Shemale Bimbofication - Teil 1 - Bimbofikation Band 2 (fm:Bisexuell, 2706 Wörter) | ||
| Autor: MarylinCane | ||
| Veröffentlicht: Feb 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 1250 / 1014 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.29 (14 Stimmen) |
| Ein junger Mann entdeckt seinen Liebe zu Frauenkleidung, besonders im Fetischbereich und beginnt, sie heimlich auszuleben, bis er eine neue Freundin bekommt... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Es kam mir, es kam mir so heftig wie noch nie zuvor, das Sperma spritzte nur so aus mir heraus auf meine Brust, zärtlich verrieb ich es auf meiner Haut, leckte meine Finger und blickte lüstern und verrucht, so lüstern und verrucht ich es konnte in die Richtung meines imaginären Fickers. Es dauerte noch nie so lange, bis der Orgasmus endlich abebbte, ein wenig erschöpft, aber glücklich lag ich eine Weile auf meinem Bett, bis langsam die Vernunft wieder in mir die Überhand gewann.
Fast schon ein wenig peinlich berührt zog ich hastig die Highheels meiner Mutter wieder aus, warf mir ein Shirt und eine Hose über, schlich zurück in ihr Schlafzimmer und verstaute die Schuhe sorgfältig wieder an ihrem Platz. Auf keinen Fall durfte auch nur irgendetwas einen Verdacht erregen.
Ich weiß es nicht mehr ganz genau, was danach war, ich glaube, ich habe mir noch ein Bier aus dem Kühlschrank geholt, habe mir den Fernseher angemacht und irgendein Fußballspiel geguckt, bevor ich irgendwann eingeschlafen bin.
In der Nacht träumte ich von nichts anderem als von diesen Highheels und von dem Gefühl, sie an meinem Fuß gespürt zu haben. Ich wurde wach, kurz zuckte der Gedanke durch meinen Kopf, die geilen Schuhe wieder aus dem Schrank zu holen und sie die ganze Nacht hindurch zu tragen, aber zu groß war die Angst, dass meine Eltern aus irgendeinem Grund früher heimkommen und mich mit den Highheels im Bett überraschen könnten.
Doch am nächsten Morgen war wieder jegliche Vernunft wie weggeblasen. Ich schlich in ihr Schlafzimmer, zielstrebig fischte ich die Highheels aus ihrem Schrank, dabei fiel mein Blick auf eine Box mit Feinstrumpfhosen, wieder durchzuckte mich ein Blitz, so geile Heels kommen erst mit der richtigen Strumpfhose zur Geltung. Leise ging ich zurück in mein Zimmer, setzte mich nackt auf mein Bett, fühlte das feine Gewebe der Strumpfhose zwischen meinen Fingern, spürte, wie mein Schwanz schon wieder zu schwellen begann.
Ich raffte die Strumpfhose so, dass ich mit dem ersten Fuß hineinschlüpfen konnte. Langsam, was schon andächtig zog ich sie erst an dem einen, dann an dem anderen Bein hoch. Ich glitt mit der Hand über meine wunderschönen, glatten Beine, griff die wunderschönen Highheels und zog sie mir an. Schon jetzt spannte mein Schwanz die Strumpfhose.
Ich begann ihn zu wichsen, das Gefühl war unglaublich, ihn durch diese Strumpfhose immer härter und härter werden zu lassen, bald schon bildete sich ein erster schaumiger Tropfen, den ich erregt mit dem Finger aufnahm und mir genussvoll auf die Lippen strich.
Wieder legte ich mich breitbeinig hin, so, wie eine sexy Frau in geilem Outfit einen geilen Fick erwartete, mit beiden Händen knetete ich meine Brust, als wenn ich richtige Titten hätte, mein Schwanz wand sich in der Strumpfhose, wieder und wieder sonderte er geile Tropfen ab, die ich gierig, wie eine geile Spermaschluckerin abschleckte. Ich drehte mich um, den Kopf auf den Kissen griff ich wieder in meine Arschbacken, um meinen imaginären Ficker zum Doggyfick einzuladen, massierte dabei mit einem Finger meine Rosette und stellte mir vor, es wäre eine weibliche Fotze.
Mein Schwanz spannte die Strumpfhose fast zum Zerreißen, als mein Finger eindrang war ich kurz vorm Abspritzen, ohne, dass ich meinen Schwanz auch nur berührte, wobei er natürlich durch den Stoff der Hose einen gewissen Reiz erhielt. Ich war wie in einem autoerotischen Sexrausch, immer intensiver stellte ich mir vor, eine so geile, sexy Frau zu sein, auf die ich so sehr stehe und die von einem Typen, wie mir, in Highheels geil gefickt wird. Ich spielte irgendwie in meiner Fantasie beide Rollen gleichzeitig, ein kurzer Flash des Fickers erschien vor meinem inneren Auge, er war nackt, bis auf hochhackige Plateaustiefel.
Ich drehte mich wieder auf den Rücken, öffnete meine Beine, umfasste meinen Schwanz, knetete meine Brust, härter und härter wichste ich ihn, alles in meinem Kopf schien zu explodieren, ich nahm nichts mehr wahr, spürte nur, dass ein noch heftigerer Orgasmus im Anflug war als gestern, ich kam, pumpte meinen Saft in die Feinstrumpfhose, der schaumig durch sie hindurch quoll. Mein Körper bebte, zuckte noch lange nach dem Höhepunkt unkontrolliert weiter, bis ich Minuten später halbwegs wieder zur Vernunft kam.
Als ich die Augen langsam öffnete, blickte ich an mir herunter, die Strumpfhose hatte einen Riss, war über und über mit Sperma besudelt, ich schaute auf meine Highheels, nein, auf die Highheels meiner Mutter, zum Glück waren sie nicht beschmiert, schnell zog ich sie aus, dann die Strumpfhose, in meinem Kopf tobte es, so konnte ich die Strumpfhose nicht wieder zurück in den Schrank meiner Mutter legen, was wäre, wenn ihr auffällt, dass ein Paar fehlt?
Wieder stellte ich sorgfältig die Heels zurück an ihren Platz, duschte mich schnell, zum Glück war es noch früh an diesem Samstag, ich zog mich an und fuhr mit dem Fahrrad in die Stadt, nervös streifte ich durch verschiedene Bekleidungsläden auf der Suche nach einer Strumpfhose, die am besten genauso war, wie die meiner Mutter. Endlich hatte ich ein Paar gefunden, ich nahm sie aus dem Regal, schon jetzt bekam ich einen roten Kopf, ich könnte damit niemals zur Kasse gehen und sie bezahlen. Was sollte die Verkäuferin von mir denken?
Ich blickte mich um, kurz überlegte ich, sie einfach in meiner Jacke verschwinden zu lassen, aber wenn ich dabei erwischt werde ist die Peinlichkeit umso größer und meine Eltern würden auf jeden Fall davon erfahren. Mehrmals atmete ich tief ein, dann erfasste mich eine triumphale Idee. Wenn ich schon mit der Strumpfhose zur Kasse gehe, dann könnte ich mir direkt auch noch eine eigene mitnehmen, ich hätte dann für immer freie Hand, wenn sich die Gelegenheit dazu ergab.
Also nahm ich zwei der kleinen Pakete mit Strumpfhose aus dem Regal, mein Blick fiel auf ein Paar halterlose Strümpfe, ein wenig verrucht lächelte ich in mich hinein, nahm auch dieses Paar, schlich über Umwegen zur Kasse und legte die Ware der Kassiererin auf die Verkaufstheke.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das einbildete oder ob es wirklich so war, ich hatte das Gefühl, dass das Scannen der Ware unendlich lange dauerte und die Kassiererin mich dabei die ganze Zeit von oben bis unten musterte, als würde sie mich komplett durchleuchten, in mein Innerstes sehen, um festzustellen, dass ich die Strumpfhosen und die Strümpfe für mich kaufen würde. In diesem Moment spürte ich, wie ich total errötete, was ihr sicherlich klarmachte, dass sie absolut recht hatte.
Endlich rief sie den Preis auf, ich gab ihr das Geld, es dauerte eine Ewigkeit, bis sie das Wechselgeld zusammengezählt hatte, am liebsten wäre ich, ohne darauf zu warten, aus dem Laden gestürmt. Ich versaute alles in meiner Jacke, verließ gespielt langsam den Laden, bog um eine Ecke, warf den Kassenbon in einen Mülleimer und fuhr mit dem Fahrrad heim.
Sorgfältig öffnete ich die Verpackung, prüfte die Strumpfhose, fand, dass sie der meiner Mutter zumindest sehr ähnlich sah und legte sie fein säuberlich in den Schrank. Ich atmete tief durch, einen solchen Schreck brauchte ich an diesem Wochenende nicht noch einmal, auch wenn das Erlebnis extrem antörnend war und ich noch lange daran zurückdachte und oft davon träumte.
In den nächsten Jahren bekam ich nur selten die Möglichkeit, meine neuen Errungenschaften so zu nutzen, wie es mich am meisten erregte, zu selten waren meine Eltern so lange unterwegs, als dass ich mich getraut hätte, mir die Strümpfe oder die Strumpfhose anzuziehen. Trotzdem war es ein wunderschönes Gefühl, diese in meinem Schrank zu wissen und wenn sei einmal weg waren, sie für eine gewisse Zeit tragen zu können.
Erst als ich meine Studentenwohnung hatte ergab sich öfter die Gelegenheit, eigentlich ergab sie sich jeden Abend, doch schnell spürte ich, dass es ohne die Highheels nicht das gleiche erregende Gefühl war. Trotzdem trug ich besonders die halterlosen Strümpfe oft unter meiner Jeans, dazu einen feinen Damenslip, vor allem in Prüfungen gab mir das Halt und Sicherheit, so kam ich relativ zügig durch mein Studium.
Nur einmal hat mir dieses Outfit eine geile Geschichte versaut. Ich hatte auf einer Party ein Mädchen kennengelernt, die offensichtlich scharf auf mich war, was mir aufgrund meines Äußeren nicht oft passiert war. Im Gegensatz zu meinen Kommilitonen war ich klein, etwas schmächtig und meine schulterlangen Haare waren meistens ungestylt, ich mochte es, sie lang zu tragen und doch wusste ich nicht recht, was ich damit anfangen sollte. Viele hielten mich für einen Informatiker, einen Nerd und Frauen stehen nun mal auf richtige Männer.
Dieses Mädchen, Jana, und ich hatten auf der Party ein paar Drinks, wir lachten und tanzten zusammen, aber im Gegensatz zu mir war sie auf eine schnelle Nummer aus und fragte mich, ob wir uns nicht ein ruhigeres Plätzchen suchen wollten. Das ging mir ein wenig zu schnell, auch an diesem Tag trug ich halterlose Strümpfe und einen Damenslip unter der Jeans, ein Grund, warum ich im Gegensatz zu den anderen Jungs auf der Party nur im Sitzen pinkelte. Es war unmöglich, mich ihr in diesen Sachen zu präsentieren, sie würde mich auslachen und wenn ich Pech hatte, mich zum Gespött der ganzen Uni machen. Also vertröstete ich sie, dass ich noch schnell zur Toilette müsste, ich verschwand, zog mir auf der Toilette Hose und Schuhe aus, dann den Slip und die Strümpfe, ich war so aufgeregt, dass ich mich ständig verhedderte, ich war fast fertig, musste mir dreimal den Schnürsenkel zubinden und als ich endlich zurück auf der Party war, verschwand sie mit einem anderen nach Nebenan.
Gegen Ende des Studiums lernte ich Belinda, meine Freundin, kennen. Als ich einen festen Job hatte zogen wir zusammen. Belinda ist eine total liebe Frau, etwas kleiner als ich, nicht ganz schlank und eher unscheinbar, aber wir lieben uns und das ist das Wichtigste. Natürlich konnte ich ihr nicht von meinen geheimen Vorlieben erzählen, aber der Sex mit ihr war in Ordnung. Nicht das, was ein Mann sich erträumt, aber wer kriegt das schon.
Als wir zusammenzogen habe ich auch meine Strumpfhosen und halterlosen Strümpfe entsorgt, wie peinlich wäre es gewesen, wenn sie diese beim Aufräumen oder so gefunden hätte. Ich hatte mir überlegt, was schlimmer wäre, zuzugeben, es wären meine oder zu behaupten, dass eine andere Frau sie bei einem One Night Stand hier vergessen hätte.
Belinda war Lehrerin und hatte ihr Referendariat gerade abgeschlossen, so lebten wir finanziell ganz gut ausgestattet unser Leben. Aber irgendwann spürte ich einfach, dass ich meine Lust und meine Vorlieben nicht ewig unterdrücken konnte, was dazu führte, dass ich mich unbewusst mehr und mehr verschloss und wir eher aneinander vorbei als zusammen lebten.
Auch der Sex wurde zunehmend weniger aufregend und originell, so dass es auch in der Häufigkeit deutlich abnahm. In dieser Zeit kamen die Träume wieder häufiger, Träume von Sex mit aufregenden Frauen, verruchten Vamps mit aufregender Figur, spannender Frisur und ausgefallenen Outfits, die immer bizarrer und frivoler wurden. Aber auch die Männer ließen mich nicht Ruhe, muskulöse Männer mit großen Schwänzen und hochhackigen Plateaustiefeln. Immer öfter träumte ich von heißem Sex zwischen diesen Frauen und diesen Männern und immer häufiger verschmolzen die Körper zu aufregenden Frauen, in atemberaubenden Outfits und harten Schwänzen.
Manchmal wurde ich schweißgebadet davon wach, manchmal aber auch nur mit einem Lächeln im Gesicht und einer mächtigen Morgenlatte unter der Bettdecke, mächtig zumindest für meine Verhältnisse.
In dieser Zeit entdeckte ich im Internet das „World of Bimbo“. Ich stöberte über die verschiedenen Seiten, auf denen im Wesentlichen Damenbekleidung angeboten wurde. Aber ich war wie elektrisiert, es war genau die Art Styling, auf das ich seit Jugendzeiten stehe und die Models hatten alle die entsprechende Figur, um es zur tragen. Belinda würde ich nie in solche Outfits bekommen, sie würden ihr nicht passen und sie würde sie nicht einmal ausprobieren. Da der Laden glücklicherweise am anderen Ende der Stadt lag, beschloss ich, ihn mir nach Feierabend einmal genauer anzusehen.
Ich dachte zurück daran, wie ich in dem Bekleidungsgeschäft die Ersatzstrumpfhose für meine Mutter gekauft habe, wie aufgeregt ich war und dabei handelte es sich um ein ganz normales Kleidungsstück, normal zumindest für Frauen. Jetzt war ich deutlich selbstbewusster, hatte auch schon öfters in Sexshops nach Dingen für Belinda oder für uns gestöbert und hatte gespürt, dass solche Aktionen für niemanden ungewöhnlich sind, außer für den, der denkt, dass es so ist. Eine total subjektive Geschichte.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
MarylinCane hat 16 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für MarylinCane, inkl. aller Geschichten Email: marylin@marylincane.com | |
|
Ihre Name: |
|