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Veröffentlicht: Feb 21 2026 Gesehen / Gelesen: 540 / 389 [72%] Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen)
Erfahrungen und Erlebnisse eines neuen Lebensabschnitts Teil 5.1)


Ersties, authentischer amateur Sex


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Ich lachte und antwortete: „OK...dachte ich mir schon...ganz genau nach meinem Geschmack!“.

Ich stand auf, suchte einen geilen Porno aus meiner Sammlung heraus und schob die DVD in den Player, nahm die Fernbedienung und setzte mich wieder zu Vroni auf die Couch. Der Film startete und hieß „Beautiful Blowjobs und geile Analficks geiler Hausfrauen“.

Vroni machte es sich jetzt bequem und legte ihre Beine über die meinen und ich fing an sie zu streicheln. Über Nylons zu gleiten machte mich schon richtig geil. Zumal meine Hände immer mal wieder unter ihren Rock glitten und ich feststellte, dass es Halterlose waren.

Vroni kraulte meinen Nacken ich wurde wurde immer heißer. Vroni setzte sich dann so hin, dass sie jetzt auch des Öfteren mit ihrer Hand in meinen Schritt und an meinen Schwanz griff. Als Vroni nach einer halben Stunde merkte, dass mein Schwanz immer weniger Platz in der Hose hatte, öffnete Vroni den Reißverschluss.

Sie holte meinen Schwanz aus der Hose und fing an ihn sanft zu wichsen. Was für eine Wohltat – ich stöhnte und legte meinen Kopf in den Nacken und auf die Rückenlehne der Couch. Vroni veränderte jetzt ihre Positionen und kniete nun neben mir auf der Couch. Wir begannen zu knutschen und Vroni wichste dabei weiter meinen Schwanz.

Ich konnte jetzt mit meiner Hand unter Vronis Minirock gehen und suchte ihr heißes Lustzentrum. Ich fand es sehr schnell und stellte fest, dass Vroni, die geile Sau, wie ich auch, keinen Slip trug und es schon ziemlich feucht – nein, eher schon nass - war. Der Film wurde nun immer mehr zur Nebensache.

Nach einer Weile löste sich Vroni von mir, stand von der Couch auf und ging zwischen meine Beine in die Hocke, Sie öffnete den Gürtel meiner Hose und den Knopf am Hosenbund und zog sie mir über die Knie nach unten und schließlich ganz aus.

Sie öffnete ihren Mund und mit ihrer Zunge leckte sie nun immer wieder am Schaft entlang und ließ auch meine Eier nicht unberührt. Das ging ein paar Minuten so bis Vroni auf einmal ihre Lippen über meinen Schwanz schob und anfing zu blasen und zu saugen.

Ich wurde so geil und sagte zu Vroni: „Ich komme bald, Du Sau. Hör auf.“

Aber Vroni kümmerte das wenig. Sie blies weiter und es dauerte dann nicht mehr lange, bis ich die Ficksahne tief in ihren Hals schoss. Es waren bestimmt mehrere Schübe von Sperma und ich deutlich hörte Vronis Schluckgeräusche.

Vroni schaute zu mir auf, schob die letzten Spermareste mit ihren Fingern auch noch in ihren Mund und schluckte diese auch noch runter. Es war eine ordentliche Menge, die so in ihrem Magen landete. Nach einer kleinen Verschnaufpause kam Vroni zu mir hoch, setzte sich auf meinen Schoss und gab mir einen richtig geilen Zungenkuss und so schmeckte ich noch mein geiles Sperma.

„Vroni“ sagte ich „Du bist vielleicht eine geile Sau. Das wird noch ein geiles Wochenende mit dir.“

Ihre Antwort war knapp, aber bestimmt: „STIMMT!“

„Komm“ sagte Vroni weiter „lass uns ins Schlafzimmer gehen und da weiter machen. Ich will dich noch viel mehr, härter und noch geiler spüren.“

Ich konnte da nicht nein sagen. Vroni stand auf und nahm mich an die Hand und führte mich ins Schlafzimmer.

„Eh“ sagte Vroni „was ist das da?“ und zeigte auf das Bett. Ich hatte ein neues Bettlaken aus Latex erstanden und bereits aufgezogen.

„Wie geil ist das denn“ staunte Vroni „das wird ja richtig geil!!“

Wir zogen uns zügig aus (Vroni behielt ihre Halterlosen an) und dann legten wir uns auf das Bett und begannen mit dem Knutschen. Dabei wichste Vroni meinen Schwanz und ich fingerte sie gleichzeitig. Vroni lag auf dem Rücken und nach ein paar Minuten rutschte ich zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken.

Ich leckte über ihre Schamlippen und ihren Kitzler und hin und wieder verschwand entweder meine Zunge oder einer meiner Finger in ihrer nassen Fotze. Da auch mein Schwanz wieder nach ihren Lippen rief, positionierte ich mich in 69er über sie, leckte und fingerte Vroni weiter und Vroni nahm jetzt meinen Schwanz in ihrem Mund auf.

Ich schob auch hin und wieder einen Finger in ihre Analfotze. Vroni wurde jetzt so geil, dass sie meinen Schwanz Deep-Throat schluckte und auch immer dabei etwas würgen musste. Nach weiteren Minuten wechselten wir die Stellung.

Vroni ging vor mir auf die Knie und Arme und ich kniete mich hinter Vroni, um noch etwas an der Analfotze zu lecken und in ihre nassen Fotze zu fingern. Nach vielleicht 10 Minuten, richtete ich mich auf und setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an. Dann stieß ich richtig hart zu und versenkte meinen Schwanz bis zum Anschlag in Vronis Fotze.

Sie stöhnte richtig heftig auf. Ich verweilte etwas in dieser tiefen Position, um nach ein paar Sekunden damit zu beginnen, Vroni hart und heftig zu ficken. Bei jedem Stoß ging ihr Körper ruckartig nach vorne und ihre Titten schaukelten wild hin und her.

„Fick mich, fick mich richtig hart durch“ stöhnte Vroni und wurde dabei immer lauter.

Sie schrie schon fast dabei und als ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze zog und ihn an ihrer Analfotze ansetzte, schrie Vroni mich an „Ja, stoß zu und fick mich ganz hart in meinen Arsch!!!“

Das war wohl schon so laut, dass es Tina sicherlich in der Nachbarwohnung mit angehört haben musste!!! Aber egal, ich kenne das von Tina übrigens auch. Tina wird auch immer sehr laut beim Sex. Ich habe es schon selber erlebt und höre auch gerne zu, wenn Markus da ist.

Das ist immer sehr aufschlussreich und macht mich auch immer ziemlich geil auf die Beiden. Aber auch der ein und andere Fick mit Tina und Markus wird bestimmt auch noch möglich sein, da von bin ich felsenfest überzeugt.

Aber wieder zurück zu Vroni...wer kann bei so einer geilen Arschfotze schon nein sagen. Ich auf jeden Fall nicht. Ich hämmerte förmlich in ihren Arsch, schnell, hart und immer ganz tief. Es ging schon eine gewisse Zeit so heftig zu, aber es kam ein Zeitpunkt...4, 5, 6 Stöße noch und ich war soweit.

Ich schob meinen Schwanz ein letztes Mal bis zum Anschlag in Vronis Arschfotze und spritze meine volle Ladung in ihren Darmkanal. Vroni kam jetzt auch und spritzte heftig ab – auf dem Latexlaken bildete sich eine Pfütze.

Nach einer kleinen Pause zog ich meinen Schwanz aus ihrer Arschfotze und Vroni drehte sich jetzt um, legte sich in die Pfütze und begann damit, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, um ihn sauber zu lutschen.

Wir mussten uns jetzt erst einmal etwas erholen und lagen beide nebeneinander in dieser herrlichen Pfütze aus Vronis Fotzensaft und bestimmt auch etwas Pisse. Dann holte ich ein großen Badetuch und wollte es auf die Pfütze legen, da stoppte mich Vroni bei diesem Vorhaben.

Vroni ging mit ihrem Gesicht bzw. mit ihrem Mund ganz dicht an die Pfütze heran und saugte etwas von diesem Gemisch auf und schluckte es herunter. Diese geile Sau, dachte ich in diesem Moment. Ich überlegte einen Moment und tat es dann ebenfalls. Um noch eine Stufe drauf zusetzen, gab ich Vroni einen heftigen Zungenkuss.

Dann legte ich das große Badetuch doch auf die Pfütze. Es sog das Meiste auf und ich legte es dann beiseite. Den Rest wischte mit einem kleinen Handtuch auf und das Latexlaken trocken. Auch wir trockneten uns ab und die gebrauchten Handtücher lies ich für weitere Aktion vorsichtshalber auf dem Boden liegen.

Da ich auch im Schlafzimmer einen Fernseher hatte, der mit dem im Wohnzimmer gekoppelt war, konnten wir den Pornofilm dort weiter schauen. Allerdings mussten wir ziemlich weit zurück spulen. Wir tranken noch etwas Sekt und dann nahm ich Vroni in meinen Arm und sie legte ihren Kopf auf meinen Brustkorb. Da ich die Heizung fast voll aufgedreht hatte, war es sehr warm im Schlafzimmer und wir brauchten keine Decke.

Ich kraulte ihren Kopf, ihre Arme und ich spielte auch an ihren festen Titten. Vroni revanchierte sich mit dem streicheln meines Bauches und meinen Oberschenkeln und mein Schwanz bekam auch seine Streicheleinheiten. Zwischendurch tranken wir immer wieder Sekt und auch mal einen Schluck Wasser.

Der Film lief mittlerweile schon fast 2 Stunden und die Szenen machten und immer geiler und Vroni kam auf die Idee, mit ihrem Kopf etwas nach unten zu rutschen, um meinen Schwanz erst etwas zu wichsen und dann in ihren Mund zu nehmen.

Sie umspielte die Schwanzspitze immer wieder mit ihrer Zunge, schluckte den Schwanz immer wieder sehr tief und mein Schwanz wurde in ihrem Mund immer nasser, größer und härter. Der Schwanz und auch meine Eier glänzten im Schleim.

Mit ihrem Körper rutschte und drehte sie sich nun in Richtung meines Oberkörpers, sodass ich mit meiner Hand gut an ihre Fotze kam. Jetzt konnte ich Vroni gleichzeitig fingern und konnte zudem auch hin und wieder mal einen oder mehrere Finger in ihre Arschfotze schieben.

Durch ihre immer nasser werdende Fotze hatten meine Finger genug Schmierung für ihren Anus. Nach ein paar Minuten waren wir so geil und hatten tierischen Bock aufs Ficken und Vroni hockte sich rücklings auf meinen Schwanz und steckte ihn sich in ihre Fotze und fing an mich richtig heftig zu reiten.

So ein geiler Arsch und ich konnte mich nicht zurückhalten und steckte ihr dabei immer wieder einen Finger oder meine Daumen in ihre Arschfotze. Vroni gefiel das sehr, denn sie quiekte dabei jedes mal sehr Lustvoll auf.

Nach ein paar Minuten des wilden Ritts, stoppte Vroni plötzlich und entließ meinen Schwanz aus ihrer Fotze, aber nur um das Fickloch zu wechseln. Sie griff nach meinem Schwanz, setzte ihn an ihrer Arschfotze an und ließ sich langsam herab. Bedächtig und vorsichtig bis mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Arschfotze steckte und dann fing sie wieder an, mich zu reiten. Erst etwas langsamer, aber nach und nach immer schneller.

Das ging einige Zeit so, mein Schwanz steckte mal wieder bis zum Anschlag in ihrer Arschfotze, kam Vroni so heftig mit einem heftigen und lauten Aufschrei zu ihren Orgasmus. Dabei spritzte Vroni richtig heftig auf dem Latexlaken ab.

Nach kurzer Verschnaufpause ging Vroni von mir runter, dreht sich um und schaute mich an und sagte zu mir: „Das war ja sooooo geil...aber nun bist du an der Reihe.“

Sie beugte sich runter zu meinem Schwanz und stülpte ihre geilen Lippen über meinen Schwanz. Er bekam die richtige Behandlung und war zum Bersten bereit. Sie nahm ihn wieder richtig tief und würgte wieder dabei.

Der Sabber lief ihr aus dem Mund über meinen Schwanz und meine Eier auf das Latexlaken. Nach ein paar Minuten war ich endlich soweit. Als mein Schwanz wieder ganz tief in ihrem Hals steckte, stieg die Ficksahne in meinem Schwanz auf und ich rotzte ihr die gesamte Ladung in mehreren Schüben ganz tief in ihren Hals.

Vroni kam mit dem Schlucken kaum nach, aber schaffte es und verschwendete keinen Tropfen. Wir waren richtig fertig und mussten uns erst einmal ausruhen und kuschelten uns aneinander. Der Film war nun mittlerweile auch zu Ende und noch einmal wollten wir den Film nicht anmachen.

Ich sagte zu Vroni „Du warst ganz schön laut dabei!“ und lachte dabei: „Das war bestimmt drüben zu hören – Tina hat es sich bestimmt selber gemacht und wäre bestimmt sehr gern mit von der Partie gewesen. Tina fickt auch sehr gern. Ich habe sie auch schon gefickt.“

Vroni schaute mich erstaunt an und sagte dann: „Kann ich mir gut vorstellen, du geiler Bock.“ und lachte auch.

Wir tranken den letzten Sekt aus der 2. Flasche und etwas Wasser und stellten dann fest, dass uns eine Dusche auch ganz gut tun würde. Wir wischten noch schnell das Latexlaken trocken und sind dann also rüber ins Badezimmer und zusammen unter die Dusche. Wir seiften und gegenseitig ein und duschten uns ab.

„So ein Mist... „sagte ich: „ ..gerade geduscht und jetzt muss ich pissen! Hätte ich ja auch vorher machen können.“

Vroni lachte und sagte „Na und...“ ging in die Hocke und sagte dann: „Lass doch laufen, du Sau!“ und öffnete ihren Mund und steckte ihre Zunge heraus.

Ich staunte nicht schlecht, aber das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich ließ es einfach laufen und pisste Vroni voll ins Gesicht und in ihren Mund. Und was soll ich sagen: Vroni versuchte soviel wie möglich davon zu schlucken, aber manchmal lief es auch heraus und dann über ihren Körper.

Ich hatte wirklich ein sehr volle Blase...es wollte gar nicht aufhören. Als ich fertig war zog ich Vroni hoch und sagte dann zu ihr „ Und nun bist du dran.“ und ging ebenfalls in die Hocke.

Ich öffnete den Mund und streckte auch die Zunge heraus. Vroni spreizte ihre Schamlippen und ließ es dann auch laufen. Auch ich versuchte soviel wie möglich davon zu erhaschen und zu schlucken – sehr lecker. Als Vroni auch fertig war kam ich wieder hoch und wir gaben uns einen geilen Zungenkuss und tauschten so unsere Körperflüssigkeiten aus.

Wir duschten dann zu Ende, trockneten uns ab und gingen wieder ins Bett. Diesmal deckten wir uns aber zu und quatschten noch etwas. Eine gewisse Erschöpfung und Müdigkeit übermannte uns und wir schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

Das Reich der geilen Träume nahm Gestalt an irgendwann in den frühen Morgenstunden wurde ich wach. Meine Blase drückte nach dem vielen Sekt unheimlich und ich musste ganz dringend pissen. Vroni schnorchelte noch seelenruhig neben mir.

Ich kroch langsam unter Vroni hervor, stand aus dem Bett auf und schlich auf leisen Sohlen in das Badezimmer....

Ende Teil 5.1 - Fortsetzung folgt...



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