erfährt. Von dem, was zwischen Jule und mir vorgeht.

Sie ist erwachsen, ja. Aber sie ist immer noch Jules kleine Schwester.

Es wäre falsch. Es würde sich falsch anfühlen.

Bevor ich fragen kann, steht sie auf.

"Ich geh wieder schlafen", sagt sie. "Solltest du auch machen."

Sie lächelt. "Und träum was Süßes."

Und dann - dann verschwindet sie.

Ihre Zimmertür schließt sich.

Und ich sitze da.

In meinem winzigen Handtuch. Mit nichts drunter.

Allein.

Ich stehe auf. Gehe zurück ins Schlafzimmer.

Jule schläft immer noch.

Ich lasse das Handtuch fallen. Schlüpfe zurück ins Bett.

Nackt. Wie zuvor.

Ich schmiege mich an sie. Ihre Wärme umfängt mich.

Aber mein Herz rast.

Was weiß Nele? Wie viel hat sie gesehen?

Und warum - warum hatte ich das Gefühl, dass sie mit mir gespielt hat?

Ich schließe die Augen.

Aber es dauert lange, bis ich wieder einschlafe.

Kapitel 9: Morgenshow (oder: Wie ich fast zum Orgasmus kam)

Als ich aufwache, scheint die Sonne in unser Zimmer.

Goldenes Licht. Warm und weich.

Kleine Staubkörner schweben durch die Luft. Langsam. Träge. Wie in Zeitlupe.

Es ist wunderschön.

Ich spüre Jules Wärme neben mir. Ihre Hand liegt in meiner Hand.

Ich weiß nicht, wer sie zuerst genommen hat. Ob ich ihre Hand gegriffen habe. Oder sie meine.

Aber es fühlt sich schön an. Sanft. Richtig.

"Hallo Süße", sagt sie leise.

Ich drehe meinen Kopf. Schaue sie an.

"Hallo zurück."

Ihre Haare sind zerzaust. Ihre Augen noch ein bisschen verschlafen. Aber sie lächelt.

"Gut geschlafen?"

"Total", sage ich. Und es ist die Wahrheit.

Abgesehen von der seltsamen Begegnung mit Nele habe ich wirklich gut geschlafen. Tief und fest. In Jules Armen.

"Wie war es, ohne irgendwelche Klamotten zu schlafen?"

Ich denke nach. "Ungewohnt. Aber irgendwie auch schön."

"Schön?"

"Ja. Ich meine - es fühlte sich richtig an. Frei. Und - nah bei dir."

Sie lächelt. "Gut."

Wir liegen da. Schweigen. Genießen die Stille.

Dann fragt sie: "Wie findest du es bislang? Unser Spielchen?"

Mein Herz macht einen Sprung. "Ich finde es wirklich erregend."

"Wirklich?" Sie klingt überrascht. "Ist es nicht zu viel? Ich meine - dass ich dich so behandele. Fände das echt schade, wenn das irgendwas an unserer Freundschaft ändern würde."

Ich drehe mich zu ihr. Schaue ihr direkt in die Augen.

"Nein", sage ich fest. "Es ist okay. Ich finde es sogar total heiß. Wenn du so böse und bestimmend bist."

"Wirklich?"

"Ja. Könntest sogar noch böser werden. Fand das total heiß, als du mich geschlagen hast."

Ihre Augen weiten sich. "Wirklich? Hatte Sorge, dass das zu viel ist."

"Nein", sage ich. "Das war echt toll."

Sie lacht. "Dann mach dich mal auf mehr gefasst."

Wir lachen beide. Und dann wird ihre Miene ernster.

"Stört dich auch nicht, dass ich ein Mädchen bin?"

"Wie meinst du?"

"Naja, so von wegen -" Sie druckst herum. "Weißt du?"

Ich finde es süß. Dass es ihr peinlich ist.

"Nee", sage ich. "Ich weiß nicht."

"Naja, nicht dass du glaubst, dass ich lesbisch bin oder so."

Ich schaue sie an. "Tu ich nicht. Aber wenn es so wäre? Fändest du das schlimm?"

Sie zögert. "Wieso? Stehst du auf Frauen?"

Mein Herz klopft. Das ist es. Der Moment der Wahrheit.

"So ein bisschen", beichte ich.

"Wirklich?" Sie richtet sich auf. Starrt mich an.

"Ja. Wirklich. Schlimm?"

"Nee. Überhaupt nicht."

"Und du?"

Sie zögert. "Weiß nicht."

"Ja okay."

Wir schweigen. Aber es ist kein unangenehmes Schweigen. Es ist - nachdenklich.

Dann erzähle ich ihr von meiner Begegnung mit Nele. Von der Küche. Von dem Handtuch. Von den seltsamen Fragen.

"Meinst du, sie hat was mitbekommen von unseren Spielchen?", fragt Jule.

"Auf jeden Fall. So wie sie gefragt hat."

"Und wär das schlimm?"

"Natürlich! Das ist deine kleine Schwester!"

"Sie ist achtzehn."

"Aber immer noch deine kleine Schwester!"

Jule seufzt. "Hast du sie dir mal angesehen? Sie ist eine Frau. Sie könnte so eine TikTok-Influencerin sein."

"Du meinst, weil sie so viel am Handy rumhängt?"

"Das auch. Aber ich meine wegen ihrer Figur."

Ich überlege. "Ja. Definitiv. Ich bin ein bisschen neidisch auf ihren Body."

"Wirklich?" Jule lacht. "Brauchst du nicht. Trust me. Ich habe deinen in den letzten Tagen richtig genau betrachten können."

Mein Gesicht wird heiß. "Danke", sage ich ironisch.

"Steh mal auf", sagt sie plötzlich.

"Jetzt? Ist gerade so gemütlich hier im Bett."

"Das ist ein Befehl."

Ihre Stimme. Diese Stimme.

Sanft. Aber fest. Unerbittlich.

Ich bin sofort wieder drin. In meiner unterwürfigen Stimmung.

"Ja", flüstere ich. "Okay."

Ich krieche unter der Decke hervor. Langsam. Gehorsam.

"Stell dich hin. Hier aufs Bett."

Gott. Ich liebe ihre sanft dominante Stimme.

Ich klettere aufs Bett. Stehe auf. Vor ihr.

Sie liegt immer noch da. Schaut zu mir hoch.

Direkt in meinen Schritt.

Es ist so intim. So verdammt intim.

Mein Herz hämmert. Mein ganzer Körper vibriert.

"Dreh dich um", befiehlt sie.

Ich gehorche.

Und dann beginnt sie zu sprechen.

Sie erzählt mir, wie toll sie meinen Körper findet. Meine Brüste. Meine Nippel. Meinen Bauch. Meinen Hals. Meine Haare.

Aber auch meinen Po. Und meine Pussy.

Mein Gesicht brennt. Es ist erregend. Aber auch peinlich.

So verdammt peinlich.

"Wie oft machst du es dir?", fragt sie plötzlich.

Mein Atem stockt. "Was?"

"Du weißt genau, was ich meine."

Ich schlucke. "Ich - oft. Ziemlich oft."

"Wie oft?"

"Fast jeden Tag."

"Zeig mir, wie du es machst."

Mein Herz bleibt stehen. "Was?"

"Zeig mir, wie du es dir machst."

Oh Gott. Oh mein Gott.

Das ist so demütigend. So verdammt demütigend.

Aber gleichzeitig - gleichzeitig macht es mich so unglaublich an.

Ich sehe, wie ihre Hand unter der Bettdecke verschwindet. Wie die Decke sich hebt. Wie sie sich bewegt.

Sie macht es sich. Sie macht es sich, während sie mir zuschaut.

"Mach schon", sagt sie. "Zeig mir."

Ich gehorche.

Natürlich gehorche ich.

Meine Hand wandert nach unten. Zwischen meine Beine.

Ich bin schon feucht. So verdammt feucht.

Ich beginne, mich zu streicheln. Langsam. Sanft.

Mein Atem wird schneller.

"Gut", sagt Jule. "Mach weiter."

Ich streiche über meine Klitoris. Kreise. Reibe.

Ein Stöhnen entweicht mir.

Ich kann nicht anders. Es fühlt sich so gut an.

Und ich weiß, dass sie zuschaut. Dass sie mich sieht. Dass sie es auch macht.

Es macht mich noch heißer.

Meine Knie werden weich. Mein ganzer Körper zittert.

Ich rieche meine eigene Erregung. Würzig. Süß.

Und ich bin mir sicher, dass sie sie auch riecht.

"Du bist so heiß", sagt Jule. Ihre Stimme ist heiser. Gepresst.

Ich sehe ihre Hand unter der Decke. Sehe, wie sie sich schneller bewegt.

Sie hat auch Spaß. Sie genießt es auch.

Ich würde sie so gerne sehen. Wirklich sehen.

Aber dann -

"Seid ihr schon wach?"

Neles Stimme. Von draußen.

"Ich mach uns Frühstück!"

"Verdammt!", flucht Jule leise.

Und ich - ich muss lachen.

Nele hat den Mood gekillt. Komplett.

Wir lachen beide. Können nicht anders.

"Sollte nicht sein", lacht Jule. "Aber du hast echt eine heiße Show abgeliefert."

Ich klettere vom Bett. Mein ganzer Körper kribbelt. Immer noch erregt. Immer noch aufgewühlt.



Teil 3 von 3 Teilen.
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