Mein geiles neues Leben (fm:Cuckold, 1656 Wörter) | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Feb 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 2180 / 1665 [76%] | Bewertung Geschichte: 9.10 (29 Stimmen) |
| Teil: 1 | ||
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Mein neues geiles Leben Teil: 1
Mein Name ist Andrea und ich bin 30 Jahre jung und seit etwa einem Jahr verheiratet. Ich bin 1,70m groß, schlank habe ein paar wunderbare Brüste – Körbchengröße C-D, leicht nach unten und zur Seite hängend. Meine Warzenhöfe sind etwa 5-6cm groß, und mittig thronen meine etwa 10-12mm dicken Nippel. Meine Muschi ist normal breit, aber schön hoch, immer perfekt rasiert und meine Schamlippen sind im Normalfall zwischen meinen dicken Muschirändern gut zu erkennen. Wenn ich richtig geil bin, werden sie deutlich länger und hängen dann gut 2cm aus ihnen heraus. Mein Leben verlief bis ich etwa 28 Jahre alt war, vollkommen normal ich hatte bis dato zwei Männer, mit denen ich im Bett war, und dann lernte ich meinen jetzigen Ehemann kennen. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich immer normal, auch gekleidet, unterwegs, fiel nie durch irgendwas Besonderes auf. Von diesem Zeitpunkt an, änderte sich so ziemlich alles in meinen Leben komplett.
Zum einen hatte ich ab dem Zeitpunkt mehr Sex, als je zuvor, zu unser Sturm und Drangzeit, fickte er mich mindestens 3-4mal in der Woche. Nach etwa 3-4 Monaten Beziehung entjungferte er mich Anal, was mich unglaublich anmachte. Ich gab mich ihm zu jeder Tages- oder Nachtzeit hin, ich genoss es von ihm gefickt zu werden, inzwischen war es mir auch egal in welche Körperöffnung. Es dauerte auch nicht lange da wusste ich wie gut Sperma schmecken konnte, von da an schluckte ich es mit Genuss und Vorliebe. Ab in etwa dem Zeitpunkt begann ich mich auch immer mehr an den wilden Sex mit ihm zu gewöhnen, ja ich wurde süchtig danach. Wenn er mich strafen wollte, dann gab es einige Tage keinen Sex, bis ich wieder „klein beigab“. Zu Treffen mit Freunden oder Partys, zog ich mich auf seinen Wunsch hin auch immer sehr sexy an. Oftmals war ich dabei ohne BH unterwegs, was man bei meinen, sich dann sehr gut bewegenden Brüsten sehr schnell erkennen konnte. Immer öfter war ich dabei auch in kurzen Röcken und ohne Slip / String unterwegs, er genoss es, mich so zu präsentieren und ich genoss es irgendwann auch von den anwesenden Männern geil nagesehen zu werden. Natürlich konnte man (Mann), bei jeder Gelegenheit meine schnell Dauerharten Nippel erkennen. Aber bei unbewussten Bewegungen konnte er auch immer mal wieder dazu kommen, dass andere (vor allem) Männer, meine nackte Muschi sehen konnten. Irgendwann war es dann so weit, wir heirateten, bei meiner Hochzeit, war ich nackt unter meinem Kleid, was außer meinem Mann und meiner Mutter niemand wusste. Auf der Hochzeit wurden viele Reden gehalten, viel getanzt – getrunken und auch gegessen.
Ich gebe zu das ich an dem Tag Dauergeil war, und erst spät in der Nacht von meinem Mann ordentlich durchgefickt wurde. Es wurden zwei Reden gehalten, die ich erst einige Wochen später richtig verstand, zum einen von meiner Mutter und von einem guten Freund der Familie. Der Freund sprach davon, wie schön es sei mich nun auch im Club der Ehefrauen, ich glaube er sagte wörtlich: „dienenden“ Ehefrauen zu haben, ich erinnere mich, dass seine Ehefrau wohlwollend dazu nickte. Und meine Mutter freute sich nun besonders auf viele gemeinsame Unternehmungen, mit ihrer Tochter und ihrem Mann. All das konnte ich an dem Abend absolut nicht zuordnen, oder gar verstehen. Doch 2-3 Wochen später, es war Mitten in der Woche, kamen Freunde vorbei, es war der mit der Rede, und wir saßen locker und entspannt im Garten.
Seine Frau kam in einem hautengen Shirt mit Spagetti- Trägern, ohne BH, aber mit knallharten Nippeln und einem sehr kurzen Rock, der ebenfalls hauteng saß. Ich trug an dem Nachmittag, ein nicht sehr langes T-Shirt-Kleid, und natürlich ebenfalls nichts drunter, wir mussten beide ein bisschen grinsen, da nun zwei Andreas im Garten waren. Als wir uns wenig später gemütlich in unsere Gartenstühle setzten, saß sie sofort breitbeinig darin, sodass jeder ihre geile und ebenfalls frisch rasierte Muschi sehen konnte. Ich war minimal irritiert, vor allem da mein Mann ihr ungeniert auf ihre Muschi schaute, um dann kurz darauf zusagen: „Komm Schatz, zeig unseren Gästen doch auch deine geile Fotze!!“ Ich schaute ihn fragend an, doch er nickte nur und so trank ich noch einen Schluck Wein, um dann meine Beine zu spreizen und mein Shirt ein wenig weiter heraufzuziehen.
Unser Gast schaute mir nun interessiert auf meine Muschi und meinte dann: „Du hast wirklich eine geile Fotze, die musst du nicht verstecken!! Schau dir meine Frau an, die liebt es ihre geile Fotze anderen, vor allem Männern zu zeigen!!“ Ich gebe zu es hat, mich, irgendwie angemacht, diese Blicke, auch von seiner Frau, von ihm und auch von meinem Mann. Wir saßen entspannt auf der Terrasse und mein
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