Bücher und Bett (fm:Romantisch, 1696 Wörter) | ||
| Autor: Arcangela | ||
| Veröffentlicht: Feb 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 2222 / 1459 [66%] | Bewertung Geschichte: 8.38 (32 Stimmen) |
| Bücher sind für viele Menschen interessant. Bei Theo und Mira kommen noch andere gemeinsamen Interessen dazu | ||
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lauten „Miraaaa“ kommt auch er nimmt mich dabei mit und füllt mich noch einmal ab. Dann sackt er auf mich und will sich von mir wälzen, aber ich umklammere ihn, will seine Haut auf meiner Haut fühlen, will zusammen mit ihm wieder auf die Erde kommen. Als wir Beide wieder ruhiger atmen, dreht er sich mit mir um und während ich nun auf ihm liege, küssen wir und streicheln uns und flüstern unsinnige Liebesworte. Schnell schlafen wir erschöpft ein.
Wie üblich klingelt mein Wecker um 7 Uhr, schnell schalte ich ihn aus, damit mein Geliebter nicht wach wird. Nach Duschen und Frühstück gehe ich in meinen Laden und schließe auf. Viel Aufmerksamkeit widme ich heute nicht meinen Kunden, denn immer wieder gehen meine Gedanken zu der zurückliegenden Nacht und dabei beginnt meine Möse wieder zu kribbeln. Irgendwann erscheint auch Theo, den ich zärtlich begrüße. Wann immer er kann und wir unbeobachtet sind, verschwinden seine Hände unter meiner Bluse. „Kannst du den Laden nicht kurzfristig schließen und wir vergnügen uns mit einem Quicky?“ Da meine Möse nach Erfüllung, bzw. Füllung schreit, schließe ich ab und hänge ein Schild an die Tür: Bin gleich wieder da.“ Als ich in meine Wohnung komme, steht der Mann, der mir eine unvergeßliche Nacht beschert hat, nackt vor mir uns sein Steifer wippt erwartungsvoll. Schnell ziehe ich meinen Slip aus, er hebt mich auf den Tisch und schon ist er in mir. Gefühlvoll stößt er zu und da er auch gleichzeitig meine Möpse knetet haben wir nach ein paar Stößen einen gemeinsamen Orgasmus. Leider muß ich wieder in den Laden, würde ich doch lieber ins Bett gehen. „Ich schließe um 13 Uhr ab und dann müssen wir erstmal einkaufen gehen, denn mein Kühlschrank ist leer.“ „Ich kann einkaufen, denn ich muß mir ein paar Sachen von zu Hause abholen.“
Überpünktlich schließe ich den Laden zu und gehe erwartungsvoll in meine Wohnung. Theo liegt im Bett und schläft. Das wird er aber nicht mehr lange tun. Ich beuge mich zu ihm und beginne an seinen Brustwarzen zu saugen. Es dauert nicht lange und ein Blick in seine unteren Gefilden zeigt mir, dass er wach ist und mein Saugen eine härtende Reaktion zeigt. Sein Atem geht schneller und dann stöhnt er: „Reite mich!“ Ich setze mich auf und lasse mich langsam auf seinen Lümmel gleiten, feucht genug bin ich schon lange. Dabei beuge ich mich runter, damit er an meinen Möpsen saugen kann. Zuerst bewege ich mich langsam hin und her. „Mehr, schneller, härter“ fordert mein Geliebter und so lege ich los. Meine Möpse muß er loslassen, denn ich werde ziemlich wild. Meine Möse zieht sich zusammen, ich explodiere und werde emporgeschleudert. Als Theo mit lautem Brummen mir seine Sahne reinschießt ist der Mega-Orgasmus perfekt. „Jaaaaaaaaaaa“ schreie ich und sinke erschöpft auf ihn. Lange bleibe ich auf ihm liegen. Wir küssen und streicheln uns, bis sein Lümmel wieder hart wird. Diesmal gehen wir es langsam an. In Missionarsstellung rammeln wir gemütlich und schweigend vor uns hin. Wir genießen dieses Einsein, bei dem alle Sinne nur dem Ficken zugewandt sind. Aber dann knurrt sein Magen, wir lachen Beide und begeben uns in die Küche. D.h. Theo geht unter die Dusche, während ich den Tisch decke. Dann gehe ich unter die Dusche und er öffnet den Wein. Theo im Oberhemd und ich im Sleepshirt setzen wir uns und stürzen uns auf die leckeren Sachen die er besorgt hat. „Gut hast du eingekauft, jetzt bin ich satt“ lobe ich Theo. „Ich bin noch lange nicht satt, ich hätte gerne einen Nachtisch“. „Kannst du haben, ich biete Melonen und eine Pflaume.“ Theo nimmt mich auf den Arm und trägt mich zum Bett. Dann verwöhnt er meine Möpse und saugt an den Nippeln. Wenn ich eine Katze wäre, würde ich jetzt wohlig schnurren. Dann geht sein Mund tiefer, seine Zunge verwöhnt meine Muschi. Als dann eine Hand meine mein Rös`chen knetet, fange ich an zu stöhnen:“ Ohhhhhaaaaahhhh“ Theo intensiviert den Druck und bald zieht sich meine Muschi zusammen, ich bäume mich auf und ein Orgasmus schüttelt mich. Dann werde ich aufgespießt, ein paarmal stößt er schnell zu und schießt mir dann mit einem Brummen seine Sahne rein und noch einmal explodiere ich. Ich habe aber noch nicht genug und wichse seinen Lümmel, bis er wieder hart ist. Dann kniee ich mich hin und werde sofort von hinten gefickt. Zuerst streichelt er noch meine Möpse, „Mehr, mehr, schneller, härter“ stöhne ich. Mein Stecher hält mich an der Hüfte fest und tut worum ich in bitte. Ich sehe Sterne, werde emporgeschleudert und gleite langsam wieder auf die Erde. Theo verstärkt noch einmal das Tempo und als er mir seine Sahne reinschießt habe auch ich noch einen Orgasmus. Wohlig, befriedigt und erschöpft schlafen wir Beide ein.
Es ist ein heißes Wochenende das wir hauptsächlich im Bett verbringen. Und als mein Geliebter sich Montagmorgen nach einem letzten Rammeln von mir verabschiedet, bin ich froh, dass ich montags geschlossen habe und weiter schlafen kann. Ich glaube ich werde auch Samstag geschlossen halten, denn Freitagabend wird er wiederkommen und dann werden wir wieder soviel ficken wie es irgend geht.
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