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Festnahme (fm:Ehebruch, 5695 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 26 2026 Gesehen / Gelesen: 1961 / 1679 [86%] Bewertung Geschichte: 9.55 (66 Stimmen)
Zuviel ist zuviel. Eine Ehefrau schießt sich ins Aus.

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"Es ist vorbei.", dachte ich mir. Sie lachten, küssten sich wieder und dann stieg sie in ihr Auto und fuhr weg. Plötzlich sah ich Bremslichter und sie bremste bis zum Stillstand. Ihr Auto stand da und plötzlich klingelte mein Telefon. Ich habe mir die Nummer und den Namen angesehen. Es war sie.

"Hallo, Carolyn.", antwortete ich in einem flachen Ton.

"Was ist passiert? Wo bist du?"

"Ich bin im Krankenhaus. Dem Baby geht es gut. Wo bist du? Ich konnte dein Telefon nicht erreichen."

"Uhh, ich bin im Büro. Ich bin jetzt auf dem Weg ins Krankenhaus."

"Fahr vorsichtig.", sagte ich, als ich auflegte. Ich beobachtete ihr Auto, als sie noch zweimal anrief. Ich ließ sie alle zur Voicemail gehen. Sie begann nach vorne zu rollen und traf fast einen Pick-up-Truck, als sie auf die Straße fuhr.

Ich grinste, als ich nach Hause fuhr. Ich nahm mein Telefon und rief einen Freund an, der ein Privatdetektiv war und sagte ihm, dass ich mit ihm sprechen müsse. Ich hielt zu Hause an und trug die jetzt schlafende Gidget ins Haus. Ich ging zurück zu meinem Auto und nahm mir 4 DNA-Abstrich-Kits. Ich ging hinein und wischte Gidgets Mund ab. Ich steckte den Tupfer in den Behälter, versiegelte ihn und markierte die Plastiktüte.

Ich nahm mir einen Eistee und rief auf der Arbeit an. Ich sprach mit meinem Vorgesetzten und sagte ihm, dass ich den Rest der Woche frei bräuchte, um einige Familienangelegenheiten zu erledigen.

"Alles in Ordnung?", fragte er.

"Ja, Sir, ich muss nur ein paar Ärzte wegen meiner Kinder aufsuchen."

"O.K., halte mich einfach auf dem Laufenden."

"So machen wir es, Chef."

20 Minuten später schoss die Schlampe in unsere Einfahrt. Ich bekam Bauchschmerzen als ich sie sah, aber ich atmete tief durch und zählte bis 10. Ich kam bis zur 7, bevor sie in der Tür erschien.

"Wo ist sie?", schrie sie. Ich sagte ihr, sie solle sich beruhigen und dass Gidget schlafen würde. Sie schob sich an mir vorbei in das Schlafzimmer der Kleinen. Ich hatte begonnen, eine Liste von Dingen zu erstellen, die morgen zu tun wären. Scheidungsanwalt, Privatdetektiv und zum Elektronikgeschäft.

Sie kam aus dem Kinderzimmer und stürmte auf mich zu. "Was ist passiert?", verlangte sie zu wissen.

"Sie ist gefallen. Es geht ihr gut. Sie hat sich tapfer geschlagen. Es gab nur 4 Stiche und der Arzt sagte, es würden wahrscheinlich keine Narben zurückbleiben. Es geht ihr gut, Carolyn."

"Warum haben sie mich nicht angerufen?", schrie sie mich an.

"Sie haben es versucht, Schatz. Sie konnten dich nicht erreichen. Ich habe es auch versucht. Es ging zur Voicemail. Also, wo warst du, Schatz?"

Sie begann zu stottern und wandte ihre Augen ab. "Ich war in einer Besprechung. Ich hatte es ausgeschaltet, damit es bei dem Treffen nicht stört."

"Ich hatte dir vorgeschlagen, dass du es nicht ausschalten sollst, sondern den Vibrationsalarm anlässt. Ich bin nur froh, dass es nichts Ernstes mit den Kindern war oder vielleicht etwas während meiner Dienstzeit."

Ihr Gesicht verzog sich und sie wurde aschfahl. "Daran habe ich nicht gedacht.", sagte sie.

"Natürlich hast du es nicht getan", dachte ich.

Dann kamen unsere beiden anderen Kinder von der Schule hereingestürmt: Marisa und Craig Jr. Sie hielten im Wohnzimmer an und fragten uns: "Was ist los, Papa?"

Meine schöne Tochter bedachte ihre Mutter nur mit einem kalten Blick und sagte zu mir: "Ist alles in Ordnung, Pop?"

"Ja, deine Schwester ist in der Kindertagesstätte gefallen und hat eine Platzwunde. Sie musste in der Notaufnahme genäht werden und ich fuhr mit ihr mit." Ich beobachtete dabei meine Frau. Sie zitterte.

"Wo warst du, Mama?", fragte Marisa.

"Ich war bei einem Arbeitstreffen.", murmelte sie. Offensichtlich wusste oder vermutete meine Tochter etwas. Jr., wie wir ihn nannten, blickte auf seine Mutter. "Wirklich, Mama?", fragte er. Carolyn windete sich und errötete.

"Ich muss duschen.", sagte sie nur.

Ich konnte nicht widerstehen. "Hast du heute Morgen nicht bereits geduscht?", fragte ich unschuldig.

Sie kam ins Straucheln, sah mich an und schoss mir einen vernichtenden Blick zu.

"Kümmere dich um deinen eigenen Kram, Craig!", zischte sie.

Sie drehte sich um und ging nach oben. Ich wandte mich meinen Kinder zu und war von ihrem Anblick überrascht. Sie waren am Boden zerstört und sahen mich unglücklich an.

"Es wird schon in Ordnung kommen, Leute."

"Wenn du das sagst, Papa.", sagte Marisa. Jr. schüttelte nur den Kopf.

"Wie wäre es mit Pizza?", habe ich gefragt.

Ich rief beim Bringdienst an und bestellte Pizza. 30 Minuten später kamen zwei große Pizzen an, eine mit Peperoni, eine mit Pilzen. Die Kinder hauten rein und sogar unser kleiner Schatz aß kräftig mit. Ich wartete noch auf meine Frau.

Sie kam zu uns rüber und schnüffelte. "Du weißt, dass ich nur Sardellen mag.", knurrte sie.

"Dann bestell sie dir doch noch nach...", sagte ich.

Sie bedachte mich mit einem stechenden Blick und goss sich noch etwas Wein ein. Die Kinder kicherten und schauten lange auf ihre Mutter.

Sie verzog sich nach draußen und die Kinder informierten mich über einige Schulveranstaltungen und gesellschaftliche Ereignisse, d.h. Dates und so weiter.

In dieser Nacht war es so kalt wie am Südpol. Es war eine Weile her, dass wir intim waren - etwa 3 Monate. Es würde noch schlimmer werden.

Am nächsten Tag suchte ich eine Anwältin auf und fragte sie, welche Möglichkeiten ich habe. Sie tolerierte keine Betrüger (insbesondere Ehefrauen) und hatte eine Schwäche für Polizisten. Aber sie sagte mir, dass wir in einem fehlerfreien Staat leben würden und egal was passierte, ich wäre am Arsch, es sei denn meine Frau stimmte dem zu was ich wollte.

Sie sagte mir, ich solle alle Beweise sammeln und wir würden sehen was passieren würde. Sie sagte, dass ich in Bezug auf die Unterhaltszahlungen Glück hätte, weil meine Frau mehr Geld verdienen würde als ich. Wegen ihres Alters könnte meine älteste Tochter entscheiden, bei wem sie leben wollte.

Ich ging zu einem Privatdetektiv und ließ ihn eine Überwachung für meine Frau und ihren "Freund" einrichten. Er war ein guter Bekannter und ich hatte schon einmal mit ihm zusammengearbeitet. Es würde nicht viel kosten und ich hätte alles was ich für die Scheidung brauchen würde.

Dann ging ich in den Elektronikladen und bekam mehrere drahtlose Rekorder und drei Videokameras. Ich ging nach Hause und installierte die Kameras im Schlafzimmer, im Wohnzimmer und im Gästezimmer. Ich würde einen der Rekorder in ihr Auto stellen und ich habe einen auf einen Bücherkoffer im Wohnzimmer und einen im Hauptschlafzimmer aufgestellt. Ich erhielt dann eine Nachricht von meiner Frau, dass sie erst spät nach Hause kommen würde und ich mich um die Kinder kümmern sollte.

Ich räumte auf, holte Gidget ab und ging dann nach Hause, um mit dem Abendessen zu beginnen.

Etwa zwei Stunden später kamen meine beiden Ältesten nach Hause und wir diskutierten das Abendessen. "Gegrilltes Huhn, Kartoffelpüree und Rahmspinat. Wie klingt das?", habe ich gefragt.

Marisa sagte, dass das lecker klingen würde. Jr. sah mich an, grinste ein wenig und fragte: "Was will Mama?" Ich sagte ihm, dass Mama ihr eigenes Abendessen bekommen würde. Marisa und Jr. sahen sich an und dann sagte Marisa zu mir: "Papa, wir müssen reden."

Wir vertagten uns in die Küche und begannen mit dem Abendessen. Sie begann: "Papa, ich glaube, Mama spielt herum. Sie respektiert dich nicht und sie ist nie da, wenn wir sie brauchen." "Marisa hat leider recht, Pop.", kam von Jr.

Ich war froh, dass sie genug Gehirnschmalz haben, unabhängig davon woher sie das haben. Ich hörte auf das Essen zuzubereiten und wir machten eine Gruppenumarmung. Sofort kam ihre jüngere Schwester dazu und rief: "Ich will auch, ich will auch."

Ich sah meine Kinder an und sagte ihnen, dass ich sie mehr liebe als mich selbst (Das habe ich ihnen immer gesagt. Sie dachten immer, es sei kitschig, aber sie liebten es.). Ich sagte ihnen, dass es nicht gut aussah und ich überprüfen würde was ihre Mutter tat. "Aber ihr müsst mir eines glauben. Ich werde euch immer lieben. Ihr seid MEINE Kinder. Wir werden darüber hinwegkommen. Ich verspreche es!"

Jr. meldete sich. "Ich denke, du solltest Wangenabstriche von uns bekommen, Papa. Es könnte in deinem Fall helfen. Es würde nie ändern was ich für dich empfinde, aber es wäre schön zu wissen, wie verkorkst sie ist."

"Jr. hat recht, Papa. Ich möchte es wissen, denn im Moment habe ich nicht viel Liebe für sie."

Ich war fassungslos und fühlte mich schlecht für sie. "O.K., dann lasst uns das tun bevor sie nach Hause kommt." Ich bekam die Wangenabstriche, habe sie versiegelt und in meine Aktentasche gelegt.

Am nächsten Tag ging ich in ein unabhängiges Labor und ließ sie die DNA überprüfen. Das kostete ein wenig mehr, aber ich wollte, dass es so schnell wie möglich erledigt wird. Anderthalb Wochen später bekam ich die Ergebnisse. Keines der Kinder war meins!

————

Ihre Firma hatte immer eine Party am 4. Juli im Haus des Eigentümers. Ich wollte wirklich nicht hingehen aber ich wurde informiert, dass ich es tun müsste. Sie war eine der Top-Verkäuferinnen im Unternehmen und musste dort auftauchen.

Ich hatte alles, was ich für sie und ihren Liebhaber brauchte - Bänder, Fotos, Aufnahmen, Videos und die DNA-Ergebnisse. Ich hatte bislang noch nicht die Zeit gefunden, sie ihr zu übergeben.

Also ging ich hin. Sie sagte, dass es keine Familienveranstaltung wäre und die Kinder nicht eingeladen wären. Im Nachhinein war es ein Segen. Wir tauchten kurz nach 11:00 Uhr auf und bekamen unsere Getränke - Bud für mich, Weißwein für sie.

Sie trug ein gelbes Sommerkleid ohne BH, Espadrilles und einen Schal. Sie sah gut aus. Ich blieb ziemlich nah bei ihr, nicht gerade ganz dicht bei ihr aber hatte sie noch im Auge.

Ihr "Freund" fand sie und schmuste ein wenig mit ihr, flüsterte ihr wohl süße Worte ins Ohr und machte dann mit seinen Gastgeberaufgaben weiter. Er verschwand und ich habe sofort mehr auf Carolyn geachtet.

Sie schaute sich immer wieder um. Nach ihrem dritten Wein verlor sie mich aus den Augen. Sie kann nicht gut mit Alkohol umgehen und war etwa ein Getränk davon entfernt, richtig betrunken zu sein. Sie schnappte sich noch ein Glas Wein und wankte in die Ecke des Gartenhauses und verschwand.

Ich stellte meine Cola auf einen Tisch, zog mein Handy heraus und schaltete die Videokamera ein. Ich ging in die Ecke des Schuppens und kam zum Tor an der Rückseite des Gebäudes. Ich schaute um die Ecke und sah meine Frau.

Ihr Sommerkleid war über ihrer Taille, ihre Titten waren der Sonne und dem Wind ausgesetzt. Ihr Höschen war ausgezogen und das Arschloch hatte seinen Schwanz tief in ihrer Fotze begraben. Er pflügte sie gut und sie stöhnte und stöhnte. Ihre weiße Spitzenunterwäsche lag auf dem Boden. Eine Glühbirne ging in meinem Kopf an und ich hatte eine Idee. Ich schaltete meine Kamera an und machte ein paar Standbilder. Ich legte mein Handy weg und gerade als ich zu ihnen kam, zog sie ihr linkes Bein um seinen Arsch, kreischte ein wenig und bekam einen Orgasmus. Er versteifte sich und kam in sie hinein. Dann zogen sich die beiden atemlos zurück.

Ich griff nach seinem dumm aussehenden Haarzopf, zog ihn aus meiner Frau und weg von ihr. Ich drehte ihn herum, platzierte meine rechte Hand in seinem Gesicht, brach ihm seine Nase und knackte seinen linken Wangenknochen.

Ich habe es auch geschafft, dass etwas in meiner Hand brach.

Er fiel bewusstlos zu Boden, Carolyn rutschte an der Schuppenseite hinunter und breitete sich auch auf dem Boden aus. Ich zog meine Handschellen heraus und fesselte ihn an den Zaunpfosten, während ich ihm seine Rechte vorlas.

"Sie werden wegen Vergewaltigung verhaftet. Sie haben das Recht zu schweigen. Wenn Sie das Recht aufgeben zu schweigen, kann und wird alles was Sie sagen, vor Gericht gegen Sie verwendet werden." Carolyn fing an zu schreien: "CRAIG, WAS MACHST DU?"

"Sie haben das Recht auf einen Anwalt; wenn Sie sich keinen Anwalt leisten können, wird einer für Sie ernannt. Verstehst du diese Rechte, wie ich sie dir gesagt habe?" Carolyn war jetzt hysterisch und kämpfte darum, aufzustehen.

Ich zog mein Handy heraus, wählte den Notruf 911 und wartete.

"911, was ist passiert?"

"Hier ist Detective Craig Johnson, Nummer 714. Ich bin in der 6132 Larson Street und habe einen Verdächtigen wegen Vergewaltigung festgenommen. Ich brauche so schnell wie möglich Unterstützung, einen Vorgesetzten vor Ort und einen Krankenwagen. Es handelt sich um eine Privatwohnung und hier läuft eine Party."

Carolyn war wütend. "Es ist nicht das, was du denkst; es ist keine Vergewaltigung, du Idiot."

"So sieht es aber aus, Carolyn. Das ist eine Vergewaltigung. Ich habe Videos, Audios, Bilder, Fotos, Bänder, Quittungen und die DNA unserer drei Kinder, die zeigen, dass sie nicht meine sind. Du wirst mitmachen oder du wirst deine Kinder nie wiedersehen, du Schlampe."

Das Blut strömte aus ihrem Gesicht; sie sank zurück auf den Boden und jammerte "NEIN!"

Ich hob sie auf und wickelte ihren Schal um sie. Sie murmelte: "Meine Unterwäsche."

"Du hast sie vor 5 Minuten nicht gebraucht, was lässt dich denken, dass du sie jetzt brauchst? Überlass sie den Jungs vom Tatort."

Ich zog sie auf die Füße; sie weinte, hyperventilierte und schniefte. Wir haben den hinteren Rasen verlassen uns sind zur Terrasse gegangen. Als wir uns näherten, waren die etwa zehn Leute, die draußen herumliefen, unter Schock. Sie gingen zur Seite und ich führte Carolyn zu einer freien Chaiselongue und setzte sie hin. Ihre beiden beschwipsten Freundinnen eilten zu ihr und fingen an zu schreien.

"Was ist passiert? Was hast du ihr angetan?"

"Ich habe nichts getan. Ihr Chef hat sie vergewaltigt."

"WAS?", schrie ihre Freundin Donna.

"Du hast mich gehört.", sagte ich.

"Du wusstest es nicht?? DU WUSSTEST ES NICHT!" schrie Laura.

"Was soll ich wissen?", habe ich gefragt.

"Sie sagte, ihr habt eine offene Ehe. Sie sagte, du wärst damit einverstanden!"

"Sie hat gelogen." sagte ich.

In diesem Moment kamen die Polizisten. Ich leitete die beiden Beamten zum Gartenschuppen und sagte ihnen, sie sollten ihn noch einmal belehren, weil ich mir nicht sicher war, ob er mich gehört hätte.

Der Schichtleiter tauchte mit einem anderen Streifenpolizisten auf, und ich sagte dem Beamten, er solle Donnas und Lauras Aussagen und ihre Adressen notieren. Die Frau des Arschlochs schob sich durch die Menge und wollte wissen, was los war. Der Polizist erklärte, dass ihr Mann wegen Vergewaltigung verhaftet wurde und jemand erzählte ihr, was passiert war. Sie explodierte "Du Schlampe!"

Sie kam angerast und versuchte Carolyn anzugreifen, die inzwischen völlig überfordert war. Die Polizisten hielten sie zurück und dann tauchten die Rettungssanitäter auf. Ich erzählte ihnen was passiert war und sie brachten Carolyn auf die Liege. Als sie aufstand, hinterließ sie eine kleine Pfütze auf der Chaiselongue. Sperma lief ihr Bein hinunter und sie heulte sich die Augen aus. Ich sagte ihnen, sie sollen sie in die Notaufnahme bringen und nach Vergewaltigungsspuren zu suchen.

Dann führten die anderen beiden Polizisten Arthur mit seinem geschwollenen Gesicht und den Händen hinter seinem Rücken nach oben. Er machte den Fehler zu sagen, dass sie ein "Verhältnis" hatten und die Intimität einvernehmlich war. Leider hörte seine Frau ihn und ging jetzt auf ihn los. "DU HURENSOHN!" Sie hielten sie erneut zurück und sie sagte zu ihm: "Du wirst von meinem Anwalt hören!"

Ich folgte ihnen zum Krankenhaus und unterschrieb alle Formulare, denn schließlich war sie immer noch meine Frau. Ich ging ins Revier und schrieb die Anzeige gegen ihn. Da es Samstag war, würde man ihn erst am Montag dem Haftrichter vorführen. Er versuchte seinen Anwalt zu kontaktieren, aber seine Frau hatte ihn bereits in Beschlag genommen.

Ich ging zurück zum Krankenhaus und zu meiner baldigen Ex-Frau. Sie hatte keinen guten Tag und sah überhaupt nicht gut aus. Sie sah mich hereinkommen und versuchte zu lächeln. Dann warf sie einen Blick in mein Gesicht als ich sie fragte: "Also, Carolyn, wie lange läuft das schon?"

Sie zitterte und aus ihren Augen kamen die Tränen. "Es sollte nicht lange gehen, es war nur ein kleiner Seitensprung. Ich habe es nicht so gemeint..."

"Verdammte Scheiße, Carolyn!" Ich eilte auf sie zu und hielt Zentimeter von ihrem Gesicht an. "Gidget gehört nicht mir, Junior gehört nicht mir und Marisa gehört auch nicht mir. Das sind 17 Jahre. Wir sind seit 17 Jahren verheiratet. Du kannst doch rechnen, du Schlampe. Du bist immerhin eine der TOP-Verkäuferinnen! Warum, Carolyn? Warum? Warum?"

Das Weinen verwandelte sich fast sofort in ein Grinsen, als sie sich die Augen abwischte. "Weil ich es kann. Du willst ein Ermittler sein, dann finde es heraus. Ich hatte alle Schwänze die ich wollte, und du hattest keinen Schimmer."

Ich sah meine baldige Ex-Frau an und etwas in mir starb. Ich starrte direkt durch sie hindurch und der kalte Blick auf meinem Gesicht sprach Bände zu ihr. Sie schien Jahrhunderte vor mir zu altern und sie schrumpfte zusammen. "Oh mein Gott, was ist los mit mir?"

Ich nahm ihren Arm und führte sie zu unserem Auto. Ich setzte sie auf den Beifahrersitz, stieg ein und fuhr zum Haus ihrer Eltern. Sie starrte blind aus dem Fenster bis wir vor deren Haus anhielten. "Was machen wir hier? Ich will nach Hause gehen."

Ich stieg aus, zog sie aus dem Auto und führte sie zur Haustür. Ich klingelte an der Tür. Als sie sich öffnete, stand dort ihr Vater.

"Frank,", sagte ich, "deine Tochter muss eine Weile hier bleiben. Ich werde morgen zurück sein, um es zu erklären. Sie ist gerade aus der Notaufnahme gekommen. Kümmere dich bitte um sie." Er sah mich an, als hätte ich zwei Köpfe. Ich drehte mich um und ging weg.

Ich schaltete mein Telefon aus und ging nach Hause. Ich ging auf meine Kinder zu und sie sahen mich an. "Wo ist Mama?"

"Sie ist bei euren Großeltern. Sie wird für eine Weile dort sein." Ich brachte sie auf den neuesten Stand, ließ die schlimmsten Details aber aus. Sie hörten es sich unter Tränen und Schniefen an und sagten, dass sie mich verstehen würden. Sie konnten aber nicht verstehen, warum sie das getan hätte. "Willkommen im Club!", dachte ich nur.

Ich ging noch mal weg und holte mir die Berichte, Bänder, Bilder, Berichte und Quittungen von allem, was ich über sie rausgefunden hatte. Ich habe 4 Pakete zusammengestellt aber die DNA-Ergebnisse weggelassen. Ich rief meinen Anwalt an und gab ihm das Go für die Scheidung. Ich bat um eine einstweilige Verfügung auf der Grundlage des Polizei- und des Vergewaltigungsberichts. Ich nahm die DNA-Ergebnisse in das Anwaltspaket auf, fuhr dann zum Haus des Arschlochs und sprach mit seiner Frau Lorna.

Ich entschuldigte mich für den Tumult und sie bemitleidete mich für das Durcheinander. Ich gab ihr das Paket, das ich hatte und sagte ihr, sie solle verwenden was sie wolle. Sie wunderte sich ein wenig aber bedankte sich bei mir.

Dann ging ich nach Hause. Ich hielt bei meinen Schwiegereltern an und gab meinem baldigen Ex-Schwiegervater eines der Pakete. "Deine Tochter ist irgendwie völlig daneben. Du musst ihr psychologische Hilfe besorgen." Ich drehte mich um und bin nach Hause gefahren.

Am nächsten Tag gingen wir in die Kirche und dann zu Denny's zum Frühstück. Ich habe mein Handy den ganzen Tag und die ganze Nacht ausgeschaltet.

Am Montagmorgen ging ich zur Arbeit und bekam den Zeitpunkt der Anklage für das Arschloch mitgeteilt. Ich tauchte im Gerichtsgebäude auf und setzte mich neben die Ankläger. Sein Anwalt spielte die Karte "einvernehmlicher Sex" und sagte, es hätte keine Vergewaltigung gegeben. Dabei verwiesen sie auf die Aussagen der beiden Frauen von der Party. Die Richterin war sich nicht sicher, ob ihr das alles gefiel, sagte aber, dass sie die Anklage aus Mangel an Beweisen abweisen würde, aber er erneut angeklagt werden konnte, wenn sich die Dinge ändern würden. Er drehte sich um, sah mich an und grinste. Das dauerte aber nicht lange, da seine Frau ihn auf seinem Weg aus dem Gericht die Scheidungsklage zusammen mit einer einstweiligen Verfügung übergab. Ich grinste als ich ging.

Ich kam mit Kopien des Polizeiberichts und des DNA-Ergebnisses nach Hause. Ratet mal, wer der Vater meiner armen kleinen Tochter war, biologisch gesehen?

Ich telefonierte mit meinem Anwalt als jemand an meine Haustür klopfte. Es klopft nur eine Person die ich kenne, anstatt an der Tür zu klingeln. Natürlich habe ich meinem Noch-Schwager die Tür geöffnet.

Anthony war Carolyns älterer Bruder. Er besaß seine eigene Baufirma. Gerüchten zufolge war er lose mit dem Mob verbunden.

Sein Sohn hatte vor ein paar Jahren Drogenprobleme und war in Schwierigkeiten geraten. Ich zog einige Fäden für ihn (zu 99 % legal) und er kam so aus der Nummer raus. Dann haben wir ihn in ein Programm aufgenommen und ihn sauber gemacht. Jetzt ist er im College - im 3. Jahr - und es geht ihm gut. Unnötig zu sagen, dass ich sein Lieblingsschwager war.

Dies war also wahrscheinlich kein sozialer Aufruf. Tony wurde von mir reingeholt und von meinen Kindern begrüßt. Sie liebten ihn, seine Frau Theresa und ihre 3 Kinder. Er befreite sich von den Umarmungen, wandte sich zu mir und sagte: "Hintere Veranda!"

Wir gingen zur hinteren Veranda, dabei wandte er sich an mich und sagte: "Was zum Teufel ist los? Carolyn ist ein einziges Durcheinander bei Mama und Papa und der ist richtig wütend."

"Hat sie dir etwas erzählt?"

"Du hättest sie rausgeworfen. Dann wurde sie ausweichend und wollte nicht mehr reden. Das war direkt nachdem Papa sie mit der "Literatur" konfrontiert hatte, die du ihm gegeben hast. Was ist los?"

"Hast du dir etwas angesehen, was ich deinem Vater gegeben habe?"

"Er hat mich nicht gelassen..."

Ich machte einen Seufzer. "Deine Schwester betrügt mich seit 17 Jahren. Keines meiner Kinder gehört biologisch mir. Sie hat ihren Charme überall verbreitet. Ich weiß nicht, wer der Vater von Marisa oder Junior ist; die Chancen stehen gut, dass sie es auch nicht weiß. Gidgets Vater ist ihr derzeitiger Chef, Arthur Dash. Sie hat sich eine sexuelle Krankheit eingefangen, Gonorrhoe, und ist erneut schwanger. Das Kind ist auch nicht von mir. Dein Vater hat alles was ich auch habe, außer dem Vergewaltigungs- und dem Polizeibericht, mein Anwalt hat alles. Sie wird diese Woche die Scheidungsunterlagen bekommen."

Er war auf einen Stuhl gesackt und sah mich am Boden zerstört an. "Keine Chance?"

"Würdest du ihr noch eine geben?"

"Nein, ich kann dich verstehen."

"Sie haben die Anklage gegen das Arschloch - das ist mein Name für ihn - zurückgewiesen und er wurde von seiner Frau bedient - übrigens mit freundlicher Hilfe von mir. Ich wollte nicht grausam zu deinen Eltern sein, Tony, aber mit der Einstellung, die deine Schwester gerade hat, wollte ich nicht, dass sie die falschen Informationen bekommen. Und sie braucht ernsthafte psychologische Hilfe."

"Ich verstehe. Es ist nur ein wenig schockierend, das ist alles."

"Wir unterhielten uns noch eine Weile und er stand irgendwann auf, um zu gehen. "Also, was wirst du mit dem Arschloch machen?", fragte er mich.

"Ich weiß es nicht. Alles was ich tue, wird sofort auf mich zurückkommen. Ich weiß, was ich tun will, aber nichts für ungut, sie ist es nicht wert, ins Gefängnis zu gehen."

Er sah mir direkt in die Augen und sagte: "Keine Sorge, ich kümmere mich darum. Wir sind immer noch eine Familie. Ich werde meiner Schwester nicht wehtun, aber er wird seine Strafe bekommen."

"Tony, mach es bitte nicht!", sagte ich.

"Was machen?", sagte er. Er drehte sich um und ging bevor ich etwas anderes sagen konnte.

Also wurde meine Frau am Donnerstag im Haus ihrer Eltern bedient. Sie wurde ohnmächtig und sie mussten sie in die Notaufnahme bringen. Sie war ca. eine Woche im Krankenhaus. Dann kam sie nach Hause zu ihren Eltern. Ihr Vater kam, um mit mir zu sprechen. "Wäre es nicht irgendwie möglich, dass wir es flicken können?", fragte er. "Hast du nicht gesehen, was ich dir gegeben habe?", entgegnete ich. "Ja, offensichtlich hat sie einen Fehler gemacht.", kam von ihm. "EINEN FEHLER?", schrie ich ihn an. "Mit dem Auto einen Unfall zu bauen ist ein Fehler. Zu Vergessen einen Scheck einzureichen ist ein Fehler. 17 Jahre lang jemand anderen zu ficken, mit dem Kind eines anderen Mannes schwanger zu werden, es als das ihres Mannes auszugeben und den Sex mit ihm abzubrechen, das ist KEIN Fehler."

Ich war froh, dass die Kinder im Ferienlager waren, als ich mit ihrem Großvater sprach. Ich beruhigte mich und sagte ihm, er solle sie dazu bringen, die Papiere zu unterschreiben. Ich war mit ihr fertig. Er war weder mit ihr noch mit mir zufrieden.

Eine interessante Sache ist noch passiert. Sie war vor etwa 3 1/2 Wochen bedient worden, eine knappe Woche später verschwand das Arschloch. Er hat sich wohl nicht mit seinem Anwalt abgesprochen. Es stellte sich heraus, dass seine Frau aus steuerlichen Gründen die Mehrheitseigentümerin der Firma war. Sie war also wirklich nicht besorgt und änderte ihre Klage in "Aufenthalt unbekannt." Die Scheidungsklage ging voran, aber jetzt würde das Verfahren ein Jahr dauern.

Carolyn war im zweiten Monat, also müssten wir noch 7 Monate warten, um alles abzuschließen. Also warteten wir. Als es sich hinzog, versuchte ihr Anwalt den Vergleich zu ändern. Sie wollte mehr und sagte, sie habe Anspruch auf mehr. Ich hatte angeboten das Haus zu behalten und ihr 10% des Vermögens zu geben. Sie konnte ihre Renteneinlage und unser Sparkonto behalten. Kein Besuch außer an einem Wochenende alle zwei Monate bei ihren Eltern, dabei dürften keine männlichen oder weiblichen Begleiter anwesend sein. Marisa weigerte sich sie zu sehen. Ihr Anwalt war gegen fast alles. Ich sagte meinem Anwalt, er solle ein Treffen vereinbaren.

Ich bin eine halbe Stunde früher in der Anwaltskanzlei aufgetaucht und habe eine DVD in seinen Projektor eingelegt. Ich schnappte mir eine Tasse Kaffee und setzte mich. Sie und ihre Anwältin erschienen. Die Anwältin stellte sich vor und Carolyn streckte ihre Hand aus. "Ich weiß, wer du bist. Ich muss mich nicht mit dir vertraut machen."

Ihre Anwältin sagte, dass wir es zivil halten sollten und ich gab ihr meinen besten Polizistenblick. Daraufhin hielt sie sich ein wenig zurück.

Sie fingen an zu feilschen. 4 Stunden später hatten wir alles durchgearbeitet und sind nirgendwo hingekommen. Ich hatte ein Veto gegen alles eingelegt und sogar ein paar Dinge zurückgezogen. Dann explodierte sie und sagte, ich sei unvernünftig.

Ich habe daraufhin die Bombe fallen lassen. "O.K., du beantwortest eine Frage wahrheitsgemäß und ich ändere meine Meinung." Ich habe die Starttaste auf dem DVD-Player gedrückt. Die Scheibe begann mit Carolyn und dem Arschloch, die aus dem Holiday Inn kamen. Es war die Dashcam-Aufnahme von meinem Polizeifahrzeug. Sie hatte es noch nie gesehen, wusste nicht einmal, dass sie existiert. Ich spielte bis zu dem Teil, in dem sie die blaue Spitzenunterwäsche auszog. Ich fror es ein und wandte mich ihr zu. Sie hatte ein aschfahles Gesicht und ihr Mund hing auf dem Tisch. "Bei einem Arbeitstreffen, hm, Carolyn? Sag mir, wo sind die Jubiläumshöschen, meine liebende Frau? Wo zum Teufel sind sie? Wenn Sie es nicht so unterschreiben wie es ist, gehen wir vor Gericht und alles wird veröffentlicht. UNTERSCHREIBE ES!"

Sie fing an zu weinen, schnappte sich einen Stift und unterschrieb alles. Ihre Anwältin war verblüfft, als sie ihre Handtasche packte, aufstand... und ihre Fruchtblase platzte. Wir riefen einen Krankenwagen und brachten sie ins Krankenhaus. Ich habe dafür gesorgt, dass in der Geburtsurkunde nicht mein Name als Vater aufgeführt ist.

Sie brachte einen kleinen Jungen zur Welt. Mein Anwalt verlangte einen DNA-Test und "voila", es war nicht meins. Nicht nur das, es war auch nicht vom Arschloch. Sie hat also auch ihren Liebhaber betrogen.

Die Scheidung ging durch und ich war endlich frei. Ich war sofort auf dem Single-Markt sehr begehrt. Meine Tochter teilte mir mit, dass ich als "Hottie" angesehen werde. Mein Sohn sagte mir, dass ich auf meinen Rücken aufpassen sollte und zwinkerte mir zu: "Andernfalls könntest du angegriffen werden."

Ich ging zu meinem Schwager und wir teilten uns ein paar Biere. Schließlich fragte ich ihn, ob er wüsste, was mit "Arschloch" passiert sei. "Wer?", sagte er und hob eine Augenbraue. "Egal", sagte ich.

Ich habe mich mit einigen Frauen verabredet, aber mein Herz war nicht dabei.

Etwa zwei Jahre später hatten Tony und Theresa zu einem BBQ eingeladen. Die gesamte Familie war eingeladen, einschließlich meiner Ex-Frau. Die Kinder hielten sich von ihr und dem Kerl, den sie mitbrachte, fern. Ihr kleiner Junge war jedoch ein süßer Charmeur. Meine Töchter waren von ihm ganz begeistert. Meine jetzt 18-jährige Tochter hatte einen jungen Mann mit zur Party gebracht. Er war in Ordnung und hatte meine persönliche Prüfung bestanden.

Der Typ, der mit meiner Ex gekommen war, fing an zu sabbern, als er meine Tochter sah. Ich bemerkte es zwar, wollte meine Tochter aber nicht in Verlegenheit bringen, indem ich etwas tat oder sagte. Er schlich immer um sie herum und ich wollte fast schon eingreifen, als ihr Freund zu ihr ging. "Hey, Schatz, was ist los?"

"Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten, Junge. Die junge Dame und ich haben gerade ein Gespräch."

"Oh, kümmere dich nicht um mich", sagte er, "ich habe nur versucht, sie davon abzuhalten dich zu verletzen."

Seine Hand rutschte zu ihrer Hüfte und dann zu ihrem Po. "Nimm deine Hände von mir!", sagte sie und sah ihm direkt ins Gesicht.

"Hey, es gefällt dir, nicht..." Sie verpasste ihm eine Kopfnuss und packte seine rechte Hand. Sein Daumen drehte sich nach hinten, brach und sein Schrei erregte die Aufmerksamkeit aller. "Ich habe nicht die Moral meiner Mutter, du Schmierlappen."

Ihr Freund grinste und ich dachte nur "das ist mein Mädchen".

Mein Schwager ging hinüber, nachdem er alles gesehen und gehört hatte und sagte: "Ich denke, ihr beide solltet besser gehen."

Nachdem sie verschwunden waren, beruhigten sich die Dinge wieder. Dann tauchte jemand Neues auf. Meine Schwägerin eilte rüber und umarmte eine auffällige Brünette, ziemlich groß, niedliche Brüste und Beine zum Niederknien. Ihr Gesicht war wie bei einem Mädchen von nebenan: zuckersüß und ihre Augen waren haselnussbraun mit goldenen Flecken. Sie war atemberaubend. Zumindest dachte ich das. Mein Sohn kam vorbei und gab mir einen Ellbogen in die Rippe. "Setz deine Augen wieder in den Kopf, alter Mann,", grinste er.

"Wovon redest du?", habe ich ihn gefragt.

Dann führte meine Schwägerin die schöne Dame rüber und stellte sie vor. "Curt, das ist meine Schwester, Frau Angelina O'Malley."

Oh, Scheiße. Alle guten sind schon weg, dachte ich noch.

Sie war gerade hierher gezogen. Sie hatte einen 10-jährigen Sohn, war Anwältin und wollte von vorne anfangen. Ihr Mann war in Afghanistan getötet worden. Theresa sah mir in die Augen und sagte: "Ich habe ihr alles über dich erzählt. Vielleicht könnt ihr euch gegenseitig helfen."

Angelina sah mich an und sagte: "Wir können es ja mal versuchen." Damit war ich völlig einverstanden.



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