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Eine ideale Verbindung? (fm:Romantisch, 2987 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 18 2026 Gesehen / Gelesen: 1516 / 882 [58%] Bewertung Geschichte: 8.40 (15 Stimmen)
Wie das Leben so spielt.


Ersties, authentischer amateur Sex


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und mit einem Abendessen beim Italiener für heute beenden.“ Das Grinsen auf Noras Gesicht wurde mit jedem Wort breiter, ihr Nicken zustimmender und wurde am Ende mit einem „ok so machen wir es“ abgeschlossen.

Beim gemeinsamen Training zeigte sich schnell: Sie harmonierten. Luca trainierte schon seit ca. 20 Jahren, er war ihr in allem haushoch überlegen, zog aber keinen Vorteil daraus. Er zeigte ihr alles und sie lernte, ihn dabei bewundernd. Er ging einfühlsam auf sie ein, würdigte ihre Fortschritte und ermutigte sie nicht fordernd zu Mehr. Dabei kam es zu vielen Berührungen, die beide intensiv und als angenehm wahrnahmen. So entstand ganz langsam Gemeinsamkeit, die beide genossen. Als sie später in der zur Muckibude gehörenden Sauna saßen, hatte sie Glück: Sie waren alleine. So konnten sie in einer intensiven Unterhaltung gemeinsame Werte und Überzeugungen entdecken. Ein kleines Problem mussten sie nach dem Duschen auf dem Parkplatz lösen: 2 Autos, 2 Wohnungen und der Italiener öffnete erst in 3 Stunden. Das Problem war schnell gelöst: Er holt sie ab. Verabschiedet wurde sich mit einer Umarmung und so trennten sie sich.

Der Abend beim Italiener war für beide eine Bereicherung und hatte viele verbindungfestigende Elemente: Sie kamen sich noch näher und vereinbarten gemeinsames Training in der Muckibude. Nach dem Training verabredeten sie sich regelmäßig zu weiteren gemeinsamen Aktivitäten. Dabei kristallisierte sich schnell ein Problem heraus: Zeitmanagement! Nora ist Lehrerin für Mathe und Physik. In Mathe gab es nur sehr wenige Neuerungen, aber Physik bedeutet Innovation gleich Zeitaufwand. Der war allerdings überschaubar und so hatte sie viel Freizeit. Bei Luca war das anders, er war ein hochbezahlter Spezialist in einem hochkarätigen Team. Er hatte flexible lange Arbeitszeiten und seine Freizeitaktivitäten: Fortbildung, Muckibude, Kampfsport, Laufen, Wissen-/Könnenerweiterung, sein altes teilweise marodes „Gehöft“, etc., etc. implizierten einen 24-Stundentag, somit war er „ausgebucht“. Als Single war DAS kein Problem, aber als Teil eines Duos wurde es schwierig.

Nach 6 Wochen zog Nora Bilanz, sie machte eine Kosten-Nutzen-Abwägung. Was bot ihr Luca und was musste sie dafür tun? Wenn sie zusammen waren, ist sie die Hauptperson. Luca umsorgte sie, ging vollkommen auf sie ein, kaum ein Wunsch blieb unerfüllt, sie waren auf einer Wellenlinie, sie fühlte sich sicher, angenommen und begehrt. Allerdings außer Knutschen, Fummeln, hatten sie noch keinen Sex. Luca zeigte ihr zwar, dass sie ein Hauptbestandteil seines Lebens war, aber es war ihr eigentlich nicht genug. Es gab zwei gravierende Minuspunkte. Einer war „WENN sie zusammen waren“, der zweite war: Kein Sex! Ein Schlüsselbegriff war also WENN! Dieses WENN war ihr zu kurz! Das musste Luca ändern. Ihr war klar, das war nicht einfach und könnte berufliche und finanzielle Folgen haben. Den zweiten Punkt, kein Sex, würde sie zeitnah überprüfen. Blieb die Frage: Was muss sie tun? Nach kurzem Überlegen kam sie zu dem Ergebnis: Sie musste nichts tun, er schenkte ihr „Alles“ ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Bleibt die Frage ist DAS positiv für sie?

Das Ergebnis ihrer Betrachtung ist so lala, somit verbesserungswürdig. Was würde sie verbessern wollen? Schnell kam sie zu dem Schluss: Mängelbeseitigung zu diesem Zeitpunkt und im Alleingang, ist nicht Zielführend. DAS müssen sie gemeinsam tun. Am Sonntag wollen sie zu „ihrer“ Lichtung wandern und bei einem Picknick einen schönen Nachmittag verbringen. Nora beschloss, dass dann eine Vorentscheidung fallen würde.

Der Sonntag kam, es war ein sehr sonniger angenehm warmer Tag. Nora trug ihr neues, sehr leichtes, weitschwingendes, mittelkurzes Sommerkleid. Die Fahrt zum Wanderparkplatz verlief in angenehmer Stimmung. Beide freuten sich auf den schönen Nachmittag. Auf dem Parkplatz wurden Picknick-Utensilien in den Bollerwagen geladen, dann ging es los. „Die Lichtung“, etwas versteckt auf einer Anhöhe, Grasbewachsen, mit einem tollen Ausblick, den sie allein genießen konnten. Nachdem Luca die Decke ausgebreitet hatte, legte er sich erstmal flach auf den Rücken und genoss mit geschlossenen Augen die Sonne.

Nach einigen Sekunden bemerkte er eine Bewegung neben seinem Kopf. Als er die Augen öffnete sah er direkt ihr „Paradies“. Nora stand breitbeinig über seinem Gesicht und sie trug außer ihrem sehr luftigen Kleid Nichts. Luca hatte freie Sicht auf „Alles“. Er wurde allerdings sofort mit einem „Stop, nur gucken, nicht anfassen“, ausgebremst. „Du wirst schon merken wenn du „darfst.“ Nora bewegte leicht wiegend ihre Hüften, der Stoff des Kleides streichelte ihre Beine und ermöglichte tiefe Einblicke. Luca wurde augenblicklich lüstern und sein „Kleiner“ regte sich. Mit wiegenden Hüften senkte Nora langsam ab. Dadurch öffneten sich ihre äußeren Schamlippen, ähnlich wie beim Aufklappen eines Buches. Je weiter sie sich seinen Lippen näherte, umso mehr öffneten sich ihre äußeren Schamlippen. Dann stoppte sie auf halber Höhe, die Schamlippen waren komplett geöffnet. Luca sah das rosige Innere, ihre „Lusttropfen“, ihre stark erregte Klitoris, ihre inneren Schamlippen und die Bartholin-Drüse, die immer neuen Lustschleim produzierte. Er öffnete seinen Mund um sich mit ihren Schamlippen zu vereinen. Sie ließ ihn aber noch ein paar Sekunden zappeln. Dann war es soweit ihre Lippen verschmolzen wie bei einem Kuss und Luca wusste, jetzt „darf“ er.

Nora, die ja wusste was passieren würde, war schon beim Anziehen des Kleides leicht erregt. Sie hatte beim Kauf darauf geachtet, dass das Kleid weich und fließend, ein angenehmes Gefühl auf der Haut verursachte. Auf der Fahrt stimmte sie sich weiter ein, Hormone und Botenstoffe im Gehirn halfen ihr dabei. Am Ziel, auf der Lichtung, war sie schon in einem leichten rauschartigen Zustand und konnte sich nur schwer beherrschen. Als sie dann breitbeinig über ihm stehend seinen lüsternen Gesichtsausdruck, seine beginnende Erektion sah, wäre sie fast gekommen. Sie verlagerte ihr Bewusstsein, ihre Empfindungen, ihre Lust, wie beim Joga, in die Vagina und bewegte ihren Körper langsam in Richtung seiner Lippen. Schon die erste Berührung verursachte einen kleinen Orgasmus. Seine Lippen, seine Zunge brachten sie sehr schnell in höchsten Höhen. Sie war beim Orgasmus ein Plateau-Typ, das bedeutet der Orgasmus flaute nicht ab und Luca hielt sie fast 20 Sekunden in diesem Zustand. Dann durfte sie sich etwas entspannen. Kurz bevor sie ganz „unten“ war stimulierte er sie erneut. Diesmal achtete er darauf, dass sich die Spannung gaaaanz langsam aufbaute. Das brachte sie dazu ihn durch ekstatische Bewegungen ihres Unterleibes anzutreiben. Er ließ sich aber nicht antreiben und als ihr Orgasmus dann in einer „rosa Wolke“ in ihrem Gehirn „explodierte“, hielt er sie wieder auf dem Plateau. Er hielt und hielt und hielt – bis sie nicht mehr konnte und sich neben ihm auf die Decke rollte. Schnell nahm er sie in seine Arme und so konnte sie langsam, seine Nähe genießend, runter kommen. Nach einer „Ewigkeit“ küssten sie sich zärtlich. Ihr Blick, ihre Augen, ihr Gesichtsausdruck den sie ihm dabei schenkte traf Luca tief im Innern – so hatte Nora ihn noch nie angeschaut. DAS wollte er wieder erleben.

Auch für Nora war das Lichtung-Abenteuer ein sensationelles Happening, das sie unbedingt wieder erleben wollte. Allerdings ihre Lebensplanung folgte keiner Aneinanderreihung von Happenings, sie wollte eine Familie gründen und das musste sie mit Luca besprechen. Apropos Luca, wie schaute er auf die Verbindung.

Luca war im „vorherigen Leben“ ein zufriedener Single. Er liebte seinen Beruf, hatte viele Hobbies, hatte einen großen Bekanntenkreis (er war als begnadeter Handwerker „bekannt“) und er hatte sein Gehöft (ein alter, „abgespeckter Bauernhof“, mit kleinem Teich und etwas Wald), er war beliebt und gefragt (handwerkliches Können). Er war zudem begehrt bei vielen Frauen in seinem Umfeld, zeigte aber zum Leidwesen der Frauen kein Interesse am „Eingefangen werden“. Dann kam Nora, die ihn mit einer „ausgefuchsten Attacke erlegte“ UND er hat sich mit Freude erlegen lassen! Er war gerne mit ihr zusammen, er genoss ihre Nähe, ihre Fürsorge und er ordnete sich in Grenzen unter. Um es mit einer Metapher zu beschreiben: Nora war einerseits der Fluss und zugleich waren beide Schiffsführer auf einem Schiff, das auf diesem Fluss schwamm. Beide folgten somit dem Flusslauf, konnten „dieses Folgen“ allerdings frei, in einem Wettstreit, gestalten. Den Wettstreit gewann oft Nora. Ein weiteres Beispiel ist das Lichtungs-Happening: Nora kam voll auf ihre Kosten, er hatte nur die Genugtuung, dass er sie total befriedigen konnte. DAS machte ihm nichts aus, für ihn war es eine gelungene Aktion. Klar Nora brachte „Unruhe“ in seinen Lebensrhythmus, er war gezwungen Prioritäten zu setzen. Bleibt letztlich die Frage wollte er das? Eine Kosten-Nutzen-Abwägung führte er nicht durch, weil ihm klar war, die abzuwägenden Elemente konnten nicht qualifiziert gegeneinander aufgerechnet werden. Somit handelte er intuitiv, er ging nach der 80/20-Regel (Pareto-Prinzip) vor und akzeptierte die Konstellation: Eine lockere Beziehung mit Zusatzleistung. Bleibt die Frage wie vertragen sich die gegensätzlichen Ansätze? Diese Frage musste ein klärendes Gespräch auflösen.

Nora 32, Luca 36: Luca hatte Zeit, bei Nora tickte die biologische Uhr. Luca hatte noch nicht über eine Familie nachgedacht, Nora wollte unbedingt eine. Nora hatte schnell realisiert: Luca überlässt ihr in vielen Dingen die Führung, zumindest so lange wie sie das savoir-vivre lebten. Er hatte zwar nichts gegen „Verantwortung übernehmen“, ob er aber bereit ist eine Familie zu gründen wusste sie nicht. Da er noch nie mit ihr geschlafen hat, lag die Vermutung nahe: Er will keine Schwangerschaft riskieren, denn sie hatte einmal beiläufig erwähnt, das sie nicht verhütet. Eine Woche nach der Lichtung, als sie wieder einmal alleine in der Sauna saßen, sagte Luca: „Ich bemerke seit einiger Zeit, dass ein mir unbekanntes Problem zwischen und steht. Welchen Fehler habe ich gemacht?“ „Du hast es bemerkt?“ sie rückte neben ihn und gab ihm ein Küsschen. „Du bist ein sehr guter Beobachter. Bist du auch ein kluger Diagnostiker?“, dabei schaute sie ihn sinnlich lächelnd an. Er kräuselte, leicht den Kopf wiegend, die Nase: „Ich kann technische Fragestellungen analysieren klar. Kannst du deine Frage präzisieren?“ Ihr Lächeln verstärkte sich: „Es hat mit uns, mit unseren Zusammenleben zu tun.“ Er schaute sie direkt an, dachte einen Moment nach und grinste dann frech: „Du machst mir einen Heiratsantrag!“ Jetzt kräuselte sie leicht mit dem Kopf wiegend die Nase: „Nicht nur einen Heiratsantrag.“ Diesmal brauchte er nicht so lange: „Du willst Kinder und zwar schnell.“ Diesmal küsste sie ihn richtig und hauchte dann leise: „Ja, beide Antworten sind richtig.“ In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken: Mach jetzt keinen Fehler, es könnte die Beziehung kosten! Nora bemerkte sein Zögern und baute ihm eine Brücke: „Mir ist klar das kam jetzt sehr überraschend und ist auch nichts für die Sauna. Wir reden morgen am Sonntag, bei einem Spaziergang um die große Talsperre.“ Luca atmete aus: „Ja das ist eine gute Idee.“

Auf dem Nachhauseweg hielten sie noch kurz an, Luca brauchte Tabak. Nora die dadurch wusste wie der weitere Samstag verlaufen würde, kaufte ein großes Stück ihrer Lieblingstorte und 2 mittelgroße Chiabatta (eins mit „Geschmack“, eins Natur), dann ging es aufs Land, zum Gehöft. Dort angekommen holte Luca als erstes 2 Schnitzel und zwei Bratwürste aus der Truhe und legte sie unter eine Fliegenschutzhaube auf die Arbeitsplatte in der Küche. Nora grinste in sich hinein: Kluger vorausschauender Mann… Nachdem sie „klar Schiff“ hatten und eine Kleinigkeit gegessen hatten, sagte Luca: „Ich werde zum Angeln gehen, mal sehen was ich zum Abendessen fange.“ Nora grinste wieder in sich hinein, er hatte noch nie etwas aus dem Tümpel geholt. Aber wenn er ein gravierendes Problem hatte ging er mit 2 Flaschen Bier, der Pfeife und dem bequemen Angelstuhl zum Angeln. Das tat er sehr selten (deshalb der neue Tabak, der alte ist zu trocken) und er kam dann nach einiger Zeit mit einer Lösung zurück. Luca packte sein Angel-Equipment in den Bollerwagen und machte sich auf den Weg zum Tümpel. Nora hatte jetzt „frei“. Bevor sie sich mit einem Buch, der Torte und einer großen Tasse Kakao auf die Terrasse legte, machte sie schnell etwas Nudelsalat und 2 Dips im Thermomix, für das abendliche Grillen und genoss dann den ruhigen, sonnigen Samstagnachmittag auf der Terrasse.

Am Teich angekommen, suchte Luca einen schattigen Platz, packte alles aus, warf die Angel aus, setzte sich bequem hin und stopfte seine Pfeife. Er genoss die ersten Züge und freute sich das alle Anspannung langsam abflaute. Jetzt konnte er sich auf das Saunagespräch konzentrieren.

Den Heiratsantrag konnte er sofort abhaken: Da sah er keine Probleme, heiraten würde er Nora sofort. Blieb ihr Kinderwunsch. Kinder bedeuten viel Verantwortung, große Veränderung und zusätzliche Probleme. „Savoir-vivre“ oder gar oder gar „ars vivendi“ konnte er dann vergessen: „Unbeschwerte Daseinsbewältigung des Individuums“ ade… War er dazu bereit? Eine weitere Frage ist, wie viele Kinder, denn in der Sauna hieß es Kinder, nicht Kind. Luca war irgendwie ratlos. Er musste eine schwerwiegende Entscheidung treffen: Nora und Kinder oder keine Kinder und keine Nora. Denn das Nora ihn verlassen würde, wenn er sich gegen Kinder entschied war klar. Wenn er sich für die Familie entschied, wäre das Leben bis zur Rente determiniert. Aber er hätte auch eine Aufgabe, eine vielleicht schöne Aufgabe. Ok erst einmal Schluss mit dieser Variante. Wie wäre ihr Leben ohne Kinder? Savoir-vivre und Ars vivendi? Sie würden in den Schulferien Reisen, würden auf Partys gehen, sich im Schlendrian der Prasserei hingeben, etc. etc. wollte er DAS? Eher nicht. Also zurück zur Variante Familie. Wenn er länger darüber nach dachte, ist DAS die bessere Variante. Es würde sich einiges ändern, er müsste auch viel im Gehöft tun, aber es blieb immer noch die bessere Variante. Fazit: Ja zur Familie! Jetzt musste er mit Nora nur noch die Zahl der Kinder aushandeln. Er würde 2 kurz hintereinander favorisieren. Es warn jetzt 3 Stunden vergangen, zwei Pfeifen geraucht, die Bierflaschen waren leer, er hatte nichts gefangen und so machte er sich auf den Rückweg.

Epilog Auf dem Spaziergang um die große Talsperre einigten sie sich auf zwei Kinder kurz hintereinander. Sie setzten einen Hochzeitstermin fest und begannen mit dem Umbau des Gehöftes. Nach 2 Monaten war Nora schwanger. Wie sich schnell herausstellte, sie bekam Zwillinge – 2 Mädchen.



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